Passabler Wish Fulfillment-Eskapismus, der weder für besondere Begeisterung noch für allzu großes Mißfallen sorgt. JUMPER ist kompetenter Big Budget-Quatsch, der sein Potenzial nie ausnutzt und genauso sprunghaft über die Leinwand jagt wie sein Protagonist (Christensen kommt nicht schlecht als unmoralischer Hedonist). Rachel Bilson ist das übliche Hollywood-Stulli, aber wenigstens hot.
Fand den, ehrlich gesagt, nach der ganzen Miesmacherei, sogar überraschend angenehm und flott erzählt. Wurde mir letztens bei einem Filmabend aufgetischt. Was dem Film allerdings fehlt, ist ein richtiger Abschluss; der versickert halt so, ohne daß im Showdown noch etwas neues geboten wurde, nur halt alles bereits Bekannte ein bißchen größer ... irgendwie fehlte da noch was, bzw. 'ne Fortsetzung täte ich mir sogar angucken. Ähnlich geht's mir mit PUSH (der hier thematisch auch ganz gut reinpasst).
Yo Jumper war ja auch als "Erstling" konzipiert, dem mehrere Teile folgen sollten. Der finanzielle Flop (?) hat's wahrscheinlich verhindert. Push ist echt ähnlich und gehört auch mitgenannt, ist aber trotzdem (per moi) um einiges beschissener, da ich mich bei dem Film extremst verarscht gefühlt habe (so von wegen Plagiat!). Ähnlich Sucker Punch. Aber den findest du ja auch toll, soweit ich mich entsinnen kann diceman ;)....
Ich auch, von dem Gestank xD. Das ist 'ne müffelnde Tonne mit zusammengeklaubten Anime-Fetischen und Klischees, ohne Sinn und Zuneigung. Extra sticky dank des widerlichen Soundtracks und den "geht-gar-nicht" Darstellern. Da guck ich lieber zehn Mal Inception :P, da werden die Actionszenen zwar auch nur geträumt, aber immerhin wirkt das nicht völlig wie ein seelenloses Produkt gesichtsloser Marktforscher. Nyanyanya :P
Mehr Seele und vor allem Intellekt hatte dieses Jahr kein Film. Durch und durch großartiges Autorenkino, weitaus mutiger als INCEPTION. Sowieso: Irgendwie ulkig, an INCEPTION wird rumgemuffelt, dass er aus seiner Prämisse nichts macht (Ausgestaltung der Träume), SUCKER PUNCH bringt die Wildheit mit, die INCEPTION angeblich fehlt, aber trotzdem maulen alle.
Jedenfalls genialer Anti-Nerd-Film und subversiver Blockbuster, dessen einziger Fehler es ist, seiner Zeit zu weit voraus und vor allem zu schlau zu sein.
Der Text ist doof: "...nun eines der selten gewordenen US-Kinowerke, die völlig ohne Vorlage aus anderen Medien – wie Buch, Comic, Computerspiel – entstanden."
Sucker Punch ist so dermaßen aus Vorlagen zusammengeklaut, das ich Inception fast schon wieder als originell bezeichnen möchte. Nur weil diese kein Arsch kennt (Anime werden halt immer noch nicht ernstgenommen - besonders die Subgenres :P), denkt sich Snyder, das er daraus einen Kultfilm basteln kann. "Selbstbefreiung durch Phantasie" ist auch nichts Neues und wurde in tausenden Filmen schon tausendmal schöner besprochen. Das dass ganze in einem "nicht-aalglatten" Szenario spielt, kann man dem Film noch zu Gute halten, die exploitative Inszenierung, die überzogene Action und vorallem aber auch die auf "stilvoll" getrimmten CGI/Real Mix-Motive gestalten die Sichtung aber dann doch wieder um einiges "aalglatter", als die der meisten Oscarfilme. Kein Arsch denkt hinterher über die Philosophie des Films nach, jeder sieht nur die "geilen" Mädchen, die "geile" Action und fragt sich noch, was das drumherum eigentlich sollte. So ist der Film auch nicht angelegt - also, zum Nachdenken - sondern viel mehr zum Zuhören und Zuschauen (schön viel Popmucke, schön viele Effektszenen). Will man sich natürlich mit dem Inhalt des Films auseinandersetzen, ist dies selbstverständlich möglich, aber unter der Vorraussetzung des Wollens hatte auch Selig damals recht - mit seiner Interpretation von Captivity zum Beispiel. Wenn Sucker Punch großartiges Autorenkino ist, dann ist Call of Duty MW2 auch der beste Antikriegsroman (wegen den tollen Zitaten beim Game Over, denn aus den tollen Sätzen lässt sich ja entnehmen, das Krieg eigentlich total scheiße ist - auch wenn ich 95% der restlichen Zeit mit "geilem" Rumballern verbringe) aller Zeiten und The Expendables ein philosophischer Diskurs über die Seele des Söldners.
Egal, wie gut ein Text geschrieben sein sollte, von Sucker Punch kann man mich wahrscheinlich nur noch mit Hilfe einer Gehirnwäsche überzeugen, welche meine gesamten Nippon-Erfahrungen löscht. Und meinen Musikgeschmack. Ach was, meinen Geschmack müsste ich ganz generell verlieren.
1. Den ersten Satz hast Du falsch verstanden. Der Autor meinte lediglich, dass es sich um keine Buch-, Comic- oder Computerspielverfilmung handelt. Und das stimmt auch. 2. "unter der Vorraussetzung des Wollens" = Siehste! Du willste einfach nicht! ;) 3. "Nicht aalglatt" = Hier wird eher gemeint, dass der Film sich auch auf narrativer Ebene den nomierten Sehgewohnheiten des Blockbusterpublikums entzieht. Stimmt auch . 4. "sondern viel mehr zum Zuhören und Zuschauen" = Womit man Snyder natürlich gnadenlos in die Falle geht. Er legt ja die Mechanismen der heutigen Unterhaltung lediglich frei und scheint mitten ins Schwarze getroffen zu haben. Kritiker wie Nerds reagieren mit Ablehnung. Natürlich alles Männer.
Können wir uns dann drauf einigen, daß SUCKER PUNCH, wenn nicht in der Kinofassung, aber dann zumindest im Director's Cut, ein Meisterwerk ist? :-D
Beim privaten Screening ist der Blu-Ray-Player zweimal abgestürzt; too much Awesome!
SUCKER PUNCH ist natürlich der hinterletzte Scheißdreck, runtergedoofter Müll vom Regisseur des auch schon ganz schön beschissenen WATCHMEN. Kino für Teenies mit ADS oder für Leute, die das Kino sterben sehen wollen. Der Vergleich mit INCEPTION ist so dumm, daß man sofort Dünnschiß kriegt. Aber da hat Hisa wenigstens meinen einzigen Kritikpunkt an Nolans Film geklaut, sonst gehts wohl auch gar nicht mehr.
Und was WATCHMEN angeht: Kino für Leute mit ADS? Klar, hab ich bei der extrem gut besuchten Kinovorstellung deutlich gemerkt - fand JEDER, wirklich JEDER langweilig, weil: ZUVIEL Gelaber, Geschichte VIEL zu kompliziert - häufigste Frage "wann passiert was"? Deinen heißgeliebten INDY 4 fand der Multiplexpöbel (vorrangig die 14jährigen XBOX-Kids) aber saugeil.
Ich versteh jetzt nur noch nicht ganz, wieso man Snyder in die Falle geht, wenn man seinen Film kacke findet (und deswegen wahrscheinlich auch nicht kauft). Was hat der davon denn :D?
Der Director's Cut ist nur auf Blu-Ray erschienen, ist aber in jeder Hinsicht sooooo viel besser. Hilft aber trotzdem nicht, wenn man das ganze Konzept per se scheiße findet. ;-) Beispielsweise wurde die Musical-Szene in kompletter Länge wieder in den Film integriert, mehr Action in den Ork- und Weltkriegs-Sequenzen, und Dialoge, welche sich auf's Bordell-Szenario beziehen und/oder die hoffnungslose Situation der Mädels noch mehr unterstreichen, wurden wieder reingenommen (PG-13 Zensur). Außerdem wurde das Ende erweitert, wodurch alles aufeinmal viel runder und stimmiger wirkt.
Ach doch, den Directors Cut hab ich gesehen und mich nachher in schnittberichte drüber aufgeregt, wieviel da in der Kinofassung fehlt. Da ergab der Film ja teilweise glaubsch fast keinen Sinn mehr XD... Aber wie gesagt, ja, das Konzept stinkt mir schon, oder eher diese Mischung aus verschiedenen Konzepten. Aber auch die Umsetzung. Ach, eigentlich halt so vieles irgendwie.
Unterhaltsam ist das Ding natürlich. Und irgendwo auch interessant. Aber nicht gut :P. IMHO natürlich.
Eigentlich verwunderlich, dass Christensen bis zum Ende rumhüpfen konnte, und nicht zwischendurch in einem der kilometertiefen Logiklöcher oder den drehbuchbedingten Stolperfallen den Tod gefunden hat. Solche Probleme sind in der Action-Sommer-Blockbustersparte ja nicht ganz unbekannt, und würden auch nicht weiter stören, wäre denn der Rest ansehnlich - ist er aber nicht. "Jumper" krankt genau an seinem beiden Standbeinen, der für solche Filme immanent wichtigen Technik, und zum anderen an der Action. Der einzig nennenswerte Effekt ist der des "Jumpens", aber nach dem dritten Mal dürfte auch dieses ansich ansehnliche CGI-Gewitter niemanden mehr begeistern. Das Fazit über die Actionsequenzen fällt ähnlich ernüchternd aus, fehlt es dem Hauptprotagonisten doch an einer ernsthaften Bedrohung: Jackson, der sich mittlerweile für wirklich jeden Dreck hergibt, kann noch so nett mit seinem Blitzestab rumwedeln; er zieht immer den kürzeren. Somit verkommt "Jumper" schnell zu einer spaß- und spannungsfreien Sightseeing-Tour durch die Welt.
An jeder Stelle des Films wird offensichtlich, dass die Geschichte nur vorbereiten will auf nachfolgende. Lücken beherrschen das Feld. Wenn dann auch noch schlechte Schauspieler wie Hauptdarsteller Hayden Christensen auftauchen, ist der Film eigentlich nicht mehr zu retten.
"Jumper" ist nichts als Exposition. Eine neue Franchise beginnt, und vielleicht werden deren weitere Teile dann etwas mehr Licht in die Sache bringen. Dabei stellt sich aber die Frage, warum man darauf eigentlich warten sollte. Liman verweigert mit seinem mehr als nur offenen Ende jegliche Antwort und erweckt so den Eindruck völliger Beliebigkeit. Wie es in ein paar Jahren weitergeht, ist also letztlich gleich.
Die Idee mit den Jumpern schreit eigentlich nach einem neuen Franchiseprodukt mit Fortsetzugen. Leider hängt die Spannung durch, man fiebert nicht wirklich mit dem Charakter von Hayden Christensen.
Wenn man dem Helden einer Geschichte immer wieder zurufen will: "sei nicht so naiv", ist das kein gutes Zeichen.
Vielleicht hätte es geholfen, die Motivation der Paladine etwas zu erklären. "Jumper sind böse, oder werden es", ist zu wenig um den Hass von Oberpaladin Samuel L. Jackson zu begründen. Einmal 2 Sätze a la "ein Jumper hat damals im Sandkasten mein Förmchen geklaut" wäre sicher noch drin gewesen.
Vielleicht hätte es geholfen, den Film nicht nur 85 Minuten lang zu schneiden und das Script in der Charakterentwicklung mehr auszufeilen.
Weil ich auch gerne um die Welt springen könnte 6 Punkte.
Hayden Christensen ist vor allem durch seine Rolle als junger Anakin Skywalker bekannt geworden, was schade ist, denn persönlich halte ich seine Fähigkeiten für begrenzt. Auch in diesem Film übt er sich im dumm gucken, und obwohl Samuel L. Jackson als Agent der Paladine seine Rolle gelangweilt und routiniert runterspielt, spielt er Christensen locker an die Wand. Davon einmal abgesehen ist der Film nicht schlecht. Die Effekte können sich sehen lassen, und wie sich manche Actionszenen durch das “Jumpen” gleich auf verschiedenen Kontinenten abspielen, hat schon was und ist so noch nicht dagewesen. Der Film unterhält und mir zumindest war keine Sekunde langweilig. Als ich dann allerdings aus dem Kino raus bin, merkte ich: Das war irgendwie grad ziemlich egal, was du da gesehen hast. “Jumper” ist Popcorn-Kino, es lohnt einfach nicht, weiter darüber nachdenken zu wollen.
Bitte jetzt nicht falschverstehen: Der Film ist gut. Allerdings nicht mehr, und nicht weniger. Wenn in einiger Zeit die Fortsetzung kommt (was denk ich mir wohl der Fall sein wird, es wurde gut darauhin gearbeitet), kann man sich diese ansehen, eventuell vorher mal Teil 1 aus der Videothek ausleihen, aber um es kurz zu sagen: Vor dem Kino campieren muss man nicht.
Es gibt leider immer wieder Filme, die den Zuschauer so herb enttäuschen, dass man den 5€, die man für das Kino-Ticket geblecht hat, nachweinen könnte. Filme, deren Story spannend klingen. Filme, deren Trailer zu überzeugen wussten. Filme mit guter Besetzung. Filme, die rein gar nichts aus diesem Potenzial gemacht haben. Jüngstes Beispiel für so einen Flop ist Doug Limans Actioner Jumper.
Popcornkino ist keine Drei-Sterne-Küche. Wer da seinen Spaß haben willst, muss auch schon mal loslassen können. “Jumper” ist so ein Fall: Kino für junge (und nicht ganz so junge) Hüpfer. Den kann man als Unterhaltung genießen. “Jumper” ist nämlich vor allem was für die Augen und weniger für die grauen Zellen dahinter - es gibt keinen Grund sich aus dem Kino wegzuwünschen. Man kann natürlich auch hohe Maßstäbe anlegen und dann mal wirklich alle Schwächen auseinanderklamüsieren. Jeder wie er mag. Ja sicher - aus Hayden Christensen wird in diesem Leben kein großer Charakterdarsteller mehr, ja, aus der Geschichte hätte man einen anderen, anspruchsvolleren Film drehen können, ja ja ja. Heute war aber mal lecker Popcorn dran, keine Haute Cuisine. (Mehr im Podcast)
Wer kennt das nicht, wenn einem manche Situationen über den Kopf wachsen? Oder wenn man unter Zeitdruck steht und man sich wünscht, man könnte an zwei Orten gleichzeitig sein. Oder an drei. Oder an vier. Ein solcher Mensch ist David Rice (Hayden Christensen), genauer gesagt ist David ein Jumper, jemand, der in der Lage ist zu teleportieren. Aus einem zerrütteten Elternhaus stammend nutzte David seine Fähigkeit um von zu Hause auszureißen und sich nach New York City abzusetzen. Um über die Runden zu kommen überfällt David gelegentlich Banken und hebt kleinere und manchmal größere Beträge ab, dabei immer eine Nachricht hinterlassend, er werde das Geld eines Tages zurück bezahlen. Einer dieser Banküberfälle ruft den mysteriösen Roland (Samuel L. Jackson) auf den Plan, während sich David mal eben auf den Turm von Londons Big Ben teleportiert hat. In London wird dann auch Griffin (Jamie Bell) auf David aufmerksam, ein anderer Jumper. Wie David bald schmerzlich feststellen muss, handelt es sich bei Roland um einen Paladin, einer Gruppe von Soldaten, die ebenjene Jumper jagt und tötet. David kann gerade so entkommen und macht anschließend erstmal mit seiner Jugendliebe Millie (Rachel Bilson) Urlaub in Rom, dabei nicht ahnend, dass ihm Roland und auch Griffin weiterhin auf der Spur sind. Ehe sich David versieht, landet nicht nur seine Familie, sondern auch Millie in der Schusslinie zwischen ihm und Roland, während Griffin seine eigenen Ziele verfolgt. Bell hatte eine Nebenrolle in Peter Jacksons Remake „King Kong“.
Zwei positive Punkte kann ich an diesem Film finden: a) dass die Reise quer durch die Welt in wenigen Sekunden anfangs schon hübsch anzusehen ist und b) dass der Film gerade mal knapp über 80 Minuten läuft. Daraus möge nun jeder selbst seine Schlüsse ziehen…
Sehr schöne Grundidee, handwerklich ordentlich umgesetzt, wenn da dieses himmelschreiend bekloppte Skript nicht wäre! Der Disput zwischen Jumper und Paladin wäre eigentlich Zündstoff genug, aber trotzdem kann man nicht die Finger von dieser krampfigen Teenie-Romanze lassen. Hayden konnte schon mit Portman nix anfangen und glänzte als Vader mit Boygroup-Charisma. Auch hier muss sich Jamie Bell als Konkurrenz-Jumper nicht bemühen, um ihn an die Wand zu spielen. Jumpers Tusnelda geht einem schnell *gewaltig* auf den Senkel und es graut einem vor jeder Großaufnahme, die das Monchichi in Beschlag nimmt - selten ein so seelenloses Liebesgeplänkel erlebt. Obendrein ein beschämend faules Script, das sich nicht mal die Mühe macht die Paladine zu erklären und deswegen mit seinem bißchen Cliffhanger komplett aufläuft. Da wird's im zweiten Teil einiges zu erklären geben, aber ich will's schon gar nicht mehr wissen.
Verschenkt...verschenkt... Mit ein paar Darstellern von Format und ohne das Anbiedern ans Teenie-Publikum wäre ein nettes Superheldencomic-Spektakel drin gewesen. So bleiben nur ein paar hübsche Actionszenen und Sam Jackson, der "Jumper" auch auf Autopilot noch aus den Niederungen reisst...
Doug Liman inszeniert den Langeweiler halbwegs routiniert, ebenso uninspiriert spielt Samuel L. Jackson. Hauptdarsteller Hayden Christensen muss aufpassen, dass er nicht als Anakin aus Star Wars in ewige Vergessenheit gerät.
Was recht solide und abwechslungsreich beginnt, endet in einem zähen, uninspirierten Herumgehopse von einem Schauplatz zum nächsten, dessen überhastete Auflösung keinen der einzelnen Handlungsstränge wirklich zufriedenstellend abschließt. Das Drehbuch von Fantasy-Profi David S. Goyer ("Blade", "Batman Begins") und Jim Uhls wirkt vielmehr, als sei es bereits im Hinblick auf mögliche Sequels verfaßt worden.
Naja ehrlich gesagt finde ich ihn jetzt nicht so schlimm wie manche Leute den Film beschreiben, klar hat hier und da was gefehlt und ja es wurde zu wenig rausgeholt, aber insgesamt war er doch nicht schlecht und für einen netten Kinoabend war Jumper doch perfekt.
Man wirft dem Hollywoodkino seit jeher vor, dass sein idealtypischer Zuschauer höchstens sieben Jahre alt ist. Aber vielleicht muss man Hollywood das gar nicht vorwerfen. Vielleicht haben Siebenjährige einfach den besseren Filmgeschmack.
Regisseur Doug Liman ("Mr. & Mrs. Smith", "Die Bourne Identität") hat offensichtlich eine Überdosis „Matrix“ inhaliert. In seinem neuesten Film kupfert der Experte für innovative Action mit wenigstens gut inszenierten Special Effects die Idee der „Matrix“- und „X-Men“-Trilogie ab...
Was für eine verschwendete Chance. Eine gute Idee, nette erste 20min und das spannende Konzept eines asozialen, egozentrierten Superhelden, der wirklich keinerlei liebenswerte Eigenschaften hat. Doch leider haben die Drebuchautoren und der Regisseur so gar keine Ahnung was sie damit anfangen sollen. Und so flüchtet sich dieses dramaturgisch und inhaltlich enttäuschende Spektakel in ewiges Herumgespringe. Die Story ist wie seine Helden "all over the place" ohne dabei wirklich irgendwohin zu gehen. Der Antiklimax der zum ödesten gehören dürfte, daß man in den letzte Jahren im Kino sehen konnte, wirkt als habe man einen durchgefallenen TV-Piloten ins Kino gehievt. Samuel Jackson spielt seine Rolle im Halbschlaf, Hayden Christiansen ist hölzern und fade wie immer - einzig Jamie Bell schafft es seinem Charakter etwas Tiefe zu verleihen - bekommt aber auch nicht die Chance etwas daraus zu machen.
Für die Action-Sequenzen hätte [den Regisseur] ein Produzent wie Jerry Bruckheimer, der diese Art von Nonsense-Kino erfunden hat, gefeuert. Sein Hauptdarsteller hat die Aura eines Münzfernsprechers; die obligatorisch angefügte Liebesgeschichte glaubt kein Mensch. Und die Mythologie? In seiner ganzen Struktur wirkt der Film wie die bombastische Ankündigung einer Trilogie, die es nie geben wird. Was man hat, immerhin, sind mehr mondäne Schauplätze als in allen James-Bond-Filmen zusammen.
Der neue Film von Doug Liman lässt Hayden Christensen als beliebig durch den Raum springenden „Jumper“ gegen einen sehr bösen Samuel L. Jackson antreten. Dazwischen gibt es Sonnenstühle auf der Sphinx zu sehen.
Dieser SciFi-Actioner prahlt lieber mit seinen Schauwerten, als inhaltliche Stringenz oder gar Substanz zu bieten. Genau darum ist er ein gutes Beispiel dafür, wie man eine coole Idee mit einem platten und einfallslosen Drehbuch komplett ruinieren kann. Denn die ewige, zwar rasant inszenierte Springerei von einem tollen Schauplatz zum nächsten, von der Regisseur Doug Liman schon in „Mr. & Mrs. Smith“ beweisen hat, dass er dabei sein Handwerk beherrscht, hat hier schnell ihren Reiz verloren. So liefert Liman diesmal lediglich ballaststofffreie Popcornunterhaltung, die zwar dank ihrer Computerspielreferenzen ganz nett anzusehen ist, wegen der wohl aber niemand vor Begeisterung von den Kinositzen aufspringen wird.
Einige Erfahrungen muss man einfach selbst machen. Ich habe mich von den schlechten Kritiken nicht abschrecken lassen und dachte "hey, jeder Film hat eine Chance verdient". Die Chance hat Jumper nach 15 Minuten verspielt und nach 30 Minuten dachte ich nur noch "oh gawd what a sh1tty moviez". Von der Idee nett aber der Verlauf der Geschichte ist einfach dämlich und langweilig, die Charaktere öde und diese verdammte lovestory ist eine der beknacktesten der letzten Jahre. Und am aller, aller wirklich aller schrecklichsten ist, dass ein zweiter Teil gedreht wird... Und irgendwie habe ich mit der Sichtung des Filmes einen Teil dazu beigetragen. Ich hasse mich.
Eigentlich ein netter Film die Idee ist durchaus interessant. Hayden Christensen gefällt mir hier besser als in Star Wars.
Aber es bleiben am Ende zuviele offene Fragen. Diese zu beantworten hätte dem Film vielleicht etwas mehr Substanz gegeben. Nun warte ich bisher vergebens auf eine Fortsetzung die mich aufklärt. :-/
Jumper unterhält mit einer genialen Grundidee und reichlich Action. Leider mangelt es dem Film ab und zu an Glaubwürdigkeit sowie dass wir ein bisschen zu wenig Action serviert bekommen. Sonst ist er hindurch in dem Sci-Fi Genre ein Muß!
Jumper ist typischer Actionfilm seiner Zeit. Nette Grundidee, sterile Umsetzung und Action die einen kalt lässt. Die Darsteller machen ihre Sache ganz gut, auch wenn die Charakterzeichnung auch kaum was an Talent verlangen. Der größte Vorzug des Films ist seine vergleichsweise kurze Laufzeit, die 89 Minuten vergehen recht schnell ohne große Langeweile. Insgesamt ist der Film leider wenig befriedigend, da er kaum mitreißt...typisch!
Ich weis nicht, warum es so wenig Leute gibt, die diesen Film gut finden.
Ich persöhnlich finde, dass dieser Film sehr gut ist, er hat gute Action, eine gut Erkennbare Handlung (die manche scheinbar nicht sehen :D) und wirklich gute Landschaften.
Diese Idee des "jumpens" ist wirklich genial und in diesem Film auch sehr gut umgesetzt, vorallem ab dem Zeitpunkt wo Griffin (Jamie Bell) auftaucht. Meine Lieblingsstelle im Film ist eindeutig die Autofahrt in Tokio.
Er ist zurecht mein Lieblingsfilm, denn es ist einer der wenigen Filme, dich ich mir gerne mehrmals angucke :)
Kein Interesse, den Film jemals zu sehen. Ich will mich, um ehrlich zu sein, gar nicht davon überzeugen, dass/ob "Transformers: Die Rache" Niveaugefährten hat.
Samuel L. Jackson ist irgendwie ein cooler Typ. Nachdem er bereits Hotelchef eines Hotels war, in dem ein tödliches Zimmer lauert; Er bereits Nachbarn terrorisiert und zur Weisglut gebracht hat; Und er bereits giftige Schlangen in einem Flugzeug Paroli geboten hat, versucht er diesesmal als religiöser Fanatiker, Teleportierer zu eliminieren. Und das soagr mit weißgrauen Haaren auf dem Kopf. Tja, wenn das nichts ist.
Neben dem Samuel bietet 'Jumper' aber auch noch recht ansehnliche Action und tolle Landschaften, wenn man die Wüste so bezeichnen darf. Jumper ist zwar völlig handlungsfrei, aber trotzdem doch sehr unterhaltsam und unterm Strich eine interessante und größtenteils gelungene SciFi-Action.
Zu der durchaus netten Grundidee und einer akzeptablen Anfangsviertelstunde gesellt sich eine ungemein langweilige Inszenierung und ein Drehbuch, dass es, ausgehend vom Grundbau, nicht schafft ein irgendwie gutes Storykonzept drum zu erbauen.
Der Film geht eindeutig nach dem Leitbild "Style over Substance". Und dabei ist der Style, mit Ausnahme ein paar schöner globusumfassenden Aufnahmen, auch nicht so prickelnd. Die Kameraführung der Actionsequenzen sogar mehr als fragwürdig, da so zusammengeschnibselt, dass man als Zuschauer schnell den Überblick verliert.
Die "Love Interest"-Geschichte wirkt genauso unausgegoren und irgendwie scheint diese auch nur enthalten zu sein um den Film massentauglicher zu gestalten und, die durchaus attraktive, Rachel Bilson einbauen zu können.
Der Kommentar zu "Ich-spiel-in-allen-mir-angebotenen-Rollen-mit-damit-niemand-merkt-dass-ich-nicht-schauspielern-kann"-Jackson und "Ich-spiel-wenig-Rollen-da-ich keine-Angebote-bekomme-weil-jeder-sieht-dass-ich-nicht-schauspielern-kann"-Christensen ist hiermit auch abgehakt!
Eigentlich schade. Andere Darsteller und eine andere Story nach der Anfangsviertelstunde und das hier hätte aufgrund von Bild, Budget und Grundgerüst etwas werden können.
Bin beim Sender-Jumpen heute per Zufall auf SiFi bei "Jumper" hängengeblieben. Nicht weil er so spannend war, einfach weil ich den Namen des Films kannte, ihn aber noch nicht gesehen hab. Gute Effekte, aber leider nicht immer sauber geschnitten (hat man sich wohl ein paar Dollar CGI-Effekte mit Schneiden sparen wollen). Die Story tönt interessant, aber "jumpt" auch ziemlich schnell wieder aus dem Gedächtnis. Zudem wird fast alle paar Sekunden gejumpt, so dass eigentlich kein guter Erzählfluss aufkommt und der Zuschauer immer nur am Schauen ist, wo sich die Protagonisten denn nun wieder aufhalten (soll wahrscheinlich über die flaue Story hinweghelfen). Leider nimmt sich Samuel L. Jackson etwas selber zu ernst in diesem Film. Wenn schon solche Filme, dann eher wie in "Snakes on a Plane". Ok für einen Sonntagnachmittag - wenns denn regnet...
Ich mochte den Anfang des Films und hätte ganz gerne die Geschichte der Jugendlichen weiterverfolgt. Als Hayden auftaucht, mutiert die anfangs schöne Geschichte zu einem absolut toten Gebilde.
Am Anfang war es ja noch wenigstens gut, aber dann wurde es langweilig, denn leider wird überhaupt keine Spannung aufgebaut in diesem Film.
Da ist der eine, der von einem anderen gejagt wird. Und dieser wieder wird von einem anderen gejagt und das wird dann gejumpt und gejumpt und hinterhergejumpt.
Das einzige Highlight des Film ist Rachel Bilson.
Für diese echt minderwertige Story gibt es nur kurz-gejumpte 2,5 Punkte.
Zunächst zum Positiven: Die dargebotenen Bilder sind wirklich beeindruckend und unterstützen die sowieso schon sehr gute Grundidee aufs Vortrefflichste. Beinahe jede halbe Minute wird mindestens einmal gejumpt – umso erstaunlicher ist es jedoch, dass es Drehbuch und Regie trotzdem schaffen, einen dabei nicht aus dem Verständnis zu werfen.
Nach einiger Zeit nutzt sich der Jump-Effekt aber leider ab, weil bereits zu Anfang viel zu sehr davon Gebrauch gemacht wird. Überraschende Momente gibt es somit leider eher selten. Ich hätte mir da noch mehr Sprünge in verrückte Orte wie das Spaßbad gewünscht – diese Szene hat mich echt umgehauen.
Einen weiteren großen Kritikpunkt muss ich dem Film unter anderer Betrachtungsweise dann auch wieder zu gute halten: es ist alles verdammt schnell. Ich mag rasante Filme ohne viel Geschwafel, durch dieses wagemutige Tempo werden aber einige Fragen des Zuschauers einfach unter den Tisch gekehrt. Der Film ist jedoch wiederum so schnell, dass die meisten sich wohl gar nicht dazwischen mit Fragen befassen werden – großartig!
Jumper kam ja insgesamt nicht so gut an bei der Presse, ich halt ihn aber echt für einen Geheimtipp, weil die Effekte meiner Meinung nach neue Maßstäbe setzen. Freunde von guten Charakteren und spannenden Figurenkonstellationen seien aber vorab gewarnt.
Vorhersage: 5.5
Wertung: 7.5
die jumpidee ist richtig gut, aber sie wird nicht genutzt um etwas "zu verändern", sondern nur ein paar teenys machen sich damit ein schönes leben.
der film ist einfach crap.
Wenn man wirklich viel reininterpretieren möchte, könnte man sich selbst ja mal die Frage stellen, was man tun würde: Sich selbst gefährden in dem man anderen hilft? (Wie auch im Film erklärt mit der Hexenverfolgung im Mittelalter und der weiter gehenden Verfolgung der Jumper durch die Paladine)
Oder aber, man lebt im "Hintergrund" ein perfektes Leben ohne aufzufallen.
Zu Anfang des Hauptteils sieht Hyden Christinsen im Fernsehen, wie "Opfer" bei einer Überflutung mit Wasser umschlossen sind und der Journalist betitelt das ganze noch mit "Nur ein Wunder könnte ihnen noch helfen"...
Aber unser lieber Jumper lächelt nur und beschließt sein Leben weiter zu leben.
Das ist der Konflikt der Neuzeit, eigennützig oder sozial? :)
wie gesagt... man -könnte- so tief rein gehen :D
Ging mir relativ Hohen Erwartungen in den Film.
Denn ich bin einer der Wenigen die "Hayden Christensen" nicht für total unfähig halten, und da "Samuel L. Jackson" auch mit von der Partie ist, waren sie noch ein wenig höher. Story klang für mich auch nicht schlecht, bringt mal frischen wind rein, dachte der Broda.
Falsch Gedacht! Denn Jumper ist ist gefüllt mit dummen Dialogen, mit Schauspielern die wohl alle keine Lust hatten ihren Job richtig zu machen, besonders bei jackson war ich sehr Enttäuscht. Die Inszenierung war lausig, die Special Effekte waren total mies, das Drehbuch einfach nur für die Mülltonne, gut eine Szene gab es da die mich nicht völligst Enttäuscht hat.
(Die Lezte. Denn da wusste ich, dass ich endlich aus Dem Kino Jumpen konnte.)
Fazit: Lausiger Film mit Schlechten Effekten den man keinem empfehlen kann.
Traurig Das "Samuel L. Jackson" sich für jeden Film hingibt..
Den nötig hat der gute man das nicht.
..Eine Szene fand ich doch tatsächlich ganz ok. Und zwar die wo dieser andere Jumper auf Jackson zu rennt und Links und rechts immer Jumpt..
War zwar sau doof, sah aber irgendwie doch ganz nett aus.
Ich finde die Idee alleine sich durch Gedanken an die coolsten und spektakulärsten Schauplätze "jumpen" zu lassen richtig gut und darum mag ich den Film auch (trotz einiger vor allen Dingen inhaltlicher Schwächen) so gerne. Langweilig fand ich ihn jedenfalls überhaupt nicht. Ich freue mich auf eine "bessere" Fortsetzung... ;)
Jumper - Kritik
US 2008 Laufzeit 89 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 27.03.2008
Kritiken (20) — Film: Jumper
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenPassabler Wish Fulfillment-Eskapismus, der weder für besondere Begeisterung noch für allzu großes Mißfallen sorgt. JUMPER ist kompetenter Big Budget-Quatsch, der sein Potenzial nie ausnutzt und genauso sprunghaft über die Leinwand jagt wie sein Protagonist (Christensen kommt nicht schlecht als unmoralischer Hedonist). Rachel Bilson ist das übliche Hollywood-Stulli, aber wenigstens hot.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 19 Antworten
FlintPaper 2011/11/26 17:08:48
Antwort löschenWenigstens findest du den nicht scheiße. Das isser nämlich auch nicht (zumindest nicht die meiste Zeit), wird aber überall behauptet :D.
diceman 2011/11/27 13:35:25
Antwort löschenFand den, ehrlich gesagt, nach der ganzen Miesmacherei, sogar überraschend angenehm und flott erzählt. Wurde mir letztens bei einem Filmabend aufgetischt. Was dem Film allerdings fehlt, ist ein richtiger Abschluss; der versickert halt so, ohne daß im Showdown noch etwas neues geboten wurde, nur halt alles bereits Bekannte ein bißchen größer ... irgendwie fehlte da noch was, bzw. 'ne Fortsetzung täte ich mir sogar angucken. Ähnlich geht's mir mit PUSH (der hier thematisch auch ganz gut reinpasst).
FlintPaper 2011/11/27 16:37:57
Antwort löschenYo Jumper war ja auch als "Erstling" konzipiert, dem mehrere Teile folgen sollten. Der finanzielle Flop (?) hat's wahrscheinlich verhindert. Push ist echt ähnlich und gehört auch mitgenannt, ist aber trotzdem (per moi) um einiges beschissener, da ich mich bei dem Film extremst verarscht gefühlt habe (so von wegen Plagiat!). Ähnlich Sucker Punch. Aber den findest du ja auch toll, soweit ich mich entsinnen kann diceman ;)....
Hisayasu S 2011/11/28 09:45:26
Antwort löschenSUCKER PUNCH is geil!
FlintPaper 2011/11/28 10:35:44
Antwort löschenNö. Der ist so mega-nicht-geil, das geht schon garnicht mehr :P.
Hisayasu S 2011/11/28 10:36:54
Antwort löschenIch war hin- und weg.
FlintPaper 2011/11/28 10:47:13
Antwort löschenIch auch, von dem Gestank xD. Das ist 'ne müffelnde Tonne mit zusammengeklaubten Anime-Fetischen und Klischees, ohne Sinn und Zuneigung. Extra sticky dank des widerlichen Soundtracks und den "geht-gar-nicht" Darstellern. Da guck ich lieber zehn Mal Inception :P, da werden die Actionszenen zwar auch nur geträumt, aber immerhin wirkt das nicht völlig wie ein seelenloses Produkt gesichtsloser Marktforscher. Nyanyanya :P
Hisayasu S 2011/11/28 10:59:45
Antwort löschenMehr Seele und vor allem Intellekt hatte dieses Jahr kein Film. Durch und durch großartiges Autorenkino, weitaus mutiger als INCEPTION. Sowieso: Irgendwie ulkig, an INCEPTION wird rumgemuffelt, dass er aus seiner Prämisse nichts macht (Ausgestaltung der Träume), SUCKER PUNCH bringt die Wildheit mit, die INCEPTION angeblich fehlt, aber trotzdem maulen alle.
Jedenfalls genialer Anti-Nerd-Film und subversiver Blockbuster, dessen einziger Fehler es ist, seiner Zeit zu weit voraus und vor allem zu schlau zu sein.
Hisayasu S 2011/11/28 11:07:23
Antwort löschenSuper Text zum Film: http://www.artechock.de/film/text/kritik/s/supunc.htm
FlintPaper 2011/11/28 15:29:40
Antwort löschenDer Text ist doof: "...nun eines der selten gewordenen US-Kinowerke, die völlig ohne Vorlage aus anderen Medien – wie Buch, Comic, Computerspiel – entstanden."
Sucker Punch ist so dermaßen aus Vorlagen zusammengeklaut, das ich Inception fast schon wieder als originell bezeichnen möchte. Nur weil diese kein Arsch kennt (Anime werden halt immer noch nicht ernstgenommen - besonders die Subgenres :P), denkt sich Snyder, das er daraus einen Kultfilm basteln kann. "Selbstbefreiung durch Phantasie" ist auch nichts Neues und wurde in tausenden Filmen schon tausendmal schöner besprochen. Das dass ganze in einem "nicht-aalglatten" Szenario spielt, kann man dem Film noch zu Gute halten, die exploitative Inszenierung, die überzogene Action und vorallem aber auch die auf "stilvoll" getrimmten CGI/Real Mix-Motive gestalten die Sichtung aber dann doch wieder um einiges "aalglatter", als die der meisten Oscarfilme. Kein Arsch denkt hinterher über die Philosophie des Films nach, jeder sieht nur die "geilen" Mädchen, die "geile" Action und fragt sich noch, was das drumherum eigentlich sollte. So ist der Film auch nicht angelegt - also, zum Nachdenken - sondern viel mehr zum Zuhören und Zuschauen (schön viel Popmucke, schön viele Effektszenen). Will man sich natürlich mit dem Inhalt des Films auseinandersetzen, ist dies selbstverständlich möglich, aber unter der Vorraussetzung des Wollens hatte auch Selig damals recht - mit seiner Interpretation von Captivity zum Beispiel. Wenn Sucker Punch großartiges Autorenkino ist, dann ist Call of Duty MW2 auch der beste Antikriegsroman (wegen den tollen Zitaten beim Game Over, denn aus den tollen Sätzen lässt sich ja entnehmen, das Krieg eigentlich total scheiße ist - auch wenn ich 95% der restlichen Zeit mit "geilem" Rumballern verbringe) aller Zeiten und The Expendables ein philosophischer Diskurs über die Seele des Söldners.
Egal, wie gut ein Text geschrieben sein sollte, von Sucker Punch kann man mich wahrscheinlich nur noch mit Hilfe einer Gehirnwäsche überzeugen, welche meine gesamten Nippon-Erfahrungen löscht. Und meinen Musikgeschmack. Ach was, meinen Geschmack müsste ich ganz generell verlieren.
Hisayasu S 2011/11/28 16:33:32
Antwort löschen1. Den ersten Satz hast Du falsch verstanden. Der Autor meinte lediglich, dass es sich um keine Buch-, Comic- oder Computerspielverfilmung handelt. Und das stimmt auch. 2. "unter der Vorraussetzung des Wollens" = Siehste! Du willste einfach nicht! ;) 3. "Nicht aalglatt" = Hier wird eher gemeint, dass der Film sich auch auf narrativer Ebene den nomierten Sehgewohnheiten des Blockbusterpublikums entzieht. Stimmt auch . 4. "sondern viel mehr zum Zuhören und Zuschauen" = Womit man Snyder natürlich gnadenlos in die Falle geht. Er legt ja die Mechanismen der heutigen Unterhaltung lediglich frei und scheint mitten ins Schwarze getroffen zu haben. Kritiker wie Nerds reagieren mit Ablehnung. Natürlich alles Männer.
diceman 2011/11/28 16:58:05
Antwort löschenKönnen wir uns dann drauf einigen, daß SUCKER PUNCH, wenn nicht in der Kinofassung, aber dann zumindest im Director's Cut, ein Meisterwerk ist? :-D
Beim privaten Screening ist der Blu-Ray-Player zweimal abgestürzt; too much Awesome!
Julio Sacchi 2011/11/28 17:37:34
Antwort löschenSUCKER PUNCH ist natürlich der hinterletzte Scheißdreck, runtergedoofter Müll vom Regisseur des auch schon ganz schön beschissenen WATCHMEN. Kino für Teenies mit ADS oder für Leute, die das Kino sterben sehen wollen. Der Vergleich mit INCEPTION ist so dumm, daß man sofort Dünnschiß kriegt. Aber da hat Hisa wenigstens meinen einzigen Kritikpunkt an Nolans Film geklaut, sonst gehts wohl auch gar nicht mehr.
Hisayasu S 2011/11/28 18:38:36
Antwort löschenDu hast SUCKER PUNCH 100% sowieso nicht gesehen.
Und was WATCHMEN angeht: Kino für Leute mit ADS? Klar, hab ich bei der extrem gut besuchten Kinovorstellung deutlich gemerkt - fand JEDER, wirklich JEDER langweilig, weil: ZUVIEL Gelaber, Geschichte VIEL zu kompliziert - häufigste Frage "wann passiert was"? Deinen heißgeliebten INDY 4 fand der Multiplexpöbel (vorrangig die 14jährigen XBOX-Kids) aber saugeil.
FlintPaper 2011/11/28 21:24:34
Antwort löschenIch versteh jetzt nur noch nicht ganz, wieso man Snyder in die Falle geht, wenn man seinen Film kacke findet (und deswegen wahrscheinlich auch nicht kauft). Was hat der davon denn :D?
FlintPaper 2011/11/28 21:33:28
Antwort löschenPS: @diceman: Jetzt müsste ich glatt mal gucken, welche Version ich eigentlich gesehen hab',
diceman 2011/11/28 23:42:46
Antwort löschenDer Director's Cut ist nur auf Blu-Ray erschienen, ist aber in jeder Hinsicht sooooo viel besser. Hilft aber trotzdem nicht, wenn man das ganze Konzept per se scheiße findet. ;-) Beispielsweise wurde die Musical-Szene in kompletter Länge wieder in den Film integriert, mehr Action in den Ork- und Weltkriegs-Sequenzen, und Dialoge, welche sich auf's Bordell-Szenario beziehen und/oder die hoffnungslose Situation der Mädels noch mehr unterstreichen, wurden wieder reingenommen (PG-13 Zensur). Außerdem wurde das Ende erweitert, wodurch alles aufeinmal viel runder und stimmiger wirkt.
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Hisayasu S 2011/11/29 00:21:18
Antwort löschen*schnüff* Will sooooooooooooooooo gerne sehen!
FlintPaper 2011/11/29 03:09:43
Antwort löschenAch doch, den Directors Cut hab ich gesehen und mich nachher in schnittberichte drüber aufgeregt, wieviel da in der Kinofassung fehlt. Da ergab der Film ja teilweise glaubsch fast keinen Sinn mehr XD... Aber wie gesagt, ja, das Konzept stinkt mir schon, oder eher diese Mischung aus verschiedenen Konzepten. Aber auch die Umsetzung. Ach, eigentlich halt so vieles irgendwie.
Unterhaltsam ist das Ding natürlich. Und irgendwo auch interessant. Aber nicht gut :P. IMHO natürlich.
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenEigentlich verwunderlich, dass Christensen bis zum Ende rumhüpfen konnte, und nicht zwischendurch in einem der kilometertiefen Logiklöcher oder den drehbuchbedingten Stolperfallen den Tod gefunden hat. Solche Probleme sind in der Action-Sommer-Blockbustersparte ja nicht ganz unbekannt, und würden auch nicht weiter stören, wäre denn der Rest ansehnlich - ist er aber nicht. "Jumper" krankt genau an seinem beiden Standbeinen, der für solche Filme immanent wichtigen Technik, und zum anderen an der Action. Der einzig nennenswerte Effekt ist der des "Jumpens", aber nach dem dritten Mal dürfte auch dieses ansich ansehnliche CGI-Gewitter niemanden mehr begeistern. Das Fazit über die Actionsequenzen fällt ähnlich ernüchternd aus, fehlt es dem Hauptprotagonisten doch an einer ernsthaften Bedrohung: Jackson, der sich mittlerweile für wirklich jeden Dreck hergibt, kann noch so nett mit seinem Blitzestab rumwedeln; er zieht immer den kürzeren. Somit verkommt "Jumper" schnell zu einer spaß- und spannungsfreien Sightseeing-Tour durch die Welt.
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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenAn jeder Stelle des Films wird offensichtlich, dass die Geschichte nur vorbereiten will auf nachfolgende. Lücken beherrschen das Feld. Wenn dann auch noch schlechte Schauspieler wie Hauptdarsteller Hayden Christensen auftauchen, ist der Film eigentlich nicht mehr zu retten.
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prince93 2011/03/28 20:10:51
Antwort löschenim grunde hast du ja recht, aber dass hayden christensen ein schlechter schauspieler ist, kann man wirklich nicht sagen..
florian-stern 2011/06/27 23:31:55
Antwort löschenja da hat prince93 recht. Wo ist denn die Begründung dass Christensen ein schlecher Schauspieler sein soll?
Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschen"Jumper" ist nichts als Exposition. Eine neue Franchise beginnt, und vielleicht werden deren weitere Teile dann etwas mehr Licht in die Sache bringen. Dabei stellt sich aber die Frage, warum man darauf eigentlich warten sollte. Liman verweigert mit seinem mehr als nur offenen Ende jegliche Antwort und erweckt so den Eindruck völliger Beliebigkeit. Wie es in ein paar Jahren weitergeht, ist also letztlich gleich.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDie Idee mit den Jumpern schreit eigentlich nach einem neuen Franchiseprodukt mit Fortsetzugen. Leider hängt die Spannung durch, man fiebert nicht wirklich mit dem Charakter von Hayden Christensen.
Wenn man dem Helden einer Geschichte immer wieder zurufen will: "sei nicht so naiv", ist das kein gutes Zeichen.
Vielleicht hätte es geholfen, die Motivation der Paladine etwas zu erklären. "Jumper sind böse, oder werden es", ist zu wenig um den Hass von Oberpaladin Samuel L. Jackson zu begründen. Einmal 2 Sätze a la "ein Jumper hat damals im Sandkasten mein Förmchen geklaut" wäre sicher noch drin gewesen.
Vielleicht hätte es geholfen, den Film nicht nur 85 Minuten lang zu schneiden und das Script in der Charakterentwicklung mehr auszufeilen.
Weil ich auch gerne um die Welt springen könnte 6 Punkte.
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschenHayden Christensen ist vor allem durch seine Rolle als junger Anakin Skywalker bekannt geworden, was schade ist, denn persönlich halte ich seine Fähigkeiten für begrenzt. Auch in diesem Film übt er sich im dumm gucken, und obwohl Samuel L. Jackson als Agent der Paladine seine Rolle gelangweilt und routiniert runterspielt, spielt er Christensen locker an die Wand. Davon einmal abgesehen ist der Film nicht schlecht. Die Effekte können sich sehen lassen, und wie sich manche Actionszenen durch das “Jumpen” gleich auf verschiedenen Kontinenten abspielen, hat schon was und ist so noch nicht dagewesen. Der Film unterhält und mir zumindest war keine Sekunde langweilig. Als ich dann allerdings aus dem Kino raus bin, merkte ich: Das war irgendwie grad ziemlich egal, was du da gesehen hast. “Jumper” ist Popcorn-Kino, es lohnt einfach nicht, weiter darüber nachdenken zu wollen.
Bitte jetzt nicht falschverstehen: Der Film ist gut. Allerdings nicht mehr, und nicht weniger. Wenn in einiger Zeit die Fortsetzung kommt (was denk ich mir wohl der Fall sein wird, es wurde gut darauhin gearbeitet), kann man sich diese ansehen, eventuell vorher mal Teil 1 aus der Videothek ausleihen, aber um es kurz zu sagen: Vor dem Kino campieren muss man nicht.
http://xander81.wordpress.com/2008/03/30/kritik-jumper/
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenEs gibt leider immer wieder Filme, die den Zuschauer so herb enttäuschen, dass man den 5€, die man für das Kino-Ticket geblecht hat, nachweinen könnte. Filme, deren Story spannend klingen. Filme, deren Trailer zu überzeugen wussten. Filme mit guter Besetzung. Filme, die rein gar nichts aus diesem Potenzial gemacht haben. Jüngstes Beispiel für so einen Flop ist Doug Limans Actioner Jumper.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenPopcornkino ist keine Drei-Sterne-Küche. Wer da seinen Spaß haben willst, muss auch schon mal loslassen können. “Jumper” ist so ein Fall: Kino für junge (und nicht ganz so junge) Hüpfer. Den kann man als Unterhaltung genießen. “Jumper” ist nämlich vor allem was für die Augen und weniger für die grauen Zellen dahinter - es gibt keinen Grund sich aus dem Kino wegzuwünschen. Man kann natürlich auch hohe Maßstäbe anlegen und dann mal wirklich alle Schwächen auseinanderklamüsieren. Jeder wie er mag. Ja sicher - aus Hayden Christensen wird in diesem Leben kein großer Charakterdarsteller mehr, ja, aus der Geschichte hätte man einen anderen, anspruchsvolleren Film drehen können, ja ja ja. Heute war aber mal lecker Popcorn dran, keine Haute Cuisine. (Mehr im Podcast)
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenWer kennt das nicht, wenn einem manche Situationen über den Kopf wachsen? Oder wenn man unter Zeitdruck steht und man sich wünscht, man könnte an zwei Orten gleichzeitig sein. Oder an drei. Oder an vier. Ein solcher Mensch ist David Rice (Hayden Christensen), genauer gesagt ist David ein Jumper, jemand, der in der Lage ist zu teleportieren. Aus einem zerrütteten Elternhaus stammend nutzte David seine Fähigkeit um von zu Hause auszureißen und sich nach New York City abzusetzen. Um über die Runden zu kommen überfällt David gelegentlich Banken und hebt kleinere und manchmal größere Beträge ab, dabei immer eine Nachricht hinterlassend, er werde das Geld eines Tages zurück bezahlen. Einer dieser Banküberfälle ruft den mysteriösen Roland (Samuel L. Jackson) auf den Plan, während sich David mal eben auf den Turm von Londons Big Ben teleportiert hat. In London wird dann auch Griffin (Jamie Bell) auf David aufmerksam, ein anderer Jumper. Wie David bald schmerzlich feststellen muss, handelt es sich bei Roland um einen Paladin, einer Gruppe von Soldaten, die ebenjene Jumper jagt und tötet. David kann gerade so entkommen und macht anschließend erstmal mit seiner Jugendliebe Millie (Rachel Bilson) Urlaub in Rom, dabei nicht ahnend, dass ihm Roland und auch Griffin weiterhin auf der Spur sind. Ehe sich David versieht, landet nicht nur seine Familie, sondern auch Millie in der Schusslinie zwischen ihm und Roland, während Griffin seine eigenen Ziele verfolgt. Bell hatte eine Nebenrolle in Peter Jacksons Remake „King Kong“.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenZwei positive Punkte kann ich an diesem Film finden: a) dass die Reise quer durch die Welt in wenigen Sekunden anfangs schon hübsch anzusehen ist und b) dass der Film gerade mal knapp über 80 Minuten läuft. Daraus möge nun jeder selbst seine Schlüsse ziehen…
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenSehr schöne Grundidee, handwerklich ordentlich umgesetzt, wenn da dieses himmelschreiend bekloppte Skript nicht wäre! Der Disput zwischen Jumper und Paladin wäre eigentlich Zündstoff genug, aber trotzdem kann man nicht die Finger von dieser krampfigen Teenie-Romanze lassen. Hayden konnte schon mit Portman nix anfangen und glänzte als Vader mit Boygroup-Charisma. Auch hier muss sich Jamie Bell als Konkurrenz-Jumper nicht bemühen, um ihn an die Wand zu spielen. Jumpers Tusnelda geht einem schnell *gewaltig* auf den Senkel und es graut einem vor jeder Großaufnahme, die das Monchichi in Beschlag nimmt - selten ein so seelenloses Liebesgeplänkel erlebt. Obendrein ein beschämend faules Script, das sich nicht mal die Mühe macht die Paladine zu erklären und deswegen mit seinem bißchen Cliffhanger komplett aufläuft. Da wird's im zweiten Teil einiges zu erklären geben, aber ich will's schon gar nicht mehr wissen.
Verschenkt...verschenkt... Mit ein paar Darstellern von Format und ohne das Anbiedern ans Teenie-Publikum wäre ein nettes Superheldencomic-Spektakel drin gewesen. So bleiben nur ein paar hübsche Actionszenen und Sam Jackson, der "Jumper" auch auf Autopilot noch aus den Niederungen reisst...
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDoug Liman inszeniert den Langeweiler halbwegs routiniert, ebenso uninspiriert spielt Samuel L. Jackson. Hauptdarsteller Hayden Christensen muss aufpassen, dass er nicht als Anakin aus Star Wars in ewige Vergessenheit gerät.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenWas recht solide und abwechslungsreich beginnt, endet in einem zähen, uninspirierten Herumgehopse von einem Schauplatz zum nächsten, dessen überhastete Auflösung keinen der einzelnen Handlungsstränge wirklich zufriedenstellend abschließt. Das Drehbuch von Fantasy-Profi David S. Goyer ("Blade", "Batman Begins") und Jim Uhls wirkt vielmehr, als sei es bereits im Hinblick auf mögliche Sequels verfaßt worden.
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Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenNaja ehrlich gesagt finde ich ihn jetzt nicht so schlimm wie manche Leute den Film beschreiben, klar hat hier und da was gefehlt und ja es wurde zu wenig rausgeholt, aber insgesamt war er doch nicht schlecht und für einen netten Kinoabend war Jumper doch perfekt.
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenMan wirft dem Hollywoodkino seit jeher vor, dass sein idealtypischer Zuschauer höchstens sieben Jahre alt ist. Aber vielleicht muss man Hollywood das gar nicht vorwerfen. Vielleicht haben Siebenjährige einfach den besseren Filmgeschmack.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenRegisseur Doug Liman ("Mr. & Mrs. Smith", "Die Bourne Identität") hat offensichtlich eine Überdosis „Matrix“ inhaliert. In seinem neuesten Film kupfert der Experte für innovative Action mit wenigstens gut inszenierten Special Effects die Idee der „Matrix“- und „X-Men“-Trilogie ab...
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWas für eine verschwendete Chance. Eine gute Idee, nette erste 20min und das spannende Konzept eines asozialen, egozentrierten Superhelden, der wirklich keinerlei liebenswerte Eigenschaften hat. Doch leider haben die Drebuchautoren und der Regisseur so gar keine Ahnung was sie damit anfangen sollen. Und so flüchtet sich dieses dramaturgisch und inhaltlich enttäuschende Spektakel in ewiges Herumgespringe. Die Story ist wie seine Helden "all over the place" ohne dabei wirklich irgendwohin zu gehen. Der Antiklimax der zum ödesten gehören dürfte, daß man in den letzte Jahren im Kino sehen konnte, wirkt als habe man einen durchgefallenen TV-Piloten ins Kino gehievt. Samuel Jackson spielt seine Rolle im Halbschlaf, Hayden Christiansen ist hölzern und fade wie immer - einzig Jamie Bell schafft es seinem Charakter etwas Tiefe zu verleihen - bekommt aber auch nicht die Chance etwas daraus zu machen.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenFür die Action-Sequenzen hätte [den Regisseur] ein Produzent wie Jerry Bruckheimer, der diese Art von Nonsense-Kino erfunden hat, gefeuert. Sein Hauptdarsteller hat die Aura eines Münzfernsprechers; die obligatorisch angefügte Liebesgeschichte glaubt kein Mensch. Und die Mythologie? In seiner ganzen Struktur wirkt der Film wie die bombastische Ankündigung einer Trilogie, die es nie geben wird. Was man hat, immerhin, sind mehr mondäne Schauplätze als in allen James-Bond-Filmen zusammen.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDer neue Film von Doug Liman lässt Hayden Christensen als beliebig durch den Raum springenden „Jumper“ gegen einen sehr bösen Samuel L. Jackson antreten. Dazwischen gibt es Sonnenstühle auf der Sphinx zu sehen.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDieser SciFi-Actioner prahlt lieber mit seinen Schauwerten, als inhaltliche Stringenz oder gar Substanz zu bieten. Genau darum ist er ein gutes Beispiel dafür, wie man eine coole Idee mit einem platten und einfallslosen Drehbuch komplett ruinieren kann. Denn die ewige, zwar rasant inszenierte Springerei von einem tollen Schauplatz zum nächsten, von der Regisseur Doug Liman schon in „Mr. & Mrs. Smith“ beweisen hat, dass er dabei sein Handwerk beherrscht, hat hier schnell ihren Reiz verloren. So liefert Liman diesmal lediglich ballaststofffreie Popcornunterhaltung, die zwar dank ihrer Computerspielreferenzen ganz nett anzusehen ist, wegen der wohl aber niemand vor Begeisterung von den Kinositzen aufspringen wird.
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Kommentare (166) — Film: Jumper
Kommentar schreibenVisitorQ 2012/02/07 21:06:36
Kommentar löschenEinige Erfahrungen muss man einfach selbst machen. Ich habe mich von den schlechten Kritiken nicht abschrecken lassen und dachte "hey, jeder Film hat eine Chance verdient". Die Chance hat Jumper nach 15 Minuten verspielt und nach 30 Minuten dachte ich nur noch "oh gawd what a sh1tty moviez". Von der Idee nett aber der Verlauf der Geschichte ist einfach dämlich und langweilig, die Charaktere öde und diese verdammte lovestory ist eine der beknacktesten der letzten Jahre. Und am aller, aller wirklich aller schrecklichsten ist, dass ein zweiter Teil gedreht wird... Und irgendwie habe ich mit der Sichtung des Filmes einen Teil dazu beigetragen. Ich hasse mich.
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Kiiina 2012/01/24 15:12:37
Kommentar löschenEigentlich ein netter Film die Idee ist durchaus interessant. Hayden Christensen gefällt mir hier besser als in Star Wars.
Aber es bleiben am Ende zuviele offene Fragen. Diese zu beantworten hätte dem Film vielleicht etwas mehr Substanz gegeben. Nun warte ich bisher vergebens auf eine Fortsetzung die mich aufklärt. :-/
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kahaujiko 2012/01/06 21:04:33
Kommentar löschenvor zwei tagen gesehen und schon fast wieder vergessen... ich glaube das definiert man dann als uninteressant
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hrxuuuu 2011/12/09 20:32:04
Kommentar löschenJumper unterhält mit einer genialen Grundidee und reichlich Action. Leider mangelt es dem Film ab und zu an Glaubwürdigkeit sowie dass wir ein bisschen zu wenig Action serviert bekommen. Sonst ist er hindurch in dem Sci-Fi Genre ein Muß!
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ash-williams 2011/11/28 23:54:08
Kommentar löschenJumper ist typischer Actionfilm seiner Zeit. Nette Grundidee, sterile Umsetzung und Action die einen kalt lässt. Die Darsteller machen ihre Sache ganz gut, auch wenn die Charakterzeichnung auch kaum was an Talent verlangen. Der größte Vorzug des Films ist seine vergleichsweise kurze Laufzeit, die 89 Minuten vergehen recht schnell ohne große Langeweile. Insgesamt ist der Film leider wenig befriedigend, da er kaum mitreißt...typisch!
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Maaaaax 2011/11/28 21:16:28
Kommentar löschenIch weis nicht, warum es so wenig Leute gibt, die diesen Film gut finden.
Ich persöhnlich finde, dass dieser Film sehr gut ist, er hat gute Action, eine gut Erkennbare Handlung (die manche scheinbar nicht sehen :D) und wirklich gute Landschaften.
Diese Idee des "jumpens" ist wirklich genial und in diesem Film auch sehr gut umgesetzt, vorallem ab dem Zeitpunkt wo Griffin (Jamie Bell) auftaucht. Meine Lieblingsstelle im Film ist eindeutig die Autofahrt in Tokio.
Er ist zurecht mein Lieblingsfilm, denn es ist einer der wenigen Filme, dich ich mir gerne mehrmals angucke :)
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FumerTue 2011/11/28 17:36:41
Kommentar löschenKein Interesse, den Film jemals zu sehen. Ich will mich, um ehrlich zu sein, gar nicht davon überzeugen, dass/ob "Transformers: Die Rache" Niveaugefährten hat.
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moviee 2011/11/28 02:25:24
Kommentar löschenSamuel L. Jackson ist irgendwie ein cooler Typ. Nachdem er bereits Hotelchef eines Hotels war, in dem ein tödliches Zimmer lauert; Er bereits Nachbarn terrorisiert und zur Weisglut gebracht hat; Und er bereits giftige Schlangen in einem Flugzeug Paroli geboten hat, versucht er diesesmal als religiöser Fanatiker, Teleportierer zu eliminieren. Und das soagr mit weißgrauen Haaren auf dem Kopf. Tja, wenn das nichts ist.
Neben dem Samuel bietet 'Jumper' aber auch noch recht ansehnliche Action und tolle Landschaften, wenn man die Wüste so bezeichnen darf. Jumper ist zwar völlig handlungsfrei, aber trotzdem doch sehr unterhaltsam und unterm Strich eine interessante und größtenteils gelungene SciFi-Action.
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BobbyIII 2011/11/27 22:08:40
Kommentar löschenZu der durchaus netten Grundidee und einer akzeptablen Anfangsviertelstunde gesellt sich eine ungemein langweilige Inszenierung und ein Drehbuch, dass es, ausgehend vom Grundbau, nicht schafft ein irgendwie gutes Storykonzept drum zu erbauen.
Der Film geht eindeutig nach dem Leitbild "Style over Substance". Und dabei ist der Style, mit Ausnahme ein paar schöner globusumfassenden Aufnahmen, auch nicht so prickelnd. Die Kameraführung der Actionsequenzen sogar mehr als fragwürdig, da so zusammengeschnibselt, dass man als Zuschauer schnell den Überblick verliert.
Die "Love Interest"-Geschichte wirkt genauso unausgegoren und irgendwie scheint diese auch nur enthalten zu sein um den Film massentauglicher zu gestalten und, die durchaus attraktive, Rachel Bilson einbauen zu können.
Der Kommentar zu "Ich-spiel-in-allen-mir-angebotenen-Rollen-mit-damit-niemand-merkt-dass-ich-nicht-schauspielern-kann"-Jackson und "Ich-spiel-wenig-Rollen-da-ich keine-Angebote-bekomme-weil-jeder-sieht-dass-ich-nicht-schauspielern-kann"-Christensen ist hiermit auch abgehakt!
Eigentlich schade. Andere Darsteller und eine andere Story nach der Anfangsviertelstunde und das hier hätte aufgrund von Bild, Budget und Grundgerüst etwas werden können.
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aberaber 2011/11/08 14:43:35
Kommentar löschenKurzweilig erzählt und visuell interessant umgesetzt.
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brigerbaerger 2011/11/06 15:07:06
Kommentar löschenBin beim Sender-Jumpen heute per Zufall auf SiFi bei "Jumper" hängengeblieben. Nicht weil er so spannend war, einfach weil ich den Namen des Films kannte, ihn aber noch nicht gesehen hab. Gute Effekte, aber leider nicht immer sauber geschnitten (hat man sich wohl ein paar Dollar CGI-Effekte mit Schneiden sparen wollen). Die Story tönt interessant, aber "jumpt" auch ziemlich schnell wieder aus dem Gedächtnis. Zudem wird fast alle paar Sekunden gejumpt, so dass eigentlich kein guter Erzählfluss aufkommt und der Zuschauer immer nur am Schauen ist, wo sich die Protagonisten denn nun wieder aufhalten (soll wahrscheinlich über die flaue Story hinweghelfen). Leider nimmt sich Samuel L. Jackson etwas selber zu ernst in diesem Film. Wenn schon solche Filme, dann eher wie in "Snakes on a Plane". Ok für einen Sonntagnachmittag - wenns denn regnet...
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radiotrytry 2011/10/04 15:15:09
Kommentar löschenIch mochte den Anfang des Films und hätte ganz gerne die Geschichte der Jugendlichen weiterverfolgt. Als Hayden auftaucht, mutiert die anfangs schöne Geschichte zu einem absolut toten Gebilde.
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LMSMDK 2011/09/29 20:01:51
Kommentar löschenDieser Film jumpt sprichtwörtlich gegen die Wand.
Am Anfang war es ja noch wenigstens gut, aber dann wurde es langweilig, denn leider wird überhaupt keine Spannung aufgebaut in diesem Film.
Da ist der eine, der von einem anderen gejagt wird. Und dieser wieder wird von einem anderen gejagt und das wird dann gejumpt und gejumpt und hinterhergejumpt.
Das einzige Highlight des Film ist Rachel Bilson.
Für diese echt minderwertige Story gibt es nur kurz-gejumpte 2,5 Punkte.
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Dridge 2011/08/14 22:26:44
Kommentar löschenZunächst zum Positiven: Die dargebotenen Bilder sind wirklich beeindruckend und unterstützen die sowieso schon sehr gute Grundidee aufs Vortrefflichste. Beinahe jede halbe Minute wird mindestens einmal gejumpt – umso erstaunlicher ist es jedoch, dass es Drehbuch und Regie trotzdem schaffen, einen dabei nicht aus dem Verständnis zu werfen.
Nach einiger Zeit nutzt sich der Jump-Effekt aber leider ab, weil bereits zu Anfang viel zu sehr davon Gebrauch gemacht wird. Überraschende Momente gibt es somit leider eher selten. Ich hätte mir da noch mehr Sprünge in verrückte Orte wie das Spaßbad gewünscht – diese Szene hat mich echt umgehauen.
Einen weiteren großen Kritikpunkt muss ich dem Film unter anderer Betrachtungsweise dann auch wieder zu gute halten: es ist alles verdammt schnell. Ich mag rasante Filme ohne viel Geschwafel, durch dieses wagemutige Tempo werden aber einige Fragen des Zuschauers einfach unter den Tisch gekehrt. Der Film ist jedoch wiederum so schnell, dass die meisten sich wohl gar nicht dazwischen mit Fragen befassen werden – großartig!
Jumper kam ja insgesamt nicht so gut an bei der Presse, ich halt ihn aber echt für einen Geheimtipp, weil die Effekte meiner Meinung nach neue Maßstäbe setzen. Freunde von guten Charakteren und spannenden Figurenkonstellationen seien aber vorab gewarnt.
Vorhersage: 5.5
Wertung: 7.5
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IrischerKobold 2011/07/11 00:25:32
Kommentar löschenTotal Unterbewerteter SciFi-film...
natürlich eine optische Aufwertung durch Rachel Bilson
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Nicki Minaj Lover 2011/06/30 21:37:18
Kommentar löschengute idee
guter Film
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peterpan1 2011/06/30 08:03:20
Kommentar löschendie jumpidee ist richtig gut, aber sie wird nicht genutzt um etwas "zu verändern", sondern nur ein paar teenys machen sich damit ein schönes leben.
der film ist einfach crap.
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SenSesS 2011/11/28 12:40:00
Antwort löschenWenn man wirklich viel reininterpretieren möchte, könnte man sich selbst ja mal die Frage stellen, was man tun würde: Sich selbst gefährden in dem man anderen hilft? (Wie auch im Film erklärt mit der Hexenverfolgung im Mittelalter und der weiter gehenden Verfolgung der Jumper durch die Paladine)
Oder aber, man lebt im "Hintergrund" ein perfektes Leben ohne aufzufallen.
Zu Anfang des Hauptteils sieht Hyden Christinsen im Fernsehen, wie "Opfer" bei einer Überflutung mit Wasser umschlossen sind und der Journalist betitelt das ganze noch mit "Nur ein Wunder könnte ihnen noch helfen"...
Aber unser lieber Jumper lächelt nur und beschließt sein Leben weiter zu leben.
Das ist der Konflikt der Neuzeit, eigennützig oder sozial? :)
wie gesagt... man -könnte- so tief rein gehen :D
Broda 2011/06/25 09:46:15
Kommentar löschenGing mir relativ Hohen Erwartungen in den Film.
Denn ich bin einer der Wenigen die "Hayden Christensen" nicht für total unfähig halten, und da "Samuel L. Jackson" auch mit von der Partie ist, waren sie noch ein wenig höher. Story klang für mich auch nicht schlecht, bringt mal frischen wind rein, dachte der Broda.
Falsch Gedacht! Denn Jumper ist ist gefüllt mit dummen Dialogen, mit Schauspielern die wohl alle keine Lust hatten ihren Job richtig zu machen, besonders bei jackson war ich sehr Enttäuscht. Die Inszenierung war lausig, die Special Effekte waren total mies, das Drehbuch einfach nur für die Mülltonne, gut eine Szene gab es da die mich nicht völligst Enttäuscht hat.
(Die Lezte. Denn da wusste ich, dass ich endlich aus Dem Kino Jumpen konnte.)
Fazit: Lausiger Film mit Schlechten Effekten den man keinem empfehlen kann.
Traurig Das "Samuel L. Jackson" sich für jeden Film hingibt..
Den nötig hat der gute man das nicht.
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seven 2011/06/25 09:59:07
Antwort löschenKann deine Meinung teilen, bis auf die ersten zwanzig Minuten, da hatte ich noch Hoffnung.
moiCheCker 2011/06/25 10:31:47
Antwort löschenSamuel L. Jackson, mein Lieblingsschauspieler, konnte hier nicht viel rausholen, bei so einem Scheiß
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fkfilmkritik 2011/06/25 11:41:37
Antwort löschenRichtig, blöder Film. Ich fand jedoch am Ende die Verfolgungsjagd wie sie durch alle möglichen Schauplätze jumpen cool ;).
Broda 2011/06/25 11:44:02
Antwort löschen..Eine Szene fand ich doch tatsächlich ganz ok. Und zwar die wo dieser andere Jumper auf Jackson zu rennt und Links und rechts immer Jumpt..
War zwar sau doof, sah aber irgendwie doch ganz nett aus.
countcount 2011/06/05 15:22:43
Kommentar löschenIch finde die Idee alleine sich durch Gedanken an die coolsten und spektakulärsten Schauplätze "jumpen" zu lassen richtig gut und darum mag ich den Film auch (trotz einiger vor allen Dingen inhaltlicher Schwächen) so gerne. Langweilig fand ich ihn jedenfalls überhaupt nicht. Ich freue mich auf eine "bessere" Fortsetzung... ;)
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unleashedbee 2011/06/04 13:35:57
Kommentar löschengut
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