Juno
US 2007 — Kritik
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News zum Film Juno
2010/05/07 12:16:00
Die gesamte Kinolandschaft wird mehr und mehr von Zombies infiziert. Wir zeigen euch, welche Bereich ihr demnächst meiden solltet.
2010/04/03 09:00:00
Auf vielen DVDs befindet sich neben Extras wie zusätzliche Szenen auch ein Audiokommentar zum Film. Dieser wird aber oft wenig beachtet, obwohl er nicht selten eine interessante Ergänzung zum Film ist. Wir stellen euch daher einige beachtenswerte Kommentare vor.
Tops und Flops der Oscar-Hosts
2010/03/05 15:00:00
Der Oscar ist nicht nur der wichtigste Filmpreis der Welt, sondern auch ein großes TV-Ereignis. Das wichtigste Kriterium für eine amüsante Gala ist sicher die Moderation. Wir blicken zurück auf die besten und schwächsten Moderatoren der Gala.
George Clooney will in Up in the Air Bonusmeilen-König werden
2009/09/10 11:00:00
Das Sammeln von Payback-Punkten oder Bonusmeilen ist eines der seltsamsten Erfindungen unseres kapitalistischen Systems. George Clooney zeigt in Up in the Air, wie das Anhäufen von Flugmeilen zu einer Manie werden und den Lebensinhalt bestimmen kann.
Kritiker — Film: Juno
José Garcia: Textezumfilm
Im Unterschied zu manchen Filmen mit demselben Sujet, die eher unglaubwürdig, ordinär-albern oder zuckersüß-kitschig daherkommen, verfügt „Juno“ nicht nur über ein Oscar-prämiertes Drehbuch, das in jedem Dialog punktgenau die Pointe trifft (der Film ist ein fortwährender Frontalangriff auf die Lachmuskeln), sondern auch über eine schlafwandlerisch stilsichere Inszenierung, die mit leichtfüßiger Eleganz selbst über die peinlichsten Augenblicke hinweghilft. In „Juno“ geht ein Großteil des ansprechenden Gesamteindrucks der Inszenierung sicher auf das Konto der schauspielerischen Leistung aller Beteiligten – allen voran natürlich der für diese Rolle für den Oscar nominierten Ellen Page als selbstbewusste Juno. „Juno“ besticht jedoch gerade durch seine leicht-lockere Art, ein ernstes Thema filmisch anzugehen, ohne es jedoch zu banalisieren. Regisseur Jason Reitman behält seinen Stil vom animierten Vorspann, der nicht nur hübsch aussieht, sondern auch die Figuren etabliert, über die Filmmusik bis zum Schnitttempo bei. „Juno“ verknüpft indes darüber hinaus sein Hauptthema mit einer subtilen gesellschaftlichen Kritik gegen Mittdreißiger, die offenbar keine Lust am Erwachsenwerden haben.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
“Juno” gehört zu den Filmen, die man gesehen haben sollte. Eine tolle Geschichte, eine tolle Regie und tolle Darstellern machen den Film zu mehr als nur einem Geheimtipp. Auf meiner Wunschliste ist “Juno” jetzt in jedem Fall zu finden.
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Die Schwangeren Zitate aus dem Film (ich hoffe ich erinnere sie richtig): "Schau mich an, ich bin ein Planet." "Ich sehe aus wie ein Mädchen im Walkostüm." Großer Film, über eine kleine Frau.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Diablo Cody erzählt in ihrem ersten verfilmten Drehbuch ganz bestimmt keine ungewöhnliche Geschichte. Unkonventionell ist aber mit Sicherheit die lockere Herangehensweise an das Thema. Die Handlungsstränge werden zudem ganz bestimmt nicht den üblichen Erwartungen entsprechend aufgelöst. In dieser leicht rebellischen Unverkrampftheit liegt sicher auch das Geheimnis des Erfolgs von «Juno».
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Xander8112: at the movies
In letzter Zeit ist es ja in Hollywood Mode geworden, sich anstatt an was neues mehr an Fortsetzungen und Remakes zu versuchen. Da bleiben einem nur noch die kleinen Indie-Filme, wenn man Filme mit Herz sucht, die zu überzeugen wissen. “Donnie Darko“, “Garden State“, “Little Miss Sunshine” - alles super Filme, die in der Form wahrscheinlich von keinem großen Studio vorbehaltlos produziert worden wären. Und dieses Jahr kam “Juno” und hat diese Theorie wieder einmal bestätigt.
Dabei ist es vor allem der großartigen Ellen Page zu verdanken, die ihre Juno mit so viel Leben, Witz und Überzeugung spielt, als müsste sie dafür gar nicht schauspielern. Da sich der Film im Grunde nur um sie dreht, steht und fällt er auch mit seiner Hauptdarstellerin, die wie gesagt ihre Rolle sehr gut spielt.
Würde man bei der Story wohl eher ein Drama erwarten, bekommt man mit diesem Film eine unbeschwerte, lebensbejahende Komödie mit intelligenten Dialogen präsentiert, die sich auch um die Fragen dreht, die wir uns auch stellen: Was macht das älter werden aus, wann ist man reif genug für gewisse Dinge? Ist eine 16-jährige reif genug “sexuell aktiv” bzw. schwanger zu sein? Ab wann ist mann reif genug um Vater zuwerden (”Aber Sie sind reif! Sie sind alt!” bzw. “Das Shirt ist lächerlich. Werd erwachsen!“))? Am Ende sucht sich Juno auch den Freund, der ihr vielleicht am Anfang nicht reif genug erschien und zeigt dadurch, dass sie durchaus reif genug ist, Entscheidungen zu treffen.
Doch damit hier kein falscher Eindruck entsteht: “Juno” will niemanden belehren oder den Moralapostel spielen. Es ist ein einfaches Feel-Good-Movie mit beschwingter Musik (den Soundtrack werde ich mir glaub auch mal zulegen), das einfach Spaß macht zu gucken. Also: Gucken!
http://xander81.wordpress.com/2008/08/24/kritik-juno/
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Stryke: inderzange.de
Ohne viele Worte zu verlieren: fantastisch !
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Was ist das für ein Film, der bei einem geschätzten Budget von nur 6 Millionen Dollar bis zum heutigen Tag schon 200 Millionen Dollar eingespielt hat? Was ist das für ein Film, der gleich 4 Oscar-Nominierungen einstreichen konnte, darunter in den wichtigen Kategorien “Bester Film”, “Beste Hauptdarstellerin” (Ellen Page) und “Beste Regie” (Jason Reitman)? Was ist das für ein Film, dessen Drehbuch, geschrieben von einer Angestellten bei einer Sex-Hotline, den Oscar gewann? Was ist das für ein Film, der bei amerikanischen Teenies kleine Massenhysterien auslöste und gleichzeitig so gut wie alle Kritiker begeisterte? Die Antwort darauf ist einfach: Juno. Endlich können auch wir Deutschen (mit der typischen Verspätung, aber die Verleiher müssen ja den Oscar-Hype mitnehmen) uns ein Bild von diesem Film machen.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Die verzaubernde Geschichte und die Verschmitztheit der Protagonistin lassen den Film vor Vitalität und Herz nur so strotzen, ohne der Sentimentalität zu verfallen. Durch seine originellen Szenen ist Juno nicht nur bezaubernd, sondern auch ehrlich und wird von großartigen Darstellern getragen.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Regisseur Jason Reitman inszeniert das nicht ganz triviale Thema einer Teenie-Schwangerschaft nicht als zentnerschweren Problemfilm, sondern als locker-leichte Komödie. Die Dialoge sind alle ein wenig zu cool und pointiert, um echt zu wirken. Vor allem Protagonistin Juno kann kaum einen Satz sprechen, ohne einen ironischen Unterton oder abgeklärten Spruch einzubauen. Dieser sehr trockene Humor ist zwar streckenweise ganz witzig und sorgt für eine Menge zitierfähiger Dialogfetzen, nervt aber zusehends.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Ungewollte Schwangerschaften von Teenagern sind laut Medienberichten immer mehr auf dem Vormarsch. Wenn man den diversen Reportagen glauben darf, so beginnen die Kids immer früher mit dem Sex und informieren sich immer weniger über Verhütung. Der Oscarnominierte und sogar –prämierte Film „Juno“ setzt sich mit dem Thema auseinander – aber dann auch irgendwie überhaupt nicht.
Juno MacGuff ist 16 Jahre alt und ungewollt schwanger. Nachdem sie das Thema „Abtreibung“ schnell aus dem Katalog ihrer Möglichkeiten gestrichen hat, macht sie sich mit ihrer besten Freundin auf die Suche nach einem adoptionswilligen Ehepaar. Während der Schwangerschaft wird sie von ihren – gar nicht mal so überraschten – Eltern unterstützt. Zwar ist schnell ein sympathisches Ehepaar gefunden, trotzdem bleibt genug Platz für Probleme…
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Juno folgt über seine gesamte Laufzeit einem simplen aber dennoch wirkungsvollen Rezept: Man nehme einige liebenswerte Charaktere, konfrontiere sie mit einem vermeintlichen Problem und lasse sie daran wachsen.
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Ines Kappert: taz, jungle world Ines Kappert: taz, jungle world
[Juno] ist ein für den Massengeschmack gedachtes komödienhaftes Lehrstück, das auslotet, was gegenwärtig moralisch wünschenswert ist und was nicht. Für diese seismografische Aufgabe muss die Hauptfigur in die für weibliche Jugendliche schlimmstmögliche Situation gebracht werden - Schwangerschaft. [...] Das ungeschriebene Mainstreamgesetz, das weibliche Figuren so gerne auf einen Typus festlegt, findet keine Anwendung. So darf Juno nervig und toll, süß und jungenhaft, hilfsbedürftig und selbstständig zugleich sein.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache... Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
"Schwanger! Na und?" So aufreizend lässig geht die als kleine Sensation gepriesene Independent-Produktion ans Thema. Dass es überhaupt eine geworden ist, resultiert aus der ganz eigenwilligen Annäherung ans Heikle und zwar fernab aller Hollywood-, aber auch Independent-Kino-Klischees. Denn letztgenanntes lebt seinen Anspruch auf Andersartigkeit langsam aber sicher nur noch in sich ständig wiederholenden Stereotypen aus.
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S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte
Tatsächlich müssen die potenziellen Adoptiveltern schnell feststellen, dass der Kontakt mit der toughen jungen Juno ihr Leben bis zum überraschenden Ende des Films auf den Kopf stellen wird. Und auch wenn das Leben natürlich nie perfekt ist: Diese traurige kleine Komödie ist es. Von den Nebendarstellern über den liebevoll gezeichneten Vorspann bis hin zur Musik. Was die Welt zum Glück begriffen zu haben scheint und "Juno" gebührend feiert.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Das Erstlingsdrehbuch von Diablo Cody, die als Stripperin und Telefonsexstimme arbeitete und 2004 durch ihre veröffentlichten Memoiren „Candy Girl: A Year in the Life of an Unlikely Stripper“ bekannt wurde. Das Drehbuch für „Juno“ schrieb sie während ihrer regulären Jobs als Telefonsex-Vermittlerin und Schadensachverständige in Minneapolis und erhielt dafür prompt den Drehbuch-Oscar 2008! Das Skript gewinnt der ungeplanten Teenie-Schwangerschaft völlig neue Seiten ab. Es umgeht jede Melodramatik und bringt clevere, sarkastische und höchst amüsante Dialoge wie am Fließband...
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Auf dem Soundtrack tummelt sich angesagter Indie-Pop, der genauso ist wie Juno selbst: Eingängig, ein bißchen rebellisch, aber letztlich versöhnlich und harmlos. Ein Film bei dem man im positiven Sinne mal abschalten kann, leicht und fluffig wie ein Souflee, inhaltlich nicht anspruchsvoller als eine Folge Degrassi Junior High und so charmant gespielt, daß man gar nicht auf die Idee kommt, sich drüber Gedanken zu machen, wie altbacken und spießig die Aussagen des Films doch letztlich sind. Aber in diesem Fall kann man darüber auch hinwegsehen, denn er macht tatsächlich einfach Spaß und entlässt mit einem angenehm knuffigen Gefühl aus dem Kino. Und nicht zu vergessen, er ist “extrem quotable”, wie ein einziger Blick in die Zitatsektion der imdb beweist. Vorausgesetzt man guckt ihn nicht auf deutsch, denn dann klingen die Sprüche und Quips von Juno plötzlich wie ein die Moderator vom Kinderfernsehen, die versuchen “cool” und “phätt” drauf zu sein.
Also auf zu Juno. Sonst ist man wieder der einzige, der den Film nicht gesehen hat. Auch doof.
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Rochus Wolff: critic.de
Jason Reitmans oscarprämierte Komödie über eine schwangere Sechzehnjährige quillt über vor gekonnten Wortwechseln und nur scheinbar platten Figuren.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
So wunderbar die Hauptdarstellerin Ellen Page ihre Titelfigur zwischen Naivität und Cleverness, Sensibilität und Witz spielt, so souverän Jason Reitman in seinem zweiten Spielfilm nach THANK YOU FOR SMOKING Regie führt - all das wird in diesem Fall in den Schatten gestellt durch ein grandioses, immer witziges, nie albernes, immer kluges, nie neunmalkluges Drehbuch, geschrieben von der jungen Autorin Diablo Cody. [...] Alles in allem ist JUNO ein coming-of-age-Film für die Popkultur, ohne einen falschen Ton. Und ein geradezu feministisches Statement: Ein Film kann starke Frauen zeigen, und trotzdem witzig sein und auf traditionelle Botschaften verzichten.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde / gamona /...
Die moralische Diskussion um den Film verwundert – "Juno" ist weder besonders gestrig, noch wirklich hipp und alternativ, sondern widmet sich dem Thema insgesamt recht vielfältig. Leider krankt die Indie-Komödie allerdings an einem grauenhaften Drehbuch, das keine vernünftige Dramaturgie zustande bringt und stattdessen jeder Figur die gleichen aufgesetzten, viel zu überlegten und allzu aufgeschrieben wirkenden Dialoge in den Mund legt. "Juno" ist dabei letztlich erstaunlich banal und bezieht nahezu keinerlei Stellung, sondern gefällt sich gut in seiner frisch-niedlichen Quirlig- und Altklugkeit. Nur die bewundernswerte Regie Jason Reitmans, der das ziellose Durcheinander in flotte 95 Minuten verpackt, rettet den Überraschungserfolg vor der totalen Bedeutungslosigkeit.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Die drei Stars dieser Komödie sind die ebenso kratzbürstige wie liebenswerte Juno, deren grandiose Darstellerin Ellen Page („X-Men: Der letzte Widerstand“) sowie die Drehbuchautorin Diablo Cody, die das Schreiben pointierter Dialoge und urkomische Situationen gleichermaßen genial beherrscht wie die präzise Zeichnung von Figuren. Ein weiteres Glanzlicht setzen Jennifer Garner als verhuschte Möchtegernmutter mit dem Baby-verzweifelt-gesucht-Blick und Jason Bateman als Spießer wider Willen und besseren Wissens. Das Ergebnis ist eine Highschool-Komödie für alle Altersstufen und zugleich eine der angenehmsten und berührendsten Überraschungen des noch jungen Kinojahres.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Eine Enttäuschung, mit den gleichen Macken behaftet wie schon THANK YOU FOR SMOKING. Möchte bissig sein, trotz Zahnlosigkeit. Das funktioniert nicht. Und immer wenn das Thema brisant wird oder JUNO mal anfängt unter der dicken Oberfläche zu kratzen, würgt der Sountrack das Spiel ab und pfeift Ellen Page zurück. Ja, diese ist toll. Aber in HARD CANDY und in AMERICAN CRIME war Sie jeweils ein ganzes Stück besser. Richtig böse kann man dem Film dafür nicht sein, trotzdem bleibt Juno weit hinter den Erwartungen zurück.
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peter-noster: Mostly Movies
(O-Ton Fassung)
Ich hatte befürchtet, durch meine hochgesteckten Erwartungen enttäuscht zu werden. Das war zum Glück nicht der Fall. Lag auch daran, dass Ellen Page die wirklich gut geschriebenen Dialoge sehr natürlich rüberbrachte, obwohl sie zum Teil wirklich ein wenig zu sehr auf Wortwitz gebürstet waren. Durch eine andere Schauspielerin hätten sie deutlcih an Esprit verloren.
Am meisten hat mich jedoch überrascht, dass mich das Paar Bateman/Garner so angesprochen hat (ist halt mein Alter im Gegensatz zu Juno). Durch die Vorschau hatte ich das nicht erwarten. Ich mochte den Sympathiewechsel den Diablo Cody an Bateman vornahm.
Der Film war einfach voll mit reichen Figuren, die auch durch wenig Screentime einen bleibenden und vor allem für den Gesamteindruck des Films wichtigen Eindurck hinterlassen.
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alviesinger: Frankfurter Stadtkurier / b...
Kleine Filmperle, die den momentanen Indie-Schick gekonnt nutzt und eine ehrliche sowie nachvollziehbare Charakterstudie mit viel Herzenswärme endlich einmal über die Protagonisten hinaus abliefert. Ein starkes Skript von Diablo Cody, eine formidable Ellen Page und ein Jason Reitman, der nach dem recht oberflächlichen "Thank You For Smoking" eine saubere Regiearbeit leistet. Leider nur die gedubbte Version gesehen und die ist gerade noch erträglich.
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patcharisma 2009/06/24 00:35:00
Hier müsste eigentlich Deine Savage-Kritik stehen! Leider wird hier doof geboren, statt gut gestorben...
Kommentare (146) — Film: Juno
Doom4408 2010/09/03 23:32:11
Kommentar löschenSeit diesem Film weiß ich, wer Ellen Page ist, und werd es auch so schnell nicht wieder vergessen: eine der besten jungen Schauspielerinnen, die Hollywood zu bieten hat.
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Marie Krolock 2010/09/02 01:10:46
Kommentar löschenVorhersage von 7,9.... tja... irgendwie habe ich es gerade mit hohen Vorhersagen, die ich nicht nachvollziehen kann.
Wenn Juno nicht geredet hätte (oder anders), hätte ich sie und den Film wirklich nett gefunden. Aber dieses gezwungen-junge Geplapper "Ich habe einen Braten in der Röhre" ist sehr anstrengend - bis auf die "Fleischpeitsche" ;) Außerdem hat mich ihre "von oben herab"-Art genervt. Wie sie mit ihrem Freund umgegangen ist, mit den Adoptiveltern.... vielleicht war es ja authentisch, aber wird man nicht zumindest etwas erwachsener, wenn man schwanger ist?
Junos Eltern waren nett! Den Adoptivvater fand ich auch recht sympathisch, bis er mit Juno die Unterhaltung im Musikzimmer führt.
SPOILER:
Hat er sie angebaggert oder habe ich das falsch verstanden? Kam auf jeden Fall etwas merkwürdig rüber.
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Bandrix 2010/09/02 15:50:54
Antwort löschenTja, du hast meine Frage "Wo führt das noch hin" damit beantwortet! :D
Mensch, Marie :(
Aber ja, der hat sie angebaggert.
Marie Krolock 2010/09/02 16:37:25
Antwort löschensag nicht, den Film mochtest du auch! :D
Ok, völlig unverständlich, aber kam bei mir auch so an.
Bandrix 2010/09/02 18:39:12
Antwort löschenähm...also...naja....doch! :D
Ach wieso denn? Die Ellen ist doch ne ganz Süße! ;)
Marie Krolock 2010/09/02 19:18:40
Antwort löschenGeht so :) Aber sag mal, redest Du auch wie sie? :D
Bandrix 2010/09/02 20:13:30
Antwort löschenGeht so? Tz... :D
Öhm, nö. Hab leider keinen Braten in der Röhre, tut mir leid! :D
kinogaengerin 2010/09/02 20:30:59
Antwort löschenDu bist nicht allein Marie, ich fand den auch überbewertet, trotz süßer Ellen @ Bandrix. ;) In Inception gefällt sie mir besser. :D
Marie Krolock 2010/09/02 21:23:53
Antwort löschenIrgendwie klappt das gerade nicht mit Filmen und mir - ich muss wohl einen Tom reinschmeißen :D
Bandrix 2010/09/03 15:03:49
Antwort löschen@kinogaengerin: In "Inception" ist sie natürlich auch toll! :)
@Marie: Lieber einen Leo als einen Tom. Wenn ich das schon sage, heißt das viel! :D
Ne, ich finde einfach, dass der Leo ein wirklich guter Charakterdarsteller ist. Alle seine letzten Filme waren sehr gut. Das schaffen nur Wenige.
Marie Krolock 2010/09/03 15:25:15
Antwort löschenIch mag Inception auch nicht wg. Leo nicht, den find ich immer recht nett. Ich mag Inception wg. Inception nicht! :D
Bandrix 2010/09/03 18:08:15
Antwort löschenDas war jetzt gar nicht auf dich bezogen, werte Marie! ;)
So meine allgemeine Meinung. :)
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Marie Krolock 2010/09/04 18:32:46
Antwort löschenIch weiß, ich wollte nur auch wieder meinen Senf dazugeben :D
Bandrix 2010/09/04 21:49:25
Antwort löschenIch mag Ketchup viel lieber!
:D
Dachsman 2010/09/01 12:42:10
Kommentar löschenWenn Jason Reitman eines kann, dann ist es einlullen. Das klingt jetzt erstmal negativer, als es gemeint ist, "Up in the Air" und auch "Juno" sind schöne Feel-Good-Movies, leicht, locker, ein bisschen herzlich, ein bisschen tragisch, aber am Ende wird man mit einem guten Gefühl zurück gelassen. Die Schauspieler, allen voran die großartige Ellen Page, machen ihre Sache sehr gut, das Drehbuch ist kompetent geschrieben, die Musik ist gut, wenn auch stellenweise unpassend und aufdringlich (und das sage ich als jemand, der dieser Musikrichtung nicht abgeneigt ist, ganz im Gegenteil, aber wenn dieses Gezupfe auf der Akustikgitarre alle 30 Sekunden von neuem anfängt, ohne großartige Variationen, dann bekommt man schon Mordphantasien gegenüber dem Interpreten).
Das alles täuscht aber nur bedingt darüber hinweg, dass Reitman Filme im Kern aber auch immer recht zahnlos und bieder bleiben, selbst wenn sie sich mit einem schwierigen Thema befassen. Seien es die gestrichenen Arbeitsplätze in "Up in the Air", die Spindoctors in "Thank you for Smoking" oder eben in "Juno" Teenieschwangerschaften, diese Themen sind eher dafür da, damit man etwas hat, was man auf die Filmplakate schreiben kann, wirklich annehmen tut man sich dieser Thematik mit all ihrer Brisanz nicht.
Reitman scheut wirkliche Konflikte. In einer Szenen streitet sich Juno mit ihrer Stiefmutter und die Vorwürfe, die sich die beiden machen sind heftig. Bevor die Szene aber irgendeine Wirkung entfalten kann würgt die Regie wieder mal alles mit einem weiteren Song ab. Die Schwangerschaft ansich hat keine negativen Auswirkungen auf Juno, gut, sie kotzt ab und an mal in Urnen (der Stiefmutter) und die Wehen tuen auch ein bisschen weh, aber mehr als ein paar Lacher sind das auch nicht.
Letztendlich ist "Juno" dann auch "nur" eine Coming-of-Age-Geschichte, mit schönen Momenten und liebenswerten Charakteren, sicherlich, aber trotzdem bleibt der Eindruck, dass hinter all der Herzlichkeit dann irgendwie doch herzlich wenig steckt.
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DerFilmeKenner 2010/09/01 02:37:07
Kommentar löschenErzwungen wirkende und platte Dialoge,
(meist) unlustiger Wortwitz,
akkzeptabler, jedoch nicht weiter nennenswerter Soundtrack,
aber sehr gutes Schauspiel und eine vor allem im letzten Viertel rührende, gefühlsvolle Handlung.
Thank you for Smoking war trotzdem besser.
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duffy 2010/09/01 00:26:42
Kommentar löschenDoof, so gar nicht hipp oder gar originell.
Schwangere Teenager gibts an jeder Ecke, so besonders ist das nun nicht. Zudem sitzt der Humor mal gar nicht. Selbst Cera ist nicht komisch und über den kann ich sonst so gut wie immer lachen.
Page kann jedenfalls nix, das wusste ich vorher aber schon.
Doof.
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patcharisma 2010/09/01 00:31:54
Antwort löschenToll gibts Du Gegensteuer! Ich finde den Film nicht nur überschätzt, sondern voll nervig! xD
duffy 2010/09/01 00:42:38
Antwort löschenVielleicht liegt es auch an mir, jedenfalls kann ich da weder Charme noch Liebenswürdigkeit entdecken. Und nerven tut er auch, japp. :)
JimiHendrix 2010/09/01 02:09:29
Antwort löschenstimmer dir zu, page ist einfach nur total überschätzt...sie kann auch in meinen augen nicht gut schauspielern, nur in hard candy hat sie mir gefallen
*frenzy_punk<3 2010/09/01 03:11:36
Antwort löschenach ich fand den auch nicht so klasse wie alle immer meinen. die page hat eigentlich total genervt und die story ging immer weiter den bach runter :P
Sheeeeep 2010/09/01 07:32:46
Antwort löschenüberschätzt finde ich ihn auch, aber noch ein bisschen weg von nervig ;)
phoenix409 2010/09/01 10:50:31
Antwort löschenWow, ne echte Indie-Versammlung hier. Passt sogar zum Film!
Weltensegler 2010/09/01 15:50:32
Antwort löschenPfui, Duffy! Jetzt hast du mich mal absolut negativ überrascht. Nein warte. Wenn ich es richtig überdenke war so eine Wertung mehr als zu erwarten. :D
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Shorty06 2010/09/01 22:18:56
Antwort löschenIch fand ihn großartig. Und dass die Charaktere gar nicht so besonders sind, macht den Film zu etwas besonderem
duffy 2010/09/02 09:37:24
Antwort löschenRichtig. Zu etwas besonders Banalem.
reveal 2010/09/01 00:22:36
Kommentar löschenGestatten: Juno MacGuff – vorlaute, patzige, unsympathische Rotzgöre, die den ganzen Film über hohl aufgeschnappte Phrasen nachplappert (" '77 you were`nt there to feel the magic! - you were'nt even born...). Hier wird selbstbewusstes Auftreten mit charakterlosem Aufdringlichsein verwechselt. Dass die beiden werdenden Eltern dann von ihrem Kind auch noch so emotional unbetroffen sind und dem ganzen nahezu emotionslos gegenüberstehen (die Reaktion des Vaters hätte man auch in "Huch" zusammenfassen können), macht sie nicht sympathischer.
Man füge Szenen ein, in denen sich die kleine Juno vor dem Besuch beim verheirateten Bekannten extra Lippenstift auflegt, gebe Jennifer Garner und verharmlosendes fröhlich tüdelndes Indiegeträller dazu und es kommt ein Film heraus, den ich mir hätte sparen sollen.
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Quenya 2010/08/31 21:35:12
Kommentar löschenTop!! Zu Herzen gehend ohne kitschig zu werden..Juno ist einfach tough!!
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Matty 2010/08/31 19:11:23
Kommentar löschenKann bei mir nicht die vielen guten Vorschusslorbeeren bestätigen.
Die Darsteller, allen voran Ellen Page, spielen wirklich sehr gut.
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MillionDollarBaby89 2010/08/30 23:57:29
Kommentar löschen"Du bist schwanger?" - "Es tut mir leid. Und wenn es euch ein Trost ist: Ich hab' Sodbrennen, dass bis in die Kniekehlen ausstrahlt."
Die Sprüche sind herrlich und ganz wichtig: Ich brauche dieses Hamburger Telefon!
Einmal in meinem Leben möchte ich nämlich sagen: "Könnten Sie dran bleiben? Ich bin an meinem Hamburger Telefon. Ja ist echt ungünstig damit zu telefonieren" :)
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Kurono 2010/08/30 21:35:35
Kommentar löschenEin überschätzter Film!
Klar, die Charaktere sind zum großem Teil charmant und liebenswert. Allen voran die Hauptdarstellerin.
Das ändert aber nix daran, dass nach dem ersten Drittel des Filmes die Geschichte erzählt ist.
Trotzdem geht der Film weiter und versucht die Charaktere zu entwickeln.
Dieses gelinkt aber nur leidlich, weil zu vorhersehend.
Auch die Handlung bleibt wenig überraschend.
Was bleibt, ist ein netter Film mit tollen Charakteren, der trotz ernsten Thema nie seine Leichtigkeit verliert.
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Alli 2010/08/30 21:09:47
Kommentar löschenEin toller Film mit viel Gesellschaftkritik, jedoch lustig verpackt. Ellen Page überzeugt auch in diesem Streifen absolut.
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ordem1988 2010/08/30 18:01:54
Kommentar löscheneine wunderbare ellen page! tolle film idee... trotzdem wurde es zum ende hin etwas langweilig...
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Sternenfänger* 2010/08/30 16:02:46
Kommentar löschenSehr charmanter und sympathischer Film mit tollen Darstellern und witzigen Dialogen. Ellen Page spielt klasse und man kann eigentlich gar nicht anders, als sich in Juno zu verlieben. ;)
Von Geheimtipp kann man hier wohl mittlerweile nicht mehr sprechen, trotzdem auf jeden Fall sehenswert!
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AmabaX 2010/08/30 11:30:41
Kommentar löschenJa war schon ganz lustig. Ein cooler Charakter und eine sehr gut spielende Ellen Page.
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New Cameron 2010/08/30 06:00:34
Kommentar löschenOh man,
Freigegeben ab: Schwul
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rolandschupp 2010/08/30 09:22:31
Antwort löschenWow, das ist ja mal ein hochgeistiger Kommentar, Respekt.
the traveler 2010/08/30 09:29:35
Antwort löschenAber hey, New Cameron durfte ihn anscheinend gucken ;-) nicht persönlich nehmen..
Movieking 2010/08/30 01:13:01
Kommentar löscheneigentlich nich so meine art film aber er hat mich durch den kargen wortwitz und den charakteren sehr überzeugt mit einer süßen geschichte und einer chilligen ellen page zum verlieben cooler streifen
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ukky 2010/08/30 00:14:50
Kommentar löschenDer "Geheimtipp", den komischerweise jeder kennt. Zumindest in meinem Umfeld...
Der Soundtrack ist super, zwar nicht das Nonplusultra, aber doch... super.
Die Charaktere sind durchaus glaubwürdig und sympathisch, nur teils etwas überzeichnet. Außerdem variiert mir der "redneck-Faktor" der einzelnen Personen etwas zu stark, aber das ist hier eher nebensächlich, weil es eigentlich gar nicht so unrealistisch ist.
Was mich am meisten stört ist, dass man mal wieder nach wenigen Minuten schon sagen kann, wie der Film ausgeht. Und das sogar im Detail.
Originelle Ansätze, aber kein revolutionärer Film. Trotzdem durchaus zu empfehlen.
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Mr. Pink 2010/08/29 22:51:56
Kommentar löschenSehr witziger, charmanter Film mit einer großartigen Ellen Page. Aber auch die anderen Schauspieler, sowie die Dialoge sind einfach super. Und der Soundtrack ist wirklich fantastisch!
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Mr.AdGood 2010/08/29 22:16:30
Kommentar löschenMuntere Tragikomödie,in der besonders die Hauptdarstellerin Ellen Page zu überzeugen weiß.
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ruf mich an 2010/08/29 22:11:55
Kommentar löschenDurchschnittliche Komödie mit dem gewissen Sympathiebonus.
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guggenheim 2010/08/29 22:11:33
Kommentar löschenEllen Page ist süß, die Dialoge witzig (wobei ich eines anmerken muss: wenn hier manche von andauernden Brüllern schreiben, zweifle ich an einem korrekt funktionierenden Humorzentrum, denn mehr als ein Schmunzeln ist hier nicht drin) und frisch. Ansonsten ist "Juno" eigentlich ein ziemlich vorhersehbar verlaufender Film, der sonstigen Teenie-Romantikkomödien nicht viel hinzuzufügen hat.
Das ist nicht überragend, aber durchaus sehenswert. Und für die Verwendung des Wortes "Fleischpeitsche" gibt es Pluspunkte :)
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patcharisma 2010/08/29 22:20:35
Antwort löschenWegen diesem Ding könnten wir noch einen echten Zwist miteinander bekommen! Grrrr! xD
guggenheim 2010/08/29 22:23:39
Antwort löschenIch hab deine Tirade schon gelesen :) Aber sei beruhigt: ein Meisterwerk hab ich zumindest auch nicht gesehen... :)
Sheeeeep 2010/08/29 22:46:39
Antwort löschenIch wollte gerade ein Kommentar schreiben, aber wirklich zu 100% das gleiche wie du (mit schmunzeln und so). Das macht mir ein wenig Angst :D
Sheeeeep 2010/08/29 22:46:50
Antwort löschen+ gleiche Wertung ^^
guggenheim 2010/08/29 22:51:23
Antwort löschenInception? Brainbug? Bart und Hugo? :D
Sheeeeep 2010/08/29 22:55:51
Antwort löschenKaries und Baktus? :D
guggenheim 2010/08/29 22:59:12
Antwort löschenÄffle und Pferdle? XD
Sheeeeep 2010/08/29 23:00:38
Antwort löschenSergej und Fährlich? ;)
patcharisma 2010/08/29 23:52:46
Antwort löschenGebt dem Guggi keine PLUS's mehr für das bitte! xD
Hitmanski 2010/08/30 00:01:26
Antwort löschenOhOh, deine Abneigungen gegen den Film scheint dich ja schwer zu bewegen^^
Sonse 2010/08/30 00:08:01
Antwort löschenHoab i do Äffle un Pferdle glese?
"Das isch der Bananenblues..."
guggenheim 2010/08/30 00:10:21
Antwort löschenWenn Pat die Kritikerwertungen ansieht, fällt er jedesmal vom Stuhl und begibt sich am Boden in Fötushaltung ;)
@Sonse: "mei Onkele isch net dahoim" :D
Sonse 2010/08/30 00:15:46
Antwort löschen"Sag amol, woisch du, wo die Bahamas lieget?
Koi Ahnung. Do musch's Schlabbinsche fraga. Die hot vorhin uffgräumt!"
;)
guggenheim 2010/08/30 00:22:28
Antwort löschen"D'r Kaffee schmeckt aber arg fad!"
"I han aber 'n haufe Bohne nei"
"Hasch's au gmohle?"
"Noi, warum?"
Kaufempfehlung (für jedermann eine Bereicherung!^^): http://www.amazon.de/%C3%84ffle-Pferdle-Vol-1/dp/B0002GCWT4/ref=sr_1_1?s=dvd&ie=UTF8&qid=1283120356&sr=1-1
Sonse 2010/08/30 00:26:50
Antwort löschenGibt glücklicherweise auch viele der kleinen Filmchen auf Youtube:
http://www.youtube.com/watch?v=tOG_Jm_Zfuo
Ach, da war sogar das Werbung-Schauen schee damals... :)
Sonse 2010/08/30 00:31:28
Antwort löschenSehr schön auch, und damit höre ich dann auch mit der Äffle und Pferdle-Werbung auf: http://www.youtube.com/watch?v=yY9cjfqVTV4
Passend der Kommentar darunter: "So ehrlich war das Ferneshen (sic) damals noch."
guggenheim 2010/08/30 00:33:00
Antwort löschenIch kann über die heut noch mehr lachen, als über 80% der Komödien, die im Kino kommen. Wann gibt es denn den Äffle & Pferdle Realfilm? :D
Sonse 2010/08/30 00:36:04
Antwort löschenLass uns einen drehen! Wer möchtest du sein? Pferdle, Äffle oder Pudel?
guggenheim 2010/08/30 00:39:08
Antwort löschenIch kann ganz passabel das Pferdle imitieren. Allerdings müsste ich mir vorher die Hufe feilen ;)
Oder wolltest du das Pferdle sein?
Sonse 2010/08/30 00:42:15
Antwort löschenNoi, das passt schon. Ich eigene mich wohl ohnehin eher für die Hundedame. Für das Äffle müsste ich mir ziemlich viele Haare rausreißen. ;)
patcharisma 2010/08/30 00:47:18
Antwort löschenNachdem da oben zieh ich gleich meine Sonntags-Burka an. Stop! Stop! Have mercy! Stop the madness! In the name of... xD
guggenheim 2010/08/30 00:49:00
Antwort löschenDann fehlt nur noch das Äffle. Verne Troyer braun anpinseln reicht wohl nicht, oder? :D
Sonse 2010/08/30 00:51:46
Antwort löschenWenn wir ihn dann synchronisieren vielleicht schon?
Ich wüsste auch schon gleich das nächste Projekt: Piggeldy und Frederick! Da müssen wir den Pellekraut fragen, der macht da sicher mit. :)
guggenheim 2010/08/30 00:55:33
Antwort löschen:D Hauptsache, der pädagogische Wert bleibt bestehen...
Sonse 2010/08/30 00:57:53
Antwort löschenSowieso.
Bei mir kommt jetzt das Sandmännchen.
Auf Wiedersehn. Und schlaft recht schön.
patcharisma 2010/08/30 00:58:32
Antwort löschenAlarm! Alle da oben geben dem "charmanten" Sch--s 8 und mehr Punkte, nachdem sie ihn bei der geschiedenen Hippie-Tante zum Sonntagsbesuch auf RTL sahen. Öffnet Eure Augen Folks und zerreist das Ding in Stücke! Hallo? Ellen Page soll "süss" sein, das ist doch in Tat & Wahrheit eine elende Göre!
guggenheim 2010/08/30 01:04:44
Antwort löschen@Sonse: Gut's Nächtle :)
@Pat: Ellen Page ist knuffig, da gibt es nix. Aber auch dir eine schöne Nachtruhe, ich bette mich jetzt ebenso :)
Marie Krolock 2010/08/30 01:28:10
Antwort löschenWas war denn hier für ein Auflauf? :D
Werde morgen mal gucken, wie mir der Film gefällt. Liest sich zumindest nicht so, als wäre er total furchtbar ;)
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Sheeeeep 2010/08/30 07:34:27
Antwort löschenSheeeeep mimt das Äffle, ich hab da kein Problem damit ;)
guggenheim 2010/08/30 11:56:39
Antwort löschenDa brauchste aber die Größe von deinem Profilbild :D
Pepilotta 2010/08/29 22:06:52
Kommentar löschenNaja. Ziemlich unrealistisch, selten wirklich witzig, ein bisschen überflüssig ABER kann man sich trotzdem angucken - des reinen Entertainment wegen
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DerGraf 2010/08/29 21:33:51
Kommentar löschenWas soll man groß darüber sagen? "Juno" ist ein Meisterwerk der subtilen Erzählkunst (wer's nicht glaubt, guckt sich die entfallenen Szenen an und sieht wie viel schlechter der Film hätte sein können) und eine Ode an das Anderssein, die durch den gelungenen Soundtrack unterstrichen wird. Eine unglaublich frische, aufrichtige und authentische Geschichte um einen schwangeren Teenager, die emotionale Orientierungslosigkeit der späten Pubertät und irgendwie auch ein Film über die Liebe.
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mikkean 2010/08/29 18:55:13
Kommentar löschenBis zu den Oscars hat "Juno" einen beachtlichen Feldzug des Indie-Kinos hingelegt. Diablo Cody hat eine sehr bewegte Vergangenheit und legt ein Drenbuch vor, das ihr sogar einen Goldjungen einbrachte. Und dann für einen kleinen großen Film mit dem wichtigen Thema Teenager-Schwangerschaft. Beim ersten Ansehen war ich wirklich begeistert von "Juno." Jason Reitman hat definitiv ein kleines Independent-Juwel gedreht, dass eine famose Schauspieler-Riege versammelt und zeigt, dass derartig wichtige Hintergründe ohne überdrehtes Brimborium behandelt werden können. Echt und sympathisch wirken die Figuren, ohne übertriebenes Profilieren innerhalb der Rollen-Verteilung. Bei den Dialogen dürfte selbst der einsamste Nerd im Dreieck springen. Das Skript wurde von Frau Cody mit vielen Pop-Zitaten gewürzt, so dass sich Fans von den Stooges oder Sonic Youth als King of cool fühlen können. Und auch hier wird nichts derart übertrieben, dass es beim zweiten oder dritten Anlauf komisch aufstößt. Lediglich eine dramaturgische Schwäche zeichnet "Juno" meiner Meinung aus. Irgendwann geht es weniger um die Schwangerschaft der Hauptfigur. Vielmehr dominiert eine Sinn-Suche, die lieber ihre romantischen Gefühle behandelt oder das scheinbar glückliche Leben der Adoptiv-Eltern Loring hinterfragt. Da fällt mir nur auf, dass Juno ihre Schwangerschaft ohne echte Bindung zum ungeborenen Leben in ihrem Bauch durchlebt. Mitunter scheint dieser Aspekt, auch mit dickem Bauch, eher ausgeblendet. In dieser Hinsicht könnte man dem Film einen Schwachpunkt vorwerfen, der das gesamte Geschehen seiner Überzeugungskraft beraubt. Und dennoch, gelingt es diesem ansonsten überraschend famosen Film, sich eines Sujets anzunehmen, ohne eine moralische Lehrstunde abzuhalten oder gerade die angesprochene Zielgruppe mit unnötigem Ballast zu vergrätzen. Und das ist leider nicht immer der Fall.
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Neil McCauley 2010/08/25 22:11:25
Kommentar löschenEs stimmt einfach alles:
Die Charaktere, die Sprüche & die Stimmung.
Das alles übertrifft nurnoch die großartig und frech aufspielende Ellen Page.!
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BobbyIII 2010/08/25 01:41:46
Kommentar löschenFilm welcher von den Launen und den staubtrockenen Ausflüchten seiner Protagonistin, und der guten Leistung ihrer Schauspielerin, lebt. Immer mal wieder nette Einschübe (z.B. das Comic-Intro), das (meiner Meinung nach) extrem gute Ende, und auch das Farbenspiel der Outfits und Orte werten diesen Coming-of-Age Film, welcher viel erwachsener ist als es auf den ersten Blick scheint (vor allem in einer Welt in der man jeden Tag in irgendeiner Talkshow minderjährige Schwangere sieht), sehr sympathisch auf.
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BigDi 2010/08/20 20:20:20
Kommentar löschenUnd schon wieder dreht Jason Reitman einen Film, der sich hervorragend konsumieren lässt, dessen Nachwirkung aber so gering ist, dass man es kaum glauben mag, angesichts des hohen Unterhaltungswerts und der an sich seriösen Themen. So war es bei "Thank You For Smoking", der bissig und originell und amüsant war und den ich heute dennoch fast mit Zwang ins Gedächtnis rufen muss - von selbst taucht er dort nicht auf. Und auch "Juno" war ein an sich makelloses Erlebnis mit knuffigen Dialogen und schrulligen Figuren und einer bezaubernden Ellen Page - aber irgendwie fehlt im Endeffekt doch etwas, was diesen Film im Rückblick so gut werden ließe wie im Moment des Erlebens. Diesen habe ich zwar genossen, die ganze Laufzeit hindurch, aber jetzt, aus einiger Distanz, muss ich dem Genuss "Juno" einige Punkte abziehen. Für Ellen Page gibt es aber sofort wieder einen halben drauf.
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Candor 2010/08/15 17:32:47
Kommentar löscheneine unheimlich lustige,entspannende und gleichzeitig tragische komödie
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Claudia :) 2010/08/15 10:43:45
Kommentar löschen"Juneau, wie die Stadt in Alaska ?" - "Nein..."
Juno MacGuff ist ein ziemlich außergewöhnlicher ("sexuell aktiver"^^) Teenager.
Sie hat einen besonderen Klamottenstil, einen ausgefallen Musikgeschmack und sie lässt sich von einem Typen schwängern, von dem Sex nicht mal in den Ansätzen zu erwarten wäre. Ich finde sie toll!
Der Film "Juno" überzeugt mit seiner tollen Story und mit seinen tollen Schauspielern.
So ist Ellen Page wie gemacht für die direkte, verrückte Juno. Michael Cera auch wie geschaffen für Paulie. Juno's Familie ist perfekt besetzt. Und auch die Lorings stellen mit Jason Bateman, als wohl noch nicht ganz bereiten bald-Vater Mark und Jennifer Garner, als ekelhaft gefühlskalte und doch völlig mit Mutterglück überfüllte Vanessa, ein ungleiches Ehepaar dar.
Ich war unglaublich zufrieden mit dem Film, von Anfang bis Ende... Doch vielleicht fehlt es an manchen Stellen, bei dem Thema Teenieschwangerschaften doch an Tiefgang.
Denn immerhin haben Babies im Bauch Fingernägel !!!
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stuforcedyou 2010/08/13 13:09:39
Kommentar löschenEs ist erstaunlich wie frei, locker und dennoch ernsthaft sich der Film mit den Figuren und der Geschichte beschäftigt. So ungezwungen und unterhaltsam wurde schon lange kein ernstes Thema zu einem Film gemacht. Dies liegt an der Kombination aus dem tollen Script, dem luftig leichten Soundtrack, den begabten Darstellern und der sicheren Regie von Jason Reitman, der nach seinem Debüt "Thank you for smoking" erneut sein Gespür für Komik mit ernsthaften Hintergrund bewies. "Juno" ist dazu noch der Beweis dass es auch amüsante Filme über die Probleme von Teenagern gibt die weit ab vom Ulk-Einerlei a la "American Pie" oder "Superbad" stattfinden und dennoch kommerziell und qualitativ funktionieren. Ein weiterer Grund warum es einfach schön ist, dass es "Juno" gibt.
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