Justin Bieber 3D - Never say never - Kritik

US 2011 Laufzeit 109 Minuten, FSK 0, Drama, Dokumentarfilm, Musikfilm, Kinostart 10.03.2011

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Kritiken (13) — Film: Justin Bieber 3D - Never say never

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.0Schwach

[...] Die „Erfolgsgeschichte“ des Justin Bieber endet im Film im Madison Square Garden. Dort, wo sich alle großen Musiker die Hand gaben, kann er nun zeigen, was er drauf hat. Tatsächlich?

Man wird den Eindruck nicht los, hier hintergangen zu werden. Denn die Konzertaufnahmen bestehen aus zusammengezimmerten Schnitten, die kaum die wirklichen Gesangstalente des Justin Bieber offenbaren. Zudem sieht man immer wieder Einblendungen aus seiner Kindheit, alte Archivaufnahmen, „YouTube“-Videos usw. Den Fans dürfte das egal sein: Wo Bieber drauf steht, ist auch Bieber drin! [...]

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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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0.0Hassfilm

An dieser Stelle oberlehrerhaft den Zeigefinger zu heben und auf den erst 17-jährigen Jungstar oder gar auf die minderjährigen Bieber-Fans, die zu Millionen (auch) die Kinosäle stürmen werden, verbal einzuschlagen, halte ich für falsch. Ich habe den "Film" tatsächlich gesehen. Allerdings nicht weil ich wollte, sondern weil ich musste. So ehrlich sollte man sein.

Der Ärger über diese bewegten Bilder (denn als Film kann man die 119 Minuten Justin Bieber nicht bezeichnen) kann nur einen Adressaten haben: Das Produzententeam um Usher Raymond, Scooter Braun, Dan Cutforth, Jane Lipsitz, Antonio Reid und Alexandra Lipsitz. Vor allem "Justin Bieber Entdecker" Usher, der wiederholt seine Fans mit viel zu kurzen Auftritten ärgert, saugt das Justin Bieber Phänomen aus wie eine Zitrone. Ganze fünf zusammenhängende Sätze sagt der erst 17jährige Kanadier in dieser Zeit. Es wird über Heiserkeit und Gesangsunterricht diskutiert. Die "Dramaturgie" hangelt sich an den letzten drei Tagen vor dem Auftritt im "Garden" entlang.

Nein, diese bebilderte One-Boy-Show ist ein Ärgernis. Doch die zwei Stunden werden spätestens in 5-10 Jahren in Vergessenheit geraten sein. Genau wie Justin Bieber und so viele Talente vor dem jungen Kanadier. Oder kann sich noch jemand an Macauly Culkin, Aaron Carter und Co. erinnern?

Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

String

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Wer kennt denn bitte Macauly Culkin nicht?! O_o


kahaujiko

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ich zb


Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online

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5.0Geht so

Man lernt in diesem Film eine Menge über all die Menschen, mit denen Justin Bieber zu tun hat, die ihn begleiten, lieben, beschützen und bevormunden: Mama, Oma, Opa, Vocal Coach, HNO-Arzt, Manager und Tourmanager. [...] Über Justin weiß man hinterher nicht mehr als vorher. Nur, dass er hervorragend in die 3D-Kamera schmachten kann [...] und dass er manchmal mit seiner Mutter kuschelt. Und dass das mit der normalen Jugend definitiv vorbei ist. Wie bei Michael Jackson. Am besten nicht daran denken.

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Katharina Miklis: Spiegel Online Katharina Miklis: Spiegel Online

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4.5Uninteressant

Als Erwachsenen lassen einen diese Konzert-Zusammenschnitte, Interviews und Babyvideos kalt. Weder die Melodien noch die Songtitel des 17-Jährigen wollen im Kopf bleiben. Die Stimme auch nicht. Aber für die Kinder hier im Kino, die ihre Hände in die Luft strecken und mit ihnen ein Herz bilden, für die ist es eine andere Welt. Ihre Welt.

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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch

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1.0Ärgerlich

Nur zwischendurch glaubt man durch diese glänzende Oberfläche hindurchzusehen. Wenn er seine Vocal-Trainerin zum Beispiel "Mom" nennt, dann fragt man sich schon, wie sein Verhältnis zu seinen geschiedenen Eltern ist. Die dürfen sich in einer Szene sogar umarmen, und der Vater darf ein paar Tränen vergiessen wegen der Leistung seines Sohnes. Solche und viele andere Szenen wirken sehr inszeniert, helfen aber, die heile Welt aufrechtzuerhalten. Wohl echt sind die interviewten Mädchen, welche zu Bieber befragt werden. Doch nach der zehnten Befragten, die ihn auch liebt und heiraten würde, fragt man sich, was das alles soll - wir haben es ja schon bei der Ersten begriffen.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

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5.5Geht so

Natürlich hilft "Never Say Never" mit allerhand Klangbeispielen weiter, wie der Film überhaupt erhellende Einblicke in das Alltagsgeschäft des omnipräsenten Stars liefert. Munter springt die Erzählung zwischen Biebers Anfangstagen und der Tour 2010 hin und her, und da Bieber zu der Generation gehört, deren Heranwachsen bestens mit der Videokamera dokumentiert ist, häuft sich das Archivmaterial: Es gibt allerhand grobkörnige Heimvideos zu sehen, weswegen "Never Say Never" schon jetzt als der zweidimensionalste 3-D-Film aller Zeiten gelten darf.

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Alexandra Petrusch: Radio Köln Alexandra Petrusch: Radio Köln

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7.0Sehenswert

Regisseur Jon Chu ("Step-Up 3D") gelingt der Spagat zwischen aufschlussreicher (2D-)Dokumentation und dynamischem 3D-Konzertfilm äußerst kurzweilig. Vor allem aber macht er glaubwürdig, was dem junge Künstler stets so wichtig war: zu zeigen, dass Justin Bieber kein Star aus der Retorte ist.

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doctorgonzo

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Nunja, nur weil er keine Castingschöpfung ist, würde ich ihn nicht automatisch als Nicht-Retorten-Star bezeichnen. Seine öffentliche Selbstdarstellung und seine Songs machen für mich schon einen, im weitesten Sinne, retortenhaften Eindruck. Dass er nicht solch idiotische Botschaften verbreitet wie Disneys Teeniegebilde, ist ein Vorteil, macht Bieber selbst aber nicht per se wetvoller.


SpiceWeasel

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"I really don't believe in abortion," Bieber says. "It's like killing a baby?" How about in cases of rape? "Um. Well, I think that's really sad, but everything happens for a reason.”


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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5.0Geht so

[...] In die finale Bühnenshow im Madison Square Garden haben sich auch Kinderstarkollegen wie Jaden Smith oder Miley Cyrus verirrt, die offenbar ein bisschen teilhaben wollen am Bieber-Fieber. Im Gegensatz zu ihnen und Konsorten ist der 17jährige Kanadier kein Casting-Resultat, kein Disney-Produkt und kein Sohn berühmter Eltern. Zwar vertritt auch Bieber das anständige Bild eines adoleszenten, aber keimfreien, eines auf Teenie-Sexsymbol gebürsteten und doch ganz braven Jungen, vereint also die branchenüblichen Widersprüche in sich. Aber glücklicherweise kolportieren die Bieber-Macher keine Enthaltsamkeitsideologie und reaktionäre Sexualmoral wie die Jonas Brothers oder Hannah Montana. Sie vermitteln nicht den Eindruck, einen unschuldigen Jungen zum Teenie-Star gedrillt, sondern vielleicht einem bereits ausgeprägten Talent zum Erfolg verholfen zu haben. Das kann nicht mehr als Spekulation sein, aber Justin Bieber hat sich bisher eine gewisse Natürlichkeit bewahrt. Er ist unter all den geformten Americana-Kids der Musik- und Fernsehmaschinerien nicht nur der erfolgreichste, sondern auch der ungefährlichste. Eine Versicherung, damit vor dem ganz großen Absturz bewahrt zu werden, ist das aber natürlich auch nicht.

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Henry Spencer

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Ich glaub ja der Justin wird der neue Michael Jackson.
Und Miley Cyrus die neue Madonna.
Und Shia LaBeouf der neue Harrison Ford.
Und Michael Cera der neue Bill Murray.
Und Robert Pattinson der neue Robert De Niro.
:-)


Looptrooprocker

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on point!


Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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5.0Geht so

Bitte versteht mich nicht falsch. Bieber hat Enerige, musikalisches Talent, ein Lächeln so stark und voll wie sein Haar, und tatsächlich ein Gespür für Komik. Aber, ist es mit 16 Jahren nicht ein wenig zu früh für ein cineastisches Monument? […] Nach einer Weile fühlt sich Justin Bieber 3D – Never say never an wie eine Überdosis Kaugummi.

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Lou Lumenick: New York Post Lou Lumenick: New York Post

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4.0Uninteressant

Dem Film gelingt es nicht ansatzweise, uns ein Gefühl dafür zu vermitteln, was für ein Mensch dieser dürre Teenager mit dem Dauergrinsen eigentlich ist oder welches Leben er führt. […] Zwar ist es für Erwachsene sehr einfach einen Film wie Justin Bieber 3D – Never say never zynisch zu behandeln […] aber Fans, die sich keine Konzertkarte leisten konnten, werden von den unscheinbaren Konzertausschnitten mehr als begeistert sein.

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Keith Uhlich: Time Out New York Keith Uhlich: Time Out New York

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6.0Ganz gut

Regisseur Chu tut sein Bestes daran, Bieber zu humanisieren, indem er ihn ständig von engen Freunden und Familienmitgliedern umgeben inszeniert. […] Nichtsdestotrotz wird Justin Bieber 3D – Never Say Never vom gigantischen Ruhm des Sängers so diktiert, dass der allumfassende Bogen inspirierend schlagfertig sein muss.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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8.0Ausgezeichnet

Justin Bieber 3D – Never Say Never ist vielleicht wirklich ein Konzertfilm, der ein glorifizierendes Promo-Produkt ist, aber er versteht es den Hype einzufangen. […] Zwar übertreibt der Film etwas, wenn er Bieber als Ikone mit epischer Lebensgeschichte darstellt, aber sein Weg zum Ruhm ist tatsächlich faszinierend. […] Wenn so also Pop-Musik im neuen Jahrtausend klingt – dann kann ich damit leben.

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jollyroger

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"Wenn so also Pop-Musik im neuen Jahrtausend klingt – dann kann ich damit leben."

Ja, Geschmack kann man halt nicht kaufen.


kahaujiko

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wenn die neue popmusik so klingt, sollte man es eher wie van gogh machen... obwohl, dann lieber gleich BEIDE ohren abschnippeln und die gehörgänge mit zement auffüllen lassen...


Pete Hammond: Boxoffice Magazine Pete Hammond: Boxoffice Magazine

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6.0Ganz gut

Der Film wirft einen wirklich unterhaltsamen Blick auf das Phänomen Bieber; die Musik in Justin Bieber 3D – Never Say Never ist großartig und Bieber selbst, kann sich als talentierter Musiker und Performer auszeichnen. […] Da der Film klar auf Bieber-Fans zugeschnitten ist, kratzt er so gut wie gar nicht an der Oberfläche der Showbusiness-Welt. […] Jedoch möchte der Film auch nur unterhalten […] und auf diesem Level überzeugt er überraschenderweise.

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Kommentare (144) — Film: Justin Bieber 3D - Never say never


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joie-de-vivre

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COMMUNITY-BEWERTUNG 0.9 !!! Haha, so ne schlechte Durchschnitts-Bewertung hab ich noch NIE irgendwo gesehen! :D
Mit einigen ärgerlichen Kommentaren hab ich schon gerechnet, aber dass die meisten ihm ne 0.0 geben... schon der Hammer :)
Habe dem nichts hinzuzufügen! ;)

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pischti

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Dann gib mal "Daniel der Zauberer" ein..... ^^


centurio

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Bewertung0.0Hassfilm

Allein das jemand wie Justin Bieber , mit der Art von Musik heutzutage zum Star wird und Mio.von klicks auf youtube hat , zeigt wie armseelig und verstört unsere ganzen Teenies heutzutage sind. Das verdient nicht mal den Titel Musik, dies ist ein dunkles Zeitalter in der Geschichte der Menscheit.

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centurio

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Wir sollten die Kinder eigentlich von solcher Art Musik schützen.Kein Schwein wird sich an diese Musik in 15 Jahren erinnern,kein einziger Song wird jemals ein Klassiker sein.


DenisPower

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Das Problem dabei ist, das man nie genau sagen kann, was ein Klassiker wird und was nicht. Mozart wurde zu seiner Zeit nicht sonderlich geehrt, Franz Kafkas Werke wurden erst nach dem 2.WK von den Massen verschlungen (er hat heutzutage sogar ein adjektiv: "kafkaesk")
Zweitens, auf Geschmack basierender Zensurregeln würde glatte Willkür folgen.


SalocinRocknRolla

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Bewertung1.0Ärgerlich

Warum ist er nicht Schülerlotse geworden, dann bliebe mir der Film erspart...
Für Fans bestimmt interessant für jemanden der nichts mit seiner Musik anfangen kann ändert auch dieser Film nichts daran. Im Gegenteil.

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SalocinRocknRolla

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Purer Selbsthass ;-)


jacker

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Okay, bei masochistischen Tendenzen wohl genau das richtige!


Boogers666

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Bewertung0.0Hassfilm

hab den Film nie gesehen und werds auch nie, welcher Vollidiot meint bitte das Justin Bieber schauspielern kann... aber das schlimmste ist der Regiseur verdient damit auch noch einen Haufen Kohle weil alle kleinen Kiddies JB sehen wollen.....

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swaggin323withJB...

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich liebe diesen Film ich würde ihn gern nochmals sehen.Justin Bieber ist der Hammer.

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il padrino

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Er ist austauschbar, als Sänger ebenso talentfrei wie als Schauspieler.


Brascon

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Bewertung0.0Hassfilm

3D klingt gut, dann kann man ihm vielleicht sogar persönlich eins auf den Deckel geben ...

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Mac_C_Tiro

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Bewertung5.5Geht so

Solide Dokumentation über den Nachwuchs R&B Sänger die sich durch guten Schnitt und generell eine passende Kameraführung auszeichnet. Es herrscht eine etwas zu starke Gewichtung auf Live Perfomance vor und ich bezweifle ob sich jeder Fan in 20 Jahren noch über sein recht unvorteilhaftes rüberkommen in diesem Film freuen wird. Man kann der Doku allerdings einen hohen informativen Charakter attestieren, was Fans des Pop Idols besonders freuen dürfte. Die DVD ist ihr Geld jedenfalls wert. Dieses Filmprojekt ist definitiv nur echten Fans des Protagonisten bzw. des Disney Marketings zu empfehlen. Wer einen guten Musikfilm erwartet hat aber wohl auch vorher nicht richtig nachgedacht ;)

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Parawhore

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Natürlich habe ich nicht viel erwartet, als ich beschloss, mir den Justin Bieber-Film anzusehen. Jedoch hatte ich doch mehr erwartet als das. Justin wurde angeblich "ganz natürlich" gezeigt, "eigentlich ist er ja doch ein normaler Teenager". Trotzdem wirkte der komplette Film gekünstelt und aufgesetzt. Interessant fand ich allerdings, wie man mit den Justin Bieber-Fans umgeht. Im Film wird gezeigt, wie Justin ein Mädchen auf die Bühne geschickt bekommt, welches dann angesungen (und angetanzt und mit Rosen beschenkt, falls meine Erinnerung nicht trügt?) wird. Diese Mädchen rasten total aus, weil sie wohl von ihrem Traummann angesungen, angetanzt und beschenkt werden. Ich hatte wirklich Mitleid mit den Mädchen, nicht nur, weil sie von Justin Bieber angesungen, angetanzt und beschenkt wurden, sondern weil sie in dem Film als extreme, kreischende Görenfans dargestellt werden. (Mag ja sein, dass sie das jetzt sind, aber in 10 Jahren ist ihnen die ganze Sache sicher peinlich.) Mir tun diese Mädchen einfach leid, weil Justin für sie "erreichbar" gemacht wird, und sie vor aller Augen komplett ausrasten und einen halben Nervenzusammenbruch kriegen, obwohl er, wie man ja eigentlich weiß, im Prinzip unerreichbar für all diese kleinen Mädchen ist.
Zudem fand ich ziemlich anstrengend, dass seine "Liveperformances" ständig gezeigt wurden. Klar, es ist nicht meine Musik, ich wusste, worauf ich mich einlasse, aber dieses nervige Rumgetanze war auf Dauer relativ anstrengend.
Ich bin kein Mensch, der etwas gegen Justin Bieber hat, im Gegenteil, gegen ihn als Persönlichkeit habe ich wahrscheinlich nichts, er interessiert mich nur nicht sonderlich. Außerdem habe ich sogar Respekt vor ihm, weil er wirklich für sein Alter sehr viel leisten MUSS. Trotzdem fand ich einfach daneben, wie der Film nur darauf ausgerichtet zu sein schien, kleinen Mädchen zu zeigen, dass Justin trotz seines Erfolges ein "total normaler Teenager" geblieben ist.
Die 0,5 Punkte gibt es, wie bereits erwähnt, für meinen Respekt. Ich wollte den ganzen Mist nicht durchstehen müssen.

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AddictedToIan

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Endlich. So schreibt man ne Kritik. Ich kann mit Justin Bieber zwar auch nichts anfangen, aber du glaubst nicht, wie sehr mich dieses Runtergebashe aufregt ...! Dickes Lob für deine Objektivität. 90 % der User hier können sich davon ne große Scheibe abschneiden.


il padrino

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Ich mag ihn auch als Menschen nicht. Er scheint ziemlich arrogant zu sein, außerdem ist er Religiös.


TheBruceWayne

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Wohl der einzige Film den ich mir nie ansehen werde aber dennoch eine 0 gebe .Warum ?Aus Prinzip und wegen der zunehmenden Verdummung unserer Gesellschaft.

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Agent Smith93

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Super geschrieben Master Wayne:) Dasselbe hätte ich auch geschrieben. Daher kann ich es mir sparen auch was über diesen Müll zu schreiben.


Reaper13

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Bewertung0.0Hassfilm

Bitte, bringt mich einfach um. Macht, dass die Alpträume aufhören!

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cttiii

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Bewertung1.0Ärgerlich

nen halben Punkt geb ich für den Abspann...

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Basilikum

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kein Interesse

Wow, ich bin beeindruckt? Haben den wirklich so viele gesehen? Ich spare mir dieses fragwürdige Vergnügen und hüte mich deshalb auch eine Punktzahl abzugeben. Trotzdem komme ich nicht umhin, auch meine Meinung mal kund zu tun:
Das Gejaul eines kleinen, heute 18-jährigen Scheißers, dem seine Mama wohl eingeredet hat, dass er Talent hätte (denken die bei DSDS auch) breitet sich über die Menschheit aus, wie eine wütende Seuche. Nun meine Frage: Was ist hier nur schief gelaufen? Warum stellt niemand diese kleine Nervensäge auf die stille Treppe?
Der Knabe hat noch kein Haar am Sack und denkt, von sich schon eine Biographie raus kloppen zu müssen? Für wen hält der sich? Und das schlimmste von allem: Es gibt tatsächlich Leute, die seinen Mist hören und kaufen und somit ein baldiges Ende des Grauens unmöglich machen.

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Gourellia

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Das liegt an dem Elternhaus.... Seine Mutti ist eine "ehemalige" Prostituierte und "ehemalige" Drogenabhängige...


Joone44

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Wie Mickey Mouse damals in South Park zu den Jonas Brothers gesagt hat: „Ihr sorgt dafür, dass die Mumus kleiner Mädchen kribbeln. Und mit kleinen kribbelnden Mumus verdiene ich einen Haufen Schotter!!!“ ;-)


il padrino

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Bewertung0.0Hassfilm

Tretet Justin Bieber in die Eier, bis er kastriert ist- sowas darf sich nicht vermehren! Der Film ist der schlechteste aller Zeiten!

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Dj Rise

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ahahahahahahahaha ja aaaaaa man du sprichst mir aus der sehle !!!!!!!!!!!!!!!!!! :)


demien.bartok

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich hätte ihm fast 0,5 Punkte gegeben, weil der Justin ja schon ein süßer ist, mit dem man gern mal knuddeln will - aber als ich gesehen habe, wie viel Kohle er mit dieser unfassbar flachen, kurzlebigen, hohlen, kranken Musik macht, hat sich das auch mit meiner Erektion erledigt. Ich hol mir noch ein Sternburger und mach mal das Klo sauber.

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FilmFuzzi

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Bewertung0.5Schmerzhaft

0.5 Punkte weil der Film es nicht verdient auf meiner Seite zu stehen!

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Murphante

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Bewertung0.0Hassfilm

Vorhersage moviepilot: 0,5
"FRECHHEIT"

wie kann man denn nur darauf kommen ??? >:]

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Hanno Jones

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ich steh auf sie: http://www.moviepilot.de/users/walt-pixar
und sonst niemanden ok? :D
es war ein schääääääääärz :D


Murphante

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Mit Schwuchteln scherzt man nicht :P :P :P
das ist nämlich iiiiih bäh bäh ... :D
und will sowas nicht in meiner FL haben ... sooo ;)


Tarokko

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Bewertung0.5Schmerzhaft

DER ABSOLUT SCHLECHTESTE FILM DER JE IN DIE KINOS GEKOMMEN IST die 0,5 PUNKTE HABE ICH NUR DESWEGEN GEGEBEN WEIL ER ÜBERHAUPT IN DIE KINOS GEKOMMEN IST !! absoluter MÜLL!

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alex023

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Bewertung0.0Hassfilm

„Who wanna be my 'Baby' tonight?“

Der Inbegriff des Bösen. Singende und tanzende Nagetiere auf der Bühne des altehrwürdigen Madison Square Garden („The world's most famous arena“). Wie konnte es soweit kommen, möchte man sich fragen. Doch dann fällt einem natürlich wieder unsere kaputte Welt und Gesellschaft ein, die so etwas wirklich gut findet. Mir wird das hier als etwas meiner Generation verkauft, aber das ist völliger Schwachsinn. Wenn das zu meiner Generation gehört, dann will ich nicht dazu gehören. Ich habe mir diesen 'Film' ernsthaft angesehen und ganz zu Anfang war es, wenn man das Thema ausblendet, nicht ganz so schlecht wie im Nachhinein. Aber bevor irgendwas sympathisch wirken konnte, machte der Bieber es mit einem unglaublich dämlichen Move in einer Slow-Mo zunichte. Wen interessiert dieses Thema? Dieser Bieber? Offensichtlich genug Leute und ja, viele werden sagen, warum schauste dir das denn dann an? Ja, das frage ich mich auch, habe mich, schätze ich, noch nie so gequält. Meine Ohren hielten es irgendwann nicht mehr aus, da habe ich einfach den Ton abgestellt. War vermutlich auch besser so, denn wie lange dort scheinbar die Auftritte zu 'Never Say Never' und Konsorten liefen, war ja fast unerträglich. Letzlich bleibt nur die Frage, warum man so einen Film machen muss. Klar, die Produzenten und alle drumherum haben sich eine Menge Kohle damit verdient, aber zählt in unserer Welt denn nichts anderes mehr? Ist unsere Gesellschaft zu eingenommen vom kapitalistischen Geldscheffeln, dass es so etwas wie Anstand nicht mehr gibt und Kunst wie das Filmmachen nicht mehr gewürdigt und mit etwas wie diesem hier entweiht werden? Oh, shit.

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Ichundso

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Sind die Leute, die so schreiben, auch die, die die Umfragen bei Facebook beantworten, wer bei DSDS gewinnen soll?


alex023

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Ja. ;)
Aber bei manchen legt sich das so mit 16. Aber nicht immer. ;)


stormy_90

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Bewertung0.0Hassfilm

Jeder Kommentar wäre eigentlich verschwendete Zeit nicht ein Wort wert dieser "Film"

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Ripley1

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Aus demselben Grund sind Pornofilme und Volksmusik so populär: Jeder will nur mal sehen, wie tief man sinken kann...


ThePulp84

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Also ich schau mir Pornos aus ganz anderen Gründen an...
Und Volksmusik wurd schon vor Jahrzehnten durch Volkstümliche Musik ersetzt. Ungefähr genauso wie Filme durch "Blockbuster" ersetzt wurden! Volkstümlich Musik wiederrum is auch schon lang nich mehr poplär, weil die Kosumenten reihenweise wegsterben :-)


monije

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Jedem das Seine...ich verstehe gar nicht, warum man sich hier so auskotzt über den Film.
Ich war mit meiner 10jähriger Tochter drin und fand ihn nicht schlecht.
Ich finde es cool was der Junge in seinem Alter schon erreicht hat und wieviel er gespendet und wie er sich auch angagiert.
Da könnte sich manch erwachsener Promi eine Scheibe abschneiden :)
Also soll jeder schauen was er will...ich gehe auch nicht irgendwo Kommentare abgeben was mich nicht interessiert...hier sieht man das Interesse beseht, sonst würde man hier nichts schreiben. <3

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Masseltoff

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Leider besteht der Film aus 60% Fiktion besteht, aber wirst diese Antwort sowieso nicht sehen, da du dich wahrscheinlich nur angemeldet hast um diesen Kommentar los zuwerden.



Deine Meinung zum Film Justin Bieber 3D - Never say never