Knowing
Knowing (2009), US Laufzeit 122 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Kinostart 09.04.2009
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246 Kommentare
Keine
von Alex Proyas, mit Nicolas Cage und Chandler Canterbury
1959 in Lexington, Massachusetts: Schüler einer Klasse beschreiben in einem Experiment ihre jeweilige Vision der Zukunft und lagern die Unterlagen in einer Zeitkapsel vor der Schule ein. Fünfzig Jahre später wird diese geöffnet und die Notizen und Zeichnungen von damals werden an die jetzigen Schüler ausgehändigt. Ted Myles’ Sohn Caleb bekommt ein mysteriöses Blatt Papier, auf dem sich eine scheinbar unkoordinierte Aneinanderreihung von Zahlenkolonnen befindet. Was steckt hinter den Zahlen? Myles findet heraus, dass ein Teil der Zahlen in Zusammenhang mit tragischen Unfällen und Katastrophen mit globalem Ausmaß in der Vergangenheit steht. Einige bezeichnen bestimmte Daten oder die Anzahl der menschlichen Opfer. Ein weiterer Teil der Zahlenfolge scheint auf Ereignisse in der Zukunft hinzuweisen. Gibt es eine Chance, diesen Code zu knacken und die kommenden Geschehnisse zu beeinflussen?
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Cast & Crew
-
Alex Proyas
-
Nicolas Cage
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Koestler
-
Chandler Canterbury
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Caleb Koestler
-
Rose Byrne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Diana Wayland
-
D.G. Maloney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Der Fremde
-
Lara Robinson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lucinda / Abby
-
Nadia Townsend
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Grace Koestler
Regie
Schauspieler
-
Alan Hopgood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reverend Koestler
-
Adrienne Pickering
-
Ben Mendelsohn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Phil Bergman
-
Terry Camilleri
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kassierer
-
Angie Diaz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reporterin
-
Sally Anne Arnott
-
Liam Hemsworth
-
Anna Anderson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nachrichtensprecherin
-
Jayson Sutcliffe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Geschäftsmann
-
Tamara Donnellan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lucindas Mutter
-
Giovanni Bartuccio
-
Brett Robson
-
Clem Maloney
-
Luke Calder
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Künstler
-
Jake Bradley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Calebs Freund
-
Stuart Hazeldine
-
Ryne Douglas Pearson
-
Juliet Snowden
-
Stiles White
- Genre
- Mysterythriller, Actionfilm
- Zeit
- Zukunft
- Handlung
- Vorhersage
- Stimmung
- Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Knowing
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Kritiken (18) — Film: Knowing
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschen[mögliche Spoiler:] Spätestens mit den letzten 30 Minuten erreicht der Film leider den Punkt, der schließlich entscheiden wird, ob man „KNOWING“ über den bloßen Durchschnitt hinausheben kann, oder eben nicht. Denn religiöse Ansichten einem breiten Publikum schmackhaft zu machen, stellt nämlich immer ein riskantes Unterfangen dar, vor allem dann, wenn es sich um Grundfesten des Glaubens handelt. Klare Verhältnisse für Jedermann zu schaffen, ist schier unmöglich und jeder Versuch eigentlich schon im Vorfeld zum Scheitern verurteilt. Zu dumm, dass die Drehbuchautoren diesem Umstand mit Holzhammer-Symbolik und übertriebener Deutlichkeit entgegenzuwirken versuchen, anstatt einige Fragen einfach offen und damit der Phantasie jeden Zuschauers zugänglich werden zu lassen. So jedoch beißt sich die sprichwörtliche Katze hier mal wieder selbst schmerzhaft in den Schwanz, wird doch der bittere Nachgeschmack der meisten Zuschauer am Ende des Films gerade aus dem Umstand resultieren,…
Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 15 Antworten
Filmkenner77 2011/11/14 18:25:52
Antwort löschenSehr schön. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Filmkenner77 2011/11/14 18:28:39
Antwort löschenPS. Da ist mir doch noch etwas eingefallen: Die nehmen am Ende die gleiche Musik wie bei "The Fall" und kommen dann auf die grandiose Idee, die Szenen auch in Zeitlupe zu drehen. Sehr kreativ. ;-)
Stefan_R. 2011/11/14 20:19:45
Antwort löschenDas mit der Musik ist ja noch das kleinste Problem, an dem KNOWING krankt ;)
stuforcedyou 2011/11/16 13:31:18
Antwort löschenWas'n los Stefan? Für deine Verhältnisse haste ja einen regelrechten Kritik-Verfassen-Und-Posten-Rausch ;) Gefällt mir!
Stefan_R. 2011/11/16 14:44:27
Antwort löschenFür meine Verhältnisse? ;) Hab mir mal einige meiner älteren Texte aus meiner Anfangszeit hier vorgenommen und ein wenig überarbeitet. Jetzt bin ich mit ihnen zufrieden. Und vor allem sind meine Kritiken, die ja auf mannbeisstfilm.de verlinken, nun weitaus ausführlicher und damit aussagekräftiger. Und bevor du was sagst: Ja, ich glaube schon, dass da ein wenig der Perfektionist mit mir durchgegangen ist ;)
stuforcedyou 2011/11/16 15:15:36
Antwort löschenWo man deine Kritiken komplett genießen kann, weiß ich doch schon längst. Wie geht's denn mit deinem Roman voran? Oha, bin ich jetzt ein Stalker? ;)
Perfähktonist? Na ja, jeder soll den Gott anbeten, den er für richtig hält ;)
Stefan_R. 2011/11/16 17:10:24
Antwort löschenEin Stalker? Niemals nicht. Einfach ein aufmerksamer Leser, genauso wie ich es bin. ;) Und zum Roman: Der lag lange auf Eis, wird aber im kommenden Jahr wieder zügig in Angriff genommen. Verraten will ich nichts, aber genretechnisch orientiert es sich sehr an dem, was ich vorwiegend lese: Thriller. Mit einer - zumindest denke ich das - recht interessanten Grundidee.
stuforcedyou 2011/11/16 17:42:45
Antwort löschenNa, dann wünsch ich dir viel Erfolg. Sag bescheid wenn dein Buch im TV von Denis Scheck belobigt wird und natürlich auch wenn es erscheint, ich will ein Exemplar am besten signiert. Ach und viel Glück mit den Verlagen. Mein Kinderbuch "Bloodsucking Zombie Bastard" wurde nämlich nie veröffentlicht. Verdammte Suhrkamp-Idioten.
;-)
Stefan_R. 2011/11/16 19:13:20
Antwort löschenMach ich. Übrigens: erst kaufen, dann gibt's auch eine Signatur ;)
stuforcedyou 2011/11/16 20:06:27
Antwort löschenVERDAMMT! Du hast meinen diabolischen Plan durchschaut :)
totox 2011/12/04 22:36:35
Antwort löschenDu nimmst einen langen Anlauf, um am Ende in kryptischen Worten anzudeuten, dass das Ende des Films den ganzen Film entwertet. Wenn Du uns wenigsten sagen würdest, was Dir an dem Ende nicht gefallen hat (wo Du doch gerechterweise selbst gelobt hast, dass es der Film kein billiges Happy-End hat)?
Du redest von Holzhammer-Symbolik und übertriebener Deutlichkeit und meinst damit offenbar irgendwelche religiöse Aussagen. Das Problem ist nur, dass der Film so gut wie keine religiösen Aussagen enthält.
Die "Engel" sind eindeutig Angehörige einer außerirdischen Zivilisation (oder seit wann kommen Engel mit Raumschiffen auf die Erde)? Die "Erwählten" sind nicht wegen ihrer Frommheit erwählt - im ganzen Film wird kein einziges Mal gebetet soweit ich mich erinnere - sondern, wenn man der inneren Logik des Film folgt, weil der Platz im Raumschiff begrenzt ist und die Außerirdischen nur junge, gesunde "Exemplare" der für sie fremden Lebewesen erhalten wollen o.ä.
Der Film ist eher eine Widerlegung von Religion, da selbst in dem Moment, wo die religiöse Vorstellung vom Weltuntergang wahr wird sich herausstellt, dass es keinen Gott gibt und die "Engel" in Wirklichkeit Außerirdische sind.
Filmkenner77 2011/12/05 09:05:21
Antwort löschen@totox Wenn der Baum des Lebens am Ende keine religiöse Aussagekraft besitzt und die konservativen Werte (Familie, Versöhnung, Vergebung, Liebe) nicht überdeutlich in diesem Werk zum Vorschein kommen, dann weiss ich auch. Zudem ist der Film auch keine Widerlegung Gottes, sondern doch eher die Bestätigung der Offenbarung des Johannes. In der Apokalyptik erwartet man die Wende vom Unheil zum Heil nicht mehr als ein Eingreifen Gottes in den Lauf der Weltgeschichte. Hier kommt dann auch der Begirff des theologischen Determinismus (also der Unabwendbarkeit und Vorbestimmtheit der Dinge) zum tragen, der im Film, glaube ich, auch zur Sprache kommt.
totox 2011/12/05 12:41:25
Antwort löschen@Filmkenner77
So alles was Du als Beweis für religiöse Propaganda findest ist irgendein Baum und die Tatsache, dass die Hauptprotagonisten gute Menschen sind? Wenn Du hinter "konservativen Werten" wie "Familie, Versöhnung, Vergebung, Liebe" religiöse Propaganda witterst, dann dürfte so gut wie jeder Film für Dich religiöse Propaganda sein. Oder wie viele Filme gibt es, in der der Hauptheld ein nachtragender, unversöhnlicher, hasserfüllter Familienfeind ist?
Übrigens, ich bin überzeugter Atheist, aber diese Werte sind für mich auch wichtig.
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Filmkenner77 2011/12/05 14:35:36
Antwort löschenDie Gleichsetzung von religiöser Propaganda und konservativen Werten kommt von dir. Ich habe lediglich angemerkt, dass die konservativen Werte überdeutlich zum Vorschein kommen. Inwieweit diese Überbetonung der Normen gerade in den USA politisch oder religiös zu deuten sind, bleibt jedem selbst überlassen. Letztlich basieren die Motive des Films, Außerirdische hin oder her, wie erläutert, auf religiösen Fundamenten. Auch Matrix hat vordergründig nicht unbedingt etwas mit Religion zu tun und dennoch verkörpert Reeves eine Art Erlöserfigur inklusive Auferstehung. Dennoch möchte ich die Aussagekraft eines solch "profanen" Werkes wie "Knowing" nicht zu hochhängen. Der Film ist dafür von vorn bis hinten einfach zu naiv gestrickt, wie vor allem das Ende überdeutlich zeigt.
Stefan_R. 2011/12/29 11:35:19
Antwort löschen@Filmkenner77
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]
Ein unterhaltsamer Film, der das Genre zwar nicht neu erfindet, aber zumindest an manchen Stellen richtig Spaß macht, wird mit so einem esoterischen bzw. theologischen Scheiß seiner interessanten Grundidee beraubt und somit ebenfalls zweier Punkte, die er bei einer anderen Auflösung auf jedenfall (zumindest von mir) noch bekommen hätte. Denn rückblickend macht das im Vorfeld Geschehene nicht nur wenig Sinn, sondern auch – keinen Spaß mehr.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenAuch wenn ich Proyas bisheriges Werk mag, mit Knowing hat er einen echten Griff ins Klo abgeliefert. Numerologiefilme waren bisher immer schlecht und diese verworrene und gegen Ende unangenehm religiöse Weltuntergangsstory, kommt trotz ihrer interessanten Grundprämisse nie wirklich aus dem Quark.
Nicolas Cage spielt sich mit dem üblichen bedröppelter Basset-Gesicht durch alle Szenen, die Kinder sind hölzern und laden nicht grade zu Sympathieausbrüchen ein und die Entschlüsselung der Prophezeiungen zieht sich wie Schmierkäse. Das die Trickeffekte der diversen Katastrophen nicht grad dem Stand des Machbaren entsprechen und extrem digital aussehen macht das Ganze leider auch nicht besser.
Richtig fies wird dann das Ende, wenn Engels-Aliens die unschuldigen Kinder erretten und als neue Adam und Eva in einem Garten Eden aussetzen, nachdem Papa Cage im letzten Moment zu Gott zurückgefunden hat und die sündige Welt in einem Flammenmeer verglimmt...
20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 20 Antworten
El Tonno 2009/08/18 15:45:09
Antwort löschenDanke fürs Ende verraten....
campina 2009/09/04 17:44:35
Antwort löschenfing ganz gut an solala in der Mitte und zum Schluss nur noch albern! Hätte mir mehr versprochen.
Kaffeejunkie 2009/09/19 16:31:24
Antwort löschenbatzman ist der einer der Gründe warum ich einen Dreck auf Kritiker-Meinungen gebe.
Batzman 2009/10/04 15:45:07
Antwort löschenIhr solltet evtl. in Betracht ziehen, das der Film wirklich schlecht ist, anstatt Kritikern die nicht auf die Krippenspiel-Rhetorik des ganzen Anspringe zu unterstellen sie hätten den Film nicht verstanden. Nicht jeder der die BILD-Zeitung nicht mag, hat sie "nicht geblickt" ;)
Trapp 2009/10/12 19:23:15
Antwort löschenDer Film mag schlecht sein - ich habe ihn noch nicht gesehen und dank Deiner Rezension ist das jetzt auch überflüssig.
Wer in seiner Kritik das Ende verrät, sollte sich nicht über die Leistung anderer erheben. Wirklich nicht.
Prometheus 2009/10/17 13:26:44
Antwort löschenStell doch gleich das Drehbuch hier rein.
Solchen "Kritikern" sollte man die Lizenz zum schreiben wegnehmen. Ich habe Gott sei dank den Film schon gesehen. Aber ein anderer, auf den ich mich gefreut habe, wurde mir von einem "Kritiker" solchen Schlages vermiest, in dem er auch die Schlüsselszenen und das Ende verriet.
Den Film fand ich eigentlich ganz ok. Nicht besonders gut, aber auch nicht schlecht.
Tytus 2009/11/03 22:44:57
Antwort löschen"spoiler" !!
Zitat "wenn Engels-Aliens die unschuldigen Kinder erretten "
LoL das gleiche hab ich mir auch gedacht, am besten war der Baum und der LSD Tripp Planet XD
waren das eigentlich Pedo-Aliens XD , ich weiß ist Böse.
Die Aliens lassen auch Kinder auf einem Fremden planten und fleigen weg, ja alles klar XD
der Film ist einfach "SCHLECHT"
Gruß
patcharisma 2009/11/03 23:01:46
Antwort löschenSo, es reicht jetzt mit Euch! Zuerst mal die Nachhilfestunden absitzen & dann ab ins Bett!
cannibal83 2009/11/03 23:29:57
Antwort löschenpatcharisma:D
MaTn 2009/11/04 00:22:44
Antwort löschen"Trapp" und "Prometheus" sind Fake-Accounts.
Strikerth 2009/11/04 10:39:46
Antwort löschenpatcharisma:D
batzman hat leider recht nur du musst vorher SPOILER schreiben bevor du hier alles verrätst :)!
Trapp 2009/11/20 14:45:06
Antwort löschenTrapp ist nicht im Geringsten ein Fake-Account. Ich habe mich extra hier angemeldet, weil ich mich über diese unprofessionelle und dabei auch noch so selbstgefällige Rezension geärgert habe.
Ich finde bevor man andere kritisiert, sollte man sein Handwerk beherrschen und das mal loszuwerden war mir der Schmonz mit der Anmeldung hier wert.
MaTn 2009/11/20 16:57:07
Antwort löschenAch so, na dann ... herzlich willkommen bei moviepilot ;-)
patcharisma 2009/11/20 19:47:45
Antwort löschenDemfall hast Du Deine Mission jetzt ja erfüllt & kannst Dich wieder abmelden..
Trapp 2009/11/21 19:10:19
Antwort löschenSchau an, der nächste Internet-Held... Was ich tue oder bleiben lasse, entscheide ich in der Regel selbst.
@MaTn: Danke
MaTn 2009/11/22 02:25:04
Antwort löschenEhrlich gesagt war das etwas ironisch gemeint.
Ich mein, wenn Du weder Filme bewertest noch Kommentare schreibst und Dich bloß anmeldest, weil Dich hier was ärgert und Du unbedingt zurück motzen musst, dann halte ich das für keinen sehr guten Grund für eine Anmeldung ...
fiaskos 2009/12/22 05:29:25
Antwort löschenEine Unverschämtheit das Ende zu verraten, aber ein noch gößeres pech ist es das ich die Kritik vorher nicht gelesen habe. Der Film ist leider so spannend wie Zahnarztbesuch.
Vegeta 2009/12/29 00:43:03
Antwort löschenMir geviel der Film eigentlich. OK, er erfindest das Genre nicht neu, aber es ist eine gute Unterhaltung. Da gibt es bei weitem schlechtere Filme. Ich hab 8,5 gegeben und stehe auch dazu, das war mir der Film wert, er hat mir wirklich Spaß gemacht.
Allerdings muss ich mich einigen Vorrednern anschließen. Ich hab mir die DVD gekauft und wollte eigentlich vorweg mal sehen wie er ankommt (kam zum Glück nicht dazu). Hätte ich die Kritik vorher gelesen, hätte ich den Film ungesehen ins Regal stellen können. Jemand der hier sozusagen als fester Kritiker rum rennt und dessen Bewertung oben fest gesetzt ist. Sollte so viel Erfahrung haben, nicht einen Film zu spoilen und schon gar nicht das Ende (zumal das auch Stoff in der Schule ist ;) ). Da mag einen der Film noch so missfallen, anderen aber die Chance zu nehmen den Film ohne Vorwissen anzusehen, sollte man selbst dann nicht bringen.
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Vegeta 2009/12/29 17:48:49
Antwort löschenWo liegt das Problem? Ich hätte auch "den Film", "dir", "solltest du" schreiben können, da ich es aber allgemein gehalten habe, kamen diese Worte. Keine Ahnung was daran jetzt so weltbewegend ist, dass es aufgezählt werden müsste.
Wenn du dich weiter beschweren willst, wir können gerne mal per PN drüber reden. Den Film möchte ich jedenfalls nicht mit einer Diskussion über Wörter zu betonieren.
C_C 2011/03/11 18:05:48
Antwort löschenbatzmann... du hast garnicht die Fantasie zu erkennen, daß dieser Film eine WIDERLEGUNG aller Religionen ist?
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenZwischendurch gibt es schon spannende Momente und die Flüstermenschen sind teilweise schon sehr mysteriös. Leider gibt es aber viele Längen und unspektakuläre Passagen, die sich negativ auf die Wertung auswirken.
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JimSommer 2010/02/13 12:41:57
Antwort löschenRichtig, wenn schon inhaltlich dumm, dann bitte spannend, hier ist es langweilig und dumm zugleich. Zudem ist Nicolas Cage, mit seinem immer gleich gespielten lethargischen Jammerlappen-Nummer, einfach nicht mehr zu ertragen, der war echt das schlimmste am dem Streifen.
G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenGlücklicherweise kennt sich Proyas aber auch mit Science Fiction aus und legt erneut einen intelligenten und höchst spannenden Thriller vor, der fast alles richtig macht. Mit der langen Produktionszeit erkaufte sich Proyas die nötige Freiheit, die Geschichte so zu erzählen, wie er sie im Sinn hatte – mit unerwarteten Wendungen und pessimistischen Aussichten, wie sie ungewöhnlich sind für die Traumfabrik. Auch wenn es am Ende etwas zu sehr ins Esoterische abhebt und Hauptdarsteller Cage in den ruhigen Momenten dezent überfordert wirkt, bietet „Knowing“ reichlich atemberaubende Action und ansehnliche Effekte, so dass ihm auch an den Kinokassen ein Erfolg sicher sein dürfte.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenKatastrophe mit Kaninchen: Eine Mischung aus Mistery-Thriller, Katastrophenfilm, Prophezeiungen, Weltuntergang, Spannung, Grusel, imposanten Bilder. Das hätte ein schöner Kinoabend werden können. Selbst mit Nicholas Cage in der Hauptrolle, dieser Perücke mit darunter hängender Schauspielerattrappe. In Hollywood soll es doch so viele Talente geben, hätte man da nicht einen anderen … Wäre trotzdem ein interessanter Film geworden, wenn nicht alle Beteiligten nach 80 Minuten Film in eine plötzliche Instinktlosigkeit verfallen wären und das Ende grausam in die Seife gefahren hätten. Oder ein Produzent hat nach Pre-Screenings (die man verbieten sollte) das Kommando übernommen und den Film in klebrigem Kaninchen-Kitsch erwürgt. Bäh.
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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film
Kommentar löschenDas große Unglück von "Knowing" - neben dem törichten Drehbuch, der Triefäugigkeit von Nicolas Cage, der Unerträglichkeit der meisten Figuren, dem New-Age-Unfug, der verbreitet wird, und den abstrusen Wendungen, die die Geschichte nimmt, ohne dabei ein Jota ihrer entsetzlichen Ödnis zu verlieren - das große Unglück von "Knowing" also ist, dass Alex Proyas den Humbug ganz Ernst meint oder jedenfalls überzeugend so tut. Die ganze niederschmetternde Atmosphäre kommt von Anfang bis Ende in einem Stimmungs-Finsternis Fortissimo daher, in dem auch die eigentlich sehr schönen Spezialeffekte ertrinken. "Knowing" schlingert zwischen SciFi und Horror und tut immerzu so, als ob gleich die Welt untergeht. Naja, tut sie auch, not with a whimper but a fireball. Aber das ist doch kein Grund, gleich so seltsam religiös und humorlos zu werden.
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benkow 2009/06/18 13:03:45
Antwort löschenWeltuntergang - "Kein Grund humorlos zu werden" ? Na, da kann man geteilter Meinung sein :)
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschen[...] Leider wird die Geschichte von Knowing nach eineinhalb Stunden immer abstruser, und die letzte halbe Stunde bestätigt die Befürchtung, dass das alles ein hanebüchenes Ende nehmen wird. Einen Bonuspunkt gibt es dafür, dass die Story im sich abzeichnenden dramatischen Ende keinen feigen Seitenausgang zu einem Happy End nimmt, sondern die Geschichte - so abstrus sie auch ist, zumindest voll ausspielt. Was nicht zuletzt nochmal zu ein paar schönen Special Effects führt. [...]
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenAm Ende von Knowing wird dann gänzlich Apokalyptisches in Szene gesetzt, aber solche Zerstörungsbilder waren seit spätestens Independence Day (1994) schon tausendfach auf Leinwänden zu sehen. Auch geschieht nur das längst Beschworene und Angekündigte, was nur den Eindruck verstärkt, wie wenig subtil Knowing wirklich ist – jeder Hauch von Ambivalenz oder Offenheit wird wegerzählt, bis Botschaft und Handlung auch beim letzten Zuschauer angekommen sind. Für zwei Stunden Laufzeit sind Redundanzen ein dramaturgisches Ärgernis; hier türmen sie sich nach einiger Zeit zu Langeweile auf.
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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschenKnowing" ist ein furchterregender, gespenstischer Film. Einmal mehr kombiniert dabei Alex Proyas wie schon in "The Crow" und "Dark City" eine Thrillerhandlung mit Mystery- und Science-Fiction-Elementen, mit unbesiegbaren Außerirdischen, rätselhaften Symbolen und rasanten Special Effects.
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Kommentar löschenDas bedeutet auch, dass Nicolas Cage es schon wieder getan hat: Er hat der langen Reihe unsäglicher Genre-Produktionen, die seine Filmografie vollmüllen, ein weiteres überflüssiges Exemplar hinzugefügt, das nicht nur den Intellekt des Zuschauers beleidigt, sondern auch Cages Talent als Schauspieler betrügt. Selbst seine hartgesottensten Verteidiger dürften angesichts dieser neuesten Unzumutbarkeit, in der der Mime das Mimen mimt, in Argumentationsschwierigkeiten geraten.
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Björn Lahrmann: Das Manifest
Kommentar löschenÜber die Schrift der Apokalypse heißt es in der Bibel, dass sie im Munde süß wie Honig schmecke, im Magen aber bitter sei. Eine perfektere Beschreibung gibt es nicht für KNOWING, der die längste Zeit gar köstlich mundet, im Abgang aber schlichtweg zum Kotzen ist.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenKnowing ist der klassische Fall eines mit guten Ideen gefüllten Films, der nicht in der Lage ist, sie in einer fesselnden Art und Weise darzustellen.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenWenn Sie jemand sind, der einem eintönigen und an den Haaren herbeigezogenen Thriller über Nummern-verrückte Aliens glaubt, dann könnten Sie den Film ein bisschen unterhaltsam finden.
Aber wenn Sie einen Schauspieler, der mehr als nur ein paar wenige Gesichtsausdrücke hat, und einen Geschichte, die Sinn macht, bevorzugen, dann sollten Sie lieber „unwissend“ bleiben und Abstand nehmen von Knowing.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenKnowing ist einer der besten Science-Fiction-Filme, die ich gesehen habe – erschreckend, spannend, intelligent und, wenn es darauf ankommt, ziemlich großartig.
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Tytus 2011/11/13 11:57:16
Antwort löschenaufgrund dieses Kritik kann ich den Ebert nicht mehr ganz ernst nehmen.
totox 2011/12/04 22:47:22
Antwort löschenBei mir ist es anders herum. Ich kann Kritiker nicht ernst nehmen, die Filme wie diesen verreißen.
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DrMurx 2012/05/15 02:15:56
Antwort löschenHat sich der Ebert vielleicht in der Türe geirrt, saß im falschen Kinosaal und einen ganz anderen Film gesehen...?
Tytus 2012/05/15 05:31:57
Antwort löschenDas wäre eine Erklärung XD
Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenEs fängt recht viel versprechend an: In düsteren Tönen und schummrigem Licht wird die Familie Koestler eingeführt, die nach dem Unfalltod der Mutter nur noch aus Vater John (spielt mit seiner bekannten, bedröppelten Dackelblick-Mimik wie auf Autopilot: Nicolas Cage) und seinem Sohn Caleb (Chandler Canterbury) besteht. Während John versucht, über den tragischen Verlust mit Alkohol hinwegzukommen, zieht sich Caleb immer mehr in sich selbst zurück. Als er eines Tages aus der Schule einen Brief aus einer seit 50 Jahren verschlossenen Zeitkapsel mitbringt, auf dem nichts als endlose Zahlenreihen zu finden sind, wird die Neugierde seines Vaters geweckt. Wie besessen stürzt sich der Astrophysiker auf die Ziffern und macht eine schreckliche Entdeckung: In den Zahlen verborgen sind die Daten aller Katastrophen der vergangenen 50 Jahre inklusive der genauen Angabe ihrer Todesopfer. Bis hierhin folgt man der Story noch bereitwillig, wenngleich auch schon jetzt vieles konstruiert wirkt. Im weiteren Verlauf kann „The Crow“-Regisseur Alex Proyas sogar ein wenig glänzen: Seine Inszenierung zweier Katastrophenszenarien geht einem ebenso unter die Haut wie einige Gruselszenen. In der letzten halben Stunde kommt es dafür umso dicker: Der Mystery-Thriller wird vermischt mit Sci-Fi-Elementen und allerlei religiöser Metaphorik, sodass man sich fragt, wie es nur möglich war, dass dieses Drehbuch überhaupt verfilmt wurde? Hat es denn niemand vorher bis zu Ende gelesen? Was mit einer recht originellen Ausgangsidee begann, wird hier leider zu einem völlig überfrachteten Apokalypse-Quatsch mit Wiederauferstehungssoße verwurstet.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenNach fünf Jahren Abwesenheit meldet sich der Australier Alex Proyas mit seinem neuesten Mystery Thriller zurück. Im Gegensatz zu seinen früheren Werken vermisst sein aktueller Film jedoch eine strukturierte Handlung, überzeugende Darsteller und eine sich eigene Logik. So wartet „Knowing“ letztlich nur mit Sonnenflammen und Auto fahrenden Außerirdischen auf.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDer Film fängt spannend an und ist soweit sauber gemacht, bis das gar nicht in Farbe des Films passende Ende das Gesamtwerk leider ziemlich versaut. Die Engel und Weizenfelder waren für mich definitv zu viel des Guten. Ohne diese Sequenzen wäre der Film ein guter Apokalypsethriller gewesen. Schade drum.
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Kommentare (228) — Film: Knowing
Kommentar schreibensmartyx 2012/05/18 23:54:43
Kommentar löschen### Spoilergefahr ###
Bis zum Auftauchen der Flüstermenschen ist Knowing ein ganz ordentlicher Film, der eine Spannungskurve aufbaut und den Zuschauer zumindest ansatzweise an den Sitz fesselt. Aber ganz schnell, vor allem zum Ende hin, wird das zu einem einzigen Desaster, das alles kaputt macht und keinen Funken guten Eindruck hinterlässt.
Die paar Punkte gibt es für den gescheiten Anfang und die annehmbaren Effekte.
bedenklich? Kommentar gefällt mir 2 Antworten
karma-karman 2012/05/19 00:50:19
Antwort löschenPluspunkte gabs für mich noch vor allem wegen dem konsequenten Ende...
smartyx 2012/05/19 01:08:53
Antwort löschenNaja, das Ende fand ich leider nicht so gelungen. Aber gut, damit muss ich mich nun abfinden
spacyfreak 2012/05/16 20:52:56
Kommentar löschenNicholas Cage haut die letzten Jahre (oder sinds mittlerweile Jahrzehnte?) einen Movie nach dem anderen raus, einer öder wie der andere. Kann man sich zwischendurch anschauen - ein echtes cineastisches HighLight war für mich leider nicht dabei.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Fineout 2012/05/14 20:20:54
Kommentar löschenDas Ende in einem Film ist mir persönlich ganz wichtig. Der Film hat wirklich sehr interessant angefangen, doch im Verlauf und bis zum Ende wurde es dann immer eintöniger. Jetzt zum Ende: es hat mir ganz und gar nicht gefallen, Happy End hin oder her. Da hilft auch kein Nicolas Cage.
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Mikael Blomkvist 2012/05/14 20:13:42
Kommentar löschenUnd die größte Frage, die sich mir am Ende stellte war:
"Warum hatten diese neunmalklugen, ständig nervenden Kinder am Ende diese Karnickel auf'm Arm?"
bedenklich? Kommentar gefällt mir 3 Antworten
DrMurx 2012/05/15 02:10:23
Antwort löschenDas war notwendig für den Putzig-Faktor. Aber weil du gerade die Kinder erwähnst... die Kleine hatte doch den besten Dialog des Films:
Mädchen: "Die Flüstermänner haben es uns gesagt. Sie reden mit uns"
Mutter (schluchzt): "Aber wie...? Wie reden sie mit euch?"
Mädchen: "Sie flüstern."
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Kloina1893 2012/05/15 11:53:19
Antwort löschenwollte gerade schreiben: "ach ganz so schlimm isser doch gar nicht..."
dann hab ich nochmal nachgedacht. Irgendwie war er ja wirklich scheiße und ich weiß echt nicht, warum ich dem 4 Punkte gegeben hab :D
Mikael Blomkvist 2012/05/15 17:36:13
Antwort löschenStimmt, das war glaub ich die Stelle an, der ich am meisten lachen mussten!
Du hast dem Film 4 Punkte gegeben? :O Warum denn das! ;)
Reload 2012/05/14 13:31:47
Kommentar löschen*I know, that i know nothing.*
Tut mir leid, der Filmtitel hat sich einfach dafür angeboten, Sokrates (oder wie Bill und Ted sagen würden: Sockratte) zu zitieren. Im Endeffekt ist es "Knowing" aber nicht wert, mit dem alten Griechen in Verbindung gebracht zu werden, denn dafür ist der Film einfach zu madig.
Das erste, was einem bei "Knowing" ins Auge fällt, ist Nicolas Cage. Der Mann, der schon oft unterhalten konnte, manchmal sogar richtig gute Leistungen zeigte, dann wieder overactete, jeden Schund annahm/annimmt, weil er irgendwelche Steuerprobleme hat undsoweiter, undsoweiter. "Knowing" fällt in die Zeit, wo er jeden Schund drehte. Und ja, der Film von Alex Proyas reiht sich gnadenlos in diese Reihe ein.
Was als durchaus ansehnlicher Verschwörungsthriller beginnt, entwickelt sich nach und nach zu einem überssinnlichen Schwachsinn, der nicht wirklich weiß, was er will. Religion, Philosophie, Zukunft, Vergangenheit, Weltraum, Sonne, Mond und Sterne, alles muss rein und nichts wird wirklich ausgeführt. Leider ist das Ganze dabei noch extrem langweilig, fast einschläfernd. Nic Cage rennt mit seinem Dackelblick von einem Ort zum anderen und ist dabei zumeist orientierungslos. Dazu kommen zwei, ich nenn sie mal lautere und actionreichere Sequenzen, bei denen ich immer noch nicht weiß, ob sie mir gefallen oder nicht.
SPOILER
Definitiv gefallen können die Bilder am Ende, die Apokalypse, die Feuerwalze über New York, das wurde schon richtig gut inszeniert. Das Auftauchen der Aliens, der höheren Macht oder was auch immer ist hingegen fast lachhaft, das verleiht dem Film eine richtig unausgegorene Note.
SPOILER ENDE
Fazit: "Knowing" ist ein Cage, wie man ihn in den letzten Jahren leider häufiger zu sehen bekommen hat. Uninspiriert, langweilig, ohne Facetten. Wie gesagt, leider.
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SilentAccount 2012/05/16 21:44:36
Antwort löschenWie kann man den einen Nick Cage Film schlecht finden? Das ist doch schon beinahe expressionistische Kunst :D
Aber Ja: Knowing stammt aus seiner schlechten Phase....das ist die Phase, die sehr, sehr lange gedauert hatte!
CatafalqueForFallenFlies 2012/05/14 12:53:39
Kommentar löschenEs ist vorweg schon lustig zu sehen, dass ein Film, der zumindest nicht völlig aus der Horror-Trash-Ecke stammt fast ausschließlich mit gelbstichigen Bewertungen versehen wird. Ich reihe mich da mal mit ein, da 'Knowing' schlicht nicht besser bewertet werden kann, selbst mit gutem Willen.
Die Grundsatzfrage und eine der schwierigsten Themen der Wissenschaft, nämlich ob das Universum deterministisch oder zufällig funktioniert, wird als Ausgangspunkt genommen und erweckte zuwenigst den Eindruck, dass hier doch etwas sehr Interessantes entstehen könnte. Zunächst behält der Film dies auch bei, setzt auf einen weitgehend unzuverlässigen Erzählstil, hat sogar spannende Momente zu bieten. Die Frage nach dem Vorwissen über Katastrophen in der Welt usw. wird nicht unbedingt erfrischend, aber dennoch brauchbar umgesetzt. Allerdings wurde mir schon bei den dunklen Gestalten, welche stets um die Hauptprotagonisten herumschleichen, mulmig zumute. Nicht etwa, weil diese Angst einflößen würden, sondern vielmehr, weil sich mir die Frage aufdrängte, wie man sie noch sinnvoll einbauen könnte, ohne in eine völlig banale oder aberwitzig-lächerliche Richtung abzurutschen. Leider rutscht 'Knowing' (im Gesamtbild ein eigentlich außerordentlich selbstgerechter Titel) an dieser Stelle ganz gewaltig, von philosophischen Numerologie-Phantasien hin zu beinahe esoterischem Erlösungswahn, der jedes Potenzial sonneneruptionsartig hinwegfegt. Selten hat mich ein Twist derartig enttäuscht und im gleichen Atemzug aufgebracht wie dieser.
Hätte man den Strang mit diesen Engel/Aliens (warum blicken die eigentlich stets so künstlich mies drein und erzeugen Unbehagen, wenn sie doch die Retter sind?) ausgelassen und sich zugunsten einer reinen, religionskritischen, apokalyptischen Quasi-Nostradamus-Geschichte entschieden, meinetwegen auch mit einem postapokalyptischen Hoffnungsschimmer, nur eben auf der Erde, wäre hier viel herauszuholen gewesen. Leider wurde jedoch eine miserable, pseudotiefgründige Religionskeule ins Schwingen gebracht, die von der Inquisition nicht besser hätte gedacht werden können, um einen zentralen Teil von Wissenschaft und Philosophie willfährig hinfortzuschleudern. Das kommt wohl davon, wenn man sich eines komplexen Themas annimmt und irgendwann zu dem Schluss gelangt, dass es nicht sauber zu Ende gedacht werden kann und nun der Deus Ex Machina bemüht werden muss. Und das augenscheinlich auch noch so abstrus und erklärungsfrei, dass nicht mal deutlich wird, ob wir es hier nun mit einfachen Außerirdischen, oder göttlichen Gesandten zu tun haben (Irgendwas zwischen Scientology und Arche Noah). Und dies wiederum nur damit einen die Zuschauer nicht gleich zum Reiter der Apokalypse erklären und man am Ende noch in die Verlegenheit gerät eingestehen zu müssen, dass man mangels Kenntnis keine Antworten geben kann... Wer schreibt nur solche Drehbücher?
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OceanSoul 2012/05/14 12:50:08
Kommentar löschenOhne jetzt hier groß rumspoilern zu wollen... Eigentlich fand ich den Film ganz gut, schließlich hat er es geschafft, anfangs so spannend zu sein, dass ich ihn fertig gucken wollt.
Naja. Leider war dann das Ende so superscheiße dass ich mich letztendlich noch auf mich selber sauer war, weil ich nicht irgendwas Vernünftigeres in der Zeit gemacht hab.
Schade irgendwie.
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OceanSoul 2012/05/14 17:23:13
Antwort löschen*dass ich letztendlich
niceeddy 2012/05/14 10:30:39
Kommentar löschenWas bitte schön ist mit Nicolas Cage, der bei Wild at Heart, Birdy, Leaving Las Vegas usw. so begeistern konnte, passiert? Ist er gestorben und sein vollkommen untalentierter Zwillingsbruder Klaus Käfig an seine Stelle getreten? Hat Michael Bay ihn verhext oder zu einem Transformer, der eigentlich ein Opel Kadett ist, verwandelt? Jedenfalls ist Knowing wieder einer der Filme, die perfekt zu ihm passen. Es wird Zeit, dass Tarantino sich seiner annimmt.
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sikkmeidack 2012/05/18 13:53:53
Antwort löschenNicolas Cage ist completely lost. Ich habe schon gar keine Lust, einen Film zu schauen, bei dem er mitspielt. Ich tippe auf einen Klon.
Maskotzchen 2012/05/14 09:04:18
Kommentar löschenAbsoluter Schwachsinn mit Nicolas' Mimik like Steven Seagal!
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cacavas61 2012/05/14 15:20:08
Antwort löschenJa, der Film ist kacke ! ;-)
DerDude_ 2012/05/14 06:36:03
Kommentar löschen"Knowing" ist einer dieser Filme, die sich völlig auf ihren Twist stützen. Daher kommt es darauf an, was der Zuschauer vom Twist erwartet. Erwartet er einen bodenständigen oder einen völlig abgehobenenen Twist. Für meinen Teil glaubte ich, der gute Cage wäre Geisteskrank und bildet sich alles ein. Das wäre zwar absolut unneu aber mir immer noch lieber, als das was mir tatsächlich präsentiert wurde. Einen solchen hirnrissigen und kitschigen Twist ist mir kaum untergekommen. Ich will nix spoilern aber teilweise dachte ich echt, ich sei eingeschlafen und das sei nur ein böser Alptraum. Ansonsten ist der Film auch nicht so das wahre. Nicolas Cage verschwendet erneut sein Talent, die sonst immer tolle Rose Byrne ist völlig unterfordert und die Spezialeffekte wirken wie aus einem schlechten Videospiel. Die zwei Punkte erhält der Film nur, weil ich zwei Szenen echt zum brüllen komisch fand. Da wäre zum einen die Szene, in welcher Cage aus dem Haus rennt, rumbrüllt und mit einem Schläger einen Baum haut (Greenpeace Aktivisten fallen in Ohnmacht) und bei einem Flugzeugabsturz, wo Cage rumrennt und einem brennendem Mann begegnet. Anstatt dem armen Kerl zu helfen hat Cage nix besseres zu tun, als laut "Hey" zu schreien und den Mann so zur Rückkehr zu bringen. Ernst nehmen kann das kener.
Fazit : "Knowing" ist ein absolut schwacher Thriller der seine Grenzdebilität nur in seinem idiotischen Twist übertrifft. Eigentlich auch schon ne Leistung.
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Mr. Pink 2012/05/14 10:59:20
Antwort löschen"Anstatt dem armen Kerl zu helfen hat Cage nix besseres zu tun, als laut "Hey" zu schreien [...]" Na ja, das ist natürlich auch eine Extremsituation. Da weiß man möglicherweise nicht, was man tun soll oder verhält sich irrational, weil man in Panik ist. Und ansonsten ist die Absturz-Szene doch wirklich gelungen und mitunter das Highlight dieses lächerlichen Films.
Markbln 2012/05/14 11:32:50
Antwort löschenVöllige Zustimmung. Mich hats fast zerrisen bei deiner zitierten Absturzszene "hey" . Hätte nur "Whats up" gefehlt. BRÜLL!
cacavas61 2012/05/14 16:01:35
Antwort löschenNicolas Cage bringt`s schon lange nicht mehr, war eigentlich noch nie soooo super...vielleicht "Leaving Las Vegas", der Rest - Mittelmaß.
Markbln 2012/05/14 16:06:47
Antwort löschenDas war sein letzter wirklich guter film, ja.
Aber in den 80ern war er stark: "Birdy", "Rumble fish", "Arizona junior", "Mondsüchtig" und natürlich "Wild at Heart". Seit er so ne Testosteronbombe ist, ists irgendwie vorbei.
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DerDude_ 2012/05/14 20:27:27
Antwort löschenNaja, sein letzter guter. In Bringing out the Dead war er gut und in Adaption unfassbar brilliant. In The Weather Man mochte ich ihn auch und in Bad Lieutenant war er ebebfalls klasse.
stalker 2012/05/15 03:58:39
Antwort löschen@DerDude_: Ein Gefälltmir für diesen Unterkommentar.
Nystroem 2012/05/14 00:55:36
Kommentar löschen[Achtung: harter Spoiler!]
Wieso ist ein Film gleich derart abzuwerten, wenn's am Ende hoffnungsvoll und religiös wird? Ist das so ein unausgesprochener Grundsatz? Manchen Menschen (Gläubigen, vermutlich) gefällt das. Der Physik mit Hoffnung auf die Erhaltung der Menschheit trotzen. Nicht, dass MIR das Ende gefiel. Mir gefällt allerdings nicht, dass einem hier in nahezu jedem Posting anti-religiöse Tiefflieger entgegen geschissen werden. Ätzend.
Der Film war okay. Das Ende der Welt relativ gut inszeniert. Wie alles verbrannt wird! BÄM! Kein Atomkrieg, nein! Die Sonne, die Leben erhält, schafft, zerstört auch wieder alles! Cage. Als Schauspieler ist er mir egal. Hat hier seinen Job allerdings solide gemacht. Die Kids hätte man anders besetzen sollen. Gibt genug gute Kind-Schauspieler. > Freddie Highmore! 'ne Religionskeule ist schon ungeil, aber deshalb von einer anfänglichen 8 gleich auf eine 3 abzustufen, ist albern. Just my two cents.
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Markbln 2012/05/14 11:30:54
Antwort löschenScientology ist keine Religion.
Nystroem 2012/05/17 21:28:34
Antwort löschenPuh. Netter Kommentar.
Markbln 2012/05/13 23:15:20
Kommentar löschenDas war doch wohl grad ein Scientology-Werbeclip oder?
Es beginnt noch ok, es gibt zwei hübsche Verkehrsunfälle und Nicholas Cage fängt an zu grübeln. Leider der Zuschauer von Minute zu Minute mehr, hauptsächlich, ob der Regisseur noch alle Tassen im Schrank hat. Unlogisch, dumm und zum Schluss einfach nur noch ärgerlich.
Wenn das Raumschiff wie aus "Unheimliche Begegenung der dritten Art" herangesegelt kommt, wie das Symbol der Sekte aussieht und auch noch die ideologische Auserwähltengülle verbreitet, sitzt man mit offenem Mund vor dem Fernseher.
Dass dazu noch Beethovens 7. Symphonie missbraucht wird, ist schon richtig ekelhaft.
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DrMurx 2012/05/13 22:57:06
Kommentar löschenIch kann mich der Meinung der meisten Kommentare nur anschließen. Anfangs glaubt man, der Film kann sich trotz Nicolas Cage noch zu einem vernünftigen Suspense-Thriller entwickeln. Dem ist leider nicht so.
Immerhin gibt es zum Ende süße Hasen. Dafür gibts die 2 Punkte.
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crankferos 2012/05/14 23:57:10
Antwort löschenFür Hasen gibt man 2 Punkte? Du solltest es lassen hier Filme zu bewerten.
DrMurx 2012/05/15 00:12:13
Antwort löschenEs waren zwei Hasen, beide süß und flauschig. Demnach auch zwei Punkte.
littledrummerboy01 2012/05/13 22:42:11
Kommentar löschenEine einzige Enttäuschung. Die drei Punkte gibt es wegen dem ganz gut aussehenden U-Bahn Crash (der Flugzeugabsturz sah ja bescheuert aus), dem ganz vollen Glas Whisky und der noch ganz gut gemachten Auftaktszene. Ich mein - wieso produziert man so einen Scheiß eigentlich?
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AHopkins91 2012/05/13 22:55:43
Antwort löschenGenau die Frage hab ich mir auch gestellt, wenn du ne Antwort weisst, geb ich dir einen aus^^
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movie pilot 2012/05/13 23:45:33
Antwort löschenAber noch interessanter ist - wieso schaut man sich so einen Scheiß eigentlich an? ;)
littledrummerboy01 2012/05/23 10:49:09
Antwort löschenWeil nix besseres im Fernsehen kam und mir der Film als ganz toll versprochen wurde - aber da hat meine Quelle wohl auf ganzer Strecke versagt... ;)
styx.canomo 2012/05/13 22:33:35
Kommentar löschengrößtenteils völlig alberner und hanebüchener klumpatsch, der nicht mal wirklich gut auszusehen vermag, da einige effekte doch arg an der schmerzgrenze lagen.
der anfang ist zwar vielversprechend, nach spätestens 30 minuten verliert sich die geschichte aber in dramatischen momentaufnahmen, wirren story-ausläufern und absoluter unlogik.
mit einem sichtlich fehlplatzierten nicholas cage.
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Pillemanns 2012/05/13 22:31:18
Kommentar löschen...OMG...das EndeaKann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Anfang Hui, Ende Pfui! Sehr schade.
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vanilla 2012/05/13 19:38:15
Kommentar löschenAlso bis zur Mitte des Films dachte ich WOW, ein klasse Film. Doch dann kam alles anders. Der Schluss ist miserabel. Traurig, weil er richtig gut werden konnte, doch die Regie und das Drehbuch versauen fast alles. Da aber die erste Hälfte klasse ist gibt es noch 5.5 Punkte.
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LinkerWinkel 2012/05/01 13:10:15
Kommentar löschenLeider ähnlich schlecht wie "The Happening", nur ist hier zumindest die erste Stunde ganz spannend...
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Baumi21 2012/04/14 14:16:33
Kommentar löschenFür mich wirkt das Ende irgendwie so, als hätte man noch genug Geld übrig gehabt aber keine Ideen mehr.
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the assassin 666 2012/03/22 16:22:06
Kommentar löschenMystery-Thriller der zu Beginn noch fesselnd ist, aber im laufe seiner Spieldauer immer schwächer und kruder wird (die schwarzen Männer) bis er wegen dem schlechten Ende noch knapp unter den Durchschnitt rutscht.
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lieber_tee 2012/03/22 20:37:09
Antwort löschenJa, der Anfang ist super, super auch wie dann ein Film ins bodenlose vergeigt werden kann...
the assassin 666 2012/03/22 22:49:10
Antwort löschenverstehe auch nicht wie man soviel Potenzial leichtfertig verschenken kann.... :)
War aber in diversen Filmzeitschriften der Tipp des Tages.... naja :)
lieber_tee 2012/03/22 23:03:18
Antwort löschen"Tipp des Tages" ist eine sichere Bank den Film NICHT zu schauen...
the assassin 666 2012/03/22 23:19:54
Antwort löschenda hast du völlig recht... habe ich mir auch schon des öfteren gedacht
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lieber_tee 2012/03/22 23:24:13
Antwort löschenkommt natürlich drauf an, wer sie schreibt. Wenn du einen "Tipp des Tages" hier posten würdest, könnte ich damit schon mehr anfangen...:)
the assassin 666 2012/03/22 23:42:34
Antwort löschenDanke schön, :) vielleicht kommt mal ein Tipp des Tages von mir :)