Lady Vegas - Kritik

Lay the Favorite

GB/US · 2012 · Laufzeit 97 Minuten · FSK 12 · Komödie · Kinostart
  • 2 .5

    Ein Stephen Frears Film mit Bruce Willis? Das muss ja ein Knaller werden!

    ... ja, ne, is nich. Keine Ahnung was während der Produktion passiert ist, aber dieser Film der mit einem recht talentierten Regisseur gesegnet wurde und einem zumindest immer charismatischen Bruce Willis ist komplett für die Tonne. Die Witze sind nicht witzig, Willis kommt eher kaum vor und macht nix außer nen Wett Assi zu spielen und die Hauptfigur ist komplett uninteressant und nervt (assoziation: Jar Jar Binks in weiblich). Für die Tonne das ganze.

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    • 5

      Eher lame für nen Willis -Film, Komödie halt. Becci ist hier ein Juwel.

      • 6

        Sehe Lady Vegas nicht so schlecht wie die anderen bzw der Großteil der Kritiker sondern sage es ähnlich Bettina Friemel (Movie Maze) - Es spricht bei Lady Vegas nichts gegen einen kurzweiligen Kinobesuch, wenn man sich vom Thema Sportwetten nicht abschrecken lässt...

        PS. Ich bin jedoch schockiert über CZ Jones(!) Wie schaut sie nur aus?? :(
        Sie war mal sooo hübsch, eine Traumfrau. Aber in Lady Vegas erscheint sie mir wie eine Jung-Milf. Optik & Körperbau erinnern an eine zu früh gealterte Sexbombe. Bzw wie jemand, der sich auf "Alt" trimmt obwohl Er bzw Sie noch in den besten Jahren ist. Sie gefällt mir SO überhaupt nicht mehr. Schade.

        *Tendenziell nur was für Fans von (Sport-)Wetten, dann aber sehenswert*

        • 1

          Interessante Charaktere, Atemberaubend Spannend, tiefgründiger Witz und coole Sprüche. Nichts von alle dem ist in diesem Film zu finden! In dem Film ist alles, aber auch wirklich alles flach. Ursprünglich wollte ich eine 4,5 geben, aber ich möchte nicht dass irgendwer sonst noch seine Zeit verplempert und gebe 1 Punkt und weiß noch nicht mal für was ich selbst den vergebe.

          2
          • 4

            Bruce Willis kann also auch richtig schlechte Filme nicht mehr ansatzweise beleben...

            • 2

              Sowas will man eigentlich nichtmal geschenkt haben, aber das wusste ich ja nicht, bevor ich am Gewinnspiel zum Film teilgenommen habe ... *seufzt*

              Die Hauptperson, dieses hüpfende, kichernde, gackernde Etwas ... geht gar nicht!

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              • 4

                Der Film wäre eigentlich gar nicht so schlecht... wenn...
                Die Charaktäre sind zu flach; es wird ihnen zu wenig Zeit gegeben, sich wirklich zu entwickeln. Die Geschichte ist zu holperig; es wird ihr zu wenig Zeit gegeben, schlüssig zu werden. Der Clou ist zu unelegant; es wird ihm einfach keine Zeit gegeben, wirklich wirken zu können.
                Der Film hätte wirklich gut werden können, aber so ist es leider nichts halbes und nichts ganzes. Wer wirklich Zeit übrig hat, kann ihn sich sicher an tun, aber was bleibt ist leider ein arg schaler Beigeschmack - nicht, weil der Film so schlecht ist... sondern weil er so gut hätte sein können.

                • Bei diesen Bewertungen hier, werde ich mir den Streifen nicht ansehen!
                  Was ist da schief gelaufen bei Stephen Frears, dem Regisseur von Mein wunderbarer Waschsalon, High Fidelity und Gefährliche Liebschaften?

                  • 2

                    man nehme einen alternden top-darsteller, gebe ihm was junges mit titten und was junges aus einer laufenden top-serie an die seite, schreibe eine larifari-story dazu, und schon hat man eine ach so tolle komödie. dass dieses rezept in den meisten fällen nicht funktioniert, sieht man hier leider überdeutlich. dialoge ala: "warum nimmst du kein sonnenöl?" "weil es die sonne nicht durchlässt" (haha) sind nervtötend und in keinster weise komisch. fazit: echter sperrmüll.

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                    • 3 .5

                      Ich sags mal so wenn man Zeit totschlagen will, ist die Beobachtung dieses Filmes besser als die Wand- aber schlechter als das Fenster -vorausgesetzt dahinter befindet sich in unmittelbarer Nähe keine Wand.

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                      • 6

                        Stephen Frears belangloser Film ist nie besser als in den frühen Szenen, die die Codes und Rituale eines mäßig zwielichtigen Sin City Milieus ausloten.

                        • 6

                          Diesmal schwankt Stephen Frears zu sehr zwischen Milieustudie und Karikatur, als dass der Film gelingen könnte.

                          • 4

                            Lady Vegas ist mal wieder eine der Komödien, in der eigentlich nichts wirklich Lustiges passiert. Frears verlässt sich auf bunte Charaktere, die uns zum Schmunzeln bringen, aber weil sie so liebenswert sind, haben sie keinen Raum sich zu entwickeln.

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                            • 5 .5

                              Zuschauer, die mit Glücksspiel und Sportwetten nicht so vertraut sind, bekommen nicht den Crash-Kurs, den sie erwartet haben; Nummern und Teamnamen werden nur so heruntergeleiert, sodass das Begreifen weniger wichtig erscheint als die Atmosphäre [...].

                              • 3

                                Die Top-Besetzung rettete Lady Vegas wohl gerade noch so vor der DVD-Verramschung.

                                • 4

                                  Lady Vegas ist für eine Komödie nicht wirklich komisch, für eine Satire nicht pointiert genug und in den Drama-Passagen zu oberflächlich, um irgendwelche Spuren zu hinterlassen.

                                  • 4

                                    Diese Geschichte mag [...] grundsätzlich nicht völlig uninteressant sein, doch was Frears daraus gemacht hat ist leider wenig mehr als ein leidlich unterhaltsames Potpourri mäßig aufregender Episoden.

                                    • 6 .5

                                      Lady Vegas ist nicht wirklich tiefsinnig, aber gut gelaunt und immer unterhaltsam.

                                      • 5 .5

                                        Rebecca Halls Beth ist ein bisschen zu naiv und optimistisch, um glaubwürdig zu sein. [Sie und Stephen Frears] tragen alles ein wenig zu dick auf.

                                        • 7

                                          Kurz gesagt: Es spricht bei Lady Vegas nichts gegen einen kurzweiligen Kinobesuch, wenn man sich vom Thema Sportwetten nicht abschrecken lässt!

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                                          • 4

                                            So wird man das Gefühl nicht los, dass sich die Schauspieler in Klischees einrichten, anstatt mit ihnen zu spielen, sie zu überhöhen. Sie bleiben eindimensional [...].

                                            • 5 .5

                                              Stephen Frears [...] findet zu dieser Variante des amerikanischen Traumes die passenden Bilder. [...] Kein wirklich aufregender, aber ein ganz amüsanter Ausflug nach Las Vegas.

                                              • 4 .5

                                                Daß Regisseur Frears nicht so recht zu wissen schien, wohin er mit Lady Vegas in Sachen Aussage und Tonalität eigentlich hinwollte, sorgt für die größte Frustration in einer ansonsten langweiligen Kinositzung.

                                                • 5

                                                  Der Handlungsbogen mäandert vor sich hin, ohne dass sich Entwicklung abzeichnet. Jedes Brettspiel hat mehr Dramatik.

                                                  • 4

                                                    Frears nicht in gewohnter Bestform! [...] Auf 90 Minuten Filmlänge kann einem diese paradoxe Mischung aus Tabledance-Style und Kleinmädchenattitüde gewaltig auf die Nerven gehen. [...] Und der Sex-Appeal von Hauptdarstellerin Rebecca Hall geht flöten in ihrem gnadenlosen Overacting.