Kiss & Kill - Kritik

US 2010 Laufzeit 101 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Komödie, Thriller, Kinostart 05.08.2010

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Kritiken (22) — Film: Kiss & Kill

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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0.0Hassfilm

[...]Der Film startet mit dem Lionsgate-Logo, welches, rot eingefärbt, auch die „Saw“-Filme eröffnet und zwischen dem Jigsaw’schen Folterhorror und der Luketic’schen Action-RomCom besteht tatsächlich kaum eine Differenz, was die Unerträglichkeit angeht. Das geht schon auf dem Flug nach Nizza mit der Familie Kornfeldt los; die dem Alkohol zugetane spleenige Mum, der überbehütende brummbärige Dad, beide mit ordentlich Fremdschämpotenzial, und in der Mitte Tochter Jen, die Spontanitätsphobikerin, die sich an zu viele Regeln kettet. Eine Familie, so originell, wie wenn man die Katze Muschi, den Hund Bello und den Wellensittich Rambo nennt.[...]Wenn es nach quälenden sechsundneunzig Minuten zu Ende ist hinterlässt „Kiss & Kill“ nicht bloß den Eindruck eines „gewöhnlichen“ schlechten Films. Er hinterlässt den Eindruck von fünfundsiebzig Millionen teurem verschwendetem Raum, den die Kameras beim Dreh, die Leinwände während der Vorführung und die DVDs und BluRays im Regal einnehmen und eingenommen haben. Fünfundsiebzig Millionen teure verschwendete Zeit, in der die Caterer bedürftigere Menschen hätten versorgen können, in der der Filmvorführer sich einen freien Tag hätte gönnen können, in der die Fließbänder etwas verpackenswertes hätten verpacken können.[...]

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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2.0Ärgerlich

[...] Kutcher agiert tollpatschig und Heigl präsentiert sich oftmals wie ein aufgescheuchtes Huhn. Das hat zur Folge, dass über weite Strecken des Films die Handlung zunehmend uninteressant wird, die Figuren sich nicht entwickeln können und die beiden ein Schatten ihrer selbst werden. [...]

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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4.5Uninteressant

Unter erschwerten Bedingungen muss [...] der Zuschauer dieser romantischen Action-Komödie folgen: Die fehlbesetzte Katherine Heigl [...] soll ein unsicheres, verletztes, [...] Mädchen spielen, außerdem viel schreien und kreischen. Ashton Kutcher [...] fühlt sich als Killer sichtbar nicht wohl in seiner Haut. Schon in den ersten [...] Szenen läuft ihm Tom Selleck den Rang ab. Zwar ist die psychologische Grundkonstellation mit der Eifersucht des Schwiegervaters gut getroffen, ansonsten passen aber nur die ungewöhnlich offenherzigen, manchmal sogar witzigen Dialoge. Die Action-Einlagen gerieten dagegen so aufregend wie beim A-Team vor 20 Jahren.

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Sophie Albers: stern.de Sophie Albers: stern.de

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2.0Ärgerlich

Was diesen Film so unerträglich macht, ist seine Gleichgültigkeit gegenüber der Welt, den Menschen und auch der Hollywoodschen Unterhaltung. [...]
Die Charaktere von "Kiss & Kill" sind so flach und klischeebeladen wie die Witze von Mario Barth. Brüste und Bizeps anstatt Dialogduelle und komisches Timing. Keine Eleganz, nirgends. Das Seidentuch in Kutchers Hemdausschnitt wirkt wie ein peinlicher Versuch. Während Katharine Hepburn ein Heben der Augenbraue genügt hätte, um klarzustellen, wo der Hammer hängt, findet Heigl vor lauter Geschrei nicht mal den Werkzeugkasten. Eigentlich sollte die anfangs vielversprechende Heigl nach Misserfolgen wie "Die nackte Wahrheit" und "27 Dresses" das hysterische Weibchen langsam mal leid sein.
Bestes Beispiel für die traurige Indifferenz dieses Films, dem die eigene Brutalität natürlich dem angeblichen Zeitgeist entsprechend komplett am Hintern vorbei geht, ist wohl Jens Mutter, Mrs. Kornfeldt. Die ist Alkoholikerin. Und der Film möchte es als Witz verstanden wissen, wenn die ältere Frau mit der seltsamen Familie in keiner einzigen ihrer Szenen nüchtern zu sein scheint.

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U. Mies: Kölner Stadtanzeiger U. Mies: Kölner Stadtanzeiger

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4.5Uninteressant

Eine Actionkomödie mit romantischem Unterfutter als Vehikel für Ashton Kutcher und Katherine Heigl, inszeniert von einem Regisseur, dessen Erfolgsfilme „Natürlich blond“ und „Das Schwiegermonster“ heißen. Die Synthese aus James Bond und Hera Lind hat den Unterhaltungswert einer Losbude. Nur Nieten fürs Geld.

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L. Höllerer: Die Welt L. Höllerer: Die Welt

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5.5Geht so

Es gibt skurrile Momente in der zerbröckelnden bürgerlichen Saubermannwelt und eine Menge Ehezoff, der amüsiert. Wirklich einfallsreich ist all das wilde Geplänkel nicht, denn nur wenige Handlungselemente hat man nicht schon etliche Male auf der Leinwand gesehen. Dennoch nimmt die Story immer wieder die eine oder andere unvorhergesehene Wendung.
Ashton Kutchers schwaches Spiel, das sich im wesentlichen auf die Darstellung von cleaner, makelloser Schönheit reduziert, gleicht Katherine Heigl aus, die ihren Charme als Komödiendarstellerin zeigt, wie sie es seit „ Beim ersten Mal“ vor drei Jahren nicht mehr getan hat. Und als Schmankerl am Rande gefällt „Magnum“-Star Tom Selleck als kauzig-gestrenger Schwiegervater mit handfesten Geheimnissen.„Kiss and Kill“ ist so gewiss kein großes Kino, noch nicht einmal gutes, aber allemal temporeiche, flockig leichte Komödienunterhaltung. Prädikat: Hochsommertauglich.

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Rupert Koppold: Stuttgarter Zeitung Rupert Koppold: Stuttgarter Zeitung

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2.5Ärgerlich

Diesen Plot haben so oder so ähnlich schon Actionkomödien wie "True Lies" oder "Mr. & Mrs. Smith" durchgespielt. Aber wohl noch nie wurde er so erschütternd lieb- , leb- und charmelos inszeniert wie hier. Ashton Kutcher als Spencer gibt den Posterboy, es fehlt ihm jede Eleganz und Weltläufigkeit, weshalb er Jena auch gleich mit nacktem Fitness-Bauch-Body ins Haus fällt, respektive in den Aufzug eines Hotels in Nizza. Und Katherine Heigl als Jena? Sie wird, als Suburbia zur Schießbude mutiert, auf die Rolle der leicht hysterischen Oh-Gott-Kreischerin reduziert. Die Pausen zwischen den routinierten Ballereien sind mit pointenlosem Geplapper zugemüllt. Noch ein Wort zum Timing dieses Filmchens ... - nein, keines mehr, sonst wird's noch beleidigend.

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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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5.5Geht so

Zwischen exzessiver Selbstverteidigung mit etlichen Toten und Zweierbeziehungsturbulenz will sich kein gemeinsamer komischer Nenner und passender Tonfall finden.
Manche Aspekte dieses Konflikts sind interessant: Hardliner-Randbemerkungen wie jene, dass die heile Vorstadtwelt ihre Existenz schließlich nur den zu allem entschlossenen Kämpfern da draußen verdanke, werden schön auf den Punkt gebracht (und die Vorstadt lustvoll von den eigenen Bewohnern plattgemacht). Wirklich gut ist Kiss & Kill deshalb noch nicht. Vor allem um die einmal mehr unter Wert eingesetzte Hauptdarstellerin ist es schade.

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A. Seitz: Berliner Zeitung, ray A. Seitz: Berliner Zeitung, ray

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5.0Geht so

Um die Karten gleich mal auf den Tisch zu legen: Bei "Kiss & Kill" von Robert Luketic handelt es sich um ein insgesamt eher entbehrliches Werk aus der Abteilung Sommerkomödie. Um einen jener schlecht erfundenen und leidenschaftslos zusammengeschusterten Filme also, die sich unangenehm deutlich ihre Rezeptionsvoraussetzung - also das hitzebedingt verdampfte Zuschauergehirn - anmerken lassen.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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5.0Geht so

Die erste Hälfte des Films verwendet der Regisseur darauf, die Figuren sorgfältig zu etablieren: Neben seinen beiden Stars sind das Papa/Kontrollfreak Kornfeldt (Tom Selleck), dessen trinkfeste Gemahlin (Catherine O'Hara) sowie ein paar skurrile Nachbarn, die in der US-Vorortidylle ihre Gärten und Neurosen gleichermaßen pflegen. Ist dies geschehen, sprechen die Waffen. Die Luft wird bleihaltig, die Action furios. Aus allen Ecken tauchen blutrünstige Killer auf - Ashton Kutcher alias Spencer Aimes weiß nicht, warum, und der Zuschauer schon gar nicht. Was wenig ausmacht, denn Bob DeRosas Drehbuch sorgt primär für Tempo und gute Laune, spart sich dafür alle Logik. So heißt es für die beiden Helden nur noch Kugeln, Messern und anderen todbringenden Geschossen ausweichen und vermeintlichen Freunden zu misstrauen. Wer im Hintergrund die Fäden zieht, ist dem kundigen Genrefan schon nach ein paar Minuten klar, doch auf die Auflösung kommt es hier ohnehin nicht an.

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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4.0Uninteressant

Erst plätschert’s als Romantik-Comedy dahin, dann wird’s plötzlich zur völlig übertriebenen Turbo-Action. Selbst wenn man Ashton Kutcher oder Katherine Heigl zum Küssen findet, der Film ist am Ende ein Laune-Killer.

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Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter

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7.0Sehenswert

Katherine Heigl spielt mit einer Mischung aus Mut, Verzweiflung und Hysterie ganz im Geist von 60er-Ikone Doris Day. Aber auch Ashton Kutcher als smarter Nicht-ganz-Haudrauf überzeugt. Daneben glänzen 80er-Idol Tom Selleck als prinzipienfester Schwiegervater und die wunderbare Komödiantin Catherine O'Hara als verpeilt-versoffene Mutter. Obendrein gibt es witzige Dialoge und alberne Verfolgungsjagden, die "Kiss & Kill" zu einem zwar harmlosen, aber unterhaltsamen Agentenkomödienspaß machen.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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4.0Uninteressant

Was an der Cote d’azur noch Glamour und Weltläufigkeit ausstrahlte und sogar über eine gewisse Originalität und Spritzigkeit verfügte, verblasst mit dem Wechsel ins beschauliche Georgia zu einer spießigen, harmlos-langweiligen und leider auch völlig ironiefreien Ballerkomödie. Von jetzt an darf sich das Paar heftige Wortgefechte miteinander und zahlreiche Feuergefechte mit den plötzlich so gewaltbereiten Nachbarn liefern, bevor das Theater in einer innerfamiliären Versöhnung sein Ende findet. Das Ganze hat man in „Knight & Day“ bereits so ähnlich, aber bei weitem besser, komischer und aufregender gesehen.

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Asokan Nirmalarajah: Schnitt, Moviemaze Asokan Nirmalarajah: Schnitt, Moviemaze

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3.5Schwach

Der sowohl in den USA als auch hierzulande phantasielos betitelte Killers hat nun das gravierende Problem, das seine zwei uncharmanten Hauptdarsteller weder als gewöhnliches Ehepaar, noch als Actionhelden überzeugen können.

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Filmering: Filmering.at

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3.0Schwach

Nicht einmal hartgesottene Ashton Kutcher Fans werden hier ihre Freude haben. Zwar gibt sich der Star zumindest sympathisch, aber die Rolle als Spion passt leider nicht besonders gut zu ihm. Catherine Heigl kämpft mit einer nervigen und unsympathischen Rolle und insgesamt gesehen ist Kiss & Kill leider ein Film der weder durch Spannung, noch durch Humor überzeugen kann. Zwar ist der Film über die ganze Laufzeit kurzweilig, aber das ändert nichts daran, dass die Mischung nicht passt und die Story schlicht haarsträubend dämlich ist. Den Film kann man sich also sparen.

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Filmering

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So in etwa ;-)


Kinogandalf

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naja


Rochus Wolff: freier Journalist

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1.5Ärgerlich

Wenn der Ehemann einst Auftragskiller war, soll sich daraus eine romantische Komödie entwickeln. Ziel verfehlt.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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5.5Geht so

Geht so. Schaut sich insgesamt recht gut weg und schafft es in einzelnen Momenten sogar gut zu unterhalten, beispielsweise wenn Catherine O'Hara als Mutter ständig dem Alkohol frönt. Dennoch geht die Mischung - die dieses Jahr SEHR an KNIGHT AND DAY erinnert - nicht komplett auf. Zu viele Durststrecken.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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1.5Ärgerlich

Bei Heigl und Kutcher stimmt die Chemie überhaupt nicht. Das gilt auch für Selleck und O'Hara. Humor, der auf Flatulenz und Erbrochenem beruht, hat eigentlich nichts in einem Film zu suchen, bei dem es um ein Ehepaar geht, dass um ihr Leben fürchten muss.

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Edward Douglas: ComingSoon.net Edward Douglas: ComingSoon.net

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3.0Schwach

Betäubend langweilig und unlustig. "Kiss & Kill" weiß nicht, was er sein will, also schmeißt der Film einfach einen Haufen Dinge zusammen auf die Leinwand, die nicht unbedingt zusammen funktionieren. Dabei wird gehofft, dass die Kinozuschauer zu dumm sind, sich darüber Gedanken zu machen.

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Frank Scheck: The Hollywood Reporter Frank Scheck: The Hollywood Reporter

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3.5Schwach

Der Film, der bis heute die teuerste Lionsgate-Produktion ist, zeigt uns durchaus schöne Bilder europäischer Metropolen und hat eine Menge choreographische Höchstleistungen zu bieten. Schade, dass sich so viel Ehrgeiz nicht auch auf das Drehbuch übertragen hat, denn das beinhaltet so gut wie keine amüsante Dialogzeile. Stattdessen scheint der Humor in dem Film aus dem Running-Gag zu bestehen, dass Jens alkoholsüchtige Mutter bei jeder Gelegenheit einen Schluck aus der Flasche nimmt.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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1.5Ärgerlich

Wenn bei deinen Stars die Chemie nicht stimmt – er spielt eine humorlose Version des jugendlichen Ponyfrisur-Typens und sie spielt immer noch das verklemmte erwachsene Gegenstück zu ihren kindischen, männlichen Co-Stars - dann ist das die Chance für die Nebencharaktere, den Hauptfiguren die Show zu stehlen. Das schaffen Tom Selleck als der knallharte, waffenliebende Vater und Catherine O'Hara als trinkende Mutter auch fast.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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1.5Ärgerlich

Haben wir die alte Oh-Gott-mein-Mann-ist-eigentlich-ein-Auftragskiller-aber-ein-netter-Story mittlerweile nicht einmal zu oft gesehen?

Warum ist dieser Film keine Komödie mit ein bisschen Action anstatt ein wackeliger Actionfilm mit einem gelegentlichen Anschein von Komödie? Und hält der er eigentlich irgendeinen Rekord für den Film mit den wenigsten Statisten?

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Kommentare (110) — Film: Kiss & Kill


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Martin Oberndorf

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ja. Jaaa... Jetzt hat es meine masochistische Ader wieder geschafft.
Ich WUSSTE er ist schlecht.
Und doch musste ich mein Gedächtnis auffrischen.
Naja... Sei's drum.
Es geht um "Kiss & Kill".
...
Da ja mehrere Leute den Streifen im TV gesehen haben und Kommentare abgegeben haben, und der Film ja leider auch einer der weniger brillanten Bestandteile meiner DVD-Sammlung darstellt, hab ich mich jetzt endlich überwunden, mir diese Gurke nochmal anzusehen.

Zunächst mal zum Positiven:
So, und jetzt folgt das Negative.
Ich muss den Film applaudieren. Er ist der Erste, der es geschafft hat, mich noch vor dem Vorspann zu vergraulen. Dabei setzt dieser nach nur 1 1/2 Minuten ein.
Peinliche Dialoge, Klischee über Klischee und fade Charaktere.
Und ich rede immer noch vom Anfang.
Jedenfalls gibt es dann einen halbnackten Kutcher und eine viel zu aufgesetzte Liebesgeschichte.
Und das kommt von einem Titanic-Fan. Nicht, weil sie kitschig ist, sondern weil sie viel zu schnell, zu langweilig und zu holprig inszeniert ist.
Dann kriegen wir 50 Minuten nur Pärchen-Alltag zu sehen.
Nicht mal irgendwelche Beziehungsprobleme oder irgendwelche peinlich witzigen Details, ganz normaler Alltag.

Der deutsche Titel "Kiss & Kill" passt hier übrigens viel besser als der Originaltitel "Killers".
Denn wir kriegen ca. 60% Kiss und 40% Kill.
Nachdem die ersten 60% vorrüber sind, versucht der Film alles verpasste zu kompensieren.
Das ist der Zeitpunkt, in dem das viel zu banale, alltägliche ins übertrieben unrealistische schwenkt.
Und wenn sich dann langjährige Freunde als Killer herausstellen, wirkt es nur noch dämlich.
Und so geht es dann weiter bis zu drn letzten 10 Minuten.
Weglaufen hier, Dramatik da, Stress hin und Killer her.
Außerdem muss ich dem Film ein weiteres Mal applaudieren. Für das unglaubwürdigste Endevder gesamten Filmgeschichte.
[SPOILER]
Was? Du hast das 3 Jahre lang inszeniert?
Du wolltest mich töten und deine Tochter wäre auch mehrmals fast draufgegangen?
Ich hab geschworen, niemanden mehr zu töten und war gezwingen, es wieder zu tun, und auch deine verstörte Tochter musste jemand abschießen?
Egaaaaal, sprechen wir uns einfach mal aus. Vergeben und vergessen! Willst ein Bier?
...
Realistisch, oder?
[/SPOILER]

Aber das Beste fand ich immer noch das Paar mit dem Gartenfest.
Einfach mal random in den Raum "Wir müssen jetzt Liebe machen." stellen und abhauen.
Diese Ausrede zum Gehen muss ich mir merken.

Naja. Der einzige Trost ist mir, dass es sogar noch schlechtere Filme gibt.
Ihr glaubt mir nicht?
Kennt ihr "Freundschaft Plus"?

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Hfonda15

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Ich dachte mein Kommentar würde genügen um dich davor zu bewahren, diesen Dreck nochmal zu gucken aber du wolltest ja nicht hören martin ;)


Martin Oberndorf

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Ich bereue ja schon, ich bereue...


MartinNolan

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Bewertung3.5Schwach

„Kiss & Kill“ ertrinkt vollständig in der Mittelmäßigkeit und sinkt schlussendlich, ohne erkennbare Pointen und Action, auf den Meeresgrund der Belanglosigkeit. Diese Actionkomödie mag sicherlich kein Totalausfall sein, doch wer, gerade bei solch einem Genre, auf einen teils lustigen, teils spannenden, turbulenten Film hofft, und sei es nur im minimalistischen Stil, wird mit „Kiss & Kill“ definitiv nicht seine Freude haben; abgesehen vielleicht von Fans der Hauptdarsteller.

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Timo82

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich hab den Film am Sonntag im TV gesehen. Hätte ich ihn allein gesehen, ich hätte doch glatt auf Promi Frauentausch umgeschaltet... was für ein Riesenmist, was für eine Zeitverschwendung! Nie wieder...

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Hfonda15

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Meine Bewertung zu dem hier ist ja auch die gleiche, hab zuerst überlegt einen gaaaaaanz langen Zeriss zu schreiben aber das war der hier nichtmals wert, ich glaube mit meinem jetzigen Kommentar hab ich ganz kurz, alles über diesen Mist perfekt zusammenfassen können!
Sry übrigens aber wenn ich am Handy bin ist das für mich alles etwas unüberschaubarer als am Pc und da vertue ich mich teilweise mit den Kommentaren :D


Timo82

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kein Problem ;)


heikschn

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Bewertung3.5Schwach

Ein Film den keiner wirklich braucht. So schlecht, wie meine moviepilot-Voraussage war er zwar nicht. Die Story ist aber ziemlich löchrig und an den Haaren herbeigezogen. Da den Filmemachern dies wohl bewusst war, hat man dem ganzen einen selbstironischen Anstrich verliehen. Wer Katherine Heigl mag, mag möglicherweise auch diesen Film. Ich tu es nicht. Auf jeden Fall aber ist Ashton Kutcher fehlbesetzt und passt überhaupt nicht auf die Rolle. Auch harmonieren die beiden Hauptdarsteller überhaupt nicht miteinander. Am besten kommt insgesamt noch Tom Selleck rüber.

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Hfonda15

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Bewertung2.5Ärgerlich

Wegen derartiger-:

,,Ich bin eine Unschuldige, voll süße Katherine Heigl, die auf ihren perfekten Traumprinz wartet"
und
,,Ich sehe zwar aus wie ein 20 Jähriger, unerfahrener Disney Star aber ich mach jetzt mal einen auf supercoolen Agenten weil ich als Ashton Kutcher ja alles kann!"(nein du kannst gar nichts!)

-Figuren in einer uninspirierten 08/15 Komödie, deren Drehbuch total hingerotzt wurde, gespickt mit einem netten Sidekick von jemandem den man kennt,(in diesem Fall hat es Tom Selleck erwischt und der Magnum Witz in dem Film war vorhersehbar und schlecht!)
haben Hollywood Liebesromanzen einen so miserablen Ruf!

Und das ist alles was ich dazu zu sagen haben!

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Suki93

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@Hfonda: Ashton Kutcher fans sind vom aussterben bedroht. Vllt findest ja hier welche http://www.fanpop.com/clubs/ashton-kutcher ;)


Hfonda15

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OMG Da müssen sich ja ganz arme, verlorene Seelen rumtreiben :D


viewer

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Bewertung3.5Schwach

Merke: Serien-Sternchen Kathrine Heigl darf grundsätzlich nur in den Filmen mitspielen, die alle möglichen A- und B-Schauspielerin ihres Alters abgelehnt haben. Also nur in Mist!
Dass sich Heigl mit ihrer mädchenhaften Schüchternheit an Julia Roberts anlehnt, aber natürlich wegen fehlender Klasse, Würde und vor allem Talent grandios scheitert, ist ja nichts Neues. Aber bei diesem Film ist es einfach nur noch peinlich.
Furchtbar unlogisch auch das Drehbuch: wenn diverse Killer planen, Kutcher zu töten, wieso schleichen sie sich dann, als vermeintliche Freunde oder Kollegen, drei Jahren lang in sein Leben ein, nur um ihn dann zu überraschend? Und wieso stellt sich jeder einzelne so dämlich an, ihn erst mal wegzuschubsen, dann erst umständlich die Waffe zu zücken, um sich daraufhin in einen Zweikampf begeben zu müssen, statt ihn einfach nur abzuknallen?! Insgesamt ein ganz müder Abklatsch anderer Action-Paare wie "Knight and Day" oder auch "Ein Vogel auf dem Drahtseil".

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FordFairlane

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Bewertung6.0Ganz gut

Unterhaltsame aber ziemlich vorhersehbare Killerkomödie ohne neue Ideen, die allein durch die sympatischen Darstellern lebt. Nur für mehr als einen netten Sonntagabend reicht dieser Film leider nicht.

1-2 mal sehen und dann vergessen!

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webbaw

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Bewertung7.5Sehenswert

Wunderbar unterhaltsame und witzige Actionkomödie. Hätte ich vor dem Film auch nicht für möglich gehalten.

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Enzian

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Bewertung2.0Ärgerlich

Puh, Kutcher und Heigl harmonieren leider überhaupt nicht, was natürlich den ganzen Film stört.

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Hagen Hagen

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Bewertung3.5Schwach

Neben der albernen, aber nicht komischen, Handlung fällt vor allem auf, dass die Chemie zwischen Heigl und Kutcher so absolut überhaupt nicht stimmt.

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hallidalli

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Bewertung6.0Ganz gut

Filme sollte man normal nicht vergleichen aber ich fand Knight and Day um längen besser. Kiss & Kill hat schon durchaus Action & lustiges geboten nur war er für mich einfach zu flach gehalten, Spannung.. ja wo war die eigentlich ?

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totox

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Bewertung5.5Geht so

Plus:
- die Schauspieler (Tom Selleck, Katherine Heigl, Ashton Kushner)
- ironische Distanz (die angesichts der Absurdität der Handlung auch notwendig ist)
Minus:
- absurde und alberne Handlung und Dialoge

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bennjie

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Bewertung4.5Uninteressant

der anfang vom film war interessant und spannend. doch dann plötzlich die spannung zur langeweile und das interesse im keller.

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doctorgonzo

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Der Anfang vom Film war die Eiswerbung im Kino, oder?


bennjie

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;)


Miami Twice

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Bewertung6.0Ganz gut

Eigentlich nicht so mein Genre, ich hab es mir auch nur wegen Katherine Heigl und Asthon Kutcher angesehen. Die beiden harmonieren ganz gut, es gibt sicher bessere Komödien, aber für zwischendurch ist der o.k.

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mikkean

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Bewertung2.5Ärgerlich

Über den Dächern von Nizza ließ Alfred Hitchcock einst knistern. Und wie ach so passend, treffen sich Katherine Heigl und Ashton Kutcher als Film-Figuren dort zum ersten Mal. Einer von ihnen ist eine geradezu unsichere, blasse Erscheinung, der andere das charmante, übersprudelnde Gegen-Teil. Klar, dem filmischen Diktat folgend, verlieben sich die beiden. Und einer beschließt sogar, sich aus dem "Geschäft" zurückzuziehen. Leute ausschalten und das Vorstadt-Idyll vertragen sich schließlich nur bedingt. Boah ey, das schreit ja jetzt schon nach Innovation. An dieser Stelle darf ich mal sagen, dass ich "Mr. & Mrs. Smith" nicht ganz so bombig, aber wenigstens kurzweilig unterhaltsam finde. Warum jetzt diese Nennung? Vielleicht, weil das Glück von Heigl und Kutcher sich alsbald natürlich wendet und es Kugeln und andere Geschosse in Suburbia hagelt. Und eben da orientiert sich dieser Film, krampfhaft "Killers" respektive "Kiss & Kill" genannt, der deutlich am unteren Ende der Spaß-Skala anzuordnen ist. Auch auf der für Charisma, Action und noch weiteren Kategorien. Und das meine ich, vollends verdient. Wenig überraschend ist es natürlich Herr Kutcher, der als Spy/Hitman-Beau die naive und harmlose Katherine Heigl verzaubert und gezwungenermaßen in seine schmutzige Arbeit einweihen muss. Immer die Bösen im Nacken, die sich plötzlich als halbe Nachbarschaft outen. Was im übrigen auch beinahe die gesamte Handlung zusammenfasst, mit der wir Zuschauer so konfrontiert werden. Vermeintliche Ehe-/Paar-Probleme oder auch Schwangerschaften werden hier nebenbei unter Dauer-Beschuss besprochen und mit vermeintlicher Situations-Komik aufgewogen. Und doch jede Chance verschenkt, die sich nebenbei angeboten hätte. Ein Problem ist die mangelnde Chemie zwischen den Haupt-Darstellern. Kein Funkenflug bei Heigl und Kutcher, es hätten wahlweise auch leere Cola-Flaschen, Papp-Kartons oder Stofftiere sein können, die hier stehen. Und wenn dann noch jeder so blöde wie allseits bekannte Rollen-Klischees bedient, oh je. Wie wäre es denn mal mit einer toughen Heigl gewesen? Einer Blondine, die Muckis zeigt und ihrem sonstigen Repertoire eine frische Note verleiht? Das wäre doch mal eine Idee! Stattdessen zeigt sich, dass "Killers"/"Kiss & Kill" leider weder Humor und Action vereinen kann, noch überhaupt etwas zwingendes an sich hat. Flache Witze, die aus der Katherine Heigl-Drehbuch-Resterampe stammen. Dürftige Action-Einlagen, die ich nur mit viel Wohlwollen als solche benenne. Ja, das hier ist schon filmisches Entwicklungsland, zu wenig Ressourcen und kein Sach-Verstand, der die dann noch sinnvoll nutzt. Ich meine, hey, wir haben Tom Selleck in diesem Film. "Der Typ, der wie Magnum aussieht!" Hätte der nicht mehr machen können? Vielleicht hat er zwischenzeitlich nach dem Sinn des ganzen gefahndet (und nichts gefunden). Ganz klar, dem vermeintlichen Vorbild "Mr. & Mrs. Smith" hinkt "Killers" nicht nur hinterher. Er säuft ab und verendet schließlich im undankbaren Nirvana der cineastischen Totgeburten, verpufften Witze/Action-Knaller. All den blödelnden Blindgängern, die vergessen, dass zur Unterhaltung mehr als nur das Casten möchtegerngroßer Stars und ihrer Vorstellung von Humor, Rasanz etc. gehört ... Denn deren Vorstellung davon unterscheidet sich meist dramatisch von der unseren.

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carma1702

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...Amen!


mikkean

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:)


spanky

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Bewertung3.5Schwach

Unoriginelle und vor allem unwitzige Agenten-Komödie, die mehr zum Pärchen-Klaumauk tendiert, als zur Bond-Persiflage. Drehbuchtechnisch und dramaturgisch so unterirdisch wie die Kunst der sogenannten Schauspieler, die sich mangels Timing und Talent um Kopf und Kragen spielen. Darüber kann auch keine Hochglanzproduktion hinweg täuschen. Selbst für Freunde der seichten Unterhaltung eine Zumutung.

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Der_muede_Joe

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ich habe weiß Gott schon schlechtere Filme gesehen, aber insgesamt drängt sich irgendwie die Frage auf, wie man für ein derartiges NICHTS von Film 75 Millionen Dollar verpulvern kann?!? Wofür ist den soviel Geld verbraucht worden? Für den Film kann es ja nicht gewesen sein.

Die ganze Zeit denkt man: "Mensch, da muss doch noch was kommen! Ein guter Gag, solide Action oder ein halbwegs guter Twist."

Aber es kam einfach NICHTS!

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smartyx

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Die 75 Millionen Dollar sind für das halbe Stadtviertel draufgegangen, dass im Film fast komplett zerlegt wird...


AKS

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Ist doch schon was, bei ARD und ZDF bekommt man nicht mal was für das hundertfache...


uncut123

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Bewertung4.0Uninteressant

und auch nach den 2ten mal sichten ist der nicht gut.Knight and Day iat da besser.

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JohnWayne44

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich mag Ashton Kutcher nicht, habe ihn nie gemocht und werde ihn auch nie mögen.

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Raubtierseele

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wieso guckst du dann den Film? ö.ö


C_C

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und wie war der Film?


Joone44

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ich dachte ja immer, ich wäre immun gegen die Heigl. Aber die quiekt und schreit hier in so vielen Tonarten, dass ich das gerne mit kratzenden Fingernägeln auf der Tafel übertönt hätte. Und während sie in der Ecke steht und entsetzte Gesichter zieht, vermöbelt Teddygesicht Kutcher einen nach dem anderen, ohne die kleinste Wunde abzubekommen. Die Action ist vorhersehbar und total uninspiriert inszeniert. Explodierende Autos hat man einfach schon überall gesehen, aber Regisseur Robert Luketic war wohl der Meinung, dass es etwas Innovatives hat, wenn jemand eine Knarre in der Hand hält. Noch wesentlich schlimmer ist aber, dass „Kiss & Kill“ abgesehen von sehr, sehr wenigen Ausnahmen überhaupt nicht witzig ist. Diskussionen über Schwangerschaftstests sind weder humorvoll noch unterhaltsam. Die Drehbuchautoren haben sich dafür aber wirklich viel Mühe gegeben, die belanglose Story mit quälender Langeweile und grausig konstruierten Dialogen zu füllen.

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*frenzy_punk<3

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:D
Keine Ahnung, möglich ist alles. Die Tussis müssen ja grundsätzlich immer unfassbar viel schreien. Wobei ich es in "Knight and Day" wirklich lustig fand.
"Kiss and Kill" hab ich noch nicht gesehen. Der Film hat aber auch zwei Contras. Kutcher und Heigl.


Joone44

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"Knight and Day" fand ich auch super unterhaltsam. Diaz' Geschrei war wirklich witzig. Sie kann's einfach. "Kiss & Kill" habe ich aber nur geschaut, weil das der filmische Doppelgänger zu K&D ist.



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