Filme, deren Story und Ende man schon kennt, haben immer damit zu kämpfen, dass man die Story und das Ende schon kennt. Die Story kommt gut, ist aber insbesondere auf der Insel einfach zu langwierig um den Zuschauer dauerhaft mitzunehmen. Das Verhältnis zwischen der Schönen und dem Biest entwickelt sich glaubwürdig und birgt viel Emotion. Jack Black ist großartig als besessener Filmregisseur. Einmal ansehen lohnt sich.
Er war ein Klassiker des frühen Kinos und ist auch heute noch jedem Kind ein Begriff. Die Rede ist von dem 1933 gedrehten „King Kong und die weiße Frau“ und seinem haarigen Hauptdarsteller. Für den erfolgreichen „Herr der Ringe“ Regisseur Peter Jackson war es als Neunjähriger im Jahr 1970 ein einschneidendes Erlebnis, als er den Film sah. Von da an war für den Neuseeländer klar, dass er Filmregisseur werden würde, um solche großen Geschichten zu erzählen. Nach seinem enormen Erfolg mit der Trilogie um Mittelerde hatte er dann auch endlich die Reputation und die Mittel, um diesen Filmklassiker neu zu verfilmen.
Mit über 200 Millionen Dollar hat der Film schon vor seiner Veröffentlichung einen neuen Rekord als „teuerster Film aller Zeiten“ aufgestellt. Der Druck auf Jackson muss gewaltig gewesen sein, nicht nur aus finanziellen Gründen. Eng an der Filmvorlage von 1933 orientiert, nahm Jackson das Projekt in Angriff, dessen Produkt schließlich 187 Minuten…
Er war ein Klassiker des frühen Kinos und ist auch heute noch jedem Kind ein Begriff. Die Rede ist von dem 1933 gedrehten „King Kong und die weiße Frau“ und seinem haarigen Hauptdarsteller. Für den erfolgreichen „Herr der Ringe“ Regisseur Peter Jackson war es als Neunjähriger im Jahr 1970 ein einschneidendes Erlebnis, als er den Film sah. Von da an war für den Neuseeländer klar, dass er Filmregisseur werden würde, um solche großen Geschichten zu erzählen. Nach seinem enormen Erfolg mit der Trilogie um Mittelerde hatte er dann auch endlich die Reputation und die Mittel, um diesen Filmklassiker neu zu verfilmen.
Mit über 200 Millionen Dollar hat der Film schon vor seiner Veröffentlichung einen neuen Rekord als „teuerster Film aller Zeiten“ aufgestellt. Der Druck auf Jackson muss gewaltig gewesen sein, nicht nur aus finanziellen Gründen. Eng an der Filmvorlage von 1933 orientiert, nahm Jackson das Projekt in Angriff, dessen Produkt schließlich 187 Minuten grandioses Kino werden sollte.
New York in den dreissiger Jahren des letzten Jahrhunderts. Inmitten von Rezession und Prohibition ist das Leben nicht leicht. Das erfährt auch die Varieté Komikerin Ann Darrow (Naomi Watts), als sie von jetzt auf gleich ihren ohnehin spärlich bezahlten Job auf der Bühne verliert. Hungrig und verzweifelt trifft sich auf den exzentrischen Regisseur Carl Denham (Jack Black), der noch eine Hauptdarstellerin für seinen Film sucht. Schon kurz nach dem man sich einig geworden ist, bricht die Crew zur geheimnisvollen „Skull Island“ auf, um die sich grausige Mythen ranken und den sich Denham als Drehort für seinen Film gewählt hat. Dort wird Ann von Eingeborenen verschleppt und wird schließlich dem Dschungel (King Kong) geopfert. Selbstredend, dass die gesamte Filmcrew mit dem in Ann verliebten Drehbuchautor Jack Driscoll (Adrien Brody) und schlagkräftig von der Schiffsbesatzung unterstützt, zu einer Dschungelexpedition aufbricht, um Ann zu retten. Diese hat in der Zwischenzeit geschafft, den riesigen König der Insel für sich zu begeistern und befremdlich zarte Bande zwischen der „Schönen und dem Biest“ entstehen. Bis Ann allerdings gefunden ist vergeht einiges an Zeit und bildgewaltigem Action-Kino auf allerhöchstem Niveau. Doch Kong ist dem zauberhaften Charme der blonden Frau verfallen und lässt sich in die Falle locken. Denham bringt King Kong nach New York zurück, um den begeisterten Massen den König des Dschungels zu präsentieren. Doch Kong ist trotz zarten Gefühlen ein unbändiges Monster, dass sich nicht einsperren lässt.
Bis ins kleinste Detail hat sich Jackson an die Vorlage des Klassikers aus den dreißiger Jahren gehalten, der für damalige Verhältnisse neue Massstäbe bei der Tricktechnik setzte. Dasselbe lässt sich über das Remake von Jackson sagen. Und dabei habe ich die beeindruckende Welt von Mittelerde im Hinterkopf. Die Neuverfilmung bietet alles an Dramatik, was den Klassiker von 1933 zu einem Klassiker machte: Grandiose Action, die man so noch nicht gesehen hat, Romantik der besonderen Art und etliche Aspekte des „Monsterfilms“, dessen Genrebegründer King Kong einst war. Die Darsteller sind absolute Weltklasse und die Besetzung des eher als schräger Komiker bekannten Jack Black in die Rolle des exzentrischen Regisseurs hätte nicht besser sein können. Dasselbe gilt auch für Hauptdarstellerin Watts und den melancholischen Drehbuchautoren, der von Oscarpreisträger Adrien Brody glaubhaft dargestellt wird. Auch dem nicht unmittelbar auf der Leinwand agierenden Andy Serkins gebührt absolute Hochachtung. Der durch die Darstellung des „Gollum“ im „Herrn der Ringe“ bekannt gewordene Schauspieler stellt nun auch King Kong per „Motion Capturing“ seine Mimik und Gestik zur Verfügung, die schließlich im Computer auf den komplett computeranimierten King Kong übertragen wird. Er schafft es, den Riesenaffen auf der Leinwand als explosive Urgewalt mit Herz erscheinen zu lassen, was eine absolut Atemberaubende Meisterleistung darstellt und für mich nach dem ebenfalls grandiosen „Gollum“ einen Sonderoscar wert wäre. Serkins spielt außerdem die Rolle des Schiffskochs Lumpy, der einen grausamen Tod findet. Apropos Oscar: Es würde mich nicht wundern, wenn Mister Jackson mit seinem neuesten Meisterwerk nicht nur die Kinokassen klingeln lassen würde, sondern auch wieder im Rennen um den begehrten Filmpreis ganz weit vorne liegen würde. Mit King Kong liefert er meiner Meinung nach jedenfalls mehr als nur Unterhaltungskino auf höchstem Niveau: Er hat es geschafft, aus einem alten Klassiker einen neuen Klassiker zu machen, der ein filmisches Meisterwerk allerhöchster Güte ist. Für mich der beste Film 2005 und einer der besten, den meine Zelluloidgeplagten Augen jemals gesehen haben. "King Kong" ist die Hommage eines wahren Cineasten an einen Klassiker des Kinos.
Jacksons Talent für das Epische wich selbst in seinem beeindruckenden RINGS-Kraftakt mitunter der Schwerfälligkeit, und die Geschichte des Riesenaffen braucht auch ganz sicher keine drei Stunden, um erzählt zu werden. Herz hat der Neuseeländer nur für seinen Kong, und das ist dem Film eher ab- als zuträglich. Eine Riesensause ist das, ein Kino der lautstarken, aber leider alles andere als sinnlichen Attraktionen. Wer hier noch etwas fühlen kann, hat auch schon Tränen in den Augen, wenn er seine Playstation anschaltet.
Recht hast du. Als ich vor vielen Jahren noch von Final Fantasy IX auf der PSX in den Bann gezogen war, hatte ich schon Vorfreudetränen in den Augen als ich nur daran dachte die Playstation zu starten!- hachja, waren das noch Zeiten! *Schwärm*
Peter Jacksons erfüllt sich mit seinem spektakulären und liebevollen Remake einen Kindheitswunsch. Sein Remake von "King Kong", die klassische Geschichte von der Schönen und dem Biest, ist ein Film über die Liebe zum Kino mit dem vielleicht schönsten und konsequent sentimentalen Unhappy End der Filmgeschichte.
[...] Er ist eine Archetyp des Kinos, eine Ikone, eine Sensation. Vor allem aber eine Figur, die ausnahmsweise mal nicht zeitgenössischer Literatur entspringt – so wie Dracula oder Frankenstein. Nein, dieses Ungeheuer wurde als erster seiner Generation für den Film, und nur für den Film konzipiert, erfunden und weiterentwickelt. [...]
"King Kong" lässt die Zuschauer ratlos zurück, denn ein Happy End war ja nicht einmal theoretisch möglich. In diesem Biest steckt kein Prinz, diese Liebenden waren nicht nur biologisch zum Scheitern verurteilt. Und so bleiben die Zuschauer am Ende ratlos. Ein spektakulär inszeniertes Affentheater, das spurlos an einem vorübergeht: Das ist die Tragödie eines Filmemachers, der den teuersten Film aller Zeiten nur für sich selbst gemacht hat. Filmische Maßstäbe hat Jackson dennoch gesetzt - trotz Überlänge und ohne klares Genre. Mancher kann sich eben alles leisten.
Die erste Hälfte zog sich rückblickend ein bißchen. Jackson konzentriert sich da mehr auf die Definition der damaligen Zeit als auf die Charaktere, die im Grunde recht schablonenhaft wirken, aber dafür sind'se klasse besetzt! Obwohl Jackson auch Nicole Kidman statt Naomi Watts hätte casten können - das hätte vielleicht ein paar Watt in der Gesichtsausleuchtung gespart. Trotzdem ist die Einleitung mit viel Esprit inszeniert und langweilt nicht. Eine einfach unglaublich mitreissenden Brontosaurier-Stampede bildet dann den Auftakt für eine anderthalbstündige Action-Orgie die unvergleichlich ist! Betont oft stürzt sich die Kamera ins heillos übertriebene Schlachtengetümmel und nimmt damit eher verhaltene Anleihen an eine gewisse Authentizität wie z.B. Spielberg in "Krieg der Welten". Jackson geht es allerding nicht mal im Ansatz um Realismus, er findet wahnwitzige Einstellungen, Schwenks oder Fahrten, perfekt portioniert zwischen Übersichtlichkeit und heillosem…
Die erste Hälfte zog sich rückblickend ein bißchen. Jackson konzentriert sich da mehr auf die Definition der damaligen Zeit als auf die Charaktere, die im Grunde recht schablonenhaft wirken, aber dafür sind'se klasse besetzt! Obwohl Jackson auch Nicole Kidman statt Naomi Watts hätte casten können - das hätte vielleicht ein paar Watt in der Gesichtsausleuchtung gespart. Trotzdem ist die Einleitung mit viel Esprit inszeniert und langweilt nicht.
Eine einfach unglaublich mitreissenden Brontosaurier-Stampede bildet dann den Auftakt für eine anderthalbstündige Action-Orgie die unvergleichlich ist! Betont oft stürzt sich die Kamera ins heillos übertriebene Schlachtengetümmel und nimmt damit eher verhaltene Anleihen an eine gewisse Authentizität wie z.B. Spielberg in "Krieg der Welten". Jackson geht es allerding nicht mal im Ansatz um Realismus, er findet wahnwitzige Einstellungen, Schwenks oder Fahrten, perfekt portioniert zwischen Übersichtlichkeit und heillosem Chaos. Hier regiert nicht nur beim Affen die große Pose. Wenn man die ersten Minuten mit Kong in seinem Griff aus Naomis Perspektive erleben darf, das ist nicht nur CGI-Schwanzparade, das ist hocheffizient ausgeklügeltes Horror-Kino. Ein tolles Spiel mit subjektiver Sicht um Kongs Dimensionen festzulegen - einfach großartig!
In Sachen CGI dürfte ILM das kalte Grausen packen angesichts des Effekt-Marathons, den WETA phänomal umgesetzt hat - der Effekt-Oscar ist also reserviert.
...ob's für den Regie-Oscar reicht - mal seh'n. Bei allem Feuerwerk erfüllt da einen keine wirkliche Herzenswärme. Kong ist als tragischer Dschungel-Veteran der unantastbare emotionale Fixpunkt, aber trotzdem bleibt die Story zu ambivalent, als das sich wirklich eine gewisse Romantik zwischen dem Primaten und der Frau entwicklen könnte. Es gibt wunderschöne verspielte Augenblicke zwischen den den beiden, bei denen Kongs animalische Brutalitäten ständig entgegenwirken. Es bleibt zum Schluß das Gefühl, dass lediglich ein zuweilen menschelnder Pitbull eingeschläfert wurde, da rührt's (mich) nicht wirklich zu Tränen, auch wenn Jackson Kongs schwerste Stunde mit großem Respekt und Gefühl in Szene setzt und einen mehr als würdigen Abgang verschafft.
"KingKong" ist ohne wenn und aber das Event-Movie des Jahres! Jackson dürfte damit einigen alteingesessenen Action-Regisseuren den Angstschweiss auf die Stirn treiben, in jedem Fall wurden die Ansprüche an die nächsten Großproduktionen um einiges in die Höhe geschraubt und lässt damit sogar seine "Herr der Ringe"-Produktionen in den Schatten treten.
Der ehemalige Schmuddel-Regisseur bringt das Kino zurück wo es herkam - zum Jahrmarkt. Und für diese Attraktion braucht es nur eine Eintrittskarte - ganz im Sinne von Carl Denham...
Peter Jackson läßt sich Zeit. 70 Minuten vergehen, bevor er den ersten Blick auf seinen Helden gestattet. Das ist, in unserer Ära sofortiger Bedürfnisbefriedigung, ein Wagnis und nicht hoch genug zu lobender Wert an sich. Er hat Schauwerte im Überfluß auszustellen, ein Depressions-New York der Suppenküchen und Obdachlosen etwa, wie wir es bisher kaum sahen, und eine Schiffsreise, die seinen Charakteren Raum läßt zum Atmen und Entfalten.
Wenn einer bereits die "Herr der Ringe"-Trilogie verfilmen durfte und immer noch so etwas wie einen Kindheitstraum hegt, dann kann eigentlich nur der Größenwahn ausgebrochen sein. Und so weit weg von der Wahrheit sind wir im Falle von Peter Jackson ganz und gar nicht.
Einen Kindheitstraum zu verwirklichen, ist ne dolle Sache. Dafür über 200 US-Dollar zu verschwenden, ist hingegen grob fahrlässig. Was bleibt? Klappe zu, Affe tot.
Ich fand den Film durchweg gelungen. CGI sieht gut aus (endlich mal!), die Schauspieler überzeugen durchweg (Jack Black in einer ernsthafteren Rolle auch!) und der Streifen hat sowohl emotionale, Actionreiche als auch spannende Momente.
Die eine oder andere Stelle hätte man wohl kürzen können, aber dafür ist Jackson ja bekannt.
'King Kong' von Peter Jackson ist eins der besten Remakes, die ich je gesehen habe. Die Story fand ich schon im Original faszinierend und ich war positiv überrascht, wie nah die neue Version an der aus dem Jahre 1933 ist. Die 3 Stunden Spielzeit fand ich, vor allem im ersten Drittel, etwas zu langatmig, allerdings wird man dann mit reichlich Action belohnt. Kong an sich ist einfach großartig gestaltet, so wie man sich einen Riesen-Affen als Bestie vorstellt. Ich musste beim Gucken ständig an die grinsende Affen-Puppe aus dem Original denken und wie wahnsinnig schnell sich die Technik innerhalb der 70 Jahre verändert hat. Einfach unglaublich. Was ich aber nicht so gut fand, war die Freundschaft oder die Zuneigung Anns gegenüber dem Affen. Da geht mir ein wenig die Bestie flöten. Der Film wird dadurch natürlich viel emotionaler und auch der moralische Askpekt tritt dadurch viel weiter in den Vordergrund, der Egoismus und die Dummheit der Menschen; Mir hätte es aber wesentlich besser gefallen, wenn Ann bis zum Schluss Angst vor Kong gehabt hätte. Alles in allem ein würdiges und wirklich gelungenes Remake, das fast an das Original rankommt.
Vor Jahren gekauft und seit dem unbesehen im Schrank gelassen. Aber da wir keine Lust auf Kino hatten habe ich dieses gute Stück hervor geholt und eingelegt. 180 Min Spieldauer wollten mich zwar erschrecken aber dies Mal nicht davon abhalten den Film zu sehen. Nach Ansicht des Films habe ich für mich folgendes festgestellt:
Jack Black steht auch eine etwas ernstere Rolle gut zu Gesicht.
Die erste Stunde transportiert der Film eine sehr schöne Stimmung.
Nach dieser Stunde hat der Film nette Action und gute Optik.
Für FSK 12 fand ich King Kong stellenweise zu heftig.
Eine Stunde öde Bootstour, eine gelungene Szene in dieser komischen Grotte mit diesen Krabbelfiechern und dann folgt nur noch unendlicher Kitsch. Keine Spannung, falsch besetzt und einfach vieeeel zu lang. Kein Remake, eine Zumutung.
Zugegeben, Jack Black ist in der Rolle ein wenig ungewohnt. Hat mich da allerdings nicht weiter gestört, weil er doch eine überraschend
gute Leistung abgeliefert hat. Bei Adrien Brody kann ich dir aber absolut nicht recht geben.
Dies ist für mich der Beste Kong Kong. Hier ist der Gorilla kein Schmusekätzchjen. Sondern eine tatsächliche WILDE BESTIE !!! Ich finde von allen King Kong Filmen von der Stummfilmzeit bis zum 2005er kommt der Gorilla hier als wilde Bestie/ Tier am glaubhaftesten herrüber.
Peter Jackson hatte einen kleinen Auftritt im Film: Er spielte einen Kanonier des Doppeldeckers, die King Kong abschießen. Auch dieser Cameo-Auftritt ist eine Anspielung an die erste Verfilmung von Cooper und Schoedsack aus dem Jahr 1933. Damals saßen die beiden Regisseure ebenfalls in den Flugzeugen.
Der Film braucht zwar lange (vielleicht etwas zu lange) um endlich an handlung zu gewinnen, jedoch ist das, was sich uns nach über einer geschlagenen Stunde bietet pures Genusskino für Actionfans. Okay, mit King Kong hat Peter Jackson nicht gerade sein persönliches Meisterwerk abgeliefert. Jedoch hat dieser Film (für mich jedenfalls) trotzdem Seele. Andy Serkis spielt King Kong einfach fantastisch (er hat es aber auch mit den Affen ^^ siehe Caesar in "Planer der Affen: Prevolution") und hätte wenigstens eine Oskar Nominierung wirklich verdient. Die Animation des Mega-Gorillas schaft es uns mit ihm mitfiebern zu lassen und auch sonst ist der Film Effekte mäßig perfekt und lässt uns noch Heute nach über 6 Jahren Staunen.
Eine Legende kehrt triumphal zurück!
Ich liebe diesen Gorilla. Bringt mehr Gefühl rüber als der ein oder andere Schauspieler. Mit Kong lacht man, weint man und erlebt ein wildes und aufregendes Abenteuer. Wobei Naomie Watts fabelhaft mit Kong harmoniert. Ihre Traurigkeit und ihre Liebe zu Kong ist höchst ergreifend gespielt.
Peter Jackson schuf einen King Kong für die jetzige Generation. Ich habe den König Skull-Islands hiermit kennengelernt und hab mich sofort in ihn verliebt. 3 Stunden langes mega Entertainment, dessen Unterhaltungskurve nie hinunter geht. Zuerst gibt es eine lockere und spannende Einführung im New York der 30-er mit durchweg sympathischen Rollen. Neben Naomie Watts dürfen Schauspielgrößen wie Jack Black, Adrien Brody oder Thomas Kretschmann ihr Talent entfalten. Vor allem bei Jack Black erkennt man ungewohnterweise schauspielerisch köstliche Momente. Den Ehrgeiz der Rolle spielt er sauber heraus, trockenen Humor zeigt er dabei auch noch. Black macht in seiner Rolle tierisch viel Spaß. Gebt dem Mann öfters mal ernstere Rollen! Jack Black hat´s drauf.
Doch das wahre Abenteuer beginnt, wenn die Crew auf Skull Island landet: Furiose Kämpfe und wilde Verfolgungsjagden, die mit gigantischen Effekten zur Geltung kommen. Allein die bloße Erscheinung Kongs ist beeindruckend. Die Bilder, die geboten werden, präsentieren eine dichte Atmosphäre.
Das letzte Drittel des Films verschafft noch einmal Gefühl hoch 10, dank meisterhafter Inszenierungskünste, die auch schon auf der Insel auf beeindruckende Weise eingesetzt worden sind. Jackson spielt zahlreiche Gänsehautmomente aus. Mit der Musik von James Newton Howard erhält alles noch seinen letzten Schliff. Sie trägt die emotionalen Szenen mit wunderschönen, ruhigen Melodien und drückt bei mir immer wieder auf die Tränendrüse.
Peter Jacksons King Kong ist ein ultimativer Blockbuster, der nicht perfekter sein kann, da er Meister aller Klassen vereint, die ihr Können herrlich zum Ausdruck bringen. Ein gigantisches Meisterwerk! Der perfekte Blockbuster.
Hach ja ... nicht wirklich herausragend, aber auch kein schlechter Film. Allerdings waren die Käfer und diverse andere Krabbeltiere im XXXXL-Format zu viel für meine Nerven. Den ganzen Abend litt ich unter dem Phänomen des "Phantom-Juckens". Für den Ekelfaktor gibts also ganz klar die volle Punktzahl.
Ich habe mir mit grossen Erwartungen diese Neuverfilmung angesehen, die auch teilweise erfüllt worden sind. Dennoch wurde mir das eine oder andere gezeigt, mit dem ich eher nicht gerechnet habe. Ich denke das schon einige Leute die erste Verfilmung von '33 im Fernsehen oder so gesehen haben. Prinzipiell hat Jackson an der Story nicht viel verändert. Gut, in der Heimat von Kong sind mehr und unterschiedlichere Inselbewohner zu sehen. Die Charaktere werden mit mehr Hintergrundinformation vorgestellt. Alles schön und gut, aber man kanns übertreiben. Mal abgesehen davon und das der Film fast eine Stunde brauch ehe man Kong überhaupt erahnen kann, wirkt er einfach viel zu langatmig. Drei Stunden sind zuviel für diesen Stoff. Aber ansonsten erwartet den Zuschauer ein Feuerwerk an Action, Emotionen und überwältigen Effekten. Mich hat vor allem neben dem Kampf der Giganten auf Kongs Heimatinsel, das New York der 30er Jahre begeistert. Ausstattung und Effekte sind überragend. Fazit: Monstermäßig in die Länge gezogen, aber recht unterhaltsam.
Was soll dieser Film eigentlich sein? Die eierlegende Wollmilchsau? Ich zähle da mal auf: Riesenaffe, Rieseninsekten, Dinosaurier, Kannibalen, New York im frühen 20. Jahrhundert, Geldnot, Drehbuch, Liebe,... Alles und nichts ordentliches. Zwar hat der Film ein paar nette Special Effects. Mehr aber auch nicht. Wer's mag.
"King Kong" erzählt die Geschichte von einer etwas anderen Romanze zwischen einer jungen Frau und einem Riesenaffen auf der fiktiven Insel Skull Island und im lebhaften New York. Naomi Watts brilliert in ihrem wohl besten Film bisher in ihrer Schauspielerkarriere, Jack Black ist mir mal wieder ein Stück unsympatischer geworden durch seine Besetzung in dem nach Kommerz strebenden Carl Denham. Dieser XXL-Film begeistert durch seine liebvolle Geschichte, die wirklich brillianten Schauspieler und die einzigartigen Bilder, denn es ist wirklich sehr aufwändig einen Riesenaffen mit zwei Tyrannosaurus Rex in so toller Kulisse kämpfen zu lassen. Einzigartiges Spektakel mit traurigem Ende, bei dem mir sogar eine Träne kam.
Der liebe King Kong ist ein Affe. Kein gewöhnlicher; es handelt sich um eine XXL-Variante - und die hat es nicht leicht.
Eingepfercht zwischen dicken Mauern, umzingelt von fiesen schwarzen Ureinwohnern und bedroht von Dinos, die nicht darauf aus sind, Freundschaft zu schließen, verliebt der Gigant sich auch noch. Und zwar in Naomi Watts (die bleibt blass) - und die ist bekanntlich eine Frau. Zumindest wurde mir noch nie das Gegenteil bewiesen.
Ob die Liebe zwischen Megaaffe und hübscher Blondine im Sinne des Schöpfers ist, das bezweifel nicht nur ich, sondern auch ihre ehemaligen Begleiter, allen voran ein eher unerfolgreicher Regisseur, ein etwas zwielichtiger Kapitän und ein verliebter Adrien Brody. Ausgestattet mit reichlich Chloroform machen sie sich auf die Suche nach der verschollenen Dame, und müssen dabei einige Hindernisse überwinden, um letztlich ganz selbstlos dem Tier ein neues Zuhause zu geben ...
Nun beginnt das große Elend, denn Peter Jacksons Tierfilm ist leider nur Hollywoodkino,
wie es im Buche steht. Die (tierische) Hauptperson ist ohne Zweifel ein ganz besonderer und sympathischer Zeitgenosse, so viel steht fest. Was ihn aber längst nicht davon befreit, hollywoodtypisch zu sein. Und das stört ungemein. Er ist eben anders, weil riesig, er ist auch knuffig, ja, ist er, wenn er die Angebetete mit verträumt verliebten Blicken ansieht, sie liebevoll behandelt und verteidigt. Ja, ja, ja, aber trotzdem nervt er. Und er langweilt. Sie sitzen auf dem Empire State Building, und King Kong wird gleich abgeknallt, super schön. Schön schmalzig. Wie der ganze Film. Wie der Soundtrack. Wie alles.
Dauerhaft läuft einsilbige und tränige Musik, dann irgendwann, der Zuseher ist gefühlte drei Jahrzehnte gealtert, ist Schluss. Endlich. Der Affe ist - so viel darf wohl verraten werden - tot. R.I.P King Kong. Du wirst mir fehlen, vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Sehr wahrscheinlich sogar nicht, denn was der oberste Herr der Ringe, Peter Jackson, hier wieder hinzaubert, ist endgültig angekommen in der völligen Ödnis. Konnten ihn bei der verflucht trägen Trilogie noch die Kraft seiner pompösen Bilder retten, so sind selbst diese bei "King Kong" alles, nur nicht überzeugend. Alles unecht, selbst das Feuer und auch New York kommt aus dem PC. Glückwunsch, ok, lieber mein herzliches Beileid. Kurzum eine pure Effektschlacht, die besonders auf Skull Island qualvoll verendet - dabei hatte alles so gut angefangen.
Denn bis zur Ankunft auf der geheimnisvollen Insel macht der Film schon Spaß. Die Figuren werden schön eingeführt, es wird sich unterhalten, es wird noch geschauspielert, es bleibt - im Großen und Ganzen - einfach noch greifbar. Doch dann, die Insel ist erreicht, die Ureinwohner besiegt, Naomi Watts verschleppt vom Affen, geht die völlige Sofortnarkose los. Es wird geschossen, gerannt, gekämpft, aber irgendwie ist`s nicht mehr interessant. Das dauert lang und länger - und nimmt kein Ende. Was hätte man währenddessen nicht alles Besseres machen können. Nun gut, der totale Verlust von jeglichem Unterhaltungswert ist geschehen, und so kriecht "King Kong" regelrecht dem Showdown entgegen.
King Kong ist dann in Ketten, Jack Black (etwas ernstere Rollen stehen ihm gut) will ihn in der Öffentlichkeit zur Schau stellen, der Film kriegt die Kurve. Denkste. Plötzlich reißt der Gorilla sich los - und das das ganze Unheil geht wieder von vorne los. Diesmal aber nicht gegen Dinos und Käfer, sondern er macht nun alles platt, was ihm in New York in die Quere kommt. Ein letztes Mal noch ausgiebig gähnen. Und dann heißt es, wie oben bereits erwähnt, Abschied nehmen. Tot ist er. Dankeschön. Wenigstens etwas.
Wer den Text unbedingt melden musste, wird sowieso nicht erreichen, das er gesperrt wird. Also kann der Troll sich jetzt wieder ins Loch verkrichen. Was den Kommentar betrifft, große Zustimmung. Tolle Effekte mal bei Seite. Jackson bläßt hier eine einfache Story für die auch 100 Minuten gereicht hätten auf 3 Stunden auf und verliert sich ab der Mitte wirklich mehr und mehr in den technischen Möglichkeiten. Es bleibt zu hoffen, das er für den Hobbit zu alter Form zurück findet. Sonst wird aus ihm am Ende noch der neue George Lucas.
Ich schätze dich sehr und deshalb darfst du auch schon mal mit einer Filmkritik völlig daneben liegen. ;-) Der Film ist ein Meisterwerk. Over and out. ;-)
@filmkenner:
Darauf hab ich den ganzen Tag gewartet, dass du dich meldest. Danke, dass du so gnädig bist.:D :)
@slevin:
100 Minuten, ja, das hätte vollkommen gereicht, oder einfach KING KONG ohne einen so ausgeprägten Inselausflug. Dann wäre weitaus mehr drin gewesen, auch wenn der Nachgeschmack, was die übermäßige Unnatürlichkeit angeht, wohl trotzdem beibehalten würde.;)
@duffy:
Ein Support-Like ist nett. Hatte ich auch noch nie.:)
@bandrix:
Du hast auch keine Ahnung, findest ja auch erstmal Isenhart ganz ok.:o :P
@seven:
danke :)
@johnny:
schon wieder so ein Ahnungsloser :D
ach ja @benjamin:
Werter Herr, wollen wir mal nicht übertreiben; ein Comeback von tyler würde sicherlich noch größer sein. Jedoch befürchte ich, dass wir noch sehr, sehr lange drauf warten müssen. Wahrscheinlich sogar umsonst.:(
PS, filmkenner:
Der Typ ein wenig unter mir, wolfgangschmidt - wer kennt ihn nicht :D -, hat allerdings ein wenig übertrieben in seinem Kommentar. Wenn Kritik, dann mit Stil. Da stimme ich dir zu: DER liegt wirklich total daneben.;)
Den bedenklich-Button versteh ich auch schon lang nicht mehr.
@fabel: Der Film ist ein Meisterwerk und selbst im DC keine Sekunde zu lang. So langsam fühle ich fast schon mit dem heimlichen bedenklich-Klicker mit :)
@ fabel: Wolle kann man mit seinem einen Kommentar eh nicht ernst nehmen. Vermutlich hat er sich nur angemeldet, um einen Film schlecht zu machen.
Zu King Kong: Wohl einer der wenigen Filme, wo wir gänzlich anderer Meinung sind. Habe ihn damals im Kino gesehen und war total begeistert. Aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, sonst wäre die Sache ja hier auch langweilig. ;-)
Beim 2. Sehen im TV hat mich die überlange Action-Sequenz schon richtig müde gemacht und in der Art an den Langweiler Avatar erinnert. Schade, hab meine Bewertung korrigiert. Richtig gute Filme werden beim 2. Mal besser.
Jede Wertung für diesen Film muss als Witz gedacht sein. Ich habe ihn heute zum ersten Mal im TV gesehen und kann es noch immer nicht fassen, dass ich den schlechtesten Film aller Zeiten gesehen habe - und das von Peter Jackson - dem Mann, der "Herr der Ringe" verfilmte - mit Adrien Brody - dem Mann, der in "Der Pianist" spielte.
Adrien Brody hat wahrscheinlich zugesagt, weil Peter Jackson der Regisseur war. Möglicherweise war er vom Ergebnis ebenso schockiert und schämt sich nun für diesen Film.
Dass Peter Jackson ausgerechnet seinen "Kindheitstraum" so dermaßen versaut hat, müsste für immer und alle Zeiten wie ein Stein auf seiner Seele lasten. Er kann es eigentlich nur wieder gut machen, in dem er den Film einfach noch mal dreht - und es diesmal richtig macht.
An der Story gibt es natürlich nichts auszusetzen: Sie war damals gut und da man sich an sie hält, ist sie auch diesmal gut.
Aber die Umsetzung ist schlicht und einfach schockierend schlecht und dass müssen sich eben Regisseur und Produzenten auf die Fahne schreiben. Auch für 2005 (oder 2004), wann immer genau gedreht wurde, sind die Effekte absolut erbärmlich. An King Kong fehlt eigentlich nur noch der Reißverschluss, dann wäre der Look der alten japanischen Gozilla-Filme perfekt. Der Rest ist so schlecht und Old School, dass es jeder Beschreibung spottet. Ich habe schon extrem lange - und damit meine ich so 20 Jahre - nicht mehr so schlecht "ausgeschnittene" und "eingefügte" Protagonisten, Figuren und Objekte im Blue Screen- oder Green Box-Verfahren gesehen. Billiger als billig. Das kann ich wirklich zu Hause am Laptop besser.
Als ich nun auch noch las, was der Film gekostet hat, bin ich glatt vom Stuhl gefallen.
Das muss ein April-Scherz sein. 200 Millionen Dollar. Stimmt die Summe wirklich? Das kann ich nicht glauben.
Neben den unrealistischsten Action-Szenen aller Zeiten (jeder Material-Arts Film aus Hong Kong mit stundenlang durch die Luft fliegenden Schwertkämpfern ist realistischer) und dem geradezu erbärmlichen Versuch ein Stück Atmosphäre von Jurassic Park zu kreieren (was sogar TV-Sendungen besser gelang), passt sich die gesamte Schauspieler-Riege diesem Abgrund tiefen Niveau leider an. Es sei nur ein Beispiel genannt: Naomi Watts Ausdruck am Ende des Trauerspiels ähnelt eher dem eines kleinen Kindes, dem man sein Spielzeug weggenommen hat statt dem einer verzweifelten Frau, die die bedingungslose Liebe eines Wesens erfahren hat.
Hat da wirklich Peter Jackson Regie geführt? Oder hat man nur seinen Namen eingekauft und in Wahrheit wen auch immer hinter die Kamera gestellt?
Fazit: Das Original ist fantastisch. Dieses Remake sollte man ganz schnell einstampfen und verschrotten - vielleicht spendet ja jemand 200 Millionen Dollar dafür. Er wäre ein Held.
hmm... also ich finde du übertreibst da etwas bei zwei Punkten. Erstens sind die Effekte nicht so schlecht wie in TV Serien (Außer du vergleichst mit ganz neu gedrehten Serien) wenn man bedenkt wie schnell die Technik fortschreitet. Zweitens finde ich es schon fraglich den ganzen Film anhand des Kriteriums Effekte und Kampszenen zu bewerten und dann 0 Punkte zu geben.
der einzige witz hier ist doch deine bewertung..ich meine klar, der film war nicht grossartig aber so schlecht wie du ihn darstellst war er bei weitem nicht
Der Film ist zwar nicht super, aber an den gigantischen Effekten kann man wirklich nichts aussetzen.
Ich meine was bist du denn bitte gewöhnt???
Wahrscheinlich findest du auch die Effekte der alten Star Wars Filme besser als in den neuen.
Also so was total blödsinniges hab ich schon lange nicht mehr gehört.
Über die Story & Co. kann man streiten, aber bei den Effekten besteht nicht der geringste Konversationsbedarf.
!zum glück! sieht das die mehrheit anders. schlechte inszinierung und animationen. pff, wer hat dir den in die suppe gespukt? aber es ist halt so, ausnahmen bestätigen die regel!
Ein Superremake. Wer das nicht merkt, hat leider keine Ahnung von der Materie Film. Der Film ist gespickt mit Zitaten an das Original, aber die erkennt man natürlich nicht, wenn man vermutlich nicht mal dieses "richtig" gesehen hat. Zitat: "Das Original ist fantastisch." Dem stimme ich zu, aber gerade dann müsste man auch die Qualität dieses Films zu schätzen wissen, denn er hält sich eng an die Vorlage und versucht nicht wie andere Remakes, krampfhaft auf "modern" zu machen. Die Tricks sind top. Daran gibt es nichts zu deuteln.
Die Effekte sind ganz gut, aber der Fight mit dem Riesen-T-Rex ist teilweise ins absolut Lächerliche getrieben.
Der Film hätte mehr Potenzial gehabt.
Ein Super-Remake sieht anders aus.
Und wer was anderes behauptet, hat keine Ahnung.xD
lächerlich? der kampf mit den beiden t-rex war richtig gut insziniert und selbst wenn du den teil in den lianen meinst. sowas könnte, wie man im film gut sehen kann, theoretisch passieren. dinos sind halt nie die schlausten gewesen und affen sind nicht wirklich dumm. auch wenn es etwas over the top zugegangen ist muss man bedenken das die figur king kong es auch ist. von daher fand ich die geführte linie nie zu übertrieben. spannend - lustig - gruselig - traurig - spannend - lustig ...! ich habe schon ein haufen remakes gesehen aber dein "super-remake" würde im vergleich mit anderen produktionen am ehesten auf diesen zutreffen!
Lächerlicher Kampf?
Der war nicht lächerlich, er war einfach manchmal lustig und amüsant.
Aber nur weil ein bisschen Humor drin ist, ist er doch nicht lächerlich?
Ohne diese Szenen wäre der Kampf zwar spannend und Co. aber nur halb so gut. Also wie gesagt, ich persönlich mag ja Humor.
Inklusive der Überziehung des Budgets betrug dieses sogar knapp 240 Millionen US-Dollar! Allein Jackson und Walsh erhielten schon 20 Millionen Gage! Allerdings hat der Film, inkl. DVD-Verkäufe, beinahe das 3-fache wieder reingeholt (weltweit). Das rechnet sich dann schon ;) Und der Verkauf der Ausstrahlungsrechte an die diversen Fernsehsender oder das Merchandising ist da noch gar nicht drin berücksichtigt.
Bei einem abenteuerlichen Fantasyfilm noch Realismus zu erwarten halte ich für eine verkehrte Grundeinstellung. DA LÄUFT EIN METERHOHER AFFE HERUM! Und du regst dich über unrealistische Actionsequenzen auf. Ich gebe zu das Mrs. Watts hier nicht gerade zu Bestleistungen genötigt wurde. Doch so schlecht wie du den Film machst, ist er nun auch wieder nicht. Womit ich mich überhaupt nicht anfreunden kann, sind deine Ansprüche bezgl der Technik. Allein die Ausstattung des Film empfand ich klasse. Das hat ganz andere Defizite wieder aufgewertet. Auch Kong war gut gemacht. Man beachte mal die Feinarbeiten. Die Spiegelungen, wie sein Fell reagiert und die Faltenbildung der Haut. Also so etwas runterzuspielen, dafür habe ich dann wenig Verständnis.
Wenn dir der Film nicht gefallen hat, weil die Geschichte nicht zusagt oder du keinen Zugang dazu gefunden hast (oder was weiss ich). Dann ist das in Ordnung. Aber schreib das in deinem Kommentar auch so. Du zerredest und mißbilligst hier etwas, was eindeutig den Fakten widerspricht. Du würdest dir vielleicht wünschen auf deinen Laptop eine Kinokarte für einen derartigen Film online bestellen zu können. Aber ganz sicher kriegst du das nicht besser hin.
Solche "unrealistischen" Actionszenen wie der Fight mit dem T-Rex gehören in einen Godzilla-Film.
Die Szene bei der eine Gruppe von Leuten zwischen den Beinen einer Herde von flüchtenden Sauropoden rumläuft ist auch etwas zuviel des Guten.
Wenn es die Filmemacher übertreiben, wirkt es einfach nur noch lächerlich.
An Riesenspinnen kann ich mich zwar nicht erinnern, aber egal.
Weder im Ur-King Kong noch in der Version von 1976 gab es so alberne Slapstick-Einlagen.
Das erinnert schon eher an Godzilla-Die Rückkehr des King Kong.
die riesenspinnen mussten auch herausgeschnitten werden, weil der film zur damaligen zeit für die zuschauer nur schwer verdaulich gewesen wär! unter slapstick und lächerlich versteh ich aber weiterhin was ganz anderes!
Schön, dass es hier auch Leute gibt, die Ahnung haben. Denn genau die Szene mit den vor den Sauriern flüchtenden Menschen in der Schlucht ist nun wirklich technisch das grottenschlechteste, was ich je gesehen habe. Die "Ausstattung" habe ich nicht angesprochen. Die hat ja auch nichts mit den Special Effects, von denen ich rede, zu tun.
Es ist schon interessant, wie viele Leute sich hier scheinbar "persönlich" auf den Schlips getreten fühlen, wenn man einen Film, den sie ja nicht gemacht haben, kritisiert.
Offensichtlich hat es der Film genau bei diesen Leuten tatsächlich geschafft, "Emontionen" zu wecken. Kaum zu glauben!
Schön, dass jemand antwortet, die Mehrheit würde den Film ja wohl viel besser bewerten...
Tja - die Mehrheit liest auch die Bild-Zeitung...und dieses Comic für Erwachsene hat es auch nicht verdient, "Zeitung" genannt zu werden.
Und gut ist dieses Schundblatt schon gleich gar nicht, nur weil es die Mehrheit "anschaut".
Wer hier jedenfalls meint, mich für meine Kritik beleidigen zu müssen, dem kann ich nur entgegenen, dass ich mich auf dieses Niveau bestimmt nicht herablasse. Es spricht jedenfalls Bände über diese Personen - so wie es Bände spricht, dass sie diesen Film gut finden.
Bisher konnte ich in den Antworten auf deine Rezension niemanden entdecken, der beleidigend dir gegenüber geworden ist. Der überwiegende Teil kann deine Äusserungen nicht nachvollziehen. Einige sarkastische Seitenhiebe sind auch dabei. Aber niemand hat dich in irgendeiner Form angegriffen.
Der erste der damit anfängt bist du. Du unterstellst nähmlich jedem der grossen Masse, das er/sie ein Anhänger des Springer Verlages ist und sein Wissen nur aus der Yellow Press bezieht. Das ist blosses pauschalisieren. Ganz im Sinne dieser verpönten Zeitung (wie es auch die Kollegen der taz, BZ und der MoPo machen). Weiterhin unterstellst du jedem der hier antwortet, er würde es "persönlich" nehmen nur weil er auch was zum Film sagen möchte. Da frage ich mich, ob du den Sinn einer Community verinnerlicht hast? Wenn ich dort, zu einem Thema, offen meine Meinung kundtue. Dann erkläre ich mich natürlich auch bereit, das andere Mitglider auf meine reagieren. Das ist doch nicht wertend zu betrachten.
Andererseits sagt es für mich eine Menge über einen MP-User aus wenn er sich vor einem Monat auf moviepilot angemeldet hat und erst einen Film bewertet und genau zu diesem hat er seinen bisher einzigen Kommentar geschrieben. Viel Spaß noch bei MP!
@ RoosterCogburn
Jedes Wort ist da zu viel. Jemand, der sich einen Monat nach den letzten Kommentaren meldet, der hat auch kein ernsthaftes Interesse an diesem Forum. An einer sachlichen Diskussion ebenfalls nicht.
Natürlich kannst du den Film bewerten wie du möchtest, allerdings versteh ich die Begründung nicht?! Du sagst doch, dass du die Story magst und selbst wenn alles andere scheiße ist, kann das doch nicht 0 Punkte ergeben.
Also wenn du dem Film 0 Punkte gibst, dann hast du wirklich noch keine schlechten Filme gesehen. Und wie soll Kong denn seiner Meinung nach sonst ausschauen (weil du meinst mit Reißverschluss und so)? Dieser Kommentar ist bar jeder Logik!
naja, letztendlich ist king kong nichts weiter als ein remake dem der charme des originals fehlt. eindeutig zu lang, eindeutig fehlbesetzt (obwohl jack black schliess ich da mal aus), eindeutig überflüssig, eindeutig überbewertet.
Eindeutig falsche Einschätzung.;-) Meiner Ansicht nach atmet er als eines der ganz wenigen Remakes überhaupt den Geist des Originals und er holt das Maximum aus einer eigentlich simplen Geschichte heraus.
Ich sehe nicht, was man hätte besser machen können an diesem Remake. Sicherlich, der Film ist vielleicht gerade in der ersten Stunden etwas arg ausführlich und danach ein wenig zu actionbetont, aber ansonsten ist der Film doch sehr nah am Original.
Genau das sind meine Kritikpunkte, die ich jedoch schwerer gewichte...
Anfänglich viel zu langatmig...Danach actionmäßig zu aufgeblasen und krawallig...Mir hat der Kopp gedröhnt...Der Charme des Originals ging leider für mich dadurch irgendwie flöten....Mir sah es letztendlich zu perfekt und teuer aus...
Aber wenn du ihn magst, werde ich versuchen auch das Positive zu sehen...;)
Nun, positiv könnte man sagen, dass die Charaktere vernünftig eingeführt werden, was heute bei solchen Filmen ja eher die Ausnahme denn die Regel ist. Besonders die Verweise auf das Original, teilweise 1:1 Bildfolgen (die Ausfahrt aus New York beispielsweise), der Humor (Fay Wray ist gerade nicht verfügbar, weil sie mit Cooper dreht!), empfinde ich als großartige Reminiszenzen an das Original. Davon gibt es im Film unzählige. Im Original wirkt die Urlandschaft in der zweiten Hälfte des Films eher künstlich und die Tricks, so sensationell wie sie damals waren, heute doch eher rührig, so charmant sie auch sein mögen. Gerade in diesem Teil kann Jackson durch die Technik das zeigen, was damals aufgrund der beschränkten Möglichkeiten nicht möglich war. Und selbst der Anfang des Originals, also die ersten 40 Minuten des 96minütigen Films, sind auch nicht gerade von Tempo bestimmt. Wenn man so will, übernimmt Jackson fast sämtliche Eigenschaften des Originals. Dass man heute dem Kinopublikum keine handgemachten Stop-Motion-Tricks mehr präsentieren kann, sehe ich indes nicht als Nachteil. Sicherlich, ich gebe zu, im Mittelteil übertreibt Jackson ein wenig, um im Endteil die Actionschraube wieder zurückzudrehen. Insgesamt hat mich dieser Monsterfilm auf technisch hohem Niveau aber fasziniert, weil es solche Filme, in den 50er Jahre noch Gang und Gäbe, schon längst nicht mehr gibt. Godzilla von Emmerich hat beispielsweise gezeigt, wie es nicht funktioniert. Das 70er Jahre Remake von King Kong, so reizvoll und auch unterschätzt es ist, hat den Fehler gemacht, die Story in die heutige Zeit zu verlegen und gerade dies hat den Charme des Originals von 1933 verwässert.
die story ist natürlich nicht neu...aber das remake gefällt mir sehr gut(was bei remakes nicht oft der fall ist!)
am anfang ist der film etwas zäh. im mittelteil sehr spannend, die effekte sind sehr gut und es wurde an nix gegeizt. die besetzung finde ich auch sehr gut. naomi watts(die ihrer freundin nicole kidman zum verwechseln ähnlich sieht) zwar etwas blass anfangs, aber jack black stach sehr raus. ich fand, die rolle stand ihm gut.
am ende wirds natürlich tragisch. *sniff* ein toller film, aber man muss sich schon zeit nehmen, der film ist 3stunden lang.
Das ist in meinen Augen nach der neuen Star Wars Trilogie der Film der zeigt daß zu viel CGI nicht gut ist für einen Film. Peter Jackson stand früher mal für handgemachte Effekte und hat in Herr der Ringe eine perfekte Balance zwischen CGI und handgemacht gefunden.
Bei King Kong gelingt es mir einfach nicht einen emotionalen Bezug zum Gesehenen aufzubauen. Echte Bedrohung will sich nicht einstellen, egal ob eine Herde Brontosaurier zwischen den Darstellern einen Berg runterpurzelt oder Billy Elliot mit geschlossenen Augen und einer MP Riesenkäfer von Adrien Brodys Körper ballert. Man merkt jederzeit daß alle Beteiligten gegen ein großes Nichts ankämpfen das erst später hinzugefügt wurde.
Am besten macht das noch Naomi Watts, aber auch sie rettet den Film für mich nicht über ein "gut gemacht, aber emotionslos" hinaus. Schade. Ach ja, und er ist viel zu lang!
Peter Jackson präsentiert uns hier ein bombastisches CGI-Spektakel, welches aber meiner Meinung nach viel zu sehr in die Länge gezogen ist.
Am Anfang bot er noch hohen Unterhaltungswert aber mit der Zeit musste ich mich immer mehr durchquälen.
Hier wäre weniger mehr gewesen.
King Kong - Kritik
US/NZ 2005 Laufzeit 187 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 14.12.2005
Kritiken (12) — Film: King Kong
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenFilme, deren Story und Ende man schon kennt, haben immer damit zu kämpfen, dass man die Story und das Ende schon kennt. Die Story kommt gut, ist aber insbesondere auf der Insel einfach zu langwierig um den Zuschauer dauerhaft mitzunehmen. Das Verhältnis zwischen der Schönen und dem Biest entwickelt sich glaubwürdig und birgt viel Emotion. Jack Black ist großartig als besessener Filmregisseur. Einmal ansehen lohnt sich.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenEr war ein Klassiker des frühen Kinos und ist auch heute noch jedem Kind ein Begriff. Die Rede ist von dem 1933 gedrehten „King Kong und die weiße Frau“ und seinem haarigen Hauptdarsteller. Für den erfolgreichen „Herr der Ringe“ Regisseur Peter Jackson war es als Neunjähriger im Jahr 1970 ein einschneidendes Erlebnis, als er den Film sah. Von da an war für den Neuseeländer klar, dass er Filmregisseur werden würde, um solche großen Geschichten zu erzählen. Nach seinem enormen Erfolg mit der Trilogie um Mittelerde hatte er dann auch endlich die Reputation und die Mittel, um diesen Filmklassiker neu zu verfilmen.
Mit über 200 Millionen Dollar hat der Film schon vor seiner Veröffentlichung einen neuen Rekord als „teuerster Film aller Zeiten“ aufgestellt. Der Druck auf Jackson muss gewaltig gewesen sein, nicht nur aus finanziellen Gründen. Eng an der Filmvorlage von 1933 orientiert, nahm Jackson das Projekt in Angriff, dessen Produkt schließlich 187 Minuten…
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenJacksons Talent für das Epische wich selbst in seinem beeindruckenden RINGS-Kraftakt mitunter der Schwerfälligkeit, und die Geschichte des Riesenaffen braucht auch ganz sicher keine drei Stunden, um erzählt zu werden. Herz hat der Neuseeländer nur für seinen Kong, und das ist dem Film eher ab- als zuträglich. Eine Riesensause ist das, ein Kino der lautstarken, aber leider alles andere als sinnlichen Attraktionen. Wer hier noch etwas fühlen kann, hat auch schon Tränen in den Augen, wenn er seine Playstation anschaltet.
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moench 2010/04/09 20:02:00
Antwort löschenRecht hast du. Als ich vor vielen Jahren noch von Final Fantasy IX auf der PSX in den Bann gezogen war, hatte ich schon Vorfreudetränen in den Augen als ich nur daran dachte die Playstation zu starten!- hachja, waren das noch Zeiten! *Schwärm*
J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenPeter Jacksons erfüllt sich mit seinem spektakulären und liebevollen Remake einen Kindheitswunsch. Sein Remake von "King Kong", die klassische Geschichte von der Schönen und dem Biest, ist ein Film über die Liebe zum Kino mit dem vielleicht schönsten und konsequent sentimentalen Unhappy End der Filmgeschichte.
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Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschen[...] Er ist eine Archetyp des Kinos, eine Ikone, eine Sensation. Vor allem aber eine Figur, die ausnahmsweise mal nicht zeitgenössischer Literatur entspringt – so wie Dracula oder Frankenstein. Nein, dieses Ungeheuer wurde als erster seiner Generation für den Film, und nur für den Film konzipiert, erfunden und weiterentwickelt. [...]
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschen"King Kong" lässt die Zuschauer ratlos zurück, denn ein Happy End war ja nicht einmal theoretisch möglich. In diesem Biest steckt kein Prinz, diese Liebenden waren nicht nur biologisch zum Scheitern verurteilt. Und so bleiben die Zuschauer am Ende ratlos. Ein spektakulär inszeniertes Affentheater, das spurlos an einem vorübergeht: Das ist die Tragödie eines Filmemachers, der den teuersten Film aller Zeiten nur für sich selbst gemacht hat. Filmische Maßstäbe hat Jackson dennoch gesetzt - trotz Überlänge und ohne klares Genre. Mancher kann sich eben alles leisten.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenDie erste Hälfte zog sich rückblickend ein bißchen. Jackson konzentriert sich da mehr auf die Definition der damaligen Zeit als auf die Charaktere, die im Grunde recht schablonenhaft wirken, aber dafür sind'se klasse besetzt! Obwohl Jackson auch Nicole Kidman statt Naomi Watts hätte casten können - das hätte vielleicht ein paar Watt in der Gesichtsausleuchtung gespart. Trotzdem ist die Einleitung mit viel Esprit inszeniert und langweilt nicht.
Eine einfach unglaublich mitreissenden Brontosaurier-Stampede bildet dann den Auftakt für eine anderthalbstündige Action-Orgie die unvergleichlich ist! Betont oft stürzt sich die Kamera ins heillos übertriebene Schlachtengetümmel und nimmt damit eher verhaltene Anleihen an eine gewisse Authentizität wie z.B. Spielberg in "Krieg der Welten". Jackson geht es allerding nicht mal im Ansatz um Realismus, er findet wahnwitzige Einstellungen, Schwenks oder Fahrten, perfekt portioniert zwischen Übersichtlichkeit und heillosem…
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenPeter Jackson läßt sich Zeit. 70 Minuten vergehen, bevor er den ersten Blick auf seinen Helden gestattet. Das ist, in unserer Ära sofortiger Bedürfnisbefriedigung, ein Wagnis und nicht hoch genug zu lobender Wert an sich. Er hat Schauwerte im Überfluß auszustellen, ein Depressions-New York der Suppenküchen und Obdachlosen etwa, wie wir es bisher kaum sahen, und eine Schiffsreise, die seinen Charakteren Raum läßt zum Atmen und Entfalten.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenWenn einer bereits die "Herr der Ringe"-Trilogie verfilmen durfte und immer noch so etwas wie einen Kindheitstraum hegt, dann kann eigentlich nur der Größenwahn ausgebrochen sein. Und so weit weg von der Wahrheit sind wir im Falle von Peter Jackson ganz und gar nicht.
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Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschenHäufig unnötige detailverlorene Längen, anderswo dafür unzusammenhängend bruchstückhaft. Ein typischer Jackson eben.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenEinen Kindheitstraum zu verwirklichen, ist ne dolle Sache. Dafür über 200 US-Dollar zu verschwenden, ist hingegen grob fahrlässig. Was bleibt? Klappe zu, Affe tot.
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Flibbo 2010/02/19 20:06:00
Antwort löschenIch finde das war es wert.
Und mit 200 US-Dollar gibt sich mittlerweile nicht mal mehr ein lausiger Independentstreifen zufrieden. :-P
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenAffe.
Zu lang!
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Kommentare (148) — Film: King Kong
Kommentar schreibenSenorZapatero 2012/02/04 14:10:21
Kommentar löschenGelungenes Remake
Ich fand den Film durchweg gelungen. CGI sieht gut aus (endlich mal!), die Schauspieler überzeugen durchweg (Jack Black in einer ernsthafteren Rolle auch!) und der Streifen hat sowohl emotionale, Actionreiche als auch spannende Momente.
Die eine oder andere Stelle hätte man wohl kürzen können, aber dafür ist Jackson ja bekannt.
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änna_banana 2012/01/09 13:13:31
Kommentar löschen'King Kong' von Peter Jackson ist eins der besten Remakes, die ich je gesehen habe. Die Story fand ich schon im Original faszinierend und ich war positiv überrascht, wie nah die neue Version an der aus dem Jahre 1933 ist. Die 3 Stunden Spielzeit fand ich, vor allem im ersten Drittel, etwas zu langatmig, allerdings wird man dann mit reichlich Action belohnt. Kong an sich ist einfach großartig gestaltet, so wie man sich einen Riesen-Affen als Bestie vorstellt. Ich musste beim Gucken ständig an die grinsende Affen-Puppe aus dem Original denken und wie wahnsinnig schnell sich die Technik innerhalb der 70 Jahre verändert hat. Einfach unglaublich. Was ich aber nicht so gut fand, war die Freundschaft oder die Zuneigung Anns gegenüber dem Affen. Da geht mir ein wenig die Bestie flöten. Der Film wird dadurch natürlich viel emotionaler und auch der moralische Askpekt tritt dadurch viel weiter in den Vordergrund, der Egoismus und die Dummheit der Menschen; Mir hätte es aber wesentlich besser gefallen, wenn Ann bis zum Schluss Angst vor Kong gehabt hätte. Alles in allem ein würdiges und wirklich gelungenes Remake, das fast an das Original rankommt.
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crazyape 2012/01/08 22:19:45
Kommentar löschenVor Jahren gekauft und seit dem unbesehen im Schrank gelassen. Aber da wir keine Lust auf Kino hatten habe ich dieses gute Stück hervor geholt und eingelegt. 180 Min Spieldauer wollten mich zwar erschrecken aber dies Mal nicht davon abhalten den Film zu sehen. Nach Ansicht des Films habe ich für mich folgendes festgestellt:
Jack Black steht auch eine etwas ernstere Rolle gut zu Gesicht.
Die erste Stunde transportiert der Film eine sehr schöne Stimmung.
Nach dieser Stunde hat der Film nette Action und gute Optik.
Für FSK 12 fand ich King Kong stellenweise zu heftig.
Alles in allem solider Job Mr. Jackson.
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Jokerface^^ 2012/01/06 04:49:00
Kommentar löschenEiner von den Filmen wo ich nicht sagen kann Warum ich ihn geil fand, sondern nur Das ich ihn geil fand !!
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VisitorQ 2011/12/27 21:03:40
Kommentar löschenEine Stunde öde Bootstour, eine gelungene Szene in dieser komischen Grotte mit diesen Krabbelfiechern und dann folgt nur noch unendlicher Kitsch. Keine Spannung, falsch besetzt und einfach vieeeel zu lang. Kein Remake, eine Zumutung.
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lieber_tee 2011/12/27 23:12:54
Antwort löschenUpps, bei mir ein (fast) 10er Film, bei dir nur 3 Punkte. Selten so ein großer Unterschied, trotz ähnlicher (Film-) Leidenschaften. Na Ja...
J4KOB 2011/12/28 09:52:26
Antwort löschenfalsch besetzt? inwiefern?
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VisitorQ 2011/12/28 10:37:31
Antwort löschenBlack, Brody...
J4KOB 2011/12/28 15:58:15
Antwort löschenZugegeben, Jack Black ist in der Rolle ein wenig ungewohnt. Hat mich da allerdings nicht weiter gestört, weil er doch eine überraschend
gute Leistung abgeliefert hat. Bei Adrien Brody kann ich dir aber absolut nicht recht geben.
Keky 2011/12/15 14:39:04
Kommentar löschenDies ist für mich der Beste Kong Kong. Hier ist der Gorilla kein Schmusekätzchjen. Sondern eine tatsächliche WILDE BESTIE !!! Ich finde von allen King Kong Filmen von der Stummfilmzeit bis zum 2005er kommt der Gorilla hier als wilde Bestie/ Tier am glaubhaftesten herrüber.
Peter Jackson hatte einen kleinen Auftritt im Film: Er spielte einen Kanonier des Doppeldeckers, die King Kong abschießen. Auch dieser Cameo-Auftritt ist eine Anspielung an die erste Verfilmung von Cooper und Schoedsack aus dem Jahr 1933. Damals saßen die beiden Regisseure ebenfalls in den Flugzeugen.
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kennykiller 2011/10/15 23:23:35
Kommentar löschenDer Film braucht zwar lange (vielleicht etwas zu lange) um endlich an handlung zu gewinnen, jedoch ist das, was sich uns nach über einer geschlagenen Stunde bietet pures Genusskino für Actionfans. Okay, mit King Kong hat Peter Jackson nicht gerade sein persönliches Meisterwerk abgeliefert. Jedoch hat dieser Film (für mich jedenfalls) trotzdem Seele. Andy Serkis spielt King Kong einfach fantastisch (er hat es aber auch mit den Affen ^^ siehe Caesar in "Planer der Affen: Prevolution") und hätte wenigstens eine Oskar Nominierung wirklich verdient. Die Animation des Mega-Gorillas schaft es uns mit ihm mitfiebern zu lassen und auch sonst ist der Film Effekte mäßig perfekt und lässt uns noch Heute nach über 6 Jahren Staunen.
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J-Ross 2011/10/14 19:49:33
Kommentar löschenEine Legende kehrt triumphal zurück!
Ich liebe diesen Gorilla. Bringt mehr Gefühl rüber als der ein oder andere Schauspieler. Mit Kong lacht man, weint man und erlebt ein wildes und aufregendes Abenteuer. Wobei Naomie Watts fabelhaft mit Kong harmoniert. Ihre Traurigkeit und ihre Liebe zu Kong ist höchst ergreifend gespielt.
Peter Jackson schuf einen King Kong für die jetzige Generation. Ich habe den König Skull-Islands hiermit kennengelernt und hab mich sofort in ihn verliebt. 3 Stunden langes mega Entertainment, dessen Unterhaltungskurve nie hinunter geht. Zuerst gibt es eine lockere und spannende Einführung im New York der 30-er mit durchweg sympathischen Rollen. Neben Naomie Watts dürfen Schauspielgrößen wie Jack Black, Adrien Brody oder Thomas Kretschmann ihr Talent entfalten. Vor allem bei Jack Black erkennt man ungewohnterweise schauspielerisch köstliche Momente. Den Ehrgeiz der Rolle spielt er sauber heraus, trockenen Humor zeigt er dabei auch noch. Black macht in seiner Rolle tierisch viel Spaß. Gebt dem Mann öfters mal ernstere Rollen! Jack Black hat´s drauf.
Doch das wahre Abenteuer beginnt, wenn die Crew auf Skull Island landet: Furiose Kämpfe und wilde Verfolgungsjagden, die mit gigantischen Effekten zur Geltung kommen. Allein die bloße Erscheinung Kongs ist beeindruckend. Die Bilder, die geboten werden, präsentieren eine dichte Atmosphäre.
Das letzte Drittel des Films verschafft noch einmal Gefühl hoch 10, dank meisterhafter Inszenierungskünste, die auch schon auf der Insel auf beeindruckende Weise eingesetzt worden sind. Jackson spielt zahlreiche Gänsehautmomente aus. Mit der Musik von James Newton Howard erhält alles noch seinen letzten Schliff. Sie trägt die emotionalen Szenen mit wunderschönen, ruhigen Melodien und drückt bei mir immer wieder auf die Tränendrüse.
Peter Jacksons King Kong ist ein ultimativer Blockbuster, der nicht perfekter sein kann, da er Meister aller Klassen vereint, die ihr Können herrlich zum Ausdruck bringen. Ein gigantisches Meisterwerk! Der perfekte Blockbuster.
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Surfer Rosa 2011/10/16 00:10:47
Antwort löschenGut getroffen. Wenn Blockbuster, dann so.
MillionDollarBaby89 2011/10/12 21:16:59
Kommentar löschenHach ja ... nicht wirklich herausragend, aber auch kein schlechter Film. Allerdings waren die Käfer und diverse andere Krabbeltiere im XXXXL-Format zu viel für meine Nerven. Den ganzen Abend litt ich unter dem Phänomen des "Phantom-Juckens". Für den Ekelfaktor gibts also ganz klar die volle Punktzahl.
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RoosterCogburn 2011/10/11 04:53:31
Kommentar löschenIch habe mir mit grossen Erwartungen diese Neuverfilmung angesehen, die auch teilweise erfüllt worden sind. Dennoch wurde mir das eine oder andere gezeigt, mit dem ich eher nicht gerechnet habe. Ich denke das schon einige Leute die erste Verfilmung von '33 im Fernsehen oder so gesehen haben. Prinzipiell hat Jackson an der Story nicht viel verändert. Gut, in der Heimat von Kong sind mehr und unterschiedlichere Inselbewohner zu sehen. Die Charaktere werden mit mehr Hintergrundinformation vorgestellt. Alles schön und gut, aber man kanns übertreiben. Mal abgesehen davon und das der Film fast eine Stunde brauch ehe man Kong überhaupt erahnen kann, wirkt er einfach viel zu langatmig. Drei Stunden sind zuviel für diesen Stoff. Aber ansonsten erwartet den Zuschauer ein Feuerwerk an Action, Emotionen und überwältigen Effekten. Mich hat vor allem neben dem Kampf der Giganten auf Kongs Heimatinsel, das New York der 30er Jahre begeistert. Ausstattung und Effekte sind überragend. Fazit: Monstermäßig in die Länge gezogen, aber recht unterhaltsam.
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smartyx 2011/10/10 23:57:58
Kommentar löschenWas soll dieser Film eigentlich sein? Die eierlegende Wollmilchsau? Ich zähle da mal auf: Riesenaffe, Rieseninsekten, Dinosaurier, Kannibalen, New York im frühen 20. Jahrhundert, Geldnot, Drehbuch, Liebe,... Alles und nichts ordentliches. Zwar hat der Film ein paar nette Special Effects. Mehr aber auch nicht. Wer's mag.
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moviee 2011/10/08 17:49:19
Kommentar löschen"King Kong" erzählt die Geschichte von einer etwas anderen Romanze zwischen einer jungen Frau und einem Riesenaffen auf der fiktiven Insel Skull Island und im lebhaften New York. Naomi Watts brilliert in ihrem wohl besten Film bisher in ihrer Schauspielerkarriere, Jack Black ist mir mal wieder ein Stück unsympatischer geworden durch seine Besetzung in dem nach Kommerz strebenden Carl Denham. Dieser XXL-Film begeistert durch seine liebvolle Geschichte, die wirklich brillianten Schauspieler und die einzigartigen Bilder, denn es ist wirklich sehr aufwändig einen Riesenaffen mit zwei Tyrannosaurus Rex in so toller Kulisse kämpfen zu lassen. Einzigartiges Spektakel mit traurigem Ende, bei dem mir sogar eine Träne kam.
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fabel 2011/10/08 13:24:46
Kommentar löschenAffe sucht Frau
Der liebe King Kong ist ein Affe. Kein gewöhnlicher; es handelt sich um eine XXL-Variante - und die hat es nicht leicht.
Eingepfercht zwischen dicken Mauern, umzingelt von fiesen schwarzen Ureinwohnern und bedroht von Dinos, die nicht darauf aus sind, Freundschaft zu schließen, verliebt der Gigant sich auch noch. Und zwar in Naomi Watts (die bleibt blass) - und die ist bekanntlich eine Frau. Zumindest wurde mir noch nie das Gegenteil bewiesen.
Ob die Liebe zwischen Megaaffe und hübscher Blondine im Sinne des Schöpfers ist, das bezweifel nicht nur ich, sondern auch ihre ehemaligen Begleiter, allen voran ein eher unerfolgreicher Regisseur, ein etwas zwielichtiger Kapitän und ein verliebter Adrien Brody. Ausgestattet mit reichlich Chloroform machen sie sich auf die Suche nach der verschollenen Dame, und müssen dabei einige Hindernisse überwinden, um letztlich ganz selbstlos dem Tier ein neues Zuhause zu geben ...
Nun beginnt das große Elend, denn Peter Jacksons Tierfilm ist leider nur Hollywoodkino,
wie es im Buche steht. Die (tierische) Hauptperson ist ohne Zweifel ein ganz besonderer und sympathischer Zeitgenosse, so viel steht fest. Was ihn aber längst nicht davon befreit, hollywoodtypisch zu sein. Und das stört ungemein. Er ist eben anders, weil riesig, er ist auch knuffig, ja, ist er, wenn er die Angebetete mit verträumt verliebten Blicken ansieht, sie liebevoll behandelt und verteidigt. Ja, ja, ja, aber trotzdem nervt er. Und er langweilt. Sie sitzen auf dem Empire State Building, und King Kong wird gleich abgeknallt, super schön. Schön schmalzig. Wie der ganze Film. Wie der Soundtrack. Wie alles.
Dauerhaft läuft einsilbige und tränige Musik, dann irgendwann, der Zuseher ist gefühlte drei Jahrzehnte gealtert, ist Schluss. Endlich. Der Affe ist - so viel darf wohl verraten werden - tot. R.I.P King Kong. Du wirst mir fehlen, vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Sehr wahrscheinlich sogar nicht, denn was der oberste Herr der Ringe, Peter Jackson, hier wieder hinzaubert, ist endgültig angekommen in der völligen Ödnis. Konnten ihn bei der verflucht trägen Trilogie noch die Kraft seiner pompösen Bilder retten, so sind selbst diese bei "King Kong" alles, nur nicht überzeugend. Alles unecht, selbst das Feuer und auch New York kommt aus dem PC. Glückwunsch, ok, lieber mein herzliches Beileid. Kurzum eine pure Effektschlacht, die besonders auf Skull Island qualvoll verendet - dabei hatte alles so gut angefangen.
Denn bis zur Ankunft auf der geheimnisvollen Insel macht der Film schon Spaß. Die Figuren werden schön eingeführt, es wird sich unterhalten, es wird noch geschauspielert, es bleibt - im Großen und Ganzen - einfach noch greifbar. Doch dann, die Insel ist erreicht, die Ureinwohner besiegt, Naomi Watts verschleppt vom Affen, geht die völlige Sofortnarkose los. Es wird geschossen, gerannt, gekämpft, aber irgendwie ist`s nicht mehr interessant. Das dauert lang und länger - und nimmt kein Ende. Was hätte man währenddessen nicht alles Besseres machen können. Nun gut, der totale Verlust von jeglichem Unterhaltungswert ist geschehen, und so kriecht "King Kong" regelrecht dem Showdown entgegen.
King Kong ist dann in Ketten, Jack Black (etwas ernstere Rollen stehen ihm gut) will ihn in der Öffentlichkeit zur Schau stellen, der Film kriegt die Kurve. Denkste. Plötzlich reißt der Gorilla sich los - und das das ganze Unheil geht wieder von vorne los. Diesmal aber nicht gegen Dinos und Käfer, sondern er macht nun alles platt, was ihm in New York in die Quere kommt. Ein letztes Mal noch ausgiebig gähnen. Und dann heißt es, wie oben bereits erwähnt, Abschied nehmen. Tot ist er. Dankeschön. Wenigstens etwas.
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Benjamin Barker 2011/10/08 13:32:48
Antwort löschenComeback des Monats, fabel! :) Köstlich!
seven 2011/10/08 13:35:45
Antwort löschenHaha, sehr schön!
fkfilmkritik 2011/10/08 13:37:51
Antwort löschenDas ist gemeldet OMG !
JohnnyKee 2011/10/08 13:38:45
Antwort löschenAlso....... NÖ! ;D
CarrionFairy 2011/10/08 13:45:00
Antwort löschenwelche pussy hat das gemeldet? und weswegen?
CarrionFairy 2011/10/08 13:46:01
Antwort löschenwahrscheinlich wegen der "fiesen schwarzen ureinwohner" ^^
duffy 2011/10/08 14:06:33
Antwort löschenWeg mit der scheiß Flagtaste. Das ist doch kein Zustand mehr.
fabel 2011/10/08 14:43:39
Antwort löschenJetzt geht`s also auch mir schon an den Kragen. Irgendwie armselig.-.-
CarrionFairy 2011/10/08 14:43:40
Antwort löschenich schlage vor, wir besetzen das communitybüro mit einem sitzstreik
fabel 2011/10/08 14:52:52
Antwort löschenWäre ich direkt dabei. Wutbürger spielen macht bestimmt einen Heidenspaß.:)
der cineast 2011/10/08 14:57:27
Antwort löschenFk hat das gemeldet?
fkfilmkritik 2011/10/08 15:03:48
Antwort löschenGanz bestimmt nicht. :D
fabel 2011/10/08 15:11:43
Antwort löschenSonst wär` ich dich auch besuchen gekommen.:P
Irgendjemand ganz lustiges, militanter Tierschützer oder so.
Bandrix 2011/10/08 15:20:51
Antwort löschenDas Melden ist natürlich bescheuert. Ich mag den Film aber! ;)
duffy 2011/10/08 15:21:54
Antwort löschenIch mag ihn auch sehr, aber für das blöde flaggen gibt es ein Support-Like.
Slevin Kalebra 2011/10/08 16:38:40
Antwort löschenWer den Text unbedingt melden musste, wird sowieso nicht erreichen, das er gesperrt wird. Also kann der Troll sich jetzt wieder ins Loch verkrichen. Was den Kommentar betrifft, große Zustimmung. Tolle Effekte mal bei Seite. Jackson bläßt hier eine einfache Story für die auch 100 Minuten gereicht hätten auf 3 Stunden auf und verliert sich ab der Mitte wirklich mehr und mehr in den technischen Möglichkeiten. Es bleibt zu hoffen, das er für den Hobbit zu alter Form zurück findet. Sonst wird aus ihm am Ende noch der neue George Lucas.
sikkmeidack 2011/10/08 16:55:20
Antwort löschenAlso, ich hab das jetzt auch gemeldet.
Der Text ist ja wirklich eine Frechheit.
Spaß. Was gibt´s denn da zu melden? Eine Meinung?
Im Kino war der besser.
Filmkenner77 2011/10/08 18:02:00
Antwort löschenIch schätze dich sehr und deshalb darfst du auch schon mal mit einer Filmkritik völlig daneben liegen. ;-) Der Film ist ein Meisterwerk. Over and out. ;-)
fabel 2011/10/08 18:14:37
Antwort löschen@filmkenner:
Darauf hab ich den ganzen Tag gewartet, dass du dich meldest. Danke, dass du so gnädig bist.:D :)
@slevin:
100 Minuten, ja, das hätte vollkommen gereicht, oder einfach KING KONG ohne einen so ausgeprägten Inselausflug. Dann wäre weitaus mehr drin gewesen, auch wenn der Nachgeschmack, was die übermäßige Unnatürlichkeit angeht, wohl trotzdem beibehalten würde.;)
@duffy:
Ein Support-Like ist nett. Hatte ich auch noch nie.:)
@bandrix:
Du hast auch keine Ahnung, findest ja auch erstmal Isenhart ganz ok.:o :P
@seven:
danke :)
@johnny:
schon wieder so ein Ahnungsloser :D
ach ja @benjamin:
Werter Herr, wollen wir mal nicht übertreiben; ein Comeback von tyler würde sicherlich noch größer sein. Jedoch befürchte ich, dass wir noch sehr, sehr lange drauf warten müssen. Wahrscheinlich sogar umsonst.:(
PS, filmkenner:
Der Typ ein wenig unter mir, wolfgangschmidt - wer kennt ihn nicht :D -, hat allerdings ein wenig übertrieben in seinem Kommentar. Wenn Kritik, dann mit Stil. Da stimme ich dir zu: DER liegt wirklich total daneben.;)
phoenix409 2011/10/08 18:29:03
Antwort löschenDen bedenklich-Button versteh ich auch schon lang nicht mehr.
@fabel: Der Film ist ein Meisterwerk und selbst im DC keine Sekunde zu lang. So langsam fühle ich fast schon mit dem heimlichen bedenklich-Klicker mit :)
fabel 2011/10/08 18:46:09
Antwort löschenLaut der lieben Sonse ist es rechtlich leider nicht möglich, ihn abzuschaffen, aber sie überlegen sich etwas gegen´s Herumgetrolle. Immerhin.
Doch, doch, jede Sekunde davon ist zu lang.;)
Schäm dich.:P
Tjeorrmy 2011/10/08 19:52:40
Antwort löschenApplaus!
Filmkenner77 2011/10/08 19:59:30
Antwort löschen@ fabel: Wolle kann man mit seinem einen Kommentar eh nicht ernst nehmen. Vermutlich hat er sich nur angemeldet, um einen Film schlecht zu machen.
Zu King Kong: Wohl einer der wenigen Filme, wo wir gänzlich anderer Meinung sind. Habe ihn damals im Kino gesehen und war total begeistert. Aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, sonst wäre die Sache ja hier auch langweilig. ;-)
Filmkenner77 2011/10/08 20:01:03
Antwort löschenNaja, sehe gerade die 46 %. Sind dann wohl doch ein paar Filme mehr. ;-) Grins.......
doctorgonzo 2011/10/09 00:10:10
Antwort löschenEndlich redet mal jemand Tacheles über Jacksons Schamwerk.
Sozionaut 2011/10/09 01:20:15
Antwort löschen"Affe sucht Frau" ...herrrrrlich :D
fabel 2011/10/09 19:13:54
Antwort löschen@filmkenner:
Ach, die Prozenanzeige ist doch bekanntlich eh für den *PIEP*.;)
@tj:
dankesehr :)
@sozionaut:
Man tut, was man kann.:)
@doctor:
Dafür bin ich da.;)
Timo K. 2011/10/10 18:04:31
Antwort löschenSchließe mich dem Filmkenner an. Ausgezeichneter Film, jede Sekunde genossen. <3
Bandrix 2011/10/10 20:07:30
Antwort löschen@fabel: Also DAS war jetzt fies! :D
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fabel 2011/10/11 17:08:07
Antwort löschenEs tut mir außerordentlich Leid.:P
J4KOB 2011/12/04 02:20:53
Antwort löschenoch ne... der arme Kong... :P
burkivoll 2011/10/08 08:53:54
Kommentar löschenBeim 2. Sehen im TV hat mich die überlange Action-Sequenz schon richtig müde gemacht und in der Art an den Langweiler Avatar erinnert. Schade, hab meine Bewertung korrigiert. Richtig gute Filme werden beim 2. Mal besser.
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wolfgangschmidt 2011/10/07 02:05:59
Kommentar löschenJede Wertung für diesen Film muss als Witz gedacht sein. Ich habe ihn heute zum ersten Mal im TV gesehen und kann es noch immer nicht fassen, dass ich den schlechtesten Film aller Zeiten gesehen habe - und das von Peter Jackson - dem Mann, der "Herr der Ringe" verfilmte - mit Adrien Brody - dem Mann, der in "Der Pianist" spielte.
Adrien Brody hat wahrscheinlich zugesagt, weil Peter Jackson der Regisseur war. Möglicherweise war er vom Ergebnis ebenso schockiert und schämt sich nun für diesen Film.
Dass Peter Jackson ausgerechnet seinen "Kindheitstraum" so dermaßen versaut hat, müsste für immer und alle Zeiten wie ein Stein auf seiner Seele lasten. Er kann es eigentlich nur wieder gut machen, in dem er den Film einfach noch mal dreht - und es diesmal richtig macht.
An der Story gibt es natürlich nichts auszusetzen: Sie war damals gut und da man sich an sie hält, ist sie auch diesmal gut.
Aber die Umsetzung ist schlicht und einfach schockierend schlecht und dass müssen sich eben Regisseur und Produzenten auf die Fahne schreiben. Auch für 2005 (oder 2004), wann immer genau gedreht wurde, sind die Effekte absolut erbärmlich. An King Kong fehlt eigentlich nur noch der Reißverschluss, dann wäre der Look der alten japanischen Gozilla-Filme perfekt. Der Rest ist so schlecht und Old School, dass es jeder Beschreibung spottet. Ich habe schon extrem lange - und damit meine ich so 20 Jahre - nicht mehr so schlecht "ausgeschnittene" und "eingefügte" Protagonisten, Figuren und Objekte im Blue Screen- oder Green Box-Verfahren gesehen. Billiger als billig. Das kann ich wirklich zu Hause am Laptop besser.
Als ich nun auch noch las, was der Film gekostet hat, bin ich glatt vom Stuhl gefallen.
Das muss ein April-Scherz sein. 200 Millionen Dollar. Stimmt die Summe wirklich? Das kann ich nicht glauben.
Neben den unrealistischsten Action-Szenen aller Zeiten (jeder Material-Arts Film aus Hong Kong mit stundenlang durch die Luft fliegenden Schwertkämpfern ist realistischer) und dem geradezu erbärmlichen Versuch ein Stück Atmosphäre von Jurassic Park zu kreieren (was sogar TV-Sendungen besser gelang), passt sich die gesamte Schauspieler-Riege diesem Abgrund tiefen Niveau leider an. Es sei nur ein Beispiel genannt: Naomi Watts Ausdruck am Ende des Trauerspiels ähnelt eher dem eines kleinen Kindes, dem man sein Spielzeug weggenommen hat statt dem einer verzweifelten Frau, die die bedingungslose Liebe eines Wesens erfahren hat.
Hat da wirklich Peter Jackson Regie geführt? Oder hat man nur seinen Namen eingekauft und in Wahrheit wen auch immer hinter die Kamera gestellt?
Fazit: Das Original ist fantastisch. Dieses Remake sollte man ganz schnell einstampfen und verschrotten - vielleicht spendet ja jemand 200 Millionen Dollar dafür. Er wäre ein Held.
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Teknik 2011/10/07 02:36:30
Antwort löschenhmm... also ich finde du übertreibst da etwas bei zwei Punkten. Erstens sind die Effekte nicht so schlecht wie in TV Serien (Außer du vergleichst mit ganz neu gedrehten Serien) wenn man bedenkt wie schnell die Technik fortschreitet. Zweitens finde ich es schon fraglich den ganzen Film anhand des Kriteriums Effekte und Kampszenen zu bewerten und dann 0 Punkte zu geben.
ogkush 2011/10/07 02:46:17
Antwort löschender einzige witz hier ist doch deine bewertung..ich meine klar, der film war nicht grossartig aber so schlecht wie du ihn darstellst war er bei weitem nicht
3Dudelsack3 2011/10/07 10:46:25
Antwort löschenDer Film ist zwar nicht super, aber an den gigantischen Effekten kann man wirklich nichts aussetzen.
Ich meine was bist du denn bitte gewöhnt???
Wahrscheinlich findest du auch die Effekte der alten Star Wars Filme besser als in den neuen.
Also so was total blödsinniges hab ich schon lange nicht mehr gehört.
Über die Story & Co. kann man streiten, aber bei den Effekten besteht nicht der geringste Konversationsbedarf.
daweed 2011/10/07 14:03:42
Antwort löschen!zum glück! sieht das die mehrheit anders. schlechte inszinierung und animationen. pff, wer hat dir den in die suppe gespukt? aber es ist halt so, ausnahmen bestätigen die regel!
SpiceWeasel 2011/10/07 14:25:53
Antwort löschenDie Effekte sind der Hammer nur die Emotionen fehlen leider!
CharlieAndAHalfMen 2011/10/07 14:42:57
Antwort löschenKING KONG IST DER BESTE FILM DES JAHRES "==%
Filmkenner77 2011/10/07 20:03:36
Antwort löschenEin Superremake. Wer das nicht merkt, hat leider keine Ahnung von der Materie Film. Der Film ist gespickt mit Zitaten an das Original, aber die erkennt man natürlich nicht, wenn man vermutlich nicht mal dieses "richtig" gesehen hat. Zitat: "Das Original ist fantastisch." Dem stimme ich zu, aber gerade dann müsste man auch die Qualität dieses Films zu schätzen wissen, denn er hält sich eng an die Vorlage und versucht nicht wie andere Remakes, krampfhaft auf "modern" zu machen. Die Tricks sind top. Daran gibt es nichts zu deuteln.
daweed 2011/10/07 21:02:11
Antwort löschenwolfgangschmidt ist wohl eh so eine one-comment-person die einfach mal gute filme in den dreck ziehen möchte ;)
Kable 2011/10/08 00:17:26
Antwort löschenich glaub du hast den falschen Film gesehen !!
morlock 2011/10/09 15:55:33
Antwort löschenDie Effekte sind ganz gut, aber der Fight mit dem Riesen-T-Rex ist teilweise ins absolut Lächerliche getrieben.
Der Film hätte mehr Potenzial gehabt.
Ein Super-Remake sieht anders aus.
Und wer was anderes behauptet, hat keine Ahnung.xD
daweed 2011/10/09 18:00:58
Antwort löschenlächerlich? der kampf mit den beiden t-rex war richtig gut insziniert und selbst wenn du den teil in den lianen meinst. sowas könnte, wie man im film gut sehen kann, theoretisch passieren. dinos sind halt nie die schlausten gewesen und affen sind nicht wirklich dumm. auch wenn es etwas over the top zugegangen ist muss man bedenken das die figur king kong es auch ist. von daher fand ich die geführte linie nie zu übertrieben. spannend - lustig - gruselig - traurig - spannend - lustig ...! ich habe schon ein haufen remakes gesehen aber dein "super-remake" würde im vergleich mit anderen produktionen am ehesten auf diesen zutreffen!
3Dudelsack3 2011/10/09 18:13:37
Antwort löschenLächerlicher Kampf?
Der war nicht lächerlich, er war einfach manchmal lustig und amüsant.
Aber nur weil ein bisschen Humor drin ist, ist er doch nicht lächerlich?
Ohne diese Szenen wäre der Kampf zwar spannend und Co. aber nur halb so gut. Also wie gesagt, ich persönlich mag ja Humor.
RoosterCogburn 2011/10/11 05:36:34
Antwort löschenInklusive der Überziehung des Budgets betrug dieses sogar knapp 240 Millionen US-Dollar! Allein Jackson und Walsh erhielten schon 20 Millionen Gage! Allerdings hat der Film, inkl. DVD-Verkäufe, beinahe das 3-fache wieder reingeholt (weltweit). Das rechnet sich dann schon ;) Und der Verkauf der Ausstrahlungsrechte an die diversen Fernsehsender oder das Merchandising ist da noch gar nicht drin berücksichtigt.
Bei einem abenteuerlichen Fantasyfilm noch Realismus zu erwarten halte ich für eine verkehrte Grundeinstellung. DA LÄUFT EIN METERHOHER AFFE HERUM! Und du regst dich über unrealistische Actionsequenzen auf. Ich gebe zu das Mrs. Watts hier nicht gerade zu Bestleistungen genötigt wurde. Doch so schlecht wie du den Film machst, ist er nun auch wieder nicht. Womit ich mich überhaupt nicht anfreunden kann, sind deine Ansprüche bezgl der Technik. Allein die Ausstattung des Film empfand ich klasse. Das hat ganz andere Defizite wieder aufgewertet. Auch Kong war gut gemacht. Man beachte mal die Feinarbeiten. Die Spiegelungen, wie sein Fell reagiert und die Faltenbildung der Haut. Also so etwas runterzuspielen, dafür habe ich dann wenig Verständnis.
Wenn dir der Film nicht gefallen hat, weil die Geschichte nicht zusagt oder du keinen Zugang dazu gefunden hast (oder was weiss ich). Dann ist das in Ordnung. Aber schreib das in deinem Kommentar auch so. Du zerredest und mißbilligst hier etwas, was eindeutig den Fakten widerspricht. Du würdest dir vielleicht wünschen auf deinen Laptop eine Kinokarte für einen derartigen Film online bestellen zu können. Aber ganz sicher kriegst du das nicht besser hin.
morlock 2011/10/11 13:35:06
Antwort löschenSolche "unrealistischen" Actionszenen wie der Fight mit dem T-Rex gehören in einen Godzilla-Film.
Die Szene bei der eine Gruppe von Leuten zwischen den Beinen einer Herde von flüchtenden Sauropoden rumläuft ist auch etwas zuviel des Guten.
Wenn es die Filmemacher übertreiben, wirkt es einfach nur noch lächerlich.
daweed 2011/10/12 01:26:14
Antwort löschendir ist aber schon bekannt das es im original auch einen kampf mit einem dino gegeben hat und rießenspinnen etc?
morlock 2011/10/12 12:47:08
Antwort löschenAn Riesenspinnen kann ich mich zwar nicht erinnern, aber egal.
Weder im Ur-King Kong noch in der Version von 1976 gab es so alberne Slapstick-Einlagen.
Das erinnert schon eher an Godzilla-Die Rückkehr des King Kong.
daweed 2011/10/12 13:33:52
Antwort löschendie riesenspinnen mussten auch herausgeschnitten werden, weil der film zur damaligen zeit für die zuschauer nur schwer verdaulich gewesen wär! unter slapstick und lächerlich versteh ich aber weiterhin was ganz anderes!
Filmkenner77 2011/10/12 16:47:09
Antwort löschenStichwort: Riesenspinnen: In "The Black Scorpion" (1957) kommt das Modell zum Einsatz, das aus "King Kong" herausgeschnitten wurde.
wolfgangschmidt 2011/11/15 19:03:35
Antwort löschenSchön, dass es hier auch Leute gibt, die Ahnung haben. Denn genau die Szene mit den vor den Sauriern flüchtenden Menschen in der Schlucht ist nun wirklich technisch das grottenschlechteste, was ich je gesehen habe. Die "Ausstattung" habe ich nicht angesprochen. Die hat ja auch nichts mit den Special Effects, von denen ich rede, zu tun.
Es ist schon interessant, wie viele Leute sich hier scheinbar "persönlich" auf den Schlips getreten fühlen, wenn man einen Film, den sie ja nicht gemacht haben, kritisiert.
Offensichtlich hat es der Film genau bei diesen Leuten tatsächlich geschafft, "Emontionen" zu wecken. Kaum zu glauben!
Schön, dass jemand antwortet, die Mehrheit würde den Film ja wohl viel besser bewerten...
Tja - die Mehrheit liest auch die Bild-Zeitung...und dieses Comic für Erwachsene hat es auch nicht verdient, "Zeitung" genannt zu werden.
Und gut ist dieses Schundblatt schon gleich gar nicht, nur weil es die Mehrheit "anschaut".
Wer hier jedenfalls meint, mich für meine Kritik beleidigen zu müssen, dem kann ich nur entgegenen, dass ich mich auf dieses Niveau bestimmt nicht herablasse. Es spricht jedenfalls Bände über diese Personen - so wie es Bände spricht, dass sie diesen Film gut finden.
-FIN-
RoosterCogburn 2011/11/16 12:37:54
Antwort löschenBisher konnte ich in den Antworten auf deine Rezension niemanden entdecken, der beleidigend dir gegenüber geworden ist. Der überwiegende Teil kann deine Äusserungen nicht nachvollziehen. Einige sarkastische Seitenhiebe sind auch dabei. Aber niemand hat dich in irgendeiner Form angegriffen.
Der erste der damit anfängt bist du. Du unterstellst nähmlich jedem der grossen Masse, das er/sie ein Anhänger des Springer Verlages ist und sein Wissen nur aus der Yellow Press bezieht. Das ist blosses pauschalisieren. Ganz im Sinne dieser verpönten Zeitung (wie es auch die Kollegen der taz, BZ und der MoPo machen). Weiterhin unterstellst du jedem der hier antwortet, er würde es "persönlich" nehmen nur weil er auch was zum Film sagen möchte. Da frage ich mich, ob du den Sinn einer Community verinnerlicht hast? Wenn ich dort, zu einem Thema, offen meine Meinung kundtue. Dann erkläre ich mich natürlich auch bereit, das andere Mitglider auf meine reagieren. Das ist doch nicht wertend zu betrachten.
Andererseits sagt es für mich eine Menge über einen MP-User aus wenn er sich vor einem Monat auf moviepilot angemeldet hat und erst einen Film bewertet und genau zu diesem hat er seinen bisher einzigen Kommentar geschrieben. Viel Spaß noch bei MP!
Filmkenner77 2011/11/16 16:26:48
Antwort löschen@ RoosterCogburn
Jedes Wort ist da zu viel. Jemand, der sich einen Monat nach den letzten Kommentaren meldet, der hat auch kein ernsthaftes Interesse an diesem Forum. An einer sachlichen Diskussion ebenfalls nicht.
J4KOB 2011/12/03 19:34:57
Antwort löschenZum Glück kann man den Kommentar nicht ernst nehmen.
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änna_banana 2012/01/09 12:28:45
Antwort löschenNatürlich kannst du den Film bewerten wie du möchtest, allerdings versteh ich die Begründung nicht?! Du sagst doch, dass du die Story magst und selbst wenn alles andere scheiße ist, kann das doch nicht 0 Punkte ergeben.
nikl 1987 2012/02/08 15:08:53
Antwort löschenAlso wenn du dem Film 0 Punkte gibst, dann hast du wirklich noch keine schlechten Filme gesehen. Und wie soll Kong denn seiner Meinung nach sonst ausschauen (weil du meinst mit Reißverschluss und so)? Dieser Kommentar ist bar jeder Logik!
russel 2011/09/23 21:51:32
Kommentar löschennaja, letztendlich ist king kong nichts weiter als ein remake dem der charme des originals fehlt. eindeutig zu lang, eindeutig fehlbesetzt (obwohl jack black schliess ich da mal aus), eindeutig überflüssig, eindeutig überbewertet.
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Andy78 2011/10/06 16:47:57
Antwort löschenIch fürchte, genau so trifft es zu...;)
Filmkenner77 2011/10/07 20:07:14
Antwort löschenEindeutig falsche Einschätzung.;-) Meiner Ansicht nach atmet er als eines der ganz wenigen Remakes überhaupt den Geist des Originals und er holt das Maximum aus einer eigentlich simplen Geschichte heraus.
russel 2011/10/08 12:50:28
Antwort löschennaja...
Filmkenner77 2011/10/08 14:41:38
Antwort löschenIch sehe nicht, was man hätte besser machen können an diesem Remake. Sicherlich, der Film ist vielleicht gerade in der ersten Stunden etwas arg ausführlich und danach ein wenig zu actionbetont, aber ansonsten ist der Film doch sehr nah am Original.
Andy78 2011/10/09 06:01:22
Antwort löschenGenau das sind meine Kritikpunkte, die ich jedoch schwerer gewichte...
Anfänglich viel zu langatmig...Danach actionmäßig zu aufgeblasen und krawallig...Mir hat der Kopp gedröhnt...Der Charme des Originals ging leider für mich dadurch irgendwie flöten....Mir sah es letztendlich zu perfekt und teuer aus...
Aber wenn du ihn magst, werde ich versuchen auch das Positive zu sehen...;)
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Filmkenner77 2011/10/09 09:44:12
Antwort löschenNun, positiv könnte man sagen, dass die Charaktere vernünftig eingeführt werden, was heute bei solchen Filmen ja eher die Ausnahme denn die Regel ist. Besonders die Verweise auf das Original, teilweise 1:1 Bildfolgen (die Ausfahrt aus New York beispielsweise), der Humor (Fay Wray ist gerade nicht verfügbar, weil sie mit Cooper dreht!), empfinde ich als großartige Reminiszenzen an das Original. Davon gibt es im Film unzählige. Im Original wirkt die Urlandschaft in der zweiten Hälfte des Films eher künstlich und die Tricks, so sensationell wie sie damals waren, heute doch eher rührig, so charmant sie auch sein mögen. Gerade in diesem Teil kann Jackson durch die Technik das zeigen, was damals aufgrund der beschränkten Möglichkeiten nicht möglich war. Und selbst der Anfang des Originals, also die ersten 40 Minuten des 96minütigen Films, sind auch nicht gerade von Tempo bestimmt. Wenn man so will, übernimmt Jackson fast sämtliche Eigenschaften des Originals. Dass man heute dem Kinopublikum keine handgemachten Stop-Motion-Tricks mehr präsentieren kann, sehe ich indes nicht als Nachteil. Sicherlich, ich gebe zu, im Mittelteil übertreibt Jackson ein wenig, um im Endteil die Actionschraube wieder zurückzudrehen. Insgesamt hat mich dieser Monsterfilm auf technisch hohem Niveau aber fasziniert, weil es solche Filme, in den 50er Jahre noch Gang und Gäbe, schon längst nicht mehr gibt. Godzilla von Emmerich hat beispielsweise gezeigt, wie es nicht funktioniert. Das 70er Jahre Remake von King Kong, so reizvoll und auch unterschätzt es ist, hat den Fehler gemacht, die Story in die heutige Zeit zu verlegen und gerade dies hat den Charme des Originals von 1933 verwässert.
Andy78 2011/10/09 09:55:22
Antwort löschenWie geschrieben...Ich versuche es...;)
Leveinard 2011/09/16 23:58:49
Kommentar löschendie story ist natürlich nicht neu...aber das remake gefällt mir sehr gut(was bei remakes nicht oft der fall ist!)
am anfang ist der film etwas zäh. im mittelteil sehr spannend, die effekte sind sehr gut und es wurde an nix gegeizt. die besetzung finde ich auch sehr gut. naomi watts(die ihrer freundin nicole kidman zum verwechseln ähnlich sieht) zwar etwas blass anfangs, aber jack black stach sehr raus. ich fand, die rolle stand ihm gut.
am ende wirds natürlich tragisch. *sniff* ein toller film, aber man muss sich schon zeit nehmen, der film ist 3stunden lang.
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RX1 2011/08/31 00:11:19
Kommentar löschenBei diesem Film hätte man sich die Laufzeit sparenkönnen. Sobald der Affe nach New York kommt ist eigendlich schon alles gute des Films vorbei.
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okami23 2011/08/29 12:04:02
Kommentar löschenDas ist in meinen Augen nach der neuen Star Wars Trilogie der Film der zeigt daß zu viel CGI nicht gut ist für einen Film. Peter Jackson stand früher mal für handgemachte Effekte und hat in Herr der Ringe eine perfekte Balance zwischen CGI und handgemacht gefunden.
Bei King Kong gelingt es mir einfach nicht einen emotionalen Bezug zum Gesehenen aufzubauen. Echte Bedrohung will sich nicht einstellen, egal ob eine Herde Brontosaurier zwischen den Darstellern einen Berg runterpurzelt oder Billy Elliot mit geschlossenen Augen und einer MP Riesenkäfer von Adrien Brodys Körper ballert. Man merkt jederzeit daß alle Beteiligten gegen ein großes Nichts ankämpfen das erst später hinzugefügt wurde.
Am besten macht das noch Naomi Watts, aber auch sie rettet den Film für mich nicht über ein "gut gemacht, aber emotionslos" hinaus. Schade. Ach ja, und er ist viel zu lang!
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doctorgonzo 2011/08/29 12:42:37
Antwort löschenUnd Du hast noch viel zu gnädig bewertet...
filmfreak23 2011/08/15 20:43:55
Kommentar löschenPeter Jackson präsentiert uns hier ein bombastisches CGI-Spektakel, welches aber meiner Meinung nach viel zu sehr in die Länge gezogen ist.
Am Anfang bot er noch hohen Unterhaltungswert aber mit der Zeit musste ich mich immer mehr durchquälen.
Hier wäre weniger mehr gewesen.
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