Kiss & Kill - Kritik

US 2010 Laufzeit 101 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Komödie, Kinostart 05.08.2010

  • 7

    Ganz großer Action-Unsinn. Ganz unterhaltsam, aber Glaubwürdigkeit gibt es noch weniger als Story.

    • 5 .5

      Wenn man die erste halbe Stunde fremdschämen mit der wohl unglaubwürdigsten Romanze aller Zeiten überstanden hat, ist "Kiss & Kill" durchaus leidlich unterhaltsam. Die Darsteller sind alle ganz sympathisch (selbst Katherine Heigl) und es gibt eine Reihe von gut inszenierten Actionszenen und Shootouts zu sehen.
      Der absolute Schwachpunkt ist aber das banale Drehbuch. Die Story ist unstrukturiert und durchschaubar und die Charaktere sind armselige stereotype Abziehbilder.

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      • 2

        Von der Handlung her mit einer der dümmsten Filme die ich jeh gesehen habe. Katherine Heigl kann meiner Meinung nach sowieso nicht Schauspielern und Ashton Kutcher zeigt das er Potenzial hätte wenn man ihm nicht unbeding so eine verblödete Rolle geben würde. Der Film versucht zwanghaft lustig und cool zu sein und gut auszusehen, das geht aber komplett daneben und man fragt sich einfach nur noch was das jetzt für einen Sinn hatte, ob es relevant für die Story oder doch wieder mal einfach nur komplett dumm und irrelevant war. Zum Beispiel ist die Mutter ne komplette Alkoholikerin und schießst sich schon morgens ausm Leben, aber das scheint keinen zu intressieren. Lustig? Nein. Sinnlos? Ja! Und so geht das immer weiter, schlechte Szene reiht sich an schlechte Szene nur um am Schluss in einem Kutcher mit Schnauzer und Friede Freude Eierkuchn und 50 toten "Schläfern" endet die alle nicht hätten sterben müssen. Das Ende ist so voraussehbar, man weiß im Prinzip nach der ersten viertel Stunde schon wer hinter allem steckt und leider auch, dass einem dieser Film überhaupt nichts aber auch gar nichts zu bieten hat.

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        • 6 .5

          Eigentlich guter film, aber Katherine Heigl regt über auf als dumme Zicke. Nur Ashton Kutcher gleicht das wieder aus

          • 6

            "Kiss&Kill" ist für mich ein unterhaltsamer, wenn auch völlig vorhersehbarer Film, wie so ziemlich jeder diesen Genres. Die überaus schlechten Bewertungen hier hat er meines Erachtens nach aber nicht verdient. Klar, die Story sprüht nicht gerade vor Originalität, aber das ist ja bei ziemlich vielen Hollywood-Streifen der Fall. Ich konnte stellenweise schmunzeln, fand die Darsteller toll und auch die Dialoge sind nett. Die Beziehungskrisen finde ich auch lustig - wer kennt sie so oder in abgeflachter Form nicht?! Eine äußerst klischeebeladene, dennoch recht erfrischende Komödie!

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            • 2

              Es gibt Filme da hat man nach 10-15 min schon die Schnauze voll und man hat dazu Kopfschmerzen. "Kiss & Kill" ist so ein Film. Würde da nicht Katherine Heigl mit spielen...die ich total heiß finde...dann hätte ich den Film nie nie nie nie ... bis zum Ende gesehen...zwischen durch musste ich mir Tabletten rein werfen... wegen den erwähnten Kopfschmerzen.
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              Fazit: Hollywood-Schrott

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              • 1

                Dieser Film lief, wenn ich mich recht erinnere, eines Sonntagabends auf Pro7. Er ist eine romantische Actionkomödie aus dem Jahr 2010. In den Hauptrollen sind Katherine Heigl und Ashton Kutcher zu sehen. Ich mag die beiden, sie sind halt irgendwie süß. Meine Ansprüche an "Kiss & Kill" waren auch nicht besonders hoch, ich bin ja kein besonderer Fan von Liebeskomödien. Ich wollte einfach nur eine nette Sonntagabendunterhaltung. Und wurde bitter enttäuscht.
                Denn leider konnte mich dieser Film überhaupt nicht überzeugen. Die Action ist viel, viel, viiiel zu dick aufgetragen. Mal im Ernst, manche Szenen wären selbst in einem Jason-Statham-Streifen fehl am Platz gewesen und dann in einer romantischen Komödie? Außerdem stellte sich die Story als noch viel plumper heraus als ich erwartet hatte. Wer hinter dem wahren Schlamassel steckt war mir übrigens schon nach 20 Minuten klar..
                Ein echt schlechter Film, den auch die beiden sympathischen Hauptdarsteller nicht retten konnten.

                • 3

                  Völlig überzogener und alberner Kömidienblödsinn, der lediglich in der ersten Viertelstunde witzig ist - danach wird's nur noch albern. Das fängt schon damit an, das olle Milchgesicht Kutcher als Agent auflaufen zu lassen - welche Castingagentur kommt bitte auf so eine dämliche Idee? Dass Katherine Heigl nicht mehr kann, als das RomCom-Blondchen zu spielen, ist auch hinlänglich bekannt - also erwartet man von ihr nix und wird daher auch nicht enttäuscht. Lediglich Tom Selleck überzeugt und hat mir das ein oder andere Schmunzeln abgerungen. Der Rest ist Facepalm.

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                  • 4

                    Also die Szenen an der Côte d'Azur waren wirklich schön.

                    • 2

                      Ja. Jaaa... Jetzt hat es meine masochistische Ader wieder geschafft.
                      Ich WUSSTE er ist schlecht.
                      Und doch musste ich mein Gedächtnis auffrischen.
                      Naja... Sei's drum.
                      Es geht um "Kiss & Kill".
                      ...
                      Da ja mehrere Leute den Streifen im TV gesehen haben und Kommentare abgegeben haben, und der Film ja leider auch einer der weniger brillanten Bestandteile meiner DVD-Sammlung darstellt, hab ich mich jetzt endlich überwunden, mir diese Gurke nochmal anzusehen.

                      Zunächst mal zum Positiven:
                      So, und jetzt folgt das Negative.
                      Ich muss den Film applaudieren. Er ist der Erste, der es geschafft hat, mich noch vor dem Vorspann zu vergraulen. Dabei setzt dieser nach nur 1 1/2 Minuten ein.
                      Peinliche Dialoge, Klischee über Klischee und fade Charaktere.
                      Und ich rede immer noch vom Anfang.
                      Jedenfalls gibt es dann einen halbnackten Kutcher und eine viel zu aufgesetzte Liebesgeschichte.
                      Und das kommt von einem Titanic-Fan. Nicht, weil sie kitschig ist, sondern weil sie viel zu schnell, zu langweilig und zu holprig inszeniert ist.
                      Dann kriegen wir 50 Minuten nur Pärchen-Alltag zu sehen.
                      Nicht mal irgendwelche Beziehungsprobleme oder irgendwelche peinlich witzigen Details, ganz normaler Alltag.

                      Der deutsche Titel "Kiss & Kill" passt hier übrigens viel besser als der Originaltitel "Killers".
                      Denn wir kriegen ca. 60% Kiss und 40% Kill.
                      Nachdem die ersten 60% vorrüber sind, versucht der Film alles verpasste zu kompensieren.
                      Das ist der Zeitpunkt, in dem das viel zu banale, alltägliche ins übertrieben unrealistische schwenkt.
                      Und wenn sich dann langjährige Freunde als Killer herausstellen, wirkt es nur noch dämlich.
                      Und so geht es dann weiter bis zu drn letzten 10 Minuten.
                      Weglaufen hier, Dramatik da, Stress hin und Killer her.
                      Außerdem muss ich dem Film ein weiteres Mal applaudieren. Für das unglaubwürdigste Endevder gesamten Filmgeschichte.
                      [SPOILER]
                      Was? Du hast das 3 Jahre lang inszeniert?
                      Du wolltest mich töten und deine Tochter wäre auch mehrmals fast draufgegangen?
                      Ich hab geschworen, niemanden mehr zu töten und war gezwingen, es wieder zu tun, und auch deine verstörte Tochter musste jemand abschießen?
                      Egaaaaal, sprechen wir uns einfach mal aus. Vergeben und vergessen! Willst ein Bier?
                      ...
                      Realistisch, oder?
                      [/SPOILER]

                      Aber das Beste fand ich immer noch das Paar mit dem Gartenfest.
                      Einfach mal random in den Raum "Wir müssen jetzt Liebe machen." stellen und abhauen.
                      Diese Ausrede zum Gehen muss ich mir merken.

                      Naja. Der einzige Trost ist mir, dass es sogar noch schlechtere Filme gibt.
                      Ihr glaubt mir nicht?
                      Kennt ihr "Freundschaft Plus"?

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                      • 3 .5

                        „Kiss & Kill“ ertrinkt vollständig in der Mittelmäßigkeit und sinkt schlussendlich, ohne erkennbare Pointen und Action, auf den Meeresgrund der Belanglosigkeit. Diese Actionkomödie mag sicherlich kein Totalausfall sein, doch wer, gerade bei solch einem Genre, auf einen teils lustigen, teils spannenden, turbulenten Film hofft, und sei es nur im minimalistischen Stil, wird mit „Kiss & Kill“ definitiv nicht seine Freude haben; abgesehen vielleicht von Fans der Hauptdarsteller.

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                        • 2 .5

                          Ich hab den Film am Sonntag im TV gesehen. Hätte ich ihn allein gesehen, ich hätte doch glatt auf Promi Frauentausch umgeschaltet... was für ein Riesenmist, was für eine Zeitverschwendung! Nie wieder...

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                          • 3 .5

                            Ein Film den keiner wirklich braucht. So schlecht, wie meine moviepilot-Voraussage war er zwar nicht. Die Story ist aber ziemlich löchrig und an den Haaren herbeigezogen. Da den Filmemachern dies wohl bewusst war, hat man dem ganzen einen selbstironischen Anstrich verliehen. Wer Katherine Heigl mag, mag möglicherweise auch diesen Film. Ich tu es nicht. Auf jeden Fall aber ist Ashton Kutcher fehlbesetzt und passt überhaupt nicht auf die Rolle. Auch harmonieren die beiden Hauptdarsteller überhaupt nicht miteinander. Am besten kommt insgesamt noch Tom Selleck rüber.

                            • 2 .5

                              Wegen derartiger-:

                              ,,Ich bin eine Unschuldige, voll süße Katherine Heigl, die auf ihren perfekten Traumprinz wartet"
                              und
                              ,,Ich sehe zwar aus wie ein 20 Jähriger, unerfahrener Disney Star aber ich mach jetzt mal einen auf supercoolen Agenten weil ich als Ashton Kutcher ja alles kann!"(nein du kannst gar nichts!)

                              -Figuren in einer uninspirierten 08/15 Komödie, deren Drehbuch total hingerotzt wurde, gespickt mit einem netten Sidekick von jemandem den man kennt,(in diesem Fall hat es Tom Selleck erwischt und der Magnum Witz in dem Film war vorhersehbar und schlecht!)
                              haben Hollywood Liebesromanzen einen so miserablen Ruf!

                              Und das ist alles was ich dazu zu sagen haben!

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                              • 3 .5

                                Merke: Serien-Sternchen Kathrine Heigl darf grundsätzlich nur in den Filmen mitspielen, die alle möglichen A- und B-Schauspielerin ihres Alters abgelehnt haben. Also nur in Mist!
                                Dass sich Heigl mit ihrer mädchenhaften Schüchternheit an Julia Roberts anlehnt, aber natürlich wegen fehlender Klasse, Würde und vor allem Talent grandios scheitert, ist ja nichts Neues. Aber bei diesem Film ist es einfach nur noch peinlich.
                                Furchtbar unlogisch auch das Drehbuch: wenn diverse Killer planen, Kutcher zu töten, wieso schleichen sie sich dann, als vermeintliche Freunde oder Kollegen, drei Jahren lang in sein Leben ein, nur um ihn dann zu überraschend? Und wieso stellt sich jeder einzelne so dämlich an, ihn erst mal wegzuschubsen, dann erst umständlich die Waffe zu zücken, um sich daraufhin in einen Zweikampf begeben zu müssen, statt ihn einfach nur abzuknallen?! Insgesamt ein ganz müder Abklatsch anderer Action-Paare wie "Knight and Day" oder auch "Ein Vogel auf dem Drahtseil".

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                                • 6

                                  Unterhaltsame aber ziemlich vorhersehbare Killerkomödie ohne neue Ideen, die allein durch die sympatischen Darstellern lebt. Nur für mehr als einen netten Sonntagabend reicht dieser Film leider nicht.

                                  1-2 mal sehen und dann vergessen!

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                                  • 7 .5

                                    Wunderbar unterhaltsame und witzige Actionkomödie. Hätte ich vor dem Film auch nicht für möglich gehalten.

                                    • 2

                                      Puh, Kutcher und Heigl harmonieren leider überhaupt nicht, was natürlich den ganzen Film stört.

                                      • 3 .5

                                        Neben der albernen, aber nicht komischen, Handlung fällt vor allem auf, dass die Chemie zwischen Heigl und Kutcher so absolut überhaupt nicht stimmt.

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                                        • 6

                                          Filme sollte man normal nicht vergleichen aber ich fand Knight and Day um längen besser. Kiss & Kill hat schon durchaus Action & lustiges geboten nur war er für mich einfach zu flach gehalten, Spannung.. ja wo war die eigentlich ?

                                          • 5 .5

                                            Plus:
                                            - die Schauspieler (Tom Selleck, Katherine Heigl, Ashton Kushner)
                                            - ironische Distanz (die angesichts der Absurdität der Handlung auch notwendig ist)
                                            Minus:
                                            - absurde und alberne Handlung und Dialoge

                                            • 4 .5

                                              der anfang vom film war interessant und spannend. doch dann plötzlich die spannung zur langeweile und das interesse im keller.

                                              • 6

                                                Eigentlich nicht so mein Genre, ich hab es mir auch nur wegen Katherine Heigl und Asthon Kutcher angesehen. Die beiden harmonieren ganz gut, es gibt sicher bessere Komödien, aber für zwischendurch ist der o.k.

                                                • 2 .5

                                                  Über den Dächern von Nizza ließ Alfred Hitchcock einst knistern. Und wie ach so passend, treffen sich Katherine Heigl und Ashton Kutcher als Film-Figuren dort zum ersten Mal. Einer von ihnen ist eine geradezu unsichere, blasse Erscheinung, der andere das charmante, übersprudelnde Gegen-Teil. Klar, dem filmischen Diktat folgend, verlieben sich die beiden. Und einer beschließt sogar, sich aus dem "Geschäft" zurückzuziehen. Leute ausschalten und das Vorstadt-Idyll vertragen sich schließlich nur bedingt. Boah ey, das schreit ja jetzt schon nach Innovation. An dieser Stelle darf ich mal sagen, dass ich "Mr. & Mrs. Smith" nicht ganz so bombig, aber wenigstens kurzweilig unterhaltsam finde. Warum jetzt diese Nennung? Vielleicht, weil das Glück von Heigl und Kutcher sich alsbald natürlich wendet und es Kugeln und andere Geschosse in Suburbia hagelt. Und eben da orientiert sich dieser Film, krampfhaft "Killers" respektive "Kiss & Kill" genannt, der deutlich am unteren Ende der Spaß-Skala anzuordnen ist. Auch auf der für Charisma, Action und noch weiteren Kategorien. Und das meine ich, vollends verdient. Wenig überraschend ist es natürlich Herr Kutcher, der als Spy/Hitman-Beau die naive und harmlose Katherine Heigl verzaubert und gezwungenermaßen in seine schmutzige Arbeit einweihen muss. Immer die Bösen im Nacken, die sich plötzlich als halbe Nachbarschaft outen. Was im übrigen auch beinahe die gesamte Handlung zusammenfasst, mit der wir Zuschauer so konfrontiert werden. Vermeintliche Ehe-/Paar-Probleme oder auch Schwangerschaften werden hier nebenbei unter Dauer-Beschuss besprochen und mit vermeintlicher Situations-Komik aufgewogen. Und doch jede Chance verschenkt, die sich nebenbei angeboten hätte. Ein Problem ist die mangelnde Chemie zwischen den Haupt-Darstellern. Kein Funkenflug bei Heigl und Kutcher, es hätten wahlweise auch leere Cola-Flaschen, Papp-Kartons oder Stofftiere sein können, die hier stehen. Und wenn dann noch jeder so blöde wie allseits bekannte Rollen-Klischees bedient, oh je. Wie wäre es denn mal mit einer toughen Heigl gewesen? Einer Blondine, die Muckis zeigt und ihrem sonstigen Repertoire eine frische Note verleiht? Das wäre doch mal eine Idee! Stattdessen zeigt sich, dass "Killers"/"Kiss & Kill" leider weder Humor und Action vereinen kann, noch überhaupt etwas zwingendes an sich hat. Flache Witze, die aus der Katherine Heigl-Drehbuch-Resterampe stammen. Dürftige Action-Einlagen, die ich nur mit viel Wohlwollen als solche benenne. Ja, das hier ist schon filmisches Entwicklungsland, zu wenig Ressourcen und kein Sach-Verstand, der die dann noch sinnvoll nutzt. Ich meine, hey, wir haben Tom Selleck in diesem Film. "Der Typ, der wie Magnum aussieht!" Hätte der nicht mehr machen können? Vielleicht hat er zwischenzeitlich nach dem Sinn des ganzen gefahndet (und nichts gefunden). Ganz klar, dem vermeintlichen Vorbild "Mr. & Mrs. Smith" hinkt "Killers" nicht nur hinterher. Er säuft ab und verendet schließlich im undankbaren Nirvana der cineastischen Totgeburten, verpufften Witze/Action-Knaller. All den blödelnden Blindgängern, die vergessen, dass zur Unterhaltung mehr als nur das Casten möchtegerngroßer Stars und ihrer Vorstellung von Humor, Rasanz etc. gehört ... Denn deren Vorstellung davon unterscheidet sich meist dramatisch von der unseren.

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                                                  • 3 .5

                                                    Unoriginelle und vor allem unwitzige Agenten-Komödie, die mehr zum Pärchen-Klaumauk tendiert, als zur Bond-Persiflage. Drehbuchtechnisch und dramaturgisch so unterirdisch wie die Kunst der sogenannten Schauspieler, die sich mangels Timing und Talent um Kopf und Kragen spielen. Darüber kann auch keine Hochglanzproduktion hinweg täuschen. Selbst für Freunde der seichten Unterhaltung eine Zumutung.

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