Last Days

Last Days (2005), US
Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Musikfilm, Drama, Kinostart 11.01.2007

4.4 Kritiker
15 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.4 Community
285 Bewertungen
11 Kommentare
Last Days - Bild 5349
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von Gus van Sant, mit Michael Pitt und Lukas Haas

“Last Days” beschäftigt sich mit den letzten Tagen im Leben des Nirvana-Frontmanns Kurt Cobain, der sich 1994 eine Kugel in den Kopf jagte. Dabei lies sich Regisseur van Sant jedoch nur von den Ereignissen um Cobain inspirieren, und entwarf eine halb-dokumentarische Erzählung, in der er die Selbstmordtheorien in Zweifel zieht. Der introvertierte junge Rockmusiker Blake haust mit seinen Bandkollegen in einem entlegenen Haus. Auf der Suche nach Inspiration zu neuen Songs zieht es ihn immer wieder hinaus in die Natur. Seine Manager und Freunde versuchen, ihn noch einmal zu einer einträglichen Welttournee zu bewegen. Doch Blake lässt sich treiben. “Last Days” ist eine hypnotisierende Hommage an Kurt Cobain. Kaum ein anderer Rockstar der 90er-Jahre hat eine gesamte Generation junger Menschen so geprägt wie der Leadsänger der US-amerikanischen Grunge-Band Nirvana. Im April 1994 nahm er sich das Leben, und bis heute kursieren die wildesten Gerüchte über seinen Tod. Gus Van Sant – mit Filmen wie “To Die For”, “Good Will Hunting” oder “Elephant” Meister seines Fachs – ist eine in ihrem Minimalismus großartige Variation der letzten Tage Cobains gelungen. (omdb)

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Kommentare (11) — Film: Last Days

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Benni-THE-KING

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Bewertung5.5Geht so

Michael Pitt als Kurt Cobain ist äußerst beeindruckend.
In sofern ist es wirklich schade das Gus Van Sant den Film so experimentell angeht. Eigentlich bin ich ja der letzte der sich über so was beschwert, aber Michael Pitt in einem "konventionellen" Kurt Cobain Film directed by Gus Van Sant in Good Will Hunting Style? Gute Nacht.

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elkepohn

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Bewertung2.5Ärgerlich

Es ist völlig in Ordnung einen schlechten Film zu machen. Das machen viele. Wenn nun aber im Making of alle Beteiligten davon sprechen, wie unglaublich intensiv und inspirierend die Dreharbeiten waren, fragt man sich schon ob hier nicht aus redaktionellen Gründen Rauschgift verkonsumiert wurde. Ich denke doch. Ich hofffe doch, denn wer diese überlange und hirnlose Filmhülse als Kunst versteht, der darf nicht ganz bei Sinnen sein. Wenn man ohne Drehbuch mit Freunden in den Wald fährt, wir höchstens ein guter Collegeporno daraus, das hier ist grausam.

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Haschbeutel

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich mag Kurt Cobain. Ich mag Michael Pitt. Aber dieser Film, den ich auf der Berufsschule anschauen musste, war definitiv schrecklich. Uninspiriert, langweilig und ohne eine Message. Da könnte ich mir gleich die Reportage über Amy Winehouse ansehen - kommt auf's gleiche Raus. Vielleicht habe ich den Film aber auch einfach falsch verstanden.

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Claudia :)

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein wirklich , wirklich stiller Film, der einzig und allein mit Bildern und den selten, aber gut eingesetzten Musikstücken überzeugen kann. Schauspielerisch ist da nicht so viel zu bewerten, da sich die Szenen wirklich sehr lang ziehen, es kaum Dialoge gibt und von vornherein klar ist, wie sich die Handlung entwickeln wird.
Der Film muss also keine übermäßige Spannung erzeugen, tut er auch nicht, was aber bei rund 90 Minuten anstrengend ist.
Cobain-ähnlichen Menschen beim Schlafen zugucken ist nicht stundenlang interessant...

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Andras

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich fand den Film derart langweilig, dass ich einige Szenen vorgespult habe. Das passiert nicht oft bei mir!

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"FrankyBoy"

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Bewertung7.0Sehenswert

Der letzte Teil der "Todes"-Trilogie von Gus van Sant - zwar ziemlich ereignislos und manchmal ermüdend, aber dafür mit beispiellos schönen Bildern und eindeutig besser als "Gerry" (Teil 1 der Trilogie)

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mar (-ion-)

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Bewertung0.0Hassfilm

hirnlos, nichtsagend und öde
kein applaus für scheiße!
0 Punkte

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JimiHendrix

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Bewertung6.0Ganz gut

Sehr langsamer Akt von Gus van Sant, der die meiste Zeit verstörende Bilder mit melancholisch, birraren Tönen kombiniert.

Man fühlt sich genauso kaputt und am Ende wie Kurt Cobain und spürt so richtig, die Leiden des Rockstars.

Für Fans der band oder ihrem unsterblichen Sänger bestimmt ein Muss, aber mir war er an manchen Stellen einfach zu eintönig, grade auch, weil sich der ganze Film nur im und um sein haus abspielt.

Michael Pitt beweißt hier aber wieder mal, dass er ein grandioser Schauspieler werden kann. Er fiel mir schon in Bertoluccis "Die Träumer " stark auf oder in dem Psychothriller "Funny Games".

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annaberlin

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Bewertung6.5Ganz gut

Verworrener, langweiliger Ausfall von Gus van Sant, der zwar interessante Ansätze liefert, aber letzlich nicht zu fesseln vermag.

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BUW_013_SO

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Bewertung10.0Herausragend

das monotone macht gerade die intensität dieses filmes aus! ungeöhnlich, fast meditativ, eindringlich, voller nur angedeuteter mythen und geschichten. wie andré bazin sagte: "Film ist das rascheln der blätter im wind."
auf dem heimweg vom kino musste ich weinen...

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mar (-ion-)

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:'-(

ja das musste ich auch, aber eher aus wut - 96min pure langeweile und nonsense!


Juli.soundso

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man kann da auch gerne was Tiefsinniges hineininterpretieren...
macht den Film nur leider nicht im Geringsten besser!?


Tenzing

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Bewertung0.0Hassfilm

Wahnsinnig langweilig. Monoton - und vorwerfbarerweise auch noch mit Absicht. Bedauerlich für Gus van Sant, der bisher nicht durch schlechte Filme glänzte.

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