[...] SPIELBERG scheint die Schusterwerkstatt mit dem Rest der Welt zu verwechseln und er lässt einfach den Schrecken einziehen. Im wesentlichen ist „Krieg der Welten“ nichts anderes als ein Ort der Barbarei. Und löst im Fühlen und Denken des Publikums eine Art Rausch mit Schwindelgefühlen aus. [...]
Wie kaum einem anderen Mainstream-Regisseur gelingt es Spielberg hier, der (Schau-)Lust an der Katastrophe die Folgen derselben gegenüber zu stellen. Anders als etwa in “Independence Day”, indem eine gute Zigarre alle Toten vergessen macht, ist “Krieg der Welten” in jeder Einstellung Zeugnis einer nachhaltigen Verstörung.[...]
Während das amerikanische Desasterkino stetig darum bemüht ist, dem Zuschauer diese Wahrheit aus der Erinnerung zu löschen – nur so macht Zuschauen Spaß – treibt Spielberg das Genre mit Hilfe des gebrochenen Helden Tom Cruise und der kleinen, großäugigen Dakota Fanning an die Grenzen der Massentauglichkeit.
Was ist denn gut an Krieg der Welten, wenn die Handlung doof ist und die Schauspieler durchwachsen? Schlicht, die Inszenierung. Von der fahl-grauen Industrie- Optik zu den realistischen Panik-Szenen gelingt es Spielberg sehr eindringlich den Einbruch des Unfassbaren in den Alltag zu schildern. Was wäre, wenn plötzlich die Welt wie man sie kennt koppheister geht? Wie reagieren Menschen? Sie reagieren dumm, sie reagieren brutal, sie reagieren hilflos und überfordert. Dafür findet Spielberg beklemmende Bilder. So idiotisch es sein mag stehen zu bleiben wenn die Erde aufbricht und etwas herauskriecht… es ist anzunehmen das die Menschen wirklich stehenblieben um zu gucken. Selbst im Angesicht der Gefahr ist der Drang “zu sehen was los ist” stärker als die Furcht. Vielleicht auch weil man nicht wahrhaben will, das tatsächlich etwas schlimmes passiert. Das sich die vertraute Umgebung innert Sekunden in ein Inferno verwandeln kann. Zu tief hat jeder von uns im Kopf, das man…
Was ist denn gut an Krieg der Welten, wenn die Handlung doof ist und die Schauspieler durchwachsen? Schlicht, die Inszenierung. Von der fahl-grauen Industrie- Optik zu den realistischen Panik-Szenen gelingt es Spielberg sehr eindringlich den Einbruch des Unfassbaren in den Alltag zu schildern. Was wäre, wenn plötzlich die Welt wie man sie kennt koppheister geht? Wie reagieren Menschen? Sie reagieren dumm, sie reagieren brutal, sie reagieren hilflos und überfordert.
Dafür findet Spielberg beklemmende Bilder. So idiotisch es sein mag stehen zu bleiben wenn die Erde aufbricht und etwas herauskriecht… es ist anzunehmen das die Menschen wirklich stehenblieben um zu gucken. Selbst im Angesicht der Gefahr ist der Drang “zu sehen was los ist” stärker als die Furcht. Vielleicht auch weil man nicht wahrhaben will, das tatsächlich etwas schlimmes passiert. Das sich die vertraute Umgebung innert Sekunden in ein Inferno verwandeln kann. Zu tief hat jeder von uns im Kopf, das man doch sicher sein muß, dort wo man lebt. Das dort nichts passieren kann. Deswegen bleiben die Menschen stehen und erstarren, wenn sich der erste Kampfroboter aus der Erde emporschiebt… anstatt wegzurennen. Deswegen fährt Cruise mit seinen Kindern nicht weit weg, sondern nur bis zum Haus seiner Frau. Selbst nachdem er das unmögliche erlebt hat, kann und will er nicht begreifen, das dies kein Ausrutscher der Realität war. Wie ein Mantra wiederholt er: “Hier sind wir sicher”. Doch sie sind es nicht. Es wird nie mehr sein wie vorher.
Egal wie man zu Amerika steht: Hier wird spürbar, wie tief 9/11 die amerikanische Selbstsicherheit zerstört hat. Das Gefühl das der Alltag jederzeit zerstört werden kann, wird nachfühlbar.
Die schrecklichsten und gleichzeitig besten Szenen von Krieg der Welten sind daher auch die, in denen die Reaktion der Menschen auf die Tragödie gezeigt wird. Wenn Cruise fassungslos durch das Wrack eines Flugzeugs läuft das auf sein Haus gestürzt ist, wenn Leichen im Dutzend den Fluß hinuntertreiben wenn Menschenmassen irrend durch Ruinen laufen, auf der Suche nach Angehörigen, wenn verzweifelte Flüchtlinge eine Fähre stürmen. Wenn ein tödlicher und sinnlos brutaler Kampf um ein fahrtüchtiges Auto entbrennt, bei dem die verzweifelte Masse wie eine Horde Zombies aus einem Romero-Streifen wirkt, die nur noch vom Instinkt zu überleben regiert wird. Das sind Momente die unter die Haut gehen, Bilder die hängen bleiben. Die Aliens sind für diese Szenen unwichtig. Sie stellen eine Gefahr dar, aber sie sind austauschbar. Sie sind das Grauen das erbarmungslos näher kommt, aber sie sind unwichtig.
Das beherrschende Gefühl von Krieg der Welten ist Hilflosigkeit, Ohnmacht. Den Aggressoren kann man nichts entgegensetzen. Es gibt keine “jetzt treten wir ihnen in den Arsch”-Momente. Es gibt kein Comic-Relief, nur Trauer und Hilflosigkeit. Cruise handelt nicht logisch oder heroisch. Er macht dumme Fehler und hat keinen Plan. Niemand hat einen.
In diesem Momenten ist Krieg der Welten wirklich groß, weil er anrührt und erschreckt. Weil er realistisch wirkt in der Tragik des Gezeigten. Selbst John Williams hält sich mit Orchestralem-Getöse zurück und spielt mit dumpfen, atmosphärischen Klängen. Streckenweise gibt es für Spielberg sehr untypisch, auch mal gar keine Musik, was der Spannung aber eher zuträglich ist.
@Batzmann: Sehr gute Zusammenfassung! - Diese Kritik beschreibt die Kernaussage von WOTW ziemlich treffend.
Ich glaube dass viele von WOTW enttäuscht waren, weil sie Independence Day 2 erwartet hatten, und dann sowas...tztztz...bekommen haben! - Tja,..- Pech gehabt, kann ich da nur sagen!
Die Intension die ein gereifter Filmemacher, wie Steven Spielberg es mittlerweile ist, nach 9/11 mit diesen Film und auch mit dem Nachfolger "München" hatte, ist den meisten Kinogänger entweder nicht klar geworden oder Sie waren gar nicht in der Lage dieser Intension zu folgen.
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“Krieg der Welten” kann man sich angucken, tut nicht weh. Genauso wenig wie es einem jedoch schadet, geht es einem danach besser, sprich: Man hat da jetzt kein Highlight gesehen, sondern einen durchschnittllichen Popcorn-Actionkracher mit mehr Tiefgang, als man vielleicht erwarten würde. Das dieser allerdings eher der Vorlage als Spielberg geschuldet ist, muss dabei bedacht werden.
Vor rund 100 Jahren begründete der Englische Schriftsteller H.G. Wells den phantastischen Science-Fiction-Roman durch eine Reihe wohlbekannter Bücher wie „Die Zeitmaschine“ und „Krieg der Welten“. Zahlreiche Romane wurden verfilmt, alleine in den letzten Jahren bringt es der Kult-Autor neben „Krieg der Welten“ mit „Timemachine“, „Hollow Man“ und „Die Insel des Dr.Moreau“ auf 4 Leinwandumsetzungen, die zumindest von seinen ursprünglichen Romanen inspiriert wurden. Dennoch: Das aktuelle Werk von Spielberg ist schon vor der Uraufführung spektakulär. Nicht nur, dass sich der populäre Regisseur mit dem bekennenden Scientologen Tom Cruise einen der größten Kassenmagneten unserer Tage als Hauptdarsteller verpflichtet hat (der für seinen Job 10% der Gesamteinnahmen erhält), der Film startet mit weltweit 15000 Kopien. Herr Spielberg bestätigt wohl gern seinen Ruf als Filmemacher der Superlative.
„Krieg der Welten“ wurde 1953 schon einmal verfilmt…
Vor rund 100 Jahren begründete der Englische Schriftsteller H.G. Wells den phantastischen Science-Fiction-Roman durch eine Reihe wohlbekannter Bücher wie „Die Zeitmaschine“ und „Krieg der Welten“. Zahlreiche Romane wurden verfilmt, alleine in den letzten Jahren bringt es der Kult-Autor neben „Krieg der Welten“ mit „Timemachine“, „Hollow Man“ und „Die Insel des Dr.Moreau“ auf 4 Leinwandumsetzungen, die zumindest von seinen ursprünglichen Romanen inspiriert wurden. Dennoch: Das aktuelle Werk von Spielberg ist schon vor der Uraufführung spektakulär. Nicht nur, dass sich der populäre Regisseur mit dem bekennenden Scientologen Tom Cruise einen der größten Kassenmagneten unserer Tage als Hauptdarsteller verpflichtet hat (der für seinen Job 10% der Gesamteinnahmen erhält), der Film startet mit weltweit 15000 Kopien. Herr Spielberg bestätigt wohl gern seinen Ruf als Filmemacher der Superlative.
„Krieg der Welten“ wurde 1953 schon einmal verfilmt und mit dem legendären Rundfunkhörspiel löste der spätere Regisseur Orson Welles (Citizen Kane) durch seine realistische Umsetzung 1938 in den USA eine Massenpanik aus, als die Menschen dachten, die Erde werde tatsächlich vom Mars angegriffen. Spielberg freilich geht den Film mit einem anderen Schwerpunkt an und legt neben aktuellen Bezügen (Angst vor Terrorismus) das Augenmerk auf die Erlebnisse der Alien-Invasion aus Sicht einer ganz normalen Familie.
Ray Ferrier (Tom Cruise) ist in seinen Rollen als Familienvater und Ehemann ein Loser. Seine Ehe ist gescheitert und neben seiner Arbeit hat er nicht viel, was er auf die Reihe kriegt. Die Beziehung zu seinem pubertierenden Sohn ist geprägt von Vorwürfen von Seiten des Sohnes und die neunmalkluge Rachel (Dakota Fanning) nimmt ihn ohnehin nicht ernst. Doch die Ereignisse an dem Wochenende, das die Kinder mal wieder bei ihrem Vater verbringen, gibt ihm bald die Möglichkeit, sich zu bewähren. Nach Hunderten von Blitzen und einem kompletten Stromausfall erlebt Ray mit eigenen Augen, wie die Außerirdischen mit gigantischen Dreibeinern die Stadt Boston angreifen und jeden, der sich in den Weg stellt, sprichwörtlich pulverisieren. Von da an kennt er nur ein Ziel: Seine Familie vor den Außerirdischen zu retten. Die folgende Odyssee zu den Schwiegereltern gerät zu einem dramatischen Wettlauf gegen die Zeit, als immer mehr Dreibeiner die Menschen angreifen und sich in der entstehenden Todesangst auch Mensch gegen Mensch stellt.
Die konsequent durchgezogene Erzählperspektive ermöglicht es, die psychologische Wirkung der Alien-Invasion gut darzustellen. Massenpanik und Todesangst mit der im Anschluss folgenden Gewalt, als der Hauptdarsteller unter vorgehaltener Waffe das einzige funktionstüchtige Auto einem wilden Mob abtreten muss, geraten spannend und berührend erzählt. Neben der Erzählperspektive ermöglicht dies vor allem das sehr gute (Cruise) bis geniale (Fanning und Robbins) Spiel der Hauptdarsteller. Und auch viele Dialoge, die in ähnlichen Filmen zu viel Pathos rüberbringen, wirken beim panischem Geschrei zwischen Energiestrahlen und Explosionen überraschend glaubhaft. Gemeinsam mit den Spezialeffekten gerät das Ganze zu einer runden Sache aus einem Guss. Auch wenn Spielberg mit „Minority Report“ und „A.I.“ visionärere Zukunftsszenarien entworfen hat, die Psychologie der Menschlichen Angst im Angesicht der Todes hat der Meister sicher seit „Der weiße Hai“ nicht besser auf Zelluloid gebannt. Und daran ändert dann auch das „dicke“ Happy End und die Tatsache dass der Loser Ray zum Helden über sich hinauswächst nicht sehr viel. Die Menschliche Seite des Films berührt und packt einen einfach.
ich weiß ja inzwischen, man kann den film wohl ganz gut finden, auf die eine oder andere weise, weiß nicht: als sommerblockbuster, als angstmaschine, als irgendwie auch ein remake. kann man, kann ich nicht.
"Krieg der Welten" gehört für mich zu den Filmen die hoffnungslos überschätzt wurden. Gute Spezialeffekte und große Namen machen halt noch lange keinen guten Film und daher empfehle ich jedem der nicht wie ich neun Euro für einen Kinobesuch in den Sand setzen will sich wirklich zu überlegen bei welcher Gelegenheit er sich den Film ansehen will. Im Kino war es nicht nötig und auf DVD wird es nicht nötig sein.
Es herrscht eine Atmosphäre der Angst vor dem unbekannten Ereignis. Manche Bilder erinnern an Versehrtheiten, die der Terror hinterlässt. Spielberg stellt vor diesem Hintergrund die Schwächen der menschlichen Gesellschaft aus und lässt sie gerade dadurch wertvoll erscheinen. Er bleibt diesseits des Hügels, hinter dem die große Schlacht vonstatten geht.
Knapp und pointiert werden die drei Hauptfiguren definiert, bevor Spielberg ohne Umwege die Apokalypse losbrechen lässt. Gewitterwolken kündigen in bester "Independence Day"-Manier die Alien-Invasion an, aber während Will Smith noch ungläubig in den Himmel starrt, werden bei Spielberg bereits die ersten Menschenmassen mit dem Laser zerpflügt ...und das mit einer Unbekümmertheit, dass man sich die Augen reibt - wenn man sie denn schließen könnte. In betont rohen und kalten Bildern werden die hereinbrechenden Katastrophen hingeschlenzt, die in den Action-Momenten durch ihren dokumentarischen Flair und der surrealen Szenerie eine schier unbeschreibliche Wucht entfalten. Die Suspense-Szenen erinnern dagegen an ein aufgebohrtes "Signs"-Remake. Sobald sich in einem Keller verkrümelt wird, kann die Regie auch mit reduzierten Mitteln den Adrenalin-Pegel im roten Bereich halten - Verschnauf-Pausen gibt's eh selten. In diesen Momenten zitiert Spielberg sich dann…
Knapp und pointiert werden die drei Hauptfiguren definiert, bevor Spielberg ohne Umwege die Apokalypse losbrechen lässt. Gewitterwolken kündigen in bester "Independence Day"-Manier die Alien-Invasion an, aber während Will Smith noch ungläubig in den Himmel starrt, werden bei Spielberg bereits die ersten Menschenmassen mit dem Laser zerpflügt ...und das mit einer Unbekümmertheit, dass man sich die Augen reibt - wenn man sie denn schließen könnte. In betont rohen und kalten Bildern werden die hereinbrechenden Katastrophen hingeschlenzt, die in den Action-Momenten durch ihren dokumentarischen Flair und der surrealen Szenerie eine schier unbeschreibliche Wucht entfalten.
Die Suspense-Szenen erinnern dagegen an ein aufgebohrtes "Signs"-Remake. Sobald sich in einem Keller verkrümelt wird, kann die Regie auch mit reduzierten Mitteln den Adrenalin-Pegel im roten Bereich halten - Verschnauf-Pausen gibt's eh selten. In diesen Momenten zitiert Spielberg sich dann auch gerne mal selbst ...wenn ein Alien-Eye nach Beute Ausschau hält, fühlt man sich schwer an die Küchen-Szene aus dem ersten "Jurassic Park" erinnert.
Die Thematik und einige Dialogzeilen laden natürlich mehr oder weniger unverhohlen zu diversen Vergleichen bezüglich der aktuellen politischen Weltlage ein, aber abseits der Interpretations-Möglichkeiten macht "War of the Worlds" in seinem Entertainment-Kontext natürlich weitaus mehr Spaß! Mit kindlicher Lust an der Destruktion und ungewohnten morbiden Einlagen hat Spielberg mit seinem "größten kleinen Film" für mich sein bisheriges Schaffens-Highlight hingelegt. Sicher...Spielberg halt: Kiddies, Familie und die Dramatik wird auch nicht bis in letzter Konsequenz durchgezogen, allerdings vermeidet Spielberg allzu hurrapatriotische und militante Lob-Gesänge - aus dem Alter isser halt raus.
"Krieg der Welten" ist ohne wenn und aber *der* Sommer-Blockbuster der Saison! Überwältigende Action, zu deren Gelingen ohne Frage zum großen Teil der Effekt-Schmiede ILM zu gratulieren ist, machen den Kino-Besuch zum Pflicht-Termin...in der Glotze würde das Spektakel eher verpuffen.
Die 12er FSK ist übrigens - mal wieder - ein schlechter Witz. Der gesamte Film erscheint letztenendes wie die Visualisierung eines infernalischen Albtraums, mit dem ich meine Kindern nicht unbedingt konfrontieren würde...
Aber eines stimmt bedenklich, gerade wenn man den Film als den ultimativen Spielberg betrachtet: Es ist ein Film ohne Inhalt. Tom Cruise hat darin eine einzige Aufgabe, nämlich sich und seine zwei Kinder in Sicherheit zu bringen. Sein Überlebenskampf ist "pures Kino", ein Nachdenken findet nicht statt. Warum auch?
Cruise stolpert durch die Bühnen eines prosperierenden Amerika, von den Highways über die Kornfelder bis in die Wohnküchen, und sie alle sind verlassen - vordergründig der Marsianer wegen. Aber man wird das Gefühl nicht los, als absolviere Spielberg auch eine Abschiedsreise von dem Land, das er kannte und liebte, und das nun von Kräften verändert wird, die schon immer da waren, unterirdisch, und die es nun so umkrempeln, daß John Ford und Frank Capra es nicht wieder erkennen würden.
Spielberg ist nicht zimperlich mit den Effekten. Schreckt auch nicht davor zurück, die ganze Leinwand in Blut zu ertränken. Aber es geht in der Reduktion immer nur um die Dreiviertel-Familie. Und die Momente, die wirklich packen, sind die dramatischen zwischen den Charakteren. Dabei wird sogar die Frage aufgeworfen, die jeder Kriegsdienstverweigerer kennt: Was würdest du tun, um deine Familie zu beschützen?
Mit erstaunlicher Präzision widmet sich Spielberg in seinem „Anti-E.T“ einem düsteren, vor allem aber ungemein bedrohlich in Szene gesetzten Invasionsszenario, das von seinen beklemmenden Bildern, den überraschend dezenten 9/11-Anklängen und einem souveränen Tom Cruise lebt. Ein etwas gedehnter Mittelteil und der zwar zweideutige, aber tendenziös eher verkitschte Schluss verwehren Spielbergs bestem Film seit Jahren jedoch den Eintrag in die Filmgeschichtsbücher.
Für mich der beste Außerirdischen-Katastrophen-Film, den es gibt.
Die Tricktechnik, Szenen, Sound effekte sind einfach überwältigend.
Der Film presst einen in seinen Sitz zurück und verbreitet endlich mal Angst und Schrecken.
Tom Cruise spielt routiniert gut, wenn auch nicht herausragend.
Punktabzug gibts natürlich für den Ami-Patriotismus und für das überflüssige Happy End ganz am Schluss, also dass der Junge überlebt und heil bei seiner Familie ankommt.. öhm... *gg
Aber es sei ihm verziehen... Krieg der Welten kann ich mir immer wieder ansehen, weil er einfach nix an seiner Intensität verliert.
Ein Film, der die Bezeichnung "Katastrophenfilm" mehr als verdient... sehr geil !!!
Sehen sie, Herr Emmerich, so geht das :-)
Steven Spielberg hat den Film einfach schnell abgedreht! Trotzdem spannend. Mich hat er nicht enttäuscht sondern überwältigt. Ich mag die düstere Situation bei Ray.... Ich mag das Ende der Welt... Wenn ich sehe wie Robbie versucht die Maschinen aufzuahlten kommt mir eine Träne. "Was kann er schon tun?" ...
Die Pulverisierungszenen.
Der verrückte Unterbringer.
Das einzige Auto das fährt.
Das Erdnussbutterbrot welches am Fenster klebt...
Dieser Film ist ein knallhartes Statement. Die NASA baut lange an Raumschiffen um eine Alieninvasion vorzutäuschen. Am Ende wenn die Aliens besiegt sind ist die Welt zusammengeschweißt worden. Und der Erzähler kann am Ende sagen:"(...) nach dieser Lektion haben sich alle Länder zu einer neuen Weltregierung vereint."
Steven Spielberg ist ein Auserwählter Regisseur. Darum dreht er die ganzen Alien Filme.
Wenn ihr mal sehen wollt, wie es aussieht, wenn Steven Spielberg und Tom Cruise schlecht arbeiten, dann schaut euch diesen Film an! Flacher gehts nicht mehr - einfach nur lächerlich!
Hat mich positiv überrascht! Ich bin ja absolut kein Freund der sinnlosen Remake-Orgie die Hollywood seit Jahren fährt und noch weniger bin ich ein Freund von „Strahlemann“ Tom Cruise. In diesem Fall muss ich aber zugeben das mir die Neuverfilmung besser gefällt als das angestaubte 50er Jahre Original. Steven Spielbergs Werk überzeugt durch eine düstere beklemmende Atmosphäre, tolle Effekte und realistischer Darstellung der Menschheit in Extremsituationen. Die Menschen reagieren nun mal nicht logisch und heldenhaft in solchen Situationen, sie reagieren ängstlich, panisch, dumm und egoistisch. Tom Cruise spielt die Rolle des überfordernden Familienvaters überzeugend ohne mit ständigem Dauer-Gegrinse zu nerven. Das nervige und pubertäre Verhalten der Kinder ist teilweise schon anstrengend, unterstreicht allerdings die Tatsache, dass der Vater als Erzieher versagt hat und von den Kindern nicht als Autorität angenommen wird. Für das Hollywood-Kitsch-Ende gibt’s allerdings ordentlich Abzüge. Das passt nicht zur Stimmung des Films.
Fazit: Super Endzeitfilm, spannend mit tollen Panik-Szenen und einem ordentlichem Tom Cruise. Leider mit einem überaus kitschigen Ende ausgestattet, trotzdem insgesamt absolut sehenswert.
Die gesamten Handlungen wiederholen sich und hätten sich in 5 Minuten erzählen lassen. Daher eher ein lahmer Film. Jedoch viele erschreckende Bilder die einen aufmerksam machen und den Film doch nicht ganz langweilig erscheinen lassen.
Ich für meinen Teil muss leider Gottes zugeben, dass ich das Original nicht kenne... aber ich kann beim besten Willen nicht verstehen, warum so viele Leute das Remake zum Teil so sehr verabscheuen. Ich fand die Spielberg Version wirklich großartig und vor allem bildgewaltig! So bildgewaltig, dass mir bis heute noch ein Großteil der Szenen im Kopf detailgetreu hängen blieb (der brennende Zug, die wahnsinnige Meute, die das Auto haben wollten, die fallenden Kleidungsstücke vom Himmel, die pulverisierten Menschen, der Fluss mit den Leichen, der Weg durch das Flugzeugwrack etc.). Visuell gesehen ist Spielbergs "War of the Worlds" wirklich ein Meisterwerk. Ich fand den Film aber auch erstaunlich spannend und intelligent gefilmt (ich mochte die Tatsache, dass man vom Krieg selbst nichts gesehen hat. So konnte man besser den Fokus auf die Charaktere legen und so wirkte ein paar Schlüsselszenen umso gravierender. Auch die Szene im Keller war für mich einfach nur atemberaubend).
Ich kann verstehen, weswegen einige Leute Dakota Fanning als kleinen nervigen Schreihals nicht ausstehen konnten, oder Justin Chatwin als respektlosen Rotzlöffel.... aber trotzdem hat IMO die Chemie zwischen Tom Cruise als völlig inkompetenten Vater und den Kids einfach gestimmt.
Ich persönlich mochte den Spielberg Film wirklich sehr =D
Ein eher düsterer Film, der anders als >Independence Day< recht ernst mit dem Thema umgeht.
1. Optik
Die Bilder wirken trist, farblos und haben grelle Lichteffekte und sorgen so für eine unangenheme, beklemmende Atmosphäre. Die Effekte sind ernstklassig und das Design der Tripoden der Aliens ist sowohl fazinierend als auch furchteinflößend. Die Dinger haben wirklich einen bedrohlichen Effekt.
2. Sound
Der Soundtrack ist zackig und ruckartig und hört sich großartig an. Er ist ebenfalls eher deprimierend gehalten und passt somit gut zum Film. Auch hervorragend sind die Geräusche die die Tripoden erzeugen. Es kommt durchaus ein ungutes Gefühl auf, wenn man ihr fernes Dröhnen hört.
3. Inhalt
Hier wird eine grausame, unbarmherzige Alieninvasion gezeigt, die es wirklich in sich hat. In den meisten Filmen dieser Art sieht man meistens ja nur wie die Agressoren aus dem Weltall gegen das Militär kämpft, aber hier wird auch gezeigt wie die Tripoden gnadenlos fliehende Zivilisten zu Asche verbrennen oder zusammentreiben und einfangen, um anschließend mit ihrem Blut die Erde zu düngen. Sie sind auch vollkommen überlegen und die menschlichen Soldaten werden von ihnen zerrissen. Die Schutzschilde hätte man aber ruhig weglassen können. Die wirken irgendwie unpassend.
Die Geschichte wird auch nicht aus der Sicht von Soldaten oder der Regierung erzählt, sondern aus der einer Familie, die einfach nur versucht zu überleben, während um sie herum alles zur Hölle fährt.
Die Charakter geben nicht wie sonst coole Sprüche von sich, sondern man hat sich bemüht sie >realistisch< zu gestalten. Bei dem Vater und der Tochter hat es einigermaßen funktioniert, auch wenn das Gekreische von der Kleinen manchmal etwas nervt. Doch der Junge ist ja wohl sowas von bescheuert und dämlich gemacht, ohne einen Funken gesunden Menschenverstand.
Es gibt dafür aber eine große Menge denkwürdiger Szenen wie der brennende Zug oder das Gefecht auf dem Hügel (als die Hubschrauber anfingen zu feuern, überkam mich schon eine Gänsehaut).
Auch die Schauspieler kann man loben. Über >Tom Cruise< kann man ja recht viel Schlechtes sagen, aber seinen Job kann er einfach meistens gut.
Trotz all dieser positiven Punkte wirkt >Krieg der Welten< für mich leicht unfertig, was wohl an der sehr kurzen Drehzeit lag.
4. Fazit
Spannend und mit düsterer Atmosphäre präsentiert sich >Krieg der Welten< und schafft es über weite Strecken wirklich zu begeistern. >Steven Spielberg< weiß einfach wie man so was macht, auch wenn es nicht sein bestes Werk ist.
Man hat halt das Gefühl, dass etwas hier fehlt, aber epochal geht es dennoch zur Sache und man staunt mehr als einmal.
Sehr faire Kritik. Endlich mal einer der sich die Mühe gemacht, den Film von seinem Inhalt und dessen Inzenierung her zu bewerten. Wie es bei vielem Sci-Fi Movies ist, dient auch dieser nur als Parabel für die Beschreibung der Gegenwart. Gut hingeschaut und nicht nur geglotzt.
Natürlich war das nicht fehlerfrei und wer will, kann das Ganze problemlos als lächerlich und unfreiwillig komisch abtun. Doch so schlimm wie viele meinen, war es nun wirklich nicht. Wenn man sich drauf einlässt bekommt man einiges geboten, zum Beispiel echte Spannung, was heutzutage im Blockbusterkino eher selten bis garnicht mehr vorzufinden ist, einige wirklich starke Momente und natürlich spektakuläre Bilder. Glücklicherweise ist es hier nicht der Fall, dass die Special-Effects die Atmosphäre zerstören oder übertrieben künstlich wirken lassen. Die Stimmung ist ein ganz großes Plus und wirkte zeitweise verzweifelt bis postapokalyptisch - und zwar auf eine wirklich gelungene Art. Da störte auch das ein oder andere wohl nötige Klischee, wie die zerrüttete Familie, nicht. Gemessen an meinen Erwartungen eine kleine Überraschung. Auch wenn er nachgelassen hat, sollte man Steven Spielberg also nie abschreiben!
Ich könnte jetzt wie die Meisten hier sagen, dass "Krieg der Welten" hirnlose Propaganda wäre, dass die Darsteller durchwachsen sind, Dakota Fanning nervt und Spielberg immer noch nicht begriffen hat, dass das Publikum heute mittlerweile reif genug für einen Film ohne Happy End ist, vor allem wenn es so plötzlich und unpassend eintritt wie in diesem Fall hier. Doch das alles hat mich gar nicht so sehr gestört, denn ich bin der Meinung, dass es wichtigere Dinge gibt, besonders im Sci-Fi-Genre.
Spielberg meint es ernst. Die Menschheit steht am Abgrund und unser unbeholfener Held im ungewohnten Sinne versucht seine Familie irgendwie so lang es geht am Leben zu halten. Einen Plan hat er nicht. Einen echten, vielversprechenden Plan hat keiner. Wenn Cruise sich durch die Trümmer eines abgestürzten Flugzeugs bewegt, tote Menschen den Fluss abwärts treiben, Kleidung vom Himmel regnet, alles untermalt von einem angsteinflößenden Score, dann lässt das tief blicken. Die Menschheit ist so gut wie ausgerottet bei einem Gegner, gegen den kein Kraut gewachsen ist. Man spürt das. Alles fühlt sich so real an.
Ich habe selten eine solche düstere, bedrückende und beängstigende Atmosphäre miterleben dürfen.
"Krieg der Welten" ist nicht unbedingt intelligent oder anspruchsvoll, aber es ist in höchstem Maße atmosphärisches Kino, welches, wenn man sich nur darauf einlässt, das heimische Wohnzimmer zum erbeben bringt.
Ich würde ihm jetzt nich vorwerfen ein Abklatsch von ID zu sein, aber ein mMn nicht so gutes Remakes eines absoluten Klassikers "Kampf der Welten", denn ich zu meinen ersten Realfilmen zählen darf, die ich in meinem Leben gesehen habe:)
Ja gut. Dass es ein Remake ist, wusste ich, aber das Original hab ich leider nicht gesehen. Bringt jetzt auch nichts mehr, weil man fast immer den erst gesehenen Film besser findet. Kann gut sein, dass er den Klassiker förmlich mit Füßen tritt, wie das oft bei Remakes der Fall ist.
"Krieg der Welten" konnte mich wirklich packen, mich sofort in die Atmosphäre ziehen. Anders als in einem "Independence Day" spürt man hier die Angst, den Ernst der Lage und über die Filmlänge baut sich eine richtige Stimmung auf. Die Invasion geschieht plötzlich, ohne einen Grund und die Menschheit ist diesem Feind nicht gewachsen. Das merkt man zu jeder Sekunde.
Nun kann man sich über das Ende ganz sicher streiten, es dumm und beschissen finden, aber man kann es auch akzeptieren, wie es denn in seiner Art und Form ist.
Ich bekam hier einen tollen Science-Fiction-Streifen und er bot mir eine grandiose Inszenierung. Da sehe ich stellenweise von einigen Ungereimtheiten, ja vielleicht sogar Dämlichkeiten ab. Und Tim Robbins war mal wieder der schlichte Wahnsinn. Anders als Tom Cruise und Dakota "Schreihals" Fanning.
...und ich hab sogar schon Werke gesehen, die waren richtiger Müll dagegen. Mir gefallen besonders die rauhe Fotografie von Kaminski. Ist ein echtes Ass, der Mann und das eigentliche "Genie" hinter Spielberg.
Steven Spielberg liefert hier meiner Meinung nach perfektes Spannungs-und Actionkino mit einer Spur Dramatik, glaubwürdigen Darstellern und einem wirklich gradiosen Sountrack der die bedrohliche Atmosphäre toll unterstützt.
Die Inzenierung und Special Effects sind nahezu Perfekt.
Die Kamaraführung ist sehr authentisch aber auch nicht zu wackelig.
Die Szene am Hafen, bei der Kirche und als das Militär auf dem Hügel gegen die Tripoden kämpft waren Gänsehaut pur!
Natürlich gibt es auch hier ein paar Ungereimtheiten, welche aber zu verschmerzen sind.
Vielmehr hat mich das unpassende, kitschige Happy End gestört.
Da ich den Rest des Films aber einfach nur fantastisch fand gibt es hier nur 1 Punkt abzug.
Gut zu wissen das Spielberg immer noch die letzte funktionierende Bastion des konsumorientierten Unterhaltungskino ist. Wo andere uns mit Dauerbeschallung heutzutage alles geben was man von ihnen verlangt gibt uns Spielberg glücklicher weiße nur das was wir brauchen. Immer in voller Kenntnis seiner eigenen Fähigkeiten wird mal wieder fast das ganze Spielberg Repertoire aufgefahren mit samt dem obligatorischen non verbalen Erzählen in Schlüsselszenen oder seiner erstaunlich kompetenten Inszenierung und Komposition der Action. Und so verdichtet sich wie man es sich wünscht von Szene zu Szene (Herausragend vor allem die Keller Szene) die Spannung welche nur ab und an kleinere Durchhänger aufzuweisen hat. So macht das Spaß.
"Krieg der Welten" fängt eigentlich richtig gut an. Das "Gewitter", der Aufbruch des Bodens, die ersten Strider/Tripoden-Angriffe.. all das lässt hoffen hier einen wirklich gut inszenierten Popcorn-Streifen zu sehen. Doch das, was danach kommt, ist größtenteils einfach nur Mumpitz. Kaum ein Darsteller schafft es, den Zuschauer an sein - ja eigentlich schlimmes - Schicksal so zu binden, dass man mit ihm mitfühlt. Eine überaus nervige Dakota Fanning übt für ihre post-cineastische Karriere als Marktschreier, Sohn Robbie wandelt sich vom introvertieren Emo zum selbstbewussten, engagierten Mitstreiter, der sofort zur Armee will um den bösen Aliens in den Arsch zu treten und Tom Cruise zeigt wieder einmal, dass er zu den mittlerweile nervigsten und in meinen Augen überbezahltesten Schauspielern weltweit gehört. Cruise hatte gewiss auch annehmbare Filme (Die Firma, Last Samurai, Rain Man und der erste Teil von M:I), doch ist seine Mimik derart beschränkt und lächerlich, dass er es schafft, den Film im Alleingang zu zerstören. Spielt er am Anfang noch die Rolle eines extrem unsympathischen Losers, der sein Leben nicht auf die Reihe bekommt und sich gegenüber seinen Kindern wie der letzte Schmock aufführt, wird er zum Ende des Films hin der typisch amerikanische Held, der es im Alleingang mit den übermächtigen Ausserirdischen. Leider gönnt man ihm zu keiner Sekunde ein solch positives Schicksal, da er unsinnige und überflüssige Entscheidungen trifft, die an Dummheit kaum zu überbieten sind. Oder musste er Tim Robbins wirklich gleich töten, nur weil der ein bisschen lauter war? Die Tür zu schliessen hätte augenscheinlich auch gereicht, wie man merkt, als er zu ihm hinein geht und Robbins weiter brüllt. Oder die Aggression gegenüber seinem Sohn Robbie beim Baseball spielen, nur weil dieser die Wahrheit ausspricht? Gehts noch? Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Die Actionszenen sind immerhin sehr gut gemacht und die Alien-Roboter auch nett anzusehen. Das Ende bleibt aber so oder so unlogisch. Warum fallen auf einmal alle Schiffe aus bzw. verlieren die Orientierung? Nur weil Cruise die - NATÜRLICH ZUFÄLLIG DORT LIEGENDEN - Handgranaten in das Sammler-Schiff wirft? Soll dieser Tripod das Mutterschiff gewesen sein oder was? Wenn ja, zeigt das nur, wie belämmert das Skript gewesen sein muss. Die Aliens sind uns technologisch so weit voraus, dass sie innerhalb von einem Nachmittag die ganze Erde in Schutt und Asche legen können, aber gleichzeitig natürlich zu blöd, ihr wichtigstes Schiff nicht ausreichend gegen einen so beschränkten Bauern wie Cruise zu schützen, der mit lächerlichen Splittergranaten der amerikanischen Armee das Happy End herbeiführt... JA GENAU! Ganz ehrlich, während der gesamten 112 Minuten hab ich mir gewünscht, dass die Aliens "uns" plattmachen, es folglich ein schlechtes Ende nimmt und im Abspann vom Alien-Erzähler erklärt wird, dass der Angriff nur deshalb gestartet wurde, um der grenzenlosen Dummheit der Menschen ein Ende zu setzen. Klar kann man sich viele Szenen mit der Angst und Irritation einer einfältigen "Rasse" erklären, die lieber stehen bleibt und zuguckt, als vor der Gefahr wegzulaufen oder ihresgleichen abschlachtet um den eigenen Vorteil zu wahren. Doch das Gesamtpaket aus schlechten Schauspielern, unsinnigen Szenen und einem löchrigen Ende, wie man sich es kaum hätte ausmalen können, verderben mir hier den Spass. Daher gibt es lediglich 2.5 Punkte, die sich aus einem Punkt für die Inszenierung, einem Punkt für die netten Brumm-Sounds der Strider und einem halben Punkt für Tim Robbins zusammensetzt.
Deine Kritik ist ja schön angenehm zu lesen, doch das ende des Films hast du Meier Meinung nach falsch interpretiert. Die strider fallen nicht alle um, weil es irgendein mutterschiff gab, welches cruise zerstört hat. Das eine, was er mit dn granaten zerstört hat ist nur ein normaler strider und hat nichts mit dem ende zu tun. Viel mehr die Erklärung des Erzähler von beginn des Films und der letzten par Minuten geben Aufschluss darüber, wieso es zum totalen Ausfall der Maschinen kam und die aliens verloren haben. Ich weiß nicht mehr genau was er sagt, aber er erklärt es. Einfach nochmal anhören :) werde ich auch nachholen.
1) ich glaube.. du hast das Ende nicht ganz verstanden..
dat waren die Bakterien .. wie im Buch - verstehst Du ?!
"
2) Oder musste er Tim Robbins wirklich gleich töten, nur weil der ein bisschen lauter war?"
:
Det ist auch auch aus´m Buch .....
lol
Krieg der Welten - Kritik
US 2005 Laufzeit 116 Minuten, FSK 12, Katastrophenfilm, Drama, Science Fiction-Film, Kinostart 29.06.2005
Kritiken (13) — Film: Krieg der Welten
Dietmar Kesten: Filmmag.de
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the gaffer: the-gaffer.de
Kommentar löschenWie kaum einem anderen Mainstream-Regisseur gelingt es Spielberg hier, der (Schau-)Lust an der Katastrophe die Folgen derselben gegenüber zu stellen. Anders als etwa in “Independence Day”, indem eine gute Zigarre alle Toten vergessen macht, ist “Krieg der Welten” in jeder Einstellung Zeugnis einer nachhaltigen Verstörung.[...]
Während das amerikanische Desasterkino stetig darum bemüht ist, dem Zuschauer diese Wahrheit aus der Erinnerung zu löschen – nur so macht Zuschauen Spaß – treibt Spielberg das Genre mit Hilfe des gebrochenen Helden Tom Cruise und der kleinen, großäugigen Dakota Fanning an die Grenzen der Massentauglichkeit.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWas ist denn gut an Krieg der Welten, wenn die Handlung doof ist und die Schauspieler durchwachsen? Schlicht, die Inszenierung. Von der fahl-grauen Industrie- Optik zu den realistischen Panik-Szenen gelingt es Spielberg sehr eindringlich den Einbruch des Unfassbaren in den Alltag zu schildern. Was wäre, wenn plötzlich die Welt wie man sie kennt koppheister geht? Wie reagieren Menschen? Sie reagieren dumm, sie reagieren brutal, sie reagieren hilflos und überfordert.
Dafür findet Spielberg beklemmende Bilder. So idiotisch es sein mag stehen zu bleiben wenn die Erde aufbricht und etwas herauskriecht… es ist anzunehmen das die Menschen wirklich stehenblieben um zu gucken. Selbst im Angesicht der Gefahr ist der Drang “zu sehen was los ist” stärker als die Furcht. Vielleicht auch weil man nicht wahrhaben will, das tatsächlich etwas schlimmes passiert. Das sich die vertraute Umgebung innert Sekunden in ein Inferno verwandeln kann. Zu tief hat jeder von uns im Kopf, das man…
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amblin1971 2010/12/22 18:02:05
Antwort löschen@Batzmann: Sehr gute Zusammenfassung! - Diese Kritik beschreibt die Kernaussage von WOTW ziemlich treffend.
Ich glaube dass viele von WOTW enttäuscht waren, weil sie Independence Day 2 erwartet hatten, und dann sowas...tztztz...bekommen haben! - Tja,..- Pech gehabt, kann ich da nur sagen!
Die Intension die ein gereifter Filmemacher, wie Steven Spielberg es mittlerweile ist, nach 9/11 mit diesen Film und auch mit dem Nachfolger "München" hatte, ist den meisten Kinogänger entweder nicht klar geworden oder Sie waren gar nicht in der Lage dieser Intension zu folgen.
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JacktheHype 2011/04/30 12:22:28
Antwort löschenDieser Kritik stimme ich komplett zu!
christian-bauer 2011/08/01 16:35:19
Antwort löschenDer Kritik kann ich - so wie jack - einfach nur zustimmen. Sehr gut niedergeschrieben!
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]
“Krieg der Welten” kann man sich angucken, tut nicht weh. Genauso wenig wie es einem jedoch schadet, geht es einem danach besser, sprich: Man hat da jetzt kein Highlight gesehen, sondern einen durchschnittllichen Popcorn-Actionkracher mit mehr Tiefgang, als man vielleicht erwarten würde. Das dieser allerdings eher der Vorlage als Spielberg geschuldet ist, muss dabei bedacht werden.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenVor rund 100 Jahren begründete der Englische Schriftsteller H.G. Wells den phantastischen Science-Fiction-Roman durch eine Reihe wohlbekannter Bücher wie „Die Zeitmaschine“ und „Krieg der Welten“. Zahlreiche Romane wurden verfilmt, alleine in den letzten Jahren bringt es der Kult-Autor neben „Krieg der Welten“ mit „Timemachine“, „Hollow Man“ und „Die Insel des Dr.Moreau“ auf 4 Leinwandumsetzungen, die zumindest von seinen ursprünglichen Romanen inspiriert wurden. Dennoch: Das aktuelle Werk von Spielberg ist schon vor der Uraufführung spektakulär. Nicht nur, dass sich der populäre Regisseur mit dem bekennenden Scientologen Tom Cruise einen der größten Kassenmagneten unserer Tage als Hauptdarsteller verpflichtet hat (der für seinen Job 10% der Gesamteinnahmen erhält), der Film startet mit weltweit 15000 Kopien. Herr Spielberg bestätigt wohl gern seinen Ruf als Filmemacher der Superlative.
„Krieg der Welten“ wurde 1953 schon einmal verfilmt…
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenich weiß ja inzwischen, man kann den film wohl ganz gut finden, auf die eine oder andere weise, weiß nicht: als sommerblockbuster, als angstmaschine, als irgendwie auch ein remake. kann man, kann ich nicht.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Krieg der Welten" gehört für mich zu den Filmen die hoffnungslos überschätzt wurden. Gute Spezialeffekte und große Namen machen halt noch lange keinen guten Film und daher empfehle ich jedem der nicht wie ich neun Euro für einen Kinobesuch in den Sand setzen will sich wirklich zu überlegen bei welcher Gelegenheit er sich den Film ansehen will. Im Kino war es nicht nötig und auf DVD wird es nicht nötig sein.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenEs herrscht eine Atmosphäre der Angst vor dem unbekannten Ereignis. Manche Bilder erinnern an Versehrtheiten, die der Terror hinterlässt. Spielberg stellt vor diesem Hintergrund die Schwächen der menschlichen Gesellschaft aus und lässt sie gerade dadurch wertvoll erscheinen. Er bleibt diesseits des Hügels, hinter dem die große Schlacht vonstatten geht.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenKnapp und pointiert werden die drei Hauptfiguren definiert, bevor Spielberg ohne Umwege die Apokalypse losbrechen lässt. Gewitterwolken kündigen in bester "Independence Day"-Manier die Alien-Invasion an, aber während Will Smith noch ungläubig in den Himmel starrt, werden bei Spielberg bereits die ersten Menschenmassen mit dem Laser zerpflügt ...und das mit einer Unbekümmertheit, dass man sich die Augen reibt - wenn man sie denn schließen könnte. In betont rohen und kalten Bildern werden die hereinbrechenden Katastrophen hingeschlenzt, die in den Action-Momenten durch ihren dokumentarischen Flair und der surrealen Szenerie eine schier unbeschreibliche Wucht entfalten.
Die Suspense-Szenen erinnern dagegen an ein aufgebohrtes "Signs"-Remake. Sobald sich in einem Keller verkrümelt wird, kann die Regie auch mit reduzierten Mitteln den Adrenalin-Pegel im roten Bereich halten - Verschnauf-Pausen gibt's eh selten. In diesen Momenten zitiert Spielberg sich dann…
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenAber eines stimmt bedenklich, gerade wenn man den Film als den ultimativen Spielberg betrachtet: Es ist ein Film ohne Inhalt. Tom Cruise hat darin eine einzige Aufgabe, nämlich sich und seine zwei Kinder in Sicherheit zu bringen. Sein Überlebenskampf ist "pures Kino", ein Nachdenken findet nicht statt. Warum auch?
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenCruise stolpert durch die Bühnen eines prosperierenden Amerika, von den Highways über die Kornfelder bis in die Wohnküchen, und sie alle sind verlassen - vordergründig der Marsianer wegen. Aber man wird das Gefühl nicht los, als absolviere Spielberg auch eine Abschiedsreise von dem Land, das er kannte und liebte, und das nun von Kräften verändert wird, die schon immer da waren, unterirdisch, und die es nun so umkrempeln, daß John Ford und Frank Capra es nicht wieder erkennen würden.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenSpielberg ist nicht zimperlich mit den Effekten. Schreckt auch nicht davor zurück, die ganze Leinwand in Blut zu ertränken. Aber es geht in der Reduktion immer nur um die Dreiviertel-Familie. Und die Momente, die wirklich packen, sind die dramatischen zwischen den Charakteren. Dabei wird sogar die Frage aufgeworfen, die jeder Kriegsdienstverweigerer kennt: Was würdest du tun, um deine Familie zu beschützen?
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenMit erstaunlicher Präzision widmet sich Spielberg in seinem „Anti-E.T“ einem düsteren, vor allem aber ungemein bedrohlich in Szene gesetzten Invasionsszenario, das von seinen beklemmenden Bildern, den überraschend dezenten 9/11-Anklängen und einem souveränen Tom Cruise lebt. Ein etwas gedehnter Mittelteil und der zwar zweideutige, aber tendenziös eher verkitschte Schluss verwehren Spielbergs bestem Film seit Jahren jedoch den Eintrag in die Filmgeschichtsbücher.
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Kommentare (130) — Film: Krieg der Welten
Kommentar schreibenTeezy123 2012/01/11 19:02:33
Kommentar löschenFür mich der beste Außerirdischen-Katastrophen-Film, den es gibt.
Die Tricktechnik, Szenen, Sound effekte sind einfach überwältigend.
Der Film presst einen in seinen Sitz zurück und verbreitet endlich mal Angst und Schrecken.
Tom Cruise spielt routiniert gut, wenn auch nicht herausragend.
Punktabzug gibts natürlich für den Ami-Patriotismus und für das überflüssige Happy End ganz am Schluss, also dass der Junge überlebt und heil bei seiner Familie ankommt.. öhm... *gg
Aber es sei ihm verziehen... Krieg der Welten kann ich mir immer wieder ansehen, weil er einfach nix an seiner Intensität verliert.
Ein Film, der die Bezeichnung "Katastrophenfilm" mehr als verdient... sehr geil !!!
Sehen sie, Herr Emmerich, so geht das :-)
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NWO@Movie 2011/12/13 00:21:11
Kommentar löschenSteven Spielberg hat den Film einfach schnell abgedreht! Trotzdem spannend. Mich hat er nicht enttäuscht sondern überwältigt. Ich mag die düstere Situation bei Ray.... Ich mag das Ende der Welt... Wenn ich sehe wie Robbie versucht die Maschinen aufzuahlten kommt mir eine Träne. "Was kann er schon tun?" ...
Die Pulverisierungszenen.
Der verrückte Unterbringer.
Das einzige Auto das fährt.
Das Erdnussbutterbrot welches am Fenster klebt...
Dieser Film ist ein knallhartes Statement. Die NASA baut lange an Raumschiffen um eine Alieninvasion vorzutäuschen. Am Ende wenn die Aliens besiegt sind ist die Welt zusammengeschweißt worden. Und der Erzähler kann am Ende sagen:"(...) nach dieser Lektion haben sich alle Länder zu einer neuen Weltregierung vereint."
Steven Spielberg ist ein Auserwählter Regisseur. Darum dreht er die ganzen Alien Filme.
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TheJoker 2011/11/29 19:43:41
Kommentar löschenEine der Größten Enttäuschungen der letzten 10 Jahre! Mehr will ich dazu gar nicht sagen...
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as-aka-der-streuner 2011/10/28 12:35:50
Kommentar löschenwas soll ich sagen, ich steh einfach auf so ein scheiß....
Sogar so sehr das ich freiwillig Tom Cruise ertrage !!!
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Karowdame 2011/10/12 12:13:48
Kommentar löschenWenn ihr mal sehen wollt, wie es aussieht, wenn Steven Spielberg und Tom Cruise schlecht arbeiten, dann schaut euch diesen Film an! Flacher gehts nicht mehr - einfach nur lächerlich!
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Kieke 2011/09/12 23:12:58
Kommentar löschenDER BESTE KATASTROPHENFILM
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Trimalchio 2011/09/13 00:44:09
Antwort löschenNope. Simply no.
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In_Ex_Fan 2011/09/29 16:51:34
Antwort löschenDoch doch... Der Film ist eine Katastrophe :-P
NiRaF 2011/10/20 20:03:14
Antwort löschenXD
Johnny_Bravo 2011/08/21 20:37:05
Kommentar löschenHat mich positiv überrascht! Ich bin ja absolut kein Freund der sinnlosen Remake-Orgie die Hollywood seit Jahren fährt und noch weniger bin ich ein Freund von „Strahlemann“ Tom Cruise. In diesem Fall muss ich aber zugeben das mir die Neuverfilmung besser gefällt als das angestaubte 50er Jahre Original. Steven Spielbergs Werk überzeugt durch eine düstere beklemmende Atmosphäre, tolle Effekte und realistischer Darstellung der Menschheit in Extremsituationen. Die Menschen reagieren nun mal nicht logisch und heldenhaft in solchen Situationen, sie reagieren ängstlich, panisch, dumm und egoistisch. Tom Cruise spielt die Rolle des überfordernden Familienvaters überzeugend ohne mit ständigem Dauer-Gegrinse zu nerven. Das nervige und pubertäre Verhalten der Kinder ist teilweise schon anstrengend, unterstreicht allerdings die Tatsache, dass der Vater als Erzieher versagt hat und von den Kindern nicht als Autorität angenommen wird. Für das Hollywood-Kitsch-Ende gibt’s allerdings ordentlich Abzüge. Das passt nicht zur Stimmung des Films.
Fazit: Super Endzeitfilm, spannend mit tollen Panik-Szenen und einem ordentlichem Tom Cruise. Leider mit einem überaus kitschigen Ende ausgestattet, trotzdem insgesamt absolut sehenswert.
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countcount 2012/01/13 19:49:32
Antwort löschengenauso siehts aus! :)
Nells 2011/07/29 05:18:15
Kommentar löschenDie gesamten Handlungen wiederholen sich und hätten sich in 5 Minuten erzählen lassen. Daher eher ein lahmer Film. Jedoch viele erschreckende Bilder die einen aufmerksam machen und den Film doch nicht ganz langweilig erscheinen lassen.
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Hoang-Thach-Vu 2011/07/12 09:12:10
Kommentar löschenIch für meinen Teil muss leider Gottes zugeben, dass ich das Original nicht kenne... aber ich kann beim besten Willen nicht verstehen, warum so viele Leute das Remake zum Teil so sehr verabscheuen. Ich fand die Spielberg Version wirklich großartig und vor allem bildgewaltig! So bildgewaltig, dass mir bis heute noch ein Großteil der Szenen im Kopf detailgetreu hängen blieb (der brennende Zug, die wahnsinnige Meute, die das Auto haben wollten, die fallenden Kleidungsstücke vom Himmel, die pulverisierten Menschen, der Fluss mit den Leichen, der Weg durch das Flugzeugwrack etc.). Visuell gesehen ist Spielbergs "War of the Worlds" wirklich ein Meisterwerk. Ich fand den Film aber auch erstaunlich spannend und intelligent gefilmt (ich mochte die Tatsache, dass man vom Krieg selbst nichts gesehen hat. So konnte man besser den Fokus auf die Charaktere legen und so wirkte ein paar Schlüsselszenen umso gravierender. Auch die Szene im Keller war für mich einfach nur atemberaubend).
Ich kann verstehen, weswegen einige Leute Dakota Fanning als kleinen nervigen Schreihals nicht ausstehen konnten, oder Justin Chatwin als respektlosen Rotzlöffel.... aber trotzdem hat IMO die Chemie zwischen Tom Cruise als völlig inkompetenten Vater und den Kids einfach gestimmt.
Ich persönlich mochte den Spielberg Film wirklich sehr =D
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Selcarnor 2011/06/05 15:43:36
Kommentar löschenEin eher düsterer Film, der anders als >Independence Day< recht ernst mit dem Thema umgeht.
1. Optik
Die Bilder wirken trist, farblos und haben grelle Lichteffekte und sorgen so für eine unangenheme, beklemmende Atmosphäre. Die Effekte sind ernstklassig und das Design der Tripoden der Aliens ist sowohl fazinierend als auch furchteinflößend. Die Dinger haben wirklich einen bedrohlichen Effekt.
2. Sound
Der Soundtrack ist zackig und ruckartig und hört sich großartig an. Er ist ebenfalls eher deprimierend gehalten und passt somit gut zum Film. Auch hervorragend sind die Geräusche die die Tripoden erzeugen. Es kommt durchaus ein ungutes Gefühl auf, wenn man ihr fernes Dröhnen hört.
3. Inhalt
Hier wird eine grausame, unbarmherzige Alieninvasion gezeigt, die es wirklich in sich hat. In den meisten Filmen dieser Art sieht man meistens ja nur wie die Agressoren aus dem Weltall gegen das Militär kämpft, aber hier wird auch gezeigt wie die Tripoden gnadenlos fliehende Zivilisten zu Asche verbrennen oder zusammentreiben und einfangen, um anschließend mit ihrem Blut die Erde zu düngen. Sie sind auch vollkommen überlegen und die menschlichen Soldaten werden von ihnen zerrissen. Die Schutzschilde hätte man aber ruhig weglassen können. Die wirken irgendwie unpassend.
Die Geschichte wird auch nicht aus der Sicht von Soldaten oder der Regierung erzählt, sondern aus der einer Familie, die einfach nur versucht zu überleben, während um sie herum alles zur Hölle fährt.
Die Charakter geben nicht wie sonst coole Sprüche von sich, sondern man hat sich bemüht sie >realistisch< zu gestalten. Bei dem Vater und der Tochter hat es einigermaßen funktioniert, auch wenn das Gekreische von der Kleinen manchmal etwas nervt. Doch der Junge ist ja wohl sowas von bescheuert und dämlich gemacht, ohne einen Funken gesunden Menschenverstand.
Es gibt dafür aber eine große Menge denkwürdiger Szenen wie der brennende Zug oder das Gefecht auf dem Hügel (als die Hubschrauber anfingen zu feuern, überkam mich schon eine Gänsehaut).
Auch die Schauspieler kann man loben. Über >Tom Cruise< kann man ja recht viel Schlechtes sagen, aber seinen Job kann er einfach meistens gut.
Trotz all dieser positiven Punkte wirkt >Krieg der Welten< für mich leicht unfertig, was wohl an der sehr kurzen Drehzeit lag.
4. Fazit
Spannend und mit düsterer Atmosphäre präsentiert sich >Krieg der Welten< und schafft es über weite Strecken wirklich zu begeistern. >Steven Spielberg< weiß einfach wie man so was macht, auch wenn es nicht sein bestes Werk ist.
Man hat halt das Gefühl, dass etwas hier fehlt, aber epochal geht es dennoch zur Sache und man staunt mehr als einmal.
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amblin1971 2011/08/08 20:11:39
Antwort löschenSehr faire Kritik. Endlich mal einer der sich die Mühe gemacht, den Film von seinem Inhalt und dessen Inzenierung her zu bewerten. Wie es bei vielem Sci-Fi Movies ist, dient auch dieser nur als Parabel für die Beschreibung der Gegenwart. Gut hingeschaut und nicht nur geglotzt.
Benjamin Barker 2011/06/04 17:40:12
Kommentar löschenNatürlich war das nicht fehlerfrei und wer will, kann das Ganze problemlos als lächerlich und unfreiwillig komisch abtun. Doch so schlimm wie viele meinen, war es nun wirklich nicht. Wenn man sich drauf einlässt bekommt man einiges geboten, zum Beispiel echte Spannung, was heutzutage im Blockbusterkino eher selten bis garnicht mehr vorzufinden ist, einige wirklich starke Momente und natürlich spektakuläre Bilder. Glücklicherweise ist es hier nicht der Fall, dass die Special-Effects die Atmosphäre zerstören oder übertrieben künstlich wirken lassen. Die Stimmung ist ein ganz großes Plus und wirkte zeitweise verzweifelt bis postapokalyptisch - und zwar auf eine wirklich gelungene Art. Da störte auch das ein oder andere wohl nötige Klischee, wie die zerrüttete Familie, nicht. Gemessen an meinen Erwartungen eine kleine Überraschung. Auch wenn er nachgelassen hat, sollte man Steven Spielberg also nie abschreiben!
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Punsha 2011/06/03 20:07:53
Kommentar löschenIch könnte jetzt wie die Meisten hier sagen, dass "Krieg der Welten" hirnlose Propaganda wäre, dass die Darsteller durchwachsen sind, Dakota Fanning nervt und Spielberg immer noch nicht begriffen hat, dass das Publikum heute mittlerweile reif genug für einen Film ohne Happy End ist, vor allem wenn es so plötzlich und unpassend eintritt wie in diesem Fall hier. Doch das alles hat mich gar nicht so sehr gestört, denn ich bin der Meinung, dass es wichtigere Dinge gibt, besonders im Sci-Fi-Genre.
Spielberg meint es ernst. Die Menschheit steht am Abgrund und unser unbeholfener Held im ungewohnten Sinne versucht seine Familie irgendwie so lang es geht am Leben zu halten. Einen Plan hat er nicht. Einen echten, vielversprechenden Plan hat keiner. Wenn Cruise sich durch die Trümmer eines abgestürzten Flugzeugs bewegt, tote Menschen den Fluss abwärts treiben, Kleidung vom Himmel regnet, alles untermalt von einem angsteinflößenden Score, dann lässt das tief blicken. Die Menschheit ist so gut wie ausgerottet bei einem Gegner, gegen den kein Kraut gewachsen ist. Man spürt das. Alles fühlt sich so real an.
Ich habe selten eine solche düstere, bedrückende und beängstigende Atmosphäre miterleben dürfen.
"Krieg der Welten" ist nicht unbedingt intelligent oder anspruchsvoll, aber es ist in höchstem Maße atmosphärisches Kino, welches, wenn man sich nur darauf einlässt, das heimische Wohnzimmer zum erbeben bringt.
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hoffman587 2011/06/03 20:13:08
Antwort löschenIch würde ihm jetzt nich vorwerfen ein Abklatsch von ID zu sein, aber ein mMn nicht so gutes Remakes eines absoluten Klassikers "Kampf der Welten", denn ich zu meinen ersten Realfilmen zählen darf, die ich in meinem Leben gesehen habe:)
Punsha 2011/06/03 20:22:40
Antwort löschenJa gut. Dass es ein Remake ist, wusste ich, aber das Original hab ich leider nicht gesehen. Bringt jetzt auch nichts mehr, weil man fast immer den erst gesehenen Film besser findet. Kann gut sein, dass er den Klassiker förmlich mit Füßen tritt, wie das oft bei Remakes der Fall ist.
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hoffman587 2011/06/03 20:37:01
Antwort löschenNa, das Remake kannst du ruhig gönnen, als es gibt zwar ein paar Parallelen, aber in bestimmten Punkten ist das Original schon anders.
hoffman587 2011/06/03 20:40:29
Antwort löschen*huch, ich meinte Original gönnen:)
Isolation 2011/06/01 19:28:23
Kommentar löschen"Krieg der Welten" konnte mich wirklich packen, mich sofort in die Atmosphäre ziehen. Anders als in einem "Independence Day" spürt man hier die Angst, den Ernst der Lage und über die Filmlänge baut sich eine richtige Stimmung auf. Die Invasion geschieht plötzlich, ohne einen Grund und die Menschheit ist diesem Feind nicht gewachsen. Das merkt man zu jeder Sekunde.
Nun kann man sich über das Ende ganz sicher streiten, es dumm und beschissen finden, aber man kann es auch akzeptieren, wie es denn in seiner Art und Form ist.
Ich bekam hier einen tollen Science-Fiction-Streifen und er bot mir eine grandiose Inszenierung. Da sehe ich stellenweise von einigen Ungereimtheiten, ja vielleicht sogar Dämlichkeiten ab. Und Tim Robbins war mal wieder der schlichte Wahnsinn. Anders als Tom Cruise und Dakota "Schreihals" Fanning.
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Punsha 2011/06/01 19:56:27
Antwort löschenSchön, dass auch mal jemand nette Worte über diesen Film verliert. So schlecht ist er nämlich wirklich nicht.
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Isolation 2011/06/01 20:26:40
Antwort löschenJap, hab' auch schon viel schlechtere Werke aus dem Genre gesehen.
amblin1971 2011/08/08 20:17:49
Antwort löschen...und ich hab sogar schon Werke gesehen, die waren richtiger Müll dagegen. Mir gefallen besonders die rauhe Fotografie von Kaminski. Ist ein echtes Ass, der Mann und das eigentliche "Genie" hinter Spielberg.
_Wesker_ 2011/05/22 02:02:48
Kommentar löschenRemake
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maxman 2011/05/07 09:34:33
Kommentar löschenNaja! Tom Cruise Tschimmbumm!
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Ini Hein 2011/05/03 15:18:19
Kommentar löschenToller Tom Cruise, toller Film. Einer meiner Lieblingsfilme!
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filmfreak23 2011/04/30 22:27:55
Kommentar löschenSteven Spielberg liefert hier meiner Meinung nach perfektes Spannungs-und Actionkino mit einer Spur Dramatik, glaubwürdigen Darstellern und einem wirklich gradiosen Sountrack der die bedrohliche Atmosphäre toll unterstützt.
Die Inzenierung und Special Effects sind nahezu Perfekt.
Die Kamaraführung ist sehr authentisch aber auch nicht zu wackelig.
Die Szene am Hafen, bei der Kirche und als das Militär auf dem Hügel gegen die Tripoden kämpft waren Gänsehaut pur!
Natürlich gibt es auch hier ein paar Ungereimtheiten, welche aber zu verschmerzen sind.
Vielmehr hat mich das unpassende, kitschige Happy End gestört.
Da ich den Rest des Films aber einfach nur fantastisch fand gibt es hier nur 1 Punkt abzug.
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Tyler__Durden 2011/04/25 23:24:52
Kommentar löschenGut zu wissen das Spielberg immer noch die letzte funktionierende Bastion des konsumorientierten Unterhaltungskino ist. Wo andere uns mit Dauerbeschallung heutzutage alles geben was man von ihnen verlangt gibt uns Spielberg glücklicher weiße nur das was wir brauchen. Immer in voller Kenntnis seiner eigenen Fähigkeiten wird mal wieder fast das ganze Spielberg Repertoire aufgefahren mit samt dem obligatorischen non verbalen Erzählen in Schlüsselszenen oder seiner erstaunlich kompetenten Inszenierung und Komposition der Action. Und so verdichtet sich wie man es sich wünscht von Szene zu Szene (Herausragend vor allem die Keller Szene) die Spannung welche nur ab und an kleinere Durchhänger aufzuweisen hat. So macht das Spaß.
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Harry Powell 2011/04/24 23:38:46
Kommentar löschenDie Action und Special Effects überzeugen. Außerdem ist das Design der Kraken das absoulute Highlight des Films
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huehnerhabicht 2011/03/25 15:15:35
Kommentar löschen"Krieg der Welten" fängt eigentlich richtig gut an. Das "Gewitter", der Aufbruch des Bodens, die ersten Strider/Tripoden-Angriffe.. all das lässt hoffen hier einen wirklich gut inszenierten Popcorn-Streifen zu sehen. Doch das, was danach kommt, ist größtenteils einfach nur Mumpitz. Kaum ein Darsteller schafft es, den Zuschauer an sein - ja eigentlich schlimmes - Schicksal so zu binden, dass man mit ihm mitfühlt. Eine überaus nervige Dakota Fanning übt für ihre post-cineastische Karriere als Marktschreier, Sohn Robbie wandelt sich vom introvertieren Emo zum selbstbewussten, engagierten Mitstreiter, der sofort zur Armee will um den bösen Aliens in den Arsch zu treten und Tom Cruise zeigt wieder einmal, dass er zu den mittlerweile nervigsten und in meinen Augen überbezahltesten Schauspielern weltweit gehört. Cruise hatte gewiss auch annehmbare Filme (Die Firma, Last Samurai, Rain Man und der erste Teil von M:I), doch ist seine Mimik derart beschränkt und lächerlich, dass er es schafft, den Film im Alleingang zu zerstören. Spielt er am Anfang noch die Rolle eines extrem unsympathischen Losers, der sein Leben nicht auf die Reihe bekommt und sich gegenüber seinen Kindern wie der letzte Schmock aufführt, wird er zum Ende des Films hin der typisch amerikanische Held, der es im Alleingang mit den übermächtigen Ausserirdischen. Leider gönnt man ihm zu keiner Sekunde ein solch positives Schicksal, da er unsinnige und überflüssige Entscheidungen trifft, die an Dummheit kaum zu überbieten sind. Oder musste er Tim Robbins wirklich gleich töten, nur weil der ein bisschen lauter war? Die Tür zu schliessen hätte augenscheinlich auch gereicht, wie man merkt, als er zu ihm hinein geht und Robbins weiter brüllt. Oder die Aggression gegenüber seinem Sohn Robbie beim Baseball spielen, nur weil dieser die Wahrheit ausspricht? Gehts noch? Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Die Actionszenen sind immerhin sehr gut gemacht und die Alien-Roboter auch nett anzusehen. Das Ende bleibt aber so oder so unlogisch. Warum fallen auf einmal alle Schiffe aus bzw. verlieren die Orientierung? Nur weil Cruise die - NATÜRLICH ZUFÄLLIG DORT LIEGENDEN - Handgranaten in das Sammler-Schiff wirft? Soll dieser Tripod das Mutterschiff gewesen sein oder was? Wenn ja, zeigt das nur, wie belämmert das Skript gewesen sein muss. Die Aliens sind uns technologisch so weit voraus, dass sie innerhalb von einem Nachmittag die ganze Erde in Schutt und Asche legen können, aber gleichzeitig natürlich zu blöd, ihr wichtigstes Schiff nicht ausreichend gegen einen so beschränkten Bauern wie Cruise zu schützen, der mit lächerlichen Splittergranaten der amerikanischen Armee das Happy End herbeiführt... JA GENAU! Ganz ehrlich, während der gesamten 112 Minuten hab ich mir gewünscht, dass die Aliens "uns" plattmachen, es folglich ein schlechtes Ende nimmt und im Abspann vom Alien-Erzähler erklärt wird, dass der Angriff nur deshalb gestartet wurde, um der grenzenlosen Dummheit der Menschen ein Ende zu setzen. Klar kann man sich viele Szenen mit der Angst und Irritation einer einfältigen "Rasse" erklären, die lieber stehen bleibt und zuguckt, als vor der Gefahr wegzulaufen oder ihresgleichen abschlachtet um den eigenen Vorteil zu wahren. Doch das Gesamtpaket aus schlechten Schauspielern, unsinnigen Szenen und einem löchrigen Ende, wie man sich es kaum hätte ausmalen können, verderben mir hier den Spass. Daher gibt es lediglich 2.5 Punkte, die sich aus einem Punkt für die Inszenierung, einem Punkt für die netten Brumm-Sounds der Strider und einem halben Punkt für Tim Robbins zusammensetzt.
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huehnerhabicht 2011/03/25 15:18:56
Antwort löschenDas Wörtchen "aufnimmt" fehlt bei der Analyse der Rolle von Tom Cruise.
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Clubgeist 2011/04/19 17:05:54
Antwort löschenDeine Kritik ist ja schön angenehm zu lesen, doch das ende des Films hast du Meier Meinung nach falsch interpretiert. Die strider fallen nicht alle um, weil es irgendein mutterschiff gab, welches cruise zerstört hat. Das eine, was er mit dn granaten zerstört hat ist nur ein normaler strider und hat nichts mit dem ende zu tun. Viel mehr die Erklärung des Erzähler von beginn des Films und der letzten par Minuten geben Aufschluss darüber, wieso es zum totalen Ausfall der Maschinen kam und die aliens verloren haben. Ich weiß nicht mehr genau was er sagt, aber er erklärt es. Einfach nochmal anhören :) werde ich auch nachholen.
Kieke 2011/09/16 21:13:42
Antwort löschen1) ich glaube.. du hast das Ende nicht ganz verstanden..
dat waren die Bakterien .. wie im Buch - verstehst Du ?!
"
2) Oder musste er Tim Robbins wirklich gleich töten, nur weil der ein bisschen lauter war?"
:
Det ist auch auch aus´m Buch .....
lol
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