Kolya
Kolya (1996), CZ Laufzeit 105 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 17.07.1997
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von Jan Sverák, mit Karel Hermánek und Zdenek Sverák
Der Musiker Frantisek Louka lebt von Geld, das er sich als Cellospieler bei Beerdigungen verdient. Irgendwann kurz vor der politischen Wende heiratet er eine Russin, die später aber spurlos verschwindet. Ihren kleinen Sohn Kolya läßt sie allerdings bei dem Musiker, der mit der neuen Situation zunächst überhaupt nicht klar kommt. Nach und nach freunden sich der Kleine und sein Stiefvater dann aber an.
Cast & Crew
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Jan Sverák
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Karel Hermánek
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Zdeněk Svěrák
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) František Louka
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Zdenek Sverák
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Andrei Chalimon
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Libuse Safránková
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Ondrej Vetchý
Regie
Schauspieler
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Stella Zázvorková
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Ladislav Smoljak
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Irina Livanova
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Sylvia Suvadova
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Liliya Malkina
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Jirí Sovák
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Miroslav Táborský
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René Pribil
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Petra Spalková
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Nella Boudová
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Slávka Budínová
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bustikova
-
Zdenek Sverák
- Genre
- Familiendrama, Schicksalsdrama, Buddy-Film
- Ort
- Prag, Tschechien
- Handlung
- Alleinerziehender Vater, Armut, Berufsverbot, Bestattung, Beste Freunde, Cellist, Cello, Enttäuschung, Flucht, Freundschaft, Hoffnungslosigkeit, Kind und Jugendlicher, Kindheitserinnerung, Kommunikation, Kommunismus, Konzert, Krematorium, Musiker, Politische Instabilität, Prager Frühling, Revolution, Russisch, Scheinehe, Sozialismus, Sprachbarriere, Trabant, Vater-Sohn-Beziehung, Vaterfigur, Verantwortung, Verantwortungsbewusstsein
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Drehbuch
Filmdetails Kolya
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Kommentare (4) — Film: Kolya
Kommentar schreibenSchlegel 2010/06/24 23:41:33
Kommentar löschenPerfekte Tragikkomödie, durchkalkuliert und doch mit ehrlichem Charme. Mit dem Auslandsoscar wurde Sverák endgültig zum tschechischen Spielberg.
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alter.native 2008/04/03 08:00:04
Kommentar löschenNachdem ich vom Film "Leergut" ganz angetan war, wollte ich auch Kolya sehen um mir ein besseres Bild von den Sveraks zu machen. Ok, dass es ziemlich "menschelt" in dem Film war zu erwarten und vielleicht noch wegzustecken, aber die Story ist dünn und derartig plakativ inszeniert, dass er sich gut auch als "Made in Hollywood" verkaufen ließe. Wahrscheinlich hatten ihn die Amis dafür geliebt und oscarnominiert.
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Sonse 2008/01/19 21:45:06
Kommentar löschenMein liebster tschechischer Spielfilm.
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lucie 2008/01/13 17:58:00
Kommentar löschenselten so einen zauberhaften, einfühlsamen, humorigen film gesehen, der mich tief berührt hat
lucie
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