Last Impact - Der Einschlag
Impact (2008), DE/CA/US Laufzeit 182 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Abenteuerfilm
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von Mike Rohl, mit Natasha Henstridge und David James Elliott
Ein vom Kurs abgekommener Asteroid schlägt auf dem Mond ein und löst eine riesige Explosion aus, die Gesteinsbrocken und Felstrümmer ins All katapultiert. Wenige Tage später beginnen sich auf der Erde außergewöhnliche, katastrophale Ereignisse zu häufen. Was als der schönste und größte Meteoritenschauer der letzten 10000 Jahre beginnt, wird unerwartet zum Katalysator für eine potenzielle Kollision zwischen dem Mond und dem Planten Erde. Den beiden weltweit führenden Wissenschaftlern Alex Kittner und Maddie Rhodes bleiben nur 39 Tage, um den Kurs des Mondes in Richtung Erde aufzuhalten und die Vernichtung der gesamten Menschheit zu verhindern. Mit James Cromwell. Der Countdown läuft.
Cast & Crew
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Mike Rohl
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David James Elliott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alex Kinter
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Natasha Henstridge
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Maddie Rhodes
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Benjamin Sadler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Roland Emerson
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Florentine Lahme
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Martina Aiton
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James Cromwell
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Steven Culp
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) US-Präsident
Regie
Schauspieler
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Owen Best
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jake Kintner
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Natasha Calis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sadie Kintner
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Yee Jee Tso
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jared Chan
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Colin Cunningham
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Reese
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Michael Kopsa
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Vaughn
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Samantha Ferris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Renee Ferguson
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Benjamin Ayres
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bob Pierce
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Gerard Plunkett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Terrence Young
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Ty Olsson
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Kendall Cross
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Courtney Batterton
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Gideon Karmel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergi Pitinkov
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Agam Darshi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ella Barlow
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Kurt Max Runte
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gunther Lutz
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Charles Siegel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prof. Stromwall
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Matthew Walker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ian Wilson
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Michael Vickerman
Drehbuch
Filmdetails Last Impact - Der Einschlag
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Trailer zum Film Last Impact - Der Einschlag
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Kritiken (1) — Film: Last Impact - Der Einschlag
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenStimmig recherchierte Details freilich darf man nicht erwarten in einem hanebüchenen Film, in dem der Mond nicht nur die Schwerkraft, sondern auch jegliche Logik außer Kraft zu setzen scheint. Da amüsiert es schon fast, wenn zum einen jeglicher Flugverkehr eingestellt wird, die Protagonisten zum anderen aber koproduktionsbedingt ständig zwischen Amerika und Deutschland hin- und herjetten. Ob das unnötig zum Zweiteiler aufgeblasene Werk zumindest etwas über die deutsch-amerikanische Freundschaft aussagt, gerade auch in Krisenzeiten? Wir wollen es lieber nicht hoffen. Für die amerikanischen Protagonisten nämlich gibt's ein Happy End, die Deutschen müssen bluten.
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Kommentare (16) — Film: Last Impact - Der Einschlag
Kommentar schreibenpufaxx 2011/10/28 14:45:02
Kommentar löschenMoment, was?! Der Asteroid, der in den Mond gekracht ist, ist in Wirklichkeit ein Brauner Zwerg? Hallo! So ein Ding hat in etwa die Größe von Jupiter. Und das wollen die mit Atomsprengköpfen wieder in Ordnung bringen?
In etwa so aussichtsreich, wie einen Tornado wegzupusten, einen Vulkan auszupinkeln oder ein Erdbeben festzuhalten.
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exogenesis 2011/01/26 22:43:06
Kommentar löschenHeilige Mutter Gottes!!!!!
Das ist nun wirklich mit Abstand der pseudowissenschaftlichste Haufen amphibischer Urscheiße von Film, der je meine Netzhaut vergewaltigt hat.....
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GunSpeed 2009/08/18 22:03:35
Kommentar löschenNetter, wenn auch schwacher Kata-Film. Für ne TV-Produktion jedoch ganz anständig. Die Synchro ist leider nicht gelungen und dadurch geht einiges an Stimmung verloren.
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thawn 2009/05/18 21:32:04
Kommentar löschenDer groesste Schwachsinn den ich seit langem gesehen habe. Die Story ist absolut hahnebuechen und die verzweifelten Versuche den Charakteren Tiefe zu verleihen enden in reinem Kitsch und Schmalz. Reine Zeitverschwendung!
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annaberlin 2009/05/18 11:41:16
Kommentar löschenMan hätte es ja auch im Vorhinein schon vermuten können: eine internationale Sat 1 Produktion im Gewand eines Katastrophenfilms, in welchem der Mond auf die Erde knallt? Das wird nichts. Genauso kam es dann auch, als gestern Abend der nicht unterirdisch schlechte, aber überirdisch peinliche erste Teil von Last Impact – Der Einschlag ausgestrahlt wurde. Denn diesmal kann sich der Katastrophensender kaum mit dem geringen Budget für Fernsehblockbuster herausreden; die Spezialeffekte können kaum bemängelt werden. Vielmehr verhinderte die katastrophale, an den Haaren herbeigezogene Story, den Film auch nur eine Szene lang ernstzunehmen. Dann doch lieber in die Videothek um die Ecke gehen und einen klassischen Katastrophen-Science-Fiction-Film à la Der Jüngste Tag ausleihen.
Bevor die Liste der standardisierten Kritikpunkte an Sat-1-Filmen durchgegangen werden kann, darf vorweg darauf hingewiesen werden, dass Last Impact – Der Einschlag dennoch Spaß zu bieten hat. Debilen Spaß zwar, aber dennoch unterhaltsam: Da entgleisen ICE-Züge gen Himmel und Menschen fliegen kopfüber hinterdrein. Unterhaltsam auch die Dialoge, die einen wünschen lassen, der Mond flöge tatsächlich bald auf die Erde. “Alle Bürger werden aufgefordert, in ihren Häusern Schutz zu suchen. Sehr wahrscheinlich werden bald Trümmer des Mondes einschlagen.” In der Sat 1 Welt machen Weltall-Trümmer anscheinend vor Häusern halt.
Plumpe Figuren in einer platten Story ohne Tiefgang – das beschreibt wohl in treffenden Worten das Erlebnis, welches die ersten 90 Minuten des Katastrophenfilms hinterließ. Während die Protagonisten des deutschen Teams Roland und Martina einer GZSZ-Welt zu entspringen scheinen, dient das komplette US-Team als Abklatsch einer schlechten Gerichtsmedizinerserie à la Crossing Jordan. Der beabsichtigte internationale Effekt des Zweiteilers muss als verfehlt bezeichnet werden. Es hätte dem Film sicherlich gut getan, keine peinliche Videokonferenz zwischen einem aufstrebenden Kreuzberger Weltretter-Astronomen und dem US-Präsidenten zu zeigen. Auch die Integration des Leitbilds der funktionierenden US-Familie überfrachtet die Handlung: eine liebevolle Familie, ein sich aufopfernder Vater, altkluge Kinder, Baseball und die Betonung konservativer Familienwerte wirken neben der Liebesgeschichte zwischen Roland und Martina unpassend.
Natürlich muss abgewogen werden. Eine Fernsehproduktion kann niemals das leisten, was Katastrophenblockbuster wie Independence Day bieten. Dennoch kann dem Team von Last Impact – Der Einschlag eindeutig vorgeworfen werden, durch hirnverbrannten Blödsinn wie den gestrigen “TV-Blockbuster” den Zuschauer als dümmer verkaufen zu wollen als er tatsächlich ist.
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scorpus 2009/05/15 08:56:15
Kommentar löschenDas geballte Halbwissen und dann anderen unterstellen, sie haben in der Schule nicht aufgepasst!!
Selten so einen Schwachsinn gesehen!
Brauner Zwerg mit doppelter Erdmasse; ja sicher dat!
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Rocci66 2009/05/14 23:08:09
Kommentar löschenUnterm Strich waren beide Teile genau DIE seichte Fernseh-Unterhaltung, die man nach einem harten Arbeitstag zum Entspannen braucht. Die Story war einigermaßen spannend, hat mich entgegen meiner normalen Fernsehgewohnheiten animiert, zwei Tage hintereinander Abends 2 Stunden TV zu schauen. Auch die Specialeffects waren für eine Low-Budget-Produktion sehr gut.
Inwiefern wissenschaftliche Hintergründe erklärbar oder an den Haaren herbei gezogen waren, spielt doch letztendlich keine Rolle. Wer hier seinen Pseudo-Physik-Doktor raushängen lässt, ist einfach im falschen Genre unterwegs. Wieviel "mehr realistisch" sind denn Kracher wie "The day after tommorrow","Deep Impact", "Armageddon" ... ?
Mein Fazit: Unterhaltungswert relativ hoch, gute Effekte, die Story verleitete zum Gucken beider Teile und nicht zum Abschalten. Solche Filme sollte man öfters unter der Woche zu Sehen bekommen !
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tawm125 2009/05/14 22:48:38
Kommentar löschenSELBST ein halbdebiler Mittelstufenschüler, der nur ein paar Physikstunden nicht geschwänzt hat, würde den Unsinn
der ganzen Geschichte im Nu erkennen. Der Film schlägt alle mir bekannten Rekorde in der Anzahl wissenschaftlich
falscher Behauptungen und Darstellungen (Menschen, nein ganze Containerschiffe werden vom Mond in die Luft gehoben, aber
auf wundersame Weise passiert das nicht mit dem umgebenden Wasser). Die Rettungsaktion ist dann nur noch peinlich.
Alle Nuklearwaffen der Erde (weniger als 60 Gigatonnen TNT) würden nicht reichen, um die Mondumlaufbahn um 1% zu ändern.
Vom Schwachsinn a la "brauner Zwerg" ganz zu
schweigen. Ein kurzer Trip zur Wikipedia hätte nämlich ergeben, dass es sich dabei um Objekte handelt, die größer als Planeten aber zu klein zum Stern sind. Allein ein Eintritt eines derartigen Objektes in das Sonnensystem hätte unser aller Ende bedeutet. Sonstige Fehler sowie höchstens mittelmäße schauspielerische Leistungen treten angesichst des unterirdischen Drehbuchs in den Hintergrund.
Diesen Film als Science-Fiction zu bezeichnen ist eine mächtige Beleidigung für alle Werke aus diesem Genre. Denn hier gab es keine "Science" sondern nur "Fiction".
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Doc Paranoid 2009/05/14 22:27:23
Kommentar löschenEin brauner Zwerg kollidiert mit dem Mond, überall auf der Welt ist gleichzeitig Nacht und die USA versuchen den Mond mit Nuklearraketen zu sprengen? Uiuiui. Das ist also deutsches Katastrophen-TV...
Um als promovierter Physiker mal eine Expertenmeinung abzugeben: Die Handlung des Zweiteilers ist an den Haaren herbeigezogener Unsinn - und zwar durchweg. Jegliche wissenschaftliche Erklärungsversuche (oder besser gesagt schwulstiges Techno-Gebabbel) der Figuren in diesem Film sind nicht nur unglaubwürdig, sondern einfach falsch und schlecht recherchiert. Und all diejenigen hier, die denken sie könnten ohne irgendein Hintergrundwissen die tatsächlichen Experten für ihre Aussagen kritisieren, sollten sich mal ernsthafte Gedanken über ihre Schulausbildung machen...
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mutterheimat 2009/05/14 18:24:03
Kommentar löschenEs gibt bestimmt bessere Filme, aber deshalb ist er nicht schlecht. Interessant wäre es, zumindestens wissenschaftlich und mit Fakten belegt, einmal nachgewiesen zu bekommen, ob so etwas überhaupt möglich ist, eine Planeten aus der Bahn zu schieben, mittels eines relativ kleinen Meteor. Man muß also diese Film als das sehen was er ist. Ein Katastrophenfilm, ohne realen Hintergrund. Trotzdem ansehenswert.
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Horatio 2009/05/14 17:47:25
Kommentar löschenMoin moin
Ich habe mir den Film auch angesehen und stellte beiden ersten Szenen bereits fest, dass es der grösste Schwachsinn werden wird, seit es James Bond Filme gibt. Sagenhaft, wie gut die Augen der Himmelsbeobachter sind. Sie sehen den im Verhältnis zum Mond kleinen Meteoriten, wie er einschlägt. Nachher sprachen sie von einem „braunen Zwerg“. Alle Meteoriten kamen von rechts oder links und hatten einen Schweif. Den Schweif kann man doch nur sehen, wenn er von der Sonne angestrahlt wird. Wie kann es zur gleichen Zeit in Berlin, London, Paris, New York, Washington und Mexiko Nacht sein? Mal sehen, ob ich mir den zweiten Teil heute ansehen werde. Die Werbeeinblendungen finde ich nicht schlecht, denn da kann man gut auf die Toilette gehen oder sich neuen hochprozentigen Nachschlag holen, damit man den Film und die Dialoge ertragen kann. Hatte mir eigentlich mehr versprochen, weil D.J. Elliott aus der meiner Meinung nach guten US-Serie JAG mitspielte.
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blowatz 2009/05/14 16:54:35
Kommentar löschennaja so schlecht finde ich den film auch nicht wer the shining geshe hat den kann nichts mehr schocken fürdeutsches kino war es okay wir sollten nicht immer nur meckern crank 2 ist so ein mist usw es lebe der deutsche film
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osterhase 2009/05/14 15:58:37
Kommentar löschenIch fand diesen Film eigentlich nicht schlecht. Wenn man aufgepasst hätte , hätte man auch manche Erklährung mitbekommen und muss nicht unwissend darüber herziehen.
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flocky2009 2009/05/14 11:40:41
Kommentar löschenLustig und unterhaltend.
Mehr nicht aber auch nicht weniger.
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Irrwischt 2009/05/14 10:43:25
Kommentar löschenZuersteinmal handelt es sich um einen braunen Zwerg der da in den Mond eingeschlagen ist - keine Ahnung was das ist, aber ich schau mal im Internet nach;) Dann mal zu unseren sogenannten Filmkritikern, die machen doch alles madig was nicht realitätsnah ist oder der Wirklichkeit entspricht. Mir persönlich hat der 1. Teil ganz gut gefallen, bis auf 1 - 2 Rollen, die hätte man mit richtigen oder besseren Schauspielern besetzen sollen, aber naja was solls, bei dem Buget, da gehts eben nicht anders, da dürfen sich auch mal Nullen versuchen:-D Ich hab mich schon heufiger gefragt, was passieren würde, wenn ein Meteor in den Mond einschlagen würde, denn es wird immer nur der Einschlag auf unserem Planeten diskutiert. Ich finde, dass der Film sehrwohl mit der realität etwas zu tun hat, und die Gegenstände und Menschen sind hier nicht geflogen, sondern sie waren schwerelos, das sollte man nicht verwechseln. Ich werde mir jedenfalls den 2. Teil auch ansehen, da können gewisse Kritiker sagen was sie wollen, entweder sind die so dumm oder sie meinen sie währen superschlau, Intelligenz bekommt man eben doch nicht mit dem goldenen Löffel eingeflößt.
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Redaktor 2009/05/14 10:37:15
Kommentar löschenSchwachsinn in höchster Potenz!
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