Leb wohl, meine Königin! - Kritik

ES/FR 2012 Laufzeit 105 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 31.05.2012

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Kritiken (14) — Film: Leb wohl, meine Königin!

CINEMAN.ch

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4.0Uninteressant

In Les adieux à la reine erzählt Benoît Jacquot vom Beginn der Französischen Revolution aus der Sicht der Belegschaft am Schloss Versailles. Zwar schafft er es, die diffuse Unruhe und spürbare Bedrohung stilistisch umzusetzen, doch dramaturgisch entwickelt sich nur wenig Spannung. In die Rolle der passiven Beobachterin gerückt bleibt die Protagonistin dem Zuschauer weitestgehend fremd. Ein Film, der leider an seinem Erzählkonzept scheitert und nur eine Idee von seiner eigenen Kraft vermitteln kann.

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Marli Feldvoß: epd Film Marli Feldvoß: epd Film

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7.0Sehenswert

Der Regisseur hat sich zum Glück jeder Anspielung auf die heutige Zeit enthalten und bleibt bei seiner zeitbezogenen psychologischen Studie einer Domestikin, die in Léa Seydoux eine überzeugende und anrührende Darstellerin gefunden hat.

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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4.0Uninteressant

In der letzten halben Stunde immerhin kommt Dramatik in die Geschichte, eine Bewegung, die zuvor nur die treibende Musik und die nervöse Wackelkamera suggerierten. Dabei ist die Inszenierung von Benoit Jacquot über weite Strecken bloß behäbig.

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Jörg Taszman: Deutschlandradio Jörg Taszman: Deutschlandradio

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7.5Sehenswert

Die Originalität dieser Geschichte liegt genau darin, dass die Revolution als äußere Bedrohung innerhalb des Schlosses fast surreal erscheint.

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Katja Nicodemus: NDR Katja Nicodemus: NDR

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8.0Ausgezeichnet

Das ist nicht nur ein herrlich schillernder Kostümschinken, sondern auch ein sehr aktueller politischer Film.

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Claudia Nitsche: Radio Köln Claudia Nitsche: Radio Köln

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5.5Geht so

Obwohl der Roman der Autorin Chantal Thomas ein origineller Bestseller ist, beginnt die Verfilmung nach der Hälfte uninspiriert dahinzuplätschern.

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Peter Uehling: Berliner Zeitung Peter Uehling: Berliner Zeitung

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8.0Ausgezeichnet

Auch beim zweiten Sehen bleibt „Leb wohl, meine Königin!“ ein Historien-Liebes-Thriller der innovativen Art, der ein großes historisches Ereignis auf ein paar Tage und Quadratkilometer komprimiert. Ihn ein drittes Mal zu sehen, ist kein Fehler.

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Martin Thomson: Schnitt Martin Thomson: Schnitt

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7.0Sehenswert

Ihre Reinkarnation als Bilder – die gleichwohl der individuellen Subjektivität ihrer einstmals dagewesenen Referenten entkleidet sind – wird in einem gewaltsamen Akt der Verlebendigung erzwungen.

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José Garcia: Textezumfilm

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7.5Sehenswert

„Leb wohl, meine Königin!“ (Les adieux à la Reine), der seine Premiere als Eröffnungsfilm der diesjährigen Berlinale feierte, ist mehr als ein auf Requisite besonderen Wert legender „Kostümfilm“. Zwar wurde auf die Ausstattung und insbesondere auf die Kostüme viel Sorgfalt angewandt. Die Kamera von Romain Winding weidet sich jedoch kaum an solchen Bildern. Dazu führt Regisseur Benoit Jacquot aus: „Wir wollen das anekdotenhafte, das dekorative, die ermüdenden Vignetten vermeiden, etwas das für uns nicht mehr von Interesse ist. Wir wollen keine unwahrscheinliche Rekonstruktion erschaffen, oder eine, die aus der Fantasie heraus entsteht.“ Um dies zu erreichen, verfolgt eine teils nervöse Handkamera, deren Wirkung von der ebenso unruhig klingenden Musik von Bruno Coulais noch gesteigert wird, die Vorleserin der Königin durch die verwinkelten Hinterzimmer des prunkvollen Schlosses. Dies unterscheidet „Leb wohl, meine Königin!“ von den meisten Filmen mit historischen Sujets.

Benoît Jacquots Film ist denn auch eher ein Schauspieler- als ein Ausstattungsfilm. Die deutsche Darstellerin Diane Kruger verkörpert Marie Antoinette als tragische Figur, die letztlich eine Gefangene ihrer Unnahbarkeit wird, zu der sich die Theatralik von Krugers Spiel als adäquat herausstellt. Mit ihren zurückgenommenen Gesten, insbesondere aber mit ihren Blicken gestaltet die junge französische Schauspielerin Léa Seydoux die Vorleserin Sidonie mit einer Mischung aus Bewunderung für die Königin und Verblüffung über alles, was um sie herum geschieht. Diese Identifikationsfigur für den Zuschauer illustriert den Kontrast zwischen beiden Seiten von Versailles. Die Grenze verläuft nicht zwischen dem Hof und dem einfachen Volk, zwischen Arm und Reich. Wenige Meter trennen die Welt der Prachtentfaltung und die karge Umgebung nicht nur der Bedienstenten, sondern ebenfalls der Höflinge. Aus Sidonies Sicht erlebt der Zuschauer diese fließenden Übergänge zwischen beiden Welten, aber auch eine Stimmung vom Ende des Ancien Régime.

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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...

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1.5Ärgerlich

"Leb wohl meine Königin" - diesen Film kann man nicht versauen, oder? Wir erleben die letzten 48 Stunden der französischen Königin Marie Antoinette am völlig verkommenen Hof von König Ludwig XVI - durch die Augen ihrer jugendlichen Vorleserin Sidonie.
Die österreichische Madame regiert ihren überkandidelten parfümierten Pompon-Staat, das Bürgertum hat vom Adel genug, erstürmt das Gefängnis und macht die gesamte Oberschicht einen Kopf kürzer. Die vorrevolutionären Ereignisse liefern jede Menge tragischer, aufwühlender und verwirrender Bilder, erschreckende Dialoge und Verzweiflung - mein Gott, eine jahrhunderte alte Ordnung wird umgestoßen, der Lebensnerv ganz Europas freigelegt!
Die bewegte Historie wird zudem mit zwei jungen wie professionellen Paradepferden des Kinos in Szene gesetzt: Als Königin Diane Kruger (die sich schon als Helena in Wolfgang Petersens "Troja" im Adel bewährte: "Ich sterbe lieber, als dass ich Menelaos heirate!" - Umstehende Menge: beredtes Schweigen).
Nummer zwei auf der Leinwand ist Léa Seydoux als stille Beobachterin in De- wie Anmut.
Keine Frage, die Kostümabteilung kommt voll rüber, hin und wieder sind auch die Freundinnen und Freunde der platonisch-lesbischen Liebe im Bild. Denn Marie ist vom König bedient und wendet sich lieber ihrer Freundin Gabrielle zu.
Na, das ist doch mal ein Ansatz! Und was macht Regisseur Benoït Jacquot? Deutet die Revolution auf ganz eigene Weise - und filmt Frau Seydoux’ Brüste, das es einem bald peinlich wird, hinzugucken.
Der Bote kommt mit schlimmer Kunde? Sidonies Brüste erzittern. Frau Antoinette verlangt nach erquickender Lektüre? Die Möpse holen Luft. Der König tritt auf den Hof? Dann gibts jetzt mal Brüste im Freien. Du gehst mittendrin mal auf Klo - sachte winken Brüste vom Screen Abschied. Jetzt ratet mal, was beim Thema Sidonie los ist, wenn Marie sagt: Geh mir mal ein Buch holen. Selbst ein Pornofilm bietet mehr Bildauswahl. Hoffentlich hat sie sich keinen Schnupfen geholt.
Der Rest von der Revolution bleibt draußen. Keine Bastille, keine Aufständischen, keine Guillotine. Stattdessen dieser Höhepunkt: Sidonie in den Kulissen frieren. Der Regisseur hat befohlen, dass die Antik-Klamotten nun komplett runter müssen. Das letzte Mal bebt Sidonie an der Grenzkontrolle - schwupps entschwindet sie samt Vorbau in die Schweiz, lässt Marie und die unverfilmte Revolution hinter sich. Lebt wohl, meine Brüste!
Dermaßen eingeschränkte Filmkunst sah man selten.

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Esther Buss: Film-dienst Esther Buss: Film-dienst

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7.0Sehenswert

Vor allem in der ungeheuren Blindheit und Verdrängungsleistung der Macht erfasst Jacquot einen grundlegenden Aspekt jedes systemischen Zerfalls

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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

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7.5Sehenswert

Allein schon der Blick aus anderer Perspektive, den Benoit Jacquot auf die Ereignisse wirft, macht „Leb wohl, meine Königin!“ zu einem sehenswerten Film, in dem zudem ausnahmsweise einmal die Frauen den Lauf der Geschichte bestimmen.

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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de

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8.0Ausgezeichnet

Filmisch präzise beobachtet, scheinbar lässig, in Wirklichkeit aber spannend inszeniert, historisch auf jeden Fall interessant, menschlich nachvollziehbar, von der Betrachtungsweise des geschichtlich umwälzenden Geschehens her originell.

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Diedrich Diederichsen: taz Diedrich Diederichsen: taz

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Im Zentrum der Französischen Revolution stand also eine lesbische Dreiecksbeziehung - das wird allerdings eher behauptet als plausibel.
Eher werden suggestive Aufnahmen duftiger Mädchen- und Frauenhaut angehäuft, die ein weiches, weißes Innen luxuriös ausstattet, dem von draußen eine schmutzige, schlammige Revolution droht.

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Kommentare (8) — Film: Leb wohl, meine Königin!


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Isabella MI

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich finde den Film eigentlich ganz gut, nur leider ist das Ende etwas enttäuschend. Diese Marie Antoinette kommt sicherlich schon ein gutes Stück näher an die historische/reale Marie Antoinette heran, wobei es eigentlich eine absurde Idee ist, ihr ein Verhältnis ausgerechnet mit Gabrielle de Polignac anzudichten...gerade DER Gabrielle de Polignac, eine der größten Hofschranzen und Intrigantinnen ;) Entschuldigung... des 18. Jahrhunderts ;)
Diane Kruger ist, wie ich finde, wirklich eine sehr gute Schauspielerin - zumindest nach diesem Film zu urteilen. Davon abgesehen, finde ich, glänzt dieser Film durch Subtilität und Feinfühligkeit in der Darstellung der einzelnen Persönlichkeiten. Langweilig ist er gar nicht, wenn man sich wirklich auf ihn einlässt. Ob es eine gute Idee ist, Marie Antoinette als lesbisch darzustellen...darüber kann man streiten. Nach meinen Kenntnissen war das in dieser Zeit nur eine Diffamierung, um ihren Ruf zu ruinieren. Ansonsten gebe ich dem Film hier 6 von 10 Punkten. Die Kostümwahl finde ich wirklich ganz außerordentlich gut gelungen...genau so stelle ich mir Versailles im 18. Jahrhundert vor ;)

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StrawStar

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Bewertung4.5Uninteressant

Auch wenn der Film mit seinen Kostümen und der Ausstattung zu beindrucken weiß, dümpelt die Geschichte eher vor sich hin, verlässt sich zu sehr auf ihre angenommene historische Bedeutsamkeit und kann nie vollständig das Interesse am Schicksal seiner Protagonistin wecken.

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abendrot

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Bewertung5.5Geht so

Recht außergewöhnlich ist an diesem Film, dass man hier viel von der Wohn- Lebensbedingungen der Dienstboten geboten bekommt, dieser Blickwinkel ist im Bezug auf Versailles-Filme eine ziemliche Rarität. Hübsche, farblich nicht immer zeitgenössische Kostüme und gute Darsteller; allerdings überzeugt mich Diane Kruger als verhalten-lesbische Königin nur mittelmäßig. Schlecht gespielt ist die Rolle nicht, aber auch diesem Streifen fehlt der Mut (wie vielen anderen Filmen mit dem Schwerpunkt Französische Revolution auch) Marie Antoinette aussehenstechnisch so nah wie möglich an das Original heranzubringen. Es mag ja sein, dass dies dem heutigem Schönheitsideal nicht mehr entspricht, aber ob man stattdessen eine eher gegenwartige Beauty hinstellen muss? Ich finde nicht. Storytechnisch kommt der Film etwas schwer in Fahrt, wird dann in der Mitte spannend durch die nicht greifbare Bedrohung aus Paris, die Kurs auf Versailles genommen hat und das dadurch entstehende Wirrwarr. Das Ende ist dann allerdings lahm und enttäuschend.

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mj1978

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Bewertung4.5Uninteressant

toller cast + bilder... aber ein film zum einschlafen

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werner-holt

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Bewertung5.0Geht so

Die Idee die Geschichte aus der Sicht einer kleinen Person am Hofe zu erzählen fand ich schon super und auch gelungen umgesetzt. Ich mag wirklich Endzeitfilme nur hier fand ich es schade, das sich der leichte Spannungsbogen in dieses lahme Ende entwicklet.
Ein bisschen mehr Drama zum Schluß hätte dem Film, meiner Ansicht nach, gut getan.

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ratomelf

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Bewertung3.5Schwach

Gepflegte Langeweile, der Film plätschert so vor sich hin. Zwar sind die Frauen, die Kostüme, die Örtlichkeiten nett anzusehen, aber es fehlt jeder Spannungsboden und auch die Figuren haben mich kalt gelassen. Überrascht war ich nur, dass die schauspielerische Leistung von Diane Kruger nicht hinter der von Lea Seydoux abfiel.

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Agentin Erdbeere

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Bewertung5.5Geht so

Nach einer amüsanten Eröffnungsübertragung der Berlinale im Friedrichstadtpalast und der Anwesenheit von Dieter Kosslick und dem Regisseur Benoït Jacquot vor Beginn des Eröffnungsfilms „Les adieux à la Reine“ war die Stimmung, wie jedes Mal, sehr gut. Dem Film gelang es, die aufgeheiterte Stimmung zu „beseitigen“. Nicht, dass er zwangsläufig das ist, was man als schlechten Film bezeichnen würde. Dennoch wurde man das Gefühl während des gesamten Films nicht los, dass etwas fehlte. Meine Kinobegleitung und ich überlegten noch lange nach dem Film und suchten nach den richtigen Worten, um zu beschreiben, was diesen Beigeschmack verursacht hatte. Endlich fanden wir die passende Antwort: Der „berühmte“ Funke ist nicht übergesprungen. Das ist, was den Film treffend beschreibt. Die Kostüme waren gekonnt, alles wirkte authentisch und hatte interessante Aspekte. Manche Szenen hätten gekürzt werden können, aber gut. Das machte eine starke Hauptdarstellerin (Léa Seydoux) wett. Sicherlich nicht die beste Wahl für den Eröffnungsfilm der Berlinale, war doch „True Grit“ auf der letzten Berlinale ein herausragender Eröffnungsfilm. Ebenso ließe sich der Film beschreiben als „gut mit Abstrichen“, „schwer zugänglich“ oder „ein bitterer Beigeschmack bleibt“. Was vielleicht gleichfalls ein Problem ist, dass bei der Hauptperson keine wirkliche Entwicklung stattfand und so lässt einen das Ende unbefriedigt zurück. Farewell, my queen.

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Loxeley

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vorgemerkt

Ich hoffe ja mal inständig das man hier mal dem Thema gerecht wird.- Oberflächlicher als die scheußliche Coppola-Verfilmung kann es ja wohl hoffentlich nicht werden ?

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RalfAlfa

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Verdammt!


matelue

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Nicht jeder Film muss tiefgründig sein, ich mochte den Film von Coppola.



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