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Kochen ist Chefsache - Kritik
FR 2012 Laufzeit 88 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 07.06.2012
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Kritiken (11) — Film: Kochen ist Chefsache
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenHervorragend abgeschmeckt hat Regisseur Daniel Cohen die Besetzung der beiden Hauptrollen mit dem gewohnt bärbeißigen Jean Reno und dem quirligen Anarchokomiker Michaël Youn, dem das Melancholisch-Verträumte weit besser zu Gesicht steht als die kleine Travestie-Einlage, zu der ihn das ansonsten bodenständige Drehbuch nötigt. Dazu mengt Cohen einen Hauch von Liebesgeschichte sowie einen Schuss Vater-Tochter-Konflikt, serviert mit der leichten Hand des französischen Lustspiels.
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Krischan Koch: NDR Krischan Koch: NDR
Kommentar löschenLiebe geht bekanntlich durch den Magen. Doch bei Alexandre und Jacky ist in der Küche und in der Liebe allerlei durcheinandergeraten. Die Ehekrisen schmeckt man an den Soßen.
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Birgit Roschy: echo online, epd Film Birgit Roschy: echo online, epd Film
Kommentar löschenMit der Kritik an der elitären Gourmet-Szene und an der von Ferran Adrià entwickelten Molekularküche (wobei der Katalane, der die französische Gourmetküche herausgefordert hat, nie genannt wird) befindet sich die Komödie zudem auf der Höhe der Zeit.
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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenStatt einer galligen Farce im Stile von Claude Zidis Brust oder Keule serviert er seinem Publikum eine liebevolle Charakterkomödie, in der selbst Molekularkreationen noch von der traditionellen französischen Gourmetküche vereinnahmt und transzendiert werden.
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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln
Kommentar löschenEs ist eher Fertiggericht als Haute cuisine, was Schauspieler Daniel Cohen in seinem dritten selbstgeschriebenen Spielfilm serviert: So gepfeffert manche Besserwisserdiskussion zwischen Jacky und Alexandre auch sein mag, mehr Würze bekommt die zu lang abgehangene Handlung dadurch kaum.
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P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenStatt kleinbürgerlicher Wut herrscht internationales Flair im Wettbewerb der Stile und Marotten. Für einen frankophilen Auslandsmarkt, der sich an schnuckeligen Brasserien nicht satt sehen kann, scheint der durchaus wohlschmeckende Film auch gemacht.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenTrotz der vorhersehbaren Dramaturgie im zusammen mit Olivier Dazat von Regisseur Daniel Cohen selbstverfassten Drehbuch, überzeugt die leichtfüßige Inszenierung von „Kochen ist Chefsache“ vor allem deshalb, weil sich die zwei Protagonisten bestens ergänzen. Der seit Luc Bessons „Leon – Der Profi“ (1994) für seine knallharten Charaktere berühmte Jean Reno stellt eine komödiantische Seite unter Beweis. Der für seine Leinwandpräsenz bekannte, aus Marokko stammende französische Mime verlässt sein zurückgenommenes Schauspiel lediglich in einer am Slapstick orientierten Episode, die freilich am Possenspiel vorbeischrammt, als die zwei Protagonisten, als japanisches Diplomatenpaar verkleidet, die Geheimnisse der Molekularküche im Restaurant des Gegenspielers ausspionieren. Dennoch erinnert diese Szene an den anarchischen Humor eines Louis de Funes in seinem genreverwandten „Brust oder Keule“ („L'aile ou la cuisse“, 1976). An den vor fast drei Jahrzehnten verstorbenen Grandseigneur der…
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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de
Kommentar löschenRegie und Ausstattung sind routiniert, leidlich unterhaltsam ist es dazu. Den meisten Kinozuschauern dürfte diese französische Kochkomödie ganz gut gefallen.
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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de
Kommentar löschenNicht zuletzt dank der sympathischen Schauspieler weiß „Kochen ist Chefsache“ gut zu unterhalten: Nicht unbedingt als cineastisches Gourmet-Menü, aber als doch als angenehm leichte filmische Kost.
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Tim Slagman: spiegel online, fluter Tim Slagman: spiegel online, fluter
Kommentar löschenWo Cohen seine Figuren ernst nimmt und hinter aller Komik auch eine tragische Seite aufscheint – ausgerechnet dort gewinnt der Film eine Leichtigkeit des Erzählens. Und im Kino wie in der Küche gilt bekanntlich: In dem, was am leichtesten aussieht, steckt die härteste Arbeit.
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Matthias Pasler: Movie Maze Matthias Pasler: Movie Maze
Kommentar löschenKochen ist Chefsache ist wirklich gelungene Unterhaltung geworden. Darsteller mit viel Spaß an der Sache, zurückhaltender Witz und einige äußerst anregende Bilder von gutem Essen.
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Kommentare (33) — Film: Kochen ist Chefsache
Amadis Thu, 16 May 2013 19:00:34 -0000
Kommentar löschenFranzösisches Wohlfühlkino der Extraklasse.
Diese feine Gratwanderung zwischen dezentem, nachdenklichem Humor und handfester Komik, ist grossartig umgesetzt und mach einfach Spass.
Beste Unterhaltung eben, nicht mehr aber auch nicht weniger.
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JanoX Wed, 24 Apr 2013 13:39:22 -0000
Kommentar löschenVerdammt unkomplizierter französischer Film mit dem Rap Star Fatal Bazooka, alias Michael Youn und Jean Réno. Durchgehend leicht und auch vorhersehbare Handlung mit einzelnen Witzen gespickt, was zu einer wunderbaren Kurzweiligkeit führt, der Film übernimmt sich nicht. Kein toller Film, aber auch keine Enttäuschung: "Eh ben, je vais en prendre deux!" [sagte der Opa und griff nochmal kurz vor der Abfahrt beim Kuchen zu]
3 Bonus-Punkte gibt es für die unglaublich heiße Raphaelle Agogué.
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lisa.kre.7 Wed, 10 Apr 2013 17:50:26 -0000
Kommentar löschenich bin von französischen Filmen besseres gewohnt.
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chrsthl Thu, 31 Jan 2013 10:41:45 -0000
Kommentar löschenAus diesem Film hätte was sehr gutes und neues werden können, aber am Ende nur knapp über den Durchschnitt. Leider...
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annaberlin Wed, 12 Dec 2012 11:19:14 -0000
Kommentar löschenWer französische Filme nicht mag, wird diesen Film total banane finden. Der Humor ist schon grenzwertig-französisch, aber irgendwie dann auch wieder charmant. Kann man sehen! Klischee-Komödie eben.
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Peter Franz Scherer Tue, 11 Dec 2012 22:01:35 -0000
Kommentar löschenAkzeptable Komödie - allerdings extrem vorhersehbar und mit knapp 80 Minuten auch allzu schnell wieder vorbei. Der Kampf der guten alten Kochkunst gegen den postmodernen (?) Zeitgeist erinnert stark an den Louis de Funès-Klassiker "Brust oder Keule". Relativ sinnloser Gastauftritt von Spaniens Comedy-Ikone Santiago Segura, den ich ansonsten sehr schätze.
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Canis Majoris Fri, 07 Dec 2012 10:59:50 -0000
Kommentar löschenDer Film ist stellenweise amüsant, alles in allem auch unterhaltend, aber vor allem ist er einfach zu "leer", als dass man sich darüber aufregen oder dafür begeistern könnte.
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Tuvok Mon, 08 Oct 2012 05:42:01 -0000
Kommentar löschenNun hat der gebürtige Marokkaner, geboren als Juan Moreno y Herrera Jiménez, und später hat er ja den Namen Jean Reno angenommen, einen neuen Film gedreht. Jetzt wo er im Sommer seinen 64. Geburtstag gefeiert hat. Naja, wenn die Franzosen alt werden dann werden sie komisch, wie viele Leute halt auf dem Planeten und drehen lustige Filme.
Witzig das er keine Schauspielschule besucht hat, aber ein ehemaliger Soldat, der bei der Armee war, sicher einige Dinge gedreht hat die nicht legal waren, ja dem kann man schon vertrauen das er ein guter Schauspieler ist. Bei seiner 3. Hochzeit war der französische Präsident sein Trauzeuge, auch nicht übel.
Der Film, ja den kann man so ungefähr betiteln. Dasselbe wie „Ratatouille“ der geniale Zeichentrickfilm, nur mit anderen Figuren, so ein ähnliches, sehr ähnliches Filmkonzept, und trotzdem nicht übel, nicht perfekt aber auch kein Hit.
Im Film geht es ja um den Koch, Millionär, Vater mit Tochter die studiert, die erst in der 2. Filmhälfte auftaucht, Besitzer von mehreren Gasthäusern, Alexandre Lagarde. Der ist der beste Koch in Paris, er ist fast so gut wie Paul Bocuse und fast so berühmt. Ohne ihn würde die französische Küche nicht so gut funktionieren, ist er jedenfalls überzeugt.
Es gibt nur ein Problem, Alexandre hat einen Chef, Stanislas Matter, der ist ein Depp, der ist gierig, der meint die Geschäfte können besser sein, offen schlägt er seinem Freund und Mitbegründer der Restaurantkette, es dürften nicht viele Gasthäuser sein, das erfährt man nicht, etwas Widerwillen entgegen, der ist ihm zu teuer, seine Speisen sind nicht mehr perfekt, er ist nicht mehr derjenige der er mal war, er ist nicht mehr so neuartig und dann hat er noch ein Problem, er kann keine Molekulare Küche kochen.
Diese neuartige für mich auch unnötige Erfindung befasst sich mit den biochemischen und physikalisch-chemischen Prozessen bei der Zubereitung und beim Genuss von Speisen und Getränken und sie setzt Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Untersuchung biochemischer, physikalischer und chemischer Prozesse bei der Zubereitung von Speisen und Getränken um, was dann eigentlich nur eines bedeutet, verschiedene Speisen in ungewohnter Zubereitung und Herstellung, und komischer optischer Form. Da können Kalbshirn Nudeln in blauer Farbe existieren wie Ente in einem Würfel, ja ein richtiger Quatsch finde ich.
Erfunden oder so wurde der Quatsch um 1990 von Hervé This, ja dem war sicher langweilig. Und in dem Film geht es nicht nur darum, Nein um auch viel mehr. Es geht darum dass Alexandre durch Zufall einen Koch kennen lernt, Jacky Bonnot, der ist jung, der ist ein Streber und der kennt alle Gerichte von Alexandre, er kocht zu Hause sehr gut, er ist Hobbykoch, was nicht gleich rüber kommt, er hat keine Ausbildung zum Koch, er hat eine schwangere Freundin Béatrice, die eifersüchtig ist und sich anschießt weil er mal gelogen hat, ja schwangere Frauen sind halt komisch, Jacky ist ihr mit Haut und Haaren verfallen und würde für seinen dicken Wonnebrocken alles machen.
In dem Film geht es also auch um Freundschaft die erst so richtig nach der Filmhälfte zu tragen kommt, Jacky der einen Job sucht und auf Alexandre durch Zufall trifft, vorher sogar Fensterputzer oder Streicher war, lernt noch einige Köche im Altersheim kennen.
Dass der Film vorhersehbar ist gegen Ende hin oder schon vorher ist leider ein Problem vom Film da das Drehbuch fast keine Wendungen hat, da die Dialoge einfach nur gewöhnlich sind, der Witz in dem Film ist leider auch kein Schenkelklopferfilm, und das Ganze ist meiner Meinung nach etwas langweilig, leider.
Sicher ist das joviale Zusammenspiel der 2 Köche eine echte Augenweide, nur leider ist das schon das Ganze positive am Film. Jas die bunten Farben, schnelles reden, was in französischen Filmen immer gut ist das komische Hinterfragen, das nette Getue, das ist schon nett. Es passiert so einiges im Film, man sieht auch was von kleinen und guten Gerichten und ich frage mich auch immer wenn ich in so ein Luxusrestaurant geht und 50 € für ein 7 gängiges Menü zahle, da denke ich mir immer, he da bin ich gar nach voll was soll das.
Ich zahle dann dafür das ich hungrig aus dem Gasthaus gehen und gar nicht weiß was ich gegessen habe Kennt man doch, da hast du einen Kellner der da irgendwas her brabbelt, und kompliziert rumstelzt als hätte er nen Stock im Arsch, der keinen Witz versteht und nicht lacht wenn du beim Futtern leise furzt, oder seinen Wein ablehnst und zu Kalbsbries mit Rinderzunge und gefüllter Wachtelcreme mit Buttercroissant auf Hähnchenpopo lieber einen grünen Tee trinkst.
Als ich letztens so eine herrliche knoblauchschaumsuppe mit Eierschwammerl oder Pilzen halt, geschlürft habe, der Löffel ist zu klein, ich saufe das Ganze einfach aus, der Teller ist größer als mein Schädel, wunderte sich die Kellnerin wieso der Teller so leer war, ja wen man den ausleckt. Mit auslecken von gewissen Dingen habe ich halt so m eine Erfahrung, meiner alten gefällt’s jedenfalls.
Der Film ist wirklich sympathisch, nein wirklich, er hat aber leider keine Ecken oder Kanten die interessant sind, leider ist der Film einfach nur ein ruhiger Film irgendwas das man sich so zwischen durch ansieht, aber sicher nicht um 20:30 im Kino, und leider muss ich sagen, ich hätte mir mehr erwartet.
Irgendwann hätte der Film mehr Tempo kriegen sollen das merkt man an Witzen und eingeflochtenen lustigen Dialogen, aber leider wirkt das Ganze nicht so gut da es etwas unbeholfen ist, für mich sind alle Leute außer Jean im Film unbekannt, die blöde Freundin hätte von ihm auch komplizierter sein sollen und einiges hat man an Witzen leider verpasst, aber übrig geblieben ist ein dennoch netter lustiger Filmabend und ich kann sagen, auf DVD ist der Film nett zum 1 x gucken aber das war es auch schon.
71,10 pochierte Knödelfüllmassen von 100 frittierten Hühner Frikassee Suppentöpfen, mehr glaube ich hat er nicht verdient.
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mariega Wed, 26 Sep 2012 22:03:33 -0000
Kommentar löschenDiese Ratatouille schmeckt mir überhaupt nicht!
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Markbln Thu, 27 Sep 2012 09:51:51 -0000
Antwort löschenMir auch nicht, super fades Gericht.
Brentano Thu, 27 Sep 2012 10:49:14 -0000
Antwort löschenwahrscheinlich gemütlich deutscher, kommerz und verwertungs- trash, odr?
mariega Thu, 27 Sep 2012 13:11:24 -0000
Antwort löschenOui, sehr fades Gericht. Ich werde auch kein Wort mehr darüber verlieren und nutze dafür die Zeit pour une bonne petite bouffe :)!
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Brentano Thu, 27 Sep 2012 14:45:10 -0000
Antwort löschenAh mon ancien petit Bistrot préféré, rue de Rennes au coin de la rue de Vaugirard, station de métro St. Placide, pas loin de la 1ère Fnac, à l'époque, ... (75? - 6ème) bon: "tarte au pommes et croque madame", ..alors
mariega Fri, 28 Sep 2012 10:14:21 -0000
Antwort löschen:)
swissroland Mon, 24 Sep 2012 19:30:34 -0000
Kommentar löschenSeit langem mal wieder ein Französischem Film, wo ich sagen muss: Des ist nix!
Alleine schon diese tuntige und kindische Art von diesem Michaël Youn reicht mir schon.
Dazu ne lächerliche, dumme Story, verblödete Charaktere, dazu ist fast jeder Satz vorhersehbar. Französisches Kino, wie ich es ned mag! Oder um beim kochen zu bleiben. Total versalzen!
Schade nur um den Reno. Entweder ich habe ihn nach Leon einfach massiv überschätzt, oder es liegt teilweise an seiner Filmauswahl, aber er wird nie zu den Grossen des Französischen Films gehören.
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freakualizer Thu, 30 Aug 2012 16:40:27 -0000
Kommentar löschenSo lecker die Gerichte aussehen, so unerwartet fad ist der Film.
Alles ist viel zu seicht, zu langweilig: Figuren, Plot, Umsetzung.
Die Rezepte machen zwar Appetit, doch der Film so müde, dass man schnell vergisst. Das hat auch der gewollte Wach-Effekt durch die Filmtochter des "Chefs" nicht retten können und war bei "Eat Drink Man Woman" anders. Besser.
Oder wie der Hollander sagt: "Lekker!"!
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gtateam246 Tue, 07 Aug 2012 21:44:20 -0000
Kommentar löschenWie ich es immer sag Franzosen machen die besten und unterhaltsamsten Filme.
Wie die Filme Transporter und 72 Std.
Einfach nur geil
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Simon Moon Tue, 07 Aug 2012 22:37:17 -0000
Antwort löschenGanz nett aber zu oberflächlich und kitschig.
HxC_Moe Sat, 28 Jul 2012 21:57:11 -0000
Kommentar löschenSo ein typischer Film, der einem seichte Unterhaltung bietet, die kurzweilig unterhält aber danach hat man ihn auch gleich wieder vergessen. Die sympathischen Schauspieler retten die durchschnittliche Wertung.
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Co-Pilot Sun, 22 Jul 2012 00:01:19 -0000
Kommentar löschenWie immer startet bei mir jeder Film mit neutralen 5 Punkten;
für Up´s & Down´s gehts dann jeweils hoch und/oder runter...
Vorweg ein WICHTIGER Tip:
Legt euch Essen parat! Der Film macht Hunger.
Ich fasse mich mal heute kurz, da die anderen Kritiken hier eigentlich sehr treffend und aussagekräftig sind.
"Es macht Spaß den beiden Hauptdarstellern zuzusehen
"locker leichte Komödie
"schmackhafte leicht bekömmliche Kost
"Herrlich unkompliziert & charmant
"einfach toll anzusehen
Jedoch auch nichts neues... - aber muss ja nicht!
Daher; viel Spaß und guten Appetit :)
Fazit: Mit 5 Punkten gestartet - schließlich mit 7 Punkten von mir bewertet.
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swissroland Sun, 23 Sep 2012 00:39:09 -0000
Antwort löschenVorhersage 3.0!! Ok ich werds die Woche mal versuchen ;)
So "Freunde" muss ja für was gut sein grins
swissroland Mon, 24 Sep 2012 19:31:46 -0000
Antwort löschenAutsch, selten, aber diesmal hat die Vorhersage perfekt gepasst;)
ThomasWzS Fri, 13 Jul 2012 19:48:16 -0000
Kommentar löschenHabe mich köstlich amüsiert :)
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Cooler Typ Fri, 13 Jul 2012 23:25:14 -0000
Antwort löschenSchön fürr disch!
Co-Pilot Sun, 22 Jul 2012 00:13:09 -0000
Antwort löschenFalschh geschribän
MarcelN44 Tue, 10 Jul 2012 06:36:12 -0000
Kommentar löschenZwischendurch gleitet "Kochen ist Chefsache" zu sehr in französisch-seichte Komödien-Gefilde ab, aber immer wenn es ums Essen geht, macht der Film richtig ... Appetit! :-)
Vielleicht hätte ein Gespann Gérard Dépardieu & Jean Reno der Geschichte besser gestanden!?
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Mister.AmaZ-inG Fri, 06 Jul 2012 20:00:54 -0000
Kommentar löschenIch bin in diesen Kochsachen nicht sonderlich versiert, daher hab ich auch fast nur Bahnhof verstanden, dennoch sagte mir der Film sehr zu.
Wie einige schon beschrieben haben, war er irgendwie fluffig leicht, einfach toll anzusehen. Die beiden haben als Protagonisten ganze Arbeit geleistet. 7,5! :)
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Hollunder Thu, 05 Jul 2012 10:48:13 -0000
Kommentar löschenTotal Platt, jeder noch so kleine Scherz und Handlungsstrang wird einem total PLATT serviert.
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kristallrainer Tue, 26 Jun 2012 10:07:16 -0000
Kommentar löschen"Kochen ist Chefsache" ist leichte Unterhaltung und angenehm zu gucken. Der Film hinterlässt keinen bleibenden Eindruck, hat mich aber über die 88 Minuten vor allem dank Jean Reno gut unterhalten. Was ich mich aber wieder mal frage ist, wie es sein kann, dass in diesem Film ALLE drei mitspielenden Frauen einfach mal unglaublich gut aussehen? Ein französisches Phänomen.
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Troublemaster Sun, 24 Jun 2012 09:05:25 -0000
Kommentar löschenTypisch Französische Komödie. Herrlich unkompliziert, charmant und leicht bekömmlich.
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