Kurzer Prozess - Righteous Kill

Righteous Kill (2008), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 01.01.2009

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4.2
Kritiker
24 Bewertungen
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6.3
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109 Kommentare
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von Jon Avnet, mit Robert De Niro und Al Pacino

Obwohl ein Serienkiller eine blutige Spur durch New York City zieht, hegen die beiden ermittelnden Polizisten Turk und Rooster gewisse Sympathien für den Täter. Bei den Opfern handelt es sich ausschließlich um Verbrecher, die durch Gesetzeslücken oder aus Mangel an Beweisen ungestraft davonkamen. Turk und Rooster vermuten, dass der Mörder aus den eigenen Reihen stammt, doch je weiter die Ermittlungen voranschreiten, desto enger schließt sich der Verdächtigenkreis um sie selbst.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (12) — Film: Kurzer Prozess - Righteous Kill

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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1.5Ärgerlich

Zwei ungebremste Egos prostituieren sich für ein bisschen Leinwandpräsenz, Blödelei und Chauvi-Humor. Die Restaurantszene mit der Ketchup-Flasche von Heinz (siehe "Heat") schießt den Vogel ab. Beklagenswert, aber wahr, so scheiße, ja.

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Kreaexo

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Ich will das gar nicht glauben. :(


hoffman587

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Aha ich seh schon, hast dich wirklich kurzgehalten. ;D


Fricki76: Asianfilmweb.de

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5.5Geht so

Diesen Film hatte ich wegen der Darsteller auf meinem Radar, als er im Kino lief. Damals hatte ich mich dann aber aus Zeitmangel und schlechter Kritiken entschieden, nicht ins Kino zu gehen. Nun habe ich die DVD geschenkt bekommen und war natürlich (wieder) wegen der Darsteller sehr gespannt. Ich hatte eine merkwürdige Erwartungshaltung: Eigentlich aufgrund bisheriger darstellerischer Highlights von DeNiro und Pacino sehr hoch, dann aber aufgrund der Kritiken bewusst deutlich runtergeschraubt. Gemessen an letzterem war ich nun wieder angenehm überrascht, hätte ich am "normalen DeNiro/Pacino-Standard" gemessen, wäre der Film auf jeden Fall recht schwach. Er ist recht "hart", was derbe Sprüche, Gewalt und Sex betrifft, was irgendwie nicht so recht in mein Bild von den beiden Herren passt, was mich aber immerhin insofern überrascht hat, daß es "mal etwas anderes war", wenn auch auf niedrigem Niveau.

Gemessen an dem, was die beiden können bzw. konnten, ist der Film schwach und auch die Handlung ist banal, zumal sich der Film viel zu ernst nimmt und nicht etwa wie zuletzt Bruce Willis in "Cop Out" mit einer ordentlichen Ladung Augenzwinkern. Als Fazit: Zumindest kurzweilig, kann man sich ansehen, wenn man gerade nichts niveauvolleres in seinem DVD-Regal hat.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Abstruser, von Minute 1 an vorhersehbarer Plot; keine Action, dafür aber reichlich obskure Figuren (Carla Gugino muß sich als Maso-Früchtchen von ihrem ehemaligen Filmvater De Niro hart rannehmen lassen) und zwei wandelnde Legenden, die dramatisch unterfordert vor sich hin kaspern. RIGHTEOUS KILL macht Laune wie ein slicker B-Streetnight-Thriller aus den frühen 90ern, der nur auf Video rauskam und hier eben zufällig mit absoluten Superstars gespickt wurde.

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NOMAAM

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Das trifft es wirklich gut!


Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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3.5Schwach

Letztlich ist es unerheblich, welchen Maßstab der Zuschauer an "Kurzer Prozess" anlegt - im Endeffekt überwiegt jedes Mal die Enttäuschung. Weder als typischer Vertreter des Serienkiller-Genres noch als Cop-Movie oder als offensiv vermarktetes Star-Vehikel für De Niro und Pacino kann Jon Avnets schablonenhafter Thriller überzeugen. Spannung will kaum aufkommen. Was hilft es da, zwei Oscar-Preisträger wie Trophäen auszustellen, wenn deren beste Zeiten - man muß es so hart sagen - schon einige Jahre zurückliegen?

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TheCorey: MovieMaze

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1.5Ärgerlich

Sie sind Filmlegenden und sie sind Freunde. Nachdem Al Pacino und Robert De Niro zwar beide 1974 in The Godfather: Part II aufgetreten sind, jedoch nicht gemeinsam vor der Kamera stehen konnten, vereinte Michael Mann die beiden Oscarpreisträger 1995 in seinem Actionthriller Heat. Wie schon der Coppola ist auch der Film von Mann mit den beiden zum Kultfilm avanciert. Ein Grund mehr für die beiden italienisch-stämmigen „Greise“ erneut vor eine Kamera zu treten. Seit Jahren haben sie nach einem passenden Skript gefunden. Gefunden haben sie es schließlich in Russell Gewirtz’ Righteous Kill über einen Serienmörder innerhalb der Polizei. Inszeniert wurde das ganze dann von Jon Avnet, der mit Pacino bereits 88 Minutes gedreht hat. Jener Echtzeitthriller, der mit Ach und Krach weltweit seine Kosten wieder eingespielt hat und bei Rotten Tomatoes starke 5% hält hat bei Pacino scheinbar bessere Eindrücke hinterlassen als beim Rest der Welt. Insofern dürfte er auch mit Righteous Kill ziemlich zufrieden sein.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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6.0Ganz gut

Tatsächlich ist das Ergebnis ziemlich ernüchternd: Nicht weil RIGHTEOUS KILL jetzt unglaublich schlecht wäre, sondern weil er absolut durchschnittlich und konventionell ist, und plötzlich auch Pacino (geboren 1940) und De Niro (geboren 1943) so alt aussehen lässt, wie sie es biologisch sind.

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CineKie: CineKie.de

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5.0Geht so

“Kurzer Prozess - Righteous Kill” ist eine lediglich durchschnittliche Mischung aus Thriller und Drama, dessen große Namen weit mehr versprechen, als der Film tatsächlich halten kann. Nicht wirklich schlecht, aber dennoch eine Enttäuschung.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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5.5Geht so

Nun teilen sich de Niro und Pacino in Kurzer Prozess (Righteous Kill) endlich durchgängig gemeinsam die Bühne – und leider muss die Beschreibung dieses Streifens mit den Worten „Wieder einmal“ einsetzen. Denn gäbe es die beiden Stars nicht, so wäre Kurzer Prozess ein allenfalls mittelmäßiger und letztlich formelhafter Polizeifilm ohne Überraschungen...

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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4.0Uninteressant

[...]Doch wo genau krankt überhaupt Righteous Kill, das auf dem Papier gar nicht mal so schlecht aussieht? An seinen Darstellern sicherlich nicht, doch alleine schon das Drehbuch von Russel Gewirtz, dem Autor des überbewerteten Inside Man, ist eine Farce. Er liefert eine Geschichte ab, die vordergründig zwar nett und interessant scheint, doch im Kern nichts weiter ist als aufgewärmte Standardkost. Ein bisschen 80er-Copfilm hier, ein bisschen Se7en da, das Skript ist nichts Halbes und nichts Ganzes.[...]

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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5.0Geht so

[...] Was das ganze rettet, sind die großartigen Hauptdarsteller Pacino und De Niro. Richtig gefordert werden sie in ihrem schlichten Rollenkorsett nicht, aber es macht dennoch großen Spaß, den beiden bei ihren Spielchen zuzuschauen. Da die beiden beim jüngeren Publikum vermutlich kein Begriff mehr sind, hat man für diese Zielgruppe noch Curtis “50 Cent” Jackson in einer Nebenrolle untergebracht, dem man im direkten Vergleich mit Pacino und de Niro leider deutlich ansieht, dass die Schauspielerei nicht sein Hauptberuf ist. Rapper bleib bei deinen Reimen, möchte man da empfehlen.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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2.0Ärgerlich

[...] Man muss sich die Frage stellen, ob sich diese beiden „Altmeister“ tatsächlich ihre Drehbücher aussuchen können. Spätestens beim pathetischen Finale hätten die Alarmglocken schrillen müssen. Beide spulen ihr Programm runter – mit leidenschaftlicher Schauspielerei und Herzblut hat das leider überhaupt nichts zu tun. [...]

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J. Christopher: Times, BBC, Daily Mirror J. Christopher: Times, BBC, Daily Mirror

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5.0Geht so

Die Handlung ist nicht relevant, weil der Film ganz und gar verliebt ist in seine beiden großen Egos. De Niro ist wie ein „Pittbull auf Crack“, aber ein loyaler Polizist und Pacino ist der Schmuse- Polizist, der Schach spielende Denker. Sie lieben sich beide kaputt. Sie stoßen die Köpfe aneinander. Und nur ein Dummer würde sich ihnen in den Weg stellen.

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Kommentare (97) — Film: Kurzer Prozess - Righteous Kill


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TheDrPepperPower

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Bewertung4.0Uninteressant

"Kann der Film wirklich so schlecht sein?" - Das war die Frage, die mich zum Anschauen von "Righteous Kill" bewegt hat. Immerhin handelt es sich hier nach "The Godfather: Part 2" (1974) und dem legendären "Heat" (1994) um das dritte Aufeinandertreffen der beiden Kino-Legenden Robert De Niro und Al Pacino, nun im Jahr 2008. Auch die Geschichte um einen Serienkiller, der gezielt Kriminelle tötet, die dem Gesetzt entkommen konnten, klingt zumindest interessant (man denke an "The Boondock Saints", ein Meisterwerk, das mit einer ähnlichen Prämisse funktioniert).

Zuerst einmal finde ich es etwas befremdlich, dass Leute wie Profiskater Rob Dyrdek als "Rambo" oder Gangster-Rapper 50 Cent als "Spider" in einem düsteren Thriller auftauchen. Vor allem letzterer ist einfach ein absoluter Fremdkörper in einem ernst gemeinten Film (ähnlich wie z. B. eine Jennifer Lopez). Wenn er nicht einmal die Bohne von Hip Hop versteht, was schließlich sein Hauptberuf ist, wie soll er dann erst so etwas Schwieriges wie Schauspielern können? Donnie Wahlberg ist heutzutage wohl ebenfalls nicht gerade ein Aushängeschild für den eigenen Film, wenn sich Machwerke wie "Saw 2-4" oder "The Zookeeper" stolz in der Filmographie präsentieren.

Im Gegensatz dazu kann man Pacino und De Niro in jeden noch so schlechten Film stecken - sie werden niemals völlig grausame Performances abliefern. Aber für ihre Verhältnisse wirken sie im vorliegenden Film geradezu gelangweilt, ja fast belanglos. Erinnert man sich da an ihre großen zeitlosen Performances aus Filmen wie "Scarface" und "Serpico" bzw. "Taxi Driver" oder "Raging Bull", wirkt ihre Leistung hier ziemlich traurig. Natürlich liegt das auch an den Dialogen, die ihren Charakteren in die Münder gelegt werden. Phrasen wie "This conversation never happened!" - "What conversation?" sind inzwischen so dermaßen oft benutzt worden, dass sich viele Gespräche einfach nur noch nach "insert dialog element x with plot information y at position z" anfühlen. Von emotionalen Momenten wie dem legendären Wutausbruch in "Serpico" oder der spannungsüberladenen Konfrontation in "Heat" ist bei "Righteous Kill" nichts zu spüren.

Auch in handwerklicher Hinsicht hat der Film wenig zu bieten. Das Editing ist mir als besonders störend aufgefallen. Gerade zu Beginn sind viele Szenen merkwürdig zusammengeschnitten und wirken dadurch überhastet oder lückenhaft. Auch sind viele Shots falsch gefilmt, z.B. sind sie oft zu nah an den Personen. Tolle Locations oder auch nur irgendeine Form von optischer Abwechslung sind nahezu nicht vorhanden.

Im Grunde gibt es wirklich fast nichts Positives sagen. Ein paar eigentlich ergiebige, aber nicht ausgeschöpfte Ideen sind auszumachen und der Twist gegen Ende des Plots funktioniert zumindest einigermaßen. Aber das sind nur wenige lichtene Momente in einem großen, merkwürdigen Dunkel. "Righteous Kill" ist letztendlich in jeder Hinsicht unnötig. Die Geschichte ist unspektakulär, die Performances bestenfalls mittelmäßig und der ultimative Existenzgrund des Films bleibt im Verborgenen. Ein Werk, das wieder einmal zeigt, dass sich die alten Urgesteine des Kinos heutzutage viel zu oft in ihrer Filmauswahl vergreifen (man erinnere sich z. B. an "Stone", der neben De Niro auch noch Edward Norton in einem völlig irrsinnigen Drehbuch verschwendet hat).

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Cayopei

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Bewertung3.0Schwach

Man, man, man. Pacino und DeNiro waren doch mal die Größten, und nun sind sie nur noch in solch schablonehaftem 08/15 Thriller-Quark wie diesem zu sehen, der übrigens nicht für 'ne Mark thrillt. Was ist da eigentlich schiefgelaufen?

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nils.johannson.1

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Bewertung2.0Ärgerlich

Eine üble Enttäuschung :-(

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CIT

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Bewertung4.0Uninteressant

Robert DeNiro und Al Pacino in einem Film, versprach ein übler Kracher zu werden, wenn man mal Heat, der wirklich überragend ist, als Maßstab nimmt. Doch leider können diese zwei einstigen Leinwandgötter nicht mal annähernd an alten Glanz anknüpfen, was den Film zu einem läppischen Durschnittskrimi verkommen läßt. Nicht ihr schauspiel will ich hier kritisieren, das haben sie wohl beide noch drauf, aber der Film war halt einfach echt nichts besonderes. Ich muß sogar soweit gehen, diesem Film die Aufnahme in meine private Videothek zu verweigern.

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Rob Stark

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Bewertung5.0Geht so

Von so einem grandiosen Doppelpack, hätte ich einiges mehr erwartet. Für mich war es etwas zu ruhig. Da bleiben die Füße Stil und der Spannungsbogen relativ niedrig.

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churchdogem

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Bewertung5.0Geht so

Schauspieler allein machen noch lange keinen Film. Der formale Aufbau macht den Film durchsichtig. Hinzu kommt, dass es keinen einheitlichen Stil gibt. Wer wohlwollend ist, mag dies als Ausdruck der zerrütteten Persönlichkeit deuten. Auch der extensive Gebrauch von Musik schafft es nicht Tiefe und Spannung zu erzeugen. Am Ende wird subtil ein Straßenbahngeräusch wie man es aus Godfather kennt eingesetzt. Ideen waren also durchaus vorhanden, allein an der Umsetzung scheiterte es.

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bonjovi84

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Bewertung4.0Uninteressant

wow...nachdem ich hier soviel negative kritiken gelesen habe, waren meine erwartungen nicht sehr groß. und doch war dieser toll besetzte film -trotz geringer erwartunge- nicht mal mehr durschnitt.

storie:sehr spannungsfreie, langweilige und langatmige erzählung in rückblenden, die einem das gefühl verleiht, fernab des geschehens zu sein: 3 punkte

schauspieler: bei dem schwachen drehbuch, den schwachen dialogen und der wenig ausgefeilten charakterdarstellung können auch top schauspieler nicht viel rausholen: 6 punkte

musik/style/atmosphäre: die musik fiel mir in keiner situation irendwie positiv auf, einen speziellen filmstil wies der film nicht auf (weder optisch, noch von der kameratechnik, noch vom erzählstil etc.), atmosphäre? pustekuchen!: bestenfalls 3 punkte

fazit: trotz starbesetzung in den hauptrollen ein film den ich nicht habe sehen müssen. 4 punkte im schnitt! schade...

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Chucky89

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Bewertung6.5Ganz gut

Sicher die Story kommt einen vor wie schon 100 mal gesehen und auch die Wendung am Schluss ist für jeden Zuschauer mit nur einer Gehirnzelle auch keine wirkliche Überraschung, trotzdem hat mich der Film recht gut unterhalten.
Aber dennoch muss man sagen, dass es schade ist, dass der zweite wirkliche Film der beiden Meister zusammen nicht ansatzweise an die Filme aus der Vergangenheit ran kommt, hier hätte man auf jeden Fall mehr draus machen können.

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Baumgart.Maximilian

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Bewertung6.0Ganz gut

leider NUR 6.0....bei dem Cast wäre eine 9.0 drin gewesen! Schwache Story .....

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Atikrax

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Bewertung3.5Schwach

Lust- und wohl auch einfallslos erzählt Avnet die Geschichte zweier in die Jahre gekommener Cops. Im Grunde hätte die Idee, die Geschichte durchaus Material für einen guten Film gegeben. Von den Hauptdarstellern Pacino und de Niro ganz zu schweigen.
Dennoch gelingt es dem Film nicht, eine Spannungskurve aufzubauen, das Publikum zu fesseln. Man fühl sich, als werde eine Geschichte müde und lahm nacherzählt und nicht, als wäre man dabei.
Wenn der Film eins lehrt, dann dass großartige Schauspieler allein einfach keine Garantie für einen ebensolchen Film sind. Diese Lektion ist jedoch leider nicht neu, und daher hätte es auch aus diesem Aspekt dieses Films nicht bedurft.
Was wäre alles denkbar gewesen, die Interaktion von de Robert de Niro und Al Pacino, die beiden großartigen Schauspieler in einem düsteren Cop-Drama… Chance vertan!

-Spolier-

P.S.
Der lächerliche Twist am Ende ist dermaßen vorhersehbar, dass es schon fast ein Kuriosum gewesen wäre und den Zuschauer völlig überrumpelt hätte, wäre de Niro wirklich der Mörder gewesen.

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nerdkiller

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Bewertung2.0Ärgerlich

Hach, man muss sich auch mal den dunklen Seiten stellen: "Righteous Kill"... Wuaaah, alleine schon bei dem Gedanken an den Film bekomme ich unerklärliche Angstzustände. Was im Prinzip nichts mit dem Film zu tun hat, denn der ist einfach nur ein saudoofer 08/15 Thriller, den man 5 Minuten nach dem Ende wieder vergessen hat.

Viel schlimmer und trauriger ist es, den zwei Hauptdarstellern, bei ihrer "Arbeit" zuzuschauen.

Ich weiß noch, als dieser Film 2008 in die Kinos kam: Ich hatte enorme Vorfreude, denn es spielten Al Pacino (ewiger Lieblingsschauspieler) und Robert De Niro (ewiger Zweitlieblingsschauspieler) die Hauptrollen. Ich kannte zu dem Zeitpunkt natürlich schon Michael Manns Meisterwerk "Heat" und ich war deshalb so naiv zu glauben, dass mich mit "Righteous Kill" ein weiteres Meisterwerk erwarten würde... Doch falsch gedacht!!!

Man geht ja bei aller cineastischen, arthäuslerischen und avantgardistischen Liebe zum Film doch eigentlich primär noch immer deshalb ins Kino, um für ein zwei Stunden aus der eigenen Welt abzutauchen und zumindest für einen Abend in eine andere Welt abzutauchen, die Welt des Films. Ich habe einfach das Erlebnis einer Welt, in der sich Meisterwerke wie "Heat" befinden, gesucht. Doch eine andere, schreckliche, furchtbare Welt tat sich vor mir auf und wurde mein Verhängnis.

Es war wirklich grausig. Alles an dem Film ist mies: Die Story, die Action, der Soundtrack, die Nebendarsteller (zu denen auch der hirnamputierte Gorilla 50 Cent zählt) und - und das ist am schlimmsten - die Hauptdarsteller waren das Schlimmste am Film. Ja, das muss man so sagen. Sicher habe ich schon schlimmere Schauspielleistungen gesehen, doch wenn man weiß, dass diese zwei Herren an Filmen wie "Der Pate", "Taxi Driver" und "Heat" beteiligt waren, muss man sagen, dass sie dem Film die Scheißkrone aufgesetzt haben.
Was war ich nicht alles von den Zweien gewohnt! Und dann so etwas!

Beide wirkten wie zwei Rentner, die durch New York spazieren und dabei andauernd blöde Sprüche rauslassen, dumm aus der Wäsche schauen und denen man auch noch beim Sex zuschauen darf. (Mr. De Niro, Sexszenen sollte man ab irgendeinem Alter bitte unterlassen. Bitte für die Zukunft merken!)

Ach, ich muss zum Schluss kommen:
- Scheißfilm
- De Niro und Pacino spielem unterirdisch (Naja, Pacino war immerhin nicht ganz so mies wie in "88 Minutes")
- jeweils einen Punkt für die zwei alten Knacker, der alten Zeiten wegen.

Fazit: Hab ich diesmal keines, ausser: Der absolute Tiefpunkt in der Karriere De Niros und der zweite Tiefpunkt von Pacino, der mit seinem "Horrorfilm" "88 Minutes", dieses Machwerk noch unterbieten kann.
Aber es gibt ja noch die schönen alten Filme mit Pacino und De Niro, daher einfach in der Vergangenheit schwelgen, in dem man nichts mit den Beiden aus dem neuen Jahrtausend schaut, und so tun, als ob es Filme wie diesen nicht gäbe.

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nerdkiller

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Absolut. Pacinos beste Rolle, dass er keinen Oscar bekommen hat ist ein Witz. :D

Ultrameisterwerk!!!!


TheDrPepperPower

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Absolut treffender Kommentar! Hab den Film gerade hinter mir, puh, der war schon hart zu verkraften, wenn man wie du den guten Al als Lieblingsschauspieler bezeichnet und Filme wie "Scarface" und "Heat" zu den absoluten Favoriten gehören. Und an "88 Minutes" traue ich mich jetzt wohl erst recht nicht mehr ran :-)


ezemeze

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Bewertung0.0Hassfilm

Selten so angeekelt gewesen von einem Film. Zwei hochkarätige Schauspieler können auch das beschissenste Drehbuch nicht retten. Dass 50Cent auch noch auftauchen musste hat dem eh schon vor sich hintorkelnden Streifen nicht den Gnaden- sondern den Kopfschuß gesetzt. Die Story schlecht, der Schnitt furchtbar, Kameraführung suckte (meine Fresse?!?) und dann noch dermaßen schlechter Umgang von Musik im Film...ich hätte kotzen können....

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Pyro 91

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Bewertung3.0Schwach

Ein furchtbar langweiliger Film, den ich am liebsten aus meinem Gedächtnis verbannen würde.
Das Drehbuch ist so dermaßen schlecht und unausgereift, dass selbst DeNiro und Pacino nichts mehr retten können. Beide versuchen vergeblich ihren Charakteren Profil zu geben, doch womit soll die beiden arbeiten, wenn sie sich durch einen Dschungel aus lachhaften Plot, tausendfache-gehörten Dialogen und unfreiwillig komischen Szenen kämpfen müssen?

Der "überraschende" Wendung, dass DeNiro aus dem Notizbuch von Pacino, vor der Kamera vorliest, war unglaublich vorhersehbar. Alles läuft einfach nur - ohne Sinn und Verstand - auf diesen unglaubwürdigen Endtwist zu. Motive ? Charakterisierung? Schlichtweg nicht vorhanden.

Nach diesen Film war ich einfach nur sauer, wie sich zwei Legenden wie DeNiro und Pacino für so einen Schrott hergeben konnten, denn ein letzter gemeinsamer Auftritt hätte für die beiden noch richtig glanzvoll werden können. Die beiden haben es trotz hohen Alters immer noch drauf.

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jacker

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Bewertung4.0Uninteressant

4 Punkte sind laut Moviepilot-Skala 'uninteressant'. Demnach habe ich eigentlich zu gut bewertet, denn "Righteous Kill" ist so plump und dämlich, dass er gemessen an der Besetzung mit den zwei Altmeistern schlechthin mindestens als 'ärgerlich' eingestuft werden muss.
Der Film kann nichts! Nicht unterhalten, nicht originell sein, nicht fesseln, nicht so blöd sein, dass es schon wieder lustig ist. Gar nichts!
Oder doch? Wenn man das geschickte Weichen stellen, um die Fahrt von DeNiro und Pacino aufs endgültige Abstellgleis zu beschleunigen, als Leistung ansieht, dann hat er einiges geleistet!
Sieht es an Angeboten für die beiden in den letzten Jahren wirklich so schlecht aus, dass sie sowas annehmen müssen?
Oder klang das Skript vielversprechend und die Umsetzung wurde (zum Beispiel durch Besetzung mit Curtis Jackson AKA Fünfzig Pfennig) einfach völlig in den Sand gesetzt?
Ich kann es mir nicht vorstellen, denn egal wie tief man buddelt und zu wie viel Wohlwollen man bereit ist, man findet nicht den Hauch von Interessantem in dieser platten Selbstjustiz-Geschichte.
So verlockend die Besetzung der zwei Hauptrollen auch für jeden "Heat"-Fan wirkt, lasst die Finger davon. Es sind 100min reine Zeitverschwendung!

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Abettertomorrow

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Bewertung7.5Sehenswert

Fand den Film unterhaltend, es macht immer Spass, den beiden Jahrhundertschauspielern zuzusehen. Häufig sind einfach die Erwartungen zu hoch. Es gibt halt nur 1x im Leben "Heat, Godfather oder Scarface", nicht dauernd.

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ProjectChaos

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich glaube spätestens nach diesem Film sind erwähnenswerte Filme mit Deniro und Pacino nicht mehr zu erwarten. Dieser Film macht sie in meinen Augen fast schon unsympathisch. Da rettet sie aber gerade noch die Erinnerungen an alte, nicht zu übertreffende Leistungen.
Beide spielen dümmliche Proleten. Das ist gleichzeitig die Zielgruppe dieses Films. Wie sonst soll man sich die Besetzung von 50 Cents erklären. Irgendwelches Gelaber von Selbstjustiz und der Waffe, die den Kerl erst zum richtigen Mann macht. Die Story wirkt zu konstruiert wodurch überhaupt keine Spannung entsteht. Der Teil, dass er gefilmt wird, macht überhaupt keinen Sinn und nur aufgesetzt, um einen Twist zu erzwingen.
Will auch nicht mehr über den Schrott schreiben.

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torwei

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Bewertung4.5Uninteressant

Eine Spannungskurve ist quasi nicht vorhanden und das Ende ist leider mehr als offensichtlich. Außerdem hat man das auch alles schonmal in besserer Form gesehen, da können auch De Niro und Pacino nicht mehr so viel reißen. Habe mich damals sehr auf den Film gefreut und wurde schließlich bitter enttäuscht.

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kinogaengerin

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Bewertung5.0Geht so

Wenn die beiden Altmeister Robert DeNiro und Al Pacino zusammen einen Film drehen, dann schlägt das alte Cineasten-Herz unweigerlich höher. Da ich 'Heat' noch vor mir habe, hatte ich erst einmal das Vergnügen mit 'Righteous Kill'. Alles beginnt damit, dass der Polizist Turk (DeNiro) satte 14 Morde gesteht, die er in seiner Laufbahn außerhalb des regulären Dienstes begangen hat: "Nichts gegen eine kleine Schießerei, solange es die Richtigen trifft!" Es schließt sich eine Rückblende an, bei der man als Zuschauer auch auf seinen Partner Rooster (Pacino) trifft, der augenscheinlich weiß, was Turk so treibt und ihn so gut es geht dabei deckt. Der Film fängt ziemlich gut an, verliert sich anschließend jedoch in zu vielen Nebenhandlungen und belanglosen Szenerien. Schade drum, denn das kratzt gewaltig an der Spannungskurve. Erst gegen Ende nimmt 'Righteous Kill' wieder Fahrt auf, präsentiert dann aber eine Auflösung, die aufregender sein will als sie ist. :-(

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FilmFreeza

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Heat ist Wahnsinn, muss den unbedingt noch mal schauen :D


derblonde

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Bewertung6.0Ganz gut

Zwei Schauspielgiganten versauern in einem durchschnittlichen Thrillerversuch ohne viele Höhepunkte.

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mikkean

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Bewertung4.5Uninteressant

Wir schreiben das Jahr 1999 ... Wegen des Millenium-Bugs predigen manche den Welt-Untergang in den Straßen, andere verlieren wegen "Star Wars Episode 1" ihren Glauben ans Genre. In die Blockbuster schleicht sich immer mehr digitale Grütze - doch ein Film beweist in dieser Saison, dass das Kino immer noch funktioniert. Ein großartiger Thriller, das Gipfel-Treffen zweier Legenden. "Righteous Kill", das heißt: Al Pacino und Robert De Niro als Partner vereint auf der Leinwand. Vier Jahre nach "Heat" dürfen wir beide als gleichberechtigte Partner erleben. Zwei Cops auf der Fährte eines Serien-Killers, der böse Typen aus dem Weg räumt. Das ist wie für beide gemacht und ein handwerklich packend umgesetztes Spektakel ...................................................................................................................................
Zu dem es so leider doch nicht gekommen ist. Wir springen mehr als zehn Jahre ins Hier und Jetzt und erleben einen kleinen, unaufgeregten B-Film. Was noch eine Dekade vorher zum Event gereicht hätte, sieht sich heute in einer Zwangsjacke. Schlichter Plot, spartanische Ausrichtung und viel zu viel aufgesetztes ... irgendwas. Was auch immer Jon Avnet geritten hat, einen überragenden Beitrag zum Thriller-Genre hat er mit "Righteous Kill" leider nicht abliefern können. Nicht mal De Niro und Pacino, die schon genug Spielfreude aufblitzen lassen, vermögen es rumzureißen. Schließlich müssen sie als alte hard-boiled Säcke noch tough, Sex-aktiv und spöttisch rüberkommen. Was leider ziemlich nervt, denn so kommt weder Spannung ins mörderische Spiel, noch stellt sich überhaupt eine Crime-Story-Atmosphäre ein. Schlimm genug, dass ausgerechnet ein 50 Cent hier als Aushilfs-Gangster von den beiden Großen des Kino hochgenommen werden darf. Blöd, dass De Niro hier eine abgehalfterte Sex-Geschichte mit einer zu jungen Kollegin durchhecheln muss. Und dass sich rein gar nichts am "Wer-kann-nur-überfällige-böse-Jungs-mit-Reimwidmung-killen"-Ratespiel lustvoll konzipiert und letztlich realisiert anfühlt. Gute Thriller erlauben sich kein Gramm Fett zu viel, aber dafür schön verwirrende Schlenker. Ein bisschen mehr Suspense als das doofe Namens-Raten, welches wirklich nur unerfahrenen Zuschauer oder Leuten mit Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom Überraschung entlocken kann. Oh je, einige Jahre nach "Heat" hätte dieser Film mit mehr Initiative und Esprit sprudeln können. Ein echtes Ereignis, als denn nur der leidlich große Bruder von "Law And Order", was Niveau und Machart angeht.
Das ist wahrlich schade, denn wo De Niro UND Pacino draufsteht, wäre früher eben echt was drin gewesen. Aber diese Zeiten sind wohl endgültig vorbei. Heul.

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MovieMonster

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Ziemlich treffend, ich fand den auch sehr schwach. Hatte mich zuerst noch total gefreut, als ich den mal in der Videothek entdeckt hab, der war immer verliehen - der Abend schien gerettet. Falsch gedacht. :(


mikkean

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Ich hätte ihn sogar schon bei zwei Gelegenheiten fast gekauft ... Aber dann das Geld doch lieber anderweitig investiert :)



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