King George - Ein Königreich für mehr Verstand
The Madness of King George (1994), GB Laufzeit 107 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 02.11.1995
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von Nicholas Hytner, mit Nigel Hawthorne und Jim Carter
George III ist seit 28 Jahren König von England, ein Garant für Stabilität, das Paradebeispiel eines strengen, robusten Partriarchen – der Vater der Nation. Aber unter der Krone kriselt es gewaltig. Im Jahre 1788 nimmt die eigensinnige Exzentrik des Monarchen überhand. Bei Sonnenaufgang läuft er im Nachthemd über die Wiesen. Seine Sprache wird obszön und wirr, er bespringt die Hofdame seiner geliebten Königin, und beim Hofkonzert stürmt er die Bühne, um sein eigenes Können am Spinett zu zeigen. Die Ärzte sind ratlos, das Parlament wird unruhig. Nach jahrelangem Warten wittert der Prince of Wales nun seine Chance, an die Krone zu kommen. Ist das Undenkbare eingetreten? Hat der König nicht nur die Kolonien in Amerika verloren, sondern auch noch seinen Verstand?
Cast & Crew
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Nicholas Hytner
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Nigel Hawthorne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) George III
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Rupert Graves
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Greville
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Julian Wadham
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Helen Mirren
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Jim Carter
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Ian Holm
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Willis
Regie
Schauspieler
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Adrian Scarborough
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Julian Rhind-Tutt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Duke of York
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Amanda Donohoe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lady Pembroke
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Alan Bennett
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Alan Bennett
- Genre
- Schicksalsdrama, Gerechtigkeitsdrama
- Zeit
- 18. Jahrhundert, Viktorianisches England
- Ort
- England, Wales
- Handlung
- Ehefrau-Ehemann-Beziehung, Kolonie, König, Königin, Königreich, Persönlichkeitsstörung, Psychiatrie, Thronfolger, Vater-Sohn-Beziehung, Verrücktheit, Wahnsinn
- Stimmung
- Berührend, Geistreich, Witzig
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails King George - Ein Königreich für mehr Verstand
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Kritiken (1) — Film: King George - Ein Königreich für mehr Verstand
Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de
Kommentar löschen„The Madness of King George“ ist ein empfehlenswerter Film für alle Liebhaber des historischen Genres. Doch kommt man auch nicht umhin anzumerken, dass der gesamte Streifen mit dem Hauptdarsteller steht und fällt. Wäre ein anderer Schauspieler, welcher nicht die Klasse eines Hawthornes besitzt, engagiert worden, so hätte dieses Werk weitaus weniger unterhalten und fesseln können. Leider ist ihm dies in einigen Szenen anzumerken, wenn sich Rupert Everett bemüht, den Hinterhalte schmiedenden Sohn auf überzeugende Weise darzubieten. Es muss an dieser Stelle auch erwähnt werden, dass „George III“ eine Enttäuschung für all diejenigen sein dürfte, die eine spritzige, frivole Komödie erwarten, denn Bennett legte keinen großen Wert darauf, dem Zuschauer Schenkelklopfer en masse zu offerieren, sondern stattdessen in einer Mischung aus Satire und feinfühligem Drama ein Porträt der historischen Figur zu zeichnen.
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Kommentare (2) — Film: King George - Ein Königreich für mehr Verstand
Kommentar schreibenstrangelet 2011/01/24 09:22:35
Kommentar löschenDiese historische Komödie sorgt zwar nicht für Lacher, die die Fensterscheiben gefährden würde, und einen schwindelerregenden Spannungsbogen baut sie auch nicht auf, aber sie folgt belegbaren Fakten und hält einen mit der humoristischen Grundstimmung bei der Stange. Gesamturteil also: Passt schon.
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8martin 2009/05/09 22:52:45
Kommentar löschenDer etwas sonderbare King George scheint den Verstand verloren zu haben und wird wieder geheilt. Das Ganze wird als monarchistische Satire präsentiert. Die Hauptdarsteller Nigel Hawthorne und Helen Mirren geben ihr Bestes. Allerdings nerven die Albernheiten des Monarchen teilweise, obwohl man um eine subtile Darstellung schon bemüht ist. Wichtiger sind vielleicht die Intrigen um den zeitweise entmachteten Monarchen. Die Parallelen zur Jetzt-Zeit können allenfalls etwas erheitern z. B. der ewige, eigentlich unfähige Thronfolger oder das Mobbing zum eigenen Vorteil in Kreisen des Hofes. Doch das zieht sich hin. Und am Ende läuft alles auf ein jubelndes ’Hurrah’ auf die Monarchie hinaus. Wer da nicht mitjubeln mag, bleibt frustriert zurück.
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