Knallhart

Knallhart (2006), DE Laufzeit 99 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 09.03.2006


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6.5
Kritiker
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6.9
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47 Kommentare
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von Detlev Buck, mit David Kross und Jenny Elvers-Elbertzhagen

Detlev Buck (Männerpension) inszenierte die düstere Großstadtballade Knallhart und besetzte den späteren Vorleser David Kross in einer der Hauptrollen.

Bei Miriam Polischka (Jenny Elvers-Elbertzhagen) und ihrem 15-jährigen Sohn Michael (David Kross) ist plötzlich alles anders: Nach einem Streit mit ihrem wohlsituierten Geliebten Dr. Peters (Jan Henrik Stahlberg) ziehen Miriam und Michael aus der Zehlendorfer Villa aus und richten sich ihr Leben nun im Stadtbezirk Neukölln ein. Während Miriam sich auf die Suche nach einer guten Partie begibt, muss sich Michael mit einer Gang herumschlagen, die ihm das Leben zur Hölle macht. Er soll Errol (Oktay Özdemir) und seinen brutalen Schlägern Schutzgeld zahlen. Doch woher das Geld nehmen, wenn nicht stehlen? Mit seinen neuen Schlfreunden Crille (Arnel Taci) und Matze (Kai Michael Müller) will Michael in die Villa von Dr. Peters einbrechen, um sich freikaufen zu können. Doch Errol genügt das nicht. Michael bekommt unerwartete Hilfe von Hamal (Erhan Emre). Als Dankeschön soll Michael nun für ihn als Drogenkurier im Kiez arbeiten. (AP)

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Kommentare (44) — Film: Knallhart


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randymarsh

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein deutscher Film, der nicht "politisch korrekt" daherkommt, sondern die Brennpunkte und Probleme gut und realistisch darstellt. Klischee hin oder her. Es gibt nun mal solche teils mafiöse Zustände mancher Ausländergruppen in unserem Land und da sollte sich auch jeder eingestehen, daß nicht alles in diesem Film komplett aus der Luft gegriffen ist.

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CH15

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Bewertung9.5Herausragend

Der Film ist optisch, stilistisch und atmosphärisch überragend! Und das ist bei deutschen Filme, muss ich leider sagen, grade heutzutage eine wahre Seltenheit. Er zeigt Berlin, diese weltoffen, modern und intellektuell wirkende Stadt, von einer ganz anderen Seite, die man eigentlich nur wahrnimmt, wenn man in den Vierteln wohnt. Der Lehrer der in der Schule süffisant mit der Abschiebung droht, der Besoffene der in der U-Bahn vom Sitz kippt oder die Halbwüchsigen die sich im "Block" mit unflätigem Jugendslang ungeniert von Balkon zu Haustür unterhalten... gibts natürlich auch in jeder anderen Stadt, aber hier untermalt das grandios die Geschichte. Und die eigentliche Geschichte, um jetzt dazu zu kommen, ist für mich kein Fingerzeig auf ein Migrations-, Kriminalitäts- oder "Stadtrandkulturproblem", sondern einfach ein Junge aus feinem Hause, der sich in einer völlig neuen Welt zurechtfinden und mit den wechselnden Partnern seiner Mutter arrangieren muss. David Kross spielt hier den Michael fantastisch, schon in "der Vorleser" fand ich ihn umwerfend gut, ein wahres Talent. Auch Jenny Elvers als seine Mutter wirkt sehr authentisch und souverän.
Über das Ende lässt sich sicher streiten, es kommt wie ein Schlag ins Gesicht und wirkt lange nach, aber das macht den Film unvergesslich und zu einem - für mich zumindest - echten Meisterwerk auf diesem Terrain.

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Ralf In

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Streifen hält, was der Titel verspricht... erschreckend aber sehenswert und gar nicht so unrealistisch! Jenny E. wirkt authentisch in ihrere Rolle als Mutter

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galadrielcat

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Film wurde ja wirklich in den allerhöchsten Tönen gelobt, aber ich muss sagen dass ich echt sehr enttäuscht worden bin. Das soll Neukölln darstellen? Ich glaube eher Vorurteilshausen. Die Geschichte ist für mich samt ihrer Charaktere völlig überzogen und unglaubwürdig. Weniger wäre mehr gewesen.

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Spike1990

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Bewertung7.0Sehenswert

Gelungene Milieustudie, welche sich auch hinter anderen Genre-Vertretern wie z.B. "Kurz und schmerzlos" und "Chiko" nicht verstecken muss.

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mykill

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Bewertung7.5Sehenswert

guter deutscher streifen,,,es gibt nun mal über all gang bildungen,,,mobbing in der schule,,abziehen,,all sowas is heute present,,,,klar is der film überladen damit,,,aber er zeigt nur auf,was vereinzelnd passiert,,,und dafür ist er gut gemacht,,,

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Scofield24

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Bewertung0.0Hassfilm

Deutsche habens einfach nicht drauf

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Ralf In

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das ist überhaupt nicht wahr


Dady

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einfach nur gut! Als ich das 1. mal "Knallhart" gesehen habe hat mich der Film fast umgehauen. Er wirkt in manchen Momenten so direkt und realitätsnah das einem die Luft wegbleibt. Dazu kommt die grandiose Leistung von David Kross die alle anderen Darsteller in den Schatten stellt. Einzig Jenny Elvers fand ich ein wenig fehl am Platz und auch so wie sie dargestellt wurde passt nicht zum Film. Trotzdem reden wir hier von einem der besten deutschen Filme der in den letzten Jahren gedreht wurde. Auch wenn "Knallhart" nicht also bekannt ist sollte man ihn gesehen haben!!

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TinaCocaine

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Bewertung7.0Sehenswert

Zuerst einmal die 3 negativen Kritikpunkte meinerseits:
-1: Es sind ein paar Längen vorhanden, die den Film ein wenig zu weit ausdehnen.
-2: Die Vorurteile gegenüber Ausländern könnten in einigen Hirnen wachsen, da die "Bösen" hier fast immer einen Migrationshintergrund haben.
-3: Das offene Ende hat mich wie so oft deprimiert und irgendwie war ich enttäuscht davon.

ABER meiner Meinung nach überwiegen die positiven Aspekte eindeutig.

+1: Die Darsteller sind wirklich überzeugen und selbst unsere Jenny spielt verblüffend gut
+2: (gleicht -2 ein wenig aus): Nicht alle "Bösen" in diesem Film sind Ausländer, was "Knallhart" realistisch macht. Auf deutscher und auf ausländischer Ebene gibt es Schweine, wie der Film ganz klar zeigt.
+3: Die Musik ist spitzenmäßig
+4: Die Realität in sozialen Brennpunkten wird realistisch, wenn auch manchemal dezent übertrieben, dargestellt und man kann mitfühlen (was ich beurteilen kann, da ich selbst in einem aufgewachsen bin)
+5: Der Filmtitel trifft den Nagel auf den Kopf
+6: Die Thematik ist zu jeder Zeit brisant und spricht daher wohl viele Leute an
+7: Zwischendurch ist "Knallhart" actiongeladen, sodass es nicht langweilig wird, auch wenn Längen vorhanden sind...

Ergibt zusammen: 10-3= 7 sehenswerte Punkte!

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Nokia8310

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Bei Punkt Zwei kann ich dir nur zustimmen. Die ganzen deutschen Jugendgangs die Neukölln/Kreuzberg und Konsorten terrorisieren, kommen hier viel zu kurz, man könnte fast sagen, dieser Film tut so, als würde es so etwas gar nicht geben. Oo


Hooded Justice

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Bewertung3.0Schwach

Thilo Sarrazins Lieblingsfilm.
Diese … Darsteller Hamsterbackenbananenmaul David und Miss Alkoholbeichte Jenny im vielleicht antisubtilsten Film aller Zeiten. Bitte lieber als Plattenbautourist die pösen Ausländer selbst beobachten, wie sie den ganzen Tag Schwuchtel, Hurensohn und Opfer aus dem Fenster brüllen, andere verprügeln und den armen deutschen Babyfacebubi dann auch noch ins Drogengeschäft bringen und ihn zuallerletzt sogar [Achtung Spoiler] zum Morden zwingen. [Spoiler Ende] Dass da in etwa durchaus wahre Zustände hinterstecken, kann ich nicht leugnen, doch diese unverschämt engstirnige, klischeebeladene Darstellung der Situation zum noch mehr Vorurteile bilden ist wirklich asozialer als seine Thematik selbst. Aber Deutschland baut sich ja ab.

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christoph-m

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Welche zwölf Vollhirnis haben denn auch noch auf "gefällt mir" geklickt?

Hast ja den Film gar nicht verstanden. Der Protagonist bringt sich selbst ins Drogengeschäft, mit Hilfe seines deutschen Kumpels.

Und was eine engstirnige, klischeebeladene Darstellung ist, hast Du uns hier mit der Bezeichnung für den Hauptdarsteller gezeigt. - Wer nur auf Klischees fixiert ist, sieht auch nix anderes.

Fällt mir grad der doofe Witz ein, in dem ein Mann beim Psychologen abstrakte Bilder gezeigt bekommt und seine Assoziationen dazu nennen soll. Die Antworten des Mannes sind immer sexuell konnotiert. "Was ist denn mit Ihnen los?", fragt der Arzt irritiert. Darauf der Patient: "Was kann ich dafür, wenn Sie mir nur versaute Bilder zeigen!"


Filmfanatiker

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Bewertung4.0Uninteressant

Möchte "Knallhart" sein, ist aber von Klischees überbordendes Filmchen mit meist schlechten, eindimensionalen Charakterzeichnungen und Vorurteilen. Dieses Machwerk zeichnet alle südländisch wirkende Menschen in (hier Berlin-Neukölln) als hochkriminelle, auf Krawall gebürstete Stereotypen.

Ja der Kroos macht seine Leistung gut. Hat Potential der Junge, aber was macht die Elvers-Elbertzhagen da. Einfach fehlbesetzt.
Insgesamt fesselte mich der in grau, blau gesetzte Film nicht sehr, da die Charakterbindung nicht sonderlich viel hergab und einfach auf Biegen und Brechen ein "Gang"-Film zusammengeschustert wurde.

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christoph-m

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Für jedes "Machwerk" in einer schlechten Filmkritik fünf Euro und ich hab ausgesorgt.


fiko51

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Die Jenny macht ihre Sache doch verdammt gut?! Also ich war richtig baff, dass die wirklich was kann.


his_poisongirl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Heftig und gut ... deutsche Filme müssen nicht schlecht sein!

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RoosterCogburn

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film greift viele der vorherrschenden Probleme der Heranwachsenden aus sozialen Brennpunkten auf. Es geht um unfähige Erziehungsberechtigte, die zu sehr mit ihrer eigenen misslichen Lage beschäftigt sind, als dass sie die Alltagsprobleme ihrer Kinder überhaupt erkennen könnten.

Die Stärke des Films sind die Darsteller, besonders die tatsächlich erstaunlich gute Jenny Elvers – hier beweist Buck sein Talent, mehr zu erkennen, als viele andere. Die zweite Stärke ist die Inszenierung: Konzentriert, kühl, schnell. Und die entsättigten Farben betonen die pessimistische Stimmung, sie zeigen das Berlin, das es auch gibt und das bei allem Realismus in bunteren, versöhnlicheren Filmen wie "Sommer vorm Balkon" ausgespart wird. Die aggressive Grundatmosphäre des Films und das noch lang nachhallende Ende verleihen dem Film einen verstörenden Beigeschmack, der einen zwingt darüber nachzudenken, inwieweit die hier gezeigten Szenen der Realität entsprechen und an welcher Stelle bloß weit verbreitete Klischees überspitzt dargestellt werden. Der Film wirft einen sehr einseitigen, aber dennoch authentisch wirkenden Blick auf die Jugend aus Neukölln.

Es war eine gute Entscheidung, einmal das Buch eines anderen zu verfilmen: Detlev Buck ist zurück!

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Drumhead92

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Bewertung7.0Sehenswert

Normalerweise ist sowas überhaupt nicht mein Film, aber dieser Film war echt gut und real gemacht. Besonders die zweite Hälfte.

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FumerTue

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Bewertung6.5Ganz gut

Erste Hälfte: klischeebeladene Scheiße mit Schauspiel auf tiefstem Niveau (bis auf David Kroos als Michael)
Zweite Halbzeit: ziemlich gut gemacht, keine Klischees mehr, angemessene Story und auch die Schauspieler scheinen wie verwandelt und spielen nicht mehr schlecht.
Wäre auch die erste Hälfte gut, könnte "Knallhart" sich in der Tat sehen lassen und die Bewertung wäre sicher 'nen Punkt höher! So aber ist es kein Film, der einem besonders lange im Gedächtnis bleiben wird, der einen bleibenden Eindruck hinterlässt oder der wirklich aufrüttelt. Als Schauspieler schätze ich Detlev Buck sehr, da gehört er zur deutschen "Eite"; als Regisseur zeigt er uns mit "Knallhart" in der zweiten Hälfte, dass er es gut kann, und in der ersten Hälfte, dass er es deswegen aber noch lange nicht immer gut macht. Der einzig wahre "europäisches Ghetto"-Film bleibt aber "La Haine", der mir noch nach Monaten im Gedächtnis ist und der bleibenden Eindruck hinterlässt. Mit dem kann "Knallhart" sich gar nicht messen.

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Haye

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Bewertung9.0Herausragend

Ich muss mir diesen Film nochmal ganz anschauen, da ich ihn nur zur Hälfte gesehen habe. Kam ja vor kurzem im TV. Doch das was ich gesehen habe, war der absolute Hammer. Echt geil gemacht.Vor allem der Schluss.Wie schon viele geschrieben haben, hart und direkt. Vor allem der Schluss, wo er den Jungen erschießen soll.Solche Filme liebe ich. Und für das was ich gesehen habe gibts schon eine neun. Das sagt doch alles...!!!!

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his_poisongirl

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wie ich es hasse wenn Spast als Schimpfwort benutzt wird ... habt ihr euch schonmal mit dem Krankheitsbild beschäftigt? ... Gehört hier nicht her, schon klar ... musste ich aber mal loswerden :/


Querulant

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OMG :D


Avantgarde83

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Seit langem mal wieder ein deutscher Film, den man im Original in seinem Regal stehen haben sollte. Nur durch Zufall bin ich auf dieses Filmjuwel gestoßen und ich glaube, dass der Film (leider) nicht viel Wirbel um sich gemacht hat und die meisten ihn gar nicht kennen. Er steht der Realität in seiner Härte und Verabscheuung des Berliner Ghettos in nichts nach - alltägliche Gewalt an den Schulen und in der Öffentlichkeit, und der Protagonist mittendrin. Der Film greift ein zeitloses Thema auf und verarbeitet es wunderbar realistisch ohne viel künstlichen Quatsch. Es wird vor allem sehr schockierend dargestellt, wie viel Kriminalität auf deutschen Straßen zu finden ist, während die meisten wegsehen oder unbeteiligt weitergehen...

Sehr empfehlenswert!

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Ira Hayes

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Bewertung4.0Uninteressant

Der deutsche Abklatsch von "Fresh".

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Avantgarde83

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nicht mal annähernd! Wo sind denn da die Parallelen?


Ursula Hammel

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Bewertung9.5Herausragend

schlimmer film!
die ganze zeit wünscht man sich, dass es nicht so ist "in echt" - aber man weiß, dass es wahrscheinlich doch so ist. am schluss kommt man in das gleiche dilemma wie bei "funny games": wie zum kuckuck kommt man aus so einer situation raus? käme man überhaupt raus?
sehr gefallen hat mir, dass der film kein "anti-türken-film" ist. nur allzu leicht hätte man diese sichtweise erzeugen können.

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Kunst Banause

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

guter film..hat mir sehr gut gefallen nur den schluß fand ich bisl doof.

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