Knallhart

Knallhart (2006), DE
Laufzeit 99 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 09.03.2006

6.9 Kritiker
21 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.9 Community
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von Detlev Buck, mit Jenny Elvers und Jan Henrik Stahlberg

Nach einem heftigen Streit mit ihrem langjährigen Geliebten Dr. Peters ändert sich das sichere Leben von Miriam Polischka und ihrem 15-jährigen Sohn Michael – kurz Polischka genannt – grundlegend: Die beiden müssen Peters Villa im reichen Zehlendorf verlassen und sich im chaotischen Berlin-Neukölln einquartieren. Vollauf beschäftigt mit der Suche nach einer neuen guten Partie entgehen Miriam die Probleme ihres Sohnes in der neuen Umgebung. Polischka wird von einer Gang brutal zur Zahlung von Schutzgeld gezwungen. Er bricht mit seinen neuen Schulfreunden Crille und Matze in die vertraute Zehlendorfer Villa ein, um aus dem Erlös der Beute die Gang bezahlen zu können. Erol, dem Anführer der Gang reicht das nicht. Polischka wehrt sich, aber bevor der Streit eskalieren kann, rettet ihn Hamal, ein italienischer Hehler, der eigentlich Afghane ist, aus dieser ausweglosen Situation. Da im Neuköllner Kiez aber nichts umsonst ist, muß Polischka für ihn als Drogenkurier arbeiten. Als er an einem Tag eine heißere Lieferung als üblich übernimmt, wird er von Erol überrascht. Um ihn zu provozieren wirft dieser Polischkas Rucksack mit samt dem Drogengeld von einer S-Bahn Brücke. Der Rucksack landet auf einem gerade vorbeifahrenden Zug. Damit wird Polischka auch für Hamal zu einem Problem, denn die Schulsachen in Verbindung mit dem Geld werden die Polizei auf den Plan rufen. Hamal muß reagieren und auf einer Lichtung außerhalb der Stadt kommt es zum show-down…...

HandlungVon Zehlendorf nach NeuköllnBisher hat Michael Polischka (David Kross) das Leben im verschlafenen Zehlendorf genossen. Die Villa des Liebhabers seiner Mutter, Dr. Peters (Jan Henrik Stahlberg) hatte einiges an Luxus zu bieten. Doch ausgerechnet an Michaels 15. Geburtstag entscheidet der wohlhabende Mann an der Seite seiner Mutter, dass es um deren Sex-Appeal doch nicht mehr so gut bestellt ist. Kurzerhand wirft er Mutter und Sohn aus seiner Villa.

Eine eigene Wohnung…

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Kritiken (6) — Film: Knallhart

Ephigenia: Nightmare-Horrormovies.de

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10.0Herausragend

So einen Knaller zu bekommen, damit war eigentlich kaum zu rechnen, wo französische Genrewahre wie „Hass“ hingegen sogar zum Kindergeburtstag mutiert. Bis hin zur perfekten Titelwahl ist der Film zensurenfrei und wie aus dem Leben gegriffen, somit schlicht weg sehenswert. „Knallhart“ brauch sich somit auch nicht hinter dem realistischen deutschen Straßenfilm „Christine F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ zu verstecken. Detlev Buck hat hiermit ein deutsches provokantes Sensationswerk des abseitigen Films erschaffen, von dem es ansonsten keine interessanten Filme mehr gab, die mich ansonsten reizen könnten.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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8.5Ausgezeichnet

Der “Großstadtfilm” Knallhart beginnt quasi als Dokumentation gängier Verhältnisse, Verhaltensweisen und Zuständen an deutschen Haupt- und Realschulen. Die Lehrer haben die aggressiven Schüler nicht unter Kontrolle. Schwache Mitschüler, Streber und Schüler andere Abstammung werden verprügelt und ausgenommen, das ganze wird mit dem Handy aufgenommen. Zustände, die leider nicht nur im Film herrschen, sondern für verdammt viele Jugendliche zum Alltag gehören - genau wie Drogen, ungewollte Schwanger-/Vaterschaften und prügelnde Eltern.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.0Sehenswert

Unter dem Strich bekommt man mit "Knallhart" einen ernsten Film, der ideal ins Abendprogramm der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten passen würde. Die Thematik ist gut, die Umsetzung akzeptabel, doch leider ist der Film meiner Meinung nach auf der großen Leinwand fehlplaziert. Wer sich für die Thematik interessiert und sich auf einen ernsten Film möchte wird bei "Knallhart" nicht enttäuscht.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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7.5Sehenswert

Die Geschichte erscheint realistisch, Verhalten, Aussehen und Sprache der Jugendlichen wie der Gangster authentisch. Der tapsige David Kroß erinnert ein wenig an den jungen Robert Stadlober und entwickelt in der Hauptrolle erstaunlich viel Persönlichkeit, Jenny Elvers scheint die Rolle der unfähigen, promiskuitiven Mutter auf den Leib geschrieben zu sein.

Erschreckende Szenen hat Buck zu bieten, etwa von blutäugigen Kokainisten, die in einer schmucken Altbauwohnung am Couchtisch kauern, während ihr Baby zwischen Klamotten, dreckigem Geschirr und anderem Treibgut seinen Platz sucht.

Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.0Herausragend

Der Film ist durch seine realistische Darstellung sehr bedrückend geworden. Vor allem der Verzicht auf großartige visuelle Effekte, lässt “Knallhart” fast wie einen Dokumentarfilm wirken. Teilweise nuscheln sich die Darsteller einen kaum verständlichen Kauderwelsch in den Bart, aber genau das macht den Film noch realer. Nicht zu Unrecht hat “Knallhart” von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden das Prädikat “besonders wertvoll” verliehen bekommen.

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Volker Gunske: tip Berlin Volker Gunske: tip Berlin

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7.5Sehenswert

Was Buck tatsächlich liefert, sind Bilder für ein neues deutsches Genrekino, das es, abgesehen von der Komödie, hierzulande immer nur sporadisch gegeben hat. "Knallhart" ist eben auch eine Liebeserklärung an Martin Scorsese und Jean-Pierre Melville. Falls Detlev Buck mit "Knallhart" einem deutschen Noir-Film endlich eine Tür öffnen sollte, dann hat er nicht weniger als eine historische Tat vollbracht.

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Kommentare (35) — Film: Knallhart

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Haye

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Bewertung9.0Herausragend

Ich muss mir diesen Film nochmal ganz anschauen, da ich ihn nur zur Hälfte gesehen habe. Kam ja vor kurzem im TV. Doch das was ich gesehen habe, war der absolute Hammer. Echt geil gemacht.Vor allem der Schluss.Wie schon viele geschrieben haben, hart und direkt. Vor allem der Schluss, wo er den Jungen erschießen soll.Solche Filme liebe ich. Und für das was ich gesehen habe gibts schon eine neun. Das sagt doch alles...!!!!

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Avantgarde83

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Seit langem mal wieder ein deutscher Film, den man im Original in seinem Regal stehen haben sollte. Nur durch Zufall bin ich auf dieses Filmjuwel gestoßen und ich glaube, dass der Film (leider) nicht viel Wirbel um sich gemacht hat und die meisten ihn gar nicht kennen. Er steht der Realität in seiner Härte und Verabscheuung des Berliner Ghettos in nichts nach - alltägliche Gewalt an den Schulen und in der Öffentlichkeit, und der Protagonist mittendrin. Der Film greift ein zeitloses Thema auf und verarbeitet es wunderbar realistisch ohne viel künstlichen Quatsch. Es wird vor allem sehr schockierend dargestellt, wie viel Kriminalität auf deutschen Straßen zu finden ist, während die meisten wegsehen oder unbeteiligt weitergehen...

Sehr empfehlenswert!

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Ira Hayes

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Bewertung4.0Uninteressant

Der deutsche Abklatsch von "Fresh".

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Avantgarde83

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nicht mal annähernd! Wo sind denn da die Parallelen?


Ursula Hammel

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Bewertung9.5Herausragend

schlimmer film!
die ganze zeit wünscht man sich, dass es nicht so ist "in echt" - aber man weiß, dass es wahrscheinlich doch so ist. am schluss kommt man in das gleiche dilemma wie bei "funny games": wie zum kuckuck kommt man aus so einer situation raus? käme man überhaupt raus?
sehr gefallen hat mir, dass der film kein "anti-türken-film" ist. nur allzu leicht hätte man diese sichtweise erzeugen können.

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Kunst Banause

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

guter film..hat mir sehr gut gefallen nur den schluß fand ich bisl doof.

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Begbie

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Bewertung7.5Sehenswert

Eigentlich n sehr geiler Film zu der Thematik - nur das ENDE... Leider hinterlässt dieses einen solch bitteren, unrealistisch wirkenden Nachgeschmack. Wirklich schade, da man sonst alles nachvollziehen kann und sich in eine "andere Welt" fühlen kann..

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Tyler Durden 22

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Film der mich umgehauen hat.
Vollgepackt mit Realismus und Härte auf
deutschen Straßen.Es sollte mehr deutsche
Filme dieser Art geben die so sehr sie Realität
zeigen.Nagut das mit den Drogendealern war
vielleicht ein bisschen zu viel. Knallhart brauch sich
hinter ähnlichen Filmen wie Hass oder Boyz in the Hood
nicht zu verstecken.David Kross überzeugt als gemobbter
Teenager der sich später wehrt.Darüber hinaus hat mich
Jenny Elvers positiv überrascht!!

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Kate Portman

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Bewertung9.0Herausragend

geiler soundtrack :D

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Avantgarde83

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geiler Kommentar :-D


goodmovie

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Endlich mal wieder ein klasse deutscher Film. Man bekommt es teilweise mit der Angst zu tun, denn so geht es ab in den deutschen Großstädten. Das Drehbuch hätte auch von Thilo Sarazin sein können, nur mit dem Ende war ich irgendwie unzufrieden.

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Maschasmovies

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film ist ein Schock, so real, so nah und doch so schockierend. Durch gute Schauspieler und gute Inzenierung wird dieser Film wie ein Stück aus einem Leben, ganz in unserer Nähe.

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BMP

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Bewertung9.0Herausragend

Einer der wenigen guten deutschen Filme...

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FordFairlane

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film ist recht nett gemacht, doch was fehlt ist das die Liebesgeschichte zwischen dem Jungen und Mädel nicht weiter ausgebaut wurde, die Figuren finde keine beziehung zueinander!

Außerdem ist das Ende etwas enttäuschend und unglaubwürdig, warum sollte er es tun!!wer ihn gesehen hat, weiß wovon ich spreche.

Naja schade deswegen nur Durchschnittlich!!

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HOoP3L

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Bewertung9.0Herausragend

Knallhart ist einer meiner lieblings Filme aus Deutschland!
Habe diesen Film in der "Film woche" in unserer Schule gesehen
und wurde wirklich positiv überascht.
Ein wirklich guter Film über den Altag in den Hauptschulen der Großstädte,
in seiner härtesten Form.
Durchgehend gute Schauspielerbesetzung besonders der Türke spielt seine Rolle sehr überzeugend.
Zwar wurden sehr harte Szenen gezeigt unter anderem die "Topfschlagszene" die einfach nur hart mit anzusehen ist aber gerade diese bringt den nötigen Realismus um so einen Film zu etwas ganz besonderen zu machen.

"Wer hat Lust auf Topfschlagen?"

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sikkmeidack

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Bewertung7.0Sehenswert

Nüchterner und unbequemer Scan einer verschüchterten, aber anklagenden deutschen Wahrnehmung. Der antisemitische Hintergrund der "Germanen" lässt manche gerechtfertigte Diskussion verebben. Hier wird mainstream-polarisiert. Der Plebbs und das in dritter Generation hier lebende, ziel- und planlose, verrohte Migranten-Prekariat, das sich mit brutaler Gewalt Gehör verschafft, weil es ohne Perspektive dahin desozialisiert, bleibt geflissentlich unbehandelt. Kein unwichtiger Film-Beitrag, der durchaus Klischees bedient, die sich aber auch selbstläuferisch in vielen subjektiv-erlebten Situationen abgemildert darstellen.

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ungesagt

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Bewertung0.0Hassfilm

dieser film ist die ganze zeit damit beschäftigt jedes erdenkliche klischee,das zum thema passt, in die handlung zu vefrachten.dabei bleiben die handelnden figuren flach und ihr handeln,ihre entwicklung für den zuschauer in keinster weise nachvollziehbar.
die dramaturgie ist insgesamt komplett daneben.fazit:schrott.

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mar (-ion-)

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war echt voll langweilig...hatte mir etwas mehr versprochen, bei den vielen positiven kritiken


dustyOn3

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Bewertung7.5Sehenswert

Meine Erwartungen wurden wirklich positiv überrascht. Für mich hat der Film trotzdem noch diese "deutschen Kinderkrankheiten", die sich insofern ausdrücken, dass der Film lange Zeit (etwa das zweite Drittel) komplett eher langweilig abläuft und gegen Ende wieder richtig spannend wird. Das Ende ist sowieso DIE Überraschung. Was ich sehr gut finde.

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donald20

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Film der mich wirklich überrascht hat!!
Gute Story und gute Darsteller dazu sehr viel Realismus und Härte!!!

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mister mo

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Bewertung7.5Sehenswert

da fings an mit dem jungen Kross - ich denke man kann jetzt schon sagen, dass ihn niemand so gut in Szene setzte wie der Buck.
Unter anderem deshalb ist der Film durchaus zu empfehlen.

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Haze

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Knallhart" im wahrsten Sinne des Wortes.

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pellekraut007

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Wär hätte gedacht, daß deutsche Millieufilme auf dem Niveau von "Nordsee ist Mordsee" nochmal so gut sein können? Mich hat er gepackt, obwohl mir der Schuß am Ende zu viel war. Ist das Leben in Deutschland so radikal?


patcharisma

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Für alle Sozialromantiker, Gutmenschen, Multi-Kulti-Idealisten und Champagner trinkende Sozialdemokraten, die die sozialpolitischen Probleme der Gegenwart gerne vom Schreibtisch aus beurteilen und von der Realität keinen Blassen haben, ein (endlich verdienter) Schlag in die Magengrube.

Viel glaubwürdiger und realistischer als der ähnliche Film "Wut", in dem auch schon Özdemir quasi die gleiche Rolle spielte.

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sikkmeidack

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match.


fabel

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Braucht man ja nix mehr zu schreiben. Du triffst es auf den Punkt. ;)


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