Lebe lieber ungewöhnlich
A Life Less Ordinary (1997), GB Laufzeit 103 Minuten, FSK 16, Komödie, Drama, Road Movie, Fantasyfilm, Kinostart 22.01.1998
26 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1130 Bewertungen
18 Kommentare
Keine ?
von Danny Boyle, mit Ewan McGregor und Cameron Diaz
Auf der Erde läuft es nicht mehr so, wie es Gabriel, Polizeichef des Himmels, gerne sehen würde. Die Menschen halten sich nicht mehr an die überlieferten Sitten, und was ihn vor allem wurmt ist die Unbeständigkeit der Ehen. Aus diesem Grund schickt er die Engel Jackson und O’Reilly zu den Menschen. Die beiden haben den Auftrag eine Beziehung zwischen Celine und Robert anzustiften. Die Sache hat allerdings mindestens zwei Haken: erstens kennen sich Robert und Celine bisher noch gar nicht, zum zweiten müssen die Engel ihren Auftrag erfüllen, weil ihnen ansonsten der Zutritt zum Himmel verwehrt wird. Dummerweise kennen sich die beiden Menschen bisher überhaupt noch nicht, und auch die Möglichkeit sich kennenzulernen ist äußerst gering: Robert arbeitet in der Putzkolonne einer Firma, die Celines Vater gehört, außerdem haben beide bereits einen Partner. Aber als Engel kann man ja einiges bewegen. “Zufällig” sind sie auf einmal wieder solo und Robert verliert seinen Job. Für ihn ist das alles zu viel, mit vorgehaltener Waffe stürmt er in die Chefetage, wo er seinen Job zurückfordern will. Auch Celine ist auf ihren Vater nicht besonders gut zu sprechen, weil das verwöhnte Mädchen, die bisher von Beruf Tochter war, von nun an arbeiten soll. Ohne dies wirklich zu wollen entführt der arbeitslose Jüngling die Tochter seines Chefs. Aber in diesem Beruf ist er noch recht unerfahren, also muß Celine Robert beibringen, wie man eine Entführung richtig organisiert und Lösegeld fordert, schließlich will sie ja auch ein Stück vom Kuchen abhaben. Nur: werden die zwei wirklich ein glückliches Paar, so wie es der Chef der Engel gefordert hat? Dazu gehört mehr, als die beiden nur in einer einsamen Berghütte zusammen zu bringen.
Cast & Crew
-
Danny Boyle
-
Ewan McGregor
-
Cameron Diaz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Celine Naville
-
Holly Hunter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) O'Reilly
-
Delroy Lindo
-
Dan Hedaya
-
Ian McNeice
Regie
Schauspieler
-
Frank Kanig
-
Mel Winkler
-
Stanley Tucci
-
Anne Cullimore Decker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ms. Gesteten
-
K.K. Dodds
-
Tony Shalhoub
-
Christopher Gorham
-
Ian Holm
-
Timothy Olyphant
-
John Hodge
- Genre
- Screwball-Komödie, Romanze, Romantische Komödie, Road Movie, Fantasyfilm
- Handlung
- Banküberfall, Bestimmung, Butler, Bürokratie, Cabriolet, Einsame Hütte, Engel, Erpressung, Erzengel Gabriel, Ex-Freund, Frisch vermählt, Gedicht, Geisel, Große Liebe, Göttliche Intervention, Himmel, Karaoke, Kündigung, Liebe, Liebesbrief, Lösegeld, Schicksal, Schriftsteller, Schuss ins Herz, Stockholm-Syndrom, Tequila, Traum, Vater-Tochter-Beziehung, Versteck, Verwöhntes Kind, Vorsehung, Wachmann, Wilhelm Tell, Wunder, Zahnarzt
- Stimmung
- Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Lebe lieber ungewöhnlich
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Kritiken (1) — Film: Lebe lieber ungewöhnlich
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Kommentar löschen[Man hat] NOCH mehr erwarten konnte, daß das Niveau von TRAINSPOTTING nicht ganz erreicht wurde. Es mag auch daran liegen, das der Film manches NICHT ist, was er durchaus hätte sein können: Ein Film über das zerfallende American Empire zum Beispiel (es dieselbe Welt, die Paul Schrader in TOUCH zeigt, die die Brüder Coen in FARGO zeigten, die Tarantino in PULP FICTION zeigt. Aber der Brite Boyle ist nachsichtiger, und offenbar distanzierter, als die amerikanischen Regisseure. In seinem Road Movie bleibt noch ein Rest der Utopie des amerikanischen Traums). Die "great American trash novel", an der Robert schreibt, ist es nicht geworden. Fazit: A LIFE LESS ORDINARY ein cleverer, dabei sehr poetischer Nonsense, aber keine Komödie für jedermann.
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Kommentare (17) — Film: Lebe lieber ungewöhnlich
Kommentar schreibenJackoXL 2011/12/07 10:41:58
Kommentar löschenSicher nicht Danny Boyle's stärkster Film, vielleicht sogar sein schwächster. Das macht ihn aber noch lange nicht schlecht. Wenn man berücksichtigt, dass es sich um eine RomCom handelt, (das verbotene Genre) sogar außergewöhnlich gut.
" A Life Less Ordinary" ist Gott sei Dank auch eine RomCom less ordinary. Wenn so ein Film eine FSK:16 Freigabe hat, ist das schon sehr ungewöhnlich. Hier wird auch mal ein Kopfschuss verteilt oder ohne Betäubung mit einem Skalpell rumgeschnippelt. Boyle versucht keinen typischen Genrefilm zu machen, hat einige gute Ideen und ein paar wirklich gute Gags. Stellenweise ist es sogar recht böse und kann prima unterhalten.
Schwachpunkt ist für meinen Geschmack ganz klar Cameron Diaz. Aus dem sonst tollen Cast sticht sie negativ hervor. Nicht unbedingt durch ihre schauspielerische Leistung, mehr durch ihre Ausstrahlung. Klar, ihre Rolle soll auch zu Beginn unsympathisch wirken, aber für mich bleibt sie es auch bis zum Schluß. Es bleibt für mich ein Rätsel, warum Ewan McGregor sich in sie verliebt. Das, was man als Chemie zwischen den Darstellern bezeichnet, kann ich nicht wirklich ausmachen.
Unter Strich ist "A Life Less Ordinary" immer noch eine RomCom, aber eine der besseren. Hier dürfen auch Leute einen Blick riskieren, die sonst bei so was sofort abschalten.
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Sepf 2011/11/09 16:14:39
Kommentar löschenDie Klamotten waren zum Kotzen hässlich, die Frisur von McGregor sowieso, Cameron Diaz schon eine Granate, Monk noch Barkeeper, der Soundtrack klasse, Danny Boyle spätestens nach Trainspotting auf der Erfolgsspur, Filme anders.
Ja, dieser Film ist anders. Und das ist auch gut so. Trotzdem erreicht das Dreiergespann Boyle-Hodge-McGregor mit "A life less ordinary" noch lange nicht das Niveau des Vorgängers. Alles in allem aber eine äußert lustige Fantasykomödie über das große Thema der Liebe. Besonders das Ungleichgewicht zwischen Entführer und Geißel ist unterhaltend. Auf der einen Seite Naivling Robert, auf der andren die dominante Celine. Die Rahmenhandlung ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber nett gemacht.
Fazit: Eine kleine, liebenswürdige, komische Fantasygeschichte aus dem Jahre 1997 von "Trainspotting"- und später "Slumdog Millionär"-Regisseur Danny Boyle, in der man nicht immer dahintersteigt, was nun göttliche Vorsehung, was Fantasie der Hauptperson und dessen Buch und was vollkommen unbeeinflusste Realität ist. Sehenswert, aber nicht Pflicht.
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christian-bauer 2011/11/09 13:04:20
Kommentar löschen"Hör auf zu Schießen, ich bins doch!" - "ICH WEISS!!"
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aberaber 2011/10/28 14:45:05
Kommentar löschenIch habe den Film nach vielen Jahren das erst Mal wieder gesehen. Er wird inzwischen , m.M. nach zurecht, als Kultfilm vermarktet. Und wie wohl die meisten Kultfilme gibt es viele, die ihn lieben und manche, die ihn hassen. Ich finde ihn immer noch großartig. Abgefahrene Story, tolle Schauspieler und ein grandioser Soundtrack. Völlig anders als Danny Boyles erste beiden Filme (Shallow Grave, Trainspotting), aber genauso einzigartig. Sehenswert
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judischnudi 2011/09/16 11:36:27
Kommentar löschen"Jetzt hör mal zu, du Tochter, ich hab hier dein Arschloch!" - Ich hau mich weg!
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Hooded Justice 2011/07/21 18:55:07
Kommentar löschenEin cooles Kidnapping. Ein cooler Banküberfall. Zwei coole Engel. Ein cooler Ewan McGregor. Eine coole Cameron Diaz. Und das alles in einer romantischen Komödie, die eigentlich nur eine romantische Komödie ist, aber durch ihre einfach coole Umsetzung so gelungen und völlig außergewöhnlich und abgefahren geschaffen wurde. Der Witz ist grandios, die Drehorte markant, der Soundtrack lebendig. Aber vor allem die Handlung erscheint einfallsreich und ist etwas wirklich Besonderes im Genre. Besser hätte man eine derartige Komödie nicht machen können.
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countcount 2011/06/08 18:10:28
Kommentar löschenDer Film ist ganz gut, der Soundtrack dazu besser (Beck, Luscious Jackson, Ash, Sneaker Pimps, Folk Implosion, REM, Faithless, The Cardigans, Elvis Presley, Bobby Darin (beyond the sea♫), Prodigy u.a. ;) sind unter anderem auf dem Soundtrack (CD steht bei mir im Regal und wurde des öfteren gehört)
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busybee 2010/11/01 17:17:23
Kommentar löschen"A life less ordinary" ist auf den ersten Blick eine typische Geschichte des Stockholm-Syndroms. - Könnte man meinen! Doch die Hauptcharaktere und nicht zuletzt die zwei angesetzten Profiengel machen daraus eine abgedrehte Geschichte über Männer und Frauen und den Mut sich nicht von den Arobiclehrern dieser Welt einschüchtern zu lassen.
Ewan McGregor beweist nun ein weiteres Mal, dass er einfach in jeder Rolle aufgeht und unglaublich symphatisch ist - Trotz dieses verdammt hässlichen Hawaihemds!
Also ansehen, mitfiebern, lachen, fremdschämen und hoffen, dass man nie durch einen Putzroboter ersetzt wird :)
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Chrisetoph 2010/07/24 01:16:27
Kommentar löschenNach „Shallow Grave“ und“ Trainspotting“ haben sich Regisseur Danny Boyle und Darsteller Ewan McGregor einer RomCom [Romantic Comedy] angenommen. Allerdings funktioniert der Com-Teil von „A Life less ordinary“ wesentlich besser als der Rom-Teil, denn trotz guten Schauspiels bleibt die Beziehung der beiden Hauptcharaktere relativ flach, unter anderem weil die Story ihr einiges an Raum nimmt. Das ist allerdings nicht ganz so schlimm, denn dafür nimmt der Film stellenweise einiges an Fahrt auf und entschädigt mit manch witziger Szene. Ewan McGregor spielt wie gewohnt brillant, und auch in den Nebenrollen ist der Film mit Ian Holm, Stanley Tucci und (für zwei Szenen) Tony Shalhoub prominent besetzt. Das Ende muss dann zwar viel von dem Kitsch nachholen, den der Film vorher vernachlässigt, aber auch das verzeiht man Boyle dank des genialen Claymation-Abspanns.
„You don't know how to drive?!“
„I never learned.“
„Why not?“
„I didn't need to.“
„Well, you do now. This one makes it go faster, that one slower. This is forwards, that's backwards. The rest you can pick up as we go along. Now drive!!“
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Sanylein 2010/06/10 18:11:44
Kommentar löschenWar von der Idee sehr überrascht, aber naja die Darsteller waren nicht so mein Fall. Und allgemein pasten mir auch ein paar Dinge nicht.
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svunzel 2010/02/26 00:09:38
Kommentar löschenSchon alleine wegen dem herrlichen Intro, der eindeutig zeigt wo der Ursprung fuer jegliche Differenz zwischen Mann und Frau liegt. :D
Anyway,what does she do?
She eats the apple!
I can't believe what I'm seeing!
He says, "Don't eat it!" She eats it!
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Vasafay 2009/12/13 22:56:56
Kommentar löschenDiesen Film sehe ich immer wieder gern – so eine herrliche Mischung aus romantisch, lustig und schräg, das gefällt mir ganz ausgezeichnet. Die Charaktere sind glaubwürdig dargestellt und jeder ist in sich einfach klasse getroffen. Ein wirklich toller Film!
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FordFairlane 2009/02/18 18:48:20
Kommentar löschenHimmlischer Film mit grandiosen Hauptdarstellern!!
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Hendrik 2008/06/18 22:11:52
Kommentar löschenHätte der Film von Anfang bis Ende sein Niveau gehalten, würde ich ihm bedenkenlos die Höchstpunktzahl geben, aber der Schlussteil ist uninspiriert und der Abschlußdialog im Himmel wirkt lächerlich. Aber ansonsten ein guter Film, wo sonst bekommt man eine RomKom mit (leichter) Kapitalismuskritik, Gangstern und britischem Humor?
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HarleyQuinn 2008/04/26 15:04:03
Kommentar löschenUnter einem Titel wie diesem stellt man sich vielleicht einer verquere Coming-of-Age - Story oder eine hektische Krimikomödie vor. Danny Boyle und John Hodge aber drehten eine unkonventionelle und einigermaßen originelle Liebesgeschichte.
Da wäre trotzdem zunächst einmal die merkwürdige Handlung. Das Ding, dass Entführer und Geisel sich ineinander verlieben, ist zwar nicht neu, aber noch schön und gut. Bloß was zur Hölle soll dieser Mist mit den beiden Engeln, die unbedingt zwei Menschen zusammen bringen müssen, sonst werden sie auf die Erde verbannt? Das wäre ein, auch nicht neuer, aber toller Stoff für einen separaten Film gewesen. Was bei Kaffee mit Milch und Fritten rot/weiß funktioniert, nämlich, dass sich zwei verschiedene Sachen ergänzen, schlägt hier fehl. Dabei müssen zwei komplett verschiedene Geschichten in einem Film ja nichts schlechtes sein. Siehe "From Dusk ´til Dawn"! Aber in Boyles erstem amerikanisch produzierten Film kommt irgendwie nichts so recht zusammen. Sogar Ewan McGregor und Cameron Diaz spielen aneinander vorbei. So schlecht wie Diaz spielt, ist McGregor gut, der den gesamten Film eigentlich allein trägt. Delroy Lindos und Holly Hunters Figuren O´Reilly und Jackson sind viel zu aufdringlich und nerven dementsprechend. Wann immer sie auftauchen, hat man schon genug von ihnen.
Der Film ist so vorhersehbar wie der Roman, den Robert darin schreibt. Natürlich kommen Celine und er am Ende doch zusammen. Obwohl man Robert eher wünscht, dass er von ihr verschont bleibt.
Alles in allem ist der Streifen ein harmloser Spaß bei dem auch nicht jeder Witz seinen Zweck erfüllt, den man aber mal mit seinen Freunden gucken kann, wenn man Jessica Hodges "Perfect Love" gerade verliehen hat. Zumindest, wenn sie Cameron Diaz-Fans sind und deswegen wohlwollend über ihr fast schon abstoßendes Over-Acting hinwegsehen. Ewan McGregor-Fans brauchen das nur in Bezug auf seine Friese. Ansonsten ist er sowieso der einzige Sympathieträger und wie immer leidenschaftlich fucked up. Ein klasse Schauspieler in einem durchschnittlichen Film mit einem, von R.E.M.s "Leave" und Becks "Deadweight" mal abgesehen, fürchterlichen Soundtrack. Immerhin ist "Lebe lieber ungewöhnlich" ein guter Rat in Sachen Lebensführung.
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RaZer 2008/04/24 20:01:58
Kommentar löschenÜberraschend gut gelungene Komödie. Viele der Gags und Sprüche sind wirklich treffsicher und originell. Schon super, dass die Geißel dem völlig verpeilten Entführer sagen muss, was als nächstes zu tun ist. Diaz und McGregor sind beide großartig. Die Story ist insgesamt nicht der Bringer, besonders das Ende macht viel kaputt. Denoch kann man sich prima amüsieren. Nur den Friseur hätte ich rausgeschmissen, besonders McGregor sieht furchtbar aus.
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dAShEIKO 2007/08/17 14:05:10
Kommentar löschenLustig, und zum Teil abgefahren. Tolle unterhaltung allemal.
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