Kombat Sechzehn
Kombat Sechzehn (2005), DE Laufzeit 96 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 09.06.2005
5 Bewertungen
Skala 0 bis 10
161 Bewertungen
10 Kommentare
Keine
von Mirko Borscht, mit Dirk Borchardt und Sven Lubeck
Der sechzehnjährige Georg muss von Frankfurt/Main nach Frankfurt/Oder umziehen, weil seinallein erziehender Vater Andreas die Chance erhält, dort als Architekt ein Einkaufscenter zu bauen. Georg hatte einen funktionierenden Freundeskreis, war in seine beste Freundin Jasmin verliebt und sein großer Traum vom hessischen Landesmeistertitel in Taekwondo war zum Greifen nahe. Nun muss er in einem fremden Umfeld ganz von vorn beginnen. Georg, der “Neue”, weckt schnell das Interesse von Thomas, dem Anführer einer rechtsradikalen Clique aus Georgs neuer Klasse. Da Georg keinen neuen Taekwondo-Club findet, lässt er sich von Thomas ködern und richtet sich bei ihm einen provisorischen Trainingsraum ein. Trotz anfänglicher Abwehr gerät Georg nach und nach immer mehr in die Clique. Bis es zum großen Kampf kommt. Angetrieben von Angst, Hoffnungslosigkeit und Neid, offenbart sich schon wenig später für Georg und Thomas, daß der Unterschied zwischen beiden gar nicht so groß ist.
Cast & Crew
- Genre
- Drama
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Kritiken (1) — Film: Kombat Sechzehn
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNatürlich ist “Kombat Sechzehn†ist nicht perfekt, es gibt Szenen die besser funktionieren als andere, einige Figuren und Handlungsstränge kommen etwas zu kurz, einige Entwicklungen gehen arg schnell. Das ist zum Teil im Konzept begründet, das den Film konsequent auf Georgs Wahrnehmung eingrenzt, was der Sicht eines typischen Teenagers durchaus entsprechen dürfte, aber auch dazu führt, das manches etwas sprunghaft wirkt.
Nichtsdestotrotz ist er ein überraschender, optisch beeindruckender und schauspielerisch überdurchschnittlicher deutscher Film, der sich hinter vergleichbaren US-Produktionen und auch wesentlich teureren deutschen Filmen nicht verstecken braucht.
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Kommentare (9) — Film: Kombat Sechzehn
deevaudee Fri, 08 Feb 2013 22:57:14 -0000
Kommentar löschen(Kleiner Auszug aus dem Filmkommentar zu "BERLIN CALLING") :
Nicht ganz unerwähnenswert is die Regieassistenz vom Cottbuser Mirko Borscht, der hier mir sogar zwee Bekannte Nasen aus einem seiner bisherigen Filme vorsetzt. Den Clubbesitzer (Borchardt) und den Zivi Alex mit (Max Mauff). Aber dem Film widme icke mir erst in Zukunft.
So und dies tue ich nun jetzt, und Starte damit in eine 4Teilige Art Themenwoche. Und der erste Schauplatz ist Frankfurt/Oder. Zur Info: meine Bewertung habe ich von 6 auf 7 erhöht, und ein ehemaligen Kommentar gelöscht. Aber das ist nur eine Randnotiz, wie gesagt, KOMBAT SECHZEHN ist quasi der Auftakt eines 4Teiligen Themenbereiches. Und beginnend in meiner Heimat Brandenburg, nur komme ich aus einer anderen Oder Stadt, und nicht Frankfurt, aber das jetzt weiter uninteressant. Interessant dagegen ist ja mehr die Thematik. Und die möchte ich einfach mal etwas durchleuten. Ist Faschismus ein rein Hausgemachtes Problem? Oder ist der Heimatliebe keine 'Grenze' gesetzt? Gern wurde früher in den Medien vermittelt das der Nationalsozialismus gerade in der ehemaligen DDR mehr Anhänger hat als sonst wo in der Republik. Das Städte wie Rostock, Dresden, Chemnitz, Magdeburg usw. einen sehr hohen Anteil an solch Politisch denkenden Personen hat, so auch gern hier jetzt mit FFO es vermittelt werden soll, und damit der Einstieg in den Film gemacht ist. Vor allem Congenial auch die Doppeltdeutsche Städte Vorlage genutzt, vom Regisseur Mirko Borscht. Georg und sein Vater ziehen Arbeitsbedingt von Frankfurt nach Frankfurt. Vom Stadtnamen ändert sich nix, ausser der Fluss-zuname. Doch Kulturell ändert sich alles. Und nicht ganz Vorbehaltlos wenn gar nicht sogar mit Klischés gespielt wird, bekommt der Zuschauer gleich die differenzierten Einblicke jener Bewohner von hüben wie drüben aufgetischt. Und auch Visuell geht Borscht gezielt auf Kamerafahrt durch Frankfurts alte Plattenbaulandschaft die immer noch den Eindruck vermitteln hier herrsche Käfighaltung, und jeden Morgen zum Unterrichtsbeginn wird die "Märkische Heide" intoniert, brav gefolgt vom Thälmanngruss. Weit gefehlt, man bekommt die Armut aufgedrückt, Menschen die mit ihrer schlechten Sozialen Lage sich arrangieren müssen und deswegen etliche Feindbilder haben, nicht weniger unherblich zur nähe der Polnischen Republik. Damit sich auch FFO's Stadtbild ändert, soll ein neues modernes Deutsch-Polnisches Center errichtet werden, und Miterbauer ist Georgs Vater, der wegen diesem Projekt seine Zelte in FFM abgebrochen und mit samt Familie nun in den Osten rüber gemacht hat. Georgs erster Tag an der Schule zeigt auch gleich wie der Hase läuft. Auf die Frage warum er in den Osten gekommen ist, sagt er sein Vater hätte hier Arbeit gefunden, während einer der neuen Mitschüler prompt antwortet "Und meiner nich". Der Stand ist also schwierig. Problematischer wird das ganze, als Georg der leidenschaftlich und erfolgreich Taek-wondo betreibt, sogar Landesmeister von Hessen werden wollte, erfährt das dieses Kapitel mal ganz schnell den winke winke Knopf bekommen hat. Und die örtlichen Kampfschulen absoluter Witz sein sollen. Und natürlich kam auch die Frage auf, ob er rechts oder links sei. Wie man schnell merkt, gibt es kein dazwischen. Und nach der ersten Konfrontation kann Georg sich noch behaupten, doch sollte diese Gewissheit sich schnell verflüchtigen. Während Georgs Welt drüben im Westen immer weiter weg rückt, sich gar seine geglaubte Freundin schnell den nächsten sucht, und inzwischen Thomas und seine "Kameraden" ihn immer mehr zusetzen, ihn quasi als Neumitglied intigrieren wollen, rutscht Georg immer mehr in den Schlamassel, und verliert irgendwann völlig den halt, verarscht vom eigenen Vater, betrogen von der Freundin, und der Glaube an die heile Welt wird wie mit einen Donnerhall niedergeschmettert. Idealer Boden, für Leute mit rechten Gedankengut sich einer armen Hilflosen Seele zu bemächtigen. Ludwig Trepte sticht als Thomas besonders hervor, hat er nicht gerade Gardemaß für einen Schauspieler, so macht er es mit Gestik, Mimik und durchaus übezeugender Art wieder wett. Auch Schweighöfers Auftritt hatte diesmal sogar eine tiefergehende Charakterrolle, als den ewig grinsenden Blondkopp in irgendwelchen RomComirgendwas...
Stiltechnisch sind auch die Krisselbild Aufnahmen recht beschaulich eingearbeitet, sowie diverse Mentale Gedankenausschweifungen vom Georg. Dadurch das dieser Film keiner grossen Bekanntheit beliebt, ist er für einen deutschen Film durchaus stark geworden. Wenn auch wieder nur mit Hilfe einer Aufarbeitung einer speziellen Problematik. Rechtsradikalismus. Auch wenn im ersten Eindruck alle nicht mehr spezifisch Kahlkopf, Bomberjacke und Springerstiefel an haben, wird suggeriert, das diese Problematik noch allgegenwärtig ist. Auch wenn der Abwärtsstrudel recht konstruiert wirkt in dem sich der Hauptcharakter Georg befindet, zeigt er doch recht deutlich wie schnell man an Bodenhaftung verlieren kann, und somit leichte Beute wird, für rechtsorientierte Machenschaften. Besonders auch Thomas, wird er nicht als Volltrottel sondern sogar als sehr Gewissenhafter, manipulativer und intelligenter Vormann dargestellt, der nicht nicht nur Köpfchen sondern auch Muskeln hat. So das er sogar mit den 32 Strategemen vertraut ist. Was bleibt noch zu erwähnen? Die Entwicklung der Geschichte, die Thematik, würde ideal als Lehrfilm in die politische Bildung sich einfügen, aber auch ausserhalb der Aufklärungswelt hat der Film seine Schauwerte. Die Problematik aus Ostdeutscher Sicht wurde zwar begonnen, aber nimmt sie hier nicht ihr Ende. Zumal auch 2 Szenen verwendet wurden, die aus den noch folgenden Filmen kopiert wurden. Was so ein wenig stört, sind die leicht Anfängerischen zu stark überzogenden Gestiken vom Georg Darsteller, der irgendwie den ganzen Film über antisympathisch wirkt. Auch die Kampfchoreographien wirkten nicht wirklich ausgegoren. Geschweige der finale Akt mit dem Möchtegern DJ der völlig dümmlich allein durchs Bild wandert und den "Jungs" in die Arme läuft. Und auch die immer wieder kehrende Melodie dieses Songs von Georgs Kampfsporttruppe. Denn der Song wurde für meinen Geschmack ein paar mal zu oft eingespielt. Aber sonst ist KOMBAT SECHZEHN ein recht gutes Werk, das dem Macher Mirko Borscht da geglückt ist. Rein schauen lohnt sich allemal.
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Andron Thu, 20 Dec 2012 04:34:44 -0000
Kommentar löschenSchade nur, dass man dem Hauptdarsteller den Kampfsportler der mal eben 3 Jungs auf einmal platt macht, nicht so richtig abnehmen kann, wenn man ihm bei seinem Gehampel im Training zusieht.... hätte hier der Regisseur etwas mehr wert auf einen besseren Schnitt in diesen Szenen gelegt, wäre die ganze Geschicht etwas überzeugender gewesen...wenn denn schon der Hauptdarsteller nur nen Schnellkurs darin belegen durfte....dieser war hier in etwa so glaubhaft wie "Karate Kid"....
Die Botschaft des Film selbst...naja...im Ansatz ganz gut, für nen Deutschen Film... - mehr war wohl nichtdrin....
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uncut123 Sat, 14 Jul 2012 19:31:03 -0000
Kommentar löschengute musik und nette darsteller...ein jugend-drama das sich nicht verstecken brauch..
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Zak Mon, 17 Oct 2011 22:17:32 -0000
Kommentar löschenFrechheit bei den Mist der hier verzapft wird von Taekwon do zu sprechen. Doch ich denke das der Film einige pädagogisch wertvolle Ansätze hat. Das einzigste was etwas sauer aufstössen lässt ist, ist das hier die Naziärsche dann doch als ganz nette Jungs dargestellt werden...was sollen die arme Kinder den auch anderes machen als sich die Haare abschneiden und andere zusammenschlagen??? Irgendwann kriegt der Film aber die Kurve und man versteht dann, das es darum geht das ganze mal ohne Abwehrhaltung zu betrachten was schon ne ordentliche Leistung von den Machern ist.
Ganz schöner Spagat der hier gemacht wird.
Nichts destrotrotz sind die TK Techniken die hier gezeigt werden total unsauber und schlecht.
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CowVirus Thu, 20 Jan 2011 11:55:49 -0000
Kommentar löschenStereotypen über Stereotypen, lesbische Schwestern, schwarze Freundinnen und wie immer auch überforderte, verständnislose Eltern. Ein cooler Kumpeltyp von Kampfsportlehrer, 2 dumme Nazis und ein schlauer Nazi, der zum Schluss gut wird. Klischees über Klischess, jegliche Tendenz zum Rassismus und Faschismus kommt durch das unaufmerksame und nachlässige Umfeld zustande, der Schlüssel zu der Frage, warum auch schlaue Leute Nazis sein können, ist, Trommelwirbel, die Kindheit!
Und Zigaretten Rauchen ist das letzte Symptom des sozialen Abstiegs.
Und dabei wirkt der Film am Anfang noch interessant. Die indirekte Auseinandersetzung zweier Jungen über "rechtes Gedankengut" macht Hoffnung, das sich hier mal eine tiefgründigere und vor allem anders geartete Auseinandersetzung mit diesem Thema entwickelt, die nicht nur prügelnde Nazischweine und heftigste Gewaltdarstellung "für den guten Zweck", nämlich die "Aufklärung" des Zuschauers, enthält.
Und dann passiert doch genau das. Und natürlich fragt auch niemand mehr nach Argumenten oder Blickwinkeln, wenn ein auf dem Boden liegender Junge von Nazis angepisst wird und mit der "Bordsteinkantenmethode" getötet werden soll. Wenn die ganze Beliebigkeit, die ganze Zufälligkeit rechter Gewalt im Zusammenschlagen eines Unbeteiligten dem Zuschauer demonstriert wird.
Wenn das wirklich schon alles ist, was Nazis ausmacht...und es gibt ja viele, die der festen Überzeugung sind, das genau das der Fall ist - dann hab ich's jetzt verstanden...und werde gut auf meine Freunde und Verwandten Acht geben, damit die nich auch zu Nazis werden, wenn es ihnen mal nicht so gut geht und sie Probleme haben. Aber ich möchte in Zunkunft von solchen effektheischenden, brutalen und dabei so eindimensionalen und engstirnigen Filmen verschont bleiben. Übles Machwerk.
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Avengeric Thu, 03 Jun 2010 20:18:25 -0000
Kommentar löschenGerade diesen deutschen Film, aus dem Jahr 2005, mit meiner Mutter und meinem kleinem Bruder geguckt.
Es geht um einen sechzehnjährigen, Taekwondo-Überkämpfer, der von Frank-Main nach Frankfurt-Oder zieht. Dort gerät er schnell in die rechte Szene, wehrt sich erst gegen die faschistischen Ideologien, gibt ihnen letztendlich aber bei.
Der Film wurde von Mirko Borscht gedreht, welcher für den bekannten Film "Wut" und den geradezu berühmten Film "Berlin Calling" Regieassistent war. Kombat Sechzehn liegt zeitlich vor diesen Werken.
Der Film zerschneidet mein filmisches Empfinden etwas, was mir das bewerten erschwert. Viel Negatives: annähernd durchschnittliches/schlechtes Acting (in der ersten Hälfte echt durchgehend, in der Mitte gewinnt der Film deutlich an Fahrt), schlechte/absolut unglaubwürdige Dialoge. Positives: Der Protagonist hört schönen alten Hardcorepunk und am wichtigsten: Der Film hat eine Existenzberichtung, die nicht auf den Namen Unterhaltung hört. Er zeigt einfach wie abgefuckt Faschos sind, das man einfach die Finger von politischer Extreme halten sollte und wie schnell die Präsenz in solchen Szenen ins Auge gehen kann. Der Film ist nicht politisch, jediglich antinationalsozialistisch. Und was mir noch sehr gefiel: Das Outro des Films ist der Song "Wenn du wirklich willst", kostenlos von den Onkelz beigesteuert, ein Lied über die Möglichkeit neu anzufangen und seine Fehler hinter sich zu lassen.
Dennoch, wie soll ich den Film bewerten.. Eine relativ unterdurchschnittliche technische Seite, in Kontrast mit einer erstklassigen erzählerischen Seite.(die auch durch die harten Gewaltdarstellungen an Fahrt gewinnt, eine Szene wird verwendet die jedem, der "American History X geguckt hat, im Kopf geblieben ist .)
Ein guter Film soll Menschen unterhalten, rühren, zum Lachen oder zum Weinen bringen, zum Nachdenken anregen oder schlichtweg bewegen, genau das tut "Kombat Sechzehn", daher:
Fazit: 8/10
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HauntedSaint Wed, 10 Mar 2010 23:02:45 -0000
Kommentar löschenSehr überzeugende Darbietungen der Schauspieler.
Leider verstrickt sich der Film storytechnisch immer wieder in Widersprüche.
Trotzdem war ich positiv überrascht.
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Antiheld Wed, 12 Aug 2009 16:53:50 -0000
Kommentar löschenFür einen deutschen Film überdurchschnittlich gut.
Trozdem wirkt er sehr real und bringt glaubhaft rüber wie Georg der Protagonist schnell an den Abgrung gerät und sich dem Sog des Rechtsradikalismus nicht mehr entziehen kann, bis einschlägige Erlebnisse seine Ansichten rasch wieder ändern.
Dieses einmal hin und zurück wirkt aber auch sehr hastig.
Leute die diesen Film mögen sollten sich "Knallhart" von Detlev Buck anschauen.
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maggie Sat, 23 Aug 2008 17:03:29 -0000
Kommentar löschenerschütternd und sehr real. die jungen darsteller sind beeindruckend. dieser film zeigt im gegensatz zu den meisten, die dieses thema behandeln, einen nachvollziehbaren weg, den ein junge dieses alters als den einzig möglichen ansehen kann. manche szenen sind durch ihre härte, tragik oder auch brutalität schwer anzuschauen, aber gerade deshalb ließ mich dieser film alles andere als kalt! manchmal sieht man im nachtprogramm durch zufall wirklich tolle filme! und solche sind so wichtig, weil es frankfurt und andere nährböden rechtsradikalen gedankengutes ganz real gibt.
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