Lebenskünstler

You Can't Take It with You (1938), US
Laufzeit 121 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie

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- Kritiker
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mit Jean Arthur und Edward Arnold

Jean Arthur brilliert als Alice Sycamore, die Tochter einer reichlich exzentrischen Familie aus New York. Sie verliebt sich in James Stewart, den bodenständigen Sohn einer wohlhabenden und ziemlich eingebildeten Familie. Nachdem diverse Missverständnisse aufgeklärt sind, entdecken die beiden grundverschiedenen Familien schließlich gemeinsam die einfachen Freuden des Lebens wieder.


Cast & Crew


Kommentare (4) — Film: Lebenskünstler

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aberaber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Tolle Komödie, perfekt inszeniert und mit wunderbaren Schauspielern.

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notsch

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Bewertung7.0Sehenswert

Typischer Capra-Film!
Anstand und Nächstenliebe propagierend sind die Charaktere naiv schwarz-weiß gezeichnet, was es immerhin wirklich leicht macht seine Sympathien zu verteilen und sich auf den Kampf zwischen alten Idealen und der modernen (kapitalistischen) Konsumwelt einzulassen.
Dass Capra dabei nicht gerade ein Freund der Moderne ist kann man sich denken, interessant viel mehr sind die schon eindeutigen sozialistischen Bezüge des Films, 15 Jahre später wäre solch ein Film definitiv verteufelt worden.
Wie es sich für eine typische Screwball-Komödie gehört kommt der Film nach schlependem ersten 30 Minuten auch wunderbar unbeschwert daher, der Mittelteil des Films ist wirklich wunderbar, phasenwese kommt man aus dem Grinsen nicht mehr heraus.

Aber: "You can´t take it with you" hat neben seiner offensichtlichen (und für Capra typischen und deshalb auch verschmerzbaren) Naivität das Problem das die letzten 20 Minuten rinfach viel zu geradlinig und kitschig geraten sind, was den Zuschauer im Endeffekt leicht gelangweilt zurückläßt...solch ein Ende hat der Film nicht verdient.

Sehenswert, aber definitiv nicht der Weisheit letzter Schluss. Ich denke aber doch, das Orson Welles in Details von "You can´t take it with you" für "Citizen Kane" beeinflußt worden ist...abgesehen davon halte ich "It happened one night" insgesamt für deutlich homogener und gelungener.

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JimiHendrix

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Bewertung6.0Ganz gut

Nein, auch der zweite Versuch Frank Capra`s Humor zu mögen, ist etwas misslungen.

Ich fand ihn zwar minimal besser, als den ersten, den ich von ihm gesehen hatte, aber trotzdem haute der Film mich nicht so aus den Socken.

Für mich war nur kurz interessant den blutjungen James Stewart zu sehen, aber die Genialität von Capra blieb mir verschleiert.

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Blonder

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wie fast in allen Filme von Capra fehlt auch hier nicht der Schuß Sozialkritik. Es ist eine Komödie die ganz einfach Spaß macht und einen intelligenten Hintergrund hat.

Eine Geschichte um eine Familie die nur das macht, was ihr Spaß macht. Und auf der anderen Seite eine Familie aus der gehobenen Klasse. Diese beiden Familien treffen aufeinander.
Die sehenswerteste Szene ist, wie ich finde, das Gespräch mit dem Mann vom Finanzamt.

Sehr unterhaltsame Komödie die gute Laune verbreitet und mit spielfreudigen Schauspielern besetzt ist.
Denke daran: Freundschaft ist wichtiger als Geld, denn das Geld kannst du nicht mitnehmen und vergiss vor lauter Arbeit nicht zu leben.

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