Das Zeichen des Engels
L'empreinte de l'ange (2008), FR Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Drama
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von Safy Nebbou, mit Catherine Frot und Sandrine Bonnaire
Als Elsa Valentin ihren Sohn Thomas von einem Kindergeburtstag abholt, entdeckt sie dort ein Mädchen, von dem sie sicher ist, daß sie ihre Tochter ist. Sie versucht mehr und mehr über die sechs Jahre alte Lola herauszufinden, was Lolas Mutter, Claire Vigneaux, langsam nervös macht, denn sie weiß nicht, ob die Fremde einfach nur verrückt ist, oder vielleicht sogar gefährlich – und wie kommt sie auf die Idee, sie sei die Mutter der Kleinen? Was ist vor sechs Jahren geschehen?
Cast & Crew
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Safy Nebbou
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Catherine Frot
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elsa Valentin
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Sandrine Bonnaire
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Claire Vigneaux
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Wladimir Yordanoff
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bernard Vigneaux
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Antoine Chappey
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Michel Aumont
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alain Valentin
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Michèle Moretti
Regie
Schauspieler
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Sophie Quinton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Laurence
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Geneviève Rey-Penchenat
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madame Corlet
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Héloïse Cunin
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Arthur Vaughan-Whitehead
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Zacharie Chasseriaud
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Cyril Gomez-Mathieu
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Safy Nebbou
- Genre
- Psychodrama, Ehedrama, Drama
- Handlung
- Ehefrau, Ehekrise, Labiles Verhalten, Mutter, Mutterliebe, Scheidung, Sorgerecht, Sorgerechtsstreit, Trauma, Wahnvorstellung
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Drehbuch
Filmdetails Das Zeichen des Engels
Trailer zum Film Das Zeichen des Engels
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Links zum Film Das Zeichen des Engels
- L'empreinte de l'ange: cineclic.de

















Kritiken (1) — Film: Das Zeichen des Engels
Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenDen Punkt der spannungsbildenden Geheimhaltung überschreitet der Film leider großzügig, sodass bald schon Langeweile entsteht und die Geschichte etwas vor sich hinplätschert. Auch die finale Auflösung kann kaum in dem Maße überraschen, wie es sich die Filmemacher wohl erhofft hätten. Dies führt dazu, dass Claries Geheimnis weder als durchgehend besonders berührend in Erinnerung bleibt, noch den Spannungsbogen über die volle Distanz halten kann. Was schlussendlich übrig bleibt ist ein Film mit einer guten Ausgangslage und einigen stimmigen Momenten, der aber auf Grund der Schwächen leider im Mittelmaß hängen bleibt.
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