King's Road
Kóngavegur (2010), Komödie
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von Valdís Óskarsdóttir, mit Björn Hlynur Haraldsson und Daniel Brühl
King’s Road (OT: Kóngavegur) ist eine isländische Tragikkomödie vor dem Hintergrund einer heruntergekommenden Wohnwagensiedlung. Junior (Gísli Örn Garðarsson) kommt zurück nach Island mit einer Menge Probleme und der Hoffnung, dass sein Vater sie für ihn lösen kann. Doch das Ganze läuft nicht wie geplant.
Mehr Bilder (4) und Videos (1) zu King's Road
Cast & Crew
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Valdís Óskarsdóttir
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Björn Hlynur Haraldsson
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Daniel Brühl
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Gísli Örn Garðarsson
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Hanna María Karlsdóttir
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Ingvar Eggert Sigurðsson
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Kristbjörg Kjeld
Regie
Schauspieler
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Valdís Óskarsdóttir
- Genre
- Tragikomödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Heimatort, Island
- Handlung
- Heimatlosigkeit, Rückkehr, Vater-Sohn-Beziehung, Wohnmobil, Wohnwagensiedlung
- Stimmung
- Berührend, Eigenwillig, Gutgelaunt, Witzig
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Drehbuch
Filmdetails King's Road
Trailer zum Film King's Road
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Kritiken (1) — Film: King's Road
Susanna Fazio: outnow.ch Susanna Fazio: outnow.ch
Kommentar löschenKing's Road - Kóngavegur ist eine kurzweilige Mischung aus Drama und Komödie, in welcher der Humor überwiegt. Freunde des trockenen Humors und skurriler Charaktere werden sich in der Welt der Camper-Bewohner äusserst wohl fühlen. [...]
Die Geschichte um die Sonderlinge in ihrem Mikrokosmos ist kurzweilig und originell und dennoch nicht vollkommen abgedreht. Die "Kulisse" beschränkt sich auf ein Minimum, der Film entfaltet seine Wirkung durch die witzigen Dialoge und die köstlichen Figuren. Die Rollen sind beinahe ausschliesslich mit isländischen Schauspielern besetzt, die ihren Charakteren den nötigen eigenbrötlerischen Touch verleihen.
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Kommentare
Kommentar schreibenKris 2010/11/24 12:18:14
Kommentar löschenAn der King's Road liegt ein Trailerpark, irgendwo im isländischen Nirgendwo. Hier stranden Junior und sein deutscher Kumpel Rupert (Daniel Brühl), weil sie sich Hilfe von Juniors Familie erhoffen. Die Regisseurin mit dem schönen Namen Valdís Óskarsdóttir war für den Schnitt bei berühmten Filmen wie "Das Fest" und " Eternal Sunshine of the Spotless Mind" verantwortlich. In ihrem ersten eigenen Spielfilm verarbeitet die das Thema der Armut in Island, das besonders hart von der Wirtschaftskrise betroffen ist, mit skurrilem Humor und kühler Tragik.
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