John Carter - Zwischen zwei Welten

John Carter (2012), US Laufzeit 132 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 08.03.2012


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5.7
Kritiker
39 Bewertungen
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6.3
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238 Kommentare
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von Andrew Stanton, mit Taylor Kitsch und Lynn Collins

In Disneys Mars Abenteuer verschlägt es John Carter aus dem wilden Westen auf den Mars. Dort gerät er mitten in einen Krieg verschiedener Mars-Bewohner.

Irgendwo in den Weiten Arizonas, kurz nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkrieges: Konföderierten-Veteran John Carter (Taylor Kitsch) wagt einen Neuanfang als Goldsucher. Als er von Apachen angegriffen wird, flüchtet John Carter in eine geheimnisvolle Höhle, nur um sich wenig später an einem gänzlich anderen Ort wiederzufinden: dem Mars (bzw. Barsoom, wie er von den Bewohnern genannt wird). Kurz nach seiner Ankunft wird John Carter von hünenhaften Kreaturen gefangen genommen, den Grünen Marsianern.

Er befreundet sich jedoch schon bald mit dem Anführer Tars Tarkas (Willem Dafoe), der anders als seine kriegerischen Stammesgenossen die Fähigkeit der Empathie besitzt. Auf einem Erkundungstrip rettet John Carter die humanoide Prinzessin Dejah Torris (Lynn Collins), die den verfeindeten Roten Marsianern angehört, aus den Händen der Tharks, einem anderen besonders gefährlichen Stamm der Grünen Marsianer. Als die Grünen gegen die Roten Marsianer in den Krieg ziehen, erkennt John Carter schnell, dass die Zukunft der Marsianer in seinen Händen liegt.

Hintergrund & Infos zu John Carter
Hollywood geht weit zurück in die Vergangenheit auf der Suche nach geeigneten Stoffen: Basierend auf A Princess of Mars aus dem Jahre 1912 bietet John Carter Gelegenheit zu einem umfassenden Franchise, stellt Princess doch nur den ersten Teil einer insgesamt elfteiligen Serie dar. Der mögliche Erfolg von John Carter wird es zeigen, doch zunächst sollten die Produktionskosten von geschätzten 250 Millionen Dollar eingespielt worden sein. Hundert Jahre, nachdem Edgar Rice Burroughs (bekannt vor allem als Erfinder von Tarzan) seine Abenteuer rund um John Carter erstmals veröffentlichte, ist es an Regisseur Andrew Stanton, den Mensch auf dem Mars auf die Leinwand zu bringen. Für Stanton ist es der erste Live-Action-Film. Zuvor machte er sich bei Pixar einen Namen durch die Inszenierungen von Findet Nemo und Wall-E – Der Letzte räumt die Erde auf. Taylor Kitsch ist den meisten am ehesten bekannt durch seine Rolle als Gambit in X-Men Origins: Wolverine bekannt. Hier arbeitete er auch zum ersten Mal mit Lynn Collins (aka Silverfox) zusammen. Weitere Rollen in John Carter besetzen u.a. Bryan Cranston, Mark Strong und Thomas Haden Church. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails John Carter - Zwischen zwei Welten
Genre
Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film
Zeit
1870er Jahre
Ort
Mars
Handlung
Amerikanischer Bürgerkrieg, Angriff, Angriff durch Monster, Angriff durch Tier, Außerirdischer, Buch, Bürgerkrieg, Duell, Einzelkämpfer, Erbe, Festnahme, Fremde Lebensform, Freunde, Freundschaft, Gefangenschaft, Geiselnehmer, Grün, Identität, Indianer, Krieg, Krieger, Kriegsgegner, Kriegsstrategie, Lebensretter, Luftangriff, Menschenopfer, Moral, Neue Freunde, Opfergabe, Opferung, Prinzessin, Rettung, Rettung der Welt, Roman, Rot, Schusswechsel, Schwert, Schwertkampf, Stamm, Stämme, Suche nach vermisster Person, Tagebuch, Verbündete, Verfolgungsjagd, Verlieben, Zweite Chance
Stimmung
Spannend
Zielgruppe
Familienfilm
Tag
3D Konvertierung, Literaturverfilmung
Verleiher
Walt Disney Studios Motion Pictures Germany GmbH
Produktionsfirma
Walt Disney Pictures

Kommentare (229) — Film: John Carter - Zwischen zwei Welten


Sortierung

cronic

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Bewertung3.0Schwach

250mil wurde investiert, überwiegend scheiße produziert

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joachim.reinhardt.16

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Tödlich langweilig und komplett sinnfrei - das war nix !

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jurijboyka

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Bewertung2.0Ärgerlich

Zurecht gefloppt, einer der miesesten Vertreter in diesem Genre.

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Davdav

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Bewertung5.0Geht so

Naja

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Kaskodil

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Bewertung6.5Ganz gut

Ganz unterhaltsam.
Wäre mir aber neu, wenn man bei ca. einem drittel der Schwerkraft gleich 500 mal weiter springen könnte und Stürze aus Hunderten von Metern abfangen. Was für ein Witz, mal im Ernst!

Aber diese Logikfehler verkraftet doch niemand:
Das John Carters Kräfte irgendwie ziemlich zufällig im Film verteilt sind - mal ist er superstark, dann kann er sich wieder nicht gegen den Griff eines Tars wehren, dann sprengt er Ketten, später nicht mehr - irritierte mich.
Auch in der Arena, als die Kette, vorher ca. 10 Meter lang, um den Weißen plötzlich 100 Meter lang wird ergibt doch gar keinen Sinn!

In vielerlei Hinsicht, vor allem auch in Sound und Art, ist es aber wie ein Abklatsch von den neueren Star Wars Filmen (Flieger+Sounds, Arena, Tars). Keine Innovation irgendwie.

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Veido

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Physik an sich war zu der Zeit bekant, ja, aber nicht die genauen physikalischen Gesetzmäßigkeiten auf dem Mars.


Kaskodil

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Objection! Kurd Laßwitz' Roman "Auf Zwei Planeten" kam 1897 raus und befasst sich sehr wohl mit den physikalischen Gegebenheiten dort. Sogar sehr genau. Ich kann das Buch nebenbei sehr empfehlen, fand es super!


simbosambo

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Bewertung6.5Ganz gut

Deutlich besser als sein Ruf und ne gute Popcorn-Unterhaltung!

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Filmfan30

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Bewertung4.5Uninteressant

Als Berieselung wenn man nebenbei noch was anderes macht ganz nett, aber nichts wirklich Besonderes.

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Sliwowitz

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Bewertung4.0Uninteressant

ich wusste es doch, alles Marklar

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Moviegod

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Bewertung7.0Sehenswert

Dieser Film hat den Misserfolg (im Kino) nicht verdient. Er ist unterhaltsam, spannend und optisch genial. Was hier für Effekte und Actionszenen geboten werden, ist einfach der Wahnsinn. Man kann sich jetzt im Ansatz vorstellen, was uns bei den neuen Star Wars Filmen von Disney auf diesem Gebiet erwartet. Auch Taylor Kitsch überzeugt in meinen Augen (wie immer). Ich sehe in ihm sowieso einen besseren Schauspieler als die meisten Kritiker. Leider ist die Handlung sehr minimal geraten, was letztendlich dazu führt, dass sich nicht viel vom Film nach dem Anschauen bei dem Zuschauer einprägt. Einen Blick ist er auf alle Fälle wert.

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DonJohnOneIsOn

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Verdammt noch eins, Disney. Schenk uns eine Fortsetzung von diesem tollen Abenteuer. Durch Star Wars dürfte doch bestimmt genug Geld eingefahren werden, dass man einen zweiten Teil riskieren könnte. Vielleicht dieses Mal mit einer besseren Werbekampagne oder einem geringeren Budget.

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Co-Pilot

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich wusste vor Filmbeginn nicht, um was es auch nur im Ansatz ging...
Ich kannte zuvor keinen einzigen der Schauspieler...
Ich war 132min gefesselt...
Ich freue mich auf "The Gods of Mars"...
Ich liebe den "Hund"...
Ich vergebe 7,5 starke Punkte...

Das war einfach toll - mehr davon. Danke :)

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DonJohnOneIsOn

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Ich finde auch, dass der Film mächtig Laune macht. Allerdings ist die Verfilmung eines zweiten Teiles momentan eher unwahrscheinlich, nachdem dieser Teil gefloppt ist.
Stanton, Kitsch und Dafoe haben zwar gesagt, sie wären sofort wieder dabei wenn Disney einen zweiten Teil fordert, allerdings war das im Juni 2012. Dann hat Stanton aber bekannt gegeben Findet Nemo 2 zu drehen und Kitsch will ohne Stanton keinen zweiten John Carter drehen...
Bei einem Budget um 250 Mio. ist das Risiko wohl zu hoch.


In_Ex_Fan

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Ein Wunder musste geschehen um Disney dazu zu bringen einer Fortsetzung grünes Licht zu erteilen. Zum einen hat das Studio nach eignen Angaben Ca. 84 Mio. Dollar an dem Film verloren und zum anderen hat er dazu geführt, dass der damalige Studioboss seinen Posten geräumt hat / räumen musste. Sein Nachfolger dürfte also wenig Interesse an dem Stoff haben.


Growlf

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Bewertung7.5Sehenswert

Also, mich hat der Film im Heimkino- Liegesessel bestens unterhalten. Zumal mir die literarische Vorlage ein Begriff ist.

All jenen, die hier von Abklatsch reden, sollte eine gewisse Literaturkenntnis gut tun: Edgar Rice Burroughs (u.a. der Autor von "Tarzan") hat mit der Trilogie "John Carter of Mars", deren erster Teil "A Princess from Mars" (1917 erschienen) hier mehr oder weniger adaptiert wurde, das Sciene fiction/ Fantasy- Genre erst begründet.
"Barsoom" ist seit dieser Zeit ein Begriff für alle, die dem Alltag mal entfliehen und Abenteuer unter fremden Himmeln erleben wollen, und etliche Autoren haben dem auch nachgeeifert, u.a.
- L. Sprague du Camp ("Krishna- Zyklus")
- und besonders Alan Burt Akers mit seinem schier endlosen "Scorpio"- Zyklus.

Gutes bis exzellentes 3D, gute CGI, Massenschlachten, die typische Mittelalter- SciFi- Mischung der "heroic fantasy", insgesamt ein gut gemachter, wenn auch darstellerisch etwas blasser Streifen, den man sich auch gerne mehrfach reinziehen kann.

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Oliver0403

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Bewertung5.5Geht so

Allzu dolle war er nicht gerade. Haufen Special Effects gut und schön, aber der ganze Rest war schon zigmal besser wonders zu sehen.

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Lom

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Bewertung3.0Schwach

Der "Hund" war toll!!!

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LowRidah

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Bewertung6.5Ganz gut

Nette Geschichte, bedient sich den allseits beliebt/bekannten Elementen: Liebe und Tot.

Kann man sich mal ansehen (war Anfangs auch skeptisch^^)

Ahja: besser als "Avatar" und Konsorten ist der um MEILEN! :)

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Line3105

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Bewertung3.5Schwach

Was soll ich hierzu sagen? Sexy Taylor Kitsch ist irgendwie fehlbesetzt in der Rolle des John Carter.

Schauspielerische Künste gleich Null. Anzusehen ganz nett. Ich stehe ja generell nicht auf Fantasy-Abenteuer. Aber hier kam ich nicht umher mehrfach gekonnt mit den Augen zu rollen. Der Regisseur Andrew Stanton ist eigentlich mehr für seine Animationsfilme, Findet Nemo und Wall-E bekannt… hier dreht er also zum ersten Mal einen Monumentalfilm. Aha. So ähnlich sieht das auch aus. Effekte sind ganz nett, Viecher auch gut dargestellt.

Aber Story ist eben sehr, sehr dünn. John Carter, ein normaler Mensch, der auf unerklärliche Weise, plötzlich auf dem Mars landet, versteht die Welt nicht mehr. Er findet schnell raus, dass er aufgrund von Schwerkraftveränderungen Superkräfte auf dem Mars hat und weiß diese bald zu nutzen. Eigentlich will er nur zurück nach Hause. Aber das gestaltet sich eben nicht so einfach… sonst wäre ja der Film gleich nach den ersten zehn Minuten wieder zu Ende. Lach*

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Filmfan30

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Derselbe Regisseur wie Wall-E? Dann wird mir manches klar.


Bandrix

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Bewertung6.5Ganz gut

Eigentlich ist es unheimlich schade, dass „John Carter“ dermaßen gefloppt ist.
Wenig Kinozuschauer, mich selbst leider auch ausgenommen, dazu ein astronomisch hohes Budget – nicht zu vergessen die immensen Werbekosten.
Zwar bekommt der Zuschauer für das Geld auch einiges an Schauwerten geboten, doch liegt es an dem fehlenden Charisma des Hauptdarstellers und der nicht gerade originellen Geschichte, dass „John Carter“ einfach nicht der Hit ist, der er gerne sein möchte.
Die Verfilmung kommt einfach viel zu spät.
Man darf nicht vergessen, dass die Buchvorlage von Edgar Rice Burroughs quasi der Ursprung der Science Fiction ist, wie wir sie heute kennen.
Vor hundert Jahren legte dieser Autor den Grundstein für Klasssiker a la Star Wars oder „Stargate“. So kommt einem auch das meiste vor, wie schon mal gesehen. Der Kampf in der Arena zwischen Carter und Alienvieh gleicht doch sehr dem Kampf der Jedis im Finale von „Star Wars – Angriff der Klonkrieger“. Einzelne Versatzstücke wie diese lassen sich über den gesamten Film verteilt, finden.
Das schadet „John Carter“ natürlich, ist er doch kaum überraschend oder gar spannend.
Immerhin sind die Kämpfe rasant und ansprechend gefilmt, die Kulissen teils atemberaubend und die Alien-Rasse doch nicht uninteressant.
Wie so oft bei hochbudgetierten Genrefilmen lassen sich die hochkarätigen Darsteller in Nebenrollen finden. Der wie immer überzeugende Mark Strong beispielsweise, der in geplanten, jedoch nie vollendeten Sequels eine größere Rolle eingenommen hätte, oder auch Bryan Cranston und Ciaran Hinds. Sie alle überzeugen und machen Dumpfbacke Kitsch beinahe wieder wett.
Wie gesagt, beinahe. Taylor Kitsch taugt nicht zum Leading Man. Das wird hier mehr als nur offensichtlich. Seine physische Präsenz mag zwar der eines John Carter entsprechen, jedoch verzieht er im gesamten Film keine Miene, hat immer denselben tumben Gesichtsausdruck drauf. Da fällt eine Identifikation mit dem Hauptdarsteller mitunter doch etwas schwer. Es ist schon bezeichnend, wenn eine animierte Comic Relief – Figur mehr Charisma ausstrahlt als eine Person aus Fleisch und Blut.
Die Verantwortlichen können sich also an die eigene Nase fassen, Regisseur Andrew Stanton tut mir leid. Seinem Realspielfilmdebüt hätte ich mehr gegönnt.
Ambitioniert – auf jeden Fall. Wirklich schlecht ist „John Carter“ immerhin auch nicht. Berieseln lassen ist eine Stärke des Films, doch der Flug in höhere Unterhaltungssphären fällt dem Film nicht so leicht wie das meterhohe Springen des Protagonisten auf dem Mars...

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jollyroger

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Noch sehr gutmütige Wertung von dir. Ich hätte ja noch das 0815-Stangenware Drehbuch mit in den Mix geworfen. Das einem so viel bekannt vorkommt liegt IMHO auch ganz stark daran. Die ganze Liebesgeschichte z.b. kommt so fast 1:1 inkl. Dialogen in gefühlt 100 anderen Blockbustern auch so vor.


wenzel.venohr

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Bewertung3.5Schwach

Als Fan von Sci-Fi habe ich ihn mir nun doch angeschaut und muss sagen, dass ich wirklich enttäuscht bin. Die Vorlage mag revolutionär sein, der Film ist unterdurchschnittliche Unterhaltung. Problem dabei ist, dass man in die Handlung katapultiert welche einem im weiteren Verlauf mit Expositionsgelaber immer nur erklärt wird. Noch dazu verfrans sich der Film in langen Szenen die zu nichts führen, was dazu beiträgt, dass die Story nicht ordentlich voranschreitet. Taylor Kitsch als John Carter weiß zu gefallen und ist eine greifbare Hauptfigur, mehr auch nicht. Strahlen tut Willem Dafoe als Tarka. Mark Strong tut das, was er immer tut und Dominic West ist eine absolute Fehlbesetzung. Lynn Collins kaut einem die Story vor ohne wirklich dazu beizutragen. Aber viel schlimmer ist, dass der Film einem alles nur erklärt aber nicht zeigt. Show don't tell - lautet die Regel im Film! So wurde mir nichts greifbar gemacht. Man versteht es zwar, aber glaubt es nicht. Auch die Effekte sind sehr schwach. Die Animationen sehen ehr aus wie aus einem Shrek Film und sogar die Green Screen aufnahmen lassen zu wünschen übrig. Insgesamt hat der Film kaum was zu bieten. Kein Humor, keine Spannung, keine beeindruckende Action, keine interessante Story. Einzig das Ende weiß durch einen kleinen Aha-Effekt zu gefallen. Alles in allem wirkt John Carter für einen Fantasy/Sci-Fi-Film zu weit weg für den Zuschauer. Nur wenig ist wirklich greifbar und wird einen an diese Welt erinnern. Schade, sehr schade sogar. John Carter war früher die Vorlage für Star Wars und ähnliches, heute wirkt es wie ein billiger Abklatsch...

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Kara92

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Bewertung7.5Sehenswert

Hab mir den Film nun auch mal zu Gemüte geführt und war gar nicht mal so enttäuscht, wie ich nach den vielen negativ Bewertungen gedacht hatte. Sicher strotzt der Film nicht gerade vor Action, aber dafür hat er einen relativ guten Unterhaltungswert als Gesamtpaket. Ich denke der Film ist durchaus für die ganze Familie geeignet und es ist für jeden was dabei.
Mein persönliches Highlight ist hierbei das kleine Schwabbelviech, dass den Helden ständig verfolgt :-D

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natedb

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Bewertung3.0Schwach

John Carter bietet weder gute Action, noch überdurchschnittliche Spezialeffekte oder eine gute Story und zusätzlich einen wenig interessanten Helden, was zusammengenommen einen ziemlich öden Film macht. So langweiliger, unorigineller und seelenloser CGI-Quatsch, dass ich nicht einmal wirklich Lust habe noch viel mehr darüber zu schreiben.
Einfach lame.

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jacker

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Haha, letztere gibt es sogar haufenweise ..


natedb

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Oh ja :D



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