Liebe und andere Grausamkeiten
Love & Human Remains (1993), CA Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Komödie, Drama, Kinostart 02.03.1995
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von Denys Arcand, mit Thomas Gibson und Ruth Marshall
Das Leben läuft, wie es läuft. Damit hat sich der 30-jährige David abgefunden. Seine Karriere als Schauspieler hat er gegen einen Kellnerjob eintauschen müssen und mit seiner großen Liebe, der Literaturkritikerin Candy teilt er sich nur noch die Wohnung, nicht aber das Bett. Doch David versucht sich das Leben durch kleine Abenteuer lebenswert zu erhalten. Seine Affären sind zahlreich, denn die wahre Liebe gibt es für ihn nicht mehr. Dafür zählt die Freundschaft, zum Beispiel zu der Hellseherin und Teilzeit-Domina Benita oder zu seinem Jugendfreund Bernie. Das seine gleichgültige Art und der gefühllose Umgang mit anderen Menschen Wunden reißt, scheint der Sunnyboy nicht mitzubekommen. Doch auch David muss feststellen, dass man sich im Leben nicht einfach nur treiben lassen kann. Denn als Bernie erst Benita und schließlich Candy bedroht, muss er endlich einmal handeln und für sein Leben eintreten.
Cast & Crew
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Denys Arcand
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Thomas Gibson
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Ruth Marshall
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Cameron Bancroft
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Mia Kirshner
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Joanne Vannicola
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Matthew Ferguson
Regie
Schauspieler
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Rick Roberts
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Aidan Devine
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Karen Young
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sängerin
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Serge Houde
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Polly Shannon
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Joan Heney
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Barbara Jones
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Michèle-Barbara Pelletier
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Brad Fraser
- Genre
- Romantische Komödie, Liebesfilm
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Kanada
- Handlung
- Beste Freunde, Domina, Drogen, Fernsehserie, Homosexueller Kuss, Kellner, Lesbe, Mitbewohner, Nachrichtensendung, Nachtklub für Schwule, Prostituierte, Schauspieler, Serienmörder, Vorsprechen, Wohngemeinschaft
- Stimmung
- Romantisch, Sexy, Witzig
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Drehbuch
Filmdetails Liebe und andere Grausamkeiten
Trailer zum Film Liebe und andere Grausamkeiten
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Kommentar — Film: Liebe und andere Grausamkeiten
Kommentar schreibenJanus Winter 2010/06/20 06:36:02
Kommentar löschenman merkt dem film an, dass er auf einem theaterstück basiert. die filmadaption hat nicht wirklich funktioniert, vielmehr hat man die limitierungen des theaters in den film übernommen. so wirken viele szenen nicht besonders authentisch, sondern eben theatralisch überhöht und symbolhaft. der cast ist gut, die story annehmbar. kleines highlight in der synchronisation, die ingesamt solide ist: katrin fröhlich leiht der nebenrolle benita ihre wunderbare stimme.
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