Krauses Braut
Krauses Braut (2011), DE Laufzeit 89 Minuten, FSK 0, Komödie
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von Bernd Böhlich, mit Horst Krause und Carmen-Maja Antoni
Horst Krause und Elsa (Carmen-Maja Antoni) sind fassungslos: Ihre Schwester Meta (Angelika Böttiger) will heiraten. Mit fast 60 hat sie sich den Kölner Taxifahrer Rudi Weisglut (Tilo Prückner) ausgesucht, den sie zwei Jahre zuvor während Krauses Kur an der Ostsee kennengelernt hat. Seither wirbelt die rheinische Frohnatur Rudi die brandenburgische Idylle Monat für Monat bei seinen Besuchen kräftig durcheinander. Doch nicht die Hochzeitspläne selbst brüskieren die Geschwister, sondern die Tatsache, dass Meta und Rudi sie vor vollendete Tatsachen stellen. Diese Heimlichtuereien hat es bei den Krauses nie zuvor gegeben! Es kommt noch dicker: Meta will Schönhorst verlassen und zu Rudi nach Köln ziehen. Damit steht die Zukunft des gemeinsamen Gasthofs auf dem Spiel. Krause und Elsa fühlen sich von ihrer egoistischen Schwester im Stich gelassen. Elsa muss den Schock mit Hochprozentigem verdauen. Und Horst schaltet auf stur. Sein Dickschädel kann sich nicht vorstellen, wie die Zukunft ohne die Schwester aussehen soll. Der Familiensegen hängt schief, und die Braut verliert die Lust an der eigenen Hochzeit, dabei sollte es doch der schönste Tag in ihrem Leben werden. Jeder Vermittlungsversuch ist zwecklos.
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Cast & Crew
- Genre
- Komödie
- Zeit
- 2010er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Brandenburg, Köln
- Handlung
- Braut, Bräutigam, Chaos, Gasthaus, Geheimhalten, Geschwister, Hochzeit, Hochzeitsplaner, Hochzeitsvorbereitung, Sturheit, Taxifahrer, Umzug
- Stimmung
- Entspannt, Gutgelaunt





















Kommentar — Film: Krauses Braut
altessockenfach Tue, 27 Dec 2011 21:49:52 -0000
Kommentar löschenJeder der eigenständigen Horst Krause-Filme ist ein Vergnügen. Das brandenburger Leben wird auf perfekte Weise karikiert. Alle, wirklich alle, Darsteller spielen hervorragend. Allen voran nartürlich Horst Krause, bei dem ich mich imer fast totlache, wenn er auf seinem Moped mit diesem Beifahrerwagen, von dem ich vergessen habe, wie man das nennt, durch das brandenburgische Land jockelt.
Ausnahmsweise nichts, wofür sich die deutsche Filmindustrie schämen müsste.
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