Julia X 3D
Julia X 3D (2011), Laufzeit 92 Minuten, Thriller, Horrorfilm
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
15 Bewertungen
6 Kommentare
Keine
von P.J. Pettiette, mit Valerie Azlynn und Kevin Sorbo
In Julia X 3D verabredet sich die schöne unschuldig wirkende Julia (Valerie Azlynn) mit ihrem charmant wirkenden Internetdate. Doch der ist in Wirklichkeit alles andere als der nette Kerl von nebanan. Gefesselt und geknebelt findet sich Julia in den Fängen von The Stranger (Kevin Sorbo) wieder. Nachdem Julia mitansehen muss, wie der Kidnapper sich seiner früheren Opfer entledigt und sie mit einem X brandmarkt, gelingt ihr die Flucht.
The Stranger jagt sie quer durch ein Wald- und Sumpfgebiet und diverse Gebäude, bis sich der Spieß schlagartig umdreht. Mit Julias Schwester, Jessica (Alicia Leigh Willis), entsteht ein Katz-und-Maus Spiel, in dem niemand mehr weiß, wer hier Jäger und wer Gejagter ist. Dieses Blutvergießen wird begleitet von schneller Action und zweideutigen Dialogen.
Hintergrund & Infos zu Julia X 3D
Julia X 3D, das Spielfilmdebüt von Regisseur P.J. Pettiette, wurde als ein Highlight des Fantasy Filmfests 2011 gefeiert. Trotz überwiegend positiven Feedbacks vonseiten der Fans attestierte die FSK Julia X 3D eine “schwer jugendgefährdende” Wirkung.
Da sich der Film “explizit an Genre-Liebhaber richtet”, ging der Verleiher keine Kompromisse ein, eine gekürzte Version für die deutschen Kinos zu erstellen.
Vor ihrer Hauptrolle in Julia X 3D war Valerie Azlynn neben Bruce Willis in Surrogates – Mein zweites Ich und als Engel in Constantine sehen.
Kevin Sorbo ist vor allem bekannt durch seine Hauptrollen in Andromeda und Hercules. (MS)
Cast & Crew
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P.J. Pettiette
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Valerie Azlynn
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Kevin Sorbo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Der Fremde
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Alicia Leigh Willis
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Joel David Moore
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Ving Rhames
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Saxon Sharbino
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Julia (jung)
Regie
Schauspieler
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Gregg Brazzel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Der Vater
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Meg Rains
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jessica (jung)
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Ted Ferguson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Geschäftsmann
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Michael Showers
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Cassie Shea Watson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Julias Mutter
-
Matt Cunningham
- Genre
- Thriller, Horrorfilm
- Handlung
- Brutalität, Chat, Grausamkeit, Internetkriminalität, Jagd, Katz- und Mausspiel, Menschenjagd, Misshandlung, Neurotiker, Online-Bekanntschaft, Perversion, Psychopath, Psychoterror, Quälerei, Schwester-Schwester-Beziehung, Sumpf, Verfolgung, Verfolgungsjagd, Vergewaltigung, Vergewaltigungsversuch, Wald
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Drehbuch
Filmdetails Julia X 3D
Trailer zum Film Julia X 3D
Leider haben wir noch keinen Trailer.

















Kritiken (1) — Film: Julia X 3D
BuzzG: mannbeisstfilm.de BuzzG: mannbeisstfilm.de
Kommentar löschen„Julia X“ erinnert streckenweise angenehm an Sean Byrnes grossartig-verdrehten „The Loved Ones“ (2009), aber könnte auch ebensogut eine weitere Spielfilm-Ausgabe der Tales From The Crypt sein.
Der Humor ist hier zumindest ähnlich comichaft-gallig und rabenschwarz.
[...]
Ein Erlebnis, das ist „Julia X“ zweifellos.
Vielleicht nicht im Sinne eines großen Abenteuerepos.
Aber ein Erlebnis für all jene, die sich gerne einen Abend lang an einer kleinen und gemeinen Horrorstory mit einem netten Twist, merklich gut aufgelegten Darstellern und einer unerwarteten, inszenatorischen Qualität erfreuen möchten.
Hoffen wir also, dass das Werk hierzulande den Sprung auf die große Leinwand schafft. Denn da gehört es hin. In 3D.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (5) — Film: Julia X 3D
Kommentar schreibenMOK 2012/05/08 16:41:25
Kommentar löschenDem Film wurde die FSK verwehrt und man kann wohl davon ausgehen, dass er nur sehr schwach in den Kinos zum Einsatz kommt.
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ChriS* 2012/04/19 23:39:21
Kommentar löschenAlso die Handlung hört sich ja eigentlich ganz gut an und das Cover sieht cut aus, 2 punkte um den Film mal auf die Merkliste zu setzten. Mal sehen wo ich den zu gesicht bekomme...
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diceman 2012/02/19 00:29:24
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Sterile Lollipop-Erotik, hysterischer Folter-Humor und Bonbon-Art Deko in gesättigten Primärfarben als überdosiertes Antibiotikum gegen Aufmerksamkeits-Lags - selbstverständlich funktioniert das, allerdings ist bei solch einer ganzheitlichen Attacke aufs Nervensystem man schnell gegen subtilere Reize resistent. Wie jemand, der auf einer Partie stündlich die Musik ein paar Dezibel höher dreht, und wer sich weiter unterhalten möchte, muß halt irgendwann schreien. Und wenn sich alle Anschreien, hört keiner die Musik mehr; da hilft es dann nur noch, den Bass reinzuknallen. [...]
--> Review in voller Länge:
http://www.dasmanifest.com/01/juliax.php
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VisitorQ 2011/10/17 20:17:55
Kommentar löschenWas für ein toller Genrefilm. Blutig, spaßig und das 3D ist das beste, das ich jemals gesehen habe. MUAHA! Und das bei so einer kleinen Low Budget Produktion. In your face, hollywood.
3,5/5
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SpiceWeasel 2011/10/18 16:25:27
Antwort löschenläuft der im Kino? oder hast den auf ner 3D-Disk gesehen?
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VisitorQ 2011/10/18 18:30:46
Antwort löschenDer Film lief auf dem diesjährigen Fantasy Filmfest
SpiceWeasel 2011/10/19 09:50:38
Antwort löschenDamn verpasst.... dank dir
Mr. Pink 2011/08/20 14:47:15
Kommentar löschenWas für ein absolut kranker Film! Ohne große Anlaufzeit ist man sofort mitten im Geschehen und begleitet die junge Julia bei ihrem Blind Date mit ihrem Internet-Lover. Dass der gar nicht so nett ist, wie es anfangs scheint, muss sie alsbald auf äußerst schmerzhafte Art und Weise herausfinden. Doch auch Julia hat einiges auf dem Kasten. So wird der Spieß ganz schnell umgedreht und es entwickelt sich ein perfides Katz-und-Maus-Spiel, bei dem keiner ist, was er zu sein scheint.
Obwohl der Film relativ geradlinig aufgebaut ist, entzieht sich die Handlungsentwicklung immer wieder jeglicher Vorhersicht und endet schließlich in einem bluttriefenden Finale, in dem es ordentlich zur Sache geht, ohne dass jedoch alles in ein sinnloses Splatter-Massaker ausartet.
Die Spielchen der Akteure gehen gen Ende immer hin und her, weshalb der Film an vielen Stellen gerne etwas abwechslungsreicher hätte sein können. Langweilig wird die ganze Sache jedoch nie. Dafür sorgen der rabenschwarze, bitterböse, extrem derbe und wundervoll zynische Humor, die psychopathischen Charaktere, sowie allerlei durchgeknallte Situationen und abgefahrene Ideen.
Die Inszenierung ist gelungen, der 3D-Effekt, wenn auch wie so oft nicht unabdingbar, wurde gut eingesetzt und den Darstellern sieht man den Spaß wirklich an, wodurch "Julia X" alles in allem ein rundum gelungenes, sympathisches Filmchen und ein wahrhaft irrsinniges Vergnügen ist, das einfach enorm viel Spaß macht.
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Florian Albrecht 2011/08/20 18:00:03
Antwort löschenklingt interessant, ist vorgemerkt