Knowing

Knowing (2009), US
Laufzeit 122 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Kinostart 09.04.2009

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4.4 Kritiker
26 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.7 Community
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noch nicht bewertet

von Alex Proyas, mit Nicolas Cage und Chandler Canterbury

1959 in Lexington, Massachusetts: Schüler einer Klasse beschreiben in einem Experiment ihre jeweilige Vision der Zukunft und lagern die Unterlagen in einer Zeitkapsel vor der Schule ein. Fünfzig Jahre später wird diese geöffnet und die Notizen und Zeichnungen von damals werden an die jetzigen Schüler ausgehändigt. Ted Myles’ Sohn Caleb bekommt ein mysteriöses Blatt Papier, auf dem sich eine scheinbar unkoordinierte Aneinanderreihung von Zahlenkolonnen befindet. Was steckt hinter den Zahlen? Myles findet heraus, dass ein Teil der Zahlen in Zusammenhang mit tragischen Unfällen und Katastrophen mit globalem Ausmaß in der Vergangenheit steht. Einige bezeichnen bestimmte Daten oder die Anzahl der menschlichen Opfer. Ein weiterer Teil der Zahlenfolge scheint auf Ereignisse in der Zukunft hinzuweisen. Gibt es eine Chance, diesen Code zu knacken und die kommenden Geschehnisse zu beeinflussen?

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Kritiken (18) — Film: Knowing

Stefan_R.: Mann beisst Film

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5.0Geht so

[mögliche Spoiler:] Spätestens mit den letzten 30 Minuten erreicht der Film leider den Punkt, der schließlich entscheiden wird, ob man „KNOWING“ über den bloßen Durchschnitt hinausheben kann, oder eben nicht. Denn religiöse Ansichten einem breiten Publikum schmackhaft zu machen, stellt nämlich immer ein riskantes Unterfangen dar, vor allem dann, wenn es sich um Grundfesten des Glaubens handelt. Klare Verhältnisse für Jedermann zu schaffen, ist schier unmöglich und jeder Versuch eigentlich schon im Vorfeld zum Scheitern verurteilt. Zu dumm, dass die Drehbuchautoren diesem Umstand mit Holzhammer-Symbolik und übertriebener Deutlichkeit entgegenzuwirken versuchen, anstatt einige Fragen einfach offen und damit der Phantasie jeden Zuschauers zugänglich werden zu lassen. So jedoch beißt sich die sprichwörtliche Katze hier mal wieder selbst schmerzhaft in den Schwanz, wird doch der bittere Nachgeschmack der meisten Zuschauer am Ende des Films gerade aus dem Umstand resultieren,…

Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 15 Antworten

Filmkenner77

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Die Gleichsetzung von religiöser Propaganda und konservativen Werten kommt von dir. Ich habe lediglich angemerkt, dass die konservativen Werte überdeutlich zum Vorschein kommen. Inwieweit diese Überbetonung der Normen gerade in den USA politisch oder religiös zu deuten sind, bleibt jedem selbst überlassen. Letztlich basieren die Motive des Films, Außerirdische hin oder her, wie erläutert, auf religiösen Fundamenten. Auch Matrix hat vordergründig nicht unbedingt etwas mit Religion zu tun und dennoch verkörpert Reeves eine Art Erlöserfigur inklusive Auferstehung. Dennoch möchte ich die Aussagekraft eines solch "profanen" Werkes wie "Knowing" nicht zu hochhängen. Der Film ist dafür von vorn bis hinten einfach zu naiv gestrickt, wie vor allem das Ende überdeutlich zeigt.


Stefan_R.

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@Filmkenner77
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.


Xander8112: at the movies

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5.0Geht so

[...]
Ein unterhaltsamer Film, der das Genre zwar nicht neu erfindet, aber zumindest an manchen Stellen richtig Spaß macht, wird mit so einem esoterischen bzw. theologischen Scheiß seiner interessanten Grundidee beraubt und somit ebenfalls zweier Punkte, die er bei einer anderen Auflösung auf jedenfall (zumindest von mir) noch bekommen hätte. Denn rückblickend macht das im Vorfeld Geschehene nicht nur wenig Sinn, sondern auch – keinen Spaß mehr.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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Auch wenn ich Proyas bisheriges Werk mag, mit Knowing hat er einen echten Griff ins Klo abgeliefert. Numerologiefilme waren bisher immer schlecht und diese verworrene und gegen Ende unangenehm religiöse Weltuntergangsstory, kommt trotz ihrer interessanten Grundprämisse nie wirklich aus dem Quark.

Nicolas Cage spielt sich mit dem üblichen bedröppelter Basset-Gesicht durch alle Szenen, die Kinder sind hölzern und laden nicht grade zu Sympathieausbrüchen ein und die Entschlüsselung der Prophezeiungen zieht sich wie Schmierkäse. Das die Trickeffekte der diversen Katastrophen nicht grad dem Stand des Machbaren entsprechen und extrem digital aussehen macht das Ganze leider auch nicht besser.

Richtig fies wird dann das Ende, wenn Engels-Aliens die unschuldigen Kinder erretten und als neue Adam und Eva in einem Garten Eden aussetzen, nachdem Papa Cage im letzten Moment zu Gott zurückgefunden hat und die sündige Welt in einem Flammenmeer verglimmt...

20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 20 Antworten

Vegeta

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Wo liegt das Problem? Ich hätte auch "den Film", "dir", "solltest du" schreiben können, da ich es aber allgemein gehalten habe, kamen diese Worte. Keine Ahnung was daran jetzt so weltbewegend ist, dass es aufgezählt werden müsste.

Wenn du dich weiter beschweren willst, wir können gerne mal per PN drüber reden. Den Film möchte ich jedenfalls nicht mit einer Diskussion über Wörter zu betonieren.


C_C

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batzmann... du hast garnicht die Fantasie zu erkennen, daß dieser Film eine WIDERLEGUNG aller Religionen ist?


isinesunshine: isinesunshine.de

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Zwischendurch gibt es schon spannende Momente und die Flüstermenschen sind teilweise schon sehr mysteriös. Leider gibt es aber viele Längen und unspektakuläre Passagen, die sich negativ auf die Wertung auswirken.

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JimSommer

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Richtig, wenn schon inhaltlich dumm, dann bitte spannend, hier ist es langweilig und dumm zugleich. Zudem ist Nicolas Cage, mit seinem immer gleich gespielten lethargischen Jammerlappen-Nummer, einfach nicht mehr zu ertragen, der war echt das schlimmste am dem Streifen.


G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.5Ausgezeichnet

Glücklicherweise kennt sich Proyas aber auch mit Science Fiction aus und legt erneut einen intelligenten und höchst spannenden Thriller vor, der fast alles richtig macht. Mit der langen Produktionszeit erkaufte sich Proyas die nötige Freiheit, die Geschichte so zu erzählen, wie er sie im Sinn hatte – mit unerwarteten Wendungen und pessimistischen Aussichten, wie sie ungewöhnlich sind für die Traumfabrik. Auch wenn es am Ende etwas zu sehr ins Esoterische abhebt und Hauptdarsteller Cage in den ruhigen Momenten dezent überfordert wirkt, bietet „Knowing“ reichlich atemberaubende Action und ansehnliche Effekte, so dass ihm auch an den Kinokassen ein Erfolg sicher sein dürfte.

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Corsovilla: SchönerDenken

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3.0Schwach

Katastrophe mit Kaninchen: Eine Mischung aus Mistery-Thriller, Katastrophenfilm, Prophezeiungen, Weltuntergang, Spannung, Grusel, imposanten Bilder. Das hätte ein schöner Kinoabend werden können. Selbst mit Nicholas Cage in der Hauptrolle, dieser Perücke mit darunter hängender Schauspielerattrappe. In Hollywood soll es doch so viele Talente geben, hätte man da nicht einen anderen … Wäre trotzdem ein interessanter Film geworden, wenn nicht alle Beteiligten nach 80 Minuten Film in eine plötzliche Instinktlosigkeit verfallen wären und das Ende grausam in die Seife gefahren hätten. Oder ein Produzent hat nach Pre-Screenings (die man verbieten sollte) das Kommando übernommen und den Film in klebrigem Kaninchen-Kitsch erwürgt. Bäh.

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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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2.5Ärgerlich

Das große Unglück von "Knowing" - neben dem törichten Drehbuch, der Triefäugigkeit von Nicolas Cage, der Unerträglichkeit der meisten Figuren, dem New-Age-Unfug, der verbreitet wird, und den abstrusen Wendungen, die die Geschichte nimmt, ohne dabei ein Jota ihrer entsetzlichen Ödnis zu verlieren - das große Unglück von "Knowing" also ist, dass Alex Proyas den Humbug ganz Ernst meint oder jedenfalls überzeugend so tut. Die ganze niederschmetternde Atmosphäre kommt von Anfang bis Ende in einem Stimmungs-Finsternis Fortissimo daher, in dem auch die eigentlich sehr schönen Spezialeffekte ertrinken. "Knowing" schlingert zwischen SciFi und Horror und tut immerzu so, als ob gleich die Welt untergeht. Naja, tut sie auch, not with a whimper but a fireball. Aber das ist doch kein Grund, gleich so seltsam religiös und humorlos zu werden.

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benkow

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Weltuntergang - "Kein Grund humorlos zu werden" ? Na, da kann man geteilter Meinung sein :)


Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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2.0Ärgerlich

[...] Leider wird die Geschichte von Knowing nach eineinhalb Stunden immer abstruser, und die letzte halbe Stunde bestätigt die Befürchtung, dass das alles ein hanebüchenes Ende nehmen wird. Einen Bonuspunkt gibt es dafür, dass die Story im sich abzeichnenden dramatischen Ende keinen feigen Seitenausgang zu einem Happy End nimmt, sondern die Geschichte - so abstrus sie auch ist, zumindest voll ausspielt. Was nicht zuletzt nochmal zu ein paar schönen Special Effects führt. [...]

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Rochus Wolff: freier Journalist

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3.0Schwach

Am Ende von Knowing wird dann gänzlich Apokalyptisches in Szene gesetzt, aber solche Zerstörungsbilder waren seit spätestens Independence Day (1994) schon tausendfach auf Leinwänden zu sehen. Auch geschieht nur das längst Beschworene und Angekündigte, was nur den Eindruck verstärkt, wie wenig subtil Knowing wirklich ist – jeder Hauch von Ambivalenz oder Offenheit wird wegerzählt, bis Botschaft und Handlung auch beim letzten Zuschauer angekommen sind. Für zwei Stunden Laufzeit sind Redundanzen ein dramaturgisches Ärgernis; hier türmen sie sich nach einiger Zeit zu Langeweile auf.

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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...

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7.0Sehenswert

Knowing" ist ein furchterregender, gespenstischer Film. Einmal mehr kombiniert dabei Alex Proyas wie schon in "The Crow" und "Dark City" eine Thrillerhandlung mit Mystery- und Science-Fiction-Elementen, mit unbesiegbaren Außerirdischen, rätselhaften Symbolen und rasanten Special Effects.

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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Das bedeutet auch, dass Nicolas Cage es schon wieder getan hat: Er hat der langen Reihe unsäglicher Genre-Produktionen, die seine Filmografie vollmüllen, ein weiteres überflüssiges Exemplar hinzugefügt, das nicht nur den Intellekt des Zuschauers beleidigt, sondern auch Cages Talent als Schauspieler betrügt. Selbst seine hartgesottensten Verteidiger dürften angesichts dieser neuesten Unzumutbarkeit, in der der Mime das Mimen mimt, in Argumentationsschwierigkeiten geraten.

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Björn Lahrmann: Das Manifest

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5.0Geht so

Über die Schrift der Apokalypse heißt es in der Bibel, dass sie im Munde süß wie Honig schmecke, im Magen aber bitter sei. Eine perfektere Beschreibung gibt es nicht für KNOWING, der die längste Zeit gar köstlich mundet, im Abgang aber schlichtweg zum Kotzen ist.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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5.0Geht so

Knowing ist der klassische Fall eines mit guten Ideen gefüllten Films, der nicht in der Lage ist, sie in einer fesselnden Art und Weise darzustellen.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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4.0Uninteressant

Wenn Sie jemand sind, der einem eintönigen und an den Haaren herbeigezogenen Thriller über Nummern-verrückte Aliens glaubt, dann könnten Sie den Film ein bisschen unterhaltsam finden.
Aber wenn Sie einen Schauspieler, der mehr als nur ein paar wenige Gesichtsausdrücke hat, und einen Geschichte, die Sinn macht, bevorzugen, dann sollten Sie lieber „unwissend“ bleiben und Abstand nehmen von Knowing.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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10.0Herausragend

Knowing ist einer der besten Science-Fiction-Filme, die ich gesehen habe – erschreckend, spannend, intelligent und, wenn es darauf ankommt, ziemlich großartig.

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DrMurx

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Hat sich der Ebert vielleicht in der Türe geirrt, saß im falschen Kinosaal und einen ganz anderen Film gesehen...?


Tytus

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Das wäre eine Erklärung XD


Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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2.0Ärgerlich

Es fängt recht viel versprechend an: In düsteren Tönen und schummrigem Licht wird die Familie Koestler eingeführt, die nach dem Unfalltod der Mutter nur noch aus Vater John (spielt mit seiner bekannten, bedröppelten Dackelblick-Mimik wie auf Autopilot: Nicolas Cage) und seinem Sohn Caleb (Chandler Canterbury) besteht. Während John versucht, über den tragischen Verlust mit Alkohol hinwegzukommen, zieht sich Caleb immer mehr in sich selbst zurück. Als er eines Tages aus der Schule einen Brief aus einer seit 50 Jahren verschlossenen Zeitkapsel mitbringt, auf dem nichts als endlose Zahlenreihen zu finden sind, wird die Neugierde seines Vaters geweckt. Wie besessen stürzt sich der Astrophysiker auf die Ziffern und macht eine schreckliche Entdeckung: In den Zahlen verborgen sind die Daten aller Katastrophen der vergangenen 50 Jahre inklusive der genauen Angabe ihrer Todesopfer. Bis hierhin folgt man der Story noch bereitwillig, wenngleich auch schon jetzt vieles konstruiert wirkt. Im weiteren Verlauf kann „The Crow“-Regisseur Alex Proyas sogar ein wenig glänzen: Seine Inszenierung zweier Katastrophenszenarien geht einem ebenso unter die Haut wie einige Gruselszenen. In der letzten halben Stunde kommt es dafür umso dicker: Der Mystery-Thriller wird vermischt mit Sci-Fi-Elementen und allerlei religiöser Metaphorik, sodass man sich fragt, wie es nur möglich war, dass dieses Drehbuch überhaupt verfilmt wurde? Hat es denn niemand vorher bis zu Ende gelesen? Was mit einer recht originellen Ausgangsidee begann, wird hier leider zu einem völlig überfrachteten Apokalypse-Quatsch mit Wiederauferstehungssoße verwurstet.

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TheCorey: MovieMaze

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1.5Ärgerlich

Nach fünf Jahren Abwesenheit meldet sich der Australier Alex Proyas mit seinem neuesten Mystery Thriller zurück. Im Gegensatz zu seinen früheren Werken vermisst sein aktueller Film jedoch eine strukturierte Handlung, überzeugende Darsteller und eine sich eigene Logik. So wartet „Knowing“ letztlich nur mit Sonnenflammen und Auto fahrenden Außerirdischen auf.

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sushi25: movie-fan.de

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3.5Schwach

Der Film fängt spannend an und ist soweit sauber gemacht, bis das gar nicht in Farbe des Films passende Ende das Gesamtwerk leider ziemlich versaut. Die Engel und Weizenfelder waren für mich definitv zu viel des Guten. Ohne diese Sequenzen wäre der Film ein guter Apokalypsethriller gewesen. Schade drum.

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Kommentare (228) — Film: Knowing

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smartyx

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Bewertung4.0Uninteressant

### Spoilergefahr ###
Bis zum Auftauchen der Flüstermenschen ist Knowing ein ganz ordentlicher Film, der eine Spannungskurve aufbaut und den Zuschauer zumindest ansatzweise an den Sitz fesselt. Aber ganz schnell, vor allem zum Ende hin, wird das zu einem einzigen Desaster, das alles kaputt macht und keinen Funken guten Eindruck hinterlässt.
Die paar Punkte gibt es für den gescheiten Anfang und die annehmbaren Effekte.

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karma-karman

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Pluspunkte gabs für mich noch vor allem wegen dem konsequenten Ende...


smartyx

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Naja, das Ende fand ich leider nicht so gelungen. Aber gut, damit muss ich mich nun abfinden


spacyfreak

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Nicholas Cage haut die letzten Jahre (oder sinds mittlerweile Jahrzehnte?) einen Movie nach dem anderen raus, einer öder wie der andere. Kann man sich zwischendurch anschauen - ein echtes cineastisches HighLight war für mich leider nicht dabei.

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Fineout

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Bewertung4.0Uninteressant

Das Ende in einem Film ist mir persönlich ganz wichtig. Der Film hat wirklich sehr interessant angefangen, doch im Verlauf und bis zum Ende wurde es dann immer eintöniger. Jetzt zum Ende: es hat mir ganz und gar nicht gefallen, Happy End hin oder her. Da hilft auch kein Nicolas Cage.

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Mikael Blomkvist

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Bewertung0.0Hassfilm

Und die größte Frage, die sich mir am Ende stellte war:
"Warum hatten diese neunmalklugen, ständig nervenden Kinder am Ende diese Karnickel auf'm Arm?"

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Kloina1893

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wollte gerade schreiben: "ach ganz so schlimm isser doch gar nicht..."

dann hab ich nochmal nachgedacht. Irgendwie war er ja wirklich scheiße und ich weiß echt nicht, warum ich dem 4 Punkte gegeben hab :D


Mikael Blomkvist

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Stimmt, das war glaub ich die Stelle an, der ich am meisten lachen mussten!
Du hast dem Film 4 Punkte gegeben? :O Warum denn das! ;)


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Bewertung2.0Ärgerlich

*I know, that i know nothing.*

Tut mir leid, der Filmtitel hat sich einfach dafür angeboten, Sokrates (oder wie Bill und Ted sagen würden: Sockratte) zu zitieren. Im Endeffekt ist es "Knowing" aber nicht wert, mit dem alten Griechen in Verbindung gebracht zu werden, denn dafür ist der Film einfach zu madig.

Das erste, was einem bei "Knowing" ins Auge fällt, ist Nicolas Cage. Der Mann, der schon oft unterhalten konnte, manchmal sogar richtig gute Leistungen zeigte, dann wieder overactete, jeden Schund annahm/annimmt, weil er irgendwelche Steuerprobleme hat undsoweiter, undsoweiter. "Knowing" fällt in die Zeit, wo er jeden Schund drehte. Und ja, der Film von Alex Proyas reiht sich gnadenlos in diese Reihe ein.
Was als durchaus ansehnlicher Verschwörungsthriller beginnt, entwickelt sich nach und nach zu einem überssinnlichen Schwachsinn, der nicht wirklich weiß, was er will. Religion, Philosophie, Zukunft, Vergangenheit, Weltraum, Sonne, Mond und Sterne, alles muss rein und nichts wird wirklich ausgeführt. Leider ist das Ganze dabei noch extrem langweilig, fast einschläfernd. Nic Cage rennt mit seinem Dackelblick von einem Ort zum anderen und ist dabei zumeist orientierungslos. Dazu kommen zwei, ich nenn sie mal lautere und actionreichere Sequenzen, bei denen ich immer noch nicht weiß, ob sie mir gefallen oder nicht.

SPOILER

Definitiv gefallen können die Bilder am Ende, die Apokalypse, die Feuerwalze über New York, das wurde schon richtig gut inszeniert. Das Auftauchen der Aliens, der höheren Macht oder was auch immer ist hingegen fast lachhaft, das verleiht dem Film eine richtig unausgegorene Note.

SPOILER ENDE

Fazit: "Knowing" ist ein Cage, wie man ihn in den letzten Jahren leider häufiger zu sehen bekommen hat. Uninspiriert, langweilig, ohne Facetten. Wie gesagt, leider.

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SilentAccount

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Wie kann man den einen Nick Cage Film schlecht finden? Das ist doch schon beinahe expressionistische Kunst :D

Aber Ja: Knowing stammt aus seiner schlechten Phase....das ist die Phase, die sehr, sehr lange gedauert hatte!


CatafalqueForFallenFlies

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Bewertung3.5Schwach

Es ist vorweg schon lustig zu sehen, dass ein Film, der zumindest nicht völlig aus der Horror-Trash-Ecke stammt fast ausschließlich mit gelbstichigen Bewertungen versehen wird. Ich reihe mich da mal mit ein, da 'Knowing' schlicht nicht besser bewertet werden kann, selbst mit gutem Willen.
Die Grundsatzfrage und eine der schwierigsten Themen der Wissenschaft, nämlich ob das Universum deterministisch oder zufällig funktioniert, wird als Ausgangspunkt genommen und erweckte zuwenigst den Eindruck, dass hier doch etwas sehr Interessantes entstehen könnte. Zunächst behält der Film dies auch bei, setzt auf einen weitgehend unzuverlässigen Erzählstil, hat sogar spannende Momente zu bieten. Die Frage nach dem Vorwissen über Katastrophen in der Welt usw. wird nicht unbedingt erfrischend, aber dennoch brauchbar umgesetzt. Allerdings wurde mir schon bei den dunklen Gestalten, welche stets um die Hauptprotagonisten herumschleichen, mulmig zumute. Nicht etwa, weil diese Angst einflößen würden, sondern vielmehr, weil sich mir die Frage aufdrängte, wie man sie noch sinnvoll einbauen könnte, ohne in eine völlig banale oder aberwitzig-lächerliche Richtung abzurutschen. Leider rutscht 'Knowing' (im Gesamtbild ein eigentlich außerordentlich selbstgerechter Titel) an dieser Stelle ganz gewaltig, von philosophischen Numerologie-Phantasien hin zu beinahe esoterischem Erlösungswahn, der jedes Potenzial sonneneruptionsartig hinwegfegt. Selten hat mich ein Twist derartig enttäuscht und im gleichen Atemzug aufgebracht wie dieser.
Hätte man den Strang mit diesen Engel/Aliens (warum blicken die eigentlich stets so künstlich mies drein und erzeugen Unbehagen, wenn sie doch die Retter sind?) ausgelassen und sich zugunsten einer reinen, religionskritischen, apokalyptischen Quasi-Nostradamus-Geschichte entschieden, meinetwegen auch mit einem postapokalyptischen Hoffnungsschimmer, nur eben auf der Erde, wäre hier viel herauszuholen gewesen. Leider wurde jedoch eine miserable, pseudotiefgründige Religionskeule ins Schwingen gebracht, die von der Inquisition nicht besser hätte gedacht werden können, um einen zentralen Teil von Wissenschaft und Philosophie willfährig hinfortzuschleudern. Das kommt wohl davon, wenn man sich eines komplexen Themas annimmt und irgendwann zu dem Schluss gelangt, dass es nicht sauber zu Ende gedacht werden kann und nun der Deus Ex Machina bemüht werden muss. Und das augenscheinlich auch noch so abstrus und erklärungsfrei, dass nicht mal deutlich wird, ob wir es hier nun mit einfachen Außerirdischen, oder göttlichen Gesandten zu tun haben (Irgendwas zwischen Scientology und Arche Noah). Und dies wiederum nur damit einen die Zuschauer nicht gleich zum Reiter der Apokalypse erklären und man am Ende noch in die Verlegenheit gerät eingestehen zu müssen, dass man mangels Kenntnis keine Antworten geben kann... Wer schreibt nur solche Drehbücher?

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OceanSoul

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Bewertung4.0Uninteressant

Ohne jetzt hier groß rumspoilern zu wollen... Eigentlich fand ich den Film ganz gut, schließlich hat er es geschafft, anfangs so spannend zu sein, dass ich ihn fertig gucken wollt.
Naja. Leider war dann das Ende so superscheiße dass ich mich letztendlich noch auf mich selber sauer war, weil ich nicht irgendwas Vernünftigeres in der Zeit gemacht hab.
Schade irgendwie.

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OceanSoul

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*dass ich letztendlich


niceeddy

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Bewertung3.5Schwach

Was bitte schön ist mit Nicolas Cage, der bei Wild at Heart, Birdy, Leaving Las Vegas usw. so begeistern konnte, passiert? Ist er gestorben und sein vollkommen untalentierter Zwillingsbruder Klaus Käfig an seine Stelle getreten? Hat Michael Bay ihn verhext oder zu einem Transformer, der eigentlich ein Opel Kadett ist, verwandelt? Jedenfalls ist Knowing wieder einer der Filme, die perfekt zu ihm passen. Es wird Zeit, dass Tarantino sich seiner annimmt.

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sikkmeidack

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Nicolas Cage ist completely lost. Ich habe schon gar keine Lust, einen Film zu schauen, bei dem er mitspielt. Ich tippe auf einen Klon.


Maskotzchen

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Bewertung2.0Ärgerlich

Absoluter Schwachsinn mit Nicolas' Mimik like Steven Seagal!

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cacavas61

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Ja, der Film ist kacke ! ;-)


DerDude_

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Bewertung2.0Ärgerlich

"Knowing" ist einer dieser Filme, die sich völlig auf ihren Twist stützen. Daher kommt es darauf an, was der Zuschauer vom Twist erwartet. Erwartet er einen bodenständigen oder einen völlig abgehobenenen Twist. Für meinen Teil glaubte ich, der gute Cage wäre Geisteskrank und bildet sich alles ein. Das wäre zwar absolut unneu aber mir immer noch lieber, als das was mir tatsächlich präsentiert wurde. Einen solchen hirnrissigen und kitschigen Twist ist mir kaum untergekommen. Ich will nix spoilern aber teilweise dachte ich echt, ich sei eingeschlafen und das sei nur ein böser Alptraum. Ansonsten ist der Film auch nicht so das wahre. Nicolas Cage verschwendet erneut sein Talent, die sonst immer tolle Rose Byrne ist völlig unterfordert und die Spezialeffekte wirken wie aus einem schlechten Videospiel. Die zwei Punkte erhält der Film nur, weil ich zwei Szenen echt zum brüllen komisch fand. Da wäre zum einen die Szene, in welcher Cage aus dem Haus rennt, rumbrüllt und mit einem Schläger einen Baum haut (Greenpeace Aktivisten fallen in Ohnmacht) und bei einem Flugzeugabsturz, wo Cage rumrennt und einem brennendem Mann begegnet. Anstatt dem armen Kerl zu helfen hat Cage nix besseres zu tun, als laut "Hey" zu schreien und den Mann so zur Rückkehr zu bringen. Ernst nehmen kann das kener.
Fazit : "Knowing" ist ein absolut schwacher Thriller der seine Grenzdebilität nur in seinem idiotischen Twist übertrifft. Eigentlich auch schon ne Leistung.

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DerDude_

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Naja, sein letzter guter. In Bringing out the Dead war er gut und in Adaption unfassbar brilliant. In The Weather Man mochte ich ihn auch und in Bad Lieutenant war er ebebfalls klasse.


stalker

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@DerDude_: Ein Gefälltmir für diesen Unterkommentar.


Nystroem

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Bewertung6.0Ganz gut

[Achtung: harter Spoiler!]

Wieso ist ein Film gleich derart abzuwerten, wenn's am Ende hoffnungsvoll und religiös wird? Ist das so ein unausgesprochener Grundsatz? Manchen Menschen (Gläubigen, vermutlich) gefällt das. Der Physik mit Hoffnung auf die Erhaltung der Menschheit trotzen. Nicht, dass MIR das Ende gefiel. Mir gefällt allerdings nicht, dass einem hier in nahezu jedem Posting anti-religiöse Tiefflieger entgegen geschissen werden. Ätzend.
Der Film war okay. Das Ende der Welt relativ gut inszeniert. Wie alles verbrannt wird! BÄM! Kein Atomkrieg, nein! Die Sonne, die Leben erhält, schafft, zerstört auch wieder alles! Cage. Als Schauspieler ist er mir egal. Hat hier seinen Job allerdings solide gemacht. Die Kids hätte man anders besetzen sollen. Gibt genug gute Kind-Schauspieler. > Freddie Highmore! 'ne Religionskeule ist schon ungeil, aber deshalb von einer anfänglichen 8 gleich auf eine 3 abzustufen, ist albern. Just my two cents.

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Markbln

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Scientology ist keine Religion.


Nystroem

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Puh. Netter Kommentar.


Markbln

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Bewertung2.0Ärgerlich

Das war doch wohl grad ein Scientology-Werbeclip oder?

Es beginnt noch ok, es gibt zwei hübsche Verkehrsunfälle und Nicholas Cage fängt an zu grübeln. Leider der Zuschauer von Minute zu Minute mehr, hauptsächlich, ob der Regisseur noch alle Tassen im Schrank hat. Unlogisch, dumm und zum Schluss einfach nur noch ärgerlich.
Wenn das Raumschiff wie aus "Unheimliche Begegenung der dritten Art" herangesegelt kommt, wie das Symbol der Sekte aussieht und auch noch die ideologische Auserwähltengülle verbreitet, sitzt man mit offenem Mund vor dem Fernseher.
Dass dazu noch Beethovens 7. Symphonie missbraucht wird, ist schon richtig ekelhaft.

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DrMurx

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich kann mich der Meinung der meisten Kommentare nur anschließen. Anfangs glaubt man, der Film kann sich trotz Nicolas Cage noch zu einem vernünftigen Suspense-Thriller entwickeln. Dem ist leider nicht so.

Immerhin gibt es zum Ende süße Hasen. Dafür gibts die 2 Punkte.

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crankferos

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Für Hasen gibt man 2 Punkte? Du solltest es lassen hier Filme zu bewerten.


DrMurx

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Es waren zwei Hasen, beide süß und flauschig. Demnach auch zwei Punkte.


littledrummerboy01

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Bewertung3.0Schwach

Eine einzige Enttäuschung. Die drei Punkte gibt es wegen dem ganz gut aussehenden U-Bahn Crash (der Flugzeugabsturz sah ja bescheuert aus), dem ganz vollen Glas Whisky und der noch ganz gut gemachten Auftaktszene. Ich mein - wieso produziert man so einen Scheiß eigentlich?

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movie pilot

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Aber noch interessanter ist - wieso schaut man sich so einen Scheiß eigentlich an? ;)


littledrummerboy01

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Weil nix besseres im Fernsehen kam und mir der Film als ganz toll versprochen wurde - aber da hat meine Quelle wohl auf ganzer Strecke versagt... ;)


styx.canomo

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Bewertung3.0Schwach

größtenteils völlig alberner und hanebüchener klumpatsch, der nicht mal wirklich gut auszusehen vermag, da einige effekte doch arg an der schmerzgrenze lagen.
der anfang ist zwar vielversprechend, nach spätestens 30 minuten verliert sich die geschichte aber in dramatischen momentaufnahmen, wirren story-ausläufern und absoluter unlogik.
mit einem sichtlich fehlplatzierten nicholas cage.

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Pillemanns

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Bewertung4.0Uninteressant

...OMG...das EndeaKann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Anfang Hui, Ende Pfui! Sehr schade.

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vanilla

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Bewertung5.5Geht so

Also bis zur Mitte des Films dachte ich WOW, ein klasse Film. Doch dann kam alles anders. Der Schluss ist miserabel. Traurig, weil er richtig gut werden konnte, doch die Regie und das Drehbuch versauen fast alles. Da aber die erste Hälfte klasse ist gibt es noch 5.5 Punkte.

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LinkerWinkel

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Bewertung4.0Uninteressant

Leider ähnlich schlecht wie "The Happening", nur ist hier zumindest die erste Stunde ganz spannend...

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Baumi21

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Bewertung3.5Schwach

Für mich wirkt das Ende irgendwie so, als hätte man noch genug Geld übrig gehabt aber keine Ideen mehr.

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the assassin 666

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Bewertung4.5Uninteressant

Mystery-Thriller der zu Beginn noch fesselnd ist, aber im laufe seiner Spieldauer immer schwächer und kruder wird (die schwarzen Männer) bis er wegen dem schlechten Ende noch knapp unter den Durchschnitt rutscht.

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lieber_tee

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kommt natürlich drauf an, wer sie schreibt. Wenn du einen "Tipp des Tages" hier posten würdest, könnte ich damit schon mehr anfangen...:)


the assassin 666

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Danke schön, :) vielleicht kommt mal ein Tipp des Tages von mir :)


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