Kochen ist Chefsache - Kritik

FR 2012 Laufzeit 88 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 07.06.2012

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Kritiken (13) — Film: Kochen ist Chefsache

Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

“Kochen ist Chefsache” ist eine nette Komödie, direkt aus den Küchen Frankreichs mit einer Geschichte über die Liebe zum Kochen, die Liebe zur Familie und zur Tradition. Man darf hier nichts Böses erwarten, keine Überraschungen, aber andererseits auch keine wirklichen Tiefpunkte. Zwar zündet vielleicht nicht jeder Witz zu 100%, nichtsdesto trotz bleibt ihm immer noch der Charme des französischen Kinos.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.5Sehenswert

Hervorragend abgeschmeckt hat Regisseur Daniel Cohen die Besetzung der beiden Hauptrollen mit dem gewohnt bärbeißigen Jean Reno und dem quirligen Anarchokomiker Michaël Youn, dem das Melancholisch-Verträumte weit besser zu Gesicht steht als die kleine Travestie-Einlage, zu der ihn das ansonsten bodenständige Drehbuch nötigt. Dazu mengt Cohen einen Hauch von Liebesgeschichte sowie einen Schuss Vater-Tochter-Konflikt, serviert mit der leichten Hand des französischen Lustspiels.

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Krischan Koch: NDR Krischan Koch: NDR

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7.0Sehenswert

Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Doch bei Alexandre und Jacky ist in der Küche und in der Liebe allerlei durcheinandergeraten. Die Ehekrisen schmeckt man an den Soßen.

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Birgit Roschy: echo online, epd Film Birgit Roschy: echo online, epd Film

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7.0Sehenswert

Mit der Kritik an der elitären Gourmet-Szene und an der von Ferran Adrià entwickelten Molekularküche (wobei der Katalane, der die französische Gourmetküche herausgefordert hat, nie genannt wird) befindet sich die Komödie zudem auf der Höhe der Zeit.

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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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7.5Sehenswert

Statt einer galligen Farce im Stile von Claude Zidis Brust oder Keule serviert er seinem Publikum eine liebevolle Charakterkomödie, in der selbst Molekularkreationen noch von der traditionellen französischen Gourmetküche vereinnahmt und transzendiert werden.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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6.0Ganz gut

Es ist eher Fertiggericht als Haute cuisine, was Schauspieler Daniel Cohen in seinem dritten selbstgeschriebenen Spielfilm serviert: So gepfeffert manche Besserwisserdiskussion zwischen Jacky und Alexandre auch sein mag, mehr Würze bekommt die zu lang abgehangene Handlung dadurch kaum.

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P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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6.0Ganz gut

Statt kleinbürgerlicher Wut herrscht internationales Flair im Wettbewerb der Stile und Marotten. Für einen frankophilen Auslandsmarkt, der sich an schnuckeligen Brasserien nicht satt sehen kann, scheint der durchaus wohlschmeckende Film auch gemacht.

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Bandrix: City of Cinema

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8.0Ausgezeichnet

Gesneaked.

„Kochen ist Chefsache“ ist mal wieder eine dieser locker leichten Komödien, für die die Franzosen bekannt und berüchtigt sind.
Kaum eine andere (Film)- Nation inszeniert derartige Filme so leichtfüßig, wie sie es tun.
Die Geschichte rund um den Meisterkoch Jean Reno und seinem Gehilfen Michael Youn bewegt sich dabei absolut im Genreeinheitsbrei.
Wir haben da wieder die anfänglichen Schwierigkeiten, wie gegenseitige Abneigung, belogene Familie und ein Restaurantchef, der Reno am Liebsten rausschmeißen würde. Dieser stellt ihm auch prompt ein Ultimatum und schon fährt das Drehbuch die vorgeschriebene Richtung bestehend aus Misserfolg, Wiederaufraffen, kurzer Rückfall und schlussendlicher Sieg.
Was aber „Kochen ist Chefsache“ weit über den Durchschnitt hinaus bugsiert, ist das Zusammenspiel der beiden Stars Reno und Youn, die wirklich zusammenpassen.
Die Chemie stimmt und so sorgen die Sticheleien und bösartigen Sprüche für viele Lacher.
Generell ist die Gagdichte ziemlich hoch und sorgt dafür, dass die unaufgeregte Story zur Nebensächlichkeit verkommt.
Dank einiger skurriler Nebenfiguren wird der Spaß nicht gebremst und der Zuschauer fühlt sich gut unterhalten.
„Kochen ist Chefsache“ ist wenig originell oder gar neuartig, vermischt aber bewährte Zutaten zu einem funktionierenden Ganzen.
Es macht Spaß den beiden Hauptdarstellern zuzusehen und es tut gut, Jean Reno mal wieder in einer wirklich guten Rolle zu sehen. Die ist ihm nämlich wie auf den inzwischen etwas breiteren Leib geschneidert.
Federleicht, mit einigen Lachern und dazu noch grundsympathisch. Nichts, dass das Rad neu erfindet, dafür aber gehörig Spaß macht und dazu verleitet, mal wieder richtig gut essen zu gehen. Das ist „Kochen ist Chefsache“.

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José Garcia: Textezumfilm

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7.0Sehenswert

Trotz der vorhersehbaren Dramaturgie im zusammen mit Olivier Dazat von Regisseur Daniel Cohen selbstverfassten Drehbuch, überzeugt die leichtfüßige Inszenierung von „Kochen ist Chefsache“ vor allem deshalb, weil sich die zwei Protagonisten bestens ergänzen. Der seit Luc Bessons „Leon – Der Profi“ (1994) für seine knallharten Charaktere berühmte Jean Reno stellt eine komödiantische Seite unter Beweis. Der für seine Leinwandpräsenz bekannte, aus Marokko stammende französische Mime verlässt sein zurückgenommenes Schauspiel lediglich in einer am Slapstick orientierten Episode, die freilich am Possenspiel vorbeischrammt, als die zwei Protagonisten, als japanisches Diplomatenpaar verkleidet, die Geheimnisse der Molekularküche im Restaurant des Gegenspielers ausspionieren. Dennoch erinnert diese Szene an den anarchischen Humor eines Louis de Funes in seinem genreverwandten „Brust oder Keule“ („L'aile ou la cuisse“, 1976). An den vor fast drei Jahrzehnten verstorbenen Grandseigneur der französischen Komödie lässt ebenso das hyperaktive, manchmal umständlich-ungelenke Spiel Michaël Youn denken. Regisseur Daniel Cohen: „Ich hatte schon lange die Idee, ein Komiker-Duo zu erschaffen, das eine sehr ernste und autoritäre Figur mit einem unkonventionellen Partner zusammenbringt. Im Theater gibt es schon lange viele dieser gegensätzlichen Paare ... und natürlich auch im Kino.“

Zum komödiantischen Grundton von „Kochen ist Chefsache“ gesellen sich ernstere Untertöne. Abgesehen von der beiläufigen Satire auf die Gastronomiekritiker, die teilweise an den Pixar-Animationsfilm „Ratatouille“ erinnert, kritisiert einerseits der Film die jungen, dynamischen Manager, die sich schnell profilieren möchten und dabei wegen der neuesten Mode – hier: die ominöse Molekular-Küche – Altbewährtes über den Haufen werfen. Andererseits handelt ein Handlungsnebenstrang von den Bemühungen Jackys, seine Ehe und Familie mit seinen künstlerischen Ambitionen in Einklang zu bringen. Wie es sich zu einer französischen Komödie gehört, verliebt sich sogar Alexandre Lagarde. Der angemessen ruhiger werdende Erzählton in diesen ernsthaften Passagen verleiht „Kochen ist Chefsache“ einen Tiefgang, der Daniel Cohens Film über den Durchschnitt leichtfüßiger Komödien hebt.

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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de

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6.5Ganz gut

Regie und Ausstattung sind routiniert, leidlich unterhaltsam ist es dazu. Den meisten Kinozuschauern dürfte diese französische Kochkomödie ganz gut gefallen.

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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

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6.5Ganz gut

Nicht zuletzt dank der sympathischen Schauspieler weiß „Kochen ist Chefsache“ gut zu unterhalten: Nicht unbedingt als cineastisches Gourmet-Menü, aber als doch als angenehm leichte filmische Kost.

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Tim Slagman: spiegel online, fluter Tim Slagman: spiegel online, fluter

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7.0Sehenswert

Wo Cohen seine Figuren ernst nimmt und hinter aller Komik auch eine tragische Seite aufscheint – ausgerechnet dort gewinnt der Film eine Leichtigkeit des Erzählens. Und im Kino wie in der Küche gilt bekanntlich: In dem, was am leichtesten aussieht, steckt die härteste Arbeit.

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Matthias Pasler: Movie Maze Matthias Pasler: Movie Maze

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7.0Sehenswert

Kochen ist Chefsache ist wirklich gelungene Unterhaltung geworden. Darsteller mit viel Spaß an der Sache, zurückhaltender Witz und einige äußerst anregende Bilder von gutem Essen.

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Kommentare (39) — Film: Kochen ist Chefsache


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DonChris

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Bewertung6.5Ganz gut

Sympathische komödiantische Unterhaltung für Zwischendurch. Der Film fängt äußerst witzig an, lässt dann aber leider im Laufe der Spielzeit zunehmend nach. Die Story ist recht banal, doch das stört kaum.

Wer französische Komödien mag, der wird nicht enttäuscht, auch wenn es bessere gibt - vor allem trockenere ;).

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sachsenkrieger

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Selbst ´ne französische Kochshow funktioniert besser als das meiste Zeugs aus Germania. Vive la France!


keko24

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein leichter Film fühl den Wohlfühleffekt.
Zugegebenermaßen sind die Witze eher Flach und direkt, aber manchmal braucht man eben genau dießen Humor. Die Story finde ich wunderbar, wenn auch teils unglaubwürdig. Was diesen Film meiner Meinung nach auszeichnet ist die gelungene Brückenschlagung zwischen Alt und Neu, dies sowohl auf die Küche wie auch auf die Familienkonstellationen bezogen. Alter Chef mit älterer Tochter und Junger Chef mit neuer Tochter.
Gut gespielt und insziniert würde ich diesen Film vom Zeitpunkt bedingt empfehlen.

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Murray

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Bewertung5.0Geht so

Zweimal im Monat findet bei uns im Kino ein "Rentnertag" statt. Da gibt es von 9 bis 10 Uhr Kaffe und Kuchen und danach einen Kinofilm. Normalerweise finden sonst nur ältere Leute den Weg ins Kino aber heute war ich auch mit dabei (weil.....ehhhh).

Der Film "Kochen ist Chefsache" war dann aber eher, sagen wir mal harmlos. Zu harmlos.
Der ein oder andere Gag sitzt ja und es ist immer toll Jean Reno zu sehen aber braucht es dann unbedingt noch ein völlig unnötiges und aufgesetztes Familiendrama, eine durchweg peinliche und unwitzige Verkleidungsszene und den unnachvollziehbarsten Arschloch-Chef der Welt?
Natürlich nicht. Aber wie das bei solchen komplett kantenlosen Filmen so ist tut das auch nicht weiter weh.

Begeisterter war ich da eher vom Publikum. Der Saal war komplett voll aber kein einziges Handylicht, kein Geschnatter sondern nur passendes Gelächter an den richtigen Stellen. Toll!
Da bin ich beim nächsten mal auch wieder mit dabei. Mit Donauwelle, Latte Macchiato und dem Film "Quartett ".

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Andy Dufresne

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Ich meinte einfach das die Alten viel cooler sind als oft getan wird (natürlich nicht alle) und das ich mehr Bock hätte mit denen einen Film zu schauen als mit den Jüngeren, die ja (ebenfalls nicht alle) oft mega abnerven im Kino (Smartphonepower, Gelaber, Gekicher aus Peinlichkeit etc.).


Murray

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Na da simmer uns einig. :)


WZRDOnTheMoon

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Bewertung5.5Geht so

Mit "Kochen Ist Chefsache" wird uns eine locker leichte Komödie präsentiert, die einige Attribute einer launigen und kurzweiligen Unterhaltung mit sich bringt: eine leckere Geschichte, zufriedenstellende und spielfreudige Darsteller und ein Thema, bei dem vielen das Wasser im Munde zusammenläuft. Daniel Cohens "Comme Un Chef" ist eine zumeist gelungene Hommage an ausgezeichnetes Essen, die Sinne und den Genuss - eben ein kleines Stück französische Lebensart.
Die Geschichte bedient sich zwar der bekannten Genre-Bausteine und bleibt so vorhersehbar und auch meist ein bisschen oberflächlich, Cohen gelingt es aber, "Kochen ist Chefsache" mit Leichtigkeit und viel Charme zu erzählen.
Sympathisch, erfrischend und liebevoll zubereitet, wenn auch kein besonders herausstechender Augenschmaus: "Kochen ist Chefsache" macht immerhin Appetit.

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pischti

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Jo, so genau war es! :)


Markbln

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ich fands zu abgestanden und fad.


Capablankov

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Bewertung1.0Ärgerlich

Seichte, langweilige Möchtegernkomödie die einem Zeit und Nerven stiehlt. Hat nichts, aber rein gar nichts mit einer guten französischen Komödie zu tun.
Ungenießbar.

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Zefix

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Bewertung9.0Herausragend

Es muss nicht immer Action sein, Reno kommt auch in Komödien gut daher und wenn es dann noch um kulinarisches geht...

Für mich ein Film den man sich immer wieder mal ansehen kann.

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Tampopo

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Bewertung7.0Sehenswert

Auch wenn ich nicht in die allerhöchsten Sphären der Verzückung geraten bin, so zauberte mir dieses absolut vorhersehbare Feel-Good-Movie eigentlich durchgängig ein Lächeln ins Gesicht.

Lag vorwiegend an den absolut symphatischen Figuren, der positiven Athmosphäre und dem Thema... Filme in denen es ums Essen geht mag ich einfach

Der Humor kommt eher dezent über die Charaktere, Schenkelklopfer sucht man vergeblich

"Monsieur Lagard, ich liebe ihr Hühnchen mit Zitronensauce, aber ich finde es könnte noch ein bisschen zitroniger sein"

"Na dann nehmen sie doch mehr Zitrone"

"Ja das werde ich machen, wäre mir nicht eingefallen"

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Amadis

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Bewertung9.0Herausragend

Französisches Wohlfühlkino der Extraklasse.
Diese feine Gratwanderung zwischen dezentem, nachdenklichem Humor und handfester Komik, ist grossartig umgesetzt und mach einfach Spass.
Beste Unterhaltung eben, nicht mehr aber auch nicht weniger.

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JanoX

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Bewertung5.0Geht so

Verdammt unkomplizierter französischer Film mit dem Rap Star Fatal Bazooka, alias Michael Youn und Jean Réno. Durchgehend leicht und auch vorhersehbare Handlung mit einzelnen Witzen gespickt, was zu einer wunderbaren Kurzweiligkeit führt, der Film übernimmt sich nicht. Kein toller Film, aber auch keine Enttäuschung: "Eh ben, je vais en prendre deux!" [sagte der Opa und griff nochmal kurz vor der Abfahrt beim Kuchen zu]

3 Bonus-Punkte gibt es für die unglaublich heiße Raphaelle Agogué.

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lisa.kre.7

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Bewertung6.0Ganz gut

ich bin von französischen Filmen besseres gewohnt.

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chrsthl

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Bewertung6.5Ganz gut

Aus diesem Film hätte was sehr gutes und neues werden können, aber am Ende nur knapp über den Durchschnitt. Leider...

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annaberlin

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Bewertung6.5Ganz gut

Wer französische Filme nicht mag, wird diesen Film total banane finden. Der Humor ist schon grenzwertig-französisch, aber irgendwie dann auch wieder charmant. Kann man sehen! Klischee-Komödie eben.

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Peter Franz Scherer

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Bewertung6.0Ganz gut

Akzeptable Komödie - allerdings extrem vorhersehbar und mit knapp 80 Minuten auch allzu schnell wieder vorbei. Der Kampf der guten alten Kochkunst gegen den postmodernen (?) Zeitgeist erinnert stark an den Louis de Funès-Klassiker "Brust oder Keule". Relativ sinnloser Gastauftritt von Spaniens Comedy-Ikone Santiago Segura, den ich ansonsten sehr schätze.

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Canis Majoris

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Bewertung5.0Geht so

Der Film ist stellenweise amüsant, alles in allem auch unterhaltend, aber vor allem ist er einfach zu "leer", als dass man sich darüber aufregen oder dafür begeistern könnte.

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Tuvok

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Bewertung7.0Sehenswert

Nun hat der gebürtige Marokkaner, geboren als Juan Moreno y Herrera Jiménez, und später hat er ja den Namen Jean Reno angenommen, einen neuen Film gedreht. Jetzt wo er im Sommer seinen 64. Geburtstag gefeiert hat. Naja, wenn die Franzosen alt werden dann werden sie komisch, wie viele Leute halt auf dem Planeten und drehen lustige Filme.

Witzig das er keine Schauspielschule besucht hat, aber ein ehemaliger Soldat, der bei der Armee war, sicher einige Dinge gedreht hat die nicht legal waren, ja dem kann man schon vertrauen das er ein guter Schauspieler ist. Bei seiner 3. Hochzeit war der französische Präsident sein Trauzeuge, auch nicht übel.

Der Film, ja den kann man so ungefähr betiteln. Dasselbe wie „Ratatouille“ der geniale Zeichentrickfilm, nur mit anderen Figuren, so ein ähnliches, sehr ähnliches Filmkonzept, und trotzdem nicht übel, nicht perfekt aber auch kein Hit.

Im Film geht es ja um den Koch, Millionär, Vater mit Tochter die studiert, die erst in der 2. Filmhälfte auftaucht, Besitzer von mehreren Gasthäusern, Alexandre Lagarde. Der ist der beste Koch in Paris, er ist fast so gut wie Paul Bocuse und fast so berühmt. Ohne ihn würde die französische Küche nicht so gut funktionieren, ist er jedenfalls überzeugt.

Es gibt nur ein Problem, Alexandre hat einen Chef, Stanislas Matter, der ist ein Depp, der ist gierig, der meint die Geschäfte können besser sein, offen schlägt er seinem Freund und Mitbegründer der Restaurantkette, es dürften nicht viele Gasthäuser sein, das erfährt man nicht, etwas Widerwillen entgegen, der ist ihm zu teuer, seine Speisen sind nicht mehr perfekt, er ist nicht mehr derjenige der er mal war, er ist nicht mehr so neuartig und dann hat er noch ein Problem, er kann keine Molekulare Küche kochen.

Diese neuartige für mich auch unnötige Erfindung befasst sich mit den biochemischen und physikalisch-chemischen Prozessen bei der Zubereitung und beim Genuss von Speisen und Getränken und sie setzt Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Untersuchung biochemischer, physikalischer und chemischer Prozesse bei der Zubereitung von Speisen und Getränken um, was dann eigentlich nur eines bedeutet, verschiedene Speisen in ungewohnter Zubereitung und Herstellung, und komischer optischer Form. Da können Kalbshirn Nudeln in blauer Farbe existieren wie Ente in einem Würfel, ja ein richtiger Quatsch finde ich.

Erfunden oder so wurde der Quatsch um 1990 von Hervé This, ja dem war sicher langweilig. Und in dem Film geht es nicht nur darum, Nein um auch viel mehr. Es geht darum dass Alexandre durch Zufall einen Koch kennen lernt, Jacky Bonnot, der ist jung, der ist ein Streber und der kennt alle Gerichte von Alexandre, er kocht zu Hause sehr gut, er ist Hobbykoch, was nicht gleich rüber kommt, er hat keine Ausbildung zum Koch, er hat eine schwangere Freundin Béatrice, die eifersüchtig ist und sich anschießt weil er mal gelogen hat, ja schwangere Frauen sind halt komisch, Jacky ist ihr mit Haut und Haaren verfallen und würde für seinen dicken Wonnebrocken alles machen.

In dem Film geht es also auch um Freundschaft die erst so richtig nach der Filmhälfte zu tragen kommt, Jacky der einen Job sucht und auf Alexandre durch Zufall trifft, vorher sogar Fensterputzer oder Streicher war, lernt noch einige Köche im Altersheim kennen.

Dass der Film vorhersehbar ist gegen Ende hin oder schon vorher ist leider ein Problem vom Film da das Drehbuch fast keine Wendungen hat, da die Dialoge einfach nur gewöhnlich sind, der Witz in dem Film ist leider auch kein Schenkelklopferfilm, und das Ganze ist meiner Meinung nach etwas langweilig, leider.

Sicher ist das joviale Zusammenspiel der 2 Köche eine echte Augenweide, nur leider ist das schon das Ganze positive am Film. Jas die bunten Farben, schnelles reden, was in französischen Filmen immer gut ist das komische Hinterfragen, das nette Getue, das ist schon nett. Es passiert so einiges im Film, man sieht auch was von kleinen und guten Gerichten und ich frage mich auch immer wenn ich in so ein Luxusrestaurant geht und 50 € für ein 7 gängiges Menü zahle, da denke ich mir immer, he da bin ich gar nach voll was soll das.

Ich zahle dann dafür das ich hungrig aus dem Gasthaus gehen und gar nicht weiß was ich gegessen habe Kennt man doch, da hast du einen Kellner der da irgendwas her brabbelt, und kompliziert rumstelzt als hätte er nen Stock im Arsch, der keinen Witz versteht und nicht lacht wenn du beim Futtern leise furzt, oder seinen Wein ablehnst und zu Kalbsbries mit Rinderzunge und gefüllter Wachtelcreme mit Buttercroissant auf Hähnchenpopo lieber einen grünen Tee trinkst.

Als ich letztens so eine herrliche knoblauchschaumsuppe mit Eierschwammerl oder Pilzen halt, geschlürft habe, der Löffel ist zu klein, ich saufe das Ganze einfach aus, der Teller ist größer als mein Schädel, wunderte sich die Kellnerin wieso der Teller so leer war, ja wen man den ausleckt. Mit auslecken von gewissen Dingen habe ich halt so m eine Erfahrung, meiner alten gefällt’s jedenfalls.

Der Film ist wirklich sympathisch, nein wirklich, er hat aber leider keine Ecken oder Kanten die interessant sind, leider ist der Film einfach nur ein ruhiger Film irgendwas das man sich so zwischen durch ansieht, aber sicher nicht um 20:30 im Kino, und leider muss ich sagen, ich hätte mir mehr erwartet.

Irgendwann hätte der Film mehr Tempo kriegen sollen das merkt man an Witzen und eingeflochtenen lustigen Dialogen, aber leider wirkt das Ganze nicht so gut da es etwas unbeholfen ist, für mich sind alle Leute außer Jean im Film unbekannt, die blöde Freundin hätte von ihm auch komplizierter sein sollen und einiges hat man an Witzen leider verpasst, aber übrig geblieben ist ein dennoch netter lustiger Filmabend und ich kann sagen, auf DVD ist der Film nett zum 1 x gucken aber das war es auch schon.

71,10 pochierte Knödelfüllmassen von 100 frittierten Hühner Frikassee Suppentöpfen, mehr glaube ich hat er nicht verdient.

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mariega

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Bewertung4.0Uninteressant

Diese Ratatouille schmeckt mir überhaupt nicht!

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Brentano

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Ah mon ancien petit Bistrot préféré, rue de Rennes au coin de la rue de Vaugirard, station de métro St. Placide, pas loin de la 1ère Fnac, à l'époque, ... (75? - 6ème) bon: "tarte au pommes et croque madame", ..alors


mariega

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:)


swissroland

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Bewertung3.0Schwach

Seit langem mal wieder ein Französischem Film, wo ich sagen muss: Des ist nix!
Alleine schon diese tuntige und kindische Art von diesem Michaël Youn reicht mir schon.
Dazu ne lächerliche, dumme Story, verblödete Charaktere, dazu ist fast jeder Satz vorhersehbar. Französisches Kino, wie ich es ned mag! Oder um beim kochen zu bleiben. Total versalzen!
Schade nur um den Reno. Entweder ich habe ihn nach Leon einfach massiv überschätzt, oder es liegt teilweise an seiner Filmauswahl, aber er wird nie zu den Grossen des Französischen Films gehören.

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freakualizer

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Bewertung4.5Uninteressant

So lecker die Gerichte aussehen, so unerwartet fad ist der Film.
Alles ist viel zu seicht, zu langweilig: Figuren, Plot, Umsetzung.
Die Rezepte machen zwar Appetit, doch der Film so müde, dass man schnell vergisst. Das hat auch der gewollte Wach-Effekt durch die Filmtochter des "Chefs" nicht retten können und war bei "Eat Drink Man Woman" anders. Besser.
Oder wie der Hollander sagt: "Lekker!"!

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gtateam246

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wie ich es immer sag Franzosen machen die besten und unterhaltsamsten Filme.
Wie die Filme Transporter und 72 Std.

Einfach nur geil

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Simon Moon

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Ganz nett aber zu oberflächlich und kitschig.


HxC_Moe

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Bewertung6.5Ganz gut

So ein typischer Film, der einem seichte Unterhaltung bietet, die kurzweilig unterhält aber danach hat man ihn auch gleich wieder vergessen. Die sympathischen Schauspieler retten die durchschnittliche Wertung.

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