John Carter - Zwischen zwei Welten

John Carter (2012), US Laufzeit 132 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 08.03.2012

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5.7
Kritiker
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6.2
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von Andrew Stanton, mit Taylor Kitsch und Lynn Collins

Irgendwo in den Weiten Arizonas, kurz nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkrieges: Konföderierten-Veteran John Carter (Taylor Kitsch) wagt einen Neuanfang als Goldsucher. Als er von Apachen angegriffen wird, flüchtet John Carter in eine geheimnisvolle Höhle, nur um sich wenig später an einem gänzlich anderen Ort wiederzufinden: dem Mars (bzw. Barsoom, wie er von den Bewohnern genannt wird). Kurz nach seiner Ankunft wird John Carter von hünenhaften Kreaturen gefangen genommen, den Grünen Marsianern. Er befreundet sich jedoch schon bald mit dem Anführer Tars Tarkas (Willem Dafoe), der anders als seine kriegerischen Stammesgenossen die Fähigkeit der Empathie besitzt. Auf einem Erkundungstrip rettet John Carter die humanoide Prinzessin Dejah Torris (Lynn Collins), die den verfeindeten Roten Marsianern angehört, aus den Händen der Tharks, einem anderen besonders gefährlichen Stamm der Grünen Marsianer. Als die Grünen gegen die Roten Marsianer in den Krieg ziehen, ist John Carter aufgrund seiner kriegstechnischen Kenntnisse von großem Vorteil für Tars Tarkas und rettet die Bewohner schließlich sogar vor dem Erstickungstod, nachdem die künstliche Atmosphäre auf Barsoom zu kollabieren droht.

Hintergrund & Infos zu John Carter

Hollywood geht weit zurück in die Vergangenheit auf der Suche nach geeigneten Stoffen: Basierend auf A Princess of Mars aus dem Jahre 1912 bietet John Carter Gelegenheit zu einem umfassenden Franchise, stellt Princess doch nur den ersten Teil einer insgesamt elfteiligen Serie dar. Der mögliche Erfolg von John Carter wird es zeigen, doch zunächst sollten die Produktionskosten von geschätzten 250 Millionen Dollar eingespielt worden sein. Hundert Jahre, nachdem Edgar Rice Burroughs (bekannt vor allem als Erfinder von Tarzan) seine Abenteuer rund um John Carter erstmals veröffentlichte, ist es an Regisseur Andrew Stanton, den Mensch auf dem Mars auf die Leinwand zu bringen. Für Stanton ist es der erste Live-Action-Film. Zuvor machte er sich bei Pixar einen Namen durch die Inszenierungen von Findet Nemo und Wall-E – Der Letzte räumt die Erde auf. Taylor Kitsch ist den meisten am ehesten bekannt durch seine Rolle als Gambit in X-Men Origins: Wolverine bekannt. Hier arbeitete er auch zum ersten Mal mit Lynn Collins (aka Silverfox) zusammen. Weitere Rollen in John Carter besetzen u.a. Bryan Cranston, Mark Strong und Thomas Haden Church. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (27) — Film: John Carter - Zwischen zwei Welten

Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de

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6.0Ganz gut

Dabei holt Pixar-Veteran Andrew Stanton tatsächlich noch Einiges aus der verstaubten Vorlage heraus. Das größte Kompliment, das man ihm wohl machen kann, ist, dass die sehr trashige und unkonventionelle Mischung aus Sci-Fi-Western, Sandalenfilm und Melodram fast immer ordentlich unterhält und tatsächlich in sich geschlossen scheint. Da passt auch Shooting-Star Taylor Kitsch als recht profilloser und bärtiger Schönling genauso rein wie das gewöhnunsbedürftige Design der Tharks: Barsoom ist eben mit all seinen Charakteren, Orten und Konflikten ein fast schon (historisches) Sammelsurium des Absurden – und auf seine ganz eigene Weise damit auch authentisch und zutiefst sympathisch.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Dem Film ist zwar ein gewisser Wille anzusehen - eine recht pfiffige Montage von Ausbruchsversuchen, die Carter als unnachgiebigen Querulanten charakterisiert, macht zu Beginn noch Laune - aber der Ofen ist blitzschnell aus. Der Pitch war wahrscheinlich STAR WARS meets GLADIATOR, aber rausgekommen ist RIDDICK meets STARGATE, und zwar die viel zu komplexen Völkerverstrickungen aus RIDDICK und die süß-lieben Rebellenaußerirdischen aus STARGATE. Kitsch ist genauso steif-bräsig wie in BATTLESHIP und SAVAGES und hat damit den 2012-Hattrick geschafft, die anderen Darsteller sind Makulatur, nur Dauerbösewicht Mark Strong bringt kurzzeitig sowas wie Schauspiel rein. Nach einer Dreiviertelstunde ist das alles nur noch sandige Langeweile, da diesem Budgetkoloß auch noch ein erstaunlicher Mangel an Schauwerten vorgeworfen werden muß: Die Spezialeffekte mögen technisch okay sein, sind aber uninteressant in Szene gesetzt und stehen genauso allein neben den Realszenen wie in BATTLESHIP, wo sie wenigstens noch mit Wumms inszeniert waren. In den besten Momenten ist JOHN CARTER wie ein italienischer Endzeitheuler aus den 80ern, in den meisten anderen wie EPISODE I.

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der cineast

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Wusstest du eigentlich, dass EPISODE 1 toll ist, Hasko?


SuperXenon

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also zur meinung haskos zum film will ich nichts sagen weil ich von dem film begeistert bin aber ALTER EPISODE 1 toll ? wuhaha ( des war kein lacher sondern schauder und gänsehaut über den rucken XD ) viel spaß beim haten


evants.com: eventsandtrends.com

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6.0Ganz gut

"John Carter" ist auf dem ersten Blick ein merkwürdiger Film. Von einem 250-Millionen-Dollar-Budget erwartet man bestimmte Dinge: Tolle Effekte, Stars, die an ihre Grenzen gehen und im besten Falle eine noch nie da gewesene Story. Aber Letzteres wird zu keinem Zeitpunkt erzielt, was man allerdings nicht dem Film vorwerfen kann - schließlich basiert er auf einer fast 100 Jahre alten Geschichte, die viele andere Science-Fiction-Bücher und -Filme beeinflusst hat. So finden die Zuschauer Verweise zu anderen Geschichten, die eigentlich keine sind, da es John Carters Story schon vorher gab. Der Vorlage entsprechend hat die Verfilmung auch einen gewissen Trash-Appeal, den man bei einer so teuren Produktion nicht vermuten würde. Wer mit den richtigen Erwartungen an den Film geht, wird seinen Spaß haben, auch wenn sich an manchen Stellen die Frage stellt, was da eigentlich warum passiert.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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8.0Ausgezeichnet

Vielleicht liegt es gerade daran, dass "John Carter" im Prinzip ein Best-Of aus "Star Wars", "Stargate", "Aladdin" und vielen anderen ist, was ihn so interessant macht. All die Sachen, die schon in den entsprechenden Filmen gefallen haben, wie z.B. der Arena-Kampf, den ich schon in "Attack of the Clones" geliebt habe und der auch hier ein sehr schönes action set piece markiert. Und nicht nur hier macht der Film keine Gefangenen, denn er ist keinesfalls der kleine, niedliche Disney-Film, der sich an Kinder richtet, sondern zeigt Gewalt und ihre Auswirkungen. Das ist nicht nur ehrlicher, sondern auch konsequenter als man es von verwandten Welten aus "The Chronicles of Narnia" oder "The Golden Compass" kennt. Interessanter als diese ist "John Carter" ohnehin, auch wenn es nicht unbedingt weiterer Sequels bedarf. Das erste wurde bereits angekündigt und ich lasse mich gerne eines Besseren belehren. So magisch und entführend wie dieser ökonomische Flop ist Disney-Kino schon lange nicht mehr gewesen.

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Corsovilla: SchönerDenken

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7.0Sehenswert

Ein bsschen barock, bisschen banal, sehr unterhaltsam: unterhaltsamer Fantasykitsch. Da sieht man auch mal, wo die Ideen für Avatar herkommen :-) Der Film nimmt sich selbst nicht ernst und daher verzeiht man ihm auch einiges.

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sushi25: movie-fan.de

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6.0Ganz gut

John Carter ist kein richtig großer Wurf im Stiele eines Star Wars oder Herr der Ringe. Liegt es an der schon einige Jahre auf dem Buckel habenden Buchvorlage, oder an fehlenden Gespür für den Zeitgeist, in jedem Fall trifft John Carter wohl nicht den aktuellen Geschmack der Zuschauer. Die schauspielerischen Leistungen sind nicht besonders, die Fähigkeiten von John Carter from earth, der aufgrund geringerer Schwerkraft auf dem Mars rumhüpft wie Flip in Biene Maja sind ja mal nett, aber auf Dauer nicht wirklich filmtragend. Wer einen netten Popcornfilm sucht, und sich auf das Thema einlassen kann - ohne drüber nachdenken zu wollen, wird seinen Spaß haben.

Offensichtlich sind das aktuell zu wenig Zuschauer, sonst würde J. C. nicht unter den 10 größten Misserfolgen der Filmgeschichte gelistet. Da gibt es aus meiner Sicht allerdings aus Qualitätssicht ganz andere Kandidaten. Dass der Film seine Kosten nicht einspielt, ist wohl eher für den Regisseur und das Studio bitter.

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CineKie: CineKie.de

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5.0Geht so

“John Carter – Zwischen zwei Welten” bietet ordentliche Schauwerte in Form guter Effekte und eines knackig aussehenden Hauptdarstellerpaares, lässt ansonsten aber so ziemlich alles vermissen, was einen guten Film ausmacht.

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Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...

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7.0Sehenswert

Sollte sich John Carter wider Erwarten zum Reinfall entwickeln, dann ist dies zumindest nicht der Qualität des Films geschuldet.

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Anton Gorodezki

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und so jemand nennt sich Film Kritiker? Verwunderlich....


sebastian-schoepflin

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Wo ist der Film denn bitte handwerklich Murks?


Wolfgang M. Schmitt jun.: www.die-filmanalyse.de

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3.5Schwach

Der Regisseur Andrew Stanton hat mit „John Carter – Zwischen zwei Welten“ seinen ersten Film mit 'echten' Menschen realisiert. Der Science-Fiction-Film in 3D beruht auf dem hundert Jahre alten, amerikanischen Fantasy-Klassiker „Die Prinzessin vom Mars“ des Kultautors Edgar Rice Burroughs. Kein anderer Autor hat so stark die Science-Fiction- und Comic-Industrie geprägt wie Burroughs. Sein Einfluß ist mal explizit, mal implizit sichtbar. Man sagt, die gesamte abendländische Philosophie bestünde nur aus den „Fußnoten zu Platon“; man könnte ebenso sagen, daß Star Wars, Superman, und was es sonst noch so gibt, sich bis heute an Edgar Rice Burroughs abarbeiten. Höchste Zeit also, daß der Urtext selbst verfilmt wird. Aus Respekt vor uns selbst, sollten wir jedoch auf eine Inhaltsangabe keinen Wert legen. Denn was da 130 Minuten lang geschieht, ist unerheblich. Der Held John Carter schlittert von einem Kampf in den nächsten, ein Abenteuer folgt dem anderen – sinnvoll ist das an keiner…

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Donzaffi

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Endlich mal jemand der sich nicht durch Effekte blenden lässt


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Was für ein angenehm-altmodischer Film. Obwohl ich die Trailer eher uninteressant fand und auch kein Freund von Sandalenfilmen bin, hat es John Carter geschafft mich gut zu unterhalten.

Als Sci-Fi sollte man das ganze allerdings nicht betrachten, denn auch wenn es um Aliens und den Mars geht ist John Carter näher an Indiana Jones und dem Prince Persia, als an Star Wars oder Avatar. Die Story ist auf den ersten Blick recht simpel, hat aber einige nette Wendungen und Facetten, die dem Zuschauer konstante Aufmerksamkeit abnötigen. Wer nicht aufpasst kann gerade am Anfang schnell verpassen, in welcher Konstellation die Figuren zueinander stehen und wer da jetzt warum mit wem Zoff hat.

Ob es geschickt ist den Zuschauer erst mit einer Mars-Schlacht zu ködern und ihn dann durch die Exposition auf der Erde und im Wilden Westen zu führen, anstatt gleich dort anzusetzen und den Sprung auf den Mars tatsächlich als Überraschung wirken zu lassen, sei mal dahingestellt. Die Vorgeschichte…

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Matthias0330

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Anscheinend war ich einer der wenigen, die den Film gut fanden.


Eneb

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Komplex? Zwei Menschenparteien, die sich bekriegen, engelhafte Kriegstreiber und Wilde aus der Wüste, findest du komplex? Oder hab ich was vergessen?


M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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5.0Geht so

John Carter hat nicht viel zu bieten - oder vielmehr: er hat zu viel zu bieten und zu wenig in seiner Kombination aus seltsamen und verklumpten Elementen. Aber immerhin - es ist eine denkwürdige Form von Unklarheit.

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Ben Sachs: Chicago Reader Ben Sachs: Chicago Reader

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5.0Geht so

Anders als Stantons unvergessliche Animationsfilme ist John Carter überraschendarm an Humor oder einnehmenden Charakteren. Aber die Spezialeffekte sind fantastisch!

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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2.5Ärgerlich

Nichts an John Carter funktioniert wirklich, da man alles im Film schon so viele Male und besser gemacht gesehen hat.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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2.5Ärgerlich

In John Carter gibt es nichts zu sehen, nichts zum Nachdenken, nichts, für das man sich interessieren könnte, und nichts zu fühlen, nur Leere. Und diese Leere wird im Verlauf der 132 langen und öden Minuten nicht gefüllt.

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Kahn

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du wurdest in deiner Schulzeit bestimmt gehänselt oder verkloppt! Also ich hätte es auf jeden Fall getan. Kommst auf dem Foto so leicht wie ein armes Opfer rüber.


Jane_Doe

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Sehr sinnvoller Kommentar. In Wirklichkeit sind nur leider die Bullys immer die wirklich armseligen Opfer, in deren Seele nur gähnende Leere herrscht.


J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.5Sehenswert

John Carter ist im Ergebnis eine unterhaltsame Ablenkung, aber ihm fehlt die Größe, die es bräuchte, um das Anfangskapitel eines Möchtegern-Franchises darzustellen.

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Joe Neumaier: New York Daily News Joe Neumaier: New York Daily News

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6.0Ganz gut

Was Andrew Stanton mit John Carter aus Burroughs' uralter Vorlage hervorgebracht hat, ist tatsächlich ziemlich spaßig.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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7.0Sehenswert

[...]„John Carter“ geizt nicht lange um seinen Reiz herum, ähnlich wie James Camerons Pandora-Spektakel besteht der zu einem großen Teil aus der präsentierten Welt. Statt mit üppigem Dschungel und Farbenpracht kommt der Mars, oder besser Barsoom, natürlich vergleichsweise karg daher, die Symptome der Realitätsdepression, die nach „Avatar“ grassierten, dürften sich hier also nicht wiederholen. Letztlich Geschmackssache, welche Welt einem nun mehr zusagen mag, die rot-braun-erdige und felsig-zerklüftete von „John Carter“ ist auf ihre Art jedenfalls keine weniger phantastisch gestaltete. Weite Panoramen, Flugschiffe und die eindrucksvollen Städte Helium und Zadonga, dazu ein erstes rummsendes Luftgefecht – fast schon gewagt, dass der Film nach ein paar Minuten zunächst mal die good old Erde zum Schauplatz der Story macht, die rund um den Titelhelden schließlich erstmal gescheit in Gang gebracht sein will.[...]

[...]So richtig rund wirkt er nicht, der Einstieg in „John Carter“. Die…

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ChristiansFoyer

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Klasse... Und ich hab's nicht mehr zu lesen geschafft, bevor ich's dir zugeschickt hab...


ChristiansFoyer

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Ich hab einfach so wenig Zeit, du hättest das Paket heute noch nicht. Vielleicht bestell ich das Buch einfach bei Gelegenheit nochmal.
Freut mich, dann muss jetzt ja nur noch der Film was taugen!


Markus Ostertag: Movie Maze Markus Ostertag: Movie Maze

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8.0Ausgezeichnet

Wer mit der manchmal nicht ganz so überzeugenden Geschichte von John Carter klar kommt und sich auf die Mars-Welt voll einlässt, den erwartet ein optisch ansprechendes Spektakel, das vor allem in den letzten 15 Minuten nochmal so an Fahrt aufnimmt und einen sehr zufrieden aus dem Kinosaal entlässt.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

TJD265

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mein reden


Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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5.0Geht so

Statt Originalität gibt es CGI-Animationen aus dem Blockbuster-Baukasten, einen standardisierten Handlungsablauf und humorlose Dialoge. [...] John Carter ist ein Fantasy-Spektakel unter vielen.

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Petra Schrackmann: Outnow.ch Petra Schrackmann: Outnow.ch

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5.0Geht so

John Carter bietet viel fürs Auge, aber nur wenig fürs Herz. Schöne Landschaftsaufnahmen (gedreht wurde vor allem in der Wüste Utahs), tolle Effekte und die aufwändige Ausstattung können nicht über die schlecht erzählte Story und wenig ausgearbeiteten Figuren hinwegtäuschen.

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Alle Kritiken (27)


Kommentare (205) — Film: John Carter - Zwischen zwei Welten


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Slevin_Kelevra23

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Bewertung6.0Ganz gut

„John Carter“ besticht durch klasse Animationen, Special Effects und toll inszenierte Kampfszenen. Des Weiteren ist die Darstellung der Tharks brillant gelungen. Doch das lässt nicht über die stumpfe Story und die schwache Darstellung von vielen Charakteren (z.B. Kantos Kann, Sab Than oder Tardos Mors) hinwegblicken. Zudem ist schon gleich bei der ersten Szene zwischen John Carter und der Prinzessin Dajah Torris klar, wie die Geschichte ausgeht und beide können der Beziehung nicht den nötigen Pepp geben. Viele Dialoge im Film sind zu plump und es fehlt an Hintergrund, was das Drehbuch leider nicht hergibt. In Punkto Animationen und Special Effects kann man „John Carter“ fast schon mit „Avatar“ gleichsetzen, doch die fehlende Story zieht den Film doch sehr runter.

Weitere Kriten unter - www.jfmoviecritics.jimdo.com -

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House M.D.

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Bewertung3.5Schwach

,,,,,Müll,,,!

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Der dicke Bär

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Bewertung6.0Ganz gut

Ziemlich schwacher Anfang, wird jedoch zum Ende besser, sowohl Spannung als auch inhaltlich.

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WelcometotheKlap

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Bewertung3.5Schwach

Kolonialzeit, Sandalen und Abenteuerfilm, irgendwo STARWARS, auch STARGATE, Disneykitsch und Family Values, die Watcher aus FRINGE sind auch irgendwie reingeraten und die Navi aus AVATAR sind jetzt grün.
Das letzte Mal, das ich so einem Frankenstein von Film beiwohnen durfte, muss wohl ewig her und WILD WILD WEST gewesen sein.
Nichts passt zusammen, alles wirkt steril zusammengeklöppelt.
Einzelne Szenen haben zwar durchaus Schauwert, und der Look des Filmes lässt keine Zweifel daran aufkommen, wohin hier die ganze Knete geflossen ist, aber auch nichts lebt über seine Szene hinaus.
Die Charaktere sind so dünn wie gerademal lauffähig, die Ideen zur Mythologie einfach mal so lange an die Wand geschmissen, bis irgendwas kleben blieb, und alles schreit : Kalkül-Kalkül-Kalkül.
Was dem Film aber darüber hinaus den Todesstoß verleiht ist die Abwesenheit jeglichen Trash-Charmes.
Im Disneyland bleiben die Titten im BH und die Kampfszenen blutleer und steril, One-Liner gibt’s ebenfalls nicht, und damit verspielt JOHN CARTER seine letzte Chance noch eine halbwegs brauchbare Nische zu finden.
Mit megalomanischem Breitbeinverhalten wollte man sich einen Platz im Unterhaltungskosmos für die ganze Familie sichern, herausgekommen ist dabei nur ein schwarzes Loch.
Sagen wirs mal so : Nach der (ewig langen) Sichtung von JOHN CARTER erschien mir plötzlich James Camerons AVATAR gar nicht mehr sooo schlecht.
Auch eine Leistung.

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SuperXenon

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Nun ja du solltest wissen das John Carter auf einer Romanfigur basiert die schon im 20 jahrhundert geschrieben wurde und alles was du gerade aufgezählt hast kam erst viel später sogar George Lucas hat teile von john carters vorlage geklaut XD du solltest nicht schimpfen wenn du nicht bescheid weißt.


WelcometotheKlap

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Vorlage...schön und gut..Umsetzung eine andere. Oder ist in der Vorlage beschrieben, das man das Filmopening gleich mal mit TRANSFORMERS mäßigem "Barummmmmm--Karachhhh"-Sound und Klickibuntem Hightech-Geschwurbel inszeniert, bevor man dahingeht und die Arenakämpfe (haargenau) so inszeniert wie Lucas es in Episode II gemacht hat. Glaube nicht, das die Vorlage ein Drehbuch war. Ich kritisiere nur, was auf dem Screen zu sehen war, und das war schon in seiner Design-Konzeption so von unoriginell wie aneinandergeklatscht. O


Hyperion00731

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film fängt relativ witzig und gut an, wird immer besser und besticht durch gute Bilder, einen guten Hauptdarstellern und eine gute Handlung.

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dmtjdc

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Bewertung4.0Uninteressant

Im hohem Maße überflüssiger Film, der über das gewissen Nichts verfügt. Der knuffige Mars-Hund ist noch das Beste an diesem langweiligem Fantasy-Trip zum roten Planeten.

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cruzha

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Bewertung5.5Geht so

Zu langatmig, zu zäh, zu belanglos - eben gerade noch Geht so. Über die zahllosen Logiklöcher, die selbst einem Siebenjährigen auffallen würden, schauen wir mal weg - is ja Fantasy, ne. Übrig bleibt ein schauspielerisch und inszenatorisch ziemlich dürftiges CGI-Filmchen, das seine 5,5 ausschließlich aus den Schauwerten zieht. Ansonsten wurde hier ziemlich viel falsch gemacht. Immerhin: Der Marshund ist ein ganz witziges Viech - und versammelt mehr Empathie auf sich als alle anderen Charaktere. Das will auch was heißen.

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Gerryloop

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich fand den Film ganz gut, er gehört nicht zu meinen Top Filmen, aber so schlecht wie er gemacht wurde, ist er nicht. Kann man in jedem Fall gucken, ist aber auch wie immer Geschmackssache.

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SuperXenon

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich möchte mich im vorfeld für Rechtschreibfähler ( :P) und falsche setzung von kommatas und satzzeichen entschuldigen. Ich schreibe eigentlich keine Kritiken den ich bin keiner der anderen seine meinung aufdrängt was TROTZ der immer vorherrschenden meinung dass das rein informativ sei und dass das gut für leute ist die sich nicht leicht entscheiden können blablabla.

Eine Kritik hinterlässt immer hintergedanken und ich bin schon so oft in die kritikfalle gerannt hab sie gelesen und bekam diesen blöden gedanken dann nicht mehr aus dem Kopf noch während ich den film sah aber hier halte ich es für mich selbst und ich denke für viele Abenteuer , Sci-Fi oder auch familienfilm begeisterten für wichtig mein statement abzugeben vllt erreiche ich niemanden vllt nur 1 aber wenn sich diese eine person durch meine empfehlung vllt diesen film ansieht und genauso empfindet wie ich der von diesem Wunderbaren Zauber den dieser Film in sich trägt von träumen und den glauben an etwas größeres als den Horizont. Dann hat sich meine Kritik doch wahrlich gelohnt.

Das Problem das so viele haben und was diesen film auch an den einnahmen einknicken lies war einfach die tatsache das alle sich der 100 Jahre alten vorlage dieses filmes schon so oft bedienten der größte kinoerfolg bis jetzt Avatar Aufbruch nach Pandora selbst Orientierte sich was pflanzen und tierwelt betrifft stark an John Carter und selbst die star wars saga übernahm bestimmte titel für adelige und auch die todeskämpfe in arenen aus der vorlage Edgar Rice Burroughs der mit diesen nur bedingt und auch nicht vollständig in deutscher sprache erhältlichen Büchern ein meisterwerk schuf was nun erst so spät nachdem sich hunderte gute sowie auch schlechte filmemacher seiner Erfindungen bedienten. Nun kommt das alles heute so klischeehaft und altbacken rüber als ob es einfach nur ein gut finanziertes CGI spektakel ist das sich alles von star wars, star trek und anderen genregrößen abgeschaut hat. Nur fehlt bis auf Star Wars all diesen Filmen AUCH und vorallem Avatar den ich trotzdem für einen grandiosen Film halte eine Seele ich klinge hier wahrscheinlich wie ein möchtegernpriesterlabertasche aber mir hat es dieser film so derartig angetan das ich einfach nicht anders kann als meine worte so zu formulieren.

Ich bin froh das Disney dieses Risiko eingegangen ist und dieses Meisterwerk erst möglich gemacht hat. Ich freue mich unteranderem sagen zu können das einer meiner Ansicht nach stark unterschätzten Nachwuchsschauspieler in diesem film mitwirken durfte der schauspieler Daryl Sabara der wenn überhaupt den meisten als Juni Cortez aus Spy Kids bekannt sein. Ich persönlich sehe in ihm einen großartigen Schauspieler und auch Sollte ich Taylor Kitsch den ich persönlich in noch nicht so vielen rollen gesehen habe mein kompliment ausprechen den seine schauspielerische Leistung sowohl in den Actionszenen sowie auch in den ruhigen szenen ist vorbildlich.

Nun sollte ich zum film selbst kommen dies werde ich kurz , knapp und frei vom inhalt des films ( Spoilerfrei yo ich bin cool ich schreib was auf englisch XD entschuldigung das musste einfach sein ich kann dieses denglisch [ für die die das nicht kapieren deutsch + englisch = denglisch] nicht leiden) beschreiben.
Die CGI Effekte sind erstklassig die farben sind vorallem auf der Blu Ray HERVORRAGEND und der Ton is ausgezeichnet die weitläufigen epischen szenen sind mit klangvollen instrumenten und die ruhigen mit stimmungsvollen gespielt. Es ist ein wahrer Genuss den Tönen zu lauschen. Ich empfehle natürlich die bluray mit dem DTS HD sound der auf auf deutsch vorhanden ist.

Ich habe jetzt lange nachgedacht wie ich nach all diesen erklärungen und statements noch ein teil der geschichte erklären kann ohne groß etwas vorwegzunehemen also setzte ich ein paar kleine einblicke hier ans ende des artikels so kann sich jeder der auf den geschmack gekommen ist und es bis hier her überhaupt geschafft hat weiterzulesen selbst entscheiden ob er noch etwas von der geschichte lesen möchte oder nicht.

In John Carter Zwischen zwei Welten geht es um den Bürgerkriegsveteran John Carter der bei einer flucht vor Apachen in sich in einer Höhle versteckt und in folge der ereignisse die dort geschehen auf den mars transportiert wird. Dies is sehr gut erklärt und mehr oder weniger logisch vorgefallen ich will es nur nicht vorweg nehmen. Dort trifft er auf die grünen Marsianer mit vier armen die Tharks kennen ( daher kommt wohl auch der ausdruck kleine grüne marsmännchen) später im weiteren verlauf trifft er auf die roten marsianer die den menschen sehr ähnlich sind und wird praktisch in den krieg zwischen zwei mächten der roten marsianer hineingezogen im verlauf dessen werden große schlachten geschlagen und viele geheimnisse gelüftet.

Es tut mir wirklich schrecklich leid wenn jemand mehr erwartet hat aber ich kann einfach nicht mehr schreiben das würde den film vorhersehbar und kaputt machen ich hoffe ihr werdet ihn euch anschauen.

Eine bitte noch macht mich hier nicht einfach schlecht nur weil euch der film nicht zusagt sondern bringt bitte nur Neutrale kommentare naja positive sind auch okay ;)

MFG SuperXenon

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>MARVEL<

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Sorry, ich würde es gerne lesen, kann ich aber nicht. Wie Ch4rger schon schrieb, kann auch ich (wenn auch nur wiederwillig) mit fehlenden Kommas leben. Ohne Punktuation ist die Lesbarkeit des Textes aber gleich null. Habe nach dem ersten Absatz aufgegeben.


SuperXenon

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das tut mir wirklich leid aber bin einfach kein großer schreiber und ich wollte einfach mal ausnahmsweise meine meinung mitteilen abseitz von kleinen bis großen kommentaren und ich mein das ernst tut mir echt leid ^^


midnightmeteora

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Bewertung3.5Schwach

Was passiert, wenn man eine spannende Grundidee, eine interessante Welt und Charaktere mit Potential nicht beachtet und einfach irgendwas macht, was schon tausend mal da war? Genau! John Carter.
Ich kenne die Buchvorlage nicht und wenn die das Potential genau so verschenkt hat, wie dieser Film, dann ist es doppelt so traurig, dass man diesen Mist auch noch verfilmen will.
Die Charaktere springen von Szene zu Szene, sind dabei bis auf die CGI generierten Kollegen allesamt unsympathisch und verhalten sich so unlogisch, dass ich den Drehbuchautor sehe, der zwar wusste wohin die Reise geht, aber nicht nicht, wie er seine Figuren filigran und sanft dorthin bekommen soll. Es wird niemanden Zeit gelassen eine Persönlichkeit zu entfalten und somit ist einem einfach jeder Charakter egal. Das kann auch damit zusammenhängen, dass jeder, der 2 Disney Blockbuster gesehen hat, nach spätestens 20 Minuten den gesamten Ablauf der Geschichte im groben vorhersehen kann. Einzig und allein die letzten 10 Minuten waren mehr oder weniger kreativ, doch dann war der Film aber leider auch schon aus.
Am Ende blieben viele Fragen unbeantwortet, die man wahrscheinlich in einem zweiten Teil beantworten wollte. Dass der aber bei dem Misserfolg des Filmes je kommen wird, bezweifle ich stark. Ist aber auch nicht weiter schlimm.

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GRAND

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Bewertung6.0Ganz gut

Dieser "Hund" ist unglaublich... er wiegt 400 kg und rast mit 500 km/h durch die Wüste. Er ist dabei auch total knuddelig und greift sogar die Feinde mit seinem Riesenmaul an.... schade dass es diese Rasse nur auf dem Mars gibt......

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Gerryloop

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Also ich fand das Ende eigentlich ganz gut, wie auch den Film.... [Spoiler-on]dumm war nur, dass Ned nein Ed ?!?!?! sofort wie ein Wahnsinniger die Türe öffnen musste, ein wenig 0815 - auf die Art, jetzt muss ein Lösung her. Aber ansonsten fand ich den Film ganz unterhaltsam - nicht zu lang und nicht zu kruz.[Spoiler-off]


GRAND

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Naja, ich fand das Ende, vor allem dass er all die ganzen Jahre darauf gewartet hat, dass sein Neffe die Tür öffnet und er diesen Typ erwischt irgendwie unnötig. Die Geschichte könnte auch direkt auf dem Mars nach dem märchenhaften Kampf auch märchenhaft enden ;)


felix.bonn.3

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

John Carter ist zwar nichts Neues, jedoch kann dieser Film durch tolle Kulissen und Effekte punkten. Taylor Kitsch ist schauspielerisch wirklich stark. Den Hund kann man einfach nur gern haben, da er von der ersten bis zur letzen Sekunde einfach nur sympathisch ist. Abzüge gibts weil man mit einem Budget von 250 Mio.$ noch mehr machen kann. Insgesamt war der Film aber mehr als sehenswert!

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deGoetti

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Grundidee für die Story wäre in Ordnung gewesen, aber der Film versagt an so vielen Stellen. Zusammengefassst

-Miese schauspielerische Leistung
-Die Welt rund um den Mars wird viel zu schlecht erklärt und wirkt hingeklatscht um irgendetwas vorweisen zu können
-Handlungen (vor allem von John Carter) sind für mich oft nicht nachvollziehbar bzw.ein wenig wilkürlich
-Der Film sprudelt über vor abgedroschenen Klischees, was oft zu Voraussehbarkeit führt.

Der Film zeigt zwar viele Macken auf, aber für einen Sonntagabend-Film zum abschalten und sich von Bashum beeindrucken zu lassen, genügt er alle Male.

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rubelzar

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Betrachtet man die Entstehungsgeschichte dieses Machwerkes wird schnell deutlich, dass ähnlich wie Herr der Ringe eine Verfilmung dieses Stoffes lange nicht möglich war, aufgrund fehlender technischer Möglichkeiten.
Oft wurde versucht John Carter zu verfilmen oft ist es gescheitert.

Mit Disney hat sich ein finanzkräftiger Konzern gefunden, der mit den Mitteln der heutigen Technik, und mit genug Willen dieses Mammutwerk verfilmt hat. Disney hat 250 Milliionen an Produktionskosten und Werbekosten aufgebracht um einen hinterher mit einem Einspielergebnis von ca. 73 Millionen mit einem der größten Flops der Kinogeschichte entlohnt zu werden.

Ist dies gerechtfertigt? --> NEIN!

Der Film ist toll. Die Vorlage ist ein Pulp SciFi Geschichte die in der ersten Hälfte des 20 Jahrhunderts veröffentlicht wurde. Damit ist die Vorlage schon in Ansatz cheesy und eben absolute Pulp SciFi Literatur.
Genau diesen Aspekt hat Andrew Stanton kompromisslos aufgegriffen. Hier wird keine Rücksicht auf gewöhnliche Konventionen gelegt. Für mich wirkt der Film wie ein moderner Harrihausen Film: extrem viel liebe zu Detail, nah am Werk, egal wie obskur die Bilder auf den Zuschauer wirken mögen.

Der Film war ursprünglich als erster Teil einer Trilogie angelegt. Aufgrund der hohen Verluste wurde das Projekt vollständig gestoppt. Leider, hier wäre ein fantastisches Epos entstanden.

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LulusMaus

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich fand den Film garnicht so schlecht, war ganz unterhaltsam :) es gab 2012 eindeutig schlechtere Filme..

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Fuzzyh3ad

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Bewertung5.0Geht so

Ja ok unterhaltsam war der Film - die Story war für meinen Geschmack allerdings etwas zu abgedreht. Wenn man sich erstmal dran gewöhnt hat kann man den Film gut schauen. Die Schauspieler bleiben aber für meinen Geschmack ziemlich blass und diverse sau schlechte Animationen verhageln einem zwischendurch ganz gerne mal kurzzeitig die Laune. Das Ende ist gut erzählt und unvorhersehbar. Mittelmaß aber leider nicht mehr.

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cts

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sau schlechte animationen hab ich in dem film keine gesehen, im gegenteil, find die sogar sehr gut... aber vermutlich bin ich noch nich so cgi-verwöhnt wie die kids heutzutage :/


wunjo

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Bewertung7.0Sehenswert

wem abenteuerfilme im steampunkt-style gefallen, ist hier bestens unterhalten. klar, nicht der film des jahrhunderts, jedoch durchaus unterhaltsam.

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Jason Bourne

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Bewertung6.0Ganz gut

Ist John Carter der schlechteste Film 2012 ? Auf dem Papier wahrscheinlich und bei mancher Person war die Entäuschung nach dem Kino besuch bestimmt auch ziemlich groß. Wenn man aber ehrlich ist gab es 2012 sehr viel schlechtere Filme. John Carter macht eigentlich so viele Dinge richtig aber leider auch so vieles Falsch.

John Carter ist Kriegsveteran und will als Goldsucher einen Neuanfang wagen. Kurz nachdem er sich in eine geheimnisvolle Höhle flüchtet, findet er sich plötzlich auf dem Mars wieder. Der Planet steht kurz vor seinem Untergang, da die dortigen Stämme gnadenlos um die Vorherrschaft auf dem roten Planeten kämpfen. John wird von hünenhaften Kreaturen gefangen genommen und lernt kurz darauf die Marsianer-Prinzessin Dejah Thoris kennen. Um ihr und ihrem Stamm zu helfen, zieht er mit in den Krieg.

John Carters erstes Problem ist seine zu Anfang doch recht verwirrende Story. Wer da warum gegen wen kämpft, ist über die gesamte Dauer des über zweistündigen Films nicht leicht einzuordnen,
Im Verlaufe des Filmes wird dem Zuschauer dann aber doch klar worum es hier eigentlich geht.
Solch ein Film lebt allerdings nicht wirklich von einer unglaublich ausgeklügelten Handlung und dichter Dramaturgie. Zudem sollte mann sich auch nicht an denn teils wirklich dämlichen Dialogen zu sehr aufhängen. John Carter überzeugt vielmehr durch seine Schauwerte. Optisch muss man bei Pixar eigentlich keine großen Worte verlieren. Die Animationsschmiede genießt nicht umsonst ein hohes ansehen und die Effekte können sich auch diesmal wieder sehen lassen. John Carters Duell mit den weißen Riesenaffen ist aufjedenfall ein Highlight und auch die Schlachten bieten überwiegend grandioses Augenfutter. Einzig Carters riesige Luftsprünge wirken gelegentlich etwas lächerlich da sie im verlaufe des Filmes immer enormer werden. Dafür sieht der Mars und seine Umgebung einfach Fantastisch Animiert aus.

Beim betrachten des Filmes erkennt man schnell die Referenzen zu anderen Werken. Von „Krieg der Sterne", „Avatar" und „Der Herr der Ringe" über „Planet der Affen", „Dune" und „Conan" bis hin zu „Cowboys & Aliens". Obwohl eigentlich es diese genannten Filme und ihre Macher sind die bei John Carter geklaut haben da sie von Edgar Rice Burroughs‘ Vorlage Beinflusst wurden Also ist John Carter keineswegs ein zusammengeklautes Flickwerk aber das hilft trotzdem nicht. Als Zuschauer sitzt man einfach da und sagt sich "das erinnert mich an das" und "das an jenes" Man hat das gefühl das alles irgendwie schonmal gesehen zu haben.
Was somit für mich das größte Problem von Regisseur Andrew Stanton's Film ist.

Der Cast ist auch recht durchwachsen. Taylor Kitsch konnte für mich hier aber überzeugen. Durchtraniert und Grimmig spielt er seinen John Carter ansehlich. Mit Lynn Collins hat er zusätzlich eine wirklich
hübsche Verstärkung an seiner seite. Dagegen sind die Bösewichter total austauschbar.
Mark Strong kann von Anfang bis Ende nicht als Weltenlenker Matai Shang überzeugen. Sinnfreie Dialoge und sein langweiliges spiel sind einfach nur ermüdent.
Dominic West kann leider auch nicht wirklich einen guten eindruck hinterlassen. Zu blass und schwach wirkt sein Bösewicht als das man je glauben könnte das er John Carter irgendwie gefährlich werden könnte.

Letztlich ist John Carter ein grundsolider Film mit stärken und schwächen. Wie jeder andere Film auch.
Er ist beiweitem nicht so schlecht wie ihn alle Welt machen will. Denn wenn man sich ein wenig auf den Film einlässt und auch mal über einige schwächen hinweg sehen kann sollte man mit John Carter einen doch recht vergnüglichen DVD/Blu-Ray Aben haben.

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palmito

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Bewertung4.5Uninteressant

Der Film war gar nicht mal so... gut!
Nette Grundidee nicht nett umgesetzt.
Schade

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metal1bob

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Bewertung3.0Schwach

Die Grundidee und die Aliens gefallen mir sehr, damit wars das dann aber auch schon. Unfassbar langweilig wird die dünne (Love-)Story erzählt, der Hauptdarsteller hat keinerlei Ausstrahlung und Charisma, etwas wirklich Interessantes hat "John Carter" zu keiner Sekunde zu bieten. Hätte wenigstens nett werden können, entpuppt sich nach optimistisch stimmendem Beginn aber als Rohrkrepierer ohne Seele und Tiefe.

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