Filmplakat von Jumper Jumper

US 2008 — Kritik

Kritiker — Uninteressant 4.5

Der Film Jumper wurde von 33 Kritikern bewertet.

Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

3.0Schwach

An jeder Stelle des Films wird offensichtlich, dass die Geschichte nur vorbereiten will auf nachfolgende. Lücken beherrschen das Feld. Wenn dann auch noch schlechte Schauspieler wie Hauptdarsteller Hayden Christensen auftauchen, ist der Film eigentlich nicht mehr zu retten.

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Sascha Westphal: Die Welt, Berliner Morgenpo...

5.0Geht so

"Jumper" ist nichts als Exposition. Eine neue Franchise beginnt, und vielleicht werden deren weitere Teile dann etwas mehr Licht in die Sache bringen. Dabei stellt sich aber die Frage, warum man darauf eigentlich warten sollte. Liman verweigert mit seinem mehr als nur offenen Ende jegliche Antwort und erweckt so den Eindruck völliger Beliebigkeit. Wie es in ein paar Jahren weitergeht, ist also letztlich gleich.

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sushi25: movie-fan.de

6.0Ganz gut

Die Idee mit den Jumpern schreit eigentlich nach einem neuen Franchiseprodukt mit Fortsetzugen. Leider hängt die Spannung durch, man fiebert nicht wirklich mit dem Charakter von Hayden Christensen.

Wenn man dem Helden einer Geschichte immer wieder zurufen will: "sei nicht so naiv", ist das kein gutes Zeichen.

Vielleicht hätte es geholfen, die Motivation der Paladine etwas zu erklären. "Jumper sind böse, oder werden es", ist zu wenig um den Hass von Oberpaladin Samuel L. Jackson zu begründen. Einmal 2 Sätze a la "ein Jumper hat damals im Sandkasten mein Förmchen geklaut" wäre sicher noch drin gewesen.

Vielleicht hätte es geholfen, den Film nicht nur 85 Minuten lang zu schneiden und das Script in der Charakterentwicklung mehr auszufeilen.

Weil ich auch gerne um die Welt springen könnte 6 Punkte.

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Xander8112: at the movies

6.0Ganz gut

Hayden Christensen ist vor allem durch seine Rolle als junger Anakin Skywalker bekannt geworden, was schade ist, denn persönlich halte ich seine Fähigkeiten für begrenzt. Auch in diesem Film übt er sich im dumm gucken, und obwohl Samuel L. Jackson als Agent der Paladine seine Rolle gelangweilt und routiniert runterspielt, spielt er Christensen locker an die Wand. Davon einmal abgesehen ist der Film nicht schlecht. Die Effekte können sich sehen lassen, und wie sich manche Actionszenen durch das “Jumpen” gleich auf verschiedenen Kontinenten abspielen, hat schon was und ist so noch nicht dagewesen. Der Film unterhält und mir zumindest war keine Sekunde langweilig. Als ich dann allerdings aus dem Kino raus bin, merkte ich: Das war irgendwie grad ziemlich egal, was du da gesehen hast. “Jumper” ist Popcorn-Kino, es lohnt einfach nicht, weiter darüber nachdenken zu wollen.

Bitte jetzt nicht falschverstehen: Der Film ist gut. Allerdings nicht mehr, und nicht weniger. Wenn in einiger Zeit die Fortsetzung kommt (was denk ich mir wohl der Fall sein wird, es wurde gut darauhin gearbeitet), kann man sich diese ansehen, eventuell vorher mal Teil 1 aus der Videothek ausleihen, aber um es kurz zu sagen: Vor dem Kino campieren muss man nicht.

http://xander81.wordpress.com/2008/03/30/kritik-jumper/

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Kaltduscher: MoviezKult.de

1.5Ärgerlich

Es gibt leider immer wieder Filme, die den Zuschauer so herb enttäuschen, dass man den 5€, die man für das Kino-Ticket geblecht hat, nachweinen könnte. Filme, deren Story spannend klingen. Filme, deren Trailer zu überzeugen wussten. Filme mit guter Besetzung. Filme, die rein gar nichts aus diesem Potenzial gemacht haben. Jüngstes Beispiel für so einen Flop ist Doug Limans Actioner Jumper.

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Corsovilla: SchönerDenken

5.5Geht so

Popcornkino ist keine Drei-Sterne-Küche. Wer da seinen Spaß haben willst, muss auch schon mal loslassen können. “Jumper” ist so ein Fall: Kino für junge (und nicht ganz so junge) Hüpfer. Den kann man als Unterhaltung genießen. “Jumper” ist nämlich vor allem was für die Augen und weniger für die grauen Zellen dahinter - es gibt keinen Grund sich aus dem Kino wegzuwünschen. Man kann natürlich auch hohe Maßstäbe anlegen und dann mal wirklich alle Schwächen auseinanderklamüsieren. Jeder wie er mag. Ja sicher - aus Hayden Christensen wird in diesem Leben kein großer Charakterdarsteller mehr, ja, aus der Geschichte hätte man einen anderen, anspruchsvolleren Film drehen können, ja ja ja. Heute war aber mal lecker Popcorn dran, keine Haute Cuisine. (Mehr im Podcast)

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TheCorey: Wicked Vision, Das Manifest...

6.5Ganz gut

Wer kennt das nicht, wenn einem manche Situationen über den Kopf wachsen? Oder wenn man unter Zeitdruck steht und man sich wünscht, man könnte an zwei Orten gleichzeitig sein. Oder an drei. Oder an vier. Ein solcher Mensch ist David Rice (Hayden Christensen), genauer gesagt ist David ein Jumper, jemand, der in der Lage ist zu teleportieren. Aus einem zerrütteten Elternhaus stammend nutzte David seine Fähigkeit um von zu Hause auszureißen und sich nach New York City abzusetzen. Um über die Runden zu kommen überfällt David gelegentlich Banken und hebt kleinere und manchmal größere Beträge ab, dabei immer eine Nachricht hinterlassend, er werde das Geld eines Tages zurück bezahlen. Einer dieser Banküberfälle ruft den mysteriösen Roland (Samuel L. Jackson) auf den Plan, während sich David mal eben auf den Turm von Londons Big Ben teleportiert hat. In London wird dann auch Griffin (Jamie Bell) auf David aufmerksam, ein anderer Jumper. Wie David bald schmerzlich feststellen muss, handelt es sich bei Roland um einen Paladin, einer Gruppe von Soldaten, die ebenjene Jumper jagt und tötet. David kann gerade so entkommen und macht anschließend erstmal mit seiner Jugendliebe Millie (Rachel Bilson) Urlaub in Rom, dabei nicht ahnend, dass ihm Roland und auch Griffin weiterhin auf der Spur sind. Ehe sich David versieht, landet nicht nur seine Familie, sondern auch Millie in der Schusslinie zwischen ihm und Roland, während Griffin seine eigenen Ziele verfolgt. Bell hatte eine Nebenrolle in Peter Jacksons Remake „King Kong“.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

5.0Geht so

Zwei positive Punkte kann ich an diesem Film finden: a) dass die Reise quer durch die Welt in wenigen Sekunden anfangs schon hübsch anzusehen ist und b) dass der Film gerade mal knapp über 80 Minuten läuft. Daraus möge nun jeder selbst seine Schlüsse ziehen…

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

3.5Schwach

Sehr schöne Grundidee, handwerklich ordentlich umgesetzt, wenn da dieses himmelschreiend bekloppte Skript nicht wäre! Der Disput zwischen Jumper und Paladin wäre eigentlich Zündstoff genug, aber trotzdem kann man nicht die Finger von dieser krampfigen Teenie-Romanze lassen. Hayden konnte schon mit Portman nix anfangen und glänzte als Vader mit Boygroup-Charisma. Auch hier muss sich Jamie Bell als Konkurrenz-Jumper nicht bemühen, um ihn an die Wand zu spielen. Jumpers Tusnelda geht einem schnell *gewaltig* auf den Senkel und es graut einem vor jeder Großaufnahme, die das Monchichi in Beschlag nimmt - selten ein so seelenloses Liebesgeplänkel erlebt. Obendrein ein beschämend faules Script, das sich nicht mal die Mühe macht die Paladine zu erklären und deswegen mit seinem bißchen Cliffhanger komplett aufläuft. Da wird's im zweiten Teil einiges zu erklären geben, aber ich will's schon gar nicht mehr wissen.
Verschenkt...verschenkt... Mit ein paar Darstellern von Format und ohne das Anbiedern ans Teenie-Publikum wäre ein nettes Superheldencomic-Spektakel drin gewesen. So bleiben nur ein paar hübsche Actionszenen und Sam Jackson, der "Jumper" auch auf Autopilot noch aus den Niederungen reisst...

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G. Jekubzik: Filmtabs

2.0Ärgerlich

Doug Liman inszeniert den Langeweiler halbwegs routiniert, ebenso uninspiriert spielt Samuel L. Jackson. Hauptdarsteller Hayden Christensen muss aufpassen, dass er nicht als Anakin aus Star Wars in ewige Vergessenheit gerät.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

5.0Geht so

Was recht solide und abwechslungsreich beginnt, endet in einem zähen, uninspirierten Herumgehopse von einem Schauplatz zum nächsten, dessen überhastete Auflösung keinen der einzelnen Handlungsstränge wirklich zufriedenstellend abschließt. Das Drehbuch von Fantasy-Profi David S. Goyer ("Blade", "Batman Begins") und Jim Uhls wirkt vielmehr, als sei es bereits im Hinblick auf mögliche Sequels verfaßt worden.

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Evie: www.inderzange.de

6.0Ganz gut

Naja ehrlich gesagt finde ich ihn jetzt nicht so schlimm wie manche Leute den Film beschreiben, klar hat hier und da was gefehlt und ja es wurde zu wenig rausgeholt, aber insgesamt war er doch nicht schlecht und für einen netten Kinoabend war Jumper doch perfekt.

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Lukas Foerster: critic.de / perlentaucher.d...

9.0Herausragend

Man wirft dem Hollywoodkino seit jeher vor, dass sein idealtypischer Zuschauer höchstens sieben Jahre alt ist. Aber vielleicht muss man Hollywood das gar nicht vorwerfen. Vielleicht haben Siebenjährige einfach den besseren Filmgeschmack.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

3.0Schwach

Regisseur Doug Liman ("Mr. & Mrs. Smith", "Die Bourne Identität") hat offensichtlich eine Überdosis „Matrix“ inhaliert. In seinem neuesten Film kupfert der Experte für innovative Action mit wenigstens gut inszenierten Special Effects die Idee der „Matrix“- und „X-Men“-Trilogie ab...

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

3.0Schwach

Was für eine verschwendete Chance. Eine gute Idee, nette erste 20min und das spannende Konzept eines asozialen, egozentrierten Superhelden, der wirklich keinerlei liebenswerte Eigenschaften hat. Doch leider haben die Drebuchautoren und der Regisseur so gar keine Ahnung was sie damit anfangen sollen. Und so flüchtet sich dieses dramaturgisch und inhaltlich enttäuschende Spektakel in ewiges Herumgespringe. Die Story ist wie seine Helden "all over the place" ohne dabei wirklich irgendwohin zu gehen. Der Antiklimax der zum ödesten gehören dürfte, daß man in den letzte Jahren im Kino sehen konnte, wirkt als habe man einen durchgefallenen TV-Piloten ins Kino gehievt. Samuel Jackson spielt seine Rolle im Halbschlaf, Hayden Christiansen ist hölzern und fade wie immer - einzig Jamie Bell schafft es seinem Charakter etwas Tiefe zu verleihen - bekommt aber auch nicht die Chance etwas daraus zu machen.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

3.0Schwach

Für die Action-Sequenzen hätte [den Regisseur] ein Produzent wie Jerry Bruckheimer, der diese Art von Nonsense-Kino erfunden hat, gefeuert. Sein Hauptdarsteller hat die Aura eines Münzfernsprechers; die obligatorisch angefügte Liebesgeschichte glaubt kein Mensch. Und die Mythologie? In seiner ganzen Struktur wirkt der Film wie die bombastische Ankündigung einer Trilogie, die es nie geben wird. Was man hat, immerhin, sind mehr mondäne Schauplätze als in allen James-Bond-Filmen zusammen.

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Rochus Wolff: critic.de

2.0Ärgerlich

Der neue Film von Doug Liman lässt Hayden Christensen als beliebig durch den Raum springenden „Jumper“ gegen einen sehr bösen Samuel L. Jackson antreten. Dazwischen gibt es Sonnenstühle auf der Sphinx zu sehen.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

5.5Geht so

Dieser SciFi-Actioner prahlt lieber mit seinen Schauwerten, als inhaltliche Stringenz oder gar Substanz zu bieten. Genau darum ist er ein gutes Beispiel dafür, wie man eine coole Idee mit einem platten und einfallslosen Drehbuch komplett ruinieren kann. Denn die ewige, zwar rasant inszenierte Springerei von einem tollen Schauplatz zum nächsten, von der Regisseur Doug Liman schon in „Mr. & Mrs. Smith“ beweisen hat, dass er dabei sein Handwerk beherrscht, hat hier schnell ihren Reiz verloren. So liefert Liman diesmal lediglich ballaststofffreie Popcornunterhaltung, die zwar dank ihrer Computerspielreferenzen ganz nett anzusehen ist, wegen der wohl aber niemand vor Begeisterung von den Kinositzen aufspringen wird.

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Kommentare — Ganz gut 6.1

Der Film Jumper wurde von 3914 Mitgliedern bewertet.

DanielleJolie

Bewertung5.5Geht so

Samuel L. Jackson hatte definitiv schon bessere Filme und Rollen. Keine besondere Wende in diesem Film - handelt großteils nur vom "jumpen" von einem Ort zum anderen und dass diese "Jumper" verfolgt und gejagt werden. Der Teil mit der Geschichte seiner Mutter war ganz gut.

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Moviefilter

Bewertung5.0Geht so

Da wäre mehr drin gewesen. Auch wenn es eine Exposition sein soll, bleiben zu viele grundlegende Fragen offen. Überrascht hat mich jedoch die Rolle von Davids Mutter, die noch interessanter wäre, wenn man mehr über die Motivation der Paladin wüßte.

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Marti DiBergi

Bewertung4.5Uninteressant

Grausam langweiliger Actionfilm, in dem sogar der Plot teleportationsfähig ist.
Einige spektakuläre Momente können da auch nichts mehr retten.

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Smoke

Bewertung6.5Ganz gut

Jumper ist ein recht kurzweiliger Action Film mit einer eigentlich doch sehr altbackenen Handlung, die noch dazu viele Fragen offen lässt. Die Idee mit den Jumpern das de Überral hin springen können wo sie wollen, fand ich gar nicht mal so schlecht, zumal es auch ein paar doch sehr turbulente Szenen gab. Die Handlung ist wie gesagt jetzt nicht so der Bringer, aber für zwischen durch noch in Ordnung. Mehr als eine Jäger und Gejagte Handlung ist es aber im Grunde nicht. Hoffen wir mal das die Fortsetzung etwas besser ist.

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Lester Burnham

Bewertung5.0Geht so

Positiv hervorzuheben sind die klasse inszenierten Actionszenen und die Effektszenen. Die haben mich wirklich vortrefflich unterhalten. Gerade das "jumpen" war immer besonders spaßig. Vor allem das Ausnutzen jeglichen Handlungsspielraumes nutzt Doug Liman gnadenlos aus. Das führt zum einen zu ungeahnten Möglichkeiten bei der Benutzung von Locations, die auch wirklich vortrefflich in Szene gesetzt worden sind. Zum anderen tauchen dadurch natürlich zwangsläufig Fragen auf, die unglücklicherweise im Film selbst nicht beantwortet werden.

Da wären wir dann wieder bei dem negativen Anteil des Films. Der Kampf: "Jumper vs. Paladine" wird einfach in den Raum geworfen, ohne jeglichen Hintergrund, ohne Erklärungen. Das ist schade. Die Bösewichte bleiben blass; z.B. ist nicht mal geklärt worden, was Samuel L. Jackson da für Gerätschaften benutzt hat, um die Jumper zu fangen. Apropos Jackson: Der hat sich auch nicht von seiner besten Seite gezeigt. Da hätte ich viel mehr erwartet. Ausstrahlung null; mit einen gefärbten Haaren wirkte er einfach nur substanzlos. Allgemein habe ich vom Cast (der sich wirklich sehen lassen kann) mehr erwartet. Hayden ist in der Titelrolle okay, Rachel Bilson als Love Interest akzeptabel. Mehr hätte ich gerne von Jamie Bell gesehen, der mir gut gefallen hat, aber nur wenig Screentime hatte. Ebenso Diane Lane. Die letzten Beiden stehen am Ende auch etwas im luftleeren Raum. Die Zukunft ist ungewiss. Da hätte man an die eh schon dürftigen 85 Minuten doch noch einige dranhängen können.

Klar, offene Fragen können in den möglichen Fortsetzungen geklärt werden. Aber warum nicht einen Film vollständig ausnutzen? Selbst für die Eingangsszene, die die Ursprünge Davids, des Jumpers, erklärt, wurde schon einges an Zeit eingeplant und hat durchaus gefallen.

Insgesamt ist es leider verschenktes Potential. Der Film unterhält zwar durch klasse Action, kann aber storytechnisch nur an der Oberfläche kratzen.

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Real.

Bewertung6.0Ganz gut

War mir zu Teenyhaft :S

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Chrisetoph

Bewertung4.5Uninteressant

Ähnlich wie „Hancock“ erinnert „Jumper“ – um diesen abgenutzen Vergleich zu verwenden – an Fast Food. Kein Nährwert, macht nicht satt. Mit dem Unterschied, dass anderes Fast Food deutlich besser schmeckt.

Ausführliche Rezension folgt beizeiten

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ellen_ripley

Bewertung1.5Ärgerlich

nette idee: teleportation und dann so ein mist...

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Pardus

Bewertung4.0Uninteressant

Schade drum. der plot hätte ausreichend potenzial für ein spannendes filmvergnügen gehabt. aber irgendwann schläft die handlung dermaßen ein, dass man sich zum ende quälen muss. die handlungsstränge und auch die orte an die gejumped wird wiederholen sich und der hintergrund lässt auch für den wahrscheinlich ersten teil einer möglichen reihe zu wünschen übrig. nichtsdestotrotz: ich liebe kristen stewart; auch wenn ihr auftritt nur zehn sekunden dauert, macht das im nachhinien für mich wenigstens einen bewertungspunkt gut :-)

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NeleBe

Bewertung3.0Schwach

Das hätte doch eigentlich richtig gut werden können...

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Hitmanski

Bewertung4.0Uninteressant

Der immer gleiche Special-Effekt beim "jumpen" und die Ermangelung jedweder wirklicher Bedrohung in Form von einem ebenbürtigen Gegner macht "Jumper" zu einer belanglosen Sightseeing-Tour quer durch die Welt.
Achja Samuel L Jackson beweist mal wieder, dass er sich in den letzten Jahren auch wirklich für garnichts mehr zu schade ist...

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donald20

Bewertung5.5Geht so

Naja doll wars ja nich!!
Die Action und die Effekte sind zwar gut aber es wirkt alles ein wenig lahm.
Die Story hat mich auch nicht überzeugt!!!!

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polly2107

Bewertung2.0Ärgerlich

Eigentlich schade...
Von der Grundidee gar nicht mal so schlecht, hatte ich einen unterhaltsamen Filmabend erwartet.
Was ich dann aber zu sehen bekam, war wesentlich mehr als einfach nur enttäuschend.
Samuel L. Jackson verhindert hier eine noch schlechtere Bewertung!

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rudi_thebest

Bewertung5.0Geht so

Die Story ist einfach nur dünn. Da hätte man mehr daraus machen MÜSSEN! Und die Frau Rachel Bilson ist die schlechteste Schauspielerin der Welt, einfach nur schrecklich wie sie spielt.

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Liam Quinn

Bewertung4.0Uninteressant

Jumper überspringt sein eigenes Drehbuch und lässt den Film dabei sehr hektisch und unfertig wirken. Vieles ist nicht zu Ende gedacht oder unsachgemäß zu Ende gebracht worden. Die größte Schwäche ist die überschaubare Anzahl von Charakteren. Deren Wort-unsinnigkeit und Arroganz-Doofheit nur noch von ihrer Naivität wettgemacht wird. Zugutehalten muss ich den Film jedoch seine Ausbaufähigkeit, obwohl ich nicht gerade eine radikal abgespeckte Form von Hiro Nakamura bräuchte. Jumper tritt auf der Stelle und wird hoffentlich so schnell verschwinden wie es hergefunden hat

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metal1bob

Bewertung1.0Ärgerlich

Was für ein mieser Scheißfilm. Ich habe ja schon wenig erwartet, aber das wurde sogar noch unterboten. Die Grundidee ist gut und sehr interessant, das was daraus gemacht wurde, grenz an eine bodenlose Frechheit oder grenzenlose Unfähigkeit der Drehbuchschreiber. Dieser Hayden Christensen als Hauptdarsteller ist dazu noch ein unfassbar schlimmer Griff ins Klo. Der Film und die Story sind dabei tatsächlich so lahm, schlecht, uninspiriert und unkreativ, dass nicht mal Samuel L. Jackson cool wirkt. Nicht mal Samuel L f'n Jackson ist cool! Trotz weiß gefärbter Haare!
Dazu ist das Ende keins uns will offensichtlichst auf einen zweiten Teil hindeuten, den gibt es aber hoffentlich nie.

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Jonesman66

Bewertung7.5Sehenswert

Sicherlich ist der Film nicht geeignet, wenn man gerade Lust auf eine dicht verwobene Story und ausgefeilte Charaktere hat.
Jedoch macht der Film, wenn man ihm eine Chance gibt und leichte Unterhaltung sucht, auch Spaß.

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Xebeche

Bewertung0.0Hassfilm

Absoluter Schrott. Ein Möchtegern-Superheld, der in der Welt herumhüpft und Banktresore ausraubt. Aus der an sich gar nicht so schlechten Idee wurde überhaupt nichts gemacht; die Story ist langweilig, die Dialoge grenzdebil und Christensen kann man in die Tonne kloppen. Gehört in die Kategorie der Filme, die sich allenfalls durch ihre Effekte auszeichnen, vergoldete Scheiße bleibt trotzdem Scheiße.

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Hobgoblin

Bewertung7.5Sehenswert

Da wäre noch mehr möglich gewesen, sehr guter Darsteller, absolut sehenswert!

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reem

Bewertung7.0Sehenswert

An sich nicht schlecht. Aber aus der idee hätte man noch mehr rausholen können! Teils hübsche Effekte! ...geb dem ganzen 7 Punkte :-) ...kann man sich ruhig mal anschaun.

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Thurgood

Bewertung5.0Geht so

Kurzweiliges Popcorn Kino, dass viele Möglichkeiten verschwendete. Die gute Idee hatte eine menge Potenzial, dass jedoch zu keiner Minute ausgeschöpft werden konnte.
Mit Hayden Christiansen hat man natürlich auch einen Schauspieler in die Hauptrolle gesteckt, den ich für sehr begrenzt halte. Auch ansonsten können die Protagonisten nur bedingt überzeugen.

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SpicyMåcHaggis

Bewertung7.0Sehenswert

erfrischendes action-pocornkino, da macht das zugucken spaß, natürlich nur die besten schauplätze auch sonst ein guter styl und auch die besetzung lässt keine wünsche...was mir weniger gefallen hat is die tatsache das die produzenten des films hier versucht haben den film o realistisch wie möglich zu gestalten...die wurde zu keinem pkt umgesetzt und auch an sich is hier viel zu viel gesülze über diese eher klischeebefleckte story wie man sie schon in anderen formen 100 mal gesehen hat
"Jumper hier, Palladin da, sie jagen uns seit 500 tausend jahren, bla bla bla und bla"
aber aus diesem zu dick aufgetragenen "Lack" is der film eigentlich sehr unterhaltend und spannend...
und das ende ist auch noch scheiße:"nein meine mudda is auch nen palladin, deswegen hat sie mich mit 5 verlassen, sie ist einer meiner erzfeinde" - das ist voll stulle!

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jubilee

Bewertung5.0Geht so

Optisch ganz in Ordnung, aber die Story ist recht dünn - da hätte man mehr draus machen können, deutlich mehr... zum Beispiel einige der Schauspieler austauschen.

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guggenheim

Bewertung2.0Ärgerlich

Was soll denn das?! Völlig lahmes, unmotiviertes Filmchen, dass seine Banalität beinahe minütlich zu steigern versteht. Ich finde die Grundidee ja noch nicht einmal so schlecht, aber hier wird versucht, Coolness zu suggerieren, die man den Hauptakteuren einfach nicht abnimmt! Ein Drehbuch mit etwas mehr Raffinesse hätte sicherlich gut getan....

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Tyler

Bewertung0.5Hassfilm

Der Jackson der Samuel der L. sagt es im Film selbst: "Ich hasse Jumper!" Nicht nur du, Sammy, nicht nur du...

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JoJoNagel

Mieser Film!


SpicyMåcHaggis

jaja okay geschmackssache...^^
aber is euch aufgefallen das anakin jetz voll der übermensch is, er kann jetz sogar BEAMEN!!!


Potzkoten

Bewertung2.5Ärgerlich

Jep. Jumper ist Quatsch. Dummes Popcorn-Kino mit dem einen oder anderen Effekt und ohne auch nur einen einzigen dauerhaft im Hirn bleibenden Moment. Dazu eine Story, die so gar nicht genannt werden darf, und Darsteller, die es gerade mal hinbekommen, pünktlich zur Arbeit zu erscheinen.
Aber was unterscheidet diese Bahnfahrt jetzt eigentlich genau von all den genauso dummen Marvel-Filmen?? Die Markenqualität??

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shadowofrosiel

Bewertung6.5Ganz gut

Nettes Effekt-Filmchen mit coolen Kämpfen und interessanten, innovativen Ideen. Die Darsteller sind eher mittelmäßig, ebenso wie die 08/15-Handlung.
Unterhaltsam aber kein Meilenstein.

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doctorgonzo

Bewertung0.5Hassfilm

Samuel L. Jackson scheint in letzter Zeit per "Kopf oder Zahl" auszuknobeln, in welchen Filmen er mitwirkt. Das tut ihm nicht gut. Jumper möchte ein innovativer Action-Fantasy Spaß sein, übrig bleibt moderner Fantasy-Einheitsbrei mit schnarchigem Hauptdarsteller H. Christensen, der bei der VIVA und DSDS Generation gut ankommt. Wird wahrscheinlich auch einige noch schlechtere Sequels nach sich ziehen und hoffnungsvollen Teenies auch den letzten freien Speicherplatz im Kopf mit einem neuen Hype besetzen. Und bevor Fragen aufkommen, den halben Punkt gibt es nur aus Mitleid für Jackson.

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Lunastein

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eiq hab ich mir Jumper nur anqeschaut, weil ich qehört hatte Kristen Stewart spielt da mit... ._.' Naja sie kam ja am Ende nur qanz kurz vor und ich war auch ein bisschen enttäuscht... xD
Sonst war der Film eiq qanz okay, nur ein bisschen mehr Action hätte nicht qefehlt. ;D

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Lunastein

@ Mawzah: Ja so is des meine Ansicht. :-P Ich bin ein seehhr positiver Mensch.
@ Anastasius: Dann schreibe ich es auch mit q.?!? Was habt ihr eiq alle qeqen meinen Schreibstil.?? Normal schreiibe iich auch noch miit Doppel ii. xP


reem

Ja pfui....das ist doch eher eine schlechte Angewohnheit, als ein Stil :-P ...


Aufgabe

Bewertung0.5Hassfilm

versteh nicht mal ansatzweise, was man dem film abgewinnen kann. alles an dem film sieht scheisse aus, auch samuel l. jackson. ein film für kleine jungs mit allmachtsphantasien.

absoluter bullshit...

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