Vom Archetypischen und Spielerischen der beiden Vorgänger finden sich aber allenfalls noch Spurenelemente, am ehesten noch in den Sauriern selbst. Munter mampfen sie sich durch den Urwald, und sind dabei doch zu überraschend komplexem Verhalten fähig: Sie bauen Fallen für Menschen und betreiben Kommunikation unter Abwesenden. Festzuhalten bleibt überdies, dass die Natur in jeder JURASSIC PARK -Folge bedrohlicher und unberechenbarer wird - der einstige Öko-Touch ist ganz verschwunden.
Enttäuschend.. ich persöhnlich finde das dieses Werk hier, kein würdiger Nachfolger der Trilogie geworden ist. Die Story ist schwach, hat überhaupt keinen Tiefgang, und ist quasi nur auf reine Action aus. Der Cast ist teilweise Fehlbesetzt, und von einer ordentlichen Charakterzeichnung kann hier nicht die Rede sein. Efekte hin oder her... der Inhalt schwächelte zu sehr. An einigen Stellen wirkt der Film richtig Kitschig, und den Charme, den die ersten beiden Teilen von Steven Spielberg noch hatten, war hier überhaubt nicht vorhanden. Man merkt leider zu deutlich die Handschrift des neuen Regisseurs! Zum glück wird wieder Spielberg bei der Fortsetzung das Ruder übernehmen. Definitiv der schlechteste Teil der bisherigen Reihe.
Nach dem mustergültigen Beginn und der in fast allen Belangen abgestumpften Fortsetzung jetzt der dritte Teil, der (einstweilige) Abschluss. Inszenierte Steven Spielberg noch die ersten beiden Dino-Abenteuer, darf sich jetzt Joe Johnston an der Urwaldhetzjagd versuchen, und gleich zu Beginn ist seine Handschrift erkennbar: Er nimmt sich, ganz im Gegensatz zur idiotischen Einleitung des ebenso idiotischen zweiten Teils, genügend Zeit, um die einzelnen Wege der Protagonisten möglichst nachvollziehbar zu präsentieren – und auch wenn ihm dies nicht wirklich gelingt (zu konstruiert, zu künstlich wirkt das Ganze), so beginnt „Jurassic Park III“ dadurch aber beinahe gelassen, ohne dabei irgendetwas zu überstürzen. Die Geschichte vom auf der Insel verloren gegangenen Sohn, die nun folgt, ist zu vernachlässigen und der Rest bekannt: Mal wieder schlittert die bunt zusammengewürfelte Gruppe, die jetzt zum Glück erneut Sam Neill als Dr. Alan Grant an Bord hat, mit jeder Menge Dinosaurier in jede Menge haarsträubender Situationen, die jetzt endgültig von Suspense zu Action umgepolt worden sind. Das aber ist kein sonderlich großes Problem, hat man die – banal ausgedrückt – tiefgründigeren Elementen der Reihe doch ohnehin abgeschrieben.
Ist so gerade noch an einem Flop vorbei geschlittert, da ist den Machern nicht viel neues eingefallen. Außerdem nervte die Filmmusik schon gewaltig, die jede Überraschung schon im Keim erstickte.
Nach dem Riesenerfolg der ersten beiden Teile hatte Steven Spielberg wohl keine Lust mehr oder zumindest etwas besseres zu tun und so heuerte man Joe Johnston für den dritten Teiler der Dino-Saga an. Und eigentlich macht er das einzig richtige. Denn wäre auch dieser 3. Teil geprägt von der Crichtonschen Pseudo-Wissenschaft, hätte er versucht die Vorgänger mit ihren eigenen Waffen zu schlagen: Er hätte gar keine Chance gehabt. So ließ Johnston das mächtige Schwert stecken und holte stattdessen zwei kleine, rostige aber sehr scharfe Dolche heraus und machte "Jurassic Park III" einfach zu einem Monsterfilm. Kritisiert wurde er natürlich trotzdem, und wer die beiden Vorgänger doof fand, darf dass auch. Aber ansonsten scheint mir es, als wurden plötzlich tausende von Kritik-Lemmingen aus dem Schlaf gerissen, hackten auf den Film ein weil es der Kritik-Lemming neben einem ja auch tut.
Und ja, klar: Kein Anspruch, Kein Meisterwerk. Dünne Story und so weiter und so fort. Aber eigentlich stimmt das gar nicht, denn hier gibt es gar keine Story. Soll es auch gar nicht. Hier gibt es Vorwände um den Raptoren und Co. Futter zuzuführen. Monster jagen Menschen. Alles drumherum ist Zierde. Der Punkt ist einfach das diese 75 Minütige Jagd toll gemacht ist, einem nix vorgaukelt, sondern fast existenzialistisch daherkommt. Und wenn man weiss worauf man sich einlässt, dann gibt es in dieser Richtung auch tatsächlich nicht viele Filme die grossartig besser sind als "Jurassic Park III".
Es würde auch keinen Sinn machen Schauspieler, Charakterzeichnung etc zu kritisieren. Denn Nein, die waren nicht gut...mir war das hier aber egal...die waren Futter, mehr nicht. Trotzdem ein paar wenige Kritikpunkte:
1. Die bösen Dinosaurier waren mir zu böse in der äusserlichen Darstellung, vorallem diese Augen mochte ich nicht.
2. Eine der ersten Rollen in der mir William H. Macy richtig unsympathisch ist.
3. Wieso hat kein Dinosaurier dieser dummen Frau den Kopf abgebissen? Am besten während noch im Flugzeug sitz.
Ansonsten...hatte ich nen grossen Spass eigentlich :)
Mal etwas Kritik von einem Lemming der JP 1 und 2 zu seinen Lieblingsfilmen zählt ;)
Was mich besonders an JP /// stört, ist dass der Filme keine rechte Spannungskurve besitzt [SPOILER] Die drei Söldner Typen werden gleich zu Anfang weggemampft und dann sieht man nur noch wie eine kleine Familie (ohne Ausrüstung und sonstigem) wild durch den Wald läuft, richtig Angst hat man um die Leute nicht, dafür nerven sie umso mehr. Da hätte ein ''Monsterfilm'' von ein paar bewaffneten Jägern gegen Dinos mehr Unterhaltung geboten (jetzt unter dem Gesichtspunkt, keine wissenschaftliche Komponente hinzuzufügen).
Ja könnte man sagen...aber ich war eh recht schnell down mit den Dinos, da die Menschen tatsächlich so unsympathisch waren, dass sie wegen mir hätten alle gefressen werden können...deshalb hatte ich da recht viel Spass dran. Und Waffen haben die Monster ja auch selten...nur Gerecht dass die Menschen auch mal keine haben ;)
Ja gut, wahrscheinlich sowieso Geschmackssache. Aber in den alten Teilen hatten die Leute noch Ausrüstung und außerdem wurden in beiden Teilen Autos demoliert und die Leute flüchteten durch Gebäude wo sie Verstecke und dergleichen nutzen konnten. In Teil /// gibt es nur die Light Version davon. Die einzige Szene die mich wirklich überzeugte war die Flugsaurier Szene.
Das herumspielen des Spinosaurus mit dem bereits kaputten Flugzeug ist in keiner Weise mit den epischen T-Rex/ Tourfahrzeug bzw. Doppel-T-Rex/ Wohnmobil Szenen zu vergleichen.
Kurzum, JP /// kam mir einfach wie eine Light Version der vorherigen Teile vor. Alles was die alten Filme hatten wurde kurz angerissen aber nicht konsequent weiterverfolgt. Freut mich aber dass dir der Film trotz allgemeiner Meinung gefällt, Mut zur Lücke :)
Ich widersprech dir da auch gar nicht...der dritte hat definitiv was billiges ansich. Und ich fand das den richtigen Weg. Wobei ich das Ende der Wohnwagen-Szene echt trashig fand im zweiten Teil :)
Ja ich habe gerade deinen Kommentar zu Teil 2 entdeckt. Seltsam, ich finde die komplette Wohnwagen Szene als eine der besten (wenn nicht sogar die Beste) aus allen drei Filmen. Gerade weil da immer wieder einer draufgesetzt wird. Immerhin ist die Szene konsequent ;)... immer wieder intressant auf was für Sachen unterschiedliche Menschen bei Filmen achten. Was dem einen zu viel ist, wird dem anderen zu wenig sein.
Das macht es ja aus...und oft genug wird man auf etwas hingewiesen, das man total über- oder falsch gesehen hat. Das macht MP ja aus...solange der Ton passt ;)
Was mich am meisten an dem Film gestört hat war, dass die Entwicklung von Allen Grant völlig über den Haufen geworfen wurde. Am ende des ersten Films hat Dr Grant sich mit den Kindern angefreundet und alles deutet auf eine rosige Zukunft mit Dr Sattler hin. Und dann am Anfang von Teil 3 ist alles wieder wie am vor dem Aufenthalt auf Isla Nublar. Außerdem ist die Story des Films vor allem im Vergleich zu den vorherigen Filmen mehr als schlecht. Der Film hat auch im Vergleich zu den ersten beiden Filmen keine tatsächliche Botschaft. Trotzdem ist er sehenswert, wegen der Action und Spannung und des nahezu unverändeten Soundtracks.
Unter der Regie von Routinepilot Joe Johnston geht es in die dritte Dino-Runde. Mit einer Vielzahl neuer Saurier und Spezial Effekten, die nie besser aussahen, wird „Jurassic Park 3“ zu einer rasanten Achterbahnfahrt quer durch den Dino- Dschungel. Natürlich bleibt bei der ganzen Action wenig Platz für eine originelle Story, aber daran darf man sich nicht weiter stören, denn spannend und unterhaltsam ist der dritte Ausflug auf die Insel der Dinos allemal. Schön dass auch Sam Neill in seiner Rolle als Dr. Alan Grant zurückkehrt und für etwas nostalgischen Jurassic Park-Flair sorgt. Ebenso in einer kleinen Gastrolle treffen wir wieder auf Laura Dern als Dr. Ellien Sattler, was wohl auch für Glücksgefühle unter Jurassic Park-Fans sorgt..Mit Tea Leoni und William H. Macy sind auch noch zwei bekannte Namen mit an Bord, die aber in ihren Rollen nicht so richtig aufblühen wollen. Egal, Hauptsache die Dinos sorgen für reichlich Entertainment und das tun sie auch. Was seinen Weg in den beiden Vorgängern nicht ins Drehbuch fand, ist jetzt mit dabei und sogar Momente aus dem ersten Crichton Roman „Dino Park“ finden noch einen Platz um recycelt zu werden. Musikalisch gab es allerdings auch noch eine Veränderung zu verzeichnen. Matrix-Komponist Don Davis war dieses Mal für den Score zuständig. Aber keine Sorge, Davis schafft es die bekannten Themen mit seinem Stil ohne weiteres zu verknüpfen und sorgt für einen soliden Score, der dem dritten Teil die richtige musikalische Note verleiht.
„Jurassic Park 3“ bleibt zwar hinter Teil 1 und 2 zurück, schafft es aber mit großartigen Effekten und rasanter Action, 92 Minuten lang für beste Unterhaltung zu sorgen.
Die Dinosauriereffekte sind auch im dritten Teil erstklassig gelungen und die Actionszenen machen ebenfalls einiges her. Allerdings ist die Geschichte mehr schlecht als recht erzählt, die Charaktere bleiben unglaublich platt und richtige Spannung will auch nicht aufkommen. Großes Manko ist da noch zusätzlich, dass der Film viel zu kurz ausgefallen ist. Mit 30 Minuten mehr Spielzeit hätten hier bestimmt einige negative Punkte ausgebügelt werden können.
Hoffen wir, dass die Reihe im vierten Teil wieder zu den Wurzeln zurückfindet.
JP3 ist im vergleich zu den anderen filmen eine glatte entäuschung. der handy klingelton ist schon das highlight des films.
inklusive JP1 filmszenenrecycling.
unwürdig
positives: Sam Neill ist wieder als Dr. Alan Grant unterwegs und
William H. Macy Spielt mit.
Der dritte Teil der Reihe ist leider nicht mehr ganz so gut, wie die ersten beiden.
Plus: Noch weiter verbesserte Optik und neue Dinos.
Aber was mir den ganzen Film versaut hat,
ist diese (unglaublich nervige) Frau mit DIESER Stimme.
Sie läuft durch den Dschungel voller Dinos und schreit die ganze Zeit...
Jedesmal wenn sie den Mund aufgemacht hat, hab ich mich wie beim Zahnarzt gefühlt, der mit seinem spitzen Werkzeug meinen Nerv getroffen hat..
Es war wirklich schwer, mich den ganzen Film über darauf zu konzentrieren,
ihr NICHT zu wünschen, von den Dinos endlich aufgefressen zu werden.
Aber Unkraut vergeht ja nicht.
Nachdem Spielberg mit Teil 1 und 2 gezeigt hat wie die Dinosache aussehen muss, verkackt sein Nachfolger auf ganzer Linie.
Urplötzlich gibts eine Insel B auf der noch viel bösere Dinos lauern.
Und mein "geheimer Held" der T-Rex wird innerhalb von wenigen Momenten abgefertigt.
Und das plötzliche Ende nimmt die Hoffnung auf einen plötzlichen Anstieg des Spannungsbogens, der niemals übers Mittelmaß hienaus kommt.
Da sieht man mal was passiert, wenn das ganze pseudowissenschaftliche Blabla von Michael Crichton wegelassen wird. 90 Minuten Monster Movie Achterbahn.
Hat mir gut gefallen.
Eine Super Story wo mann denkt:
Das waren noch zeiten wo die Filme lang waren und auch spannend!
Doch leider wiederhohlt sich auch hier auch viel zu viel von den lezten teilen wieder.
Leider kommt der 3 Teil nich an denn 1 Teil an.
Ein Meisterwerk von Steve Spielberg
<Doch leider wiederhohlt sich auch hier auch viel zu viel von den lezten teilen wieder.> - Meinste damit, dass Dinosaurier vorkommen oder was :D?
Und an sich versteh ich deinen Kommentar nicht. Du redest von super Story, Meisterwerk aber redest ihn dann schlecht. Don't get it :/
Über Jurassic Park 3 kann man mit ruhigem Gewissen sagen das hier das vorhandene Potenzial nicht konsequent ausgeschöpft wurde.
Der Film hat sehr viele positive Eigenschaften aber auch ebenso viele negative was ihn letztlich nur zu einem "aktzeptablen" Nachfolger macht obgleich hier sehr viel mehr drin gewesen wäre.
Was hier spitzenmäßig funktioniert ist der Humor....was die Szenen mit dem sprechenden Flugsaurier (während Dr.Grant träumt) oder der Spinosaurus der das klingelnde Handy verschluckt hat zeigen.
Ebenso kommen die Szenen besonders gut zur Geltung als die Gruppe um Dr.Grant das verfallene InGen Labor betreten wo die Überbleibsel der Forschungsanlage zu sehen sind und man erkennt wie weit die Forschung vorangetrieben wurde.
Ein ganz großer Minuspunkt ist die Laufzeit die Films welche mit knapp 88 Minuten sehr eng bemessen ist.......und das ist auch das größte Problem von Jurassic Park 3....
Regisseur "Joe Johnston" versuchte in viel zu kurzer Zeit viel zu viel zu zeigen wodurch der Film die reinste Reizüberflutung darstellt.
Die wirklich sehr gelungenen Effekte (wie der Spinosaurus oder die Raptoren) verpuffen zum größten Teil in der Dynamik des Films da keine Zeit verbleibt weder den Charakteren ihren nötigen Handlungsspielraum einzuräumen da diese von einer Ecke der Insel zur nächsten gescheucht werden noch dem Zuschauer um das alles auf sich wirken zu lassen.
Was mir persöhnlich gar nicht gefallen hat sind die Umstände wie es den guten Dr.Grant auf die Isla Sorna verschlägt : Ein Junge und dessen Stiefvater stürzen (ich glaube beim Paragliding) über der Isla Sorna ab,die Eltern wollen ihn retten,bestechen einen Paläontologen sie zu einem Erkundungsflug dorthin zu begleiten in der Annahme das dieser schon einmal dort gewesen ist und stürzen natürlich selber ab.
Das ist irgendwie nichts halbes und nichts ganzes und bietet auch nur das Grundgerüst für die folgenden Ereignisse.
Was gut gewesen wäre wenn es zumindest eine Erklärung gegeben hätte wie der Stiefvater & der Junge überhaupt in das gesperrte Gebiet um die Insel hineingekommen sind bevor sie dann dort Notlanden müssen.
Was auch hilfreich gewesen wäre wenn man wenigstens gesehen hätte was das Boot welches den Fallschirm hinter sich her zieht angegriffen hat ?
Darauf wird überhaupt nicht eingegangen was ich schon im Jahr 2002 im Kino nicht verstanden habe.
Die Rolle von "Laura Dern" hätte man im grunde auch weglassen können da sie gar nichts zur eigentlichen Handlung des Films beisteuert (was sehr schade ist).....nur hätte man das getan wäre der Film womöglich noch kürzer.
All das wäre vermeidbar gewesen vor allem da "Joe Johnston" weiß wie man Filme gut umsetzt (was er ja z.b. mit Jumanji gezeigt hat).
Prädikat : Jurassic Park 3 ist aktzeptabel aber leider nicht mehr !
Eigentlich weist Jurassic Park III alle Eigenschaften eines Direct-To-DVD-Releases auf: Man nehme die Grundidee eines erfolgreichen Filmes (Menschen versuchen auf einer Insel voller gentechnisch erschaffener Dinos zu überleben), schreibe ein vorhersagbares Drehbuch mit flachen Charakteren, versuche ein paar Darsteller des Originalfilms zu verpflichten, kaufe sich noch die Rechte an der Titelmelodie, weil es billiger ist als den ursprünglichen Komponisten zu engagieren, lässt irgendwen unbekanntes Regie führen und fertig ist ein profitables Produkt. Dass der dritte Teil der Jurassic-Park-Reihe dann aber doch ins Kino gekommen ist, verwundert leicht, hat sich aber wohl als richtige Entscheidung herausgestellt: Alleine in den USA wurde das doppelte der Produktionskosten wieder eingespielt.
Nun sagt Profit nix über Qualität aus und wie aus obiger Aufzählung schon zu erahnen ist, ist JR III schlicht und ergreifend ein schlechter Film. Das liegt nicht unbedingt an den Darstellern und auch Kameraarbeit und Special Effects sind ordentlich, aber Inszenierung und Drehbuch sind einfach für die Tonne. Es wird keinerlei Atmosphäre aufgebaut, die Protagonisten sind einem relativ egal und die wenigen Szenen, die zwischen den ganzen Dino-Angriffen versuchen, eine tiefere Charakterisierung hinzubekommen funktionieren einfach nicht. So taugt JR III gerade mal so dazu, mit ein paar Freunden und ein paar Bierchen am Anfang jeder Szene zu erraten, was gleich passiert und sich zu freuen, dass es fast immer stimmt, aber ansonsten ist dieser Film schlicht und ergreifend nicht zu empfehlen.
Man muss eigentlich ganz klar zugeben, dass nach „Vergessene Welt“ das Kapitel Jurassic Park doch gegessen war. Alles war erzählt und der T-Rex lief sogar in San Diego Amok. Doch das war Steven Spielberg nicht genug und so musste Alan Grant (Sam Neill) herhalten und wieder auf die Insel, obwohl es ja eine andere Insel mit Dinosauriern ist. Nur hätte man sich für den Grund der Anreise doch etwas Besseres einfallen lassen können… aber dafür gibt es ja den riesigen Spinosaurus und etliche ziemlich dynamische Flugsaurier zu bewundern.
Als eingefleischter Dino- Fan und Hobby Paläontologe konnte ich mir diesen Film natürlich nicht entgehen lassen. Dafür wurde ich bitter bestraft. Der dritte Teil bietet Action und einige gelungene effekte. Der Spinosaurus ist schön anzusehen, mehr aber auch nicht. Er erreicht nicht im mindersten die Klasse und den Schrecken, den der T- Rex die teile zuvor ausgelöst hat. Den "Haupt- Dino" zu ersetzen ist eigentlich die größte Neuerung des Films und die ist gründlich in die Hose gegangen. Die Story ist größtenteils flach, aber dennoch in Ordnung. Auch die schauspielerische Leistung ist vollkommen in Ordnung. Für einen Action Abend ausreichend. An allen anderen Maßstäben scheitert er.
Gefielen mir die ersten beiden Jurrasic Park Teile noch gut, so musste ich damals in freudiger Erwartung natürlich auch den dritten Teil im Kino schauen...und wurde bitter enttäuscht.
Story und Charaktere mögen ja ganz okay sein...bis zu dem Punkt, an dem der Spinosaururs die Bühne betritt. Spätestens dann, als das Telefon im Magen des Spinosaurus klingelt, hätte ich das Kino damals eigentlich verlassen müssen.
Bild und Ton sind zwar immer noch gut, lassen jedoch etwas die Atmosphäre der ersten beiden Teile vermissen.
Fazit: Nur etwas für eingefleischte Jurassic Park/Dino Fans.
Also frei erfunden ist der Spinosaurus nun ja nicht, der lebte schließlich tatsächlich. Nur kam er in den Vorgängerfilmen nicht vor und tritt hier relativ unvermittelt auf...
Jo ich habs grad nachgelesen. Aber irgendwas war damals mit dem Spinosaurus...naja egal, hab den Film damals im Kino gesehen...werd meinen Post dann mal editieren.
Jurassic Park III - Kritik
US 2001 Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Katastrophenfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 02.08.2001
Kritiken (3) — Film: Jurassic Park III
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]
Als reiner Actionfilm für zwischendurch irgendwie geeignet, mehr ist aus Jurassic Park 3 aber eben nicht herauszuholen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenVom Archetypischen und Spielerischen der beiden Vorgänger finden sich aber allenfalls noch Spurenelemente, am ehesten noch in den Sauriern selbst. Munter mampfen sie sich durch den Urwald, und sind dabei doch zu überraschend komplexem Verhalten fähig: Sie bauen Fallen für Menschen und betreiben Kommunikation unter Abwesenden. Festzuhalten bleibt überdies, dass die Natur in jeder JURASSIC PARK -Folge bedrohlicher und unberechenbarer wird - der einstige Öko-Touch ist ganz verschwunden.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNach dem Totalausfall von Teil 2 ist der dritte zumindest solider, unterhaltsamer Trash!
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Kommentare (68) — Film: Jurassic Park III
Kommentar schreibenTheTurk 2012/01/27 13:04:11
Kommentar löschenEnttäuschend.. ich persöhnlich finde das dieses Werk hier, kein würdiger Nachfolger der Trilogie geworden ist. Die Story ist schwach, hat überhaupt keinen Tiefgang, und ist quasi nur auf reine Action aus. Der Cast ist teilweise Fehlbesetzt, und von einer ordentlichen Charakterzeichnung kann hier nicht die Rede sein. Efekte hin oder her... der Inhalt schwächelte zu sehr. An einigen Stellen wirkt der Film richtig Kitschig, und den Charme, den die ersten beiden Teilen von Steven Spielberg noch hatten, war hier überhaubt nicht vorhanden. Man merkt leider zu deutlich die Handschrift des neuen Regisseurs! Zum glück wird wieder Spielberg bei der Fortsetzung das Ruder übernehmen. Definitiv der schlechteste Teil der bisherigen Reihe.
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Benjamin W. 2012/01/20 13:43:55
Kommentar löschenNach dem mustergültigen Beginn und der in fast allen Belangen abgestumpften Fortsetzung jetzt der dritte Teil, der (einstweilige) Abschluss. Inszenierte Steven Spielberg noch die ersten beiden Dino-Abenteuer, darf sich jetzt Joe Johnston an der Urwaldhetzjagd versuchen, und gleich zu Beginn ist seine Handschrift erkennbar: Er nimmt sich, ganz im Gegensatz zur idiotischen Einleitung des ebenso idiotischen zweiten Teils, genügend Zeit, um die einzelnen Wege der Protagonisten möglichst nachvollziehbar zu präsentieren – und auch wenn ihm dies nicht wirklich gelingt (zu konstruiert, zu künstlich wirkt das Ganze), so beginnt „Jurassic Park III“ dadurch aber beinahe gelassen, ohne dabei irgendetwas zu überstürzen. Die Geschichte vom auf der Insel verloren gegangenen Sohn, die nun folgt, ist zu vernachlässigen und der Rest bekannt: Mal wieder schlittert die bunt zusammengewürfelte Gruppe, die jetzt zum Glück erneut Sam Neill als Dr. Alan Grant an Bord hat, mit jeder Menge Dinosaurier in jede Menge haarsträubender Situationen, die jetzt endgültig von Suspense zu Action umgepolt worden sind. Das aber ist kein sonderlich großes Problem, hat man die – banal ausgedrückt – tiefgründigeren Elementen der Reihe doch ohnehin abgeschrieben.
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vuvuzela 2011/12/30 17:31:31
Kommentar löschenIst so gerade noch an einem Flop vorbei geschlittert, da ist den Machern nicht viel neues eingefallen. Außerdem nervte die Filmmusik schon gewaltig, die jede Überraschung schon im Keim erstickte.
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ElMagico 2011/12/15 12:40:13
Kommentar löschenNach dem Riesenerfolg der ersten beiden Teile hatte Steven Spielberg wohl keine Lust mehr oder zumindest etwas besseres zu tun und so heuerte man Joe Johnston für den dritten Teiler der Dino-Saga an. Und eigentlich macht er das einzig richtige. Denn wäre auch dieser 3. Teil geprägt von der Crichtonschen Pseudo-Wissenschaft, hätte er versucht die Vorgänger mit ihren eigenen Waffen zu schlagen: Er hätte gar keine Chance gehabt. So ließ Johnston das mächtige Schwert stecken und holte stattdessen zwei kleine, rostige aber sehr scharfe Dolche heraus und machte "Jurassic Park III" einfach zu einem Monsterfilm. Kritisiert wurde er natürlich trotzdem, und wer die beiden Vorgänger doof fand, darf dass auch. Aber ansonsten scheint mir es, als wurden plötzlich tausende von Kritik-Lemmingen aus dem Schlaf gerissen, hackten auf den Film ein weil es der Kritik-Lemming neben einem ja auch tut.
Und ja, klar: Kein Anspruch, Kein Meisterwerk. Dünne Story und so weiter und so fort. Aber eigentlich stimmt das gar nicht, denn hier gibt es gar keine Story. Soll es auch gar nicht. Hier gibt es Vorwände um den Raptoren und Co. Futter zuzuführen. Monster jagen Menschen. Alles drumherum ist Zierde. Der Punkt ist einfach das diese 75 Minütige Jagd toll gemacht ist, einem nix vorgaukelt, sondern fast existenzialistisch daherkommt. Und wenn man weiss worauf man sich einlässt, dann gibt es in dieser Richtung auch tatsächlich nicht viele Filme die grossartig besser sind als "Jurassic Park III".
Es würde auch keinen Sinn machen Schauspieler, Charakterzeichnung etc zu kritisieren. Denn Nein, die waren nicht gut...mir war das hier aber egal...die waren Futter, mehr nicht. Trotzdem ein paar wenige Kritikpunkte:
1. Die bösen Dinosaurier waren mir zu böse in der äusserlichen Darstellung, vorallem diese Augen mochte ich nicht.
2. Eine der ersten Rollen in der mir William H. Macy richtig unsympathisch ist.
3. Wieso hat kein Dinosaurier dieser dummen Frau den Kopf abgebissen? Am besten während noch im Flugzeug sitz.
Ansonsten...hatte ich nen grossen Spass eigentlich :)
16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
SamRamJam 2011/12/15 19:27:41
Antwort löschenMal etwas Kritik von einem Lemming der JP 1 und 2 zu seinen Lieblingsfilmen zählt ;)
Was mich besonders an JP /// stört, ist dass der Filme keine rechte Spannungskurve besitzt [SPOILER] Die drei Söldner Typen werden gleich zu Anfang weggemampft und dann sieht man nur noch wie eine kleine Familie (ohne Ausrüstung und sonstigem) wild durch den Wald läuft, richtig Angst hat man um die Leute nicht, dafür nerven sie umso mehr. Da hätte ein ''Monsterfilm'' von ein paar bewaffneten Jägern gegen Dinos mehr Unterhaltung geboten (jetzt unter dem Gesichtspunkt, keine wissenschaftliche Komponente hinzuzufügen).
ElMagico 2011/12/15 19:32:03
Antwort löschenJa könnte man sagen...aber ich war eh recht schnell down mit den Dinos, da die Menschen tatsächlich so unsympathisch waren, dass sie wegen mir hätten alle gefressen werden können...deshalb hatte ich da recht viel Spass dran. Und Waffen haben die Monster ja auch selten...nur Gerecht dass die Menschen auch mal keine haben ;)
SamRamJam 2011/12/15 19:41:09
Antwort löschenJa gut, wahrscheinlich sowieso Geschmackssache. Aber in den alten Teilen hatten die Leute noch Ausrüstung und außerdem wurden in beiden Teilen Autos demoliert und die Leute flüchteten durch Gebäude wo sie Verstecke und dergleichen nutzen konnten. In Teil /// gibt es nur die Light Version davon. Die einzige Szene die mich wirklich überzeugte war die Flugsaurier Szene.
Das herumspielen des Spinosaurus mit dem bereits kaputten Flugzeug ist in keiner Weise mit den epischen T-Rex/ Tourfahrzeug bzw. Doppel-T-Rex/ Wohnmobil Szenen zu vergleichen.
Kurzum, JP /// kam mir einfach wie eine Light Version der vorherigen Teile vor. Alles was die alten Filme hatten wurde kurz angerissen aber nicht konsequent weiterverfolgt. Freut mich aber dass dir der Film trotz allgemeiner Meinung gefällt, Mut zur Lücke :)
ElMagico 2011/12/15 19:46:03
Antwort löschenIch widersprech dir da auch gar nicht...der dritte hat definitiv was billiges ansich. Und ich fand das den richtigen Weg. Wobei ich das Ende der Wohnwagen-Szene echt trashig fand im zweiten Teil :)
SamRamJam 2011/12/15 19:52:26
Antwort löschenJa ich habe gerade deinen Kommentar zu Teil 2 entdeckt. Seltsam, ich finde die komplette Wohnwagen Szene als eine der besten (wenn nicht sogar die Beste) aus allen drei Filmen. Gerade weil da immer wieder einer draufgesetzt wird. Immerhin ist die Szene konsequent ;)... immer wieder intressant auf was für Sachen unterschiedliche Menschen bei Filmen achten. Was dem einen zu viel ist, wird dem anderen zu wenig sein.
Alle 7 Antworten zeigen
ElMagico 2011/12/15 20:01:05
Antwort löschenDas macht es ja aus...und oft genug wird man auf etwas hingewiesen, das man total über- oder falsch gesehen hat. Das macht MP ja aus...solange der Ton passt ;)
crab1973 2011/12/15 21:37:00
Antwort löschenIch finde den dritten auch ziemlich gut. Endlich sieht das mal einer ähnlich. ;)
RX1 2011/11/13 16:37:45
Kommentar löschenWas mich am meisten an dem Film gestört hat war, dass die Entwicklung von Allen Grant völlig über den Haufen geworfen wurde. Am ende des ersten Films hat Dr Grant sich mit den Kindern angefreundet und alles deutet auf eine rosige Zukunft mit Dr Sattler hin. Und dann am Anfang von Teil 3 ist alles wieder wie am vor dem Aufenthalt auf Isla Nublar. Außerdem ist die Story des Films vor allem im Vergleich zu den vorherigen Filmen mehr als schlecht. Der Film hat auch im Vergleich zu den ersten beiden Filmen keine tatsächliche Botschaft. Trotzdem ist er sehenswert, wegen der Action und Spannung und des nahezu unverändeten Soundtracks.
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Spielberg_Fan 2011/11/07 12:25:27
Kommentar löschenUnter der Regie von Routinepilot Joe Johnston geht es in die dritte Dino-Runde. Mit einer Vielzahl neuer Saurier und Spezial Effekten, die nie besser aussahen, wird „Jurassic Park 3“ zu einer rasanten Achterbahnfahrt quer durch den Dino- Dschungel. Natürlich bleibt bei der ganzen Action wenig Platz für eine originelle Story, aber daran darf man sich nicht weiter stören, denn spannend und unterhaltsam ist der dritte Ausflug auf die Insel der Dinos allemal. Schön dass auch Sam Neill in seiner Rolle als Dr. Alan Grant zurückkehrt und für etwas nostalgischen Jurassic Park-Flair sorgt. Ebenso in einer kleinen Gastrolle treffen wir wieder auf Laura Dern als Dr. Ellien Sattler, was wohl auch für Glücksgefühle unter Jurassic Park-Fans sorgt..Mit Tea Leoni und William H. Macy sind auch noch zwei bekannte Namen mit an Bord, die aber in ihren Rollen nicht so richtig aufblühen wollen. Egal, Hauptsache die Dinos sorgen für reichlich Entertainment und das tun sie auch. Was seinen Weg in den beiden Vorgängern nicht ins Drehbuch fand, ist jetzt mit dabei und sogar Momente aus dem ersten Crichton Roman „Dino Park“ finden noch einen Platz um recycelt zu werden. Musikalisch gab es allerdings auch noch eine Veränderung zu verzeichnen. Matrix-Komponist Don Davis war dieses Mal für den Score zuständig. Aber keine Sorge, Davis schafft es die bekannten Themen mit seinem Stil ohne weiteres zu verknüpfen und sorgt für einen soliden Score, der dem dritten Teil die richtige musikalische Note verleiht.
„Jurassic Park 3“ bleibt zwar hinter Teil 1 und 2 zurück, schafft es aber mit großartigen Effekten und rasanter Action, 92 Minuten lang für beste Unterhaltung zu sorgen.
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Trimalchio 2011/11/06 21:25:49
Kommentar löschenDie Dinosauriereffekte sind auch im dritten Teil erstklassig gelungen und die Actionszenen machen ebenfalls einiges her. Allerdings ist die Geschichte mehr schlecht als recht erzählt, die Charaktere bleiben unglaublich platt und richtige Spannung will auch nicht aufkommen. Großes Manko ist da noch zusätzlich, dass der Film viel zu kurz ausgefallen ist. Mit 30 Minuten mehr Spielzeit hätten hier bestimmt einige negative Punkte ausgebügelt werden können.
Hoffen wir, dass die Reihe im vierten Teil wieder zu den Wurzeln zurückfindet.
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MrKORNCLOWN 2011/10/07 15:50:56
Kommentar löschenJP3 ist im vergleich zu den anderen filmen eine glatte entäuschung. der handy klingelton ist schon das highlight des films.
inklusive JP1 filmszenenrecycling.
unwürdig
positives: Sam Neill ist wieder als Dr. Alan Grant unterwegs und
William H. Macy Spielt mit.
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Zuckerspinne 2011/10/17 18:59:09
Antwort löschenAlso sooo schlecht ist er auch wieder nicht..für nen Popcorn Abend reicht's allemal. :)
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MrKORNCLOWN 2011/10/29 05:25:24
Antwort löschenjoa, für das reichts schon. wenn man die trilogie von vorne bis hinten kuckt, kackt der schon recht ab. :)
Zuckerspinne 2011/10/29 13:34:56
Antwort löschenda stimme ich dir zu :)
Kieke 2011/09/29 16:06:17
Kommentar löschenachtabahnfaaart im Dino-Land. - Gute Pop-Corn Unterhaltung
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Tachitalili 2011/09/28 13:20:35
Kommentar löschenDer dritte Teil der Reihe ist leider nicht mehr ganz so gut, wie die ersten beiden.
Plus: Noch weiter verbesserte Optik und neue Dinos.
Aber was mir den ganzen Film versaut hat,
ist diese (unglaublich nervige) Frau mit DIESER Stimme.
Sie läuft durch den Dschungel voller Dinos und schreit die ganze Zeit...
Jedesmal wenn sie den Mund aufgemacht hat, hab ich mich wie beim Zahnarzt gefühlt, der mit seinem spitzen Werkzeug meinen Nerv getroffen hat..
Es war wirklich schwer, mich den ganzen Film über darauf zu konzentrieren,
ihr NICHT zu wünschen, von den Dinos endlich aufgefressen zu werden.
Aber Unkraut vergeht ja nicht.
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In_Ex_Fan 2011/08/29 13:27:07
Kommentar löschenNachdem Spielberg mit Teil 1 und 2 gezeigt hat wie die Dinosache aussehen muss, verkackt sein Nachfolger auf ganzer Linie.
Urplötzlich gibts eine Insel B auf der noch viel bösere Dinos lauern.
Und mein "geheimer Held" der T-Rex wird innerhalb von wenigen Momenten abgefertigt.
Und das plötzliche Ende nimmt die Hoffnung auf einen plötzlichen Anstieg des Spannungsbogens, der niemals übers Mittelmaß hienaus kommt.
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TheTurk 2011/08/30 00:15:59
Antwort löschenGanz deiner Meinung.. Joe Johnston hat versagt, aber sowas von. Zum glück wird bei JP 4 Steven Spielberg wieder das Ruder in die Hand nehmen !
In_Ex_Fan 2011/08/30 08:17:25
Antwort löschenBleibt nur zu hoffen, dass er auch wieder gute Ideen mitbringt.
crab1973 2011/08/19 10:41:15
Kommentar löschenDa sieht man mal was passiert, wenn das ganze pseudowissenschaftliche Blabla von Michael Crichton wegelassen wird. 90 Minuten Monster Movie Achterbahn.
Hat mir gut gefallen.
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TheTurk 2011/08/20 00:07:22
Antwort löschenDefinitiv der schlechteste Teil der bisherigen Reihe... aber jeder hat seine eigene Meinung :)
nikl 1987 2011/08/25 23:49:01
Antwort löschenDafür immer noch einer der herausragendsten Dinofilme (so viele gibt es ja net)
TheExpert 2011/07/02 02:05:26
Kommentar löschenEine Super Story wo mann denkt:
Das waren noch zeiten wo die Filme lang waren und auch spannend!
Doch leider wiederhohlt sich auch hier auch viel zu viel von den lezten teilen wieder.
Leider kommt der 3 Teil nich an denn 1 Teil an.
Ein Meisterwerk von Steve Spielberg
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Benner 2011/08/02 15:59:22
Antwort löschen<Doch leider wiederhohlt sich auch hier auch viel zu viel von den lezten teilen wieder.> - Meinste damit, dass Dinosaurier vorkommen oder was :D?
Und an sich versteh ich deinen Kommentar nicht. Du redest von super Story, Meisterwerk aber redest ihn dann schlecht. Don't get it :/
Weltenkind 2011/10/22 15:30:42
Antwort löschenTeil 1 = Meisterwerk
FrankB2B 2011/06/17 10:14:00
Kommentar löschenÜber Jurassic Park 3 kann man mit ruhigem Gewissen sagen das hier das vorhandene Potenzial nicht konsequent ausgeschöpft wurde.
Der Film hat sehr viele positive Eigenschaften aber auch ebenso viele negative was ihn letztlich nur zu einem "aktzeptablen" Nachfolger macht obgleich hier sehr viel mehr drin gewesen wäre.
Was hier spitzenmäßig funktioniert ist der Humor....was die Szenen mit dem sprechenden Flugsaurier (während Dr.Grant träumt) oder der Spinosaurus der das klingelnde Handy verschluckt hat zeigen.
Ebenso kommen die Szenen besonders gut zur Geltung als die Gruppe um Dr.Grant das verfallene InGen Labor betreten wo die Überbleibsel der Forschungsanlage zu sehen sind und man erkennt wie weit die Forschung vorangetrieben wurde.
Ein ganz großer Minuspunkt ist die Laufzeit die Films welche mit knapp 88 Minuten sehr eng bemessen ist.......und das ist auch das größte Problem von Jurassic Park 3....
Regisseur "Joe Johnston" versuchte in viel zu kurzer Zeit viel zu viel zu zeigen wodurch der Film die reinste Reizüberflutung darstellt.
Die wirklich sehr gelungenen Effekte (wie der Spinosaurus oder die Raptoren) verpuffen zum größten Teil in der Dynamik des Films da keine Zeit verbleibt weder den Charakteren ihren nötigen Handlungsspielraum einzuräumen da diese von einer Ecke der Insel zur nächsten gescheucht werden noch dem Zuschauer um das alles auf sich wirken zu lassen.
Was mir persöhnlich gar nicht gefallen hat sind die Umstände wie es den guten Dr.Grant auf die Isla Sorna verschlägt : Ein Junge und dessen Stiefvater stürzen (ich glaube beim Paragliding) über der Isla Sorna ab,die Eltern wollen ihn retten,bestechen einen Paläontologen sie zu einem Erkundungsflug dorthin zu begleiten in der Annahme das dieser schon einmal dort gewesen ist und stürzen natürlich selber ab.
Das ist irgendwie nichts halbes und nichts ganzes und bietet auch nur das Grundgerüst für die folgenden Ereignisse.
Was gut gewesen wäre wenn es zumindest eine Erklärung gegeben hätte wie der Stiefvater & der Junge überhaupt in das gesperrte Gebiet um die Insel hineingekommen sind bevor sie dann dort Notlanden müssen.
Was auch hilfreich gewesen wäre wenn man wenigstens gesehen hätte was das Boot welches den Fallschirm hinter sich her zieht angegriffen hat ?
Darauf wird überhaupt nicht eingegangen was ich schon im Jahr 2002 im Kino nicht verstanden habe.
Die Rolle von "Laura Dern" hätte man im grunde auch weglassen können da sie gar nichts zur eigentlichen Handlung des Films beisteuert (was sehr schade ist).....nur hätte man das getan wäre der Film womöglich noch kürzer.
All das wäre vermeidbar gewesen vor allem da "Joe Johnston" weiß wie man Filme gut umsetzt (was er ja z.b. mit Jumanji gezeigt hat).
Prädikat : Jurassic Park 3 ist aktzeptabel aber leider nicht mehr !
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MurderSquad 2011/05/16 15:48:17
Kommentar löschenSeitdem ich den damals im Kino gesehen habe, dreh ich mich immer um wenn ich ein Mobiltelefon mit diesem bestimmten Klingelton höre. :]
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SamRamJam 2011/05/16 15:50:15
Antwort löschenEs ist immer toll wenn Dinos ein paar Leute mampfen :)
MurderSquad 2011/05/16 17:27:50
Antwort löschenJahaarrrhaha! Werd mir demnächst Sindbads siebte Reise holen, ein Hoch auf Harryhausen.
Discostu 2011/03/10 16:27:30
Kommentar löschenEigentlich weist Jurassic Park III alle Eigenschaften eines Direct-To-DVD-Releases auf: Man nehme die Grundidee eines erfolgreichen Filmes (Menschen versuchen auf einer Insel voller gentechnisch erschaffener Dinos zu überleben), schreibe ein vorhersagbares Drehbuch mit flachen Charakteren, versuche ein paar Darsteller des Originalfilms zu verpflichten, kaufe sich noch die Rechte an der Titelmelodie, weil es billiger ist als den ursprünglichen Komponisten zu engagieren, lässt irgendwen unbekanntes Regie führen und fertig ist ein profitables Produkt. Dass der dritte Teil der Jurassic-Park-Reihe dann aber doch ins Kino gekommen ist, verwundert leicht, hat sich aber wohl als richtige Entscheidung herausgestellt: Alleine in den USA wurde das doppelte der Produktionskosten wieder eingespielt.
Nun sagt Profit nix über Qualität aus und wie aus obiger Aufzählung schon zu erahnen ist, ist JR III schlicht und ergreifend ein schlechter Film. Das liegt nicht unbedingt an den Darstellern und auch Kameraarbeit und Special Effects sind ordentlich, aber Inszenierung und Drehbuch sind einfach für die Tonne. Es wird keinerlei Atmosphäre aufgebaut, die Protagonisten sind einem relativ egal und die wenigen Szenen, die zwischen den ganzen Dino-Angriffen versuchen, eine tiefere Charakterisierung hinzubekommen funktionieren einfach nicht. So taugt JR III gerade mal so dazu, mit ein paar Freunden und ein paar Bierchen am Anfang jeder Szene zu erraten, was gleich passiert und sich zu freuen, dass es fast immer stimmt, aber ansonsten ist dieser Film schlicht und ergreifend nicht zu empfehlen.
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moiCheCker 2011/06/07 15:54:36
Antwort löschenAch Leute, nur weil ein Film ein bisschen vorhersehbar ist, ist er nicht immer gleich mega schlecht.
Und übrigens ist Joe Johnston gar nicht unbekannt. Er hat neben Jurassic Park III auch Filme wie Hidalgo oder Jumanji gemacht!
Chewbacca 2011/02/09 22:12:33
Kommentar löschenMan muss eigentlich ganz klar zugeben, dass nach „Vergessene Welt“ das Kapitel Jurassic Park doch gegessen war. Alles war erzählt und der T-Rex lief sogar in San Diego Amok. Doch das war Steven Spielberg nicht genug und so musste Alan Grant (Sam Neill) herhalten und wieder auf die Insel, obwohl es ja eine andere Insel mit Dinosauriern ist. Nur hätte man sich für den Grund der Anreise doch etwas Besseres einfallen lassen können… aber dafür gibt es ja den riesigen Spinosaurus und etliche ziemlich dynamische Flugsaurier zu bewundern.
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nikl 1987 2011/01/29 19:47:36
Kommentar löschensehr cooler dritter teil. ich mag die reihe.
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The Chief 2010/11/12 16:44:36
Kommentar löschenAls eingefleischter Dino- Fan und Hobby Paläontologe konnte ich mir diesen Film natürlich nicht entgehen lassen. Dafür wurde ich bitter bestraft. Der dritte Teil bietet Action und einige gelungene effekte. Der Spinosaurus ist schön anzusehen, mehr aber auch nicht. Er erreicht nicht im mindersten die Klasse und den Schrecken, den der T- Rex die teile zuvor ausgelöst hat. Den "Haupt- Dino" zu ersetzen ist eigentlich die größte Neuerung des Films und die ist gründlich in die Hose gegangen. Die Story ist größtenteils flach, aber dennoch in Ordnung. Auch die schauspielerische Leistung ist vollkommen in Ordnung. Für einen Action Abend ausreichend. An allen anderen Maßstäben scheitert er.
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pHrEeK 2010/10/29 16:34:01
Kommentar löschenGefielen mir die ersten beiden Jurrasic Park Teile noch gut, so musste ich damals in freudiger Erwartung natürlich auch den dritten Teil im Kino schauen...und wurde bitter enttäuscht.
Story und Charaktere mögen ja ganz okay sein...bis zu dem Punkt, an dem der Spinosaururs die Bühne betritt. Spätestens dann, als das Telefon im Magen des Spinosaurus klingelt, hätte ich das Kino damals eigentlich verlassen müssen.
Bild und Ton sind zwar immer noch gut, lassen jedoch etwas die Atmosphäre der ersten beiden Teile vermissen.
Fazit: Nur etwas für eingefleischte Jurassic Park/Dino Fans.
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guggenheim 2010/10/29 17:26:59
Antwort löschenAlso frei erfunden ist der Spinosaurus nun ja nicht, der lebte schließlich tatsächlich. Nur kam er in den Vorgängerfilmen nicht vor und tritt hier relativ unvermittelt auf...
pHrEeK 2010/10/29 17:34:20
Antwort löschenJo ich habs grad nachgelesen. Aber irgendwas war damals mit dem Spinosaurus...naja egal, hab den Film damals im Kino gesehen...werd meinen Post dann mal editieren.
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