Lemonade Mouth - Die Geschichte einer Band
Lemonade Mouth (2011), Laufzeit 108 Minuten, FSK 0, Komödie, Musikfilm
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von Patricia Riggen, mit Bridgit Mendler und Adam Hicks
Wenn fünf High School-Außenseiter die Köpfe zusammenstecken, dann entsteht … eine Band! Die fünf Schüler Olivia, Wen, Stella, Mohini und Charlie lernen sich beim Nachsitzen kennen und entdecken gemeinsam ihr Interesse für Musik. Von HipHop bis Rock und Pop: Die coolen, mitreißenden Songs, die Olivia, Wen und Co. als Schulband “Lemonade Mouth” performen, sind echte Highlights und ermöglichen es dem quirligen Quintett, seinen Anliegen an der Mesa High School Gehör zu verschaffen. Wenn da nur nicht die coole Rockband “Mudslide Crush” wäre, die fest entschlossen ist, ihre Stellung als beliebteste Gruppe zu verteidigen.
Cast & Crew
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Patricia Riggen
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Bridgit Mendler
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Adam Hicks
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Hayley Kiyoko
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Naomi Scott
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Michael Blake
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Nick Roux
Regie
Schauspieler
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Chris Brochu
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Shishir Kurup
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mos Vater
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Tisha Campbell-Martin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miss Reznick
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Bob Jesser
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wens Vater
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Aimee Dale
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stellas Mutter
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Ariana Smythe
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Caitlin Ribbans
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Elise Eberle
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Judith Rane
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Tom Romero
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Prichard
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Leedy Corbin
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Tomas Sanchez
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April Blair
- Genre
- Teenie-Komödie, Musikfilm, Komödie
- Handlung
- Band, High School, Nachsitzen
- Mitmachen
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Kommentare (7) — Film: Lemonade Mouth - Die Geschichte einer Band
Kommentar schreibenpatcharisma 2011/10/17 22:52:07
Kommentar löschenHeiliges Kreuz, ist das schlecht (xD)! Unsäglich bescheuertes TV-Konstrukt über den "Werdegang" einer fiktiven Teenie-Band aus New Mexico, die so künstlich ist, dass ihre Songs im Abspann zwar Produzenten aufweisen, aber nicht mal deren Performer! Die vom Hause Disney geschwängerte Pseudo-(Soap-)Doku mit Elementen der Sitcom und des schmerzhaften Kitsches der künstlichen Tränen (unter Regisseurin Patricia Riggen) wollte damit der US-Jugend von heute wahrscheinlich besonders vorbildlich dienen. Musik ist nämlich dazu da um puritanische Versöhnungs-, Freundschafts und Elternliebe zu unterstreichen - ja, die Jugend darf sie auch machen, falls sie auch nur bitte genug konform und Charts-orientiert (etwa ähnlich der frühen Britney Spears) tönt. Die fünf gecasteten Jugendlichen fressen hier Pizza, Burger, Ice Cream und trinken natürlich alkoholfreie (trübe) Limonade, nach der sie sich dann auch als "Band" nennen ("Lemonade Mouth"). Sie wissen das Herz am rechten Fleck zu tragen und haben ein schweres Schicksal zu meistern - sie müssen sich nämlich allesamt gegen ihre "verbohrten" Eltern und den Rektor ihrer High School (der gerne die Schulhaus-Gänge mit einem elektrobetriebenem Zweirad-Steh-Board mit Fahrradhelm durchstreift - ach wie witzig!) durchkämpfen. Opposition gegen Autoritäten darf durchaus sein, solange sich die auf sowas wie auf den Kampf gegen das Replacement eines alten Getränkeautomaten beschränkt. Sexualität ist für sie ein Fremdwort, nur ein scheues Küsschen oder ein versöhnliches Hugi-Hugi liegt mal drin. Doch als sie zur Strafarbeit zur cool-feurigen Negrito-Musiklehrein (à la Whoopi Goldberg) in das Basement der Schule verbannt werden, erkennen sie ihre gemeinsame Liebe zur Musik: Jede/r fasst sofort ein Instrument und so wird richtig losgejammt zu einem Song der grad schon (aufgemotzt als CD-Fertigprodukt) aus dem Playback kommt! Mit der ganzen Wundertüte des Einfallsreichtums der Biederkeit der Teleplay-Writerin darf sich der Zuschauer von da an 100 Minuten weiter langweilen und ärgern. Fazit: Wenn das die Jugend von heute sein soll, dann zittere ich um unsere Welt von morgen!
Bestimmt wurde vom Soundtrack der Retorten-Musik schon viel verkauft und die Rechnung schien somit aufgegangen zu sein. Ich kenne zwar solche angepassten Erzeugnisse wie "High School Musical" oder "Glee" nicht, aber Vorbilld für das möchtegern-trendige "Lemonade Mouth" schienen sie anscheinend zu sein. "Sie stellt sich zur Schau für das Konsumprodukt" sangen Kraftwerk mal in ihrem Hit "Das Modell" (1978). Hier geschieht den naiven jugendlichen "Schauspielern" genau so - sie sind Opfer von übergeordnetem Spiessbürgertum. So wie die in Clean-Manier hier ausgenützt wurden, scheint mir eine Sammelklage mit Prezendenz-Urteil der wohl einzige Weg, um solche Schmonzetten-Indoktrinationen ein für alle mal aus dem Weg zu räumen...
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Forwhat 2011/08/20 00:25:17
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Und einige Lieder sind echt richtig gut..."Determinate!..Determinate!" .. oder "Hey! What? Don't you wish you were us ... " .. :D
Kann man sich schon angucken, aber man darf auch nicht zu viel erwarten.
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Fidan Ismayilova 2011/07/23 16:21:29
Kommentar löschender film war super denn kaufe ich mir der ist so geil
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patcharisma 2011/10/18 03:45:47
Antwort löschenJa super!
Kill_Diether 2012/02/27 21:05:54
Antwort löschenauch hier fegt "Fans dieses Films gefiel auch" die letzte Chance weg, ob sich dieser Streifen vielleicht irgendwie anschauen lässt?!
Rob-Fan89 2011/07/16 12:43:00
Kommentar löschenIch fand ihn richtig gut, er war sehr unterhaltsam, gute Musik und die Schauspieler konnten überzeugen, was mich wirklich überrascht hat. Mir hat er viel besser gefallen als HSM :-)
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felifee 2011/07/03 18:05:53
Kommentar löschenIch fands ganz unterhaltsam und die Musik auch nicht übel :)
Ist halt nen Disney Channel Film, da muss man sich auf nen bissl amerikanischen Kitsch und Happy Ends einstellen ;)
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chazLP 2011/07/03 17:55:57
Kommentar löschenWas macht man nicht alles wenn man Langeweile hat.
Doch war es OK. Keine Überraschungen, ein film wie man es erwartet. Solide Unterhaltung.
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MA_RiO 2011/07/03 18:01:41
Antwort löschenHab den auch grad gesehen^^
Steinvieh 2011/07/03 17:28:42
Kommentar löschenTrashiger High School Musical-Abklatsch, von dem absolut nichts zu erwarten ist. Nur die Musik ist gar nicht mal so übel.
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