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Liebe braucht keine Ferien

The Holiday (2006), US Laufzeit 135 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 14.12.2006


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4.8
Kritiker
17 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.9
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5852 Bewertungen
79 Kommentare
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von Nancy Meyers, mit Cameron Diaz und Kate Winslet

Iris und Amanda sind grundverschieden – die eine lebt in einem verträumten englischen Dorf, die andere bewohnt ein protziges Hollywood-Anwesen. Dennoch haben sie eine Gemeinsamkeit: Pech in der Liebe. Bei ihrer verzweifelten Suche nach einem Ausweg kreuzen sich ihre Wege im Internet. Spontan beschließen sie die Wohnungen zu tauschen. Doch statt stiller Einsamkeit finden sie eine neue Liebe – und die Erkenntnis, dass mit einer neuen Adresse tatsächlich ein neues Leben beginnen kann.

Handlung

Iris (Kate Winslet) ist seit drei Jahren in den Egomanen Jasper (Rufus Sewell) verliebt, der sie nur ausnutzt. Als auf der Weihnachtsfeier seine Verlobung mit einer Kollegin verkündet wird, ist Iris am Boden zerstört. Sie beschließt, in Urlaub zu fahren. Währenddessen trennt sich die reiche, schöne und erfolgreiche Amanda (Cameron Diaz) in L.A. von ihrem Lebensgefährten, der mit seiner Sekretärin Sex hatte. Sie beschließt ebenfalls zu verreisen. Im Internet finden sich die beiden Frauen und vereinbaren einen Wohnungstausch: Iris fliegt für zwei Wochen nach L.A. und Amanda auf das englische Land.

In L.A. lebt es sich sehr angenehm für Iris, doch Amanda gefällt es zunächst überhaupt nicht in dem kleinen alten Haus. Rettung naht in Gestalt des schönen Bruders von Iris, Graham (Jude Law), der nach einem ausschweifenden Besuch im Pub bei seiner Schwester übernachten möchte. Die beiden betrinken sich und landen miteinander im Bett. Iris wiederum lernt in L.A. Miles (Jack Black) kennen, der momentan in einer gestressten Beziehung lebt. Außerdem macht sie die Bekanntschaft des alten Hollywood-Veteranens Arthur (Eli Wallach), der ihr mit seinen neuzig Jahren vom Filmgeschäft der Nachkriegszeit berichtet. Iris ist sofort fasziniert von dem Greisen und verbringt viel Zeit mit ihm. Doch auch von Miles kann Iris nicht die Gedanken lassen…

Wissenswertes

2006 lief noch ein anderer Film mit Kate Winslet und Jude Law an, in dem sie allerdings ein Liebespaar spielen: Das Spiel der Macht.

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Mehr Bilder (11) und Videos (4) zu Liebe braucht keine Ferien


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Liebe braucht keine Ferien
Genre
Romantische Komödie, Komödie
Zeit
Weihnachtsfest
Ort
England, Hollywood, London, Los Angeles , Surrey
Handlung
Alleinerziehender Vater, Ferien, Filmemachen, Landhaus, Trennung, US-Amerikaner, Urlaub, Weihnachtsfest, Witwer, Wohnungstausch
Stimmung
Berührend, Romantisch, Witzig
Zielgruppe
Frauenfilm
Verleiher
United International Pictures GmbH
Produktionsfirma
Columbia Pictures, Relativity Media, Universal Pictures, Waverly Films

Kritiken (4) — Film: Liebe braucht keine Ferien

Arakune: Das Manifest, CinemaForever...

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3.0Schwach

Eher dürftige RomCom, bei der der Hauptplot einfach viel zu konstruiert daherkommt und die bei mir nur dank der zwei sympathischen Schauspieler Kate Winslet & Jude Law den aufkommenden Brechreiz unterdrückte, der sich bei dieser zuckersüßen Story und einer ätzenden Cameron Diaz, die mal wieder an der Grenze des Overactings kratzte, anbahnte. Hinzu kommt ein Ende, das nur so vor Kitsch und unrealistisch-ekligem Friede-Freude-Eierkuchen-Szenario trieft und fertig ist die Standard-Hollywood-Produktion für einsame Hausfrauen. Prädikat: uninteressant.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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4.0Uninteressant

Die erfolgreiche und toughe Filmproduzentin Amanda (Cameron Diaz) und die unscheinbare Journalistin Iris (Kate Winslet) haben auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam, sind sie doch völlig unterschiedliche Persönlichkeiten. Das Pech in der Liebe bringt die unterschiedlichen Frauen schließlich doch zusammen. Beide wollen die Weihnachtsfeiertage weit, weit weg von ihren unglücklichen Liebesgeschichten verbringen. Sie beschließen per Internet, ihre Häuser, ihre Autos und irgendwie auch ein bisschen ihre Leben zu tauschen: Amanda fliegt von Kalifornien ins verschneite England in Iris hübschem Cottage, Iris zieht im Gegenzug in Amandas Hollywood-Villa ein. Im Haus der jeweils anderen wollen sie sich eingraben und die Männerwelt inklusive Herzschmerz vergessen. Doch natürlich kommt es anders als geplant: In Amandas Leben tritt schon bald Iris gutaussehender Bruder Graham (Jude Law) und Iris macht Bekanntschaft mit Amandas Kollegen Miles (Jack Black), der Filmmusikkomponist ist. Schon bald stecken beide Frauen ganz wider Erwarten mitten in einer neuen Liebesgeschichte...

Dass das Ende dabei schrecklich vorhersehbar ist, ist mit Sicherheit der größte Schwachpunkt des Films. Wenn man das einmal beiseite lässt, macht die für ihre Filme in diesem Genre bekannte und äußerst erfolgreiche Regisseurin Nancy Meyers („Was Frauen wollen“, „Was das Herz begehrt“) den Job, den wohl die meisten von ihr Erwarten: Eine kurzweilige Liebeskomödie ohne besonderen Tiefgang, wie sie immer noch von vielen (Frauen) gerne gesehen wird. Besondere Erwähnung verdient allerdings die darstellerische Leistung von Kate Winslet als liebeskrankes Mauerblümchen Iris und Eli Wallach, der als greiser Drehbuchautor Arthur mit Witz und Bissigkeit die liebeskranke Iris tröstet, bis Jack Black „übernimmt“. Der passende Film, um an einem grauen Samstagmittag im Dezember mal wieder mit seiner Freundin ins Kino zu gehen.

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Xander8112: Xanders Blog

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3.0Schwach

Manchmal ärgert mich sowas ja. Bei den besten Filmen aller Zeiten kann es sein, dass ich nach 15 min vorm Fernseher einschlafe. Warum passiert mir das nicht bei solchen Filmen? Oder anders formuliert: Wie weit ist der Weg noch, um täglicher Talk-Show Konsument zu werden? Denn das ist ja im Grunde nichts anderes: Man weiß, dass es schlecht ist, will sich das Elend auch eigentlich gar nicht antun, aber es fällt manchmal schwer wegzugucken geschweige denn den Mist auszumachen. Und so habe ich mir diese 125 min Schnulze tatsächlich bis zum Ende angetan.

Dabei gelingt es dem Film auf wundersame Weise, vollkommen ohne Spannung auszukommen. Wie es ausgeht, verrät ein Blick auf das DVD-Cover, bzw. das Kinoplakat, spätestens weiß man es aber schon, nachdem die betreffenden Personen auf dem Bildschirm erschienen sind. Jetzt wäre es eigentlich Aufgabe des Films gewesen, dass Ganze dennoch möglichst interessant, spannend, wendungsreich oder zumindest witzig zu gestalten, doch dies gelingt zum großen Teil überhaupt mal so gar nicht. Es gibt nicht mal eine einzige Szene bei der man denkt “Huch, wie finden sie jetzt bloß wieder zusammen?”, es gibt im Grunde auch keine wirklichen Missverständnisse, die es gilt aufzuklären, es gibt bloß Kitsch mit Zuckerguss, und das ist ja nun wirklich nicht so ganz mein Genre. Wer denn auch auf die Idee gekommen ist, Jack Black für eine romantische Rolle einzusetzen, gehört gefeuert. Manche Schauspieler sollten wirklich in ihrem Genre bleiben - ich werd das wohl die nächste Zeit bei den Filmen auch so machen.

Ich würd jetzt auch gerne sowas sagen wie “das können auch nur Frauen gut finden”, aber die betreffende Person, die ich da fragen könnte, die IST bei dem Film eingeschlafen. Wobei das natürlich alles aussagt.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.0Sehenswert

"Liebe braucht keine Ferien" ist ein Frauenfilm, der auch den Männern gefallen wird. Wer also mit seiner Liebsten mal wieder einen romantischen Abend erleben möchte, kann dies mit diesem Film machen ohne Angst zu haben dabei einzuschlafen.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (75) — Film: Liebe braucht keine Ferien


Sortierung

tina.emm.3

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wenn schon ne kitschige Rom-Com, dann wenigstens ne gute! Diese ist wirklich schön gemacht, mit liebenswerten Charakteren, netten Schauplätzen und originellen Nebenhandlungen - und nebenbei auch noch top besetzt. Man merkt, dass alle Beteiligten Spaß an der Sache hatten und das springt auch beim Zuschauen über.

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midian666

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer meiner Lieblingsfilme. Wunderbare Musik, wunderschöne Plätze, tolle Schauspieler und irgendwie schafft der Film es immer schlechte Laune zu vertreiben :)

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jorg.hoffmann.9849

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Londoner Journalistin Iris (Kate Winslet) ist in Jasper (Rufus Sewell) verliebt, ihren Kollegen. Nur leider gibt der auf einer Firmenfeiern bekannt, dass er bald eine andere heiraten wird. Frustriert zieht Iris sich in ihr kleines Cottage auf dem englischen Land zurück.
In Los Angeles schmeißt Amanda (Cameron Diaz), die Eigentümerin einer boomenden Werbeagentur, ihren untreuen Mann Ethan (Edward Burns) aus der Luxusvilla - und das kurz vor Weihnachten. Um der puren Tristesse zu entkommen, stöbert Amanda im Internet nach einer Ferienmöglichkeit. Dabei stößt sie auf eine Anzeige von Iris, die ihr gemütliches Cottage zum Tausch für zwei Wochen anbietet. Keine 24 Stunden später haben die enttäuschten Frauen ihre Häuser getauscht und befinden sich offiziell in den Ferien. Obwohl beide von Männern nichts wissen wollen, kommt es natürlich anders. Iris' Bruder Graham (Jude Law) taucht unangemeldet und angetrunken bei Amanda auf, von deren Existenz er nichts ahnt. Sie landen schon in der ersten Nacht im Bett, doch danach wird es kompliziert. Iris nimmt in L.A. gleich Kontakt zu zwei Männern auf: dem greisen, kauzigen Drehbuchautoren Arthur Abbot (Eli Wallach) und dem Hollywood-Komponisten Miles Jack Black), der von seiner Freundin (Shannyn Sossamon) betrogen wird...

Liebe braucht keine Ferien ist ein wunderschöner Weihnachtsfilm über die Liebe und das Leben. Der Cast ist perfekt zusammengestellt! Toll.

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jacker

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Bewertung7.0Sehenswert

Zuckerwatte en masse, träumerische Kulissen soweit das Auge reicht und das fehlen von jeglichem Bezug zur Realität, kurz: Romantische-Komödien aus dem Hollywood der letzten zwanzig Jahre! Meist Mist, selten okay, vereinzelt auch mal toll.

THE HOLIDAY (der dämliche deutsche Titel wird konsequent verweigert) ist genau so ein Exemplar und schafft überraschenderweise den Drahtseilakt der richtigen Balance zwischen überbordendem Kitsch und tatsächlichen, schönen und rührenden Momenten. Rezept: Jegliche Zugänglichkeitsregler wurden natürlich auf Maximum gedreht, hübsche aber unglücklich verliebte Menschen stolpern ohne es zu ahnen in ihr neues Glück, dass alles passiert ausschließlich in malerischen Landschaften oder Wohnungen, die nur in Filmen so aussehen können - am Ende sind dann alle nochmal schluchzend am emotionalen Tiefpunkt, besinnen sich, werden befreit, verliebt und voller Freude.
Und wenn sie nicht gestorben sind..

Märchen Deluxe.

Sein (oder ihr, Rom-Coms sind sicher weiblich) gelingen schuldet THE HOLIDAY zweifellos den Darstellern: Jude Law, Kate Winslet und Jack Black versuchen allesamt den ersten Platz in Sympathie-Contest zu ergattern, ihre Figuren machen mit, am Ende hat man sich gefreut den alten Eli Wallach auch im Film in der Rolle eines Hollywood-Urgesteins gesehen zu haben. Auch die (sogar im Plot thematisierte) Musik und die zart eingestreuten Huldigungen an das klassische Hollywood der goldenen Ära tragen zum Zieleinlauf bei. Wenns vorbei ist, hat das Ganze gar nicht weh getan.

Fragwürdig auf den ersten Blick: haben Frauen tatsächlich nichts besseres zu tun als Männern hinterher zu schmachten? In Rom-Coms wohl nicht und als Gegenpol will Jude Law's Charakter ja auch recht schnell was von der schrägen Diaz, sie aber nichts von ihm. Unsinn mit Unsinn aufgewogen - ausgleichende Hollywood-Gerechtigkeit!

Wer sowas ertragen kann, mag, oder sogar liebt, findet hier einen gelungenen Vertreter für die 'besinnliche Weihnachtszeit'. Kann man sogar mehrmals gucken - tut immer noch nicht weh!

[http://weltamdraht.blogsport.de/2013/12/31/the-holiday-2006]

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Murray

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"Irirs, wenn du eine Melodie wärst...ich habe nur die guten Noten verwendet."
Hach, so schön.


Onefourty

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Bewertung2.0Ärgerlich

"Kate kommt zu kurz." So hätte der Film eigentlich heißen müssen. Der Film spricht Teilweise lobeshymnen über das frühe Hollywood aus. Zu sehen ist davon in dieser Produktion allerdings rein gar nichts mehr.

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Frankie Dunn

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kein Interesse

Hilfe, war der schlecht. Ich schau mir ja (in masochistischen Momenten) jeden Mist an, auch Pretty Woman oder andere unausstehliche RomComs werden durchgezogen und mit einer Bewertung (meist zwischen 0 und 5) bedacht. Den hier fand selbst meine Mum unausstehlich. Heißt: Entweder gab es eine wundersame Geschmacksübereinstimmung oder aber "Liebe braucht keine Ferien" (der deutsche Titel sagt schon wie furchtbar ekelhaft das hier ist) ist einfach das Schlechteste, was das RomCom-Genre hergibt. Ein Pilcher-Fan (nein, ich bin's nicht^^) dürfte eigentlich schon recht schmerzempfindlich sein. Besonders übel fand ich die deutsche Synchronisation, vielleicht ist er im O-Ton ja ertragbar, selbstverständlich habe ich ihn auch nicht zu Ende geschaut, (das Ende kenne ich ja eh schon aus 180 anderen RomComs), weswegen ich logischerweise keine Bewertung abgeben möchte. Besonders unerträglich: Cameron Diaz, Jack Black, Kate Winslet, Jude Law, das Frauentausch-Szenario, der überhaupt nicht zu Jack Black passende Synchronsprecher von Jack Bauer, der überhaupt nicht zu Mimik, Gestik und Mundbewegungen passende deutsche Text, und dazu noch die Dialoge selbst.

RomComs gibt es eh wie Sand am Meer, da schenke ich mir den hier lieber bis ans Ende meiner Tage, und rate Interessierten, zu einem anderen Film zu greifen. Wie wärs mit Layer Cake? Auf den hätte ich jetzt Bock. Großartiger Film. Ein absolutes Must-see. Romantisch und lustig. Ganz einfach genau das Richtige für Weihnachten. Ach komm, selbst ne Dose Ravioli ist erotischer und romantischer als ein Film mit diesem Cast. Ich meine: Cameron Diaz. Jack Black. Kate Winslet. Jude Law. Hilfe.

http://www.youtube.com/watch?v=ZOpa5IShwgE
Drive to the Boatyard - Ilan Eshkeri - Layer Cake

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brainchild

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Tolle Schauspielerin! Trifft aber irgendwie nicht so meinen Typ ;)


Frankie Dunn

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:)


Spike1990

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Advent, Advent ein Lichtlein brennt, Teil 2: Eine herzerwärmende und mit Zuckerguss überzogene Liebeskomödie. Die Schauspieler wurden perfekt ausgewählt. Ich hatte während des gesamten Films das Bedürfnis Kate Winslet mal in den Arm zu nehmen :D

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Curryman1312

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Würd ich auch so ganz gern mal :)


Spike1990

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:D


LotteJules

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Bewertung7.0Sehenswert

Die erste halbe Stunde war ich etwas genervt, aber es hat sich noch zu einer angenehmen Schnulze entwickelt. Cameron Diaz hat vielleicht nicht am besten reingepasst und ob die Kombination Jack Black und Kate Winslet die beste ist, ist fraglich. Aber insgesamt gesehen ein schöner Romantikfilm - eher was für die Frauen. ;)

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Shuif

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Bewertung5.5Geht so

Ganz nett, Cast ist auch ganz passabel, mal abgesehen von Cameron Diaz, die fast einfach immer nervtötend ist.

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Cayopei

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Bewertung4.0Uninteressant

Liebe braucht keine Ferien - ich brauche keine Filme mit Cameron Diaz.
Wie man sich komplett talentfrei und mit ungefähr 2 Gesichtsausdrücken durch einen Film eimert, kann man hier betrachten.
Der Kate Winslet/Jack Black/Eli Wallach-Teil in Hollywood ist ganz nett, die England-Episoden sind das Grauen und nichtmal als Zuckerschock zu gebrauchen.
Nur was für Brigitte-Leserinnen.

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Harvey Specter

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Bewertung6.5Ganz gut

Mhmm...immer diese RomComs. Mindestens einer läuft davon im Kino. Egal zu welcher Jahreszeit. Hier habe ich mich natürlich verleiten lassen und hab ihn mir angesehen. Schön mit den Kumpels auf die Couch fläzen, Film einlegen und bisschen was trinken...dafür würde ich den Film z.B. NICHT nehmen ;-D Klare Sache. Aber mit der Freundin und so bla bla bla...das passt schon. Der ist garnicht mal so schlecht. Im Vergleich zu wirklichen RomCom-Mist, ist das der Scarface unter allen Gangsterfilmen.
Ich muss sagen, der Soundtrack zum Film passt unheimlich gut. Das fand ich schon beeindruckend. Auch wenn es nicht mein Musikgeschmackt trifft, stach dieses Merkmal ziemlich hervor.

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Hushpuppy

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

einer meiner liebsten Wohlfühlfilme. Schöne Häuser, gute Schauspieler, Kate Winslet und Jack Black machen sehr gute Laune, der unglaublich gut aussehende Jude Law, britischer und amerikanischer Akzent. Sehr schön

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DVD Sammler

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Bei diesem Film handelt es sich um einen typischen Weihnachtsfilm, den man mit der ganzen Familie anschauen sollte.
Ein Weihnachtsfilm animiert automatisch schon dazu, sich als Zuschauer auf die Couch zu legen, Plätzchen zu essen und sich rundum wohlzufühlen. So gelingt es der Regisseurin Nancy Meyers dieser Erwartung einwandfrei gerecht zu werden. Alle Jahre wieder schaut man sich diese DVD an und immer wieder findet man es schön, wenn sich zwei so unterschiedliche Menschen treffen, kennenlernen und zuletzt Weihnachten und Silvester als beste Freunde zusammen verbringen.
Weihnachtsbaum, Schnee, Geschenke ... all dies wird wieder benutzt um eine himmlische Atmosphäre zu schaffen.
Aber nicht nur die Kulisse, die zauberhafte Musik und das weihnachtliche Gefühl, das vermittelt wird, machen diesen Film zu einem Hit, sondern auch die wirklich hervorragenden Charaktere.
Zum einen ist natürlich Cameron Diaz zu nennen, die eine Besitzerin einer Kinotraileragentur spielt und ihr Weihnachten in Los Angeles in einer viel zu großen Villa einsam verbringen müsste, wenn sie da nicht über das Internet auf "Iris Simpkins" (Kate Winslet) stoßen würde, die ihre kleine, natürliche und gemütliche Hütte im tiefsten idyllischen England zum Tausch anbietet.
Die Rolle der "Amanda Woods" spielt sie einfach fantastisch. Mimik und Gestik passen zu den jeweiligen Szenen, sie wirkt nicht aufgesetzt, sondern natürlich und kann dem Zuschauer sowohl ein Lachen, als auch die Tränen herauslocken, wenn sie beispielsweise auf der einen Seite permanent versucht zu weinen (was ihr seit der Scheidung ihrer Eltern nicht mehr gelungen ist) oder auch die Musik laut aufdreht und grölend mitsingt, auf der anderen Seite aber durch ihre Liebe zu den Kindern ihres Liebhabers (Jude Law) Gefühle weckt. Cameron Diaz spielt ihre Rolle sehr überzeugend, genauso wie Kate Winslet, die das Gegenstück "Iris Simpkins" verkörpert. Durchgeknallt, höchst naiv, aber auch spontan und liebenswert - so wird die Figur der Landhausbesitzerin beschrieben und gespielt. Genauso wie ihre Kollegin Diaz kann Kate Winslet den Zuschauer auf zwei Arten erreichen, wenn manche Szenen wohl auch etwas übertrieben sind, wenn sie die Hollywood-Villa betritt und durch alle Räume rennend völlig ausrastet. Nun ja ... neben dieser etwas überflüssigen Filmstelle, spielt sie ihre Rolle wirklich super.
Auch die männlichen Schauspieler, vor allem Jude Law, der den Bruder von Iris und Amandas Bekanntschaft "Graham" spielt, machen ihre Sache überaus gut. Mit unvergleichlichem Charme glänzt ebenso Jack Black in der Figur des "Miles", des Begleiters von Iris. Die beiden Stargrößen sind in ihren Charakteren wirklich unverwechselbar, grundverschieden aber gleich hervorragend.
Der heimliche Star des gesamten Filmes ist jedoch Eli Wallach ("Arthur Abbott"). Er spielt einen alten, pensionierten Theaterregisseur, der durch Iris lernt, mit seinem Alter klar zu kommen, neuen Lebensmut schöpft und sehr liebenswert und gemütlich die ganze Truppe bei Laune hält. Mein persönlicher Höhepunkt des Filmes ist hierbei, wie Arthur die Einladung zu einem ihm gewidmeten Ehrenabend annimmt und dort eine große Überraschung erlebt (absolute Gänsehaut!! Einfach fantastisch!!)
Nur Rufus Sewell, der den betrügerischen Freund von Iris namens "Jasper" spielt, finde ich in der Rolle absolut schlecht. Jeder andere hätte die Rolle überzeugender und dem Film entsprechender spielen können. Den ganzen Film über: Gleiche Mimik, gleiche Gestik, gleiches Auftreten als egoistischer Proll. Nicht sehr gut!
Als spannend kann man den Film nicht bezeichnen - absolut nicht! Auch an Action mangelt es ihm gewaltig. Humor hat er eine Menge, aber nicht zu viel. Doch umso mehr wird - wie oben genannt - das weihnachtliche Gefühl vermittelt. Wenn es dem Film auch an Action und Spannung mangelt, so übertrumpft er viele Filme im Bereich Gefühl und auch die Musik, die bei vielen Filmen eher durchschnittlich ist, wenn gar vorhanden, ist in diesem Film nicht wegzudenken und einfach wundervoll.
Die Schauspieler, die Gemütlichkeit und das Harmonische animieren den Zuschauer dazu den Film jedes Jahr aufs Neue zu sehen. Eine absolute Empfehlung für jeden, der die Weihnachtszeit als schönste Zeit des Jahres sieht und es mehr harmonisch als spannend mag.

Humor: 7 von 10 Punkten

Action: 3 von 10 Punkten

Spannung: 2 von 10 Punkten

Erotik: 2 von 10 Punkten

Gefühl: 9 von 10 Punkten

Musik: 8 von 10 Punkten

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Amadis

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine etwas vorhersehbare Story, die aber schauspielerisch gut umgesetzt wird. Auf überraschende Momente wartet man hier vergebens und die Figuren bleiben wie leider für viele Hollywood-Filme typisch recht flach und vorhersehbar.
Nichts desto Trotz ist es ein angenehmes und unterhaltsames Filmchen, mit dem man sich ausgezeichnet unterhalten kann und das gerade in der Vorweihnachtszeit einen in gute Stimmung versetzt. Da verzeiht man dann schon mal grosszügig den einen oder anderen Logikfehler. Kann man sich ansehen...

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KonTaicho

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Bewertung7.0Sehenswert

Schöne romantische Komödie mit einer zuckersüßen Kate Winslet, einer gar nicht mal so extrem nervenden Cameron Diaz, einem wunderbar verwegenen Jack Black und einem liebenswerten alten Knacker. Locker, leicht und harmonisch, wie Schneeflocken an einem Weihnachtsmorgen.

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Hauserfritz

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Bewertung5.5Geht so

Konnte mich einigermassen unterhalten, mehr aber auch nicht. Die Laufzeit ist zu lange, Cameron Diaz zu nerfig und der Plot vorhersehbar...

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WZRDOnTheMoon

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich oute mich! Ich mag den Film, gut, Cameron Diaz geht einem mit der Zeit schon auf die Eier und Kate Winslet sowie Jack Black geben für mich kein harmonisches Filmpaar ab, dennoch fand ich die Aufmachung/Handlungen und die sehr passende Filmmusik sehr harmonisch und den Film überraschender Weise sehenswert.
Ich muss allerdings auch dazu sagen, das ich beim Ersten mal von meiner Ex-Freundin regelrecht dazu gezwungen wurde...
also den Film anzusehen ;)

Ich bereue es nicht.

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woerdey

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Bewertung6.0Ganz gut

Für eine romantische Komödie ganz in Ordnung.

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Tina Scheidt

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spoiler!!!
Iris (Kate Winslet) und Amanda (Cameron Diaz) fürchten sich vor einem traurigen Weihnachtsfest und wollen beide aus ihren problematischen Beziehungen fliehen. Iris, weil sie unglücklich in ihren Kollegen (Rufus Sewell) verliebt ist und Amanda, weil ihr Freund sie mit seiner Sekretärin betrügt. Beide brauchen eine Pause.
Im Internet lernen sie sich kennen und beschließen einen Häusertausch zwischen LA und einem kleinen, verschlafenen englischen Dorf, der eilends in die Tat umgesetzt wird.
Iris und Amanda lernen sehr schnell das persönliche Umfeld der jeweils anderen kennen. Amanda schläft sogar sofort mit dem attraktiven Bruder Graham (Jude Law), für beide ist es die berühmte Liebe auf den ersten Blick, was schnell zu Problemen führt, denn Graham ist Witwer mit zwei Töchtern und Amanda lebt in LA.
Iris blüht derweil in LA regelrecht auf, freundet sich mit dem alten Nachbarn Arthur Abott (Eli Wallach) und Miles (Jack Black) an, taucht in die Filmgeschichte ein, die sie aus den Augen des bekannten Nachbarn erlebt. Schon bald muss sich Iris zwischen ihren Gefühlen für Miles und ihrer hoffnungslosen Liebe zu ihrem Kollegen Jasper entscheiden.
Reicht ein "Holiday" aus, um mit seinem Leben abzuschließen und einen Neustart zu wagen, evtl. sogar in einem anderem Land?
Iris und Amanda, die sich befreundet haben, verbringen einen heiteren Sylvesterabend mit ihren neuen Freunden/Familie, zumindest für den Augenblick wird die Zukunft ausgeblendet, die möglicherweise aus Iris und Amanda bald mehr als nur Freundinnen machen wird... Alles ist möglich!
Ein in der Tat berührender und auch schöner Film, der die Klippen des Kitsch gekonnt umschifft und den Zuschauer in Weihnachtsstimmung, dem Wunsch nach Keksen, Punsch und Mistelzweig versetzt. Sicher ist so ein Häusertausch ziemlich unrealistisch, aber nicht gänzlich unmöglich und wird von dem gut aufgelegtem Cast glaubhaft vermittelt.
"A Holiday" (weitaus besser als der Deutsche Titel "Liebe braucht keine Ferien") macht gute Laune und zumindest ich kann ihn mir immer wieder anschauen, auch wenn es nicht gerade Weihnachtszeit ist :-)

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Murray

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Yepp. Der fliegt auch bei mir an verträumten Nachmittagen immer wieder in den DVD-Player.
"Iris, if you were a melody... I used only the good notes. " :)


JohnnyKee

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Toller Film. Fantastischer Film! Fucking kitschig, Verlauf bis zum Ende komplett klar sobald man den beschissenen Titel gelesen hat und ohne jegliche Überraschungen. Aber wundern braucht man sich schon gar nicht, denn man weiß ja wo man dran ist. Und wen kümmert das schon? Zwei Stunden nette, unbeschwerte, leichte, spaßige Unterhaltung mit meinem Liebling Winslet, einem gut aufgelegten Black, einer erträglichen Diaz und Law. Der Film ist was er ist und akzeptiert es. Und all das was er tun soll macht er grandios. Aus einem verfluchten, grauenvollen Genre ist ein kleiner Hoffnungsschimmer entsprungen und das betrachte Ich als kleines Wunder. Ein Feel-Good-Movie im wahrsten Sinne des Wortes. Also ich find das großartig!

bedenklich? 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

*frenzy_punk<3

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Toll! Fand den Film auch sehr schön :)


Hooded Justice

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Für Romantic Comedy tatsächlich ein schöner Film.



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