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Jumper - Kritik
US 2008 Laufzeit 89 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Abenteuerfilm, Drama, Kinostart 27.03.2008
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Kritiken (21) — Film: Jumper
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenPassabler Wish Fulfillment-Eskapismus, der weder für besondere Begeisterung noch für allzu großes Mißfallen sorgt. JUMPER ist kompetenter Big Budget-Quatsch, der sein Potenzial nie ausnutzt und genauso sprunghaft über die Leinwand jagt wie sein Protagonist (Christensen kommt nicht schlecht als unmoralischer Hedonist). Rachel Bilson ist das übliche Hollywood-Stulli, aber wenigstens hot.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 19 Antworten
FlintPaper Sat, 26 Nov 2011 16:08:48 -0000
Antwort löschenWenigstens findest du den nicht scheiße. Das isser nämlich auch nicht (zumindest nicht die meiste Zeit), wird aber überall behauptet :D.
diceman Sun, 27 Nov 2011 12:35:25 -0000
Antwort löschenFand den, ehrlich gesagt, nach der ganzen Miesmacherei, sogar überraschend angenehm und flott erzählt. Wurde mir letztens bei einem Filmabend aufgetischt. Was dem Film allerdings fehlt, ist ein richtiger Abschluss; der versickert halt so, ohne daß im Showdown noch etwas neues geboten wurde, nur halt alles bereits Bekannte ein bißchen größer ... irgendwie fehlte da noch was, bzw. 'ne Fortsetzung täte ich mir sogar angucken. Ähnlich geht's mir mit PUSH (der hier thematisch auch ganz gut reinpasst).
FlintPaper Sun, 27 Nov 2011 15:37:57 -0000
Antwort löschenYo Jumper war ja auch als "Erstling" konzipiert, dem mehrere Teile folgen sollten. Der finanzielle Flop (?) hat's wahrscheinlich verhindert. Push ist echt ähnlich und gehört auch mitgenannt, ist aber trotzdem (per moi) um einiges beschissener, da ich mich bei dem Film extremst verarscht gefühlt habe (so von wegen Plagiat!). Ähnlich Sucker Punch. Aber den findest du ja auch toll, soweit ich mich entsinnen kann diceman ;)....
Hisayasu S Mon, 28 Nov 2011 08:45:26 -0000
Antwort löschenSUCKER PUNCH is geil!
FlintPaper Mon, 28 Nov 2011 09:35:44 -0000
Antwort löschenNö. Der ist so mega-nicht-geil, das geht schon garnicht mehr :P.
Hisayasu S Mon, 28 Nov 2011 09:36:54 -0000
Antwort löschenIch war hin- und weg.
FlintPaper Mon, 28 Nov 2011 09:47:13 -0000
Antwort löschenIch auch, von dem Gestank xD. Das ist 'ne müffelnde Tonne mit zusammengeklaubten Anime-Fetischen und Klischees, ohne Sinn und Zuneigung. Extra sticky dank des widerlichen Soundtracks und den "geht-gar-nicht" Darstellern. Da guck ich lieber zehn Mal Inception :P, da werden die Actionszenen zwar auch nur geträumt, aber immerhin wirkt das nicht völlig wie ein seelenloses Produkt gesichtsloser Marktforscher. Nyanyanya :P
Hisayasu S Mon, 28 Nov 2011 09:59:45 -0000
Antwort löschenMehr Seele und vor allem Intellekt hatte dieses Jahr kein Film. Durch und durch großartiges Autorenkino, weitaus mutiger als INCEPTION. Sowieso: Irgendwie ulkig, an INCEPTION wird rumgemuffelt, dass er aus seiner Prämisse nichts macht (Ausgestaltung der Träume), SUCKER PUNCH bringt die Wildheit mit, die INCEPTION angeblich fehlt, aber trotzdem maulen alle.
Jedenfalls genialer Anti-Nerd-Film und subversiver Blockbuster, dessen einziger Fehler es ist, seiner Zeit zu weit voraus und vor allem zu schlau zu sein.
Hisayasu S Mon, 28 Nov 2011 10:07:23 -0000
Antwort löschenSuper Text zum Film: http://www.artechock.de/film/text/kritik/s/supunc.htm
FlintPaper Mon, 28 Nov 2011 14:29:40 -0000
Antwort löschenDer Text ist doof: "...nun eines der selten gewordenen US-Kinowerke, die völlig ohne Vorlage aus anderen Medien – wie Buch, Comic, Computerspiel – entstanden."
Sucker Punch ist so dermaßen aus Vorlagen zusammengeklaut, das ich Inception fast schon wieder als originell bezeichnen möchte. Nur weil diese kein Arsch kennt (Anime werden halt immer noch nicht ernstgenommen - besonders die Subgenres :P), denkt sich Snyder, das er daraus einen Kultfilm basteln kann. "Selbstbefreiung durch Phantasie" ist auch nichts Neues und wurde in tausenden Filmen schon tausendmal schöner besprochen. Das dass ganze in einem "nicht-aalglatten" Szenario spielt, kann man dem Film noch zu Gute halten, die exploitative Inszenierung, die überzogene Action und vorallem aber auch die auf "stilvoll" getrimmten CGI/Real Mix-Motive gestalten die Sichtung aber dann doch wieder um einiges "aalglatter", als die der meisten Oscarfilme. Kein Arsch denkt hinterher über die Philosophie des Films nach, jeder sieht nur die "geilen" Mädchen, die "geile" Action und fragt sich noch, was das drumherum eigentlich sollte. So ist der Film auch nicht angelegt - also, zum Nachdenken - sondern viel mehr zum Zuhören und Zuschauen (schön viel Popmucke, schön viele Effektszenen). Will man sich natürlich mit dem Inhalt des Films auseinandersetzen, ist dies selbstverständlich möglich, aber unter der Vorraussetzung des Wollens hatte auch Selig damals recht - mit seiner Interpretation von Captivity zum Beispiel. Wenn Sucker Punch großartiges Autorenkino ist, dann ist Call of Duty MW2 auch der beste Antikriegsroman (wegen den tollen Zitaten beim Game Over, denn aus den tollen Sätzen lässt sich ja entnehmen, das Krieg eigentlich total scheiße ist - auch wenn ich 95% der restlichen Zeit mit "geilem" Rumballern verbringe) aller Zeiten und The Expendables ein philosophischer Diskurs über die Seele des Söldners.
Egal, wie gut ein Text geschrieben sein sollte, von Sucker Punch kann man mich wahrscheinlich nur noch mit Hilfe einer Gehirnwäsche überzeugen, welche meine gesamten Nippon-Erfahrungen löscht. Und meinen Musikgeschmack. Ach was, meinen Geschmack müsste ich ganz generell verlieren.
Hisayasu S Mon, 28 Nov 2011 15:33:32 -0000
Antwort löschen1. Den ersten Satz hast Du falsch verstanden. Der Autor meinte lediglich, dass es sich um keine Buch-, Comic- oder Computerspielverfilmung handelt. Und das stimmt auch. 2. "unter der Vorraussetzung des Wollens" = Siehste! Du willste einfach nicht! ;) 3. "Nicht aalglatt" = Hier wird eher gemeint, dass der Film sich auch auf narrativer Ebene den nomierten Sehgewohnheiten des Blockbusterpublikums entzieht. Stimmt auch . 4. "sondern viel mehr zum Zuhören und Zuschauen" = Womit man Snyder natürlich gnadenlos in die Falle geht. Er legt ja die Mechanismen der heutigen Unterhaltung lediglich frei und scheint mitten ins Schwarze getroffen zu haben. Kritiker wie Nerds reagieren mit Ablehnung. Natürlich alles Männer.
diceman Mon, 28 Nov 2011 15:58:05 -0000
Antwort löschenKönnen wir uns dann drauf einigen, daß SUCKER PUNCH, wenn nicht in der Kinofassung, aber dann zumindest im Director's Cut, ein Meisterwerk ist? :-D
Beim privaten Screening ist der Blu-Ray-Player zweimal abgestürzt; too much Awesome!
Julio Sacchi Mon, 28 Nov 2011 16:37:34 -0000
Antwort löschenSUCKER PUNCH ist natürlich der hinterletzte Scheißdreck, runtergedoofter Müll vom Regisseur des auch schon ganz schön beschissenen WATCHMEN. Kino für Teenies mit ADS oder für Leute, die das Kino sterben sehen wollen. Der Vergleich mit INCEPTION ist so dumm, daß man sofort Dünnschiß kriegt. Aber da hat Hisa wenigstens meinen einzigen Kritikpunkt an Nolans Film geklaut, sonst gehts wohl auch gar nicht mehr.
Hisayasu S Mon, 28 Nov 2011 17:38:36 -0000
Antwort löschenDu hast SUCKER PUNCH 100% sowieso nicht gesehen.
Und was WATCHMEN angeht: Kino für Leute mit ADS? Klar, hab ich bei der extrem gut besuchten Kinovorstellung deutlich gemerkt - fand JEDER, wirklich JEDER langweilig, weil: ZUVIEL Gelaber, Geschichte VIEL zu kompliziert - häufigste Frage "wann passiert was"? Deinen heißgeliebten INDY 4 fand der Multiplexpöbel (vorrangig die 14jährigen XBOX-Kids) aber saugeil.
FlintPaper Mon, 28 Nov 2011 20:24:34 -0000
Antwort löschenIch versteh jetzt nur noch nicht ganz, wieso man Snyder in die Falle geht, wenn man seinen Film kacke findet (und deswegen wahrscheinlich auch nicht kauft). Was hat der davon denn :D?
FlintPaper Mon, 28 Nov 2011 20:33:28 -0000
Antwort löschenPS: @diceman: Jetzt müsste ich glatt mal gucken, welche Version ich eigentlich gesehen hab',
diceman Mon, 28 Nov 2011 22:42:46 -0000
Antwort löschenDer Director's Cut ist nur auf Blu-Ray erschienen, ist aber in jeder Hinsicht sooooo viel besser. Hilft aber trotzdem nicht, wenn man das ganze Konzept per se scheiße findet. ;-) Beispielsweise wurde die Musical-Szene in kompletter Länge wieder in den Film integriert, mehr Action in den Ork- und Weltkriegs-Sequenzen, und Dialoge, welche sich auf's Bordell-Szenario beziehen und/oder die hoffnungslose Situation der Mädels noch mehr unterstreichen, wurden wieder reingenommen (PG-13 Zensur). Außerdem wurde das Ende erweitert, wodurch alles aufeinmal viel runder und stimmiger wirkt.
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Hisayasu S Mon, 28 Nov 2011 23:21:18 -0000
Antwort löschen*schnüff* Will sooooooooooooooooo gerne sehen!
FlintPaper Tue, 29 Nov 2011 02:09:43 -0000
Antwort löschenAch doch, den Directors Cut hab ich gesehen und mich nachher in schnittberichte drüber aufgeregt, wieviel da in der Kinofassung fehlt. Da ergab der Film ja teilweise glaubsch fast keinen Sinn mehr XD... Aber wie gesagt, ja, das Konzept stinkt mir schon, oder eher diese Mischung aus verschiedenen Konzepten. Aber auch die Umsetzung. Ach, eigentlich halt so vieles irgendwie.
Unterhaltsam ist das Ding natürlich. Und irgendwo auch interessant. Aber nicht gut :P. IMHO natürlich.
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenEigentlich verwunderlich, dass Christensen bis zum Ende rumhüpfen konnte, und nicht zwischendurch in einem der kilometertiefen Logiklöcher oder den drehbuchbedingten Stolperfallen den Tod gefunden hat. Solche Probleme sind in der Action-Sommer-Blockbustersparte ja nicht ganz unbekannt, und würden auch nicht weiter stören, wäre denn der Rest ansehnlich - ist er aber nicht. "Jumper" krankt genau an seinem beiden Standbeinen, der für solche Filme immanent wichtigen Technik, und zum anderen an der Action. Der einzig nennenswerte Effekt ist der des "Jumpens", aber nach dem dritten Mal dürfte auch dieses ansich ansehnliche CGI-Gewitter niemanden mehr begeistern. Das Fazit über die Actionsequenzen fällt ähnlich ernüchternd aus, fehlt es dem Hauptprotagonisten doch an einer ernsthaften Bedrohung: Jackson, der sich mittlerweile für wirklich jeden Dreck hergibt, kann noch so nett mit seinem Blitzestab rumwedeln; er zieht immer den kürzeren. Somit verkommt "Jumper" schnell zu einer spaß- und spannungsfreien Sightseeing-Tour durch die Welt.
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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenAn jeder Stelle des Films wird offensichtlich, dass die Geschichte nur vorbereiten will auf nachfolgende. Lücken beherrschen das Feld. Wenn dann auch noch schlechte Schauspieler wie Hauptdarsteller Hayden Christensen auftauchen, ist der Film eigentlich nicht mehr zu retten.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
prince93 Mon, 28 Mar 2011 18:10:51 -0000
Antwort löschenim grunde hast du ja recht, aber dass hayden christensen ein schlechter schauspieler ist, kann man wirklich nicht sagen..
florian-stern Mon, 27 Jun 2011 21:31:55 -0000
Antwort löschenja da hat prince93 recht. Wo ist denn die Begründung dass Christensen ein schlecher Schauspieler sein soll?
Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschen"Jumper" ist nichts als Exposition. Eine neue Franchise beginnt, und vielleicht werden deren weitere Teile dann etwas mehr Licht in die Sache bringen. Dabei stellt sich aber die Frage, warum man darauf eigentlich warten sollte. Liman verweigert mit seinem mehr als nur offenen Ende jegliche Antwort und erweckt so den Eindruck völliger Beliebigkeit. Wie es in ein paar Jahren weitergeht, ist also letztlich gleich.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDie Idee mit den Jumpern schreit eigentlich nach einem neuen Franchiseprodukt mit Fortsetzugen. Leider hängt die Spannung durch, man fiebert nicht wirklich mit dem Charakter von Hayden Christensen.
Wenn man dem Helden einer Geschichte immer wieder zurufen will: "sei nicht so naiv", ist das kein gutes Zeichen.
Vielleicht hätte es geholfen, die Motivation der Paladine etwas zu erklären. "Jumper sind böse, oder werden es", ist zu wenig um den Hass von Oberpaladin Samuel L. Jackson zu begründen. Einmal 2 Sätze a la "ein Jumper hat damals im Sandkasten mein Förmchen geklaut" wäre sicher noch drin gewesen.
Vielleicht hätte es geholfen, den Film nicht nur 85 Minuten lang zu schneiden und das Script in der Charakterentwicklung mehr auszufeilen.
Weil ich auch gerne um die Welt springen könnte 6 Punkte.
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenKann man bei diesem Film überhaupt von "verschenktem" Potenzial sprechen? Wohl eher von missachtetem, weggeworfenem oder das-Klo-heruntergespültem Potenzial?
Früher träumten die Menschen vom Fliegen, was gleichzeitig auch immer ein Wunsch nach Freiheit war. Seit Otto Lilienthal und Albert Einstein wäre eine solche Metapher leider nur noch altbacken und schlichtweg falsch. Die Grundidee von "Jumper" erneuert diese Metapher. Was wäre, wenn der Mensch nicht mehr an den Raum UND die Zeit gebunden wäre? Nicht nur eine spannende Idee, sondern im Gewand des Sci-Fi-Films eine hochinteressante Auseinandersetzung zwischen Körper und Geist. Die Astro-Physik wagt es Gesetze wie auch Spekulationen aufzustellen, wie nicht NUR unsere Welt, sondern auch unser ganzes Universum, ja sogar andere Universen aufgebaut sind. Unser Geist ist schon längst zum "jumpen" fähig, nur die schnöde Physis bleibt ein Gefangnis. Man spricht von großen Schritten der Menschheit, doch…
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Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschenHayden Christensen ist vor allem durch seine Rolle als junger Anakin Skywalker bekannt geworden, was schade ist, denn persönlich halte ich seine Fähigkeiten für begrenzt. Auch in diesem Film übt er sich im dumm gucken, und obwohl Samuel L. Jackson als Agent der Paladine seine Rolle gelangweilt und routiniert runterspielt, spielt er Christensen locker an die Wand. Davon einmal abgesehen ist der Film nicht schlecht. Die Effekte können sich sehen lassen, und wie sich manche Actionszenen durch das “Jumpen” gleich auf verschiedenen Kontinenten abspielen, hat schon was und ist so noch nicht dagewesen. Der Film unterhält und mir zumindest war keine Sekunde langweilig. Als ich dann allerdings aus dem Kino raus bin, merkte ich: Das war irgendwie grad ziemlich egal, was du da gesehen hast. “Jumper” ist Popcorn-Kino, es lohnt einfach nicht, weiter darüber nachdenken zu wollen.
Bitte jetzt nicht falschverstehen: Der Film ist gut. Allerdings nicht mehr, und nicht weniger. Wenn in einiger Zeit die Fortsetzung kommt (was denk ich mir wohl der Fall sein wird, es wurde gut darauhin gearbeitet), kann man sich diese ansehen, eventuell vorher mal Teil 1 aus der Videothek ausleihen, aber um es kurz zu sagen: Vor dem Kino campieren muss man nicht.
http://xander81.wordpress.com/2008/03/30/kritik-jumper/
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenEs gibt leider immer wieder Filme, die den Zuschauer so herb enttäuschen, dass man den 5€, die man für das Kino-Ticket geblecht hat, nachweinen könnte. Filme, deren Story spannend klingen. Filme, deren Trailer zu überzeugen wussten. Filme mit guter Besetzung. Filme, die rein gar nichts aus diesem Potenzial gemacht haben. Jüngstes Beispiel für so einen Flop ist Doug Limans Actioner Jumper.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenPopcornkino ist keine Drei-Sterne-Küche. Wer da seinen Spaß haben willst, muss auch schon mal loslassen können. “Jumper” ist so ein Fall: Kino für junge (und nicht ganz so junge) Hüpfer. Den kann man als Unterhaltung genießen. “Jumper” ist nämlich vor allem was für die Augen und weniger für die grauen Zellen dahinter - es gibt keinen Grund sich aus dem Kino wegzuwünschen. Man kann natürlich auch hohe Maßstäbe anlegen und dann mal wirklich alle Schwächen auseinanderklamüsieren. Jeder wie er mag. Ja sicher - aus Hayden Christensen wird in diesem Leben kein großer Charakterdarsteller mehr, ja, aus der Geschichte hätte man einen anderen, anspruchsvolleren Film drehen können, ja ja ja. Heute war aber mal lecker Popcorn dran, keine Haute Cuisine. (Mehr im Podcast)
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenWer kennt das nicht, wenn einem manche Situationen über den Kopf wachsen? Oder wenn man unter Zeitdruck steht und man sich wünscht, man könnte an zwei Orten gleichzeitig sein. Oder an drei. Oder an vier. Ein solcher Mensch ist David Rice (Hayden Christensen), genauer gesagt ist David ein Jumper, jemand, der in der Lage ist zu teleportieren. Aus einem zerrütteten Elternhaus stammend nutzte David seine Fähigkeit um von zu Hause auszureißen und sich nach New York City abzusetzen. Um über die Runden zu kommen überfällt David gelegentlich Banken und hebt kleinere und manchmal größere Beträge ab, dabei immer eine Nachricht hinterlassend, er werde das Geld eines Tages zurück bezahlen. Einer dieser Banküberfälle ruft den mysteriösen Roland (Samuel L. Jackson) auf den Plan, während sich David mal eben auf den Turm von Londons Big Ben teleportiert hat. In London wird dann auch Griffin (Jamie Bell) auf David aufmerksam, ein anderer Jumper. Wie David bald schmerzlich feststellen muss, handelt es sich bei Roland um einen Paladin, einer Gruppe von Soldaten, die ebenjene Jumper jagt und tötet. David kann gerade so entkommen und macht anschließend erstmal mit seiner Jugendliebe Millie (Rachel Bilson) Urlaub in Rom, dabei nicht ahnend, dass ihm Roland und auch Griffin weiterhin auf der Spur sind. Ehe sich David versieht, landet nicht nur seine Familie, sondern auch Millie in der Schusslinie zwischen ihm und Roland, während Griffin seine eigenen Ziele verfolgt. Bell hatte eine Nebenrolle in Peter Jacksons Remake „King Kong“.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenZwei positive Punkte kann ich an diesem Film finden: a) dass die Reise quer durch die Welt in wenigen Sekunden anfangs schon hübsch anzusehen ist und b) dass der Film gerade mal knapp über 80 Minuten läuft. Daraus möge nun jeder selbst seine Schlüsse ziehen…
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenSehr schöne Grundidee, handwerklich ordentlich umgesetzt, wenn da dieses himmelschreiend bekloppte Skript nicht wäre! Der Disput zwischen Jumper und Paladin wäre eigentlich Zündstoff genug, aber trotzdem kann man nicht die Finger von dieser krampfigen Teenie-Romanze lassen. Hayden konnte schon mit Portman nix anfangen und glänzte als Vader mit Boygroup-Charisma. Auch hier muss sich Jamie Bell als Konkurrenz-Jumper nicht bemühen, um ihn an die Wand zu spielen. Jumpers Tusnelda geht einem schnell *gewaltig* auf den Senkel und es graut einem vor jeder Großaufnahme, die das Monchichi in Beschlag nimmt - selten ein so seelenloses Liebesgeplänkel erlebt. Obendrein ein beschämend faules Script, das sich nicht mal die Mühe macht die Paladine zu erklären und deswegen mit seinem bißchen Cliffhanger komplett aufläuft. Da wird's im zweiten Teil einiges zu erklären geben, aber ich will's schon gar nicht mehr wissen.
Verschenkt...verschenkt... Mit ein paar Darstellern von Format und ohne das Anbiedern ans Teenie-Publikum wäre ein nettes Superheldencomic-Spektakel drin gewesen. So bleiben nur ein paar hübsche Actionszenen und Sam Jackson, der "Jumper" auch auf Autopilot noch aus den Niederungen reisst...
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDoug Liman inszeniert den Langeweiler halbwegs routiniert, ebenso uninspiriert spielt Samuel L. Jackson. Hauptdarsteller Hayden Christensen muss aufpassen, dass er nicht als Anakin aus Star Wars in ewige Vergessenheit gerät.
Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenWas recht solide und abwechslungsreich beginnt, endet in einem zähen, uninspirierten Herumgehopse von einem Schauplatz zum nächsten, dessen überhastete Auflösung keinen der einzelnen Handlungsstränge wirklich zufriedenstellend abschließt. Das Drehbuch von Fantasy-Profi David S. Goyer ("Blade", "Batman Begins") und Jim Uhls wirkt vielmehr, als sei es bereits im Hinblick auf mögliche Sequels verfaßt worden.
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Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenNaja ehrlich gesagt finde ich ihn jetzt nicht so schlimm wie manche Leute den Film beschreiben, klar hat hier und da was gefehlt und ja es wurde zu wenig rausgeholt, aber insgesamt war er doch nicht schlecht und für einen netten Kinoabend war Jumper doch perfekt.
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenMan wirft dem Hollywoodkino seit jeher vor, dass sein idealtypischer Zuschauer höchstens sieben Jahre alt ist. Aber vielleicht muss man Hollywood das gar nicht vorwerfen. Vielleicht haben Siebenjährige einfach den besseren Filmgeschmack.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenRegisseur Doug Liman ("Mr. & Mrs. Smith", "Die Bourne Identität") hat offensichtlich eine Überdosis „Matrix“ inhaliert. In seinem neuesten Film kupfert der Experte für innovative Action mit wenigstens gut inszenierten Special Effects die Idee der „Matrix“- und „X-Men“-Trilogie ab...
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWas für eine verschwendete Chance. Eine gute Idee, nette erste 20min und das spannende Konzept eines asozialen, egozentrierten Superhelden, der wirklich keinerlei liebenswerte Eigenschaften hat. Doch leider haben die Drebuchautoren und der Regisseur so gar keine Ahnung was sie damit anfangen sollen. Und so flüchtet sich dieses dramaturgisch und inhaltlich enttäuschende Spektakel in ewiges Herumgespringe. Die Story ist wie seine Helden "all over the place" ohne dabei wirklich irgendwohin zu gehen. Der Antiklimax der zum ödesten gehören dürfte, daß man in den letzte Jahren im Kino sehen konnte, wirkt als habe man einen durchgefallenen TV-Piloten ins Kino gehievt. Samuel Jackson spielt seine Rolle im Halbschlaf, Hayden Christiansen ist hölzern und fade wie immer - einzig Jamie Bell schafft es seinem Charakter etwas Tiefe zu verleihen - bekommt aber auch nicht die Chance etwas daraus zu machen.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenFür die Action-Sequenzen hätte [den Regisseur] ein Produzent wie Jerry Bruckheimer, der diese Art von Nonsense-Kino erfunden hat, gefeuert. Sein Hauptdarsteller hat die Aura eines Münzfernsprechers; die obligatorisch angefügte Liebesgeschichte glaubt kein Mensch. Und die Mythologie? In seiner ganzen Struktur wirkt der Film wie die bombastische Ankündigung einer Trilogie, die es nie geben wird. Was man hat, immerhin, sind mehr mondäne Schauplätze als in allen James-Bond-Filmen zusammen.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDer neue Film von Doug Liman lässt Hayden Christensen als beliebig durch den Raum springenden „Jumper“ gegen einen sehr bösen Samuel L. Jackson antreten. Dazwischen gibt es Sonnenstühle auf der Sphinx zu sehen.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDieser SciFi-Actioner prahlt lieber mit seinen Schauwerten, als inhaltliche Stringenz oder gar Substanz zu bieten. Genau darum ist er ein gutes Beispiel dafür, wie man eine coole Idee mit einem platten und einfallslosen Drehbuch komplett ruinieren kann. Denn die ewige, zwar rasant inszenierte Springerei von einem tollen Schauplatz zum nächsten, von der Regisseur Doug Liman schon in „Mr. & Mrs. Smith“ beweisen hat, dass er dabei sein Handwerk beherrscht, hat hier schnell ihren Reiz verloren. So liefert Liman diesmal lediglich ballaststofffreie Popcornunterhaltung, die zwar dank ihrer Computerspielreferenzen ganz nett anzusehen ist, wegen der wohl aber niemand vor Begeisterung von den Kinositzen aufspringen wird.
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Kommentare (181) — Film: Jumper
LeMarin Sat, 20 Apr 2013 10:07:40 -0000
Kommentar löschenTrashiges Kinderkino, das versucht, auf den Superhelden-Boom aufzuspringen, dabei aber nur Action auf Sparflamme bietet. Die Idee des jungen Typen, der sich an jeden beliebigen Ort teleportieren kann, ist dabei gar nicht übel und wird auch ganz nett eingeführt. Die Anfangsszenen, in denen der Jumper seine Fähigkeiten erlernt und ausprobiert, gefielen mir recht gut. Dann jedoch ist der Jumper erwachsen und wird nun leider von dem schmerzlich untalentierten Hayden Christensen gespielt. Dem konnte man seine hölzerne Optik, seinen leeren Blick und seine generell unsympathische Aura in den schlechten Star Wars-Filmen noch insofern verzeihen, dass Schreiber-Katastrophe George Lucas ihm furchtbare Sätze in den Mund legte. Bei Jumper ist das nicht mehr der Fall: Die Fgur ist interessant und Hayden tut sein bestes, sie so uninteressant wie möglich zu machen. Schlimm. Dann ist da noch Jamie Bell (schon besser), Rachel Bilson (ganz nett anzuschauen und ziemlich belanglos) und Samuel L. Jackson (schmerzlich unterfordert und mit blöder Frisur). Während die Handlung so vor sich hin plätschert, werden wir Zeuge mittelmäßiger Special Effects und einer albernen Rahmenhandlung mit "Paladinen", geheimen Jumper-Basen usw.. Ging mir alles ziemlich auf den Keks. Dem ansonsten handwerklich ordentlich gemachten Film merkt man ebenfalls an, dass er von Anfang an auf Franchise-Gründung aus ist - was nie geschah. Fazit: Eine nette Idee und einiges Potenzial aufgrund schlechter Darsteller und alberner Storyelemente verschenkt. Popcorn-Kino für wirklich langweilige Sonntagvormittage.
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Vergalduk Tue, 19 Feb 2013 15:44:09 -0000
Kommentar löschenAuch als einer der wenigen, die Hayden Christensen in Star Wars sehr gut finden, kann ich nicht leugnen, wie schwach und gesichtslos er in "Jumper" herumeiert. Seine arrogante Art passt zwar (wie schon in Star Wars) gut zur Story, wirkt hier aber ziemlich lieblos hingerotzt. Samuel L. Jackson mimt, zwar wie eigentlich immer, den überzeugenden Bösewicht, kann hier aber auch nicht viel retten. Aus der Handlung hätte man wirklich viel machen können, die Umsetzung ist aber nichts weiter als eine sterile Aneinanderreihung von Special Effects und Verfolgungsjagden. Das sieht zwar alles ganz nett aus und schafft auch etwas Spannung, ist im Endeffekt aber schlicht zu wenig, um einen richtigen Blockbuster zu erschaffen. So bleibt eben nur ein "Ganz gut".
Angeblich soll es ja noch zwei Fortsetzungen geben, mal sehen, ob die vielleicht was werden.
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thomas.posch.79 Mon, 28 Jan 2013 18:57:34 -0000
Kommentar löschenDer Film fängt richtig gut an, man kann die Handlunge der Hauptperson absolut nachvollziehen. Dazu ist die Action noch sehr gut. Aber irgendwie wird der Film schnell langweilig und man hofft nur noch auf Action und nicht auf eine Vertiefung der Handlung. Aber genau da dran fehlt es dem Film. Er hätte ruhig etwas mehr Tiefe vertragen, sprich eine etwas spannendere Geschichte. Zum Beispiel hätte man die Mutter besser in die Handlung einbauen können. So ist es ein durchschnittlicher Film, der nur mit seiner coolen Action und Samuel L. Jackson aufwarten kann
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Cambion Mon, 28 Jan 2013 14:39:17 -0000
Kommentar löschenSchöner Film, wenn auch etwas Verbesserungswürdig. Etwas fehlt dabei schon, wahrscheinlich ein bisschen Action, da bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Es lohnt sich trotzdem ihn zu sehen, besonders da Hayden Christensen eine gute Hauptfigur abgibt.
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meliT Sun, 27 Jan 2013 13:14:28 -0000
Kommentar löschenSPOILER
Kommt das nur mir so vor, oder fehlen dem Streifen ein Paar Stellen à la "Du bist ja doch nicht tot"?
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freddy.brinkmann Sat, 26 Jan 2013 16:40:30 -0000
Kommentar löschenIch finde der Film hat eine alte Story, die einfach nur neu verpackt wurde. Der Typ findet heraus, dass er etwas besonderes ist, und muss sich jetzt gegen seine Gegner behaupten, die ihn auslöschen wollen. Und natürlich muss auch ein Mädchen dabei sein, das aber, im Großen und Ganzen, keine sehr wichtige Rolle spielt. Auf die Dauer ist der Film etwas langweilig, ich habe jedenfalls die meiste Zeit des Filmes gedacht, dass da noch etwas kommt. Außerdem fehlt mir der Tiefgang, (EVTL. SPOILER) als er zum Beispiel seine Mutter wiedertrifft, die er seit Jahren nicht gesehen hat.
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Johnney.92 Fri, 25 Jan 2013 21:11:11 -0000
Kommentar löschenAlso ich weiß nicht genau, was ich von diesem Film halten soll. Super Effekte und überzeugende Schauspieler täuschen leider nicht über die schlechte Story hinweg. Der Film hat einfach keine Substanz, keine Tiefe. Für mich ist der Film nett anzuschauen, wenn man einen Film sehen, wenn man Lust auf ein bisschen Action ohne viel Nachdenken hat.
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TinaCocaine Sun, 13 Jan 2013 05:54:05 -0000
Kommentar löschenIch finde den Film gar nicht mal so schlecht! Darstellerisch und technisch wird einiges geboten, die Story ist recht unterhaltsam und der Anfang ist echt toll. Allerdings flacht der Film dann ganz schön ab und die eigentlich interessante Thematik wird nicht richtig in Szene gesetzt. Schaue ich mir bestimmt irgendwann wieder an!
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sam.lueder1 Wed, 02 Jan 2013 14:27:42 -0000
Kommentar löschenüberzeugte schauspieler nette thematik
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meliT Sat, 26 Jan 2013 14:58:08 -0000
Antwort löschenSo ein ausdrucksvoller Kommentar
Raubtierseele Mon, 10 Sep 2012 14:30:36 -0000
Kommentar löschenJumper überzeugt mit einer super Idee und guten Schauspielern, die Umsetzung hätte aber tatsächlich besser sein können. Dennoch konnte er mir durchaus auch einige Lacher entlocken...
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Oliver0403 Sat, 01 Sep 2012 01:44:26 -0000
Kommentar löschenDie Idee, sich an jeden beliebigen Ort der Erde teleportieren zu können ist nicht schlecht. Allerdings ist die Umsetzung ausbaufähig und hat noch einiges an Luft nach oben. Samuel L. Jackson reisst da auch nicht viel raus.
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CRITIC95 Tue, 14 Aug 2012 22:51:43 -0000
Kommentar löschenEine gute Idee ,aber leider eine schlechte umsetzung.Samuel l. jackson wirkte schauspielerisch eher durschnittlich was man von ihm eigentlich nicht kennt.Das Ende war relativ vorhersehbar.Kurz um ein Film der ein Blockbuster versuch war und leider trotz guter Idee nicht gelungen ist.
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Yoco Sun, 12 Aug 2012 20:43:19 -0000
Kommentar löschenOhne Jamie Bell hätte ich mir den Film kaum bis zum Ende angesehen. Die Grundidee, also die Geschichte von einem Typen zu erzählen, der sich überall hinbeamen kann, ist ja erstmal nicht verkehrt und birgt Potential für einen zumindest spannenden Film. Aber die ganze Story darauf aufzubauen, dass ein farbloser Protagonist von religiösen Fanatikern gejagt wird, weil die es einfach nicht ok finden, dass der Kerl durch die Gegen hüpft, wirkt unglaublich einfallslos und konstruiert. Dazu dann noch die Nummer mit der Mutter, die im übertragenen Sinne ihre Karriere dem Sohn vorzieht... irgendwo musste eben noch die emotionale Keule herkommen, welche aber genauso wenig Wirkung hat wie die oberflächlich bleibende Liebesgeschichte. Kristen Stewards sattsam bekannter Gesichtausdruck setzt dem ganzen am Ende die Krone auf.
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cpt. chaos Fri, 10 Aug 2012 10:34:34 -0000
Kommentar löschenZum krönenden Abschluss meines hoffentlich letzten Krankenhausaufenthalts in der laufenden Saison, wurde ein weiterer Bekannter serviert: "Jumper".
Wie so oft, blieb auch dieses "filmische Kunstwerk" hinter dem Ersteindruck zurück. Zwar gibt es da einige nette Special Effects und grundsolide Schnitttechnik zu bestaunen, was aber insgesamt betrachtet nichts Bahnbrechendes darstellt.
Die Geschichte an sich ist dann doch zu belanglos, um es alleinig rauszureißen. Und so bleibt es dabei, dass die wirklich interessanten Filme im Wiederholungsfall gar ihren Stellenwert zu steigern wissen, wozu dieser jedoch keinesfalls dazugehört!
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russell Mon, 06 Aug 2012 11:02:05 -0000
Kommentar löschenein optisches vergnügen.
und ich fands schön, "billy elliott" mal wieder zu sehen. der kleine hat sich zu einem jungen mann mit sehr interessantem, ausdrucksvollem gesicht entwickelt.
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Uwe B.B.B. Mon, 06 Aug 2012 01:31:30 -0000
Kommentar löschenEin Film, der so mies, dass es kein einziger Kritiker fertiggebracht hat, ihn sich richtig anzusehen. Was besagte Kritiker nicht davon abhält, diesen Film für gut zu erklären. Das sagt mehr über diese Leute aus als über diesen Film.
Dieses Machwerk ist nicht einmal ansatzweise ein Sci-Fi-Film. Da hat ein Idiot vom anderen abgeschrieben.
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russell Mon, 06 Aug 2012 10:42:35 -0000
Antwort löschen"ist nicht einmal ansatzweise ein Sci-Fi-Film...."
stimmt - ist ja eigentlich fantasy.
ich versteh nicht, weshalb er unter "sci-fi" eingeordnet ist - ist der begriff "fantasy" mehr und mehr für geschichten um feen, drachen und zauberer reserviert? (kopfkratz)
xtom1973 Sun, 05 Aug 2012 19:54:41 -0000
Kommentar löschenganz nett. Was soll man sonst dazu schreiben?
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Drumhead92 Mon, 30 Jul 2012 13:16:26 -0000
Kommentar löschenDer Film rockt! Coole Charaktere, abgedrehte Story und fette Action.
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Mac_C_Tiro Thu, 12 Jul 2012 09:47:50 -0000
Kommentar löschenDas einzig gute und erwähnenswerte in dieser Kakofonie von Schwachsinn und Unlogik ist das intensive Spiel von Jamie Bell. Leider spielt er sich die Seele auf verlorenem Posten aus dem Leib da der Film einfach so nichtssagend und leidenschaftslos an einem vorbeiurieselt wie das Testbild aus früherer Zeit. Ach und ein Tipp an Christensen.. "versuchs als Synchronsprecher oder Unterwäschemodell, beides benötigt kaum bis kein Schauspieltalent!"
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sebastian.boehler Thu, 12 Jul 2012 10:49:16 -0000
Antwort löschenEs ist zwar Meinungssache, aber... 1 Punkt? "Ärgerlich"?
Ich finde die Gesamtidee wirklich äußerst gut und originell!
Auch wenn Hayden Christensen, den wir alle aus Star Wars kennen, nicht so gänzlich überzeugen mag, ist der Film sehr kurzweilig und bietet eine Menge Action.
Ich würde ihm auch keine 10 Punkte geben, aber ich empfinde ihn als sehenswert oder ganz gut, also 6-7...
Mac_C_Tiro Thu, 12 Jul 2012 12:22:36 -0000
Antwort löschenWie Du schon andeutest, Ansichtssache. Vielleicht tut sich hier auch die Kluft zwischen den Generationen auf. Wie mir scheint bin ich jedoch nicht der einzige Pilot der sich über den Film geärgerrt hat.
Clemens van Baaijen Tue, 17 Apr 2012 11:41:02 -0000
Kommentar löschenAls ich gehört hatte worum es in diesem Film geht, war ich wirklich sehr sehr gespannt, denn die Idee gefiel mir einfach gut, und mit ein Paar Szenen die ich gesehen hatte, dachte ich eigentlich das die Umsetzung auch gut würde.. Aber leider hätte man aus dem Film mehr machen können! Sogar viel mehr! Idee war echt geil, sah auch alles schick aus, aber die umsetzung hat mir nicht gefallen. Ich hatte aber vielleicht auch zuviel erwartet.. Ich wurde von dem Film, auch wenn er nicht grade SCHLECHT war, enttäuscht.
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