Last Days
Last Days (2005), US Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Drama, Musikfilm, Kinostart 11.01.2007
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
333 Bewertungen
15 Kommentare
Keine
von Gus van Sant, mit Michael Pitt und Lukas Haas
“Last Days” beschäftigt sich mit den letzten Tagen im Leben des Nirvana-Frontmanns Kurt Cobain, der sich 1994 eine Kugel in den Kopf jagte. Dabei lies sich Regisseur van Sant jedoch nur von den Ereignissen um Cobain inspirieren, und entwarf eine halb-dokumentarische Erzählung, in der er die Selbstmordtheorien in Zweifel zieht. Der introvertierte junge Rockmusiker Blake haust mit seinen Bandkollegen in einem entlegenen Haus. Auf der Suche nach Inspiration zu neuen Songs zieht es ihn immer wieder hinaus in die Natur. Seine Manager und Freunde versuchen, ihn noch einmal zu einer einträglichen Welttournee zu bewegen. Doch Blake lässt sich treiben. “Last Days” ist eine hypnotisierende Hommage an Kurt Cobain. Kaum ein anderer Rockstar der 90er-Jahre hat eine gesamte Generation junger Menschen so geprägt wie der Leadsänger der US-amerikanischen Grunge-Band Nirvana. Im April 1994 nahm er sich das Leben, und bis heute kursieren die wildesten Gerüchte über seinen Tod. Gus Van Sant – mit Filmen wie “To Die For”, “Good Will Hunting” oder “Elephant” Meister seines Fachs – ist eine in ihrem Minimalismus großartige Variation der letzten Tage Cobains gelungen. (omdb)
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Cast & Crew
- Genre
- Drama, Musikfilm
- Zeit
- 1990er Jahre
- Handlung
- Grunge, Heroinsüchtiger, Krise, Kurt Cobain, Nirvana, Schuss in den Kopf, Suizid, Verschwörungstheorie
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- Last Days: critic.de



















Kommentare (15) — Film: Last Days
Cayopei Fri, 22 Mar 2013 17:47:24 -0000
Kommentar löschenDie Gus Van Sant-Variante der letzten Tage Cobains. Alles eher nebensächlich erzählt. Jedenfalls keine plakative Umsetzung der bekannten Geschichte. Michael Pitt huscht mal im Kleid, mal im Hemd dürr und abwesend durch ein etwas heruntergekommenes Anwesen. Interessant voyeuristisch erzählt, ohne irgendwas zu erklären oder zu kommentieren. In seiner Art "Elephant" nicht unähnlich.
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TinaCocaine Fri, 25 Jan 2013 20:35:22 -0000
Kommentar löschenIch habe vor 2 Jahren mit dem Fingernägel kauen aufgehört, aber bei "Last days" hätte ich aus schierer Langeweile und Verzweiflung fast wieder damit begonnen... Wie "Blake" in dem Film selbst besingt: "It´s a long lonely journey!" 85 Minuten des Films sind absolut schlecht, nichtssagend, langweilig und hoffnungslos. Die restlichen knappen 10 Minuten lassen sich schnell zusammenfassen: In der 49.Minute gibt´s ne ganz coole Schlagzeugeinlage, in der 53. Minute (wir wollen ja mal nicht so sein) sind ganz niedliche Katzenbabys zu sehen, in der 65. Minute bekam ich Apettit auf Macaroni mit künstlichem Käse...Zudem ist 3-4 Minuten lang ein wunderschönes Lied (Death to birth) zu hören. Das wär´s dann auch mit dem Positiven. Ich bin echt nen Stück weit aggressiv geworden: Ich meine, was soll mir dieser Film über einen "Waldmensch", der nicht aufrecht laufen kann und die ganze Zeit vor sich hin stöhnt, sagen? Bestimmt nichts über das Leben einer der größten Rockmusiker überhaupt! Dabei hätte Cobains Geschichte überaus viel Potential gehabt!
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Pardus Wed, 29 Aug 2012 22:09:27 -0000
Kommentar löschendie punkte gibts lediglich für michael pitts darstellung. alles andere war enttäuschend. angeblich sollte der film sich nur an nirvana "orientieren". beim genaueren hinsehen sind lediglich die namen geändert worden. ich meine, man braucht keine phantasie um die einzelnen bandmitglieder sofort nirvana zuordnen zu können. die waffe, der privatdetektiv, de magenproblem, das haus... hier wurde sich schlichtweg kaum mühe gegeben. anscheinend besteht die kreative leistung van sants in betont übertriebenen momentaufnahmen von kurt...äh blake.alles andere wirkt wie nonsens und nicht zur eigentlichen story (die da eigentlich wäre..? was will man uns damit sagen? für ein langweiliges abspulen von ereignissen braucht es keinen gus van sant sonder einen dokumentarfilmer) gehörig. klar hatte er ein drogenproblem und mit sicherheit auch ein psychisches und das wird in seinem benehmen mit sicherheit auch deutlich gewesen sein. aber hier steht er ja wie ein vollidiot dar, der sich kaum artikulieren oder gerade laufen könnte. (erstaunlicherweise setzt er aber den schmnkstift ohne zitternde finger an und spielt gitarre wie ein gott). bullshit!
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ChriS* Mon, 28 May 2012 19:24:37 -0000
Kommentar löschenSchade.... hatte mehr von Gus van Sant erwartet, aber Last days plätschert irgendwie sehr lustlos vor sich hin...
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Benni-THE-KING Fri, 03 Jun 2011 09:19:45 -0000
Kommentar löschenMichael Pitt als Kurt Cobain ist äußerst beeindruckend.
In sofern ist es wirklich schade das Gus Van Sant den Film so experimentell angeht. Eigentlich bin ich ja der letzte der sich über so was beschwert, aber Michael Pitt in einem "konventionellen" Kurt Cobain Film directed by Gus Van Sant in Good Will Hunting Style? Gute Nacht.
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elkepohn Sun, 20 Feb 2011 22:40:27 -0000
Kommentar löschenEs ist völlig in Ordnung einen schlechten Film zu machen. Das machen viele. Wenn nun aber im Making of alle Beteiligten davon sprechen, wie unglaublich intensiv und inspirierend die Dreharbeiten waren, fragt man sich schon ob hier nicht aus redaktionellen Gründen Rauschgift verkonsumiert wurde. Ich denke doch. Ich hofffe doch, denn wer diese überlange und hirnlose Filmhülse als Kunst versteht, der darf nicht ganz bei Sinnen sein. Wenn man ohne Drehbuch mit Freunden in den Wald fährt, wir höchstens ein guter Collegeporno daraus, das hier ist grausam.
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Haschbeutel Sun, 02 Jan 2011 17:01:11 -0000
Kommentar löschenIch mag Kurt Cobain. Ich mag Michael Pitt. Aber dieser Film, den ich auf der Berufsschule anschauen musste, war definitiv schrecklich. Uninspiriert, langweilig und ohne eine Message. Da könnte ich mir gleich die Reportage über Amy Winehouse ansehen - kommt auf's gleiche Raus. Vielleicht habe ich den Film aber auch einfach falsch verstanden.
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Claudia :) Tue, 16 Nov 2010 18:52:42 -0000
Kommentar löschenEin wirklich , wirklich stiller Film, der einzig und allein mit Bildern und den selten, aber gut eingesetzten Musikstücken überzeugen kann. Schauspielerisch ist da nicht so viel zu bewerten, da sich die Szenen wirklich sehr lang ziehen, es kaum Dialoge gibt und von vornherein klar ist, wie sich die Handlung entwickeln wird.
Der Film muss also keine übermäßige Spannung erzeugen, tut er auch nicht, was aber bei rund 90 Minuten anstrengend ist.
Cobain-ähnlichen Menschen beim Schlafen zugucken ist nicht stundenlang interessant...
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Andras Wed, 11 Nov 2009 20:45:38 -0000
Kommentar löschenIch fand den Film derart langweilig, dass ich einige Szenen vorgespult habe. Das passiert nicht oft bei mir!
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"FrankyBoy" Wed, 21 Oct 2009 19:59:23 -0000
Kommentar löschenDer letzte Teil der "Todes"-Trilogie von Gus van Sant - zwar ziemlich ereignislos und manchmal ermüdend, aber dafür mit beispiellos schönen Bildern und eindeutig besser als "Gerry" (Teil 1 der Trilogie)
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mar (-ion-) Sun, 19 Jul 2009 15:08:17 -0000
Kommentar löschenhirnlos, nichtsagend und öde
kein applaus für scheiße!
0 Punkte
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JimiHendrix Sun, 08 Mar 2009 18:40:40 -0000
Kommentar löschenSehr langsamer Akt von Gus van Sant, der die meiste Zeit verstörende Bilder mit melancholisch, birraren Tönen kombiniert.
Man fühlt sich genauso kaputt und am Ende wie Kurt Cobain und spürt so richtig, die Leiden des Rockstars.
Für Fans der band oder ihrem unsterblichen Sänger bestimmt ein Muss, aber mir war er an manchen Stellen einfach zu eintönig, grade auch, weil sich der ganze Film nur im und um sein haus abspielt.
Michael Pitt beweißt hier aber wieder mal, dass er ein grandioser Schauspieler werden kann. Er fiel mir schon in Bertoluccis "Die Träumer " stark auf oder in dem Psychothriller "Funny Games".
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annaberlin Tue, 14 Oct 2008 10:01:31 -0000
Kommentar löschenVerworrener, langweiliger Ausfall von Gus van Sant, der zwar interessante Ansätze liefert, aber letzlich nicht zu fesseln vermag.
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BUW_013_SO Sun, 02 Dec 2007 13:51:10 -0000
Kommentar löschendas monotone macht gerade die intensität dieses filmes aus! ungeöhnlich, fast meditativ, eindringlich, voller nur angedeuteter mythen und geschichten. wie andré bazin sagte: "Film ist das rascheln der blätter im wind."
auf dem heimweg vom kino musste ich weinen...
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mar (-ion-) Thu, 28 Jan 2010 19:55:54 -0000
Antwort löschen:'-(
ja das musste ich auch, aber eher aus wut - 96min pure langeweile und nonsense!
Juli.soundso Wed, 05 May 2010 19:39:08 -0000
Antwort löschenman kann da auch gerne was Tiefsinniges hineininterpretieren...
macht den Film nur leider nicht im Geringsten besser!?
Tenzing Fri, 17 Aug 2007 15:15:23 -0000
Kommentar löschenWahnsinnig langweilig. Monoton - und vorwerfbarerweise auch noch mit Absicht. Bedauerlich für Gus van Sant, der bisher nicht durch schlechte Filme glänzte.
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xcharliex Mon, 28 May 2012 13:04:45 -0000
Antwort löschenwobei durch schlechte filme glänzen ja auch eine kunst ist.