Lemmy

Lemmy (2010),
Laufzeit 116 Minuten, FSK 16, Musikfilm, Dokumentarfilm

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- Kritiker
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8.0 Community
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von Greg Olliver und Wes Orshoski, mit Lemmy und David Grohl

Mit “Lemmy” liefern die Regisseure Greg Olliver und Wes Orshoski den schonungslosen Einblick in das unglaubliche Leben des legendären Heavy Metal-Pioniers Lemmy Kilmister, Frontmann der mitunter einflussreichsten Kult-Band aller Zeiten: “Motörhead”. Seit mehr als vier Jahrzehnten kreuzt Lemmys von Drogen und rauer Stimme gekennzeichnete Karriere einschlägige Momente der Rock-Geschichte: Er sah die Beatles im Cavern Club, arbeitete als Roadie für Jimi Hendrix, unterrichtete Sid Vicious und spielte sowohl in Merseybeat und Psychedelic Rock Bands, bevor er begann Punk und Metal zu vereinen und schließlich “Motörhead” ins Leben rief. Währenddessen inspirierte er weitere Showgrößen des Rock’n’Roll wie z.B. Dave Grohl, Slash und Metallica – alle sind in “Lemmy” vertreten, neben Ozzy Osbourne, Alice Cooper und vielen weiteren. Dieser Film zeigt den Godfather of Heavy Metal hautnah, unverfälscht und auf eine enorm humorvolle Art und Weise!


Cast & Crew


Kommentare (11) — Film: Lemmy

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nerdkiller

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Bewertung9.5Herausragend

Ein Film über Lemmy!!!

Scheiße, warum erfahre ich das erst jetzt???

Sofort vormerken und schnellstmöglich anschauen!!!

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Looki

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der ist super


nerdkiller

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Etwas, an dem Lemmy beteiligt ist, kann nicht schlecht sein!


mikkean

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Lemmy should be a verb!" - Right, Lars Ulrich.

Ein Film über den einzig wahren Lemmy - den Mann, der Rock 'N' Roll wie kein anderer verkörpert. Wie heißt es so schön? 49% Motherfucker, 51% Son Of A Bitch!!! "Lemmy", das ist mehr als ein filmisches Denkmal for the Man. Es ist ein beeindruckendes Schaulaufen der Größen, die sich hier oft wie jugendliche Fanboys über das wandelnde Phänomen Kilmister äußern dürfen. Greg Olliver und Wes Orshoski haben sie alle bekommen für ihre Doku: Slash, Metallica plus Jason Newstead, Ian Scott von Anthrax, Ozzy, Alice Cooper, Dave Grohl, Henry Rollins, Joan Jett, Steve Vai, Dave Navarro, Billy Bob Thornton, Dee Snider, Nikki Sixx, Mick Jones von The Clash, Jarvis Cocker, Ice-T, Mike Inez, Fast Eddie Clarke und und und ...
Was für eine Wundertüte an Gast-Stars, das setzt neue Maßstäbe. Und ist dennoch kein schwaches Speichellecken. Eher eine Erleuchtungs-Hilfe zum Rock und für alles Aufrichtige, wofür er stehen sollte. Wer noch kein Motörhead-Fan ist, wird es nach Genuss des Films garantiert sein. Es ist eine wahre Freude, Lemmy dabei zuzuschauen, wie er einfach nur er selbst ist. In seinem vollgepackten Appartement, das ein Museum werden sollte. Wie er tourt und die Welt mit seiner Musik ein bisschen besser macht. Wie er den Bass von einem braven Tieftöner-Begleitinstrument zum coolsten überhaupt macht, wie er als Gast-Star neben David Duchovny Serien wie "Californication" veredelt, Whiskey wie andere Wasser säuft, Zigarette nach Zigarette vernichtet, Bands wie The Darkness als F***en brandmarkt. Oder wie er dabei nur ein einfacher, ruhiger Typ geblieben ist. Ein lustiges Gemüt, das gern einarmige Banditen bearbeitet und einfach nur seinem Lieblings-Schuppen abhängt. Wie der Rocker Lemmy auch ein liebender und stolzer Vater ist, der sehr ernst übers Leben sinnieren kann. Viel krassen Mist hat's da auch gegeben. Nie begeht "Lemmy" dabei den Fehler, allzu rührselig zu werden oder seinem Haupt-Darsteller jetzt was heraus kitzeln zu wollen. Wenn Herr Kilmister über Drogen spricht, klingen da heftige Schicksalsschläge an und doch ist der Typ kein Vorzeige-Beispiel für einen gesetzten, cleanen Lifestyle. Der Film portraitiert und ergründet den Warzen-Gott und liefert nebenbei ein schickes Biopic ab, denn Weggefährten des Mannes, der auch mal nur Ian Kilmister war und bei den Rockin' Vickers, Hawkwind spielte oder Roadie für Hendrix war, kommen auch zu Wort. Ich muss jedoch herausstellen, nur die deutsche Fassung gesehen zu haben. Da fehlen, je nach Aussage, zehn bis fünfzehn Minuten mit Panzerfahrt und Kriegs-Devotionalien. Der gute Lemmy sammelt nämlich viel von dem Scheiß und das heißt auch viele Hakenkreuze, SS-Abzeichen und so weiter. Wird hierzulande nicht gern gesehen, deshalb klang das bei meiner Schnitt-Fassung nur durch. Kacke, das stimmt. Macht aber nichts, geht ja schließlich um Lemmy. Und die volle Ladung Lemmy bekommt man auch so geboten. Als Doku und Denkmal eine längst überfällige Würdigung, die prima unterhält und auch den ein oder anderen tiefgründigen Moment bereithält. Wer jetzt nach einem besseren Film über Lemmy schreit, der soll ihn gefälligst selber drehen. Und jetzt entschuldigt mich, ich muss unbedingt Ace Of Spades reinlegen.

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horstkevin

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Bewertung9.0Herausragend

Lemmy is Rock'n'Roll - Rock'n'Roll is Lemmy. Wer diesem Mann nicht huldigt, hat vom Leben keine Ahnung...that's it!

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M.G.D.911

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Lemmy ist Gott!...Und mit diesem Film hat er es allen bewiesen.

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vnfr33

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Was soll man sagen? Wir sehen Lemmy wie er leibt und lebt. Die beeindruckenste noch lebende Persoenlichkeit in der Rock Musik, von vielen mit Recht als lebende Legende bezeichnet. Die Dokumentation ist liebevoll erzaehlt, viele bekannte Gesichter kommen zu Wort und man bekommt viele nette Anekdoten aus Lemmys Leben zu hoeren. Die Musik selber kommt auch nicht zu kurz. Lemmy spielt uns unter anderem sowohl mit Metallica als auch mit Dave Grohl (Foo Fighters) ein paar Staendchen.

Fuer Fans lohnt sich das auf jeden Fall und ich wuerde sogar so weit gehen zu sagen, dass man den Streifen als solcher gesehen haben MUSS! Allein schon wegen den herrlichen Onelinern von Lemmy himself.

Sowas gefaellt mir noch lieber als jede von Hollywood nacherzaehlte Geschichte. Kein Schauspieler kann des Charisma des Originals einfangen, egal um wen es geht.

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Mr. Pink

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Lemmy ist Kult!!! Und die Dokumentation von Greg Olliver und Wes Orshoski schafft es, uns Ian Fraser Kilmister ein bisschen näher zu bringen.

Der Film ist dabei stets witzig (ohne jedoch gezwungen komisch zu wirken), stimmt stellenweise allerdings auch ein wenig nachdenklich. Man erfährt eine Menge interessanter Fakten und persönlicher Anekdoten über Lemmy und bekommt einen guten Einblick, wie das Leben als Rock 'n' Roll-Ikone so ist.

Für Motörhead-Jünger ist der Film ein absolutes Muss!

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Looki

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Bewertung7.5Sehenswert

interessante, und auch zum Teil witzige Doku (musste ein paar mal ziemlich lachen)
auch wenn mich der Lebensstil von ihm schon abschreckt, so ist er dennoch eine Kultfigur des Rock'n'roll. Man bekommt wirklich einen tollen Einblick in seinen Alltag und bekommt interessante Geschichten erzählt. Für Fans seiner Musik oder auch einfach Fans des Rocknrolls sicher sehr interessant. Hinsetzen, Jacky Cola und Zigaretten bereitlegen und Lemmy über die Schulter schauen ;)

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tobiasschoeler

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Bewertung7.5Sehenswert

Hier wird das Bild einer Ikone des Rock 'n Roll gezeichnet, das nicht so glamourös ist wie viele sich das vorstellen. Von Musikerkollegen und Fans als Gott des Rock gefeiert, zeigt sich abseits des Rampenlichts das Bild eines einsamen Mannes der in einer kleiner Wohnung in direkter Nähe zu seiner Stammkneipe wohnt. Seine Wohnung sieht aus wie eine Mischung aus Rockmuseum und Müllhalde. In seiner Stammkneipe gehört er fasst zum Inventar und sitzt oft stundenlang an einem Spieleautomaten.
Seine warmherzige und liebevolle Seite zeigt sich während eines mit seinem Sohn. Auf die Frage was ihm in seiner Wohnung am wichtigsten sei, antwortet er stolz: "Mein Sohn!". Auf diesen herzerfüllenden Moment folgt ein etwas befremdliches Gespräch mit seinem Sohn darüber, dass seine Mutter von John Lennon entjungfert wurde, diese aber eigentlich hinter Paul Mc Cartney her war.
Viele Größen des Rocks melden sich im Laufe des Films zu Wort und beschreiben Lemmy's Einfluss auf ihre Musikkarriere.
Ein Highlight des Films sind die Stories, die Dave Grohl während einer Session mit Lemmy erzählt. Zum Schießen!
Zusammengefasst ist "Lemmy" ein ehrliches und liebevolles Portrait über einen der Pioniere des Rock.

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suzee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hier braucht's nicht mehr als:
It's Lemmy. "It should be a verb." (Ulrich)

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spanky

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dieser lustige, aber auch irgendwie traurige Blick in Lemmys erschreckend unglamouröses Privatleben zementiert seinen Status als Ikone des Rock'n'Roll nur noch mehr. Die Tatsache, dass dieser Mann in einer Zweizimmerwohnung in L.A. just hinter seiner Stammkneipe Rainbow Bar & Grill haust wie ein Messie, ist natürlich ernüchternd, aber vielleicht auch konsequent. Und im Resümee bei weitem spannender, als seine eigene Autobiographie. Etwas geschmacklos allerdings die Frage an diverse Weggefährten, was denn aus der Musikwelt nach seinem Tod werden würde.

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cannibal83

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Damit auch der absolute Laie versteht um wen es hier eigentlich die nächsten 2 Stunden geht, gibt's zur Einführung erstmal Lemmy im Plattenladen. Und der will die Beatles - Box in Mono. "Haben wir nicht." lautet die Antwort des Verkäufers. So zieht der Mann mit dem Backenbart erstmal von dannen und stöbert weiter im Regal. Kurz darauf kommt der Angestellte zurück zu Lemmy: "Die Chefin gibt ihnen ihr Exemplar". Und als Lemmy die CD Box dankend entgegen nimmt, meint diese nur: "Ich musste Sie ihnen geben, im Namen des "Rock 'n' Roll.".

"Rock 'n' Roll" das ist Alkohol, Drogen, laute Musik, scheinbar unendlich lange Reisen im Tourbus und Groupies. Alles "Werte" die unvermeidlich mit dem Namen Ian "Lemmy" Kilmister, seines Zeichens Sänger und Bassist der Band Motörhead, verbunden sind. Und das Tolle ist: Dieser Film hat all diese "Werte"... und sogar noch mehr! Die Zeit bei Hawkwind wird behandelt, es gibt einen herrlichen Einblick in die Session mit Dave Grohl (dessen Erzählung über sein Treffen mit Little Richard mich einige Freudentränen gekostet hat) und Kilmister's Legendenstatus wird mit einem Auftritt in Music City Nashville bei einem Metallica Konzert untermauert.

Für Die Hard - Motörhead Fans die vielleicht auch bereits die Autobiographie gelesen haben, sind natürlich nicht alle Sachen neu, aber es ist z.B. durchaus interessant die Geschichte um den Rauswurf bei Hawkwind auch mal aus anderer Sicht zu hören. Wobei die Highlights des Films sicherlich die intimen Bilder aus Lemmy's Wohnung bzw. das Gespräch zusammen mit seinem Sohn sind. Hier zeigt sich deutlich die warmherzige Seite des oberflächlich böse wirkenden Rockers, wenn er verkündet das Wertvollste in seiner Wohnung sei der Mensch der gerade neben ihm sitzt... sein Sohn. Auch wenn die Diskussion danach gleich wieder fast bizarre Züge in einem Dialog über Partnertausch zwischen Vater und Sohn annimmt, ein äusserst intimer Einblick in Lemmy's Seele.

Natürlich darf auch nicht der Alltag abseits der Touren zu kurz kommen. Lemmy am Videospielautomat in der Lieblingskneipe Rainbow, oder am einarmigen Banditen in Vegas, das sind Bilder ohne die ein Film dieser Art nicht auskommen würde. Zwischendrin versuchen Musiker wie Slash, Alice Cooper, James Hetfield, Dave Grohl oder Ozzy Osbourne zu erklären warum dieser Mann auf viele so eine Faszination auslöst. Dank der gelungenen Auswahl der Rock-Größen eine mehr als unterhaltsame Angelegenheit.

Der Band Motörhead wird im letzten Drittel des Films mehr Beachtung geschenkt. Wobei auch hier der Fokus auf dem Frontmann bleibt, was Gitarrist Phil Campbell nach Sichtung des Films eher sauer aufgestossen ist. Sorry Phil, aber der Film heisst nunmal "Lemmy". Vielleicht gibt es ja mal ein "Motörhead - The Movie" und da kommst du dann auch öfter zu Wort.

Lemmy's Sammlung und Präsentation von Gegenständen aus dem 2ten Weltkrieg wurden enttäuschender Weise in der deutschen Fassung aus dem Film herausgeschnitten. Traurig das wir in Deutschland anscheinend immer noch nicht so richtig mit diesem Thema umgehen können. Denn hier hätte man vielleicht den letzten paar Kritikern noch verdeutlichen können das Mr. Kilmister keinerlei Nazi-Sympathien hat.

Aber auch ohne dieses (manchem zu heikle) Thema, ist den beiden Debüt-Regisseuren ein gleichermassen persönliches - wie auch unterhaltsames Porträt gelungen: Voller Rock-Anekdoten, Lebensweisheiten und natürlich mit sattem Rock 'n' Roll wie es sich für eine der lautesten Bands der Welt nunmal gehört. Empfehlenswert nicht nur für Fans!

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cannibal83

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Hier mal ein Ausschnitt aus einem Interview von laut.de mit den beiden Regisseuren:

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Genau, was hat es mit der Nazi-Sammlung von Lemmy auf sich? War das Management besorgt? (Die Szenen sind in der deutschen Version komplett rausgeschnitten, in der amerikanischen Version nur kurz angerissen, Anm. d. Red.)
Greg: Ja, es gab unglücklicherweise einige Sachen, die wir nicht zeigen durften, das hatte viele Gründe. Lemmy wollte zwar immer, das wir mehr zeigen, das Management war aber darauf bedacht, dass nichts in ein falsches Licht gerückt wird.
Wes: Wenn es nach dem Management gegangen wäre, hätten wir gar nichts davon zeigen dürfen. Wir überzeugten sie aber, dass auch das ein Teil von Lemmy ist. Zwei Jahre lang hatte ich mir darüber Gedanken gemacht, wie das Publikum das aufnehmen würde. Das war sehr spannend. Nachher sagten Presse und Publikum unisono, dass er ganz klar kein Nazi sei.
Ich wünschte, in Deutschland könnte man diese Szene auch sehen, aber im Grunde war es von vornherein klar, dass wir diese Bilder bei euch nicht zeigen. Das ist einfach ein zu sensibles Thema. Ich habe mir wirklich große Sorgen gemacht und bin dankbar, dass jeder versteht, dass seine Sammlerei nur eine bubenhafte Faszination ist.
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Weiss nicht wie sich das mit der Kinofassung in D verhalten hat. Die DVD zeigt die Szenen jedenfalls nicht, nicht einmal im (umfangreichen) Bonusmaterial.


cannibal83

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Kein Ding, beneide dich eher darum das du den Film im Kino sehen konntest. :)


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