King of the Hill

El Rey de la montaña (2007), ES
Laufzeit 85 Minuten, FSK 18, Thriller

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7.2 Kritiker
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.7 Community
64 Bewertungen
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von Gonzalo López-Gallego, mit Leonardo Sbaraglia und María Valverde

Zentralspanien, eine einsame Straße inmitten endloser Wälder. Quim ist auf dem Weg zu seiner Ex-Freundin, als er ein seltsames Geräusch aus dem Motorraum hört. Er hält an, um nachzuschauen, ob alles in Ordnung ist. Doch leider ist gar nichts in Ordnung: das Fahrzeug wurde soeben von einer Gewehrkugel getroffen. Augenblicke später taucht der Schütze auf und eröffnet wortlos das Feuer. In kopfloser Panik rennt er um sein Leben, ohne auch nur das Motiv des Killers zu kennen. Eine gnadenlose Hetzjagd durch die unberührte Wildnis Spaniens beginnt. Wer braucht ein Motiv, wenn es ein nächstes Level gibt? Gonzalo López-Gallegos intelligenter Thriller besticht durch einen innovativen, extrem spannenden Plot und glaubwürdige Protagonisten, die mit grausamer Konsequenz ein Ziel verfolgen, das gleichermaßen schockiert wie fasziniert!


Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: King of the Hill

SiameseMax: SiameseMovies

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7.5Sehenswert

„El Rey de la montaña“ ist ein kleiner fieser Thriller aus Spanien, der mit einfachen Mitteln große Wirkung erzielt. Die Story: Ein Mann names Quim, ist auf einer Landstraße mitten in der Pampa Zentralspaniens unterwegs, als er plötzlich beschossen wird. Eine nicht enden wollende Hetzjagd durch die Wälder beginnt, mit der mysteriösen Bea an seiner Seite…
Artverwandt mit dem überraschend guten „Eden Lake“ (Großbritannien), dem atmosphärisch-schockierenden „Wolf Creek“ (Australien) und dem spannenden „Them“ (Frankreich) wartet auch das spanische Pendant „King of the Hill“ mit einer von Anfang an bedrohlich wirkenden Atmosphäre auf (die Quickie-im-Damenklo-Szene als Einführung der weiblichen Hauptfigur Bea ist dabei sicherlich überflüssig). Regisseur Gonzalo López-Gallego schafft es, fast durchgehend eine fiebrige bis nervenzerrende Spannung bis zum unerwarteten Finale aufrecht zu erhalten, was nicht zuletzt an der subtilen und akzentuiert eingesetzten…

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Synopsis: zeitgeist Print & Online

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7.0Sehenswert

Nicht die übliche Durchschnittskost, und das mit wenigen (finanziellen) Mitteln. Der Wechsel der Erzählperspektive in der zweiten Hälfte bringt mit den Themen Verlust von Werten und der Achtung gegenüber den Grenzen Anderer überraschend eine hochaktuelle gesellschaftskritische Komponente ein, obwohl der Film (bewusst?) eine Vielzahl von Fragen offen lässt.

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Kommentare (11) — Film: King of the Hill

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Jane_Doe

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Bewertung5.0Geht so

Bis zur Enthüllung der Täter genial gespielter und hoch spannender Failm, aber dann habe ich nur gedacht: Och nö. Schon wieder. Unglaubwürdig, blöd und sinnlos. Und Sozialkritik kann ich nicht erkennen, nur zwei völlig gestörte Gestalten, die eine Menschenjagd für einen Egoshooter halten.

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guggenheim

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Bewertung5.0Geht so

Für einen 85minütigen Film dauert es schlicht zu lange, bis das richtige Tempo gefunden wurde. Die Überraschungsperspektive, die dann präsentiert wird - die so überraschend gar nicht mehr ist, da mittlerweile schon beinahe Standard - ist nichts anderes als notwendig, sonst hätte man nichts erzählt, sondern einfach nur ein paar Leute durch den Wald latschen lassen, auf die geschossen wird. Viel mehr ist es zwar auch dann nicht, aber das Wissen um die Jagdgesellschaft macht die Sache runder.
Schlecht wurde das Ganze nicht umgesetzt, aber etwas Besonderes kriegt man nicht zu sehen. Klassischer Durchschnitt...

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pellekraut007

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Bewertung7.5Sehenswert

Also, allen Kritikern dieses Films entgegen gehalten: Sozialkritik? Wie sollte die hier aussehen?
Wenn Menschenjagd oder Waffengewalt irgendwie begründbar sein könnte, wenn der Sinn zu töten einen nachvollziehbaren, ja tollerierbaren Grund haben könnte, dann entlarvt dieser Film genau dies: es gibt keinen einzigen Grund. Es ist die Lust, der Trieb, die widerliche Banalität des Grauens. In Gestalt zweier enthemmter Kinder, die ihr Videospiel konsequent durchziehen. Was für eine Erklärung, was für eine Auflösung sollte hier nötig sein? Wäre das ein Irrer gewesen, dann, nunja, ein Filmchen mehr. Das anfängliche Tankstellen-Quickie-Techtelmechtel ist saublöd, das Ende läßt einen aber staunen: das gehetzte Opfer vergibt einem seiner Peiniger. Das schaffen nur wenige Hollywood-Muskelglatzen-Haudrauf-Ballermännerfilme. Und das macht den Film... gut. Grunz!

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veseria

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Bewertung6.0Ganz gut

So eine tolle Idee und teilweise echt guter Spannungsaufbau. Auch die Kamera/Perspektivewechsel sind sehr gelungen (natürlich auch die Ego-Perspektive).
Aber irgendwie hat die Umsetzung dann doch nicht ganz so geklappt. Es fehlt halt an Besonderheit!

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Sanylein

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Bewertung4.0Uninteressant

Ehm ja der Anfang war ja noch ganz interessant, entwickelte sich aber dann immer mehr zum langweiligem 0815 Thriller.

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xtheunknown

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Bewertung3.0Schwach

aus der idee einen scharfschützen auf einen hügel zu platzieren hätte man einen spannenden film machen können. die macher waren aber möglicherweise überfordert und wussten nicht wie sie damit ihr publikum 90 minuten unterhalten können.

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HauntedSaint

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Bewertung4.0Uninteressant

Lässt sehr viele Fragen offen und das ohne Grund, mag ich nicht besonders.
Nicht sehr klug inszenierte Menschenjagd.

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sikkmeidack

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Bewertung7.5Sehenswert

Also, in einem freiläufigen schier unendlichen Outwood Teil eines makabren Spiels zu werden, ist schon pretty scary. Die latente Gefahr in einem Fadenkreuz beobachtet und im nächsten Moment abgeknallt zu werden, ist sehr thrillig. Auch hier langt die gewonnene Wut, die sich beim Zuschauer und bei den Protagonisten aufbaut, ähnlich wie bei einem anderen kontemporären franz. Film in´s Leere. Nur, dass der riot-Modus hier a bissie konsequenter durchgezogen wird und auch mal in´s Volle langt.
Life is a video-game...´I got 2 strikes, aber "der eine zählte doch nicht".

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dbeutner

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Bewertung5.0Geht so

Habe mich ziemlich geärgert, Lebenszeit für den Film geopfert zu haben. Die Spannung wird aufgrund einer einzigen sich im Wesentlichen nicht verändernden Idee aufgebaut - der Hetzjagd. Die Überraschung des Films ist halt eine kleine Überraschung - aber relativ sinnfrei. Wenn das wirklich ernst gemeinte "Sozialkritik" sein soll - wäre das arg plump und einfach.

Die Punkte nur wegen meiner Naivität, dass ich bei dem Film noch so etwas wie Spannung empfunden habe - und das trotz zahlreicher Verhaltenslogiklöcher und dadurch hohem Fremdschämfaktor...

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dbeutner

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Wenn Du nicht mal drei Kommentare weiter lesen kannst und damit nicht merkst, dass ich mich auf jene bezog - Dein Pech. Im Übrigen hat Dich niemand gezwungen, Deine Lebenszeit mit derlei unsinnigen Zeilen zu vergeuden.


sikkmeidack

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Voller Einstieg und das auch noch so prompt. Hab den Querverweis zum anderen Kommentar glatt übersehen,... tseh.
Will dich nicht attacken. Du fandest den Film halt nicht so doll. Dann wirst du "THEM" auch nicht mögen, obwohl der klasse ist.


agent mandarine

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Bewertung1.5Ärgerlich

pseudo-sozialkritischer blödsinn der den zuschauer wiedermal ums verrecken schocken will. Den letzten satz der inhaltsangabe kann ich nur als ironie ernstnehmen ^^

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ru3be

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Bewertung6.0Ganz gut

Nach dem vielversprechenden Beginn geht die Story leider in das übliche Katz- und Maus-Spiel über. Dementsprechend wird auch nicht viel neues geboten. Die Auflösung des ganzen wirkt aufgrund der wohl beabsichtigten Sozialkritik dann auch schon etwas nervend und wenig glaubwürdig.

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