Lommbock - Kritik

Lommbock / AT: Lammbock Teil 2; Lammbock 2

DE · 2017 · Laufzeit 106 Minuten · FSK 12 · Komödie · Kinostart
Du
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    [...] Hat Lammbock es überhaupt nötig gehabt, eine Fortsetzung geschneidert zu bekommen? Wohl kaum. Doch Christian Zübert hat es mit Lommbock vollbracht, nicht nur drögen Fan-Service aufzubereiten (obgleich das Wiedersehen mit dem ein oder anderen alten Bekannten sicherlich nicht notwendig gewesen wäre) oder popkulturelle Referenzen im Stakkato zu hofieren, sondern die Handlung des Erstlings logisch weiterzuentwickeln: Kann man ein Leben, welches eigentlich der Vergangenheit angehört, in die Gegenwart retten? Und kann es auch dann noch bestehen, wenn man bemerkt, dass sich die eigene Persönlichkeit im Wandel der Zeit nun mal zwangsläufig verändert hat? Sicherlich mag Lommbock keinen tiefen-philosophischen Diskurs über den Menschen darstellen, sondern sich vielmehr als verspielte Komödie verstehen. Aber immerhin ist es eine Komödie, die ihre Charaktere, ihre Entwicklungen und ihre Befinden auch im Rauch des Tetrahydrocannabinol ernst nimmt. [...]

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    • 7

      Als Würzburger musste ich den Streifen natürlich sofort sehen. Teil 1 fand ich gut , den Hype allerdings sehr übertrieben. Die Fortsetzung dagegen konnte bei mir recht gut punkten und ich habe den Kinobesuch nicht bereut.

      • 5 .5

        Es war die zu erwartende Fortsetzung von Lammbock: nicht schlecht, aber ohne den benebelten Effekt von anno dazumal. [Yannick Suter]

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          MeisterYoda 01.05.2017, 13:44 Geändert 13.05.2017, 23:17

          Es ist die Stimmung, die Stimmung, die Stimmung, einfach die Stimmung, die stimmt. Vaschteste?

          .....es darf einfach auch mal nur lustig sein, ohne geniale Bildsprache, Tiefgang und was sonst üblicherweise für einen genialen Film stimmen muss.
          Anmerkung: die Dynamik des Films, die Schnitte und auch die Gags haben sich sehr gut in den 15 Jahren entwickelt. Und die Musik nicht zu vergessen. Superb!

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          • 6 .5
            shortybuster 22.04.2017, 12:48 Geändert 22.04.2017, 12:51

            "[...] zu bemüht!" - Ausbilder (Christof Wackernagel)

            Obwohl Regisseur und Autor Christian Zübert sich lange gegen eine Fortsetzung wehrte und die Geschichte von Kai und Stefan auf stetes Drängen ihrer Leinwand-Mimen zunächst nur als Beweis für die Unmöglichkeit einer Fortsetzung weiterschrieb, steht nun letztlich doch eine von allen Beteiligten als sinnvolle Weiterführung bewertete Fortsetzung zu Buche.
            Dabei festigt sich bereits während der Sichtung der Eindruck, dass dieser Versuch der Anknüpfung an einen Szene-Kultfilm schlichtweg zu bemüht daherkommt - mit selbigen Worten wies der Polizei-Ausbilder im ersten Teil seine Rekruten daraufhin, dass man als verdeckter Ermittler sein Dope nicht mit den Worten "Das Zeug kickt besser als Mehmet Scholl" anpreisen sollte, weil es "zu bemüht" klinge und dadurch verdächtig sei.
            Denn was kann Lommbock ähnlich wie der diesjährige Trainspotting 2 aufgrund der vorangeschrittenen Lebensjahre nur sein? Eine zumindest zarte Weiterentwicklung, Reifung oder Veränderung, die natürlich nicht nur durch die eigene innere Veränderung der Figuren, sondern auch durch die Änderung des Zeitgeistes und gesellschaftlicher Strömungen bedingt ist.
            Erhebt man an Lommbock diesen berechtigten, weil logischen und sinnvollen Anspruch, so wird man bereits nach wenigen Minuten mit forciertem Gegenwind enttäuscht. Denn als wäre nie Zeit vergangen, steht Stefan mit Premium-Pizza inklusive Dope unter spürhundsicherer Salami am Flughafen und holt den Dubai-Exilanten Stefan ab, der nach Sichtung des Premiuminhalts der Teigware sofort in altbekannte und nochmal übersteigerte Paranoia verfällt.
            Die Fortsetzung nimmt sich seinen Vorgänger weitestgehend als formale Blaupause und füllt so die alten Muster und Schemata weitestgehend unselbstständig nur mit neuen Inhalten auf. Mehmet und Erika Eleniak waren gestern, jetzt sind es Diskussionen über Aliens und das veränderte Sexualverhalten durch youporn. Die Musik ist immer noch ein bemühtes Feel-Something-Gedudel, das aber damals ähnlich wie bei American Pie treffsicher das Lebensgefühl der Heranwachsenden akustisierte. Eine Entwicklung ist vor allem bei Kai kaum zu erkennen, darüber können biographische Weiterdichtungen und eine präzise eingerichtete Designerwohnung nicht hinwegtäuschen - und auch Stefan ist blitzkuriert und wandert erneut durch Würzburg als willfährige Marionette des "kleinen Ich-bin-nie-zufrieden-Mannes", dass es vor allem gegen Ende ein Graus ist, einen "Fourtysomething" so labil und verunsichert zu sehen.
            Auch die beiden Hauptdarsteller können nicht verbergen, dass sie wahnsinnigen Spaß daran hatten, wieder in ihre alten Rollen zu schlüpfen, aber die Unschuld und Jugendlichkeit des Erstlings ist in ihren Gesichtern verschwunden und so schwanken die Dialoge und die wieder mal episodenhaft verknüpften Geschehnisse deutlich zu spektriert zwischen peinlich und lustig-kool wie zu besten Zeiten.

            Alles in allem ist "Lommbock" damit ein unentschlossener Hybrid aus Fortsetzung und rebootartigem Fan-Pleaser, der deutlich zu wenig Mut beweist, schlichtweg notwendige Entwicklungen und Veränderungen glaubhaft in den Kosmos einzuschreiben. Es ist nicht mehr 2001 und Kiffen keine verschrobene Subkultur mehr. Natürlich macht "Lommbock" im guten Mittelteil immer noch jedem gehörig Spaß, der auf Fingerschnipsen "Lammbock"-Zitate so sicher wie das eigene Geburtsdatum aufsagen kann und am liebsten den ganzen Tag mit Stefan und Kai in der Pizzeria hängen würde, aber die Rahmung des Geschehens extern sowie intern mit Exposition und Schluss macht "Lommbock" zu einer nur soliden deutschen Komödie, bei der die Protagonisten viel weniger menschlich sein dürfen als vor allem clownhaft sein sollen.

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            • 7 .5

              Ich hab 2h vorher nochmal Lammbock geschaut, vorm Kino gemütlich inner Sonne einen geraucht und bin dann in den Film. Es waren kaum Leute da, aber wir hatten alle einen sehr unterhaltsamen und ,v.a. durch das Vorwissen von Lammbock, lustigen abend. Ich war schon bei der 8.0 aber dafür wars mir am Ende dann doch wieder zu 0815 Komödie, bei der am Ende irgendwie der lustige part verschwindet. K.A. was das immer soll, bei the big lebowski is dat nich ;)

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              • 7

                Nachdem Mark Renton alias Ewan McGregor bereits im Frühjahr in „T2 – Trainspotting“ nach Edinburgh zurückkehrte, macht sich Stefan (Lucas Gregorowicz) auf den Weg von Dubai nach Würzburg. Deutsche Komödien und Fortsetzungen. Ob das was werden kann?

                Seit 2001 sind so einige Jahre vergangen. Stefan ist mittlerweile Anwalt in Dubai und versucht sich nebenher an einer Strandbar und Kai (Moritz Bleibtreu) ist, mehr oder weniger, glücklicher Familienvater. Ei geplanter Kurztrip in seine Heimatstadt Würzburg wird für Stefan jedoch zu einer weitaus längeren Odyssee als geplant.

                „Lammbock“, der teil-impovisierte und langsam zum Kult avancierte Debütfilm von Chrisitan Zübert bekommt nun also eine Fortsetzung. Ich mochte das Original. Bleibtreu und Gregorowicz sind gut aufgelegt und bilden ein ungleiches, mild-unterhaltsames Pärchen. „Lammbock“ war kein großer Krach, kein besonders absurder Drogentrip, sondern einfach ein sympathisches Filmchen. Und verdammt, das ist Teil 2 auch.
                Statt sich wirklich großen Themen wie dem Älterwerden zu widmen wie zuletzt „Trainspotting 2“, spinnt Zübert erneut eine kleine Geschichte um Stefan und Kai, die sich diesmal um Stefans mutmaßliche Zwangsverheiratung dreht. Der Joint wird zwar gelegentlich an eine jüngere Generation weitergereicht, dennoch bilden Bleibtreus freie Sofa-Gespräche noch immer die Höhepunkte des Films. Jetzt wird eben nicht mehr über Mehmet Scholl geplaudert, sondern über Aliens und Pyramiden. Wer das schon im ersten Teil mochte, der wird auch hier seinen Spaß haben.

                Auf technischer Ebene hat „Lommbock“ natürlich zeitgemäß auch einiges mehr zu bieten. Abseits des Schweiger-Verse gibt es hier selten nervige Margarinen-Bildfilter und überlange Song-Montagen, sondern einfach sauber inszenierte Bilder. Auch wenn Kais superordentliche Designerwohnung eher wenig glaubwürdig wirkt, ist das Setdesign sonst angenehm auf die Charaktere abgestimmt. Kais Laden versinkt langsam im Müll und Stefans Leben in synthetischer Künstlichkeit.

                Hoch anrechnen muss man „Lommbock“ den perfekt getroffenen Ton des Erstlings. Die Gag-Dichte ist hoch und selten geht der Zünder verloren und der Cast ist gut aufgelegt und hat augenscheinlich Bock auf den Film. Wer einfach nur mehr von „Lammbock“ möchte, der sollte dringend einen Blick wagen, denn der Nachfolger steht den Erstling in kaum einer Disziplin nach.

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                • 6 .5
                  Mhh_Eis 09.04.2017, 15:44 Geändert 09.04.2017, 15:45

                  Leider kenne ich den ersten Teil nicht und somit weiß ich nicht ob der Film nötig war. Im Endeffekt ist der Film wie T2 Trainspotting nur in Deutsch und nicht ganz so gut. Aber für die Filme aus Deutschland die ich sonst so kenne sind die Dialog endlich nachvollziehbar. So könnten wirklich Leute miteinander reden.
                  Zudem ist der Film in vielen Scene schon recht lustig (Polen Fluch)

                  Zuletzt noch in der Disko-scene in denen der Junge verfolgt wird, wird die Musik germen clap von Modesektor gespielt. Das hebt meine Wertung etwas an, da es einfach ein gutes Lied ist. Ich weiß ich habe ein komischen Musikgeschmack!

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                  • 8

                    Zugegeben, vom ersten Teil war ich damals ein wenig enttäuscht. Nicht weil er schlecht war (ganz im Gegenteil), aber meine Erwartungen waren wohl ein wenig zu hoch. Bei der Fortsetzung war es nun genau umgekehrt: Einen soliden Film erwartet und eine extrem kurzweilige Komödie bekommen. Oftmals tue ich mich etwas schwer mit deutschen Komödien, aber Lommbock trifft genau den richtigen Ton und alleine der von Moritz Bleibtreu verkörperte Kai ist schon das Eintrittsgeld wert. Auch die Nebenrollen sind gut besetzt (Möring, Hofmann, Wepper, Monot usw.) und das Würzburger Lokalkolorit ist gut eingefangen. Allerdings sehen die Fitnessstudios in Dubai denen in Köln verblüffend ähnlich... :-)

                    Interessant ist es natürlich, ähnlich wie in "Trainspotting 2" zu sehen, was Jahre später aus den Charakteren geworden ist, und auch ein wenig mit ihnen in Nostalgie zu schwelgen. Wer "Lammbock" mochte, wird auch mit "Lommbock" seinen Spaß haben.

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                    • 7 .5

                      Definitiv sehenswert. Der Film wird die Erwartungen der Fans erfüllen, funktioniert aber auch ohne den ersten Teil. Teils wunderbar lange Takes entschleunigen den Film dabei, sind letztlich aber pointiert.

                      • 9 .5

                        Spitzen Dialoge, hohe Gag-Dichte, herrliche Aufnahmen von Würzburg! In Lommbock wurde die Stimmung von Lammbock sehr gut aufgegriffen und fortgeführt. Gerne mehr davon.

                        • 5 .5

                          Typische deutsche Komödie. Abgenudelte Sache ohne die frische des ersten teils. Die paar Lacher kann man getrost in den Sack stecken und polnisch wurde gesprochen, mehr nicht.

                          • 8

                            Hat mir sehr, sehr gut gefallen. Viele bekannte Gesichter, sehr spaßig und von vorne bis hinten Lammbockfeeling. Wer den ersten mochte, wird auch hier seinen Spaß haben.

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                            • Etwas zu viel genmanipulierte haze scheiße und was zu lang gezogen

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                              • 5 .5

                                Der Film welcher auch Leuten nicht gefallen könnte die nicht kiffen.

                                Gute und sympathische Darsteller in relativ glaubwürdig und logisch gezeichneten Rollen in einer komplett vorherhsebaren Inszenierung mit Gags denen häufig der Zünder abhanden gekommen ist.

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                                • 6
                                  filmtabs 23.03.2017, 10:22 Geändert 23.03.2017, 10:22

                                  Das Wiedersehen macht nur begrenzt Freude: [...] Was Bleibtreu und Lucas Gregorowicz als Kai und Stefan hinlegen, ist gut gespielt, wenn auch nicht mehr 'Jacobs Krönung!'. Bei mäßigem Drama und THC-bedingter lahmer Entwicklung liefert Lommbock nur etwas Spaß ab. Für Kult reicht das nicht mehr. [Günter H. Jekubzik]

                                  • 7

                                    Das sieht man: temporeich, frisch und liebevoll inszeniert ist Lommbock. Eine Fortsetzung, die nicht nur Fans des Originals goutieren werden. [Bettina Peulecke]

                                    • 7

                                      Ja, kann man auf jeden Fall gucken. Natürlich alles fern der Realität und wer das nicht so genau nimmt hat auf jeden Fall einen unterhaltsamen Abend. Im Kino das Publikum, die unverkennbar Alt und hängengebliebenen Kiffer bieten mindestens genauso viel Unterhaltung wie auf der Leinwand. Man kann sich durchaus in der einen oder anderen Situation wiedererkennen und hat auf jeden Fall Spaß!

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                                      • 7 .5

                                        Ich habe den Film in einer Sneak-Preview gesehen und gleich vorweg: den ersten Teil, Lammbock, kenne ich nicht. Das macht aber nichts, denn der Film steht für sich selbst. Die Informationen, die man aus dem ersten Teil benötigt, liefert er selbst gleich mit, das ist gut in die Geschichte eingearbeitet.
                                        Die Komödie ist voll mit überzogenem, aber sehr witzigen Humor ohne in die Niveaulosigkeit abzudriften. Das Zusammenspiel von Moritz Bleibtreu und Lucas Gregorowicz ist hervorragend und sie gehen in ihren Rollen komplett auf. Man könnte meinen, das diese Freundschaft in ähnlicher Art und Weise tatsächlich existiert.
                                        Mich hat der Film sehr positiv überrascht und hätte ihn vermutlich nicht im Kino angesehen. Zu sehr bin ich generell von deutschen Komödien enttäuscht, die sich normalerweise des flachsten Humors bedient, den die Welt zu bieten hat. Christian Zübert zeigt hier aber, dass man auch in Deutschland etwas von Komödien verstehen kann.

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                                        • 7

                                          SPOILERALERT / Theorie zum Film

                                          Okay, mir ist im Film ein Detail aufgefallen und es ist ziemlich schwarzhumorig aber plausibel. In der Szene mit Stefan und seinem Vater redet, sagt sein Vater so etwas wie: "Selbst deine Schwester kommt öfter nach Hause. Und die wohnt in Neuseeland und hat ein behindertes Kind."
                                          Theorie: Das behinderte Kind ist von Stefan. Er hat in Lammbock ja unabsichtlich mit seiner Schwester geschlafen. Was, wenn er sie dabei geschwängert hat, sie von ihm schwanger wurde, er es ihr gebeichtet hat (oder nicht) und sie darauf nach Neuseeland abgehauen ist, weil sie das Kind nicht abtreiben wollte. Das würde auch erklären, warum Stefan offensichtlich keinen Kontakt mehr zu seiner Schwester hat.
                                          Klingt das plausibel? Ich finde schon. Passt es in das Konzept des Filmes? Eeeeher nicht...

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                                          • 8
                                            Deathstroke90 18.03.2017, 09:35 Geändert 18.03.2017, 09:36

                                            An alle Lammbock-Fans: Schaut ihn euch an, ihr Kaviar-Nutten! Und weg mit dieser genmanipulierten Haze-Scheiße :-D

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                                            • 7

                                              Ganze Kritik: http://filmtastisch.com/lommbock

                                              [...] Wo Lammbock durch seinen nonkonformistischen Humor und seine in der Kifferszene angesetzte Thematik schnell zu einem Klassiker berufen wurde, da spielt seine Fortsetzung in einer weiter ausgereiften Welt, in der die Witze dicker aufgetragen werden, die Leinwand noch mehr nach Gras riecht, und die persönlichen Schicksale und Probleme der Figuren einen deutlich höheren Stellenwert erlangen. [...]

                                              • 7

                                                Gesneakt.
                                                Kommt für mich nicht an den ersten Teil ran. Hat zwar auch einige gute Witze und Dialoge, aber leider auch die ein oder andere unnötige Länge.
                                                Man sollte wirklich den ersten Teil gesehen haben, da sich vieles darauf bezieht wie die Story mit Scholl oder der Hinweis auf Stefans Schwester (SPOILER: und v.a. dass sie nun "komischerweise" ein behindertes Kind hat).
                                                Da ich als Komparse bei dem Film dabei sein konnte, fand ich es auch toll, wie viel Spaß die beiden Hauptdarsteller hinter der Kamera hatten und auch am Set verbreitet haben. :)

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                                                • 5

                                                  Für Zuschauer [...] liefert der Film die Gewissheit, dass Kiffer eben Deppen sind, die ihre zahlreichen Schwierigkeiten durch eigene Dummheit verschulden und mit der nächsten Dummheit wieder korrigieren. So ist das Bild, das die beiden alten Freunde hier abgeben, so kennt man es aus amerikanischen Vorlagen. Die deutsche Komödie an sich bringt das nicht unbedingt weiter. [Doris Kuhn]

                                                  • 8

                                                    Lommbock trägt hier und da etwas dicker auf als Teil eins, womit der unbedarfte Zuschauer abgeholt werden soll. Die eine oder andere offensichtlichere Pointe sorgt dafür, dass der Kultfilm-Fortsetzung wohl kein Spartendasein blühen wird. [Max Trompeter]