Kids - In den Straßen von New York
A Guide to Recognizing Your Saints (2006), US Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Drama
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14 Kommentare
Keine
von Dito Montiel, mit Robert Downey Jr. und Shia LaBeouf
Der Film erzählt die Geschichte von Dito, der in einem heruntergekommenen Stadtteil namens Astoria aufgewachsen ist. All seine Freunde sind inzwischen tot, im Gefängnis oder drogenabhängig, er scheint der Einzige zu sein, der einen normalen Lebensweg gehen kann. Daher glaubt er, daß einige “Heilige” ihn vor einem Weg auf die Schiefe Bahn bewahrt haben.
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Cast & Crew
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Dito Montiel
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Robert Downey Jr.
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Shia LaBeouf
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Young Dito
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Chazz Palminteri
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Channing Tatum
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Rosario Dawson
-
Eric Roberts
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Regie
Schauspieler
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Dianne Wiest
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Scott Michael Campbell
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Julia Garro
-
Anthony DeSando
-
Adam Scarimbolo
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-
Melonie Diaz
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-
Federico Castelluccio
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-
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-
Dito Montiel
- Genre
- Coming of Age-Film
- Ort
- New York City
- Handlung
- Drogen, Jugendkriminalität, Strenger Vater, Vater-Sohn-Beziehung
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Kids - In den Straßen von New York
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Kritiken (1) — Film: Kids - In den Straßen von New York
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Kids – In den Straßen von New York” ist ein netter autobiografischer Film, der leider nicht sein volles Potenzial ausschöpft. Gut besetzt beackert der Film leider zu viele „Baustellen“ um wirklich zu überzeugen, doch auf Grund der Hauptgeschichte ist Montiels Film durchaus ein sehenswertes Machwerk. Für die Erstsichtung reicht allerdings die TV-Ausstrahlung oder der Gang zu Videothek!
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (13) — Film: Kids - In den Straßen von New York
Kommentar schreibenChewbacca 2012/04/22 18:54:08
Kommentar löschenDito Montiel schildert nach eigener Buchvorlage seine Jugend in den 80er Jahren in Queens und hatte scheinbar eine echt kaputte Kindheit am Rande der Gesellschaft. Die jungen Schauspieler stellen dabei diese zerrütteten Verhältnisse realistisch dar, wobei Shia LaBeouf am überzeugendsten wirkt und so am Ende klar wird, warum Dito mit 16 Jahren New York verlassen hat.
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hollygolightly1 2012/02/11 00:00:54
Kommentar löschenIch mag den Film, weil er etwas Besonderes ist. Das heißt nicht, dass er ein überraschendes Ende hat oder in irgendeiner Weise außerordentlich spannend ist. Im Gegenteil, der Film ist eher still, einfach und dezent. Das liegt sicherlich unter anderem daran, dass er auf der autobiographischen Romanvorlage von Dito Montiel basiert, der übrigens auch Regie geführt und das Drehbuch geschrieben hat.
Gefallen hat mir vor allem Shia LaBeouf in seiner Rolle, da er überzeugend spielt und zeigt, dass er mehr kann, als nur in Transformers-Filmen mitwirken.
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Gilbertgrabe93 2011/12/04 23:03:04
Kommentar löschenKlasse Film , man hat grandiose Schauspieler an Land gezogen und dabei wenig materielles investiert , eher mehr kreatives. Das zeigt das man mit viel Geld nicht immer ausgezeichnet Filme drehen kann , da man ohne eine starke Handlung meiner Meinung nach keinen guten Film entwickeln kann. Außerdem ist dieser Film typisch für alltägliche Probleme von diversen Gesellschaftsgruppen (Jugendliche/Migrantenfamilien etc.) und dies zeichnet einen Film aus , da er hier die Wirklichkeit Revue passieren lässt. Viele Menschen können sich in die Lage der Charakteren versetzen , da dieses Problem nicht nur in den Vereinigten Staaten gravierende Ausmaße genommen hat sondern in vielen anderen Ländern. Es wird viele Menschen geben die diesen Film nicht kennen oder nicht toll finden weil er kein Blockbuster ist , aber diejenigen die ihn anschauen wollen , sollten es tun . Er bringt einen zum Nachdenken und man kann vieles lernen . Auch für die Schule xD oder aber einfach aus Laune . Von daher absolut sehenswert für mich 10/10 in dem Sinne viel Spaß
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ElMagico 2011/10/24 19:59:31
Kommentar löschenDer Gefoulte sollte niemals den Elfmeter schiessen und wahrscheinlich sollten Schriffsteller nicht ihre eigene Biographie verfilmen. Dito Montiel tat es doch: Er führte Regie bei der Verfilmung seines Buches "A Guide to Recognizing Your Saints", welches seine Erlebnisse seine komplette Lebensgeschichte abdeckt. Im Film werden jedoch nur die Geschehnisse des Sommer 1986 gezeigt, abgerundet durch einige Szenen die Hauptfigur Dito 20 Jahre später zeigen, als er in sein altes Viertel zurückkehrt.
Das Ergebnis ist im besten Falle durchwachsen. Es scheint wirklich keine gute Entscheidung zu sein, jemanden dessen Gefühle so eng mit dieser Story verbunden sind, die Hauptverantwortung für diese zu überlassen. Oft hatte ich den Eindruck das hier Vergangenes doch sehr verklärt wurde, die gefühlte Vergangenheit eine andere ist als die wirklich faktische. Dadurch entstehen immer wieder emotionelle Ungereimtheiten, man bekommt selten einen Bezug zu den Figuren, da sie entweder völlig eindimensional sind oder so sprunghaft in ihrem Wesen, dass man sie kaum ernst nehmen kann. Auch die Reaktionen der Hauptprotagonisten auf manche Situationen lässt einen ziemlich ratlos zurück. Das ging soweit, dass ich an einer Stelle Films nicht gecheckt hätte, das die Szene auf einer Beerdigung spielt, wenn es Tido nicht erwähnt hätte. Anhand der Mimik, der Dialoge und der Stimmung hätte ich das wirklich nicht erraten. Und solche Stellen hat "A Guide to Recognizing Your Saints" einige.
Zeigt der Film mal gute Ansätze wird er meist nach recht kurzer Zeit entweder ziemlich nervig, da er zu oft Dramatik mit hysterischem Streiten verwechselt oder er dreht sich im Kreis, wiederholt sich und langweilt damit. Insgesamt ist das alles zwar ganz nett, aber der letzte Kick, der Moment bei dem man vom Film vereinnahmt wird fehlt völlig. Ein wenig plätschert alles dahin, es gibt zwar ein paar Höhepunkte, aber auch ebensoviele Durchhänger. Und der wirklich entscheidente Moment, auf den man die ganze Zeit wartet...denn gibt es leider nie. So drängte sich mir beim Abspann auch die Frage auf, ob die Story überhaupt genug für einen Film hergab oder ob es einfach nur an der Umsetzung hapert. Vielleicht wäre aus "A Guide to Recognizing Your Saints" in den Händen eines erfahrenen Regisseurs tatsächlich ein packendes Drama geworden.
Aber ich will nicht nur Dito Montiel die Mittelmässigkeit des Films vorwerfen. Der Cast ist zwar durchwegs namhaft, die Leistungen sind aber nicht mehr als solide. So wirklich überzeugt von diesem Film war wohl schon in der Mache niemand.
Was mich dann aber richtig nervte, waren vermeidbare Fehler, die ich vorallem nicht verstand, da ja Dito Montiel hier sein Leben verfilmte und es deshalb eigentlich besser wissen müsste. 1986 gab es keine Konkurrenz zwischen Disco und Rock mehr. Disco war zu dieser Zeit schon mausetot. Und Bands wie Black Flag, Bad Brains oder Urban Waste waren zu dieser Zeit auch keine grossen Nummern mehr...ganz im Gegenteil. Der Kult um diese entstand erst ein Jahrzehnt später so richtig.
Das macht den Film aber insgesamt besser oder schlechter, er bewegt sich auch trotz dieser Fehler im mittelmäßigen Niemansland.
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lieber_tee 2011/10/24 20:12:11
Antwort löschenMal sehen ob Dito Montiels "Son of No One" besser wird. Die Besetzung ist ja recht interessant.
ElMagico 2011/10/24 20:14:51
Antwort löschenDen kannte ich bis zu deiner Antwort gar nicht...scheint nen Vater-Komplex zu haben der Mann ;) Neja...nen recht guten Cast hatte er ja schon hier zur Hand...allein es hat nix genützt.
lieber_tee 2011/10/24 20:31:01
Antwort löschenDer kommt ja auch morgen erst in den Verleih...
ElMagico 2011/10/24 20:32:57
Antwort löschenahhh...hatte aber auch so noch nie davon gehört...muss in letzter Zeit aber eh feststellen, dass ich im aktuellen Filmgeschehen recht weit hinterher bin :(
lieber_tee 2011/10/24 20:48:59
Antwort löschenHabe von dem Film vorher auch nie was gehört und bin wegen Al Pacino aufmerksam geworden. Dafür "arbeitest" du dich durch die ganzen Filmklassiker.
ElMagico 2011/10/24 21:00:01
Antwort löschenda ich seit paar monaten auf mp immer bissl schreibe ist das halt auch ne gute Gelegenheit für mich alte DVDs wieder mal zu gucken...und geld spar ich dabei auch ;)
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Commentator 2011/10/25 09:46:14
Antwort löschenAnschauen oder nicht, ich bin sehr zwiegespalten. Der Film war einmal in einer Zeitschrift dabei. Habe ich mir eigentlich als nächstes vorgenommen. Jetzt hast du mich zum Wackeln gebracht. Sind die Höhepunkte des Films jetzt eher sehenswert oder nicht?
ElMagico 2011/10/25 16:54:10
Antwort löschenIch könnte nicht sagen das er sehenswert ist...eher mal was für zwischendurch. Er ist halt irgendwie so durch und durch durchschnittlich...
cpt. chaos 2011/09/24 18:26:28
Kommentar löschenWelch gruselige Synchronisation, geht echt überhaupt nicht!
Was die Schauspieltruppe da zudem so abliefert, ist auch nicht gerade allererste Güte, und das bezieht sich nicht nur auf die Laiendarsteller!
Dass dies so eine Art autobiografische Verfilmung sein soll, lässt sich auch nur schwer nachvollziehen, so planlos und wirr, wie das größtenteils rüberkommt.
Lediglich der Soundtrack wusste ein wenig zu entschädigen.
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Pfizze 2011/07/23 23:36:44
Kommentar löschen"Kids - In den Straßen von New York" wird mit jeder Minute ein bisschen besser. Leider fängt er stinklangweilig an, sodass nur der Schlussteil wirklich sehenswert ist, wo man mehr Robert Downey Jr. und weniger Shia Labeouf zu sehen bekommt. Bis dahin bekommt man nur ein weiteres belangloses Ghetto-Drama zu sehen, das in keiner Weise wirklich punkten kann.
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ihre-herrlichkeit 2011/07/11 21:50:43
Kommentar löschenAn dieser Stelle ein ganz großes Lob an Shia Le Boeuf Stroganoff. Entgegen meiner urpsrünglichen Meinung von ihm, er wäre nur ein nerviger, ersetzbarer Transformers-Affe, hat er mir in diesem Film mit tatsächlich guter Schauspielkunst überrascht und gepunktet. Arrogant und wenig sympathisch ist er nach wie vor, aber dafür ist er jetzt ernstzunehmend.
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Ezra 2011/07/11 21:53:17
Antwort löschenIch kann ihn auch nicht leiden, aber ein ganz so schlechter Schauspieler ist er wirklich nicht. Le "Boeuf Stroganoff" xD sehr schön.
ihre-herrlichkeit 2011/07/11 22:04:50
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Andy Dufresne 2011/07/15 03:12:09
Antwort löschenDer hat auf ewig bei mir verschissen wegen Indy 4 (glaub die größte persönliche Vorfreude und dann die größte vorzustellende Entäuschung im Kino ever...),da waren zwar alles und alle scheiße aber der Stroganoff (hihi) hat mich am meisten angekotzt.Kann auch seine Kackfresse einfach nicht ab...
Mit dem Kids Film magst vielleicht recht haben,den hab ich nicht gesehen.Ich dacht ich hack einfach mal ne Runde auf dem Stroggi rum...:)
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ihre-herrlichkeit 2011/07/15 12:30:09
Antwort löschenIch hab Indie nicht gesehen, aber von vielen Quellen gehört, dass es eine Unverschämtheit war. (Btw. du solltest dir mal die South Park Folge dazu ansehen! Großartig!) Die Fresse von Strogi (hihi) ist mir bei Transformers schon aufn nicht vorhandenen Sack gegangen, aber bei Kids hat er mich nicht gestört. Er spielt wirklich gut und überzeugend, das muss man ihm lassen.
Andy Dufresne 2011/07/15 13:17:13
Antwort löschenNa dann...
Bis jetzt (also was ich von ihm gesehen habe) denke ich müsste er sich in Shia Le Bluff umbenennen,find der kann garnix,tut aber so...:)
*frenzy_punk<3 2011/07/10 22:28:05
Kommentar löschenDer langersehnte Tj Kommentar :)
„A Guide to Recognizing Your Saints” von Kleingangstern und Großganoven.
Dito Montiels Werk basiert auf dessen Romanvorlage, die sein Leben in den 80ern, als Jugendlichen beschreibt.
Authentisch wirkt das allemal, doch hapert es doch an der Umsetzung. Der Streifen zieht sich für seine kurze Laufzeit von 96 Minuten enorm. Auch die Dialoge scheinen so sinnfrei und leer, dass dem Zuseher beinahe die Augen zufallen. Meist wird das Wort „Scheiße“ benutzt, mehr bringen die Protagonisten nicht heraus. Montiels Film ist auch regelrecht anstrengend, so reden in einem Raum 5 Leute gleichzeitig, sodass man mit Reizen und Worten überfordert scheint.
Auch musikalisch kann „A Guide to Recognizing Your Saints” nicht punkten. Die wackelige Kamera erzielt beim Zuschauer den Silberblick und zeigt auch sonst keine beeindruckenden Bilder.
„A Guide to Recognizing Your Saints” kommt einem zu Beginn vor, wie die Neuausgabe von “Jim Carroll” und ist zum Schluss, doch nu rein langweiliges Dahingeplänkel, welches sich unglaublich ernst zu nehmen scheint.
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ihre-herrlichkeit 2011/07/11 22:17:36
Antwort löschenDass die Dialoge sinnfrei und leer sind, finde ich überhaupt nicht. Bin sehr verwundert, wieso du das so siehst.
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*frenzy_punk<3 2011/07/11 22:41:50
Antwort löschenNun ja ... zum einen kam mir das Wort "Scheiße" ein bisschen zu oft vor. Dann redeten meist alle durcheinander. Die Dialoge gaben für mich nicht richtig Sinn, es war zu wenig tiefgang.
"Ich hasse dich!"
"Schrei mich nicht an .." und so fort ..
Der einzige tiefsinnige Dialog, fand am Ende zwischen Dito und seiner Mutter statt.
Sieht wohl jeder irgendwie anders :)
ihre-herrlichkeit 2011/07/11 23:09:19
Antwort löschenIch fand ganz besonders diesen "Schrei mich nicht an!"-Dialog sehr vielsagend! Es hat einfach gezeigt, wie sehr Vater und Sohn aneinander vorbeireden und wie groß die emotionalen Defizite zwischen beiden sind.
Coyote25 2010/04/22 23:37:25
Kommentar löschen...channing tatum & shia labeouf überzeugen...aber ich kann euch auch nur empfehlen den film in orginalton anzusehn...weil die deutsche synchronisation kommt nicht gut rüber...
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roux 2010/03/21 19:52:38
Kommentar löschenein herausragendes regiedebüt mit bestechender ehrlichkeit und entwaffnender realität.
erneut kann man sich an dem schauspielerlischem ausnahmetalent robert downey jr.s erfreuen, der wohl auch nur aus werbezwecken zuerst genannt wird, da er eindeutig keine hauptrolle übernommen hat ;)
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Nayuma 2010/01/14 21:18:04
Kommentar löschenSehr interessanter Film. Sicherlich hat man schon den ein oder anderen Streifen über Kids aus amerikanischen Großstädten gesehen, aber dieser hier hat wirklich Stil. Wunderbar ist auch die ganze Entstehungsgeschichte dazu. ich empfehele unbedingt das "Making Of" anzuschauen. Er wirkt auch recht real und in keinster Weise übertrieben.
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aikifreak 2008/04/19 20:52:53
Kommentar löschenHier handelt es sich eher um eine Milieustudie als um einen klassisches Drama, denn der Handlungsfaden ist sehr überschaubar. Wenn man solche Filme mag, ist dieser wirklich sehenswert denn sämtliche Charaktere werden von den Schauspielern authentisch verkörpert, allen voran von LaBeouf und Downey Jr.. Wer mehr Handlung und eine erzählerische Abfolge erwartet, dürfte von diesem Film eher gelangweilt werden. Für einen gemütlichen Filmeabend unter Freunden sucht man sich besser einen anderen Streifen.
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El_Wray 2008/04/17 01:21:37
Kommentar löschenDito Montiel schuf mit seinem Regiedebüt "Kids" ein mitreißendes Drama mit toller Musik und ungewohnter Erzähltechnik.
Robert Downey Jr. spielt den älteren Dito einfach wunderbar und auch Shia LaBeouf überrascht durch seine recht überzeugende Leistung. Schade das solchen Filmen, die nicht im Kino laufen, kaum Beachtung geschenkt wird, denn es lohnt sich in jedem Fall diesen Film einmal angeschaut zu haben!
Ein Geheimtipp!
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