King Kong - Kritik

US/NZ 2005
Laufzeit 187 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 14.12.2005

Kritiken (12) — Film: King Kong

sushi25: movie-fan.de

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6.5Ganz gut

Filme, deren Story und Ende man schon kennt, haben immer damit zu kämpfen, dass man die Story und das Ende schon kennt. Die Story kommt gut, ist aber insbesondere auf der Insel einfach zu langwierig um den Zuschauer dauerhaft mitzunehmen. Das Verhältnis zwischen der Schönen und dem Biest entwickelt sich glaubwürdig und birgt viel Emotion. Jack Black ist großartig als besessener Filmregisseur. Einmal ansehen lohnt sich.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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8.5Ausgezeichnet

Er war ein Klassiker des frühen Kinos und ist auch heute noch jedem Kind ein Begriff. Die Rede ist von dem 1933 gedrehten „King Kong und die weiße Frau“ und seinem haarigen Hauptdarsteller. Für den erfolgreichen „Herr der Ringe“ Regisseur Peter Jackson war es als Neunjähriger im Jahr 1970 ein einschneidendes Erlebnis, als er den Film sah. Von da an war für den Neuseeländer klar, dass er Filmregisseur werden würde, um solche großen Geschichten zu erzählen. Nach seinem enormen Erfolg mit der Trilogie um Mittelerde hatte er dann auch endlich die Reputation und die Mittel, um diesen Filmklassiker neu zu verfilmen.

Mit über 200 Millionen Dollar hat der Film schon vor seiner Veröffentlichung einen neuen Rekord als „teuerster Film aller Zeiten“ aufgestellt. Der Druck auf Jackson muss gewaltig gewesen sein, nicht nur aus finanziellen Gründen. Eng an der Filmvorlage von 1933 orientiert, nahm Jackson das Projekt in Angriff, dessen Produkt schließlich 187 Minuten…

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Julio Sacchi: Das Manifest

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3.0Schwach

Jacksons Talent für das Epische wich selbst in seinem beeindruckenden RINGS-Kraftakt mitunter der Schwerfälligkeit, und die Geschichte des Riesenaffen braucht auch ganz sicher keine drei Stunden, um erzählt zu werden. Herz hat der Neuseeländer nur für seinen Kong, und das ist dem Film eher ab- als zuträglich. Eine Riesensause ist das, ein Kino der lautstarken, aber leider alles andere als sinnlichen Attraktionen. Wer hier noch etwas fühlen kann, hat auch schon Tränen in den Augen, wenn er seine Playstation anschaltet.

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moench

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Recht hast du. Als ich vor vielen Jahren noch von Final Fantasy IX auf der PSX in den Bann gezogen war, hatte ich schon Vorfreudetränen in den Augen als ich nur daran dachte die Playstation zu starten!- hachja, waren das noch Zeiten! *Schwärm*


J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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10.0Lieblingsfilm

Peter Jacksons erfüllt sich mit seinem spektakulären und liebevollen Remake einen Kindheitswunsch. Sein Remake von "King Kong", die klassische Geschichte von der Schönen und dem Biest, ist ein Film über die Liebe zum Kino mit dem vielleicht schönsten und konsequent sentimentalen Unhappy End der Filmgeschichte.

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Timo K.: Blockbuster Entertainment

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8.0Ausgezeichnet

[...] Er ist eine Archetyp des Kinos, eine Ikone, eine Sensation. Vor allem aber eine Figur, die ausnahmsweise mal nicht zeitgenössischer Literatur entspringt – so wie Dracula oder Frankenstein. Nein, dieses Ungeheuer wurde als erster seiner Generation für den Film, und nur für den Film konzipiert, erfunden und weiterentwickelt. [...]

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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7.0Sehenswert

"King Kong" lässt die Zuschauer ratlos zurück, denn ein Happy End war ja nicht einmal theoretisch möglich. In diesem Biest steckt kein Prinz, diese Liebenden waren nicht nur biologisch zum Scheitern verurteilt. Und so bleiben die Zuschauer am Ende ratlos. Ein spektakulär inszeniertes Affentheater, das spurlos an einem vorübergeht: Das ist die Tragödie eines Filmemachers, der den teuersten Film aller Zeiten nur für sich selbst gemacht hat. Filmische Maßstäbe hat Jackson dennoch gesetzt - trotz Überlänge und ohne klares Genre. Mancher kann sich eben alles leisten.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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8.5Ausgezeichnet

Die erste Hälfte zog sich rückblickend ein bißchen. Jackson konzentriert sich da mehr auf die Definition der damaligen Zeit als auf die Charaktere, die im Grunde recht schablonenhaft wirken, aber dafür sind'se klasse besetzt! Obwohl Jackson auch Nicole Kidman statt Naomi Watts hätte casten können - das hätte vielleicht ein paar Watt in der Gesichtsausleuchtung gespart. Trotzdem ist die Einleitung mit viel Esprit inszeniert und langweilt nicht.
Eine einfach unglaublich mitreissenden Brontosaurier-Stampede bildet dann den Auftakt für eine anderthalbstündige Action-Orgie die unvergleichlich ist! Betont oft stürzt sich die Kamera ins heillos übertriebene Schlachtengetümmel und nimmt damit eher verhaltene Anleihen an eine gewisse Authentizität wie z.B. Spielberg in "Krieg der Welten". Jackson geht es allerding nicht mal im Ansatz um Realismus, er findet wahnwitzige Einstellungen, Schwenks oder Fahrten, perfekt portioniert zwischen Übersichtlichkeit und heillosem…

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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7.5Sehenswert

Peter Jackson läßt sich Zeit. 70 Minuten vergehen, bevor er den ersten Blick auf seinen Helden gestattet. Das ist, in unserer Ära sofortiger Bedürfnisbefriedigung, ein Wagnis und nicht hoch genug zu lobender Wert an sich. Er hat Schauwerte im Überfluß auszustellen, ein Depressions-New York der Suppenküchen und Obdachlosen etwa, wie wir es bisher kaum sahen, und eine Schiffsreise, die seinen Charakteren Raum läßt zum Atmen und Entfalten.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.5Sehenswert

Wenn einer bereits die "Herr der Ringe"-Trilogie verfilmen durfte und immer noch so etwas wie einen Kindheitstraum hegt, dann kann eigentlich nur der Größenwahn ausgebrochen sein. Und so weit weg von der Wahrheit sind wir im Falle von Peter Jackson ganz und gar nicht.

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Synopsis: zeitgeist Print & Online

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6.0Ganz gut

Häufig unnötige detailverlorene Längen, anderswo dafür unzusammenhängend bruchstückhaft. Ein typischer Jackson eben.

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alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Einen Kindheitstraum zu verwirklichen, ist ne dolle Sache. Dafür über 200 US-Dollar zu verschwenden, ist hingegen grob fahrlässig. Was bleibt? Klappe zu, Affe tot.

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Flibbo

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Ich finde das war es wert.
Und mit 200 US-Dollar gibt sich mittlerweile nicht mal mehr ein lausiger Independentstreifen zufrieden. :-P


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Affe.

Zu lang!

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Kommentare (148) — Film: King Kong

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SenorZapatero

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Gelungenes Remake

Ich fand den Film durchweg gelungen. CGI sieht gut aus (endlich mal!), die Schauspieler überzeugen durchweg (Jack Black in einer ernsthafteren Rolle auch!) und der Streifen hat sowohl emotionale, Actionreiche als auch spannende Momente.
Die eine oder andere Stelle hätte man wohl kürzen können, aber dafür ist Jackson ja bekannt.

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änna_banana

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

'King Kong' von Peter Jackson ist eins der besten Remakes, die ich je gesehen habe. Die Story fand ich schon im Original faszinierend und ich war positiv überrascht, wie nah die neue Version an der aus dem Jahre 1933 ist. Die 3 Stunden Spielzeit fand ich, vor allem im ersten Drittel, etwas zu langatmig, allerdings wird man dann mit reichlich Action belohnt. Kong an sich ist einfach großartig gestaltet, so wie man sich einen Riesen-Affen als Bestie vorstellt. Ich musste beim Gucken ständig an die grinsende Affen-Puppe aus dem Original denken und wie wahnsinnig schnell sich die Technik innerhalb der 70 Jahre verändert hat. Einfach unglaublich. Was ich aber nicht so gut fand, war die Freundschaft oder die Zuneigung Anns gegenüber dem Affen. Da geht mir ein wenig die Bestie flöten. Der Film wird dadurch natürlich viel emotionaler und auch der moralische Askpekt tritt dadurch viel weiter in den Vordergrund, der Egoismus und die Dummheit der Menschen; Mir hätte es aber wesentlich besser gefallen, wenn Ann bis zum Schluss Angst vor Kong gehabt hätte. Alles in allem ein würdiges und wirklich gelungenes Remake, das fast an das Original rankommt.

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crazyape

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Bewertung7.0Sehenswert

Vor Jahren gekauft und seit dem unbesehen im Schrank gelassen. Aber da wir keine Lust auf Kino hatten habe ich dieses gute Stück hervor geholt und eingelegt. 180 Min Spieldauer wollten mich zwar erschrecken aber dies Mal nicht davon abhalten den Film zu sehen. Nach Ansicht des Films habe ich für mich folgendes festgestellt:

Jack Black steht auch eine etwas ernstere Rolle gut zu Gesicht.

Die erste Stunde transportiert der Film eine sehr schöne Stimmung.

Nach dieser Stunde hat der Film nette Action und gute Optik.

Für FSK 12 fand ich King Kong stellenweise zu heftig.

Alles in allem solider Job Mr. Jackson.

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Jokerface^^

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Bewertung9.0Herausragend

Einer von den Filmen wo ich nicht sagen kann Warum ich ihn geil fand, sondern nur Das ich ihn geil fand !!

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VisitorQ

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Bewertung3.0Schwach

Eine Stunde öde Bootstour, eine gelungene Szene in dieser komischen Grotte mit diesen Krabbelfiechern und dann folgt nur noch unendlicher Kitsch. Keine Spannung, falsch besetzt und einfach vieeeel zu lang. Kein Remake, eine Zumutung.

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VisitorQ

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Black, Brody...


J4KOB

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Zugegeben, Jack Black ist in der Rolle ein wenig ungewohnt. Hat mich da allerdings nicht weiter gestört, weil er doch eine überraschend
gute Leistung abgeliefert hat. Bei Adrien Brody kann ich dir aber absolut nicht recht geben.


Keky

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Bewertung9.5Herausragend

Dies ist für mich der Beste Kong Kong. Hier ist der Gorilla kein Schmusekätzchjen. Sondern eine tatsächliche WILDE BESTIE !!! Ich finde von allen King Kong Filmen von der Stummfilmzeit bis zum 2005er kommt der Gorilla hier als wilde Bestie/ Tier am glaubhaftesten herrüber.

Peter Jackson hatte einen kleinen Auftritt im Film: Er spielte einen Kanonier des Doppeldeckers, die King Kong abschießen. Auch dieser Cameo-Auftritt ist eine Anspielung an die erste Verfilmung von Cooper und Schoedsack aus dem Jahr 1933. Damals saßen die beiden Regisseure ebenfalls in den Flugzeugen.

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kennykiller

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film braucht zwar lange (vielleicht etwas zu lange) um endlich an handlung zu gewinnen, jedoch ist das, was sich uns nach über einer geschlagenen Stunde bietet pures Genusskino für Actionfans. Okay, mit King Kong hat Peter Jackson nicht gerade sein persönliches Meisterwerk abgeliefert. Jedoch hat dieser Film (für mich jedenfalls) trotzdem Seele. Andy Serkis spielt King Kong einfach fantastisch (er hat es aber auch mit den Affen ^^ siehe Caesar in "Planer der Affen: Prevolution") und hätte wenigstens eine Oskar Nominierung wirklich verdient. Die Animation des Mega-Gorillas schaft es uns mit ihm mitfiebern zu lassen und auch sonst ist der Film Effekte mäßig perfekt und lässt uns noch Heute nach über 6 Jahren Staunen.

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J-Ross

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Bewertung10.0Herausragend

Eine Legende kehrt triumphal zurück!
Ich liebe diesen Gorilla. Bringt mehr Gefühl rüber als der ein oder andere Schauspieler. Mit Kong lacht man, weint man und erlebt ein wildes und aufregendes Abenteuer. Wobei Naomie Watts fabelhaft mit Kong harmoniert. Ihre Traurigkeit und ihre Liebe zu Kong ist höchst ergreifend gespielt.
Peter Jackson schuf einen King Kong für die jetzige Generation. Ich habe den König Skull-Islands hiermit kennengelernt und hab mich sofort in ihn verliebt. 3 Stunden langes mega Entertainment, dessen Unterhaltungskurve nie hinunter geht. Zuerst gibt es eine lockere und spannende Einführung im New York der 30-er mit durchweg sympathischen Rollen. Neben Naomie Watts dürfen Schauspielgrößen wie Jack Black, Adrien Brody oder Thomas Kretschmann ihr Talent entfalten. Vor allem bei Jack Black erkennt man ungewohnterweise schauspielerisch köstliche Momente. Den Ehrgeiz der Rolle spielt er sauber heraus, trockenen Humor zeigt er dabei auch noch. Black macht in seiner Rolle tierisch viel Spaß. Gebt dem Mann öfters mal ernstere Rollen! Jack Black hat´s drauf.
Doch das wahre Abenteuer beginnt, wenn die Crew auf Skull Island landet: Furiose Kämpfe und wilde Verfolgungsjagden, die mit gigantischen Effekten zur Geltung kommen. Allein die bloße Erscheinung Kongs ist beeindruckend. Die Bilder, die geboten werden, präsentieren eine dichte Atmosphäre.
Das letzte Drittel des Films verschafft noch einmal Gefühl hoch 10, dank meisterhafter Inszenierungskünste, die auch schon auf der Insel auf beeindruckende Weise eingesetzt worden sind. Jackson spielt zahlreiche Gänsehautmomente aus. Mit der Musik von James Newton Howard erhält alles noch seinen letzten Schliff. Sie trägt die emotionalen Szenen mit wunderschönen, ruhigen Melodien und drückt bei mir immer wieder auf die Tränendrüse.
Peter Jacksons King Kong ist ein ultimativer Blockbuster, der nicht perfekter sein kann, da er Meister aller Klassen vereint, die ihr Können herrlich zum Ausdruck bringen. Ein gigantisches Meisterwerk! Der perfekte Blockbuster.

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Surfer Rosa

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Gut getroffen. Wenn Blockbuster, dann so.


MillionDollarBaby89

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Bewertung6.0Ganz gut

Hach ja ... nicht wirklich herausragend, aber auch kein schlechter Film. Allerdings waren die Käfer und diverse andere Krabbeltiere im XXXXL-Format zu viel für meine Nerven. Den ganzen Abend litt ich unter dem Phänomen des "Phantom-Juckens". Für den Ekelfaktor gibts also ganz klar die volle Punktzahl.

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RoosterCogburn

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich habe mir mit grossen Erwartungen diese Neuverfilmung angesehen, die auch teilweise erfüllt worden sind. Dennoch wurde mir das eine oder andere gezeigt, mit dem ich eher nicht gerechnet habe. Ich denke das schon einige Leute die erste Verfilmung von '33 im Fernsehen oder so gesehen haben. Prinzipiell hat Jackson an der Story nicht viel verändert. Gut, in der Heimat von Kong sind mehr und unterschiedlichere Inselbewohner zu sehen. Die Charaktere werden mit mehr Hintergrundinformation vorgestellt. Alles schön und gut, aber man kanns übertreiben. Mal abgesehen davon und das der Film fast eine Stunde brauch ehe man Kong überhaupt erahnen kann, wirkt er einfach viel zu langatmig. Drei Stunden sind zuviel für diesen Stoff. Aber ansonsten erwartet den Zuschauer ein Feuerwerk an Action, Emotionen und überwältigen Effekten. Mich hat vor allem neben dem Kampf der Giganten auf Kongs Heimatinsel, das New York der 30er Jahre begeistert. Ausstattung und Effekte sind überragend. Fazit: Monstermäßig in die Länge gezogen, aber recht unterhaltsam.

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smartyx

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Bewertung4.0Uninteressant

Was soll dieser Film eigentlich sein? Die eierlegende Wollmilchsau? Ich zähle da mal auf: Riesenaffe, Rieseninsekten, Dinosaurier, Kannibalen, New York im frühen 20. Jahrhundert, Geldnot, Drehbuch, Liebe,... Alles und nichts ordentliches. Zwar hat der Film ein paar nette Special Effects. Mehr aber auch nicht. Wer's mag.

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moviee

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Bewertung7.5Sehenswert

"King Kong" erzählt die Geschichte von einer etwas anderen Romanze zwischen einer jungen Frau und einem Riesenaffen auf der fiktiven Insel Skull Island und im lebhaften New York. Naomi Watts brilliert in ihrem wohl besten Film bisher in ihrer Schauspielerkarriere, Jack Black ist mir mal wieder ein Stück unsympatischer geworden durch seine Besetzung in dem nach Kommerz strebenden Carl Denham. Dieser XXL-Film begeistert durch seine liebvolle Geschichte, die wirklich brillianten Schauspieler und die einzigartigen Bilder, denn es ist wirklich sehr aufwändig einen Riesenaffen mit zwei Tyrannosaurus Rex in so toller Kulisse kämpfen zu lassen. Einzigartiges Spektakel mit traurigem Ende, bei dem mir sogar eine Träne kam.

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fabel

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Bewertung2.0Ärgerlich

Affe sucht Frau

Der liebe King Kong ist ein Affe. Kein gewöhnlicher; es handelt sich um eine XXL-Variante - und die hat es nicht leicht.
Eingepfercht zwischen dicken Mauern, umzingelt von fiesen schwarzen Ureinwohnern und bedroht von Dinos, die nicht darauf aus sind, Freundschaft zu schließen, verliebt der Gigant sich auch noch. Und zwar in Naomi Watts (die bleibt blass) - und die ist bekanntlich eine Frau. Zumindest wurde mir noch nie das Gegenteil bewiesen.
Ob die Liebe zwischen Megaaffe und hübscher Blondine im Sinne des Schöpfers ist, das bezweifel nicht nur ich, sondern auch ihre ehemaligen Begleiter, allen voran ein eher unerfolgreicher Regisseur, ein etwas zwielichtiger Kapitän und ein verliebter Adrien Brody. Ausgestattet mit reichlich Chloroform machen sie sich auf die Suche nach der verschollenen Dame, und müssen dabei einige Hindernisse überwinden, um letztlich ganz selbstlos dem Tier ein neues Zuhause zu geben ...

Nun beginnt das große Elend, denn Peter Jacksons Tierfilm ist leider nur Hollywoodkino,
wie es im Buche steht. Die (tierische) Hauptperson ist ohne Zweifel ein ganz besonderer und sympathischer Zeitgenosse, so viel steht fest. Was ihn aber längst nicht davon befreit, hollywoodtypisch zu sein. Und das stört ungemein. Er ist eben anders, weil riesig, er ist auch knuffig, ja, ist er, wenn er die Angebetete mit verträumt verliebten Blicken ansieht, sie liebevoll behandelt und verteidigt. Ja, ja, ja, aber trotzdem nervt er. Und er langweilt. Sie sitzen auf dem Empire State Building, und King Kong wird gleich abgeknallt, super schön. Schön schmalzig. Wie der ganze Film. Wie der Soundtrack. Wie alles.
Dauerhaft läuft einsilbige und tränige Musik, dann irgendwann, der Zuseher ist gefühlte drei Jahrzehnte gealtert, ist Schluss. Endlich. Der Affe ist - so viel darf wohl verraten werden - tot. R.I.P King Kong. Du wirst mir fehlen, vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Sehr wahrscheinlich sogar nicht, denn was der oberste Herr der Ringe, Peter Jackson, hier wieder hinzaubert, ist endgültig angekommen in der völligen Ödnis. Konnten ihn bei der verflucht trägen Trilogie noch die Kraft seiner pompösen Bilder retten, so sind selbst diese bei "King Kong" alles, nur nicht überzeugend. Alles unecht, selbst das Feuer und auch New York kommt aus dem PC. Glückwunsch, ok, lieber mein herzliches Beileid. Kurzum eine pure Effektschlacht, die besonders auf Skull Island qualvoll verendet - dabei hatte alles so gut angefangen.
Denn bis zur Ankunft auf der geheimnisvollen Insel macht der Film schon Spaß. Die Figuren werden schön eingeführt, es wird sich unterhalten, es wird noch geschauspielert, es bleibt - im Großen und Ganzen - einfach noch greifbar. Doch dann, die Insel ist erreicht, die Ureinwohner besiegt, Naomi Watts verschleppt vom Affen, geht die völlige Sofortnarkose los. Es wird geschossen, gerannt, gekämpft, aber irgendwie ist`s nicht mehr interessant. Das dauert lang und länger - und nimmt kein Ende. Was hätte man währenddessen nicht alles Besseres machen können. Nun gut, der totale Verlust von jeglichem Unterhaltungswert ist geschehen, und so kriecht "King Kong" regelrecht dem Showdown entgegen.
King Kong ist dann in Ketten, Jack Black (etwas ernstere Rollen stehen ihm gut) will ihn in der Öffentlichkeit zur Schau stellen, der Film kriegt die Kurve. Denkste. Plötzlich reißt der Gorilla sich los - und das das ganze Unheil geht wieder von vorne los. Diesmal aber nicht gegen Dinos und Käfer, sondern er macht nun alles platt, was ihm in New York in die Quere kommt. Ein letztes Mal noch ausgiebig gähnen. Und dann heißt es, wie oben bereits erwähnt, Abschied nehmen. Tot ist er. Dankeschön. Wenigstens etwas.

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fabel

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Es tut mir außerordentlich Leid.:P


J4KOB

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och ne... der arme Kong... :P


burkivoll

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Bewertung5.0Geht so

Beim 2. Sehen im TV hat mich die überlange Action-Sequenz schon richtig müde gemacht und in der Art an den Langweiler Avatar erinnert. Schade, hab meine Bewertung korrigiert. Richtig gute Filme werden beim 2. Mal besser.

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wolfgangschmidt

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Bewertung0.0Hassfilm

Jede Wertung für diesen Film muss als Witz gedacht sein. Ich habe ihn heute zum ersten Mal im TV gesehen und kann es noch immer nicht fassen, dass ich den schlechtesten Film aller Zeiten gesehen habe - und das von Peter Jackson - dem Mann, der "Herr der Ringe" verfilmte - mit Adrien Brody - dem Mann, der in "Der Pianist" spielte.
Adrien Brody hat wahrscheinlich zugesagt, weil Peter Jackson der Regisseur war. Möglicherweise war er vom Ergebnis ebenso schockiert und schämt sich nun für diesen Film.
Dass Peter Jackson ausgerechnet seinen "Kindheitstraum" so dermaßen versaut hat, müsste für immer und alle Zeiten wie ein Stein auf seiner Seele lasten. Er kann es eigentlich nur wieder gut machen, in dem er den Film einfach noch mal dreht - und es diesmal richtig macht.
An der Story gibt es natürlich nichts auszusetzen: Sie war damals gut und da man sich an sie hält, ist sie auch diesmal gut.
Aber die Umsetzung ist schlicht und einfach schockierend schlecht und dass müssen sich eben Regisseur und Produzenten auf die Fahne schreiben. Auch für 2005 (oder 2004), wann immer genau gedreht wurde, sind die Effekte absolut erbärmlich. An King Kong fehlt eigentlich nur noch der Reißverschluss, dann wäre der Look der alten japanischen Gozilla-Filme perfekt. Der Rest ist so schlecht und Old School, dass es jeder Beschreibung spottet. Ich habe schon extrem lange - und damit meine ich so 20 Jahre - nicht mehr so schlecht "ausgeschnittene" und "eingefügte" Protagonisten, Figuren und Objekte im Blue Screen- oder Green Box-Verfahren gesehen. Billiger als billig. Das kann ich wirklich zu Hause am Laptop besser.
Als ich nun auch noch las, was der Film gekostet hat, bin ich glatt vom Stuhl gefallen.
Das muss ein April-Scherz sein. 200 Millionen Dollar. Stimmt die Summe wirklich? Das kann ich nicht glauben.
Neben den unrealistischsten Action-Szenen aller Zeiten (jeder Material-Arts Film aus Hong Kong mit stundenlang durch die Luft fliegenden Schwertkämpfern ist realistischer) und dem geradezu erbärmlichen Versuch ein Stück Atmosphäre von Jurassic Park zu kreieren (was sogar TV-Sendungen besser gelang), passt sich die gesamte Schauspieler-Riege diesem Abgrund tiefen Niveau leider an. Es sei nur ein Beispiel genannt: Naomi Watts Ausdruck am Ende des Trauerspiels ähnelt eher dem eines kleinen Kindes, dem man sein Spielzeug weggenommen hat statt dem einer verzweifelten Frau, die die bedingungslose Liebe eines Wesens erfahren hat.
Hat da wirklich Peter Jackson Regie geführt? Oder hat man nur seinen Namen eingekauft und in Wahrheit wen auch immer hinter die Kamera gestellt?
Fazit: Das Original ist fantastisch. Dieses Remake sollte man ganz schnell einstampfen und verschrotten - vielleicht spendet ja jemand 200 Millionen Dollar dafür. Er wäre ein Held.

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änna_banana

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Natürlich kannst du den Film bewerten wie du möchtest, allerdings versteh ich die Begründung nicht?! Du sagst doch, dass du die Story magst und selbst wenn alles andere scheiße ist, kann das doch nicht 0 Punkte ergeben.


nikl 1987

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Also wenn du dem Film 0 Punkte gibst, dann hast du wirklich noch keine schlechten Filme gesehen. Und wie soll Kong denn seiner Meinung nach sonst ausschauen (weil du meinst mit Reißverschluss und so)? Dieser Kommentar ist bar jeder Logik!


russel

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Bewertung5.0Geht so

naja, letztendlich ist king kong nichts weiter als ein remake dem der charme des originals fehlt. eindeutig zu lang, eindeutig fehlbesetzt (obwohl jack black schliess ich da mal aus), eindeutig überflüssig, eindeutig überbewertet.

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Filmkenner77

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Nun, positiv könnte man sagen, dass die Charaktere vernünftig eingeführt werden, was heute bei solchen Filmen ja eher die Ausnahme denn die Regel ist. Besonders die Verweise auf das Original, teilweise 1:1 Bildfolgen (die Ausfahrt aus New York beispielsweise), der Humor (Fay Wray ist gerade nicht verfügbar, weil sie mit Cooper dreht!), empfinde ich als großartige Reminiszenzen an das Original. Davon gibt es im Film unzählige. Im Original wirkt die Urlandschaft in der zweiten Hälfte des Films eher künstlich und die Tricks, so sensationell wie sie damals waren, heute doch eher rührig, so charmant sie auch sein mögen. Gerade in diesem Teil kann Jackson durch die Technik das zeigen, was damals aufgrund der beschränkten Möglichkeiten nicht möglich war. Und selbst der Anfang des Originals, also die ersten 40 Minuten des 96minütigen Films, sind auch nicht gerade von Tempo bestimmt. Wenn man so will, übernimmt Jackson fast sämtliche Eigenschaften des Originals. Dass man heute dem Kinopublikum keine handgemachten Stop-Motion-Tricks mehr präsentieren kann, sehe ich indes nicht als Nachteil. Sicherlich, ich gebe zu, im Mittelteil übertreibt Jackson ein wenig, um im Endteil die Actionschraube wieder zurückzudrehen. Insgesamt hat mich dieser Monsterfilm auf technisch hohem Niveau aber fasziniert, weil es solche Filme, in den 50er Jahre noch Gang und Gäbe, schon längst nicht mehr gibt. Godzilla von Emmerich hat beispielsweise gezeigt, wie es nicht funktioniert. Das 70er Jahre Remake von King Kong, so reizvoll und auch unterschätzt es ist, hat den Fehler gemacht, die Story in die heutige Zeit zu verlegen und gerade dies hat den Charme des Originals von 1933 verwässert.


Andy78

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Wie geschrieben...Ich versuche es...;)


Leveinard

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Bewertung9.0Herausragend

die story ist natürlich nicht neu...aber das remake gefällt mir sehr gut(was bei remakes nicht oft der fall ist!)
am anfang ist der film etwas zäh. im mittelteil sehr spannend, die effekte sind sehr gut und es wurde an nix gegeizt. die besetzung finde ich auch sehr gut. naomi watts(die ihrer freundin nicole kidman zum verwechseln ähnlich sieht) zwar etwas blass anfangs, aber jack black stach sehr raus. ich fand, die rolle stand ihm gut.
am ende wirds natürlich tragisch. *sniff* ein toller film, aber man muss sich schon zeit nehmen, der film ist 3stunden lang.

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RX1

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Bewertung6.5Ganz gut

Bei diesem Film hätte man sich die Laufzeit sparenkönnen. Sobald der Affe nach New York kommt ist eigendlich schon alles gute des Films vorbei.

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okami23

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Bewertung6.0Ganz gut

Das ist in meinen Augen nach der neuen Star Wars Trilogie der Film der zeigt daß zu viel CGI nicht gut ist für einen Film. Peter Jackson stand früher mal für handgemachte Effekte und hat in Herr der Ringe eine perfekte Balance zwischen CGI und handgemacht gefunden.

Bei King Kong gelingt es mir einfach nicht einen emotionalen Bezug zum Gesehenen aufzubauen. Echte Bedrohung will sich nicht einstellen, egal ob eine Herde Brontosaurier zwischen den Darstellern einen Berg runterpurzelt oder Billy Elliot mit geschlossenen Augen und einer MP Riesenkäfer von Adrien Brodys Körper ballert. Man merkt jederzeit daß alle Beteiligten gegen ein großes Nichts ankämpfen das erst später hinzugefügt wurde.

Am besten macht das noch Naomi Watts, aber auch sie rettet den Film für mich nicht über ein "gut gemacht, aber emotionslos" hinaus. Schade. Ach ja, und er ist viel zu lang!

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doctorgonzo

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Und Du hast noch viel zu gnädig bewertet...


filmfreak23

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Bewertung6.5Ganz gut

Peter Jackson präsentiert uns hier ein bombastisches CGI-Spektakel, welches aber meiner Meinung nach viel zu sehr in die Länge gezogen ist.
Am Anfang bot er noch hohen Unterhaltungswert aber mit der Zeit musste ich mich immer mehr durchquälen.
Hier wäre weniger mehr gewesen.

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