Knights of Bloodsteel – Die Ritter von Mirabilis
Knights of Bloodsteel (2009), Laufzeit 240 Minuten, FSK 0, Fantasyfilm
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von Philip Spink, mit Mark Gibbon und Christopher Lloyd
Im Reich Mirabilis herrscht Angst, denn die Vorräte des magischen Blutstahls, von dem die Bevölkerung abhängig ist, gehen zur Neige. Außerdem macht sich eine grausame Gruppe, geleitet von dem mächtigen Anführer Dragon Eye (Mark Gibbon) auf, um die restlichen Vorräte des Blutstahls in seine Gewalt zu bekommen. Doch eine alte Prophezeiung sagt, dass der bösen Übermacht vier Krieger entgegen treten werden, um sie aufzuhalten. Zwischen den Rettern und der Armee Dragon Eyes beginnt ein tödliches Rennen um das magische Element…
Cast & Crew
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Philip Spink
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Mark Gibbon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dragon Eye
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Christopher Lloyd
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tesselink
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Michael Heltay
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Natassia Malthe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Perfidia
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Christopher Jacot
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Dru Viergever
Regie
Schauspieler
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Peter Bryant
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Heather Doerksen
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Sam Egan
- Genre
- Fantasyfilm
- Zeit
- Vergangenheit
- Ort
- Fantasiewelt
- Handlung
- Abenteuer, Abenteurer, Bösewicht, Krieger, Magie, Prophezeiung, Ritter , Schwarze Magie, Schwertkampf, Schwertkämpfer, Stahl
- Stimmung
- Aufregend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Knights of Bloodsteel – Die Ritter von Mirabilis
Trailer zum Film Knights of Bloodsteel – Die Ritter von Mirabilis
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Kommentare
Kommentar schreibenRukus 2011/08/30 05:36:20
Kommentar löschenFür eine Syfy-Produktion nicht unbedingt ein Highlight. Mäßige Dialoge und die Charaktere kommen schwerfällig daher. Man wird nicht richtig warm mit ihnen. Zudem ist die Welt nicht so leicht zugänglich und alles ist auf das eine fixiert - Blutstahl. Dabei handelt es sich um eine mysteriöse Supersubstanz, die für alles zu gebrauchen zu sein scheint. Es wirkt viel zu oft farb- und lieblos. Da hilft auch ein Doc Brown als Elfenmagier nicht weiter. Zudem ist die deutsche DVD-Fassung mit 180 Minuten eine ganze Stunde kürzer als die englische TV-Version mit 240 Minuten (so zumindest alle auffindbaren Angaben - keine Ahnung, ob die Werbung da schon drin ist).
Alles dreht sich um Blutstahl, und das ist auch zugleich das wohl größte Problem der Miniserie. Die Charaktere gehen bei dem magomechanischen Wunderwerk ziemlich unter. Man hätte um Längen mehr aus der Idee machen können. Unter den "kleinen" Fantasyproduktionen gibt es etliche, die wesentlich packender und fantastischer sind.
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