Last Night - Kritik

FR/US 2010 Laufzeit 93 Minuten, FSK 0, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 30.12.2010

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Kritiken (9) — Film: Last Night

Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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8.5Ausgezeichnet

Wie treu ist mein Partner? Dieser Frage geht die aus Teheran stammende Drehbuchautorin Massy Tadjedin in "Last Night", ihrem ebenso fesselnden wie klugen Regiedebüt nach. Um das alltägliche Leben als Paar kreist "Last Night", um Verhaltensweisen und Beobachtungen, die jeder von uns kennt beziehungsweise gemacht hat. Es geht um Blicke und Gesten, die vielfach gedeutet werden können, um Vertrauen und Misstrauen und die Überlegung, ob ein ernsthaft in Erwägung gezogener Seitensprung schon als Fehltritt gewertet werden kann.
Autorin und Regisseurin Tadjedin ergreift für niemanden Partei – obwohl ihr Herz wohl am ehesten für die Figur der Joanna schlägt. Die Filmemacherin zieht sich auf die Position der neutralen Beobachterin zurück, setzt auf die minimalistische, höchst atmosphärische Filmmusik Clint Mansells, vertraut dem vertrackten Schnitt der Woody-Allen-Cutterin Susan E. Morse und weiß, wann Bilder mehr sagen als tausend Worte.

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Claudia Nitsche: Radio Köln Claudia Nitsche: Radio Köln

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7.5Sehenswert

"Last Night" seziert meisterlich und lebt von seinem hervorragenden Schnitt [...]. Doch augenscheinlich passiert im vorliegenden Drama nicht viel, weswegen die Inszenierung etwa im Vergleich zu [...] "Hautnah" (2004) vielleicht einen etwas zähen Eindruck macht. Doch diese über 90 Minuten angelegte Langsamkeit ist pure Absicht, ganz gegen die Erwartungshaltung - und erzeugt einen unglaublichen Druck, über die Liebe im Speziellen und Allgemeinen nachzudenken. Sehr souverän!

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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7.0Sehenswert

Auf Humor oder sonstige Formen der Ablenkung verzichtet [Regisseurin Massy] Tadjedin großzügig. Dennoch ist "Last Night" interessant als intelligenter Erwachsenenfilm, wie sie Hollywood nur noch selten wagt. Auf die Probe gestellt wird dabei auch Actionstar Sam Worthington, der bisher vielleicht nicht ganz grundlos vor allem mit Monstern zu tun hatte. Den Schauspielervergleich gewinnt Keira Knightley jedenfalls klar.

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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst

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8.5Ausgezeichnet

„Last Night“, das Regiedebüt der iranischstämmigen Drehbuchautorin Massy Tadjedin, ist ein kluges, bestechend inszeniertes Beziehungsdrama über Treue und Versuchungen, in dem die Partner ihre geplanten oder ausgeführten Seitensprünge mit allen Folgen und Gefahren sorgfältig abwägen müssen. Die Inszenierung spielt geschickt mit den Erwartungen des Zuschauers. Die Regisseurin [...] hält sich mit der Lösung ihres dramaturgischen Knotens lange zurück; stattdessen erwartet sie vom Zuschauer, dass er selbst Stellung zu den moralischen Problemen bezieht. So erzeugt sie eine Spannung, die durch die Vagheit der Fakten noch verstärkt wird. Der Schnitt bricht die alternierende, unaufdringlich fließende Montage von New York nach Philadelphia zusätzlich durch eingeschobene Rückblenden und überraschende Flash Forwards auf. Erst am Ende fügen sich die unterschiedlichen Erzählebenen zum Gesamtbild eines Paars, das die Institution der Ehe für sich hinterfragt.

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Bastian Buchtaleck: Titel Bastian Buchtaleck: Titel

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8.0Ausgezeichnet

In dem Film "Last Night" der iranischstämmigen Regisseurin Massy Tadjedin wird so viel geredet wie im großen französischen Kino der späten 60er Jahre, der Nouvelle Vague, oder bei Woody Allen und alles dreht sich um die Frage: »Was ist das Problem am Zweifeln?« Prinzipiell keines, würde man antworten. Doch wenn sich die Frage wie in dem Film Last Night auf Paarbeziehungen bezieht, sind Zweifel ein Problem...

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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4.0Uninteressant

[...] Stets im gehobenen Ambiente angesiedelt, erzählt Tadjedin von dem, was Millionen Mal auf der Welt jeden Tag passiert: Von Untreue, verfälschter Liebe, von Lügen und Verdrehungen. Was verträgt Liebe eigentlich? Sind die Geschichten, die sich um sie ranken, nicht schon längst antiquiert? Gibt es sie überhaupt noch? Sind nicht Erotik und Sex das Entscheidende? [...]

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José Garcia: Textezumfilm

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5.0Geht so

Der im deutschen Kino am 30. Dezember anlaufende amerikanische Spielfilm „Last Night“ stellt eine Versuchsanordnung zum Thema „klassischer“ Ehebruch Anfang des 21. Jahrhunderts dar. Regisseurin Massy Tadjedin entwirft zunächst einmal das Bild des perfekten jungen Paares in der modernen Großstadt: Michael (Sam Worthington) und Joanna Reed (Keira Knightley) sind seit kurzem verheiratet und finanziell abgesichert. Die Irritation, die in „Last Night“ die Handlung vorantreibt, kommt von einer flüchtigen Geste der Vertrautheit zwischen Michael und seiner neuen Kollegin Laura (Eva Mendes), die Joanna auf einer Party beobachtet. Am anderen Tag unternimmt Michael zusammen mit Laura und einem weiteren Kollegen eine Geschäftsreise. Just dann trifft Joanna ihre verflossene Liebe wieder, den Franzosen Alex (Guillaume Canet), der zufällig an diesem einen Tag in New York geschäftlich zu tun hat.

Der Film verfolgt parallel die zwei Geschichten in Sachen Versuchung zum Ehebruch. „Indem sie die konventionellen Moralvorstellungen auf den Kopf stellt, bringt Regisseurin Massy Tadjedin das Fundament ins Wanken, auf dem gemeinhin Beziehungen aufbauen“, führt der Filmverleih dazu aus. Die erzählerische Spannung, die anfangs aus der Parallelmontage resultiert, nutzt sich indes zunehmend in dem Maße ab, in dem die Handlung immer vorhersehbarer wird. Dadurch, dass die Protagonisten schlussendlich den konventionellen Weg des geringen Widerstandes beschreiten, verspielt der Film die Chance, sich tiefgründig mit den Gefahren für die Ehe in der heutigen Zeit auseinanderzusetzen.

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Julia Stache: Outnow.ch Julia Stache: Outnow.ch

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8.0Ausgezeichnet

Last Night ist ein wunderbar feinfühliges Drama, eine sensible Beziehungsgeschichte, zum Ende hin fast ein psychisches Kammerspiel, welches all die unausgesprochenen Gefühle und das Chaos der Emotionen anspricht, die zwischen zwei Menschen zustande kommen können. Das ausgefeilte Drehbuch kann durch stets neue kluge Entwicklungen überraschen und den Zuschauer immer mehr in das Spiel um Verführung und Verzicht hineinziehen.

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Luitgard Koch: programmkino.de Luitgard Koch: programmkino.de

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8.0Ausgezeichnet

Sensibel und glaubwürdig inszeniert die gebürtige Iranerin Massy Tadjedin in ihrem Regiedebüt „Last Night“ eine Romanze der erwachsenen Art um Liebe, erotische Anziehung, Vertrauen, Treue, Eifersucht und Seitensprung. Eigentlich nichts Neues. Doch ihre stilistische Finesse einer stimmigen Parallelmontage steigert die dramaturgische Spannung.

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Kommentare (44) — Film: Last Night


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der cineast

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Bewertung3.0Schwach

Kleine Großstadt-Leutchen ohne Eigenschaften haben kleine Beziehungsproblemchen in ihren großräumigen Hipster-Wohnungen. Das Porträt von gelangweilten, gepemperten und orientierungslosen verloren Seelen. Unterlegt von gefühlvollem Indie-Geklimmper. Mit kleinen zaghaften Gesten spielen die unerträgliche Leinwand-Diva Knightley und der monotone, nie präsente Worthington jeden in den Schlaf. Kein Moment der Ehrlichkeit entsteht. Sondern ein Hochglanz-Selbsfindungstrip für Leute, die auf E-Books lesen. Mit starren Kameraeinstellungen wird sich Figuren genähert die nur eines haben: Leere Augen. Die Verführung von schönen Menschen. Sie ist ominpräsent. Immer möglich und aufregend. Und banal. Ein Debütfilm. Ohne Herz. Ein Film ohne Leben. Mit Menschen, die ich nie kennenlernen will.

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DerDude_

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Irgendwie kann man dich nur lieben ;)


Hooded Justice

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Immer diese plöden Hipster-Wohnungen.


WZRDOnTheMoon

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich mag den ruhigen Flair des Films. Die letzte Nacht, die Frage des Fremdgehens, die Seiten und Situationen zweier sich liebender Menschen, die Ruhe und vorallem das Ende machen den Film zu das was er letztendlich ist. Ein real wirkender Streifen, mit gutem Soundtrack, guten schauspielerischen Leistungen von Keira Knightley und Guillaume Canet und dem gewissen Flair.
PS: Keira, iss mehr.

Sam Worthington fand ich total langweilig, er spielt als hätte er eine in Stein gemeiselte Mimik. Eva Mendes find ich schauspielerisch sowieso immer total überbewertet, ich finde sie nicht einmal heiß, im Gegensatz zu den meisten hier, tut aber auch nichts zur Sache. Die Dialoge hätte ich mir noch etwas ausführlicher und lebendiger gewünscht, trotzdem ganz okay.

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JohnnyKee

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Bewertung10.0Herausragend

Es sind die Charaktere, die uns erlauben in ihre Rollen zu schlüpfen und sie mit unseren individuellen Vorstellungen und Erinnerungen auszufüllen. Ein gegebener Raum, da um uns auszutoben und um genau das zu fühlen und revue passieren zu lassen was jene vier Personen in diesem Film erleben. Es ist die Grundhaltung die nach dem fantastischen, offenen Ende dazu anregt nachzudenken, weiter, immer weiter und wieder wird dieser kleine, geniale Film ein Stückchen persönlicher. Für jeden. Was ist die wahre Lüge, das wahre Vergehen? Was ist schlimmer und welche Auswirkung hat sie auf alle Beteiligten? Was definiert Ehebruch? Dieser Film will hier nichts offenlegen oder verurteilen, schon gar nicht die Ereignisse darin als selbstverständlich für alle abstempeln. Es sind diese extremen, seltenen Zwischenfälle durch die der Film erst funktioniert und seine volle Wirkung entfaltet. Zusammen mit den überraschend subtilen Darstellungen aller Beteiligten und dem atmosphärischen Glanzstück, Mansell‘s Score. Stylish, toll geschnitten und kunstvoll auf‘s Filmmedium gebannt. Ein intensiver Film, verdammt packend und emotional. Und leider vollkommen unterschätzt. Natürlich, mal wieder...

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Hooded Justice

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Köstlich. Endlich mal wieder was von Johnny.


alex023

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Will ich schon länger sehen. Jetzt umso mehr. :)


Gespenst006

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Bewertung4.0Uninteressant

Ideenlos und vorhersehbar. Ich konnte Sam Worthington schon vor diesem Film nicht leiden, hier wirkt er einfach völlig deplatziert. Keira Knightley und Guillaume Canet machen ihren Job widerum ganz gut, können den Film aber nicht retten.

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Mr.Film

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Bewertung7.0Sehenswert

"Last Night" ist ein Beziehungsdrama das einen am Anfang in die Irre führen möchte. Man wirkt altmodisch, so, als ob man dem Zuschauer schon nach 5 Minuten sagen möchte was das Ende bringt. Jedoch wird man überrascht. Man kriegt hier keine zickige Keira Knightley zu sehen die nur rumheult und über ihre blöden Eheprobleme redet die eh keine Sau interessieren, nein, dafür sind andere Filme zuständig. Sie zeigt mit ihrem unglaublichen Schauspieltalent was wirklich der Kernpunkt eines Beziehungsproblems in Richtung "Eifersucht" ist. Das meiste wird nämlich gar nicht mit Worten gesagt. Es wird mit Gesten und Reaktionen gezeigt. Der Film wird deswegen auch durch die wunderbar schlichten und doch wunderschön wirkenden Bildern getragen. Man könnte den Film also natürlich langweilig nennen. Oder man fügt stattdessen das Wort "realistisch" ein.

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JohnnyKee

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Keira <3


Mr.Film

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Traumhaftes Ding :)


spanky

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Bewertung5.0Geht so

Durchgestylte Großstädter fröhnen in Hochglanz-Designerlofts ihrer Paarungswilligkeit und zelebrieren ihre kleinbürgerlichen Pärchenprobleme. Ein Plot, den man anschreien möchte: "Komm endlich zum Punkt!" Dass aber das Ende offen bleibt, ist die einzige Stärke einer sonst dauerhaft oberflächlichen Geschichte. Und so viel ist von vornherein klar (*Spoiler*): wenn ich mit der verhungerten Knightley liiert wäre, würde ich auch sofort fremdgehen, wenn die Mega-Mendes vorbei käme. Also was soll das?

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JimiHendrix

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yeah, kurvige frauen reißens einfach ;)


spanky

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Ah, ein Connaisseur! So sieht es aus!


angelmoonsoul

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr gut besetzter Beziehungsfilm!
Keira Knightley spielt wie so oft einfach toll !

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Es ist doch immer wieder schön zu sehen, dass es zwischen all dem Blockbuster-Getümmel in der Kinolandschaft, einen netten kleinen Film zu bestaunen gibt. „Last Night“ gehört zu dieser Sorte.

Der Film bietet nichts Neues oder erfindet ein neues Subgenre. Mit „Hautnah“ oder „Der letzte Kuss“ war diese Thematik schon mal da gewesen. Allerdings ist „Last Night“ ein wirklich sehenswertes Spiegelbild der möglichen Realität. Der Streifen ist ehrlich und zeigt die Falle der Versuchung, in die wir alle einmal fallen können, wenn wir es nur zulassen. Aber nicht nur die Versuchung spielt eine Rolle, sondern auch das Gewissen, welches uns immer mal wieder ins Gedächtnis ruft, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat (in diesem Fall die Ehe von Keira Knightly und Sam Worthington im Film). Das Drama ist überhaupt ein einziger Fragebogen über das Fremdgehen, das Leben in einer Beziehung oder die Entscheidungen die damit verbunden sind. Doch letztendlich gibt uns „Last Night“ alle harten Antworten.

Massy Tadjedi Regiedebüt ist ein toll gespieltes, ehrliches Drama über ein Thema, mit dem jeder schon mal mehr oder weniger in Berührung kam. Den letzten Schliff bekommt der Film durch den minimalistischen und sehr passenden Score von Clint Mansell. Geheimtipp!!!

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Synovia

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

In einem kleinen Kinosaal allein mit meinem Freund. Gleich zu Anfang mussten wir viel schmunzeln... wie wahr, wie wahr.
Natürlich etwas überspitzt zum Teil, obwohl ich mir sogar vorstellen kann, dass es genauso überspitzt in der einen oder anderen Beziehung ablaeuft.
Ein ehrlicher Film, mit ehrlichen Figuren. Ehrlich, hart, wahr. Und wunderschön anzusehn.

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grossermanitu

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Bewertung2.0Ärgerlich

Selten so etwas schlechtes gesehen. Durchgehender langweiliger Film. Bin mehrmals in Kino weggedöst. Was mir bis jetzt im Kno auch noch nicht pasiert ist. Das Ende ist der Knaller. Dachte jetzt kommt nochmal Spannug in die Bude und da war er auch schon wieder vorbei. Tja und wo Kiara IhreBbrust und Ausstrahlung gelassen hat bleibt wohl nur ihr Gehemins. Gäähn.

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Marco31

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Bewertung1.0Ärgerlich

Eine völlig langweilig und uninteressante Beziehungsstudie über´s Fremdegehen, mit der Thematik: "tu ich`s" oder "tu ich`s nicht" das eher einem Kammerspiel des guten alten Peter Steiner auf Sat 1 nahe ist, (aber da bei weiten nicht ran kommt) als das diese totale "S E I T E N - S P R U N G - F R E M D F I C K E R - A U F G E S C H Ä F T S R E I S E - G R Ü T Z E" ein ernstes Drama wäre. Das einzige Drama an dem ganzen ist der Film selbst!! Die Chemie zwischen den Darstellern stimmt mal so überhaupt nicht, schauspielerisch konnte keine Rolle in diesem Film wirklich überzeugen. Die Dialoge sind so einfallslos und flach, da wird auf doof und Teufel komm raus gelogen, dass sich die Balken biegen und das noch nicht mal gut..... 3 Jährige haben mehr Fantasie wenn Sie von ihren Eltern beim S C H E I S S E bauen erwischt werden. Miss Knightley spielt ohne Brust und Austrahlung und Eva Mendez lässt sich für eine Rolle einmal mehr flach legen. Super, das haben wir gebraucht!!! Danke auch!! Keira Knightly mimt mal wieder die Standardschemata der moderenen Frau, eine multiumediale ständig den Frauen unterbewusst eingetrimpten Standardhaltung gegenüber den Männern. Ich nenne es den neuen "Frauenfaschismus" ---> Männer sind keine Menschen, sondern nur Männer, also irgendwelche Wesen und entweder Abwimmelungs- und auswechselungsfaktoren oder hervorstechende Selektionswertträger. Auch wird das Schemata vom sogenannten "Bad Boy" hervorragend als herausragender Samenspender für die modernen, verzickte, versnobte, rassistische, männerfeindliche, aber dennoch allzu toughe Abwimmelungsfrau eingesetzt. Das sind keine Menschen, die hier dargestellt werden sollen, sondern Stereotypen einer Gesellschaft, die jegliche normale Gefühle zu Grossmutterszeit als abstrakte, uncoole, körperfremde, herzenzermarternde Weichei-Schwäche entlarvt. Ein komplett verschrobbenes Menschenbild wird dabei ins Normale hochstilisiert. Die Kälte verkommt zur Standarderotik sich nicht liebender Psychospieler und Egomanen. Wenn der Streifen nicht schon so schlecht wäre, dann würde ihn auf alle Fälle das Ende den Todestoß geben. Hier stellt sich einfach nur die Frage: Was will der Film zum Ausdruck bringen?? "Niemand ist treu!?" oder "jeder tut es, weil es eh keiner raus bekommt!?" Und deshalb macht es den Seitensprung jetzt legetim!?

Fazit: Weder notwendig noch erfrischend, dafür leidenschaftlos und 100 % Sinnbefreit.

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InfantinMaja

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Du hast ja sooooooooooo Recht. Da war ich mit meiner Bewertung noch gnädig...


Jona89

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Bewertung3.0Schwach

Au Weia, was war das denn?
Ein Film, der von Beginn an nicht überzeugen kann und auch nie Schwung bekommt. Dialoge, die sich unglaublich in die Länge ziehen, aber zeitgleich ohne jeglichen Inhalt sind, eine vorhersehbare Story und uninspirierte Schauspieler. Im Paket also kaum etwas, was zu überzeugen weiß. Trotzdem gibt es 3.0 Punkte für die letzte Szene, denn diese ist wirklich sehr gelungen und stimmig. Da fragt man sich direkt, warum dies nicht von Beginn an gelungen ist? Schade ist es auf jeden Fall, denn so bleibt ein langweiliger Film mit einem kleinem Highlight am Ende.

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Tuvok

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Bewertung6.0Ganz gut

1998 gab es den Film mit gleichen Namen, wo man sagte dass 1999 die Welt untergeht, und jetzt 2010 wieder ein Film über die letzte Nacht, wo Keira Knightley, die aussieht wie ein Äthiopisches Hungermodel, Ihren Freund Sam Worthington fragt, ob sie nicht zu Frühe geheiratet haben, was ja klar ist, nach 4 Jahren, das man sich so was fragt. Nun der Film ist hoch anspruchsvoll, Wow, da geht man auf Partys, und man überlegt sich was wegen der Heirat und das in einer Zeit in der bald Kate Middleton Ihren Prinz William von England heiraten möchte, ja Junge Leute haben da noch nicht viel Ahnung.

Irgendwie habe ich in dem Film die EVA Mendes als Nacktmodell vermisst, die Frau sieht nackt so was von gut aus ja egal, wir schreiben das Jahr 2010, JOANNA liebt Ihren Mann MICHAEL, aber sie hat Zweifel, denn an diesem Abend wo sie mit ihm fort ist, sieht sie, wie er auf EVA Mendes blickt und anderen Frauen nachblickt, oder sie bildet sich das gar nur ein?

JOANNA könnte ja auch übertreiben wie es für Filme dieser Art üblich ist, Junge Leute, verheiratet, ein anderer tritt in dein Leben du verliebst dich in ihn, Ding die in Filmen so unzählige Male oft da waren, nun ja da bietet sich der Film gerade dazu an einzuschlafen, wenn meine Freundin mich nicht immer anstößt und stöhnt, Oh wie traurig, oh wie süß, oh wie intensiv, oh wie schlimm und was weiß ich was die für Ohs alle entwickelt in kurzer Zeit.

MICHAEL jedenfalls versteht seine Frau nicht, die von Keira Knightley recht glaubhaft gespielt wurde und zwar besser als Piratenbraut auf eine gewisse Art, weil sie in dem Mund Ihr Froschmaul zu lässt und nicht immer offen hat, wie sonst in alten Filmen, z.b. als sie mit König Arthur gekämpft hat vor ein paar Jahren, da dachte ich mir immer, he da fliegen bald Fliege rein, die könnte nebenbei zur Schauspielerei als Fliegenfängerin arbeiten, wie damals die Gilian Anderson von „Akte X“, wo ich mir auch immer dachte, he wieso haben jetzt seit kurzem im Film Frauen dauernd den Mund offen? Nun ich habe nichts gegen einen Offenen Mund bei einer Frau, bei Gewissen Zeiten, aber im Film, das sieht einfach blöd aus.

MICHAEL nach kurzer Zeit, Also nach dem Streit, bricht auf, und ist dann 2 Tage weg, ja Geschäfte, irgendeiner muss ja das Geld verdienen dass dann die Frau für Partys hin und wieder ausgibt, obwohl so arg ist das eh nicht aber er muss halt doch arbeiten der Arme, und da denke ich mir was andere Leute für schwierige Arbeiten haben, hier sieht man ihn gar nicht verschwitzt, gar nicht erledigt, er ist nie am Klo, ihm ist nie schlecht, ja da macht der Film meiner Meinung nach ein bisschen wenig für die Realität.

MICHAEL jedenfalls vergnügt sich mit LAURA, die wird ja von EVA Mendes gespielt, allerdings nicht auf sexuelle Art, aber eher auf so ne Art Flirt Minni Abendbeziehungsanfall oder so, ja eh nichts schlimmes, aber MICHAEL macht sich doch irgendwie Gedanken, aber dann vergehen die auch und er geht Mal baden.

In Philadelphia ist ja Ihr Mann, der MICHAEL, aber macht nichts, JOANNA ist nicht alleine, denn auf einmal ist ALEX da, ja der war der letzte mit dem sie zusammen war Glaube ich, Ihr Exfreund, dass war damals in Paris als die 1985 geborene JOANNA REED noch jünger war, Ich glaube in Wirklichkeit ist JOANNA auch so, übrigens Keira hat ja eine beste Freundin, Siena Miller, schon praktisch, man ist jung und man ist reich, hat die West Ham absolviert ne super Uni, sie hat sogar so wenig Probleme dass sie sich einen privaten Fitnesstrainer leisten kann ja Schauspielerin müsste man sein und darum kann Keira Knightley die Rolle von JOANNA recht glaubhaft spielen, denn in echt macht sie auch nicht viel anderes.

Wie immer im Film und auch in echt sind Frauen gemein, echt gemein, denn sie hat ALEX immer geliebt, sich von ihm nie trennen wollen, ist 4 Jahre mit MICHAEL zusammen, und küsst ALEX im Aufzug, während sie vorher noch eifersüchtig auf MICHAEL war, ja ne Schlampe eigentlich. So jedenfalls kommt es wohl einem Mann vor der 4 Jahre mit seiner Holden zusammen war, aber das muss nicht sein oder doch?

Die Regisseurin Massy Tadjedin hat da wohl einige Ahnung von solchen Kurzbeziehungen, es ist übrigens Ihre 1. Regiearbeit, jedenfalls war ich dann froh als auch MICHAEL so gescheit war und sich von LAURA verführen ließ.

Ich glaube wie bei vielen Filmen basiert auch diese Geschichte auf einem Buch dass mir aber eigentlich egal ist, ich habe keine Ahnung aber es sieht so aus wie ne Romanadaption. Irgendwie finde ich den Film langweilig, ist eigentlich ein Frauenfilm, es gibt 2 stringente Erzählstränge die gut durchgebracht wurden, den 100 Filmminuten oder wie lange das Spektakel dauert, es sind gute Darsteller dabei und ich habe ein Wiedersehen mit Sam Worthington, was echt super ist, wird er doch bald den 2. Avatarteil machen.

Der Film ist recht angenehm und ruhig gefilmt worden, Sex sieht man nicht als Plakatives Pornospektakel, Küsse fliegen nur als Leidenschaftliche Beziehung durch die Luft, und irgendwie denkt man sich, he wieso betrügt Keira Knightley Ihren Mann, bis dann die Szene kommt wo sie meint zu ALEX dass sie nicht weitermachen will weil sie MICHAEL nicht in die Augen sehen kann, wobei aber dann ALEX wiederum die LAURA anschneidet und Ihr das Gefühl geben möchte, der JOANNA dass er Vielleicht fremd geht, ja schließlich will er bei Ihr landen, oder in Ihr.

Irgendwie fällt mir der Film „Hautnah“ ein. Da hat Clive Owen mit JULIA Roberts gespielt die er an Jude Law verloren hätte. Glaube ich. Was Vielleicht bei dem Film nicht übel ist, der Betrug beginnt eigentlich recht frühe, bei einem Gedanken, bei einem Blick und geht dann weiter bis man im Bett Sex hat, oder im Auto oder sonst wo, nur wann ist Betrug auch wirklich so ein Betrug den man beichten soll? Darüber habe ich kurz mit meiner Holden geredet und Ihr versprochen wenn ich sie betrüge dann eh nur mit Angelina Jolie aber dann würde ich es Ihr auch sagen.

So gesehen ist der Film anspruchsvoll, es ist ein Frauenfilm er ist gekonnt gemacht aber er gefällt mir überhaupt nicht, ich wäre fast eingeschlafen, nichts was dich da so wach hält, weder die Musik noch die Handlung dann irgendwie landen doch irgendwelche Leute im Bett, irgendwer küsst sich, dann gibt es Vielleicht Streit, vieles ist angedeutet, ja die Leute spielen nett, es sind gute Darsteller, aber irgendwie ist dass kein Film für mich, mir war er echt zu langweilig, dauernd sehen wie da der eine wohin fährt oder geht und dann sich Gedanken macht, sicher sieht man wie sich Beziehungen aufbauen und wachsen aber dass ist nichts für ein Kinofilmchen.

Eines wurde gut im Film dargestellt, Männer sind genauso Schweine wie Frauen in einer Beziehung, aber nur Fast, jedenfalls wird es so in Filmen oft dargestellt. Frau geht Fremd Mann muss Ihr verzeihen, Mann geht Fremd, Frau darf ihn töten. Das ist ungerecht, wo doch der Mann viel mehr auf Sex steht als eine Frau. Wie gesagt es ist für mich ein Frauenfilm, anschauen, Vielleicht genießen, und vergessen, Tschüss.

60 von 100 Punkten.

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Yvonne_Kol

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Bewertung9.0Herausragend

Ein wunderbarer Film der die verschiedenen Dimensionen von Verführung und Betrug wiederzugeben vermag. Er unterstellt, dass sich "Fremdgehen" keineswegs auf den physischen Akt beschränkt, sondern auch auf einer emotionalen Ebene stattfinden kann. So verdeutlich "Last Night" trotz der übermäßig konstruierten Geschichte, dass zwar der Ehemann (Sam Worthington) derjenige ist, der seine Frau mit einer anderen hintergeht, zugleich stellt er jedoch die Frage in den Raum, ob die tief empfundene Verbindung der Ehefrau (Keira Knightley) zu ihrem Ex-Freund nicht die eigentliche Tragödie ist.

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Phine

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du hast die dargestellte problematik des films gut erfasst! während michael seine beziehung nur aufgrund von körperlicher begierde zerstört gelingt es johanna trotz ihrer gegenseitigen liebe zu alex standhaft zu bleiben. entweder aus pflichtgefühl, liebe zu ihrem mann oder aber um die existierenden spannungen, die sich durch all die jahre zwischen ihr und alex aufgebaut haben, weiter aufrecht zu erhalten. denn die sind es eigentlich, die die magie der liebe ausmachen;-)


Civil War

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Die Rezension bringt es in wenigen Worten auf den Punkt. Sehr schöner Film.


alter.native

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Bewertung6.5Ganz gut

Da die meisten Menschen in irgendeiner Beziehung leben, ist die Stärke des Filmes die emotionale Identifikationsebene mit einer oder mehreren der feinsinnig beobachteten Figuren, die (leider) natürlich auch in ihren Konventionen gefangen sind. Insofern will der Film offensichtlich nicht über diese Grenzen hinaus gehen, aber er hat ganz gute Dialogpassagen.

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Valor2002

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Bewertung9.0Herausragend

Zwei Menschen lieben sich, können sich aber der Versuchung von außen trotzdem nicht vollständig entziehen. "Last Night" ist eine sehr schön erzählte Beziehungsstudie. Seit "The Last Kiss" wohl das ehrlichste Beziehungsdrama das ich je gesehen habe. Jeder der mal in einer langen Beziehung war, kann sich hier irgendwo wiederfinden. Die Musik von Clint Mansell tut ihr übriges. Überragender Film

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nz2004

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Hui Hui Hui, epische Worte


Valor2002

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@nz: Du und deine unqualifizierten Kommentare... :D


PhilUK

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Bewertung6.0Ganz gut

Hatte gehofft auf Hautnah Teil 2, aber Last Night ist leider nicht halbweg so klug und schließlich ziemlich Klischeehaft.

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Benni-THE-KING

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wow, real people

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New Cameron

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Bewertung5.5Geht so

Nun wir haben es ganz klar und deutlich auf Zelluloid bekommen, Männer gehen fremd und schämen sich nicht und Frauen... nun ja, sie kuscheln nur...So grün wie der Film daher kommt, sagt vieles über den Regisseur aus! Ach das ist ja gar kein Regisseur, das ist eine Regisseurin, eine FRAU, was ein Zufall, da will jemand im Film was verarbeiten uns Zuschauern mit recht subtilen Stilmitteln suggerieren, wie wir ticken... Hehe Ladies dann kuschelt mal weiter fremd, und wir hingegen schämen uns nicht.

0,5 für den Film
5,0 für Eva Mendez

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Guldmarie

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Bewertung7.5Sehenswert

..wie wahr, wie wahr!

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Deine Meinung zum Film Last Night

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