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Justin Bieber 3D - Never say never - Kritik
US 2011 Laufzeit 109 Minuten, FSK 0, Drama, Dokumentarfilm, Musikfilm, Kinostart 10.03.2011
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Kritiken (13) — Film: Justin Bieber 3D - Never say never
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Die „Erfolgsgeschichte“ des Justin Bieber endet im Film im Madison Square Garden. Dort, wo sich alle großen Musiker die Hand gaben, kann er nun zeigen, was er drauf hat. Tatsächlich?
Man wird den Eindruck nicht los, hier hintergangen zu werden. Denn die Konzertaufnahmen bestehen aus zusammengezimmerten Schnitten, die kaum die wirklichen Gesangstalente des Justin Bieber offenbaren. Zudem sieht man immer wieder Einblendungen aus seiner Kindheit, alte Archivaufnahmen, „YouTube“-Videos usw. Den Fans dürfte das egal sein: Wo Bieber drauf steht, ist auch Bieber drin! [...]
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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de
Kommentar löschenAn dieser Stelle oberlehrerhaft den Zeigefinger zu heben und auf den erst 17-jährigen Jungstar oder gar auf die minderjährigen Bieber-Fans, die zu Millionen (auch) die Kinosäle stürmen werden, verbal einzuschlagen, halte ich für falsch. Ich habe den "Film" tatsächlich gesehen. Allerdings nicht weil ich wollte, sondern weil ich musste. So ehrlich sollte man sein.
Der Ärger über diese bewegten Bilder (denn als Film kann man die 119 Minuten Justin Bieber nicht bezeichnen) kann nur einen Adressaten haben: Das Produzententeam um Usher Raymond, Scooter Braun, Dan Cutforth, Jane Lipsitz, Antonio Reid und Alexandra Lipsitz. Vor allem "Justin Bieber Entdecker" Usher, der wiederholt seine Fans mit viel zu kurzen Auftritten ärgert, saugt das Justin Bieber Phänomen aus wie eine Zitrone. Ganze fünf zusammenhängende Sätze sagt der erst 17jährige Kanadier in dieser Zeit. Es wird über Heiserkeit und Gesangsunterricht diskutiert. Die "Dramaturgie" hangelt sich an den letzten drei Tagen vor dem Auftritt im "Garden" entlang.
Nein, diese bebilderte One-Boy-Show ist ein Ärgernis. Doch die zwei Stunden werden spätestens in 5-10 Jahren in Vergessenheit geraten sein. Genau wie Justin Bieber und so viele Talente vor dem jungen Kanadier. Oder kann sich noch jemand an Macauly Culkin, Aaron Carter und Co. erinnern?
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Erumee Sun, 11 Sep 2011 06:43:07 -0000
Antwort löschenAn Aaron Carter erinner ich mich tatsächlich, weil ich den als Kind total toll fand - was ich mittlerweile nicht mehr verstehen kann.
Hab ich das richtig verstanden, dass im gesamten Film nicht geschauspielert wird sondern lediglich irgendwelche Aufnahmen aus Konzerten etc. gezeigt werden? So sah das im Trailer für mich nämlich aus. Ich hab nicht vor, den Film zu gucken und bin nur aus Interesse über die Bewertungen hier, aber es interessiert mich schon, inwieweit es sich hier überhaupt um einen richtigen Film handelt.
Tony Malony Fri, 16 Sep 2011 06:20:27 -0000
Antwort löschenwas heisst , weil ich musste ???
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String Fri, 14 Oct 2011 10:15:33 -0000
Antwort löschenWer kennt denn bitte Macauly Culkin nicht?! O_o
kahaujiko Sun, 01 Jan 2012 17:16:55 -0000
Antwort löschenich zb
Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online
Kommentar löschenMan lernt in diesem Film eine Menge über all die Menschen, mit denen Justin Bieber zu tun hat, die ihn begleiten, lieben, beschützen und bevormunden: Mama, Oma, Opa, Vocal Coach, HNO-Arzt, Manager und Tourmanager. [...] Über Justin weiß man hinterher nicht mehr als vorher. Nur, dass er hervorragend in die 3D-Kamera schmachten kann [...] und dass er manchmal mit seiner Mutter kuschelt. Und dass das mit der normalen Jugend definitiv vorbei ist. Wie bei Michael Jackson. Am besten nicht daran denken.
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Katharina Miklis: Spiegel Online Katharina Miklis: Spiegel Online
Kommentar löschenAls Erwachsenen lassen einen diese Konzert-Zusammenschnitte, Interviews und Babyvideos kalt. Weder die Melodien noch die Songtitel des 17-Jährigen wollen im Kopf bleiben. Die Stimme auch nicht. Aber für die Kinder hier im Kino, die ihre Hände in die Luft strecken und mit ihnen ein Herz bilden, für die ist es eine andere Welt. Ihre Welt.
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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch
Kommentar löschenNur zwischendurch glaubt man durch diese glänzende Oberfläche hindurchzusehen. Wenn er seine Vocal-Trainerin zum Beispiel "Mom" nennt, dann fragt man sich schon, wie sein Verhältnis zu seinen geschiedenen Eltern ist. Die dürfen sich in einer Szene sogar umarmen, und der Vater darf ein paar Tränen vergiessen wegen der Leistung seines Sohnes. Solche und viele andere Szenen wirken sehr inszeniert, helfen aber, die heile Welt aufrechtzuerhalten. Wohl echt sind die interviewten Mädchen, welche zu Bieber befragt werden. Doch nach der zehnten Befragten, die ihn auch liebt und heiraten würde, fragt man sich, was das alles soll - wir haben es ja schon bei der Ersten begriffen.
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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Kommentar löschenNatürlich hilft "Never Say Never" mit allerhand Klangbeispielen weiter, wie der Film überhaupt erhellende Einblicke in das Alltagsgeschäft des omnipräsenten Stars liefert. Munter springt die Erzählung zwischen Biebers Anfangstagen und der Tour 2010 hin und her, und da Bieber zu der Generation gehört, deren Heranwachsen bestens mit der Videokamera dokumentiert ist, häuft sich das Archivmaterial: Es gibt allerhand grobkörnige Heimvideos zu sehen, weswegen "Never Say Never" schon jetzt als der zweidimensionalste 3-D-Film aller Zeiten gelten darf.
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Alexandra Petrusch: Radio Köln Alexandra Petrusch: Radio Köln
Kommentar löschenRegisseur Jon Chu ("Step-Up 3D") gelingt der Spagat zwischen aufschlussreicher (2D-)Dokumentation und dynamischem 3D-Konzertfilm äußerst kurzweilig. Vor allem aber macht er glaubwürdig, was dem junge Künstler stets so wichtig war: zu zeigen, dass Justin Bieber kein Star aus der Retorte ist.
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doctorgonzo Wed, 09 Mar 2011 09:53:16 -0000
Antwort löschenNunja, nur weil er keine Castingschöpfung ist, würde ich ihn nicht automatisch als Nicht-Retorten-Star bezeichnen. Seine öffentliche Selbstdarstellung und seine Songs machen für mich schon einen, im weitesten Sinne, retortenhaften Eindruck. Dass er nicht solch idiotische Botschaften verbreitet wie Disneys Teeniegebilde, ist ein Vorteil, macht Bieber selbst aber nicht per se wetvoller.
SpiceWeasel Wed, 09 Mar 2011 13:23:41 -0000
Antwort löschen"I really don't believe in abortion," Bieber says. "It's like killing a baby?" How about in cases of rape? "Um. Well, I think that's really sad, but everything happens for a reason.”
Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] In die finale Bühnenshow im Madison Square Garden haben sich auch Kinderstarkollegen wie Jaden Smith oder Miley Cyrus verirrt, die offenbar ein bisschen teilhaben wollen am Bieber-Fieber. Im Gegensatz zu ihnen und Konsorten ist der 17jährige Kanadier kein Casting-Resultat, kein Disney-Produkt und kein Sohn berühmter Eltern. Zwar vertritt auch Bieber das anständige Bild eines adoleszenten, aber keimfreien, eines auf Teenie-Sexsymbol gebürsteten und doch ganz braven Jungen, vereint also die branchenüblichen Widersprüche in sich. Aber glücklicherweise kolportieren die Bieber-Macher keine Enthaltsamkeitsideologie und reaktionäre Sexualmoral wie die Jonas Brothers oder Hannah Montana. Sie vermitteln nicht den Eindruck, einen unschuldigen Jungen zum Teenie-Star gedrillt, sondern vielleicht einem bereits ausgeprägten Talent zum Erfolg verholfen zu haben. Das kann nicht mehr als Spekulation sein, aber Justin Bieber hat sich bisher eine gewisse Natürlichkeit bewahrt. Er ist unter all den geformten Americana-Kids der Musik- und Fernsehmaschinerien nicht nur der erfolgreichste, sondern auch der ungefährlichste. Eine Versicherung, damit vor dem ganz großen Absturz bewahrt zu werden, ist das aber natürlich auch nicht.
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mitcharts Tue, 08 Mar 2011 07:05:08 -0000
Antwort löschenIch bin grad ein wenig schockiert ... freiwillig gesehen oder eher gezwungenermaßen?
Mr Vincent Vega Tue, 08 Mar 2011 14:49:23 -0000
Antwort löschen100% freiwillig!
mitcharts Tue, 08 Mar 2011 18:46:49 -0000
Antwort löschenUnd mit welchen Beweggründen?
Ich bekomme ja schon einen Ausschlag, wenn ich den Namen nur lese; soll heißen, dass ich weder an dieser Person interessiert bin, den Hype um ihn als lästig und das Biopic als absolut überflüssig empfinde.
Mr Vincent Vega Tue, 08 Mar 2011 23:26:19 -0000
Antwort löschenBin Fan.
Mr Vincent Vega Thu, 10 Mar 2011 02:08:36 -0000
Antwort löschenAlso den Witz hat glaube ich bisher noch nie jemand gebracht... :)
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Henry Spencer Sat, 23 Apr 2011 23:48:47 -0000
Antwort löschenIch glaub ja der Justin wird der neue Michael Jackson.
Und Miley Cyrus die neue Madonna.
Und Shia LaBeouf der neue Harrison Ford.
Und Michael Cera der neue Bill Murray.
Und Robert Pattinson der neue Robert De Niro.
:-)
Looptrooprocker Fri, 11 Nov 2011 23:45:26 -0000
Antwort löschenon point!
Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone
Kommentar löschenBitte versteht mich nicht falsch. Bieber hat Enerige, musikalisches Talent, ein Lächeln so stark und voll wie sein Haar, und tatsächlich ein Gespür für Komik. Aber, ist es mit 16 Jahren nicht ein wenig zu früh für ein cineastisches Monument? […] Nach einer Weile fühlt sich Justin Bieber 3D – Never say never an wie eine Überdosis Kaugummi.
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Lou Lumenick: New York Post Lou Lumenick: New York Post
Kommentar löschenDem Film gelingt es nicht ansatzweise, uns ein Gefühl dafür zu vermitteln, was für ein Mensch dieser dürre Teenager mit dem Dauergrinsen eigentlich ist oder welches Leben er führt. […] Zwar ist es für Erwachsene sehr einfach einen Film wie Justin Bieber 3D – Never say never zynisch zu behandeln […] aber Fans, die sich keine Konzertkarte leisten konnten, werden von den unscheinbaren Konzertausschnitten mehr als begeistert sein.
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Keith Uhlich: Time Out New York Keith Uhlich: Time Out New York
Kommentar löschenRegisseur Chu tut sein Bestes daran, Bieber zu humanisieren, indem er ihn ständig von engen Freunden und Familienmitgliedern umgeben inszeniert. […] Nichtsdestotrotz wird Justin Bieber 3D – Never Say Never vom gigantischen Ruhm des Sängers so diktiert, dass der allumfassende Bogen inspirierend schlagfertig sein muss.
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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly
Kommentar löschenJustin Bieber 3D – Never Say Never ist vielleicht wirklich ein Konzertfilm, der ein glorifizierendes Promo-Produkt ist, aber er versteht es den Hype einzufangen. […] Zwar übertreibt der Film etwas, wenn er Bieber als Ikone mit epischer Lebensgeschichte darstellt, aber sein Weg zum Ruhm ist tatsächlich faszinierend. […] Wenn so also Pop-Musik im neuen Jahrtausend klingt – dann kann ich damit leben.
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jollyroger Mon, 14 Feb 2011 22:36:27 -0000
Antwort löschen"Wenn so also Pop-Musik im neuen Jahrtausend klingt – dann kann ich damit leben."
Ja, Geschmack kann man halt nicht kaufen.
kahaujiko Tue, 08 Mar 2011 15:18:52 -0000
Antwort löschenwenn die neue popmusik so klingt, sollte man es eher wie van gogh machen... obwohl, dann lieber gleich BEIDE ohren abschnippeln und die gehörgänge mit zement auffüllen lassen...
Pete Hammond: Boxoffice Magazine Pete Hammond: Boxoffice Magazine
Kommentar löschenDer Film wirft einen wirklich unterhaltsamen Blick auf das Phänomen Bieber; die Musik in Justin Bieber 3D – Never Say Never ist großartig und Bieber selbst, kann sich als talentierter Musiker und Performer auszeichnen. […] Da der Film klar auf Bieber-Fans zugeschnitten ist, kratzt er so gut wie gar nicht an der Oberfläche der Showbusiness-Welt. […] Jedoch möchte der Film auch nur unterhalten […] und auf diesem Level überzeugt er überraschenderweise.
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Kommentare (144) — Film: Justin Bieber 3D - Never say never
joie-de-vivre Fri, 10 May 2013 16:27:09 -0000
Kommentar löschenCOMMUNITY-BEWERTUNG 0.9 !!! Haha, so ne schlechte Durchschnitts-Bewertung hab ich noch NIE irgendwo gesehen! :D
Mit einigen ärgerlichen Kommentaren hab ich schon gerechnet, aber dass die meisten ihm ne 0.0 geben... schon der Hammer :)
Habe dem nichts hinzuzufügen! ;)
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pischti Thu, 16 May 2013 14:08:08 -0000
Antwort löschenDann gib mal "Daniel der Zauberer" ein..... ^^
centurio Tue, 30 Apr 2013 22:57:20 -0000
Kommentar löschenAllein das jemand wie Justin Bieber , mit der Art von Musik heutzutage zum Star wird und Mio.von klicks auf youtube hat , zeigt wie armseelig und verstört unsere ganzen Teenies heutzutage sind. Das verdient nicht mal den Titel Musik, dies ist ein dunkles Zeitalter in der Geschichte der Menscheit.
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DenisPower Wed, 01 May 2013 01:42:07 -0000
Antwort löschenDer Trubel um Justin Bieber ist doch schön Anschaulich.
Ein superduper Marketingerfolg, welcher bei der Zielgruppe wie eine Bombe einschlägt. Ich fühle mich zwar nicht von seiner Musik angesprochen, doch ist es sehr interessant zu sehen wie sich so ein Hypephänomen, Kassenschlager entwickelt. Vor allem, dass 13 Jährige Mädels so ein Goldtopf sein können ist doch auch interessant.
Die heutige Popkultur greift auf die Zielgruppe U15 ab.
Zu den Beatles Zeiten hatte man das Potential dieser Zielgruppe noch gar nicht erkannt, deshalb wurden viele Poplieder für Ü15 Jährige abgefasst, was natürlich eine größere Herausforderung ist, da die intellektuellen Fähigkeiten mit dem Alter wachsen und somit die Erwartungshaltung entsprechend hoch ist. Die heutige Popmusik muss sich nur darauf konzentrieren U15 zu gefallen. Wie macht man das? Laut, Bunt, etwas verwerflich sein, und natürlich will die Zielgruppe einen Traumprinzen oder what ever.
Die perfekte, zuckersüße Wunschillusion wird kreiert.
Der Film ist wie eine Kirsche auf der Torte verkauft an die Zielgruppe.
Der Film (Ich gehe davon aus, dass du nicht zur Zielgruppe gehörst) ist einfach nicht für dich gemacht.
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centurio Wed, 01 May 2013 13:40:18 -0000
Antwort löschenWir sollten die Kinder eigentlich von solcher Art Musik schützen.Kein Schwein wird sich an diese Musik in 15 Jahren erinnern,kein einziger Song wird jemals ein Klassiker sein.
DenisPower Fri, 03 May 2013 12:25:22 -0000
Antwort löschenDas Problem dabei ist, das man nie genau sagen kann, was ein Klassiker wird und was nicht. Mozart wurde zu seiner Zeit nicht sonderlich geehrt, Franz Kafkas Werke wurden erst nach dem 2.WK von den Massen verschlungen (er hat heutzutage sogar ein adjektiv: "kafkaesk")
Zweitens, auf Geschmack basierender Zensurregeln würde glatte Willkür folgen.
SalocinRocknRolla Sat, 08 Dec 2012 20:04:58 -0000
Kommentar löschenWarum ist er nicht Schülerlotse geworden, dann bliebe mir der Film erspart...
Für Fans bestimmt interessant für jemanden der nichts mit seiner Musik anfangen kann ändert auch dieser Film nichts daran. Im Gegenteil.
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jacker Sat, 08 Dec 2012 22:35:33 -0000
Antwort löschenJa warum tust du dir denn sowas auch an???
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SalocinRocknRolla Sun, 09 Dec 2012 09:38:19 -0000
Antwort löschenPurer Selbsthass ;-)
jacker Sun, 09 Dec 2012 11:01:49 -0000
Antwort löschenOkay, bei masochistischen Tendenzen wohl genau das richtige!
Boogers666 Tue, 13 Nov 2012 15:08:14 -0000
Kommentar löschenhab den Film nie gesehen und werds auch nie, welcher Vollidiot meint bitte das Justin Bieber schauspielern kann... aber das schlimmste ist der Regiseur verdient damit auch noch einen Haufen Kohle weil alle kleinen Kiddies JB sehen wollen.....
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swaggin323withJB... Thu, 01 Nov 2012 19:46:20 -0000
Kommentar löschenIch liebe diesen Film ich würde ihn gern nochmals sehen.Justin Bieber ist der Hammer.
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il padrino Sat, 01 Dec 2012 16:46:55 -0000
Antwort löschenEr ist austauschbar, als Sänger ebenso talentfrei wie als Schauspieler.
Brascon Fri, 24 Aug 2012 09:55:20 -0000
Kommentar löschen3D klingt gut, dann kann man ihm vielleicht sogar persönlich eins auf den Deckel geben ...
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Mac_C_Tiro Sun, 12 Aug 2012 13:15:51 -0000
Kommentar löschenSolide Dokumentation über den Nachwuchs R&B Sänger die sich durch guten Schnitt und generell eine passende Kameraführung auszeichnet. Es herrscht eine etwas zu starke Gewichtung auf Live Perfomance vor und ich bezweifle ob sich jeder Fan in 20 Jahren noch über sein recht unvorteilhaftes rüberkommen in diesem Film freuen wird. Man kann der Doku allerdings einen hohen informativen Charakter attestieren, was Fans des Pop Idols besonders freuen dürfte. Die DVD ist ihr Geld jedenfalls wert. Dieses Filmprojekt ist definitiv nur echten Fans des Protagonisten bzw. des Disney Marketings zu empfehlen. Wer einen guten Musikfilm erwartet hat aber wohl auch vorher nicht richtig nachgedacht ;)
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Parawhore Wed, 01 Aug 2012 23:59:36 -0000
Kommentar löschenNatürlich habe ich nicht viel erwartet, als ich beschloss, mir den Justin Bieber-Film anzusehen. Jedoch hatte ich doch mehr erwartet als das. Justin wurde angeblich "ganz natürlich" gezeigt, "eigentlich ist er ja doch ein normaler Teenager". Trotzdem wirkte der komplette Film gekünstelt und aufgesetzt. Interessant fand ich allerdings, wie man mit den Justin Bieber-Fans umgeht. Im Film wird gezeigt, wie Justin ein Mädchen auf die Bühne geschickt bekommt, welches dann angesungen (und angetanzt und mit Rosen beschenkt, falls meine Erinnerung nicht trügt?) wird. Diese Mädchen rasten total aus, weil sie wohl von ihrem Traummann angesungen, angetanzt und beschenkt werden. Ich hatte wirklich Mitleid mit den Mädchen, nicht nur, weil sie von Justin Bieber angesungen, angetanzt und beschenkt wurden, sondern weil sie in dem Film als extreme, kreischende Görenfans dargestellt werden. (Mag ja sein, dass sie das jetzt sind, aber in 10 Jahren ist ihnen die ganze Sache sicher peinlich.) Mir tun diese Mädchen einfach leid, weil Justin für sie "erreichbar" gemacht wird, und sie vor aller Augen komplett ausrasten und einen halben Nervenzusammenbruch kriegen, obwohl er, wie man ja eigentlich weiß, im Prinzip unerreichbar für all diese kleinen Mädchen ist.
Zudem fand ich ziemlich anstrengend, dass seine "Liveperformances" ständig gezeigt wurden. Klar, es ist nicht meine Musik, ich wusste, worauf ich mich einlasse, aber dieses nervige Rumgetanze war auf Dauer relativ anstrengend.
Ich bin kein Mensch, der etwas gegen Justin Bieber hat, im Gegenteil, gegen ihn als Persönlichkeit habe ich wahrscheinlich nichts, er interessiert mich nur nicht sonderlich. Außerdem habe ich sogar Respekt vor ihm, weil er wirklich für sein Alter sehr viel leisten MUSS. Trotzdem fand ich einfach daneben, wie der Film nur darauf ausgerichtet zu sein schien, kleinen Mädchen zu zeigen, dass Justin trotz seines Erfolges ein "total normaler Teenager" geblieben ist.
Die 0,5 Punkte gibt es, wie bereits erwähnt, für meinen Respekt. Ich wollte den ganzen Mist nicht durchstehen müssen.
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AddictedToIan Thu, 02 Aug 2012 00:19:35 -0000
Antwort löschenEndlich. So schreibt man ne Kritik. Ich kann mit Justin Bieber zwar auch nichts anfangen, aber du glaubst nicht, wie sehr mich dieses Runtergebashe aufregt ...! Dickes Lob für deine Objektivität. 90 % der User hier können sich davon ne große Scheibe abschneiden.
il padrino Wed, 02 Jan 2013 15:32:51 -0000
Antwort löschenIch mag ihn auch als Menschen nicht. Er scheint ziemlich arrogant zu sein, außerdem ist er Religiös.
TheBruceWayne Mon, 30 Jul 2012 11:53:59 -0000
Kommentar löschenWohl der einzige Film den ich mir nie ansehen werde aber dennoch eine 0 gebe .Warum ?Aus Prinzip und wegen der zunehmenden Verdummung unserer Gesellschaft.
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Agent Smith93 Tue, 11 Dec 2012 13:49:18 -0000
Antwort löschenSuper geschrieben Master Wayne:) Dasselbe hätte ich auch geschrieben. Daher kann ich es mir sparen auch was über diesen Müll zu schreiben.
Reaper13 Sat, 28 Jul 2012 23:01:10 -0000
Kommentar löschenBitte, bringt mich einfach um. Macht, dass die Alpträume aufhören!
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cttiii Thu, 12 Jul 2012 10:05:23 -0000
Kommentar löschennen halben Punkt geb ich für den Abspann...
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Basilikum Tue, 03 Jul 2012 09:04:03 -0000
Kommentar löschenWow, ich bin beeindruckt? Haben den wirklich so viele gesehen? Ich spare mir dieses fragwürdige Vergnügen und hüte mich deshalb auch eine Punktzahl abzugeben. Trotzdem komme ich nicht umhin, auch meine Meinung mal kund zu tun:
Das Gejaul eines kleinen, heute 18-jährigen Scheißers, dem seine Mama wohl eingeredet hat, dass er Talent hätte (denken die bei DSDS auch) breitet sich über die Menschheit aus, wie eine wütende Seuche. Nun meine Frage: Was ist hier nur schief gelaufen? Warum stellt niemand diese kleine Nervensäge auf die stille Treppe?
Der Knabe hat noch kein Haar am Sack und denkt, von sich schon eine Biographie raus kloppen zu müssen? Für wen hält der sich? Und das schlimmste von allem: Es gibt tatsächlich Leute, die seinen Mist hören und kaufen und somit ein baldiges Ende des Grauens unmöglich machen.
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Gourellia Tue, 03 Jul 2012 10:42:07 -0000
Antwort löschenDas liegt an dem Elternhaus.... Seine Mutti ist eine "ehemalige" Prostituierte und "ehemalige" Drogenabhängige...
Joone44 Fri, 24 Aug 2012 10:04:05 -0000
Antwort löschenWie Mickey Mouse damals in South Park zu den Jonas Brothers gesagt hat: „Ihr sorgt dafür, dass die Mumus kleiner Mädchen kribbeln. Und mit kleinen kribbelnden Mumus verdiene ich einen Haufen Schotter!!!“ ;-)
il padrino Wed, 06 Jun 2012 15:10:59 -0000
Kommentar löschenTretet Justin Bieber in die Eier, bis er kastriert ist- sowas darf sich nicht vermehren! Der Film ist der schlechteste aller Zeiten!
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Dj Rise Fri, 22 Jun 2012 18:12:01 -0000
Antwort löschenahahahahahahahaha ja aaaaaa man du sprichst mir aus der sehle !!!!!!!!!!!!!!!!!! :)
demien.bartok Wed, 23 May 2012 21:59:20 -0000
Kommentar löschenIch hätte ihm fast 0,5 Punkte gegeben, weil der Justin ja schon ein süßer ist, mit dem man gern mal knuddeln will - aber als ich gesehen habe, wie viel Kohle er mit dieser unfassbar flachen, kurzlebigen, hohlen, kranken Musik macht, hat sich das auch mit meiner Erektion erledigt. Ich hol mir noch ein Sternburger und mach mal das Klo sauber.
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FilmFuzzi Wed, 16 May 2012 11:48:42 -0000
Kommentar löschen0.5 Punkte weil der Film es nicht verdient auf meiner Seite zu stehen!
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Murphante Fri, 11 May 2012 15:54:34 -0000
Kommentar löschenVorhersage moviepilot: 0,5
"FRECHHEIT"
wie kann man denn nur darauf kommen ??? >:]
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FilmFuzzi Fri, 11 May 2012 20:14:43 -0000
Antwort löschenGenau!
Das MUSS ein Hassfilm werden.
Diese halbwüchsige Schwuchtel mit Napoleonkomplex verdient noch nicht mal 0.5 Punkte!!!
Ich entschuldige mich schon mal für meine Ausdrucksweise :)
JUHUAAA!
Jetzt nicht mehr lange bis Spartacus Blood&Sand anfängt!
<3 Sooo geil die Serie :DD
Hanno Jones Fri, 11 May 2012 22:37:12 -0000
Antwort löschenschwuchtel?!
dann gibt es ja doch noch hoffnung für mich =)
;)
FilmFuzzi Fri, 11 May 2012 22:39:35 -0000
Antwort löschenOkaaay?
Wie meinen? :=D
Hanno Jones Sat, 12 May 2012 01:39:23 -0000
Antwort löschenjk ;)
und selbst wenn er die letzte frau auf erden wäre :D
Murphante Sat, 12 May 2012 05:46:46 -0000
Antwort löschenHanno ??? .............. stehst du auf kleine Jungs ???
Alle 7 Antworten zeigen
Hanno Jones Sat, 12 May 2012 10:15:20 -0000
Antwort löschenich steh auf sie: http://www.moviepilot.de/users/walt-pixar
und sonst niemanden ok? :D
es war ein schääääääääärz :D
Murphante Sat, 12 May 2012 11:28:12 -0000
Antwort löschenMit Schwuchteln scherzt man nicht :P :P :P
das ist nämlich iiiiih bäh bäh ... :D
und will sowas nicht in meiner FL haben ... sooo ;)
Tarokko Sun, 15 Apr 2012 13:45:17 -0000
Kommentar löschenDER ABSOLUT SCHLECHTESTE FILM DER JE IN DIE KINOS GEKOMMEN IST die 0,5 PUNKTE HABE ICH NUR DESWEGEN GEGEBEN WEIL ER ÜBERHAUPT IN DIE KINOS GEKOMMEN IST !! absoluter MÜLL!
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alex023 Sun, 15 Apr 2012 12:09:51 -0000
Kommentar löschen„Who wanna be my 'Baby' tonight?“
Der Inbegriff des Bösen. Singende und tanzende Nagetiere auf der Bühne des altehrwürdigen Madison Square Garden („The world's most famous arena“). Wie konnte es soweit kommen, möchte man sich fragen. Doch dann fällt einem natürlich wieder unsere kaputte Welt und Gesellschaft ein, die so etwas wirklich gut findet. Mir wird das hier als etwas meiner Generation verkauft, aber das ist völliger Schwachsinn. Wenn das zu meiner Generation gehört, dann will ich nicht dazu gehören. Ich habe mir diesen 'Film' ernsthaft angesehen und ganz zu Anfang war es, wenn man das Thema ausblendet, nicht ganz so schlecht wie im Nachhinein. Aber bevor irgendwas sympathisch wirken konnte, machte der Bieber es mit einem unglaublich dämlichen Move in einer Slow-Mo zunichte. Wen interessiert dieses Thema? Dieser Bieber? Offensichtlich genug Leute und ja, viele werden sagen, warum schauste dir das denn dann an? Ja, das frage ich mich auch, habe mich, schätze ich, noch nie so gequält. Meine Ohren hielten es irgendwann nicht mehr aus, da habe ich einfach den Ton abgestellt. War vermutlich auch besser so, denn wie lange dort scheinbar die Auftritte zu 'Never Say Never' und Konsorten liefen, war ja fast unerträglich. Letzlich bleibt nur die Frage, warum man so einen Film machen muss. Klar, die Produzenten und alle drumherum haben sich eine Menge Kohle damit verdient, aber zählt in unserer Welt denn nichts anderes mehr? Ist unsere Gesellschaft zu eingenommen vom kapitalistischen Geldscheffeln, dass es so etwas wie Anstand nicht mehr gibt und Kunst wie das Filmmachen nicht mehr gewürdigt und mit etwas wie diesem hier entweiht werden? Oh, shit.
bedenklich? 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
geheimer333 Sun, 15 Apr 2012 16:34:10 -0000
Antwort löschenHaha, Justin Bieber, das Spiegelbild unserer Generation <3 OMG *_*
alex023 Sun, 15 Apr 2012 17:54:14 -0000
Antwort löschenRichtig.
VoLL gAiL &'nd sOuUo *_* :* <3
geheimer333 Sun, 15 Apr 2012 18:12:03 -0000
Antwort löschenJAAAAAAA Standard DU WEEEEIIIIIIIIßT HAHAHAHA XD HDGDL *____*
alex023 Sun, 15 Apr 2012 20:38:34 -0000
Antwort löschenbOoOr voLL sWeet von dia &'nd souo, yayYh qlaiiichH schlAfÄn *freuzZz*
Alle 6 Antworten zeigen
Ichundso Sun, 15 Apr 2012 22:48:43 -0000
Antwort löschenSind die Leute, die so schreiben, auch die, die die Umfragen bei Facebook beantworten, wer bei DSDS gewinnen soll?
alex023 Mon, 16 Apr 2012 11:59:35 -0000
Antwort löschenJa. ;)
Aber bei manchen legt sich das so mit 16. Aber nicht immer. ;)
stormy_90 Sat, 14 Apr 2012 23:40:09 -0000
Kommentar löschenJeder Kommentar wäre eigentlich verschwendete Zeit nicht ein Wort wert dieser "Film"
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FumerTue Sun, 15 Apr 2012 00:03:13 -0000
Antwort löschenWar es nicht verschwendete Zeit von dir, dir den Film anzusehen?
stormy_90 Sun, 15 Apr 2012 00:07:20 -0000
Antwort löschenEigentlich schon^^
Doch aus Interesse daran wie tief die Filmindustrie noch sinken kann schau ich mir solch Filme von vermeintlichen "Stars" den doch an ;)
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Ripley1 Sun, 15 Apr 2012 15:30:32 -0000
Antwort löschenAus demselben Grund sind Pornofilme und Volksmusik so populär: Jeder will nur mal sehen, wie tief man sinken kann...
ThePulp84 Sun, 15 Apr 2012 15:46:32 -0000
Antwort löschenAlso ich schau mir Pornos aus ganz anderen Gründen an...
Und Volksmusik wurd schon vor Jahrzehnten durch Volkstümliche Musik ersetzt. Ungefähr genauso wie Filme durch "Blockbuster" ersetzt wurden! Volkstümlich Musik wiederrum is auch schon lang nich mehr poplär, weil die Kosumenten reihenweise wegsterben :-)
monije Fri, 06 Apr 2012 20:47:55 -0000
Kommentar löschenJedem das Seine...ich verstehe gar nicht, warum man sich hier so auskotzt über den Film.
Ich war mit meiner 10jähriger Tochter drin und fand ihn nicht schlecht.
Ich finde es cool was der Junge in seinem Alter schon erreicht hat und wieviel er gespendet und wie er sich auch angagiert.
Da könnte sich manch erwachsener Promi eine Scheibe abschneiden :)
Also soll jeder schauen was er will...ich gehe auch nicht irgendwo Kommentare abgeben was mich nicht interessiert...hier sieht man das Interesse beseht, sonst würde man hier nichts schreiben. <3
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Masseltoff Sat, 11 Aug 2012 13:11:52 -0000
Antwort löschenLeider besteht der Film aus 60% Fiktion besteht, aber wirst diese Antwort sowieso nicht sehen, da du dich wahrscheinlich nur angemeldet hast um diesen Kommentar los zuwerden.
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