Nicht ja, nicht nein
L'Esquive (2003), FR Laufzeit 124 Minuten, FSK 0, Drama, Kinostart 10.03.2005
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
13 Bewertungen
2 Kommentare
Keine
von Abdellatif Kechiche, mit Osman Elkharraz und Sara Forestier
Krimo ist verliebt in Lydia, die leidenschaftlich Verse von Marivaux deklamiert. Beim nächsten Schulfest soll dessen Liebeskomödie “Das Spiel von Liebe und Zufall” mit ihr in der Hauptrolle aufgeführt werden. So fasziniert ist sie davon, dass sie sich für ihr letztes Geld das Bühnenkleid schneidern lässt. Wie soll der schüchterne, wortkarge Krimo, der selbst gegenüber seinen Kumpels kaum Gefühle formulieren kann, sich ihr offenbaren? Große Opfer sind nötig, also wechselt eine Reihe wertvoller Markenartikel ihren Besitzer, damit der Darsteller des Harlekin ihm die Rolle an Lydias Seite überlässt. Nur eins hat Krimo in seiner Entschlossenheit nicht bedacht: Die fürs Schauspiel geforderte Extrovertiertheit und der schwierige Text sind für ihn die Hölle…
Mehr Bilder (6) und Videos (1) zu Nicht ja, nicht nein
Cast & Crew
-
Abdellatif Kechiche
-
Osman Elkharraz
-
Sara Forestier
-
Sabrina Ouazani
-
Nanou Benhamou
-
Hafet Ben-Ahmed
-
Carole Franck
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prof de français
Regie
Schauspieler
-
Abdellatif Kechiche
-
Ghalia Lacroix
- Genre
- Sozialdrama, Coming of Age-Film
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Frankreich, Vorstadt
- Handlung
- Clique, Einwanderer, Hochhaus, Jugendlicher, Lehrer, Slang, Sprachgruppe, Theater, Theatergruppe, Theaterstück, Verlieben
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Nicht ja, nicht nein
Trailer zum Film Nicht ja, nicht nein
Fans dieses Films gefiel auch
Aktuelle moviepilot-Interviews
Schauspieler und Filmemacher
Hassfilm von:
Links zum Film Nicht ja, nicht nein
- Nicht ja, nicht nein: critic.de
- Nicht ja, nicht nein: cineclic.de

















Kritiken (1) — Film: Nicht ja, nicht nein
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenBis zum Ende ist L'ESQUIVE selbst ein Spiel von Liebe und Zufall. Die Kamera ist unaufdringlich, aber sorgfältig beobachtend, von beeindruckender Differenziertheit. Kechiches Kino ist weltversessen, er macht das Leben in den Banlieues zu einem alltäglichen Gefühl. L'ESQUIVE sieht klein aus, aber er ist groß. Ein bezaubernder Film über die Liebe, das Leben und die Dinge. Und über die Liebe zur Literatur.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentar — Film: Nicht ja, nicht nein
Kommentar schreibenannaberlin 2008/08/27 11:15:05
Kommentar löschenInteressantes, ambitioniertes Sozialdrama, das sprachlich selbst für Franzosen schwer zu verstehen ist. Die deutsche Synchronfassung macht jedoch insofern keinen Sinn, als dass es im Deutschen kein äquivalentes Sprachphönomen wie die französische "Banlieue"/Jugendsprache gibt.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten