Briefe an Gott - Letters to God
Letters to God (2010), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 6, Drama
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von David Nixon, mit Jeffrey Johnson und Tanner Maguire
“Lieber Gott, kannst du vom Himmel aus die Sterne sehen?”, fragt Tyler (Tanner Maguire) in einem seiner geschriebenen Gebete. Der Achtjährige leidet an einem Hirntumor. Seine Briefe an Gott, die er mit der Post verschickt, zeigen, wie er mit seiner Krankheit, mit den Sorgen seiner verwitweten Mutter (Robyn Lively) und der Reaktion seiner Mitschüler umgeht. Als der Postbote Brady McDaniels (Jeffrey S.S. Johnson) die Briefe liest, inspirieren sie auch ihn dazu, sein von Scheidung und Alkoholabhängigkeit geprägtes Leben zu überdenken. Schließlich freundet er sich sogar mit Tyler an und es entwickelt sich eine Romanze zwischen ihm und seiner Mutter…
Cast & Crew
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David Nixon
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Jeffrey Johnson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brady McDaniels
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Tanner Maguire
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tyler Doherty
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Michael Bolten
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ben Doherty
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Maree Cheatham
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Ralph Waite
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cornelius Perryfield
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Robyn Lively
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maddy Doherty
Regie
Schauspieler
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Dennis Neal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lester Stevens
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Cris Cunningham
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Christopher Schmidt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Walter Finley
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Tom Nowicki
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L. Derek Leonidoff
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pastor Andy
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Lyanna Tumaneng
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Linda Baker
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Karley Scott Collins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ashley Turner
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Art D'Alessandro
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Cullen Douglas
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Sandra Thrift
- Genre
- Familiendrama
- Handlung
- Alkohol, Alkoholismus, Briefträger, Gott, Junge, Krebs
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!



















Kommentare (4) — Film: Briefe an Gott - Letters to God
Kommentar schreibendanjac 2012/03/03 16:23:46
Kommentar löschenIdee/Story an sich ganz schön aber furchtbar schlechte Inszenierung. Jedes Bild scheint mit einer Kamerafahrt oder einem Schwenk zu starten, hauptsache dynamische Bilder, die dann eher an einen Imagefilm erinnern. Insgesamt wirkt alles sehr pathetisch, vorhersehbar und viel zu sehr auserzählt: Komm lass uns über deine Gefühle sprechen und dann zu Gott beten oder direkt in die Kirche rennen. Jeder verwendete Song erzählt exakt das, was im Bild passiert ("There's no answer in this bottle"). Die meisten Situationen wirken künstlich und oft nicht gerade passend (singende und springende Krankenschwestern "No Mo Chemo") sodass es mir schwer fiel, mich emotional auf die Geschichte einzulassen. Die Schauspieler sind stellenweise eine Katastrophe, man merkt ihnen das Spiel zu sehr an. Wahrscheinlich kann man ihnen bei der Art der Inszenierung und den Dialogen das nicht wirklich verübeln. Insgesamt würde ich also von "Letters to God" abraten. Obwohl ich mir solche Art von Filmen gerne anschaue und auch sehr gespannt darauf war nachdem ich den Trailer gesehen habe, musste ich dann doch feststellen: der kann nix, Zeitverschwendung. Schade!
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hoR 2011/09/17 23:50:31
Kommentar löschenWahnsinnig gute Schauspieler in einem übermäßig traurigen Film.
Wunderbar.
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Kasache 2011/07/18 19:59:49
Kommentar löschengut... zu traurig teilweise...
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quellecair 2011/05/15 16:58:55
Kommentar löschenEs gibt sie tatsächlich - die Filmüberraschungen!
"Briefe an Gott" ist so eine. Was wie eine unprofessionelle, überchristliche und von Pathos triefender Produktion anmutet, entpuppt sich in Wahrheit als schlichtes, natürlich gespieltes (weil keine bekannten oder zu overacting tendieren Schauspielern vorhanden sind) und nachhaltig wirkendes Juwel. Basierend auf der wahren Geschichte eines an einem Gehirntumor erkrankten Jungen, wird die Dramaturgie der Geschichte geschickt und optimal eingesetzt.
Hätte man etwas mehr investieren können und folglich eine Kante mehr Professionalität angebracht, hätte ich "Briefe an Gott" ohne Augenzwinkern eine 10 verpasst. Nichtsdestotrotz bleibt der Film ein Muss für diejenigen, die Lebensgeschichten mögen, Krebskranke am Herzen liegen oder auch mal Gefühle zulassen möchten. Tipp: Taschentücher bereithalten!
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