Leben und Sterben in L.A.
To Live and Die in L.A. (1985), US Laufzeit 116 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Actionfilm, Kinostart 06.03.1986
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
361 Bewertungen
16 Kommentare
Keine ?
von William Friedkin, mit Darlanne Fluegel und Debra Feuer
Wenige Tage vor seiner Pensionierung wird ein FBI-Agent ermordet. Sein Partner Richard Chance vermutet, daß ein gewisser Eric Masters hinter der Sache steckt, und lässt nichts unversucht, ihn zu überführen. Dabei überschreiten er und sein neuer Partner John Vukovich bald die Grenzen der Legalität.
Cast & Crew
-
William Friedkin
-
Debra Feuer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bianca Torres
-
Steve James
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jeff Rice
-
Robert Downey Sr.
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Thomas Bateman
-
William Petersen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richard Chance
-
Michael Greene
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jim Hart
-
Darlanne Fluegel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ruth Lanier
Regie
Schauspieler
-
John Pankow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Vukovich
-
Willem Dafoe
-
Gary Cole
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gejagter
-
John Turturro
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carl Cody
-
Dean Stockwell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bob Grimes
-
William Friedkin
-
Gerald Petievich
- Genre
- Thriller, Polizeifilm, Actionfilm
- Zeit
- 1980er Jahre
- Ort
- Los Angeles
- Handlung
- Agent, Cop, Ermittlung, Falschgeld, Gangster, Gegner, Geheimagent, Kollege, Raubüberfall, Secret Service, Verfolgungsjagd
- Stimmung
- Eigenwillig, Ernst, Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Leben und Sterben in L.A.
Fans dieses Films gefiel auch
Miller's Crossing
US 1990
Kleine Morde unter Freunden
GB 1995
Beim Sterben ist jeder der Erste
US 1972
American Werewolf
US/GB 1981
Getaway
US 1972
Trailer zum Film Leben und Sterben in L.A.
Alle Trailer, Clips & Videos (2)









Kommentare (16) — Film: Leben und Sterben in L.A.
Kommentar schreibenAndy Dufresne 2012/01/10 10:57:04
Kommentar löschenEin Film der geradezu trieft vor 80er Jahre Attitüde und dem es zugleich gelingt absolut zeitlos zu wirken.
Der Look, der Sound, die Leute, die Brutalität bei gleichzeitiger Coolness und Lässigkeit, mit diesem Film hat William Friedkin erneut (nach dem grandiosen "French Connection") bewiesen das er Copfilm wirklich kann.
Willem Dafoe war nie bedrohlicher, durchtriebener und kompromissloser wie hier als Geldfälscher und Polizistenmörder .
William Petersen als rachedurstiger,immer mehr Skrupel- und sich selbst verlierender und sich immer tiefer in die Scheiße reitender Cop ist Dafoe ein ebenbürtiges Gegenüber,schauspielerisch und was die Grauzone des Handelns zwischen Gesetz und Kriminalität anbelangt.
L.A. ist wie im Titel versprochen eingefangen :Gefährlich, flirrend,dunkel,grell,Adrenalinschwanger,pulsierend, abnehmend rot und zunehmend tiefschwarz, to Live and Die eben.
Ein fiebrig spannender,mit einer Bullitesken Verfolgungsjagd gekrönter, rasant grimmiger Ausnahmethriller.
13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
horstkevin 2011/11/19 13:20:46
Kommentar löschenRelativ unspannender Thriller mit schwachen Schauspielern, dafür aber mit einem Schlussteil nach meinem Geschmack. Lange Verfolgungsjagden und viel Blut sind hier an der Tagesordnung, wirklich pralle ist das aber nicht.
Einzig der Soundtrack ist 'ne Granate ;)
Es ist halt 80's Shit - man muss eher etwas schmunzeln.
Kommentar gefällt mir Antworten
davidleeuw 2011/05/05 16:29:24
Kommentar löschenEin teils gelungener, teils leicht befremdlich anmutender Krimi, der ganz den Flair der 80er atmet und von seiner physischen Durchschlagskraft zehrt. Sei es in den tempo- und actionreichen Verfolgungsjagden zu Fuß oder motorisiert, der hohen körperlichen Präsenz William Petersens oder den harten bis sehr graphischen Schlägerein und Schusswechseln. Der Plot ist simpel gehalten, wird durch seine vielen Wendungen jedoch ausreichend mit Spannung versehen und es entwickelt sich regelrechte Tour de Force bis zum unausweichlichen Showdown zwischen den einigermaßen Guten und dem definitiv Bösen.
Untermalt werden die knapp 2 Stunden von einem 80er Jahre Soundtrack, wie er beispielhafter nicht sein könnte. Synthies, bedeutungsschwere Drums, teils flippige Popeinschübe. Das wirkt hier derart überladen, dass es den Zuschauer an den Rande des Wahnsinns treibt. Oder zumindest an den Rand der Genervtheit. In den Momenten, wo Friedkin den Miami Vice angehauchten Score durch Horrorfilmmusik ersetzt, kommt dann tatsächlich mal sinistre Spannung auf. Das jedoch viel zu selten.
Insgesamt bekommt man einen durchaus sehenswerten und zu Unrecht beinahe vergessenen Krimi-Actioner, der zwar nicht mit schauspielerischer Klasse, dafür aber mit viel Spannung und hohem Adrenalin- und Testosterongehalt punkten kann.
Kommentar gefällt mir Antworten
The_Comedian 2011/02/24 16:38:47
Kommentar löschenRegisseur Friedkin teleportiert seinen unverkennbaren Stil vom Brennpunkt Brooklyn in die nächste Dekade - und in eine andere Stadt: Los Angeles
Ähnlich wie in ´French Connection´ jagen zwei unterschiedliche Cops anfangs einem Phantom hinterher. Dabei glänzt William Petersen als manisch-getriebener Draufgänger und Masochist, anders als in seiner jahrzehnte-späteren ´CSI-Rolle´, wo er meist steif und scheinbar gefühlskalt auftritt. Es scheint, als wolle Friedkin dem ´Hackman-Charakter´ Popeye Doyle durch die Peterson-Rolle den noch etwas härteren und kompromissloseren Achtziger-Stempel aufdrücken, was auch prächtig gelingt.
Hingegen wirkt Willem Dafoe als Geldfälscher Masters fast schon etwas blass, ihm fehlt noch das Lakonisch-Diabolische im Gesamtausdruck, was ihn später vorallem in ´Bösewicht-Verkörperungen´ so fulminant auszeichnet.
Die halsbrecherischen Verfolgungsjagden und Stunts (insbesondere dabei die unnachahmliche ´On-Board-Kameraführung´), sowie harte Schuß,- und Faustwechsel sind beliebte Stilmittel William Friedkin´s und zünden auch in diesem Action-Reißer.
Nervend empfindet man hingegen die miserable Abstimmung der verschiedenen Tonspuren, denn Dialogszenen stehen im Mißverhältnis zu beispielsweise Action-Abschnitten oder der musikalischen Untermalung, welche jedoch im 80er-Synthie-Pop/Rock-Gewand , dem typischen Sound dieser Zeit, gestaltet, bestens passt.
´ Leben Und Sterben In L.A. ´ ist ein überaus sehenswerter Actionthriller der Achtziger Jahre.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
filmschauer 2011/02/17 13:38:38
Kommentar löschen"Leben und Sterben in L.A." ist trotz einer vermeintlich verblassten Schale ein richtig toller Polizeithriller. Der Titel mag zwar etwas martialisch klingen, erklärt aber gut die kompromisslose Geschichte über die Verhältnisse zwischen Recht und Unrecht in dieser prominenten Stadt, in der Regisseur William Friedkin mittlerweile seinen Lebensabend verbringt. Im Kern ist das ein Kampf Mann gegen Mann, halb persönlicher Rachakt, halb furchtlose Verbrecherjagd. Diese Abhandlung ist zwar nicht frei von den üblichen Genrekonventionen, werden von Friedkin aber dennoch in einer genau abgesteckten Szenenfolge zelebriert, sodass noch jede noch so kleine Wendung überrascht und die Spannungskurve erhöht. Darstellerisch ist das mindestens solide bis stark, und auch hier sieht man mal wieder, warum Willem Dafoe eine solch beeindruckende Schauspielerkarriere hinlegen konnte. Ob Gut oder Böse, ob Haupt- oder Nebendarsteller, er schafft es immer wieder zu überzeugen, so auch in diesem Fall als Bösewicht Rick Masters. Wunderbar wird nebenbei das Lebensgefühl der Stadt eingefangen, man spürt richtiggehend den Atem von Los Angeles, obwohl sicherlich nicht die schönsten Seiten präsentiert werden. Komplettiert durch sehenswerte Actionszenen und einen interessanten Soundtrack braucht sich "Leben und Sterben in L.A. vor ähnlich angelegten Werken keineswegs zu verstecken. Es leben die 80er!
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Conan Doyle 2011/02/05 15:57:17
Kommentar löschenEin Thriller, der leider schon deutlich in die Jahre gekommen ist. Die Handlung ist ziemlich simpel, und teilweise stellen sich die beiden Cops (immerhin Profis) so dämlich an, daß man nicht weiß, ob man nun lachen oder weinen soll. Schrecklich auch der 80er Discosound und das dauernde spätpubertierende An- und Ausgeziehe. William L. Petersen hat leider zwei Mankos: er hat keinerlei Ausstrahlung und ist zudem noch ein schlechter Schauspieler, so daß man sich nicht wirklich in ihn hineinversetzen kann. Einziger Lichtblick ist Willem Dafoe, den ich sonst eigentlich immer sehenwert finde - nur eben nicht gerade in diesem Film.
An seinen Klassiker French Connection kann Friedkin hier nicht mal ansatzweise anknüpfen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
horstkevin 2011/11/17 23:48:08
Antwort löschenDie Mucke ist der Knaller ;)
Von den 80's darfst du nun wirklich nichts anderes erwarten.
vanilla 2011/02/02 14:41:55
Kommentar löschender Film war ganz klar seiner Zeit voraus. Neben guten Actioneinlagen und einem super Highway-Race, brillieren hier auch die Akteure, besonders der junge Defoe. Wenn ich diesen Film noch in den 80´s geschaut hätte, dann wär ich fasziniert. Heute jedoch reicht es nur zu einem guten Actionthriller, den man sich ruhig anschauen kann, wenn gerade nichts besseres läuft.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Tyler.Fincher 2011/01/17 16:38:18
Kommentar löschenBrutaler und reisserischer Thriller von Friedkin. Der Film überzeugt durch seine 2 Hauptdarsteller die zwar beide sehr gegensätzlich aber sehr gut charakterisiert sind (Ein Bad Guy in den 80er wurde mit sowas nicht immer gesegnet^^). Die Action ist kurz und knapp aber dafür sehr explizit. Nur Die Verfolungsjagd (komplett ohne Musikuntermalung) in der Mitte darf etwas länger über den Bildschirm flimmern. Der Plot selbst gewinnt zwar keine Kreativitätspreise aber darf später doch mit der ein oder anderen Überaschung glänzen. Dafür stimmt die Atmosphäre!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Rolle der Bulle 2010/11/04 01:25:31
Kommentar löschenNaja, einerseits gute Story,die einen auch in einer bestimmten Art und Weise mitnimmt oder mitreißt, aber auf der anderen Seite auch zu viele Szenen bzw Handlungen die die Story zu lange hinziehen den spannungsaufbau eher abbauen und den Film langweilig machen.
Kommentar gefällt mir Antworten
doctorgonzo 2010/07/22 17:02:59
Kommentar löschenWeitgehend unbekannter Spitzenthriller, dessen Plot zwar keine Kreativitätspreise gewinnt, der aber mit einem absoluten Spitzencast glänzen kann, der zudem auch noch toll drauf ist.
Petersen, Dafoe, Turturro und Pankow reißen einfach mit und lassen gemeinsam mit gut gemachter Action und starken Dialogen den durchschnittlichen Plot vergessen, der zur Kompensation der mäßigen Geschichte dankenswerterweise eine gute Dramaturgie verpasst bekam.
Auch einer der Filme, die bei mir immer mal wieder in Vergessenheit geraten, mich aber umso mehr erfreuen, wenn ich sie dann doch wieder mal sehe!
Ein ganz starker Cop- / Gaunerthriller, in dem Turturro zeigt, wie toll er fluchen kann!
Zudem ein schöner letzter Satz von Petersen:
"How you doing, pal. This is from Jimmy Hart from the desert. Remember this? Suck on that for a while."
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
the traveler 2010/07/22 23:02:25
Antwort löschenDanke für diesen Tipp, habe ihn soeben gesehen und bin begeistert :)
The_Comedian 2011/02/24 16:40:37
Antwort löschen... `French Connection´ , teleportiert in die Achtziger!
Kubrick_obscura 2010/06/16 19:42:38
Kommentar löschenEin begabter Künstler verbrennt seine Bilder, weil er sie nicht für gut genug hält, obwohl viele etwas anderes sagen, für ihn sind sie es nicht. Er hört zwar auf "seine" Bilder zu malen, aber er hört nicht auf Künstler zu sein. Er sucht sich eine andere Herausforderung. Er fängt an Geld zu drucken, es nachzuahmen, zu imitieren, was weitaus schwieriger sein kann als "eigene" Bilder zu malen. Die perfekte Kopie als Kunstwerk. Ein lukratives Geschäft noch dazu und dennoch, wenn der Schwindel droht aufzufliegen, endet auch das im Feuer. Alles endet im Feuer!
Diese paar Zeilen charakterisieren einen faszinierenden Schurken, gespielt von Willem Dafoe, aus William Friedkins Polizei-Epos "To Live And Die In L.A.". Die relativ einfache Handlung über einen Cop, dessen Partner von einem Geldfäscher ermordet wird und deshalb Rache schwört, vergrößerte Friedkin mit der Kameralinse auf epische Ausmaße. Dieser Film lebt von seinen Fußnoten, Randgeschichten und Nebenfiguren, besonders von Willem Dafoe, ebenso von seinem Stadtbild und Zeitkolorit.
Los Angeles ist Dantes glühendes Inferno, eine Industrie- und Autobahnhölle. Keine romantischen Hollywood-Hills und verzierten Sunset-Boulevards mehr, sondern staubige, breite Straßen, flirrendes Rotlicht, Prostitution, Kunst, Drogen, Kriminalität vermengt in einem Konzentrat, was sich Leben nennt. Dabei bleibt der Film eine Liebeserklärung an seine Stadt ohne sie zu glorifizieren. Friedkin zeigt L.A. so wie es war, ein anonymer, pumpender Moloch, in dem geliebt und getötet wird. Dazu lieferte Robby Müller die passenden dokumentarisch-anmutenden Bilder. Hitzflimmern bei Sonnenuntergang, wacklige Zoom-Aufnahmen von Elektrizitätswerken, jedes Bild scheint mit einem Maximum an Atmosphäre aufgeladen, als wäre die Luft wie Gelantine, als könnte alles im nächsten Moment vor Erschöpfung zusammenbrechen.
Die Handlung verläuft chronologisch ebenso einem Nullpunkt entgegen, ganz wie es sich für eine Tragödie um Rache, Verrat und Täuschung gehört, die nur zufällig im Cop-Millieu spielt. Schon von Anfang an, weiß man wie dieses Todesroulette endet.
Von der grandiosen Vorspann-Sequenz (die schon einige Bilder vorweg nimmt) bis zum allesverschlingenden Feuer, zeigt der Film nichts anderes als eine tiefe Bewunderung für das Endliche, das Nicht-Absolute, das Nicht-Perfekte, das respektabel Menschliche.
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
alanger 2010/06/16 20:09:54
Antwort löschentoll geschrieben.
Alle 3 Antworten zeigen
Kubrick_obscura 2010/06/16 20:37:06
Antwort löschenvielen dank
mikadoapache 2011/09/30 01:35:03
Antwort löschender text passt net zur bewertung *hust*
Joe Gillis 2010/04/26 00:28:47
Kommentar löschen»I wonder why we waste our lives here / When we could run away to paradise.« Mit dem Prädikat ›unterschätzt‹ ist es so eine Sache – der, der es vergibt, will ja immer ein bißchen schlauer sein als der doofe Rest. Dennoch: Es gibt unterschätzte Filme. Und »To Live and Die in L.A.« gehört in diese Kategorie – definitiv! »I feel that God is not in heaven.« Der Plot ist simpel: Ein Geheimagent (Petersen) will um jeden Preis den Tod seines Partners rächen. Die Durchführung ist meisterlich: cooler 80er Synthie-Soundtrack (Wang Chung), coole Bilder aus der Stadt der Engel (Müller), coole bad guy performance (Dafoe – als junger Wilder), coole Action-Regie (Friedkin). Eine heftige Etüde über Echtheit und Fälschung – absolut cooles cinéma du look à l’américain. »In the heat of the day / In the dark of the night / Every time you go away / I have to piece my life together.«
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
McAlloon 2010/04/26 21:00:14
Antwort löschenAlleine die Verfolgungsjagd im Gegenverkehr eines überfüllten Highways hätte dem Film einen Instant-Klassiker-Status bescheren müssen. Allen die jetzt neugierig geworden sind: die DVD wird inzwischen schon weit unter Wert verramscht - zugreifen!
alanger 2008/07/11 11:45:08
Kommentar löschender letzte gute friedkin.
77 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Nihilist 2008/02/07 15:46:42
Kommentar löschenImmer wieder gut anzusehen.
Vor allem Willem Dafoe ist immer wieder gut als Bösewicht.
Guter Actionstreifen.
Kommentar gefällt mir Antworten
FrankBogart 2007/11/30 23:18:31
Kommentar löschenDie beste Auto-verfolgungsjagd der filmgeschichte - ein Super Action Film - hart und spannend - kann ich immer wieder sehen
30 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
dAShEIKO 2007/08/03 12:11:32
Kommentar löschenEwig, dass ich den gesehen hab. War aber auf jeden Fall spannend.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten