Lautlos im Weltraum
Silent Running (1972), US Laufzeit 86 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film
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von Douglas Trumbull und Douglas Trumbull, mit Bruce Dern und Cliff Potts
Der Botaniker Freeman Lowell hat drei Jahre an Bord des Raumfrachters “Valley Forge” zugebracht, in dem er unter großen Glaskuppeln die letzten von der Erde geretteten Pflanzen und Bäume pflegt, um die verwüstete Erde wieder urbar zu machen. Als er den Befehl erhält, das Projekt aus Kostengründen abzubrechen und nach Hause zurückzukehren, wird Lowell zum Rebell. Er entführt den Frachter, tötet seine Besatzung und rast mit dem Gefährt in die Gasringe von Saturn. Von diesem Moment an befindet er sich lediglich in der Gesellschaft von Bäumen, Gärten und den zwei “Drone”-Robotern, Huey und Dewey. Er erlebt das einsamste Abenteuer aller Zeiten.
HandlungEine Flotte von Raumschiffen treibt seit mehreren Jahren durchs Sonnensystem, mit der Aufgabe, die letzten Pflanzen und Tiere der Erde als einer Art Arche Noah unter riesigen Glaskuppeln zu erhalten, da auf der Erde inzwischen die gesamte Natur zerstört wurde. Zwei der Raumschiffe tragen die Namen Berkshire und Valley Forge.
Der Astronaut Freeman Lowell hat sich mit vollem Engagement und Enthusiasmus dieser Aufgabe verschrieben und versucht seit acht Jahren, die Biotope zu erhalten und zu pflegen. Er versieht seinen Dienst auf dem Raumschiff Valley Forge mit drei weiteren Besatzungsmitgliedern, die seinen Idealismus dem Projekt gegenüber nicht teilen. Sie verabscheuen biologisch angebautes Essen und ernähren sich lieber von synthetisch hergestellten Nahrungsmitteln.
Entsprechend unterschiedlich sind auch die Reaktionen, als die Crews der Schiffe den Befehl erhalten, das Projekt aufzugeben. Die Kuppeln sollen abgesprengt und mit den an Bord befindlichen Atombomben vernichtet, die Raumschiffe zurückbeordert und wieder für kommerzielle Zwecke eingesetzt werden.
Während seine Kollegen in Vorfreude auf die Rückkehr zur Erde damit beginnen, die Sprengungen durchzuführen, wächst in Lowell der Widerstand dagegen. Um die Sprengung der letzten Kuppel zu verhindern, tötet er einen seiner Kollegen, um ihn davon abzuhalten, eine Bombe darin zu platzieren. Danach sprengt er die anderen beiden mitsamt einer Kuppel ab, worin kurz darauf ein Nuklearsprengsatz sein Werk verrichtet. Er ignoriert die Befehle der Bodenstation zur Rückkehr und gibt technische Probleme vor.
Viele Monate verbringt er alleine mit zwei Robotern, die er Dewey (Nummer 1) und Huey (Nummer 2) nennt. Der dritte Roboter – Louie (Nummer 3) – ging beim Durchqueren der Saturnringe verloren. Lowell programmiert die Roboter mit allem Wissen über die Pflege der Pflanzen und Waldbewohner, das er zusammentragen kann. Dabei plagen ihn zunehmend Gewissensbisse, weil er seine Kollegen umgebracht hat. Eines Tages stellt Lowell fest, dass der Wald in der letzten verbliebenen Kuppel stirbt und versucht, die Ursache herauszufinden. Als er zu seiner Überraschung von einer Rettungsmission entdeckt wird, schickt er die nun mit künstlichem Licht ausgestattete Kuppel als abgeschlossenes Biotop wie eine Flaschenpost in den Weltraum. Lowell macht alle an Bord des Basisschiffs vorhandenen Atombomben scharf und vernichtet damit die Valley Forge zusammen mit sich und dem beschädigten Huey. Der Roboter Dewey verbleibt in der kurz zuvor abgestoßenen Kuppel und pflegt dort die überlebenden Pflanzen und Tiere.
Weiterführende Informationen
Weiterführende InformationenWeitere Informationen im InternetQuellen
Wikipedia Artikel zum Film
Cast & Crew
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Douglas Trumbull
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Douglas Trumbull
-
Bruce Dern
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Freeman Lowell
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Cliff Potts
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Keenan
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Ron Rifkin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marty Barker
-
Jesse Vint
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Andy Wolf
Regie
Schauspieler
-
Michael Cimino
-
Steven Bochco
- Genre
- Hard SF
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Raumschiff, Saturn, Universum
- Handlung
- Arche Noah, Biotop, Botaniker, Dritter Weltkrieg, Explosion, Kultfilm, Mord, Pflanze, Roboter, Sonnenlicht, Tiere, Treibhaus, Wald
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Drehbuch
Filmdetails Lautlos im Weltraum
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Kritiken (2) — Film: Lautlos im Weltraum
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Das Filmgeschehen, in deren Mitte das Unbehagen an der fortschreitenden Technisierung der Umwelt stand, ruft in Erinnerung, dass der Mensch nicht uneingeschränkt über die Ressourcen Verfügungsgewalt hat. Erstaunlich war, dass der Film auf seine Weise die heutigen Verführungen durch die Technik vorwegnahm. Und durchaus vor kommenden Gefahren warnte. [...]
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenHendrik für SchönerDenken: Ich gestehe offen, dass ich Silent Running nicht völlig unvoreingenommen betrachten kann, obwohl es eigentlich keiner meiner Lieblingsfilme ist. Es ist jedoch einer der allerersten SF-Filme, die ich überhaupt erinnere (gemeinsam, glaube ich, mit Soylent Green und Westworld), spät nachts allein im Dritten Programm geguckt, was meine Eltern wohl erlaubten, weil ich dafür – mit Ausnahme der mit ganzem Körpereinsatz ertrotzten wöchentlichen Bugs Bunny- und Raumschiff Enterprise-Sitzungen – sonst kaum Interesse am Fernsehen zeigte. Das ist ein Bonus, den ein Film so schnell nicht wieder los wird. (Mehr im Podcast)
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (22) — Film: Lautlos im Weltraum
Kommentar schreibenalanger 2012/01/16 20:53:05
Kommentar löschendas ist die zukunft die längst hinter uns liegt, ohne ipads ökokühschranke und nervige bürger die gegen alles was nicht bei drei auf dem baum ist, protestieren. machen wir das schlechteste draus.
douglas trumbull ist ein etwas langweiliger aber damit auch aussagekräftiger film über die zukunft gelungen.
(schön waren bei futurama die selbstmordzellen).
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ElMagico 2011/12/26 14:35:20
Kommentar löschenEiner der Filme, die in meinen Augen sichtlich Staub angesetzt haben und somit kann ich den positiven Eindruck, den der Film bei vielen hinterlassen hat, nicht ganz teilen. Überraschenderweise sind es aber nicht Ausstattung und Effekte mit denen ich nicht so gut zurecht kam, sonder die Herangehensweise an das Thema des Filmes und seine Erzählstruktur.
Die Effekte sind nämlich völlig ok, sicherlich hat man mittlerweile schon viel besseres gesehen. Aber "Silent Running" macht nicht denn Fehler als zu sehr utopisch sein zu wollen in seiner Ausstattung, hat einige wirklich schöne Ideen und beweist das weniger manchmal halt doch mehr ist. Besonders die Roboter fand ich schon ziemlich cool, weil man sowas in der Form eben noch nicht gesehen hat...die Jungs die da drin steckten waren sicher nicht zu beneiden.
Leider wird mir die ökologische Kritik aber doch etwas zu sehr mit dem Holzhammer vermittelt, dass hat alles ein bisschen was von Grundschulbüchern und ist nicht frei von einer gewissen hippiesken Grundhaltung. Die Joan Baez Songs tun ihr übriges dazu und ich muss sagen: Ich empfand diese als Stimmungskiller. Allein die Szene am Anfang als Lowell in seinem Wald umher geht, die Musik einsetzt...sowas ist mir einfach zu pathetisch. Etwas mehr Tiefgründigkeit und auch eine zurückhaltendere Umsetzung hätten dem Film hier, meiner Meinung nach, gut getan.
Regisseur Trumball verpasst es auch im Laufe der Geschichte seiner Hauptfigur eine Entwicklung zuzuschreiben, die dem Geschehenen angemessen ist. Davon abgesehen dass es zulange dauert, bis sich Lowell tatsächlich in die Einsamkeit abkapselt, schien mir das alles eine Abfolge von Szenen zu sein, aber keine stringend erzählte Geschichte. Hinzu kommt eine unverzeihliche Ungereimtheit und ein Ende das ich nicht wirklich verstand. Aber vielleicht kann mir das ja hier jemand erklären.
Nett anzusehen, aber wirklich nichts besonderes. "Silent Running" macht aber aus nostalgischen Gründen durchaus Spass und setzt durch seinen Charme dort positive Eindrücke, wo er durch seine oftmals plumpe Umsetzung negative erzielt.
10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
nasenschleuder 2011/12/27 12:00:21
Antwort löschenSehr schön beschrieben :)
ElMagico 2011/12/27 17:14:48
Antwort löschenDanke schön :)
sikkmeidack 2011/12/27 20:33:10
Antwort löschenIch fand den Film auch nie äußerst gelungen. Bin da ganz mit dir.
Mimuschka 2011/12/28 01:39:05
Antwort löschenich oute mich mal als ganz großer fan des films, vor allem wegen bruce dern, den mag ich sehr ;-)
sikkmeidack 2011/12/28 02:51:20
Antwort löschen@mimuschka. da gibt´s ja nix zu outen und bruce dern mag ich auch, aber ein Lieblingsfilm von mir war der nie. Zu viele Pflanzen. Natur bringt´s einfach nicht ;D
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ElMagico 2011/12/28 11:12:54
Antwort löschenvorallem so verwöhnte Pflanzen...Licht!...pffff...so eine Dekadenz! :D
sikkmeidack 2011/12/28 12:08:00
Antwort löschenNa aber echt. Wie prätentiös. Ich mein,... geht´s noch?
nurleben 2011/11/15 03:03:27
Kommentar löschenNach Kermodes hingebungsvollen Fanboy-Interview mit dem Regisseur im aktuellen Podcast muss ich den einfach sehen :).
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alanger 2011/11/15 16:36:11
Antwort löschenschöner film.
oregon 2011/05/30 22:10:50
Kommentar löschenEin ruhiger auf seine Art sehr beeindruckender Film, der ohne viele Action-Szenen auskommt. Die Öko-Botschaft ist nicht zu übersehen und ist trotz des Alters des Filmes immer noch aktuell. Viele Einstellungen sind einfach auch heute noch schön anzuschauen und die Songs von Joan Baez komplettieren darüber hinaus den emotionalen Apell des Werkes.
Lohnt sich anzuschauen !
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Brainkiller007 2011/03/20 18:04:00
Kommentar löschenDie Thematik und der 70er Jahre Science-Fiction Flair sind gut aber mich hat der Film nicht so sehr überzeugt wie hier in den anderen Kommentaren zu lesen. Viele Dinge wirkten auf mich irgendwie lustig/trashig (Huey und Dewey beim laufen zu sehen z.b. oder als die beiden Namen der Roboter ausgesprochen wurden). Der Film könnte meiner Meinung nach ein Remake vertragen obwohl ich auch nicht gerade ein Fan von Remakes bin.
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guggenheim 2011/02/01 10:43:50
Kommentar löschenTechnisch wirklich beeindruckend. Das wirkt alles noch ziemlich frisch, man merkt die Liebe zum Detail, den erbrachten Einsatz. Die Story ist interessant und intelligent, auch wenn sie manchmal etwas arg schleppend vorgetragen wird. Dafür sind die kleinen Roboter wirklich putzig :)
Insgesamt ein sehenswerter SciFi-Film, für Genrefans vermutlich sogar ein echtes Highlight.
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greenlight 2010/10/04 23:01:02
Kommentar löschensehenswert allemal, aber... auch wenn das motiv bäume pflanzen mich prinzipiell anspricht, lenkt es hier zu stark ab von der sonst sehr schön gemachten zeitlosigkeit des alls, den blechlandschaften der raumstation und der einsamen mission des all-biologen und weist richtung siebziger, hippies als die wahren aussenseiter mit einer mission: also das zeitliche, des films jetzt ist genauso im fokus. wenn ich mir das so überlege, ist das gar nichts schlechtes, nein. aber gerade die hippie-komponente des films sehe ich eben nicht als zeitlos, sondern als zeitdokument. ehrlich, diesen film konnte man nur in den siebzigern machen, egal wie aktuell die klimafrage heute noch ist.
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Kaeptn 2010/02/08 22:33:34
Kommentar löschenich versuche verzweifelt den nochmal zu sehen.. wann kommt der das nächste mal im freeTV?
ich dachte mal, dass es bei moviepilot ne funktion gab, welche mir das angezeigt hat , oder nicht? :/
lg
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Brennegan 2010/01/27 00:05:00
Kommentar löschenSehr gut gemachter SciFi-Streifen, der nicht, wie viele moderne Filme der Gattung, mit Tiefgang geizt. Noch dazu wird er trotz weniger Akteure über die gesamte Länge nicht langweilig, was eine echte Herausforderung ist.
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Dr. Tyrell 2009/10/08 04:17:48
Kommentar löschenWer diese Perle als SciFi-Fan noch nicht gesehen hat, sollte dies bei Zeiten nachholen. 10 Punkte sind hier rein Emotional angebracht und sind nicht ausschlaggebend für die breite Masse. Eher ein anspruchsvoller Film.
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Pasolinis Tod 2009/09/16 19:55:43
Kommentar löschenDer Film hat mich tatsächlich dazu gebracht die Anpflanzung von 25 neuen Bäumen zu sponsern. Das macht mich jetzt zwar zum totalen Öko, ist aber als Filmwirkung immerhin beachtlich. ;-)
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DonBabbage 2009/08/26 10:25:23
Kommentar löschenEin Science Fiction Film mit absolutem Weitblick. Leider heute aktueller denn je. Und ich vermute, dass er von kommenden Generationen als geradezu visionär gesehen wird, was traurig ist für die Natur, Pflanzen und Tiere, die davon betroffen sind... :-( Ich ziehe von der Maximalnote nur einen halben Punkt ab, da die Monologe des Protagonisten teilweise etwas zäh und langatmig sind. Und was ich auch ein wenig schade finde ist, dass der Film ein wenig zu fatalistisch wirkt und einen Ticks zu melancholisch. Aber das ist vielleicht einfach ein Zeichen seiner Zeit... schade, dass dieser Film so wenig bekannt ist; er gehört eigentlich auch neu verfilmt, nicht weil das Original schlecht wäre, sondern weil das Thema nach wie vor so aktuell ist!
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Miike 2009/05/18 15:08:39
Kommentar löschenBewegender Sci-Fi Film, der Kritik übt am Umgang der Menschheit mit der Umwelt, ruhig melancholisch und mit beeindruckenden Aufnahmen glänzt Bruce Dern als letzter Überlebender der Menschheit ein von vielen unterschätzter Klassiker
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Kubrick_obscura 2009/05/11 08:52:09
Kommentar löschenBewegender Film, der einem gerade durch seine veralterten Kulissen vor Augen führt, wie aktuell das Thema leider noch ist. Bruce Dern und seine zwei kleinen Freunde tragen den Film und berühren bis zum bitteren Ende.
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ellen_ripley 2009/04/15 22:25:28
Kommentar löschensehr sehr traurig... ein hervorragendes portrait der menschheit.
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cyroc 2009/02/26 09:37:20
Kommentar löschenDie beiden Lieder von Joan Baez heissen 'Rejoice in the sun' und 'Silent Running'
Sind auf dem Soundtrack zum Film enthalten: http://www.schickele.com/shoppe/psrec/silent.htm
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medizander 2009/01/18 17:16:13
Kommentar löschenDer Film ist klasse,
möchte aber wissen wie beide Lieder heißen ,die Joan Beaz da singt
Wer kann mir helfen?
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neumann2000 2008/04/08 17:47:49
Kommentar löschenKult-Film mit sehr gut passender Musik von Joan Baez und einer Story, die heute noch zum Nachdenken anregt.
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Nihilist 2008/02/07 16:43:56
Kommentar löschenSuper SiFi Flic.
Ich habe selten so viel menschliche Nähe zu einer Maschine empfunden wie in diesem Fall bei dem "Poker Partnern" von Bruce Dern.
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Zuri 2008/01/19 02:58:29
Kommentar löschenDark Future! Toller Film mit Bruce Dern und Trickaufnahmen von Douglas Trumbull. Der Film war übrigens sein Regiedebüt. Die beiden Lieder von Joan Baez sind hübsch. Note 1A!
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