Königreich Arktis
Arctic Tale (2007), US Laufzeit 81 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 31.10.2007
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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2 Kommentare
Keine ?
von Sarah Robertson,
“Königreich Arktis” zeigt zwei arktische Stars, das Eisbärenmädchen Nanu und das Walrossmädchen Seela, in einer liebevoll und kindgerecht erzählten Geschichte über besonderen Familienzusammenhalt, Mut und Überlebensinstinkt. Realistisch, spannend und hautnah begleitet die Kamera die zunächst noch hilflosen Jungtiere, die von ihren Müttern liebevoll beschützt und auf das Überleben vorbereitet werden. Nanus und Seelas Familien mögen in der Natur Rivalen sein, doch eines haben sie gemeinsam – sie müssen sich der Natur anpassen und neue Wege gehen. Über 15 Jahre arbeiteten die Filmemacher, das Ehepaar Adam Revetch und Sarah Robertson an der Fertigstellung dieser Produktion von National Geographic Films. In gefühlvollen Bildern werden die Schönheit aber auch die Gefahren gezeigt, die an diesem beeindruckenden und mysteriösen Ort der Erde zu finden sind. Kindgerecht wird die Geschichte der beiden im Mittelpunkt stehenden Arktis-Bewohner erzählt, die im Nu die Herzen der Zuschauer erobern. (omdb)
Cast & Crew
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Sarah Robertson
Regie
Schauspieler
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Kristin Gore
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Mose Richards
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Linda Woolverton














Kritiken (2) — Film: Königreich Arktis
Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschenEs ist eigentlich schon fünf nach Zwölf. Alle reden vom Klimaschutz, aber den Bewohnern der Arktis läuft die Zeit davon. Wenn sich nichts ändert, wird dieses Königreich im Jahre 2040 geschmolzen und nur noch eine nostalgische Erinnerung an ein Naturwunder sein. Vor allem der Lebensraum der Eisbären und Polarfüchse schmilzt im Zuge der globalen Erderwärmung dahin.
Umso wichtiger ist die Dokumentation „Königreich Arktis“, die sich mit seinem umweltpolitischen Anliegen gezielt an Kinder richtet, weshalb es auch ruhig „menscheln“ darf. Dass sich die avisierte Zielgruppe auf diesen Film einlässt wird zudem dadurch gefördert, dass es Kinder sind, die die Bilder aus dem Off kommentieren.
(Die Welt des Kindes)
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenWährend in der amerikanischen Originalversion Queen Latifah den Off-Kommentar spricht, lässt man dies in der deutschen Fassung von verschiedenen Kindern erledigen. Denn schließlich werden diese es auch sein, die ob des Eisbären-Niedlichkeitsfaktors als erste die Kinos stürmen. Aber auch als Erwachsener wird man hier noch einigermaßen wertvoll unterhalten. Auch wenn man sich des Ein-drucks nie ganz erwehren kann, dass es hier zuerst eine nette Geschichte gab, die erzählt werden sollte, und die erst danach etwas mühsam bebildert wurde.
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