Last Days - Kritik

US 2005 Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Drama, Musikfilm, Kinostart 11.01.2007

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Kommentare (15) — Film: Last Days


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Cayopei

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Gus Van Sant-Variante der letzten Tage Cobains. Alles eher nebensächlich erzählt. Jedenfalls keine plakative Umsetzung der bekannten Geschichte. Michael Pitt huscht mal im Kleid, mal im Hemd dürr und abwesend durch ein etwas heruntergekommenes Anwesen. Interessant voyeuristisch erzählt, ohne irgendwas zu erklären oder zu kommentieren. In seiner Art "Elephant" nicht unähnlich.

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TinaCocaine

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich habe vor 2 Jahren mit dem Fingernägel kauen aufgehört, aber bei "Last days" hätte ich aus schierer Langeweile und Verzweiflung fast wieder damit begonnen... Wie "Blake" in dem Film selbst besingt: "It´s a long lonely journey!" 85 Minuten des Films sind absolut schlecht, nichtssagend, langweilig und hoffnungslos. Die restlichen knappen 10 Minuten lassen sich schnell zusammenfassen: In der 49.Minute gibt´s ne ganz coole Schlagzeugeinlage, in der 53. Minute (wir wollen ja mal nicht so sein) sind ganz niedliche Katzenbabys zu sehen, in der 65. Minute bekam ich Apettit auf Macaroni mit künstlichem Käse...Zudem ist 3-4 Minuten lang ein wunderschönes Lied (Death to birth) zu hören. Das wär´s dann auch mit dem Positiven. Ich bin echt nen Stück weit aggressiv geworden: Ich meine, was soll mir dieser Film über einen "Waldmensch", der nicht aufrecht laufen kann und die ganze Zeit vor sich hin stöhnt, sagen? Bestimmt nichts über das Leben einer der größten Rockmusiker überhaupt! Dabei hätte Cobains Geschichte überaus viel Potential gehabt!

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Pardus

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Bewertung1.5Ärgerlich

die punkte gibts lediglich für michael pitts darstellung. alles andere war enttäuschend. angeblich sollte der film sich nur an nirvana "orientieren". beim genaueren hinsehen sind lediglich die namen geändert worden. ich meine, man braucht keine phantasie um die einzelnen bandmitglieder sofort nirvana zuordnen zu können. die waffe, der privatdetektiv, de magenproblem, das haus... hier wurde sich schlichtweg kaum mühe gegeben. anscheinend besteht die kreative leistung van sants in betont übertriebenen momentaufnahmen von kurt...äh blake.alles andere wirkt wie nonsens und nicht zur eigentlichen story (die da eigentlich wäre..? was will man uns damit sagen? für ein langweiliges abspulen von ereignissen braucht es keinen gus van sant sonder einen dokumentarfilmer) gehörig. klar hatte er ein drogenproblem und mit sicherheit auch ein psychisches und das wird in seinem benehmen mit sicherheit auch deutlich gewesen sein. aber hier steht er ja wie ein vollidiot dar, der sich kaum artikulieren oder gerade laufen könnte. (erstaunlicherweise setzt er aber den schmnkstift ohne zitternde finger an und spielt gitarre wie ein gott). bullshit!

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ChriS*

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Bewertung5.0Geht so

Schade.... hatte mehr von Gus van Sant erwartet, aber Last days plätschert irgendwie sehr lustlos vor sich hin...

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Benni-THE-KING

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Bewertung5.5Geht so

Michael Pitt als Kurt Cobain ist äußerst beeindruckend.
In sofern ist es wirklich schade das Gus Van Sant den Film so experimentell angeht. Eigentlich bin ich ja der letzte der sich über so was beschwert, aber Michael Pitt in einem "konventionellen" Kurt Cobain Film directed by Gus Van Sant in Good Will Hunting Style? Gute Nacht.

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elkepohn

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Bewertung2.5Ärgerlich

Es ist völlig in Ordnung einen schlechten Film zu machen. Das machen viele. Wenn nun aber im Making of alle Beteiligten davon sprechen, wie unglaublich intensiv und inspirierend die Dreharbeiten waren, fragt man sich schon ob hier nicht aus redaktionellen Gründen Rauschgift verkonsumiert wurde. Ich denke doch. Ich hofffe doch, denn wer diese überlange und hirnlose Filmhülse als Kunst versteht, der darf nicht ganz bei Sinnen sein. Wenn man ohne Drehbuch mit Freunden in den Wald fährt, wir höchstens ein guter Collegeporno daraus, das hier ist grausam.

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Haschbeutel

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich mag Kurt Cobain. Ich mag Michael Pitt. Aber dieser Film, den ich auf der Berufsschule anschauen musste, war definitiv schrecklich. Uninspiriert, langweilig und ohne eine Message. Da könnte ich mir gleich die Reportage über Amy Winehouse ansehen - kommt auf's gleiche Raus. Vielleicht habe ich den Film aber auch einfach falsch verstanden.

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Claudia :)

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein wirklich , wirklich stiller Film, der einzig und allein mit Bildern und den selten, aber gut eingesetzten Musikstücken überzeugen kann. Schauspielerisch ist da nicht so viel zu bewerten, da sich die Szenen wirklich sehr lang ziehen, es kaum Dialoge gibt und von vornherein klar ist, wie sich die Handlung entwickeln wird.
Der Film muss also keine übermäßige Spannung erzeugen, tut er auch nicht, was aber bei rund 90 Minuten anstrengend ist.
Cobain-ähnlichen Menschen beim Schlafen zugucken ist nicht stundenlang interessant...

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Andras

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich fand den Film derart langweilig, dass ich einige Szenen vorgespult habe. Das passiert nicht oft bei mir!

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"FrankyBoy"

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Bewertung7.0Sehenswert

Der letzte Teil der "Todes"-Trilogie von Gus van Sant - zwar ziemlich ereignislos und manchmal ermüdend, aber dafür mit beispiellos schönen Bildern und eindeutig besser als "Gerry" (Teil 1 der Trilogie)

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mar (-ion-)

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Bewertung0.0Hassfilm

hirnlos, nichtsagend und öde
kein applaus für scheiße!
0 Punkte

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JimiHendrix

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Bewertung6.0Ganz gut

Sehr langsamer Akt von Gus van Sant, der die meiste Zeit verstörende Bilder mit melancholisch, birraren Tönen kombiniert.

Man fühlt sich genauso kaputt und am Ende wie Kurt Cobain und spürt so richtig, die Leiden des Rockstars.

Für Fans der band oder ihrem unsterblichen Sänger bestimmt ein Muss, aber mir war er an manchen Stellen einfach zu eintönig, grade auch, weil sich der ganze Film nur im und um sein haus abspielt.

Michael Pitt beweißt hier aber wieder mal, dass er ein grandioser Schauspieler werden kann. Er fiel mir schon in Bertoluccis "Die Träumer " stark auf oder in dem Psychothriller "Funny Games".

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annaberlin

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Bewertung6.5Ganz gut

Verworrener, langweiliger Ausfall von Gus van Sant, der zwar interessante Ansätze liefert, aber letzlich nicht zu fesseln vermag.

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BUW_013_SO

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Bewertung10.0Herausragend

das monotone macht gerade die intensität dieses filmes aus! ungeöhnlich, fast meditativ, eindringlich, voller nur angedeuteter mythen und geschichten. wie andré bazin sagte: "Film ist das rascheln der blätter im wind."
auf dem heimweg vom kino musste ich weinen...

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mar (-ion-)

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:'-(

ja das musste ich auch, aber eher aus wut - 96min pure langeweile und nonsense!


Juli.soundso

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man kann da auch gerne was Tiefsinniges hineininterpretieren...
macht den Film nur leider nicht im Geringsten besser!?


Tenzing

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Bewertung0.0Hassfilm

Wahnsinnig langweilig. Monoton - und vorwerfbarerweise auch noch mit Absicht. Bedauerlich für Gus van Sant, der bisher nicht durch schlechte Filme glänzte.

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xcharliex

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wobei durch schlechte filme glänzen ja auch eine kunst ist.



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