Le Train - Nur ein Hauch von Glück
Le Train (1973), IT/FR Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Drama, Historienfilm, Kinostart 01.11.1974
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von Pierre Granier-Deferre, mit Jean-Louis Trintignant und Romy Schneider
Frankreich, 1940. Auf der Flucht vor deutschen Truppen wird der Radiomechaniker Julien in einem überfüllten Flüchtlingszug von seiner Familie getrennt. In seinem Waggon lernt er die deutsche Jüdin Anna kennen. Zwischen den beiden entspinnt sich eine zarte Liebe. Nach einer abenteuerlichen Reise trennen sich jedoch ihre Wege. Erst drei Jahre später begegnen sich Anna und Julien wieder: im Verhörzimmer der Gestapo.
Cast & Crew
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Pierre Granier-Deferre
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Jean-Louis Trintignant
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Julien Maroyeur
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Romy Schneider
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anna Kupfer
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Maurice Biraud
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Paul Amiot
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) François le Verdun
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Nike Arrighi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Monique Maroyeur
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Paul Le Person
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kommissar
Regie
Schauspieler
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Anne Wiazemsky
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anna Maroyeur
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Roger Ibáñez
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Jean Lescot
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Franco Mazzieri
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maquignon
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Régine
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Pierre Granier-Deferre
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Pascal Jardin
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Sandro Continenza
- Genre
- Drama, Anti-Kriegsfilm
- Handlung
- Flüchtlingszug, Gestapo, Getrennte Familie, Radiomechaniker
- Mitmachen
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Kommentare (3) — Film: Le Train - Nur ein Hauch von Glück
Kommentar schreibenBrigittes Helm 2012/05/28 11:14:55
Kommentar löschenNur ein Hauch von Glück wäre nicht nötig gewesen, um diesen sehr puristischen Romy-Film zu bewerben. Ihr Gesicht trägt hier wirklich einen ganzen Film, welche Schauspielerin kann das von sich behaupten? Monsieur T kann absolut mithalten, zwei Könner in Höchstform. Mein Lieblingsfilm - neben Das alte Gewehr - mit Madame Schneider.
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8martin 2010/12/15 13:09:30
Kommentar löschenDer Film thematisiert nach Georges Simenon die Flucht der Franzosen vor der einrückenden deutschen Wehrmacht. Wenn sich hier die Handlung auf eine deutsche Jüdin (Romy Schneider) und einen ahnungslosen Franzosen (Jean-Louis Trintignant) konzentriert, verspricht das spannend zu werden. Wenn sich beide ineinander verlieben, obwohl sie verheiratet sind, ist es aussichtslos. Aber genau das ist der Punkt. In diesem grandiosen Kammerspiel bieten die beiden Hauptdarsteller Schauspielkunst vom Feinsten. Selten hat die Kamera sichtbar gemacht, was einer denkt. Hier verfolgt sie Zentimeter für Zentimeter das makellose Gesicht von Romy Schneider. Wir wissen Trintignant betrachtet sie! Ansonsten vermag die beredte Mimik der beiden mehr zu sagen als Worte. Beide liefern hier eine ihrer besten Charakterstudien ab. Und dann der unglaublich tolle, wortlose Schluss, eingeleitet nach einer überraschenden Wende. Auf der Bühne würde man das einen dramatischen Schlussvorhang nennen: unerwartet und offen. Einfach genial!
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Schlegel 2009/10/16 13:34:53
Kommentar löschenAch Romy! Ach Jean-Louis! Zartbitter-Liebesfilm zum Wegschmelzen. Einer meiner Lieblinge, die ich mit Zähnen und Klauen verteidige!
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