Lady Vegas
Lay the Favorite (2012), GB/US Laufzeit 97 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 19.07.2012
17 Bewertungen
Skala 0 bis 10
200 Bewertungen
27 Kommentare
Keine
von Stephen Frears, mit Bruce Willis und Rebecca Hall
Lady Vegas ist eine Spieler-Komödie, in der Bruce Willis als Kopf einer Zockerbande um sein Glücksmaskottchen Rebecca Hall bangt. Der Film basiert auf einem autobiographischen Roman von Beth Raymer.
Lady Vegas erzählt die Geschichte der unberechenbaren Beth (Rebecca Hall), die beginnt in Las Vegas als Assistentin für Dink (Bruce Willis), einem der erfolgreichsten Glücksspieler der Branche, zu arbeiten. Scheinbar ist sie ein Naturtalent auf diesem Gebiet. Als Dinks Frau Tulip (Catherine Zeta-Jones) zurück in die Stadt kommt, feuert er gezwungenermaßen Beth, die beschließt nach New York zu gehen, um in den mehr oder weniger legalen Geschäften von Rosie (Vince Vaughn) einzusteigen. Als ihr gewagtes Spiel ihren Freund Jeremy (Joshua Jackson), Dink und Tulip in Gefahr bringt, muss sie zurück nach New York und sich der Verantwortung stellen.
Hintergrund & Infos zu Lady Vegas
Lady Vegas (OT: Lay the Favorite) basiert auf dem Buch Lay the Favorite von Beth Raymer, in dem sie ihre Erfahrungen in der Sexindustrie, dem Amateurboxen und Sportwetten beschreibt. Sie hat ihren Master of Fine Arts an der Columbia University abgeschlossen. Heute lebt und schreibt sie in New York City. Lady Vegas wurde auf dem Sundance Film Festival uraufgeführt.
Mehr Bilder (19) und Videos (3) zu Lady Vegas
Cast & Crew
- Genre
- Komödie, Gaunerkomödie
- Ort
- Las Vegas, New York City
- Handlung
- Betrug, Geldgeschäfte, Geldwäsche, Gewinn, Glücksspiel, Jackpot, Roman, Sportwette, Talent, Talisman
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Kritiken (17) — Film: Lady Vegas
Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club) Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club)
Kommentar löschenStephen Frears belangloser Film ist nie besser als in den frühen Szenen, die die Codes und Rituale eines mäßig zwielichtigen Sin City Milieus ausloten.
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Christiane Peitz: Der Tagesspiegel Christiane Peitz: Der Tagesspiegel
Kommentar löschenDiesmal schwankt Stephen Frears zu sehr zwischen Milieustudie und Karikatur, als dass der Film gelingen könnte.
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Stella Papamichael: Digital Spy Stella Papamichael: Digital Spy
Kommentar löschenLady Vegas ist mal wieder eine der Komödien, in der eigentlich nichts wirklich Lustiges passiert. Frears verlässt sich auf bunte Charaktere, die uns zum Schmunzeln bringen, aber weil sie so liebenswert sind, haben sie keinen Raum sich zu entwickeln.
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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety
Kommentar löschenZuschauer, die mit Glücksspiel und Sportwetten nicht so vertraut sind, bekommen nicht den Crash-Kurs, den sie erwartet haben; Nummern und Teamnamen werden nur so heruntergeleiert, sodass das Begreifen weniger wichtig erscheint als die Atmosphäre [...].
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Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro
Kommentar löschenDie Top-Besetzung rettete Lady Vegas wohl gerade noch so vor der DVD-Verramschung.
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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenLady Vegas ist für eine Komödie nicht wirklich komisch, für eine Satire nicht pointiert genug und in den Drama-Passagen zu oberflächlich, um irgendwelche Spuren zu hinterlassen.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenDiese Geschichte mag [...] grundsätzlich nicht völlig uninteressant sein, doch was Frears daraus gemacht hat ist leider wenig mehr als ein leidlich unterhaltsames Potpourri mäßig aufregender Episoden.
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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln
Kommentar löschenLady Vegas ist nicht wirklich tiefsinnig, aber gut gelaunt und immer unterhaltsam.
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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenRebecca Halls Beth ist ein bisschen zu naiv und optimistisch, um glaubwürdig zu sein. [Sie und Stephen Frears] tragen alles ein wenig zu dick auf.
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Bettina Friemel: Movie Maze Bettina Friemel: Movie Maze
Kommentar löschenKurz gesagt: Es spricht bei Lady Vegas nichts gegen einen kurzweiligen Kinobesuch, wenn man sich vom Thema Sportwetten nicht abschrecken lässt!
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Anke Leweke: taz, Deutschland Radio Anke Leweke: taz, Deutschland Radio
Kommentar löschenSo wird man das Gefühl nicht los, dass sich die Schauspieler in Klischees einrichten, anstatt mit ihnen zu spielen, sie zu überhöhen. Sie bleiben eindimensional [...].
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Krischan Koch: NDR Krischan Koch: NDR
Kommentar löschenStephen Frears [...] findet zu dieser Variante des amerikanischen Traumes die passenden Bilder. [...] Kein wirklich aufregender, aber ein ganz amüsanter Ausflug nach Las Vegas.
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D.Bickermann: Schnitt D.Bickermann: Schnitt
Kommentar löschenDaß Regisseur Frears nicht so recht zu wissen schien, wohin er mit Lady Vegas in Sachen Aussage und Tonalität eigentlich hinwollte, sorgt für die größte Frustration in einer ansonsten langweiligen Kinositzung.
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Ba. Schweizerhof: EPD-Film Ba. Schweizerhof: EPD-Film
Kommentar löschenDer Handlungsbogen mäandert vor sich hin, ohne dass sich Entwicklung abzeichnet. Jedes Brettspiel hat mehr Dramatik.
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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR
Kommentar löschenFrears nicht in gewohnter Bestform! [...] Auf 90 Minuten Filmlänge kann einem diese paradoxe Mischung aus Tabledance-Style und Kleinmädchenattitüde gewaltig auf die Nerven gehen. [...] Und der Sex-Appeal von Hauptdarstellerin Rebecca Hall geht flöten in ihrem gnadenlosen Overacting.
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Rebecca Halls Figur Beth gab es wirklich und sie schrieb ein Buch über ihre Erlebnisse. Das klingt jetzt spannender als es in Wirklichkeit ist, denn eine ungewöhnliche Geschichte hat „Lady Vegas“ nicht zu erzählen und man kommt ins Grübeln, warum Beth Raymer überhaupt ein Buch darüber geschrieben hat, wenn es doch so wenig zu erzählen gibt, was man nicht sowieso schon kennt. [...]
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SchnabelPower: filmosophie.com
Kommentar löschenInsgesamt fällt mir kein guter Grund dafür ein, sich Lady Vegas im Kino anzusehen. Die Geschichte ist uninteressant erzählt, die Hauptfigur nicht sonderlich sympathisch. Abgesehen von verhaltenen Lachern über Catherine Zeta-Jones hat der Film keinen größeren Unterhaltungswert vorzuweisen. Wäre er nicht so prominent besetzt, wäre Lady Vegas in meinen Augen ein klarer „direct to DVD“-Kandidat.
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Kommentare (10) — Film: Lady Vegas
3ngel Thu, 21 Feb 2013 20:19:44 -0000
Kommentar löschenBruce Willis kann also auch richtig schlechte Filme nicht mehr ansatzweise beleben...
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AnnFlow Sun, 06 Jan 2013 22:27:45 -0000
Kommentar löschenSowas will man eigentlich nichtmal geschenkt haben, aber das wusste ich ja nicht, bevor ich am Gewinnspiel zum Film teilgenommen habe ... *seufzt*
Die Hauptperson, dieses hüpfende, kichernde, gackernde Etwas ... geht gar nicht!
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Amlor Sun, 06 Jan 2013 14:21:55 -0000
Kommentar löschenDer Film wäre eigentlich gar nicht so schlecht... wenn...
Die Charaktäre sind zu flach; es wird ihnen zu wenig Zeit gegeben, sich wirklich zu entwickeln. Die Geschichte ist zu holperig; es wird ihr zu wenig Zeit gegeben, schlüssig zu werden. Der Clou ist zu unelegant; es wird ihm einfach keine Zeit gegeben, wirklich wirken zu können.
Der Film hätte wirklich gut werden können, aber so ist es leider nichts halbes und nichts ganzes. Wer wirklich Zeit übrig hat, kann ihn sich sicher an tun, aber was bleibt ist leider ein arg schaler Beigeschmack - nicht, weil der Film so schlecht ist... sondern weil er so gut hätte sein können.
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Kill_Diether Sun, 30 Dec 2012 14:39:24 -0000
Kommentar löschenBei diesen Bewertungen hier, werde ich mir den Streifen nicht ansehen!
Was ist da schief gelaufen bei Stephen Frears, dem Regisseur von Mein wunderbarer Waschsalon, High Fidelity und Gefährliche Liebschaften?
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ShayaNova Wed, 12 Dec 2012 14:50:14 -0000
Kommentar löschenman nehme einen alternden top-darsteller, gebe ihm was junges mit titten und was junges aus einer laufenden top-serie an die seite, schreibe eine larifari-story dazu, und schon hat man eine ach so tolle komödie. dass dieses rezept in den meisten fällen nicht funktioniert, sieht man hier leider überdeutlich. dialoge ala: "warum nimmst du kein sonnenöl?" "weil es die sonne nicht durchlässt" (haha) sind nervtötend und in keinster weise komisch. fazit: echter sperrmüll.
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atilla Sun, 09 Dec 2012 15:43:44 -0000
Kommentar löschenIch sags mal so wenn man Zeit totschlagen will, ist die Beobachtung dieses Filmes besser als die Wand- aber schlechter als das Fenster -vorausgesetzt dahinter befindet sich in unmittelbarer Nähe keine Wand.
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juerbelg Wed, 18 Jul 2012 03:06:26 -0000
Kommentar löschenSo schlimm wie meine Vorredner fand ich ihn nicht, jedoch muss ich auch sagen, hatte mehr erwartet. Leider echt flach und in die Kategorie, kann man sehen....muss man aber nicht einzuordnen.
Es geht um eine Frau, die sich erst mit Private Dance über die Runden bringt und das große Glück in Vegas sucht. Dabei rutscht sie auf der Suche nach neuer Arbeit über eine neue Freundin in das Wettgeschäft. Tja, danach passiert auch irgendwie nicht wirklich viel. Als Kinofilm finde ich ihn auch eher uninteressant, für abend vor dem Fernseher aber ok.
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yazo Z Wed, 11 Jul 2012 21:11:06 -0000
Kommentar löschenGerade gesneaked. Kann mich meinen Vorrednern nicht anschließen
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sweetForgiveness Wed, 04 Jul 2012 10:45:51 -0000
Kommentar löschenGesneaked! [OF.]
Was hat Bruce Willis hier zu bewegt? Was haben sich alle bei diesem Film gedacht? Antwort: genauso viel wie Hauptperson Beth. NICHTS! Es ist schon fast grausam, wie sehr dieser Charakter nerven kann, aber man auch irgendwie eine gewisse Sympathie für sie entwickelt. Vielleicht liegt, dass daran das alle im Film Beth TOTAL süß und sympatisch finden, während man sich selbst wünscht sie würde einfach mal die Klappe halten! Auch wenn das ganze herrlich ironisch ist und nicht ernst genommen...so wirklich gut wirds dadurch auch nicht. LAY THE FAVORITE gehört zu einem dieser Filme bei denen man sich teilweise unterhalten gefühlt hat, sich aber dafür eigentlich schämen müsste.
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NotTooOldForThisShit Sat, 23 Jun 2012 00:47:19 -0000
Kommentar löschenGerade in der Preview gesehen. So ein unglaublich schlechter Film ist mir schon lange nicht mehr unter die Augen gekommen. Grauenhaft dass Bruce Willis da überhaupt mitspielt
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