Kurzer Prozess - Righteous Kill

Righteous Kill (2008), US
Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 01.01.2009

4.4 Kritiker
23 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4 Community
2169 Bewertungen
94 Kommentare
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von Jon Avnet, mit Robert De Niro und Al Pacino

Obwohl ein Serienkiller eine blutige Spur durch New York City zieht, hegen die beiden ermittelnden Polizisten Turk und Rooster gewisse Sympathien für den Täter. Bei den Opfern handelt es sich ausschließlich um Verbrecher, die durch Gesetzeslücken oder aus Mangel an Beweisen ungestraft davonkamen. Turk und Rooster vermuten, dass der Mörder aus den eigenen Reihen stammt, doch je weiter die Ermittlungen voranschreiten, desto enger schließt sich der Verdächtigenkreis um sie selbst.

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Cast & Crew


Kritiken (13) — Film: Kurzer Prozess - Righteous Kill

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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1.5Ärgerlich

Zwei ungebremste Egos prostituieren sich für ein bisschen Leinwandpräsenz, Blödelei und Chauvi-Humor. Die Restaurantszene mit der Ketchup-Flasche von Heinz (siehe "Heat") schießt den Vogel ab. Beklagenswert, aber wahr, so scheiße, ja.

23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

duffy

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Kannste ruhig.


hoffman587

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Aha ich seh schon, hast dich wirklich kurzgehalten. ;D


Fricki76: Asianfilmweb.de

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5.5Geht so

Diesen Film hatte ich wegen der Darsteller auf meinem Radar, als er im Kino lief. Damals hatte ich mich dann aber aus Zeitmangel und schlechter Kritiken entschieden, nicht ins Kino zu gehen. Nun habe ich die DVD geschenkt bekommen und war natürlich (wieder) wegen der Darsteller sehr gespannt. Ich hatte eine merkwürdige Erwartungshaltung: Eigentlich aufgrund bisheriger darstellerischer Highlights von DeNiro und Pacino sehr hoch, dann aber aufgrund der Kritiken bewusst deutlich runtergeschraubt. Gemessen an letzterem war ich nun wieder angenehm überrascht, hätte ich am "normalen DeNiro/Pacino-Standard" gemessen, wäre der Film auf jeden Fall recht schwach. Er ist recht "hart", was derbe Sprüche, Gewalt und Sex betrifft, was irgendwie nicht so recht in mein Bild von den beiden Herren passt, was mich aber immerhin insofern überrascht hat, daß es "mal etwas anderes war", wenn auch auf niedrigem Niveau.

Gemessen an dem, was die beiden können bzw. konnten, ist der Film schwach und auch die Handlung ist banal, zumal sich der Film viel zu ernst nimmt und nicht etwa wie zuletzt Bruce Willis in "Cop Out" mit einer ordentlichen Ladung Augenzwinkern. Als Fazit: Zumindest kurzweilig, kann man sich ansehen, wenn man gerade nichts niveauvolleres in seinem DVD-Regal hat.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Abstruser, von Minute 1 an vorhersehbarer Plot; keine Action, dafür aber reichlich obskure Figuren (Carla Gugino muß sich als Maso-Früchtchen von ihrem ehemaligen Filmvater De Niro hart rannehmen lassen) und zwei wandelnde Legenden, die dramatisch unterfordert vor sich hin kaspern. RIGHTEOUS KILL macht Laune wie ein slicker B-Streetnight-Thriller aus den frühen 90ern, der nur auf Video rauskam und hier eben zufällig mit absoluten Superstars gespickt wurde.

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NOMAAM

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Das trifft es wirklich gut!


Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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3.5Schwach

Letztlich ist es unerheblich, welchen Maßstab der Zuschauer an "Kurzer Prozess" anlegt - im Endeffekt überwiegt jedes Mal die Enttäuschung. Weder als typischer Vertreter des Serienkiller-Genres noch als Cop-Movie oder als offensiv vermarktetes Star-Vehikel für De Niro und Pacino kann Jon Avnets schablonenhafter Thriller überzeugen. Spannung will kaum aufkommen. Was hilft es da, zwei Oscar-Preisträger wie Trophäen auszustellen, wenn deren beste Zeiten - man muß es so hart sagen - schon einige Jahre zurückliegen?

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TheCorey: MovieMaze

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1.5Ärgerlich

Sie sind Filmlegenden und sie sind Freunde. Nachdem Al Pacino und Robert De Niro zwar beide 1974 in The Godfather: Part II aufgetreten sind, jedoch nicht gemeinsam vor der Kamera stehen konnten, vereinte Michael Mann die beiden Oscarpreisträger 1995 in seinem Actionthriller Heat. Wie schon der Coppola ist auch der Film von Mann mit den beiden zum Kultfilm avanciert. Ein Grund mehr für die beiden italienisch-stämmigen „Greise“ erneut vor eine Kamera zu treten. Seit Jahren haben sie nach einem passenden Skript gefunden. Gefunden haben sie es schließlich in Russell Gewirtz’ Righteous Kill über einen Serienmörder innerhalb der Polizei. Inszeniert wurde das ganze dann von Jon Avnet, der mit Pacino bereits 88 Minutes gedreht hat. Jener Echtzeitthriller, der mit Ach und Krach weltweit seine Kosten wieder eingespielt hat und bei Rotten Tomatoes starke 5% hält hat bei Pacino scheinbar bessere Eindrücke hinterlassen als beim Rest der Welt. Insofern dürfte er auch mit Righteous Kill ziemlich zufrieden sein.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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6.0Ganz gut

Tatsächlich ist das Ergebnis ziemlich ernüchternd: Nicht weil RIGHTEOUS KILL jetzt unglaublich schlecht wäre, sondern weil er absolut durchschnittlich und konventionell ist, und plötzlich auch Pacino (geboren 1940) und De Niro (geboren 1943) so alt aussehen lässt, wie sie es biologisch sind.

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CineKie: CineKie.de

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5.0Geht so

“Kurzer Prozess - Righteous Kill” ist eine lediglich durchschnittliche Mischung aus Thriller und Drama, dessen große Namen weit mehr versprechen, als der Film tatsächlich halten kann. Nicht wirklich schlecht, aber dennoch eine Enttäuschung.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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5.5Geht so

Nun teilen sich de Niro und Pacino in Kurzer Prozess (Righteous Kill) endlich durchgängig gemeinsam die Bühne – und leider muss die Beschreibung dieses Streifens mit den Worten „Wieder einmal“ einsetzen. Denn gäbe es die beiden Stars nicht, so wäre Kurzer Prozess ein allenfalls mittelmäßiger und letztlich formelhafter Polizeifilm ohne Überraschungen...

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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4.0Uninteressant

[...]Doch wo genau krankt überhaupt Righteous Kill, das auf dem Papier gar nicht mal so schlecht aussieht? An seinen Darstellern sicherlich nicht, doch alleine schon das Drehbuch von Russel Gewirtz, dem Autor des überbewerteten Inside Man, ist eine Farce. Er liefert eine Geschichte ab, die vordergründig zwar nett und interessant scheint, doch im Kern nichts weiter ist als aufgewärmte Standardkost. Ein bisschen 80er-Copfilm hier, ein bisschen Se7en da, das Skript ist nichts Halbes und nichts Ganzes.[...]

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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5.0Geht so

[...] Was das ganze rettet, sind die großartigen Hauptdarsteller Pacino und De Niro. Richtig gefordert werden sie in ihrem schlichten Rollenkorsett nicht, aber es macht dennoch großen Spaß, den beiden bei ihren Spielchen zuzuschauen. Da die beiden beim jüngeren Publikum vermutlich kein Begriff mehr sind, hat man für diese Zielgruppe noch Curtis “50 Cent” Jackson in einer Nebenrolle untergebracht, dem man im direkten Vergleich mit Pacino und de Niro leider deutlich ansieht, dass die Schauspielerei nicht sein Hauptberuf ist. Rapper bleib bei deinen Reimen, möchte man da empfehlen.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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2.0Ärgerlich

[...] Man muss sich die Frage stellen, ob sich diese beiden „Altmeister“ tatsächlich ihre Drehbücher aussuchen können. Spätestens beim pathetischen Finale hätten die Alarmglocken schrillen müssen. Beide spulen ihr Programm runter – mit leidenschaftlicher Schauspielerei und Herzblut hat das leider überhaupt nichts zu tun. [...]

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J. Christopher: Times, BBC, Daily Mirror J. Christopher: Times, BBC, Daily Mirror

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5.0Geht so

Die Handlung ist nicht relevant, weil der Film ganz und gar verliebt ist in seine beiden großen Egos. De Niro ist wie ein „Pittbull auf Crack“, aber ein loyaler Polizist und Pacino ist der Schmuse- Polizist, der Schach spielende Denker. Sie lieben sich beide kaputt. Sie stoßen die Köpfe aneinander. Und nur ein Dummer würde sich ihnen in den Weg stellen.

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al-x: blog:x - Royal with cheese

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5.0Geht so

Zusammen leider nicht doppelt gut :-(

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Kommentare (81) — Film: Kurzer Prozess - Righteous Kill

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kinogaengerin

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Bewertung5.0Geht so

Wenn die beiden Altmeister Robert DeNiro und Al Pacino zusammen einen Film drehen, dann schlägt das alte Cineasten-Herz unweigerlich höher. Da ich 'Heat' noch vor mir habe, hatte ich erst einmal das Vergnügen mit 'Righteous Kill'. Alles beginnt damit, dass der Polizist Turk (DeNiro) satte 14 Morde gesteht, die er in seiner Laufbahn außerhalb des regulären Dienstes begangen hat: "Nichts gegen eine kleine Schießerei, solange es die Richtigen trifft!" Es schließt sich eine Rückblende an, bei der man als Zuschauer auch auf seinen Partner Rooster (Pacino) trifft, der augenscheinlich weiß, was Turk so treibt und ihn so gut es geht dabei deckt. Der Film fängt ziemlich gut an, verliert sich anschließend jedoch in zu vielen Nebenhandlungen und belanglosen Szenerien. Schade drum, denn das kratzt gewaltig an der Spannungskurve. Erst gegen Ende nimmt 'Righteous Kill' wieder Fahrt auf, präsentiert dann aber eine Auflösung, die aufregender sein will als sie ist. :-(

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FilmFreeza

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Heat ist Wahnsinn, muss den unbedingt noch mal schauen :D


derblonde

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Bewertung6.0Ganz gut

Zwei Schauspielgiganten versauern in einem durchschnittlichen Thrillerversuch ohne viele Höhepunkte.

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mikkean

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Bewertung4.5Uninteressant

Wir schreiben das Jahr 1999 ... Wegen des Millenium-Bugs predigen manche den Welt-Untergang in den Straßen, andere verlieren wegen "Star Wars Episode 1" ihren Glauben ans Genre. In die Blockbuster schleicht sich immer mehr digitale Grütze - doch ein Film beweist in dieser Saison, dass das Kino immer noch funktioniert. Ein großartiger Thriller, das Gipfel-Treffen zweier Legenden. "Righteous Kill", das heißt: Al Pacino und Robert De Niro als Partner vereint auf der Leinwand. Vier Jahre nach "Heat" dürfen wir beide als gleichberechtigte Partner erleben. Zwei Cops auf der Fährte eines Serien-Killers, der böse Typen aus dem Weg räumt. Das ist wie für beide gemacht und ein handwerklich packend umgesetztes Spektakel ...................................................................................................................................
Zu dem es so leider doch nicht gekommen ist. Wir springen mehr als zehn Jahre ins Hier und Jetzt und erleben einen kleinen, unaufgeregten B-Film. Was noch eine Dekade vorher zum Event gereicht hätte, sieht sich heute in einer Zwangsjacke. Schlichter Plot, spartanische Ausrichtung und viel zu viel aufgesetztes ... irgendwas. Was auch immer Jon Avnet geritten hat, einen überragenden Beitrag zum Thriller-Genre hat er mit "Righteous Kill" leider nicht abliefern können. Nicht mal De Niro und Pacino, die schon genug Spielfreude aufblitzen lassen, vermögen es rumzureißen. Schließlich müssen sie als alte hard-boiled Säcke noch tough, Sex-aktiv und spöttisch rüberkommen. Was leider ziemlich nervt, denn so kommt weder Spannung ins mörderische Spiel, noch stellt sich überhaupt eine Crime-Story-Atmosphäre ein. Schlimm genug, dass ausgerechnet ein 50 Cent hier als Aushilfs-Gangster von den beiden Großen des Kino hochgenommen werden darf. Blöd, dass De Niro hier eine abgehalfterte Sex-Geschichte mit einer zu jungen Kollegin durchhecheln muss. Und dass sich rein gar nichts am "Wer-kann-nur-überfällige-böse-Jungs-mit-Reimwidmung-killen"-Ratespiel lustvoll konzipiert und letztlich realisiert anfühlt. Gute Thriller erlauben sich kein Gramm Fett zu viel, aber dafür schön verwirrende Schlenker. Ein bisschen mehr Suspense als das doofe Namens-Raten, welches wirklich nur unerfahrenen Zuschauer oder Leuten mit Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom Überraschung entlocken kann. Oh je, einige Jahre nach "Heat" hätte dieser Film mit mehr Initiative und Esprit sprudeln können. Ein echtes Ereignis, als denn nur der leidlich große Bruder von "Law And Order", was Niveau und Machart angeht.
Das ist wahrlich schade, denn wo De Niro UND Pacino draufsteht, wäre früher eben echt was drin gewesen. Aber diese Zeiten sind wohl endgültig vorbei. Heul.

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

MovieMonster

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Ziemlich treffend, ich fand den auch sehr schwach. Hatte mich zuerst noch total gefreut, als ich den mal in der Videothek entdeckt hab, der war immer verliehen - der Abend schien gerettet. Falsch gedacht. :(


mikkean

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Ich hätte ihn sogar schon bei zwei Gelegenheiten fast gekauft ... Aber dann das Geld doch lieber anderweitig investiert :)


Hanno Jones

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Bewertung5.5Geht so

zu langatmig und zu offensichtlich
dennoch ein genuss de Niro und Pacino beim spielen zuzusehen!

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SithlordDK

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Selbst die beiden konnten diese Grütze nicht wirklich aufwerten...


Hanno Jones

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eigentlich hast du recht ... aber da der film mit einer anderen besetzung noch schlechter gewesen wäre, hab ich trotzdem mal eine 5,5 punktewertung abgegeben ;)


Brazzo

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Bewertung6.0Ganz gut

ich verstehe nicht wieso ein grandioser Schauspieler wie Al Pacino immer wieder in Filmen wie 88 Minutes, im Auftrag des Teufels, Sea of Love, City Hall oder eben Righteous Kill mitspielen muss??? Zu oft schon haben wir ihn in der Rolle des ausgebrannten Cops gesehen. So wird der Film, der vorhersehbar ist und nicht mehr tut als eine altbekannte Story neu aufzuwärmen, in erster Linie von seinen starken Hauptdarstellern getragen. Wirklich zu begeistern weiß er dabei aber nie.
Er ist unterhaltsam aber auch nicht mehr. Einziger Pluspunkt: Das Ende ist zwar vorsehbar aber dennoch hat der Film auch etwas fesselndes, was uns dazu bringt ihn bis zum Ende anzuschauen.

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Delonghi

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"Im Auftrag des Teufels"?? Ein unendlich teuflich guter Pacino!


G0DsTylA

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Da stimme ich dir zu Delonghi Pacino als Teufel war echt der wahnsinn! ;)


FineCut

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Bewertung2.0Ärgerlich

Diese Grotte ist für Schauspieltitanen wie de Niro und Pacino schlicht unwürdig.

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baba_n

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Bewertung5.0Geht so

Der Film ist weit nicht das beste was die Beiden gemacht haben, jedoch hat mir gefallen.
Ganz am Anfang sagt DeNiro my name is David Fisk. Das hat bewirkt dass der Film für mich bis kurz vor Schluss nicht durchschaubar war. Vielleicht deshalb blieb der Film spannend für mich.
Wer ist eigentlich David Fisk?

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Flominator

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Pacino


Carmine

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Bewertung6.5Ganz gut

Knapp solide ohne Pacino und Deniro wäre der Film nicht einmal halb so gut. Schade irgendwie, denn wenn zwei gigantische Darsteller in diesem Kaliber aufeinander Treffen kann es eigentlich nur gut werden. Dieser Film liefert leider genau das Gegenteil...

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Einar

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich bin Pacino-Fan. Ich bin deNiro-Fan. Treten beide gemeinsam auf, dann kann der Film doch nur ein Erfolg werden! Nicht bei "Righteous Kill", weit gefehlt. Mit dem Streifen kann man nur "kurzen Prozess" machen. Wie ein Kritiker auch anmerkte, beschränkt er sich fast nur auf die "Bobby-und-Al-Show", sarkastisch bemerkt. Die beiden Hauptrollen lassen ihre Mitspieler gar nicht zur Entfaltung kommen, können aber selber auch nicht gänzlich überzeugen. Diesen Film hätten sich die Stars sparen können (auch wenn sie ihn angeblich unbedingt selber machen wollten) und man hätte immer wieder nur "Heat" für das Dream-Team anführen müssen. So bleibt auch immer der fade Beigeschmack des kurzen Prozesses. Die Handlung ist recht dünn und zu den Darstellern habe ich bereits meine Kritik abgegeben. Ich wünschte mir, die Beiden würden die Scharte noch einmal mit einem weiteren gemeinsamen Film auswetzen - aber die Angst bleibt, dass es ein zweiter Righteous Kill wird. "Ganz gut" ist dieser Film sicherlich nicht, aber auch nicht so schlecht, dass man einen Bogen machen muss. Wenn der Film kostenfrei im Free-TV läuft, kann man sich den ruhig reinziehen ohne allerdings Großtaten der Filmbranche zu erwarten. Es ist ein gefälliger Film für den frühen Abend (wenn die FSK nicht wäre), aber sicher kein Blockbuster zur PrimeTime!

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guggenheim

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Bewertung6.5Ganz gut

Klar ist der Film vorhersehbar, unterhaltsam ist er aber trotzdem. Das liegt vor allem an den beiden alten Haudegen De Niro und Pacino, die können eine schlichte Geschichte eben mit ihrer bloßen Anwesenheit aufpeppen.

Fazit:
Sicherlich kein Highlight, aber wie sagt der Bayer: basst scho!

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FordFairlane

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Auch ein Filma auf den ich mich Monate gefreut habe, und dann in so einer durchwachsenen Story die gerade noch so von den beiden Haudegen getragen wird. Schade dachte auch er ist besser


atilla

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ich dachte das sagen die Österreicher


willy50

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Bewertung4.0Uninteressant

Das sollte eher bei National Geographic laufen: Zwei faltige Dinosaurier legen ein Windei !
Spannender ist es Farbe beim Trocknen zuzusehen.

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King Conan

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Bewertung5.0Geht so

Wenn man die großen Namen De Niro & Pacino hört glaubt man, das hier ein Blockbuster auf uns zu kommt, aber weit gefehlt. So wie damals "Heat" (1995), kann dieser Film nicht überzeugen und ist recht langweilig und uninspiriert. Die beiden Titanen scheinen hier sehr blass, als würde dieser Film den tiefpunkt ihrer Karriere darstellen.

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Reload

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Naja, als Tiefpunkt würde ich "Righteous Kill" nicht bezeichnen, da haben beide schon mal schlimmer daneben gegriffen. Aber ansonsten geb ich dir weitesgehends recht.


filmschauer

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Bewertung6.0Ganz gut

Nicht so schlecht wie befürchtet gestaltet sich "Righteous Kill" vom B-Movie-Absteiger Jon Avnet, nach Manns "Heat" nach vielen Jahren der erste Film mal wieder, bei dem Robert de Niro und Al Pacino gemeinsam auf der Leinwand erscheinen. Natürlich sind die beiden die dicken Pluspunkte, denn der eigentliche Plot ist nicht nur durch seine effekthascherischen Wendungen eher als altbacken zu bezeichnen, der oftmals an Klischees vergangener Polizeithriller aus den letzten Jahrzehnten erinnert. Doch besonders de Niro reißt durch eine verglichen zu seinen letzteren Filmen ansprechende Darbietung einiges raus und schafft durch die ambivalente Freundschaft zu seinem Kollegen Pacino so etwas wie Charaktertiefe anzudeuten. Sicherlich kein Highlight der beiden Schauspielerlegenden, den niedrigen Erwartungen entsprechend ist er aber zumindest unterhaltsam, temporeich... und schnell wieder vergessen.

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Lester Burnham

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Bewertung4.5Uninteressant

Nee, das war nix. Bei den beiden Leinwandwandgrößen De Niro und Pacino konnte man wahrlich etwas Großes erwarten. Doch selbst sie haben mich enttäuscht. De Niro hatte so seine (emotionalen) Momente, aber Pacino blieb völlig blass. Zusammen ein tolles Duo, das sich in diesem Film nicht so recht entfalten konnte.

Das lag wahrscheinlich an dem unterdurchschnittlichen Drehbuch und der langweiligen Inszenierung. Das Thema "Selbstjustiz" finde ich ja durchaus spannend, man hat es aber schon tausendmal besser und provokanter umgesetzt gesehen. Clevere Wendungen? Fehlanzeige! Ich mein, dass sich die Anfangsauflösung hinterher als Finte herausstellt, mag jedem von Beginn an klar sein. Richtig überraschend war dennoch der Schlusstwist. Macht den Film auch noch etwas besser.

Durch die temoarme Inszenierung mag leider nicht so recht Spannung aufkommen. Vielleicht hätte man die ganze Geschichte mit ein paar Actionszenen würzen sollen. Ich weiß es nicht; so war es jedenfalls nicht berauschend.

Achja, und "50 Cent" war ja wohl unterirdisch.

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naufrago

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Bewertung5.0Geht so

enttäuschender vorhersagbarer Film mit erstklassiker Besetzung.

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tomtom1987

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Bewertung5.5Geht so

Der film geht so, ohne neue Einfälle Dümpelt der film so vor sich hin!

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Neo_seven

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Bewertung6.0Ganz gut

für einen Thriller mit diesem Cast zu schwach. Einfach nicht mutig genug.

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Benjamin Barker

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Bewertung5.0Geht so

Ich habe versucht meine Erwartungen nach unten zu schrauben. Doch ich hatte immer im Hinterkopf, das es sich hierbei schließlich um Al Pacino und Robert de Niro handelt. Diese beiden Leinwandgötter, die "Heat" erst zu dem machten, was es schlussendlich geworden ist. Diese beiden, deren anderer gemeinsamer Film (auch wenn sie nie zusammen zu sehen sind) "Der Pate 2" ist. Wenn die beiden wieder zusammen in einem Film auftreten, kann das Ergebnis doch garnicht enttäuschend oder gar schlecht sein. Es kann einfach nicht schiefgehen!
Doch. Es kann!
Es reicht ein uninspiriertes und spannungsarmes Drehbuch, um einem den Spaß gehörig zu verderben. Zugegeben, anfangs war der Film zwar nicht gut, aber auch kein Totalausfall. An einen "Heat"-Vergleich war zu diesem Zeitpunkt zwar schon nicht mehr zu denken, aber das wäre ja auch zu schön gewesen. Doch dann fällt nach und nach alles in sich zusammen. Der Film verkommt immer mehr zum durchschnittlichen Cop-Thriller und da man das "ach-so-überraschende" Ende schon geraume Zeit vorher vorhersagen konnte, gab es schlussendlich nichts mehr, woran man sich so wirklich klammern konnte, um dem Film doch noch etwas lohnenswertes abzugewinnen. Erfreulicherweise konnten die beiden Hauptdarsteller doch vereinzelt ihr Können aufblitzen lassen und retten "Righteous Kill" so vor der totalen Katastrophe. Fraglich, ob er ohne die namenhaften Stars jemals veröffentlich worden wäre. Schade, denn bei einer besseren Drehbuchauswahl hätte das erneute "Gigantentreffen" zwischen Pacino und De Niro durchaus etwas reizvolles gehabt. Immerhin hab ich "Heat" hierdurch noch mehr schätzen gelernt.

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JackoXL

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Bewertung5.0Geht so

Ideenlose Massenware. Was hab ich mich auf die Wiedervereinigung von De Niro & Pacino gefreut, wäre fast ins Kino gegangen. Hatte Gott sei Dank keine Zeit, so eine Verschwendung. Hätte mir auch fast blind die DVD gekauft, zum Glück vorher ausgeliehen. Die beiden Halbgötter machen den Film besser als er ist, deshalb noch "geht so".

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FordFairlane

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Bewertung5.5Geht so

Der Film ist nicht schlecht das kann wirklich keiner behaupten nur leider hat er das Ziel fast komplett verfehlt. Was man eigentlich erwartet ist ein spannender Copthriller mit zwie gut augelegten Hauptdarstellern die den Film eigentlich alle ehre machen sollte. Doch wie sollen zwei so großartige Schauspieler aus so einer unterdurschnittlichen und uninteressanten Story rausholen, wenn die Szenen alle nach dem Shema F ablaufen und sie sich selbst schauspielerisch nichts beweisen können, obwohl wir wissen das sie es können und zwar locker.

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