Krieg der Welten
War of the Worlds, US 2005 — Kritik
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Kritiker — Ganz gut 6.3
Der Film Krieg der Welten wurde von 54 Kritikern bewertet.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Was ist denn gut an Krieg der Welten, wenn die Handlung doof ist und die Schauspieler durchwachsen? Schlicht, die Inszenierung. Von der fahl-grauen Industrie- Optik zu den realistischen Panik-Szenen gelingt es Spielberg sehr eindringlich den Einbruch des Unfassbaren in den Alltag zu schildern. Was wäre, wenn plötzlich die Welt wie man sie kennt koppheister geht? Wie reagieren Menschen? Sie reagieren dumm, sie reagieren brutal, sie reagieren hilflos und überfordert.
Dafür findet Spielberg beklemmende Bilder. So idiotisch es sein mag stehen zu bleiben wenn die Erde aufbricht und etwas herauskriecht… es ist anzunehmen das die Menschen wirklich stehenblieben um zu gucken. Selbst im Angesicht der Gefahr ist der Drang “zu sehen was los ist” stärker als die Furcht. Vielleicht auch weil man nicht wahrhaben will, das tatsächlich etwas schlimmes passiert. Das sich die vertraute Umgebung innert Sekunden in ein Inferno verwandeln kann. Zu tief hat jeder von uns im Kopf, das ma… — Mehr
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Xander8112: at the movies
[...]
“Krieg der Welten” kann man sich angucken, tut nicht weh. Genauso wenig wie es einem jedoch schadet, geht es einem danach besser, sprich: Man hat da jetzt kein Highlight gesehen, sondern einen durchschnittllichen Popcorn-Actionkracher mit mehr Tiefgang, als man vielleicht erwarten würde. Das dieser allerdings eher der Vorlage als Spielberg geschuldet ist, muss dabei bedacht werden.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Vor rund 100 Jahren begründete der Englische Schriftsteller H.G. Wells den phantastischen Science-Fiction-Roman durch eine Reihe wohlbekannter Bücher wie „Die Zeitmaschine“ und „Krieg der Welten“. Zahlreiche Romane wurden verfilmt, alleine in den letzten Jahren bringt es der Kult-Autor neben „Krieg der Welten“ mit „Timemachine“, „Hollow Man“ und „Die Insel des Dr.Moreau“ auf 4 Leinwandumsetzungen, die zumindest von seinen ursprünglichen Romanen inspiriert wurden. Dennoch: Das aktuelle Werk von Spielberg ist schon vor der Uraufführung spektakulär. Nicht nur, dass sich der populäre Regisseur mit dem bekennenden Scientologen Tom Cruise einen der größten Kassenmagneten unserer Tage als Hauptdarsteller verpflichtet hat (der für seinen Job 10% der Gesamteinnahmen erhält), der Film startet mit weltweit 15000 Kopien. Herr Spielberg bestätigt wohl gern seinen Ruf als Filmemacher der Superlative.
„Krieg der Welten“ wurde 1953 schon einmal verfilm… — Mehr
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Anke Westphal: Berliner Zeitung
Abgesehen von Spielbergs leidiger und auch in diesem Film großzügig ausgelebter Obsession, bedrohte und zerstörte Familien um jeden Preis reparieren zu wollen, hat seine Adaption des Science-Fiction-Romans von H.G. Wells aus dem Jahr 1898 tatsächlich was zu bieten. Interessant ist etwa, dass nicht wirklich ein Krieg stattfindet, als die Außerirdischen angreifen, obwohl der Titel ja einen Krieg ankündigt.
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Rochus Wolff: critic.de
ich weiß ja inzwischen, man kann den film wohl ganz gut finden, auf die eine oder andere weise, weiß nicht: als sommerblockbuster, als angstmaschine, als irgendwie auch ein remake. kann man, kann ich nicht.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
"Krieg der Welten" gehört für mich zu den Filmen die hoffnungslos überschätzt wurden. Gute Spezialeffekte und große Namen machen halt noch lange keinen guten Film und daher empfehle ich jedem der nicht wie ich neun Euro für einen Kinobesuch in den Sand setzen will sich wirklich zu überlegen bei welcher Gelegenheit er sich den Film ansehen will. Im Kino war es nicht nötig und auf DVD wird es nicht nötig sein.
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D. Kamalzadeh: Der Standard
Es herrscht eine Atmosphäre der Angst vor dem unbekannten Ereignis. Manche Bilder erinnern an Versehrtheiten, die der Terror hinterlässt. Spielberg stellt vor diesem Hintergrund die Schwächen der menschlichen Gesellschaft aus und lässt sie gerade dadurch wertvoll erscheinen. Er bleibt diesseits des Hügels, hinter dem die große Schlacht vonstatten geht.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Knapp und pointiert werden die drei Hauptfiguren definiert, bevor Spielberg ohne Umwege die Apokalypse losbrechen lässt. Gewitterwolken kündigen in bester "Independence Day"-Manier die Alien-Invasion an, aber während Will Smith noch ungläubig in den Himmel starrt, werden bei Spielberg bereits die ersten Menschenmassen mit dem Laser zerpflügt ...und das mit einer Unbekümmertheit, dass man sich die Augen reibt - wenn man sie denn schließen könnte. In betont rohen und kalten Bildern werden die hereinbrechenden Katastrophen hingeschlenzt, die in den Action-Momenten durch ihren dokumentarischen Flair und der surrealen Szenerie eine schier unbeschreibliche Wucht entfalten.
Die Suspense-Szenen erinnern dagegen an ein aufgebohrtes "Signs"-Remake. Sobald sich in einem Keller verkrümelt wird, kann die Regie auch mit reduzierten Mitteln den Adrenalin-Pegel im roten Bereich halten - Verschnauf-Pausen gibt's eh selten. In diesen Momenten zitiert Spielberg sich … — Mehr
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Aber eines stimmt bedenklich, gerade wenn man den Film als den ultimativen Spielberg betrachtet: Es ist ein Film ohne Inhalt. Tom Cruise hat darin eine einzige Aufgabe, nämlich sich und seine zwei Kinder in Sicherheit zu bringen. Sein Überlebenskampf ist "pures Kino", ein Nachdenken findet nicht statt. Warum auch?
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Cruise stolpert durch die Bühnen eines prosperierenden Amerika, von den Highways über die Kornfelder bis in die Wohnküchen, und sie alle sind verlassen - vordergründig der Marsianer wegen. Aber man wird das Gefühl nicht los, als absolviere Spielberg auch eine Abschiedsreise von dem Land, das er kannte und liebte, und das nun von Kräften verändert wird, die schon immer da waren, unterirdisch, und die es nun so umkrempeln, daß John Ford und Frank Capra es nicht wieder erkennen würden.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Spielberg ist nicht zimperlich mit den Effekten. Schreckt auch nicht davor zurück, die ganze Leinwand in Blut zu ertränken. Aber es geht in der Reduktion immer nur um die Dreiviertel-Familie. Und die Momente, die wirklich packen, sind die dramatischen zwischen den Charakteren. Dabei wird sogar die Frage aufgeworfen, die jeder Kriegsdienstverweigerer kennt: Was würdest du tun, um deine Familie zu beschützen?
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Mr Vincent Vega: Manifest / Deadline / gamon...
Mit erstaunlicher Präzision widmet sich Spielberg in seinem „Anti-E.T“ einem düsteren, vor allem aber ungemein bedrohlich in Szene gesetzten Invasionsszenario, das von seinen beklemmenden Bildern, den überraschend dezenten 9/11-Anklängen und einem souveränen Tom Cruise lebt. Ein etwas gedehnter Mittelteil und der zwar zweideutige, aber tendenziös eher verkitschte Schluss verwehren Spielbergs bestem Film seit Jahren jedoch den Eintrag in die Filmgeschichtsbücher.
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Kommentare — Geht so 5.9
Der Film Krieg der Welten wurde von 5052 Mitgliedern bewertet.
cpt. chaos 2010/02/01 17:43:08
Da hat sich Spielberg nicht sonderlich mit Ruhm bekleckert - gleiches gilt allerdings auch für Tom Cruise und Tim Robbins.
Schade, hätte man sicherlich mehr von machen können, zumal der Film recht vielversprechend begann, dann jedoch mit zunehmender Dauer merklich und kontinuierlich nachließ.
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xXxWantedxXx 2010/01/21 20:31:56
Die vielen negativen Kritiken kann ich nicht verstehen. Klar hat der Film nicht unbedingt Tiefgang oder eine besonders kreative Story, aber die Inszenierung ist schlicht und einfach toll.
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Jan S. 2009/12/11 15:44:50
der film ist eigentlich gut gemacht aber man hätte es auf jeden fall noch besser machen können
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th14 2009/12/01 14:23:05
Der Film beginnt mit der Einführung der getrennten Familie und beschreibt die Personen wirklich gut. Alles ist Spielberg typisch herrvorragend in Szene gesetzt. Der wohl beste Moment des ganzen Filmes, ist dann ebenfalls in der ersten Hälfte, als man zum erstenmal einen Tripod vor sich sieht...Genial! Und die ganzen daruaffolgenden Zerstörungsszenen sind so fett in Szene gesetzt! Ohne die, wäre der Film wohl ein Komplettabsturz.
Auch Dakota Fanning trägt dazu bei, dass mir der Film gefiel. Sie spielt einmal mehr einfach super und Tome Cruise hat auch eine seiner besseren Rollen.
Hälfte zwei jedoch wird dann ein wenig zähflüssig und das Aussehen der Aliens ist auch nichts Neues! Vom Ende will ich gar nicht erst reden. Ausserdem Logikfehler en masse! Ich kann über diese Mängel aber knapp noch hinwegsehen, andere werden aber womöglich komplett enttäuscht sein.
02.07.05
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kinogaengerin 2009/11/25 21:03:03
Irgendwie finde ich diesen Film einfach nur schlecht, die ganze Auflösung der Story ist absolut langweilig. Ich kenne allerdings die Vorlage nicht, von daher kann ich keinen Vergleich ziehen. Ich mag zwar Tom Cruise, aber hier glänzt er nicht wirklich. Dakota Fanning als Tochter nervt leider permanent.
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NiamMallon 2009/10/17 06:43:42
Ich kann Tom Cruise, wie so viele andere, auf den Tod nicht ausstehen und der Film beinhaltet natürlich einige absolute Klischees. Und sein Sohn wird von Minute zu Minute nervtötender.
Aber: Der Film schafft es, zumindest bei mir, dieses beklemmende, bedrückende, aber auch irgendwie geniale Gefühl zu entfachen. Er verbreitet über weite Strecken einfach diese Weltuntergangsstimmung. Dieses Absolute,(scheinbar) Unausweichliche gibt dem Ganzen dieses gewisse Etwas. - Und eben dieses Etwas macht all die Schwächen wieder wett. Die Dreibeiner sind wahrhaftig ein (Alb)Traum.
Alles in allem: Sehenswert.
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Schlegel 2009/10/10 16:04:22
Streckenweise gar nicht schlecht und wahrhaft beklemmend! Aber dieses lausige Computer-Alien am Ende hat mir echt viel verdorben.
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MartinAusBerlin 2009/08/04 00:26:50
Ist mir leider viel zu weit weg vom "Krieg der Welten"-Buch. Die "Dreibeine" sind ganz gut gemacht, aber mit der heutigen Technik ja kein Problem. Den Film kann man sich ansehen - muss man aber auch nicht.
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Bandrix 2009/07/11 12:08:38
Der Film knüpft mit Sicherheit nicht an alte Meisterwerke Steven Spielbergs an, unterhaltsames Popcornkino ist es jedoch allemal. Rasante Action, gepaart mit tollen Effekten und apokalyptischen Bildern. Jedoch driftet Spielberg manchmal etwas zu sehr ins Kitschige ab, was doch etwas stört. Dazu nervt Dakota Fannings Gekreische auf Dauer ziemlich
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Yuhlia 2009/07/05 12:31:30
Tom Crusie ging mir mit der Zeit auf die Nerven und auch Dakota Fanning schien nach der ersten halben Stunde ein anstrengendes Kind zu sein. ^^
Warum trägt er ein 10 (?) jähriges Mädchen fast ununterbrochen 2 Stunden lang bitte?
Auch das Ende fand ich für den spannungsgeladenen Film eher sehr unspektakulär.
Weiterhin ist sehr viel unklar geblieben am Ende.
Trotzdem ein recht guter Film, den man sich angucken kann
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Venator89 2009/07/05 00:41:34
Find den Film eigendlich ganz gut. Schöne Aktion, schnell und mit viel Wums dahinter. Mich stören aber nur zwei Dinge: Das ständig kreischende und stellenweise ziemlich dümmlich kleine Kind und das Ende, welches eigendlich nur als Rahmen gilt - und weil es ja kein Bad-End geben darf sondern nur ein Happy-End.
Die planen den Angriff Millionen von Jahre und denken nicht an die Bakterien?
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Marie Krolock 2009/07/05 01:26:52
Du sagst es!
Marie Krolock 2009/06/28 16:40:23
Mir standen zum Teil die Haare zu Berge, so gruselig fand ich den Film. Tom Cruise ist natürlich wieder mein Held. Leider fand ich die letzten 10 Sekunden des Filmes derart dämlich, dass ich nicht die volle Punktzahl geben kann. Die Erklärung, warum die Biester plötzlich sterben, klingt derart dämlich, dass mir schlecht wurde - das lenkte immerhin von dem unheimlichen Gefühl ab.
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MartinAusBerlin 2009/08/04 00:23:29
so ist es aber im Buch!
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Marie Krolock 2009/08/04 10:10:58
Ist es in dem Buch auch so grauenhaft pathetisch? Wie auch immer, ob nun dazu gedichtet oder 1:1 aus dem Buch übernommen: das Ende bleibt schlecht!
Marie Krolock 2009/09/01 18:05:25
Meinung bleibt :) Auch beim zweiten Mal ansehen finde ich das Ende zu einfach. Davor haaresträubend gruselig.
ChrisDePeer 2009/06/17 15:48:43
ein sehr guter film,
wo man sich als kind schonmal die augenzuhält.
aber die schauspielerische leistung ist sehr gut und sehr real
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Tony G. 2009/06/12 15:04:32
Allein die Vorstellung, ich möchte sowas nicht miterleben!!!
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donald20 2009/06/12 02:58:21
Ein guter Sci-Fi-Thriller in dem Tom Cruise überzeugt!!!
In dem Film sieht man gut die hilflosigkeit der Menschen wenn etwas total erschreckendes und unerwartetes passiert!!
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Punk 2009/06/09 20:29:29
Solider SciFi, mehr nicht!
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Mawazh 2009/05/14 00:02:57
Kommt wirklich nicht an die Buchvorlage heran. Man kann einen kurzweiligen Abend mit dem Film haben, aber leider nicht viel mehr.
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guggenheim 2009/04/28 11:21:44
Hier zeigt sich mal wieder deutlich, was für ein absolut überschätzter Schauspieler Tom Cruise ist! Lausig dargestellt! Mit der Vorlage hätte man alle Möglichkeiten gehabt und hat sie nicht genutzt!
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mcköstje 2009/04/23 20:39:19
Einer der schlechtesten Spielbergfilme!
Tom Cruise geht auch garnicht und die Story ist total weit hergeholt und einfach nervig.
Da wäre sehr viel mehr drin gewesen!
Ein ziemlich schlechtes Drama das keine Akzente setzen kann-weder in Spannung noch in Darstellung.
Nur die kleine Dakota Fanning kann dabei überzeugend (allein deswegen 2 punkte)
Die Action,die leider nur in sehr langen Abständen vorhanden ist,kann man sich dabei auch noch ganz gut angucken.
Insgesamt aus meiner Sicht aber sicherlich nicht sehenswert und auch keine Investition wert.
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Nemsis 2009/03/27 01:05:42
Der Film ist super anzusehen, wenn es kracht, aber sonst fehlt dem Film irgendwas.
Die Angst die durch die Aliens im Film rüber kommen hätte sollen, erreicht nicht wirklich.
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Bauglir 2009/03/26 11:05:45
Die Gefahr lauert im Boden! Seit Ewigkeiten sind dort monströse dreibeinige Metallkolosse vergraben, die nur auf ihre Stunde und ihre Lenker warten. Und eines Nachmittages kommen sie auch, in mächtigen Gewitterwolken ziehen sie übers Land und reiten auf Blitzen in die Gedärme der Erde...
Von da an hat das Rennen, Kreischen und Getöse kein Ende mehr: Spielberg gibt seine Visionssuchen (A.I., Terminal) auf, und kehrt zurück zu seinen Wurzeln mit der sich selbst auferlegten Verpflichtung zum Superlativ. Von der E.T oder Unheimliche Begegnung der dritten Art - haften Botschaften "Friede allen Völkern der Galaxis" ist hier nichts mehr zu sehen, es ist der nackte Überlebenskampf im Angesicht der drohenden Vernichtung. Gegenwehr ist unmöglich, unsere Waffen versagen und die einigende Kraft politischer Führungen - wie sie vor allem die Amerikaner so schätzen - ist versiegt, sie schweigt. Was bleibt sind apokalyptische Szenarien von Menschenmähdreschern im Hochhausformat, die durch famos gefilmte Abendstimmungen stelzen, sind Flammen und Schreie, die wir von der anderen Seite des Hügels wahrnehmen, ohnmächtig dem nahenden Untergang geweiht - und was bleibt ist die Verzweiflung und Bestialität des Fliehenden, der mit bloßen Händen eine Windschutzscheibe durchbricht und alles und jeden zertrampelt, der nicht Schritt halten kann. Hier hat der "Krieg der Welten" seine unbestreitbaren Stärken, das ist die ultimative Katastrophe, das schonungslose Entsetzen, dem kein heldenhafter Staatspräsident und kein lässiger Army-Pilot mit Zigarre hinterm Ohr Einhalt gebieten kann. Das ist die unverfälschte Panik und Todesangst vor dem übermächtigen Feind, den wir umso mehr zu fürchten haben, da er Äonen lang unter uns geschlafen hat - die latente, in eine Klammer von Kultur und Fortschritt gespannte Gewalt, die ausbricht und sich Gehör verschafft, der unbarmherzige Faschist, der in uns allen schlummert. Könnte man sich fortwährend in solch locker abgesteckten Interpretationsarealen bewegen, so würde Spielbergs neuester Streich durchgängig gefallen. Doch da kommt uns der Regisseur als Moraltheoretiker, als Familientherapeut in den Weg, so wie er es in harmloserer und selbstironischer Weise schon bei Jurassic Park getan hat: Im zweiten Handlungsstrang führt Spielberg nämlich ein "Rettet die Familie" Plädoyer, ein eingangs noch amüsantes Zueinanderfinden der wahren amerikanischen Kleinfamilie. Und es ist kaum faßbar, wie dadurch (ähnliches geschah ja schon bei "Day after Tomorrow") ein Plot in den Sand gesetzt wird. Die Vater-Sohn Geschichte trieft von trivialpsychologischen Erläuterungen und das kleine Töchterchen (virtuos: Dakota Fanning) kreischt und zittert recht anständig und ist ansonsten eine ganz gewiefte und liebe Assistentin bei Daddys Vorstoß zur wahren Mannbarkeit und Vaterschaft. Die geschiedene Frau wartet in zweifach guter Hoffnung derweil im Luxusappartement, das wundersamerweise ohne Schaden geblieben ist und hat eigentlích keine andere Aufgabe, als die geläuterten und gereiften Männer ihres Clans (denn auch der Sohn hat seinen eigenen kleinen Initiationsritus gut überstanden: die Loslösung vom Vater angesichts der Prüfung durch die Welt) in ihre Arme zu schließen - und die blasse Auflösung der Story (die von der literarischen Vorlage so vorgeschrieben ist) läßt den Verdacht zu, Spielberg hätte mit H.G. Wells Geschichte ein ideales Terrain gefunden, um vor diesem Hintergrund seinen entwicklungspsychologischen Exkurs abzuhalten
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SidneyL 2009/02/16 23:14:26
Grotttiger Film, der einfach nicht alles von Tom Cruise fordert.
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stalker 2009/02/15 02:46:32
Fürchterlich. Musste das Kino verlassen. Habe dann vor dem Kino randaliert. Und nun tut mir alles schrecklich leid, aber der Spielberg antwortet nicht. Eine traurige Welt ist das.
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DoM 2009/01/21 14:37:00
Aktuell irgendwie vergleichbar mit "Der Tag, an dem die Erde stillstand" - ein Remake, baut vorrangig auf Special Effects, die wirklich klasse anzuschauen sind aber mehr gibbet es dann fast garnicht! Cruise als mehr oder weniger Volltrottel in dieser Rolle, steht ihm verblueffend gut - schauspielerisch hat der Scientologe schonmal was drauf!
Aber die Story ansich hat mich nun wirklich nicht vom Hocker gerissen. Genauso wie der REst der Inszenierung. Fesseln kann hier eigentlich garnichts und das bin ich persoenlich von Spielberg nicht gewohnt! Eigentlich einer seiner schlechteren Filme! . . .
Trotzdem immer noch annehmbares Popcorn-Kino vom Meister!
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LMSMDK 2009/01/11 01:14:24
Tom Cruise ist nich mein Lieblingsschauspieler, aber der Film war recht annehmbar anzuschauen!
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Tyler__Durden 2009/01/10 14:48:24
Da frag ich mich echt was denn Mit Spielberg los ist....
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weekly 2009/01/05 10:12:26
Einer der besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten mit starken Darstellern und Steven Spielberg.
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zelluloid 2008/11/11 19:21:58
Meine 5 einhalb kriegt der Film aber nur und ausschließlich wegen Dakota Fanning!!!
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berlintine 2008/08/27 12:58:52
Was soll das denn? Lieber Steven Spielberg, das war ein Griff ins Klo! Den einen oder anderen guten Film haben sie zustande gebracht, aber den H. G. Wells Klassiker so lieblos und seelenlos zu verfilmen ist eine Frechheit! Tom Cruise als kämpfenden, liebenden Vater zu besetzen war auch keine gute Idee. Zum absoluten Horror fehlte mir nur noch Haley Joel Osment in einer Nebenrolle. Aber wenigstens dieser Kelch ist an uns vorüber gegangen.
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flokru 2008/08/11 11:49:21
Das Idee des Endes gefällt mir sehr gut, nur nicht, wie es plötzlich präsentiert wird. Man sieht stundenlang Tom Cruise mit Familie flüchten und dann kommt kurz zum Ende ein "Ach ja, und die Geschichte mit den Aliens ging dann so aus" Da hätte man schöner hin führen können.
Außerdem nervt Dakota mal wieder. Kein schlechter Film, hätte man aber wesentlich besser machen können.
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