Ladykillers

The Ladykillers (1955), GB
Laufzeit 89 Minuten, FSK 16, Komödie, Kriminalfilm, Kinostart 25.01.1957

7.4 Kritiker
17 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.3 Community
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von Alexander Mackendrick, mit Cecil Parker und Alec Guinness

Professor Marcus und seine kriminellen Freunde mieten sich bei Mrs. Wilberforce ein und geben sich als Streicherquintett aus. Doch die Melodien kommen nur vom Grammofon, tatsächlich planen die Männer einen Geldtransportüberfall. Aber Mrs. Wilberforce kommt ihnen auf die Schliche.

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Ladykillers

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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10.0Lieblingsfilm

Der vortreffliche Film von Regisseur Alexander Mackendrick und Drehbuchautor William Rose gilt zurecht als Paradestück der legendären britischen Ealing Studios.

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Kommentare (20) — Film: Ladykillers

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Joeyjoejoe17

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Bewertung9.0Herausragend

Witzige und gewitzte britische Gaunerkomödie, die vor allem durch ihr perfekt zusammenspielendes Langfingerquintett einen unglaublichen Charme besitzt, der diesen Klassiker durchaus unsterblich zu machen vermag.

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stevenwolff

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Bewertung6.5Ganz gut

Definitiv besser als das Original.

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stevenwolff

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natürlich Remake ;)


BasinCity

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Finster, kühl und skrupellos erscheinen die fünf Ganoven zunächst, die in „Ladykillers“ einen Überfall auf einen Geldtransporter planen, erfolgreich ausführen, aber letzten Endes doch vom Tode ereilt werden. Getarnt als Streicherquintett kommen sie nach London und mieten sich bei einer alten Dame eine Wohnung im Obergeschoss. Mrs. Wilberforce, so ihr Name, ist im Gegensatz zu ihren düsteren Mitbewohnern eine überaus freundliche, zuvorkommende, bisweilen aber schusselige und gutgläubige Persönlichkeit, die es indes regelmäßig zu gut meint mit den Menschen und mit ihrem Verständnis von Recht und Ordnung. So auch wird sie fast zynisch vom Film eingeleitet, wenn erst die Bilder des intakten Innenstadtlebens gezeigt werden und dann, wie sie den Bürgersteig entlanggeht und Babys plötzlich anfangen zu schreien und bei den Beamten auf der Polizeiwache innerlich schon alle Alarmglocken anspringen, weil sie unnötigen Ärger befürchten müssen. Es ist genau diese Gegensätzlichkeit, die für Regisseur Alexander Mackendrick als Quelle für den pechschwarzen britischen Humor dient und mit deren Hilfe „Ladykillers“ mit einer Anhäufung amüsanter, skurriler und grotesker Situationen aufwarten kann.

Wenngleich das Skript wesentlich vom klassischen Heist-Movie inspiriert ist, grenzt sich der Film doch insofern als Komödie ab, als dass dem eigentlichen Überfall nur eine marginale Bedeutung beigemessen wird, er in erster Linie als Verbindungsstück zwischen dem ersten und dem zweiten Akt fungiert. Als roter Faden erweist sich stattdessen das immer wiederkehrende Aufeinandertreffen von Mrs. Wirbelforce und den Banditen. Im ersten Akt - sprich die Vorbereitungsphase – sind diese Szenen verlässlich nach demselben Muster gestrickt: Die Schurken sind schwer damit beschäftigt, keine Fehler zu machen, ihre Tarnung nicht auffliegen zu lassen und das genaue Vorgehen nochmal durchzusprechen. Nur werden sie immer wieder von der Vermieterin samt ihrer penetrant-höflichen Attitüde gestört; sei es, ob sie den Männern mehrfach Tee anbietet, sie Helfer sucht, damit sie ihren Vögeln die Medizin geben kann oder sie sie ersucht, ihr etwas vorzuspielen. Im zweiten Akt – also nach dem Heist – bemerkt Mrs. Wirbelforce relativ schnell, wie der Hase läuft, dass die Fünf mitnichten Streicher, sondern Kriminelle sind. Infolgedessen ist sie nicht von ihrer Idee abzubringen, zur Polizei zu gehen, weshalb einer der Ganoven sie eigentlich umbringen müsste – nur kristallisiert sich ironischerweise heraus, dass sie eben keine Ladykillers sind, aber hingegen keine Sekunde zögern, sich gegenseitig einer nach dem anderen aus der Welt zu schaffen.

Neben der feinsinnigen und subtilen Komik kann „Ladykillers“ dem Zuseher dank der klugen Sympathieverteilung obendrein immer auch Momente voller Spannung zum Mitfiebern bieten.

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cpt. chaos

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Bewertung7.0Sehenswert

Das sich stetig dezimierende Quintett ist der Knaller!
Aber die spleenige alte Omi ist geradezu entzückend - wie eine Oma eben sein sollte - und toppt alles!!!

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IZO

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Bewertung9.0Herausragend

im vergleich zu diesem original wohl der einzig schwache film der cohen brüder

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doctorgonzo

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Was vornehmlich am Darstellerensemble liegt, wenn man hier diverse Grandseigneurs hat und im Remake einer der Wayans Brüder mitspielt, erklärt sich vieles von selbst.


IZO

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wohl wahr


Conan Doyle

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Eine wunderbare klassische Gaunerkomödie mit tollen Schauspielern und einem genialen Ende. Auch heute noch witzig. Das überflüssige Ami-Remake sieht dagegen blaß aus.

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guggenheim

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Bewertung6.5Ganz gut

Nicht (mehr) ganz so gut, wie es einem immer erzählt wird, hat aber immer noch seine Momente. V.a. der Beginn ist recht zäh, dafür hat der Schluss Schwung.
Zudem spelt Alec Guinness den Professor brillant und auch die restliche Besetzung ist klasse.
Fazit: "Ladykillers" hält zwar nicht ganz, was man sich eventuell verspricht, ist aber dennoch gut...

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Filmkenner77

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine der besten Komödien der 50er Jahre. Um Längen besser als das Remake mit Tom Hanks

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cpt. chaos

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Wie wahr!


Marie Krolock

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Bewertung7.0Sehenswert

Nette schwärzliche Komödie. Durchweg super Schauspieler.
Großartig die Szene, in der die bösen Buben einen Tee mit den alten Damen trinken und singen :) Die kleine Frau "ich nehm schon mal das Cello" :-D
Das Ende ist echt schräg.

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cannibal83

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Bewertung5.5Geht so

Der Schluss ist wirklich clever, davor ist "Ladykillers" aber ein mühsames Erlebnis. Besonders die Vorgehensweise der Gauner lässt diesen Film heutzutage doch sehr antiquiert wirken. Inzwischen hat man bereits die kaltblütigsten Morde auf der Leinwand gesehen, und das gibt den zögerlichen und (im Vergleich) gutmütigen Verbrechern um Sir Alec Guinness, einen sehr altbackenen Anstrich.

Ich kann somit gut verstehen das die Coen's hier auf ein Remake aus waren. Denn dafür bietet "Ladykillers" die perfekte Vorlage: Eine gute Story die jedoch nicht mehr auf Höhe der Zeit ist. Was sie daraus gemacht haben ist dann eine andere Sache, ich kann's leider nicht beurteilen, ich habe das Remake (noch) nicht gesehen.

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Tytus

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dann sieh dir das remake an, dann weißt welcher Film wirklich alt ist ;)


Conan Doyle

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Das der Film altbacken (selbst für die 50er) wirkt, war ja sicher beabsichtigt. Das Remake ist sicher "moderner", hat aber leider keinerlei Charme mehr.


kronenhummer

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Bewertung6.5Ganz gut

Klassische Britische schwarze Krimikomödie. In diesem Genre definitiv gut und humorvoll. Die Versuche des „Streicher-Quintetts“ an das große Geld zu gelangen sowie das Verhalten der alten Lady sind durchaus amüsant, aber für heutige Verhältnisse auch etwas harmlos, weshalb der Film mittlerweile doch etwas antiquiert wirkt.

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Tytus

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Bewertung9.0Herausragend

das remake ist mal wieder eine Beleidigung :(

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Argh_Uargh

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Weit besser als das schwache US-Remake.

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Heiderditte

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Bewertung9.0Herausragend

Viel besser als das Remake, und mit Alec Guinness in seiner besten Rolle.

Eine der ersten Rollen von Peter Sellers!

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holzauge

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Muss man einfach sehen,vor allem jene Leute welche nur das schwache überflüssige Remake kennen.

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rkuehne

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Bewertung6.5Ganz gut

Klassische Klamotte, witzig und schön, aber man muss ihn nicht gesehen haben... hab zwischendurch auch ein zwei mal die Äuglein zugemacht...

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maniacmonkey

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Bewertung6.5Ganz gut

Besser als das Remake

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doctorgonzo

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Bewertung9.0Herausragend

Großartiger Humor und eine genial gemischte Gauner Truppe. Das Coen Remake ist auch nicht schlecht, aber an diese Verfilmung kommt man einfach nicht ran..Übrigens das erste Mal, das Sellers und Herbert Lom gemeinsam vor der Kamera standen...später sollten die beiden das Duo Inspektor Clouseau und Chefinspektor Dreyfuss spielen..

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Marie Krolock

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"erste Mal, das Sellers und Herbert Lom gemeinsam vor der Kamera standen". stimmt! wird mir jetzt erst klar :)


dAShEIKO

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Bewertung7.0Sehenswert

Dieser Film ist so derb und so schwarz... Ein schaurig-spannender Spass.

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holgerd

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Liebenswerte Charaktere: Tollpatschige Ganoven und eine alte Frau, die es ihnen zeigt. Man muss einfach schmunzeln.

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