Lieben und Lassen

Catch and Release (2007), US
Laufzeit 112 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie, Kinostart 19.04.2007

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6.6 Kritiker
5 Bewertungen
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von Susannah Grant, mit Jennifer Garner und Sam Jaeger

Nach dem plötzlichen Tod ihres Verlobten Grady versucht Gray, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Seine alten Freunde sind ihr dabei eine große Hilfe und schaffen es tatsächlich, Gray etwas aufzumuntern. Allen voran der unbeschwerte und witzige Sam, der “über”-verantwortungsbewusste Dennis und – merkwürdigerweise – sogar Gradys ältester Kumpel aus Kindertagen, Fritz, ein notorischer Playboy und Frauenheld, den Gray einst als einen der unzuverlässigsten Menschen der Welt bezeichnet hat. Als immer mehr verborgene Geheimnisse ihres scheinbar perfekten Verlobten ans Licht kommen, entdeckt Gray ganz neue Seiten an dem Mann, den sie zu kennen glaubte, und fühlt sich gleichzeitig immer mehr zu dem einzigen Mann hingezogen, in den sie sich nie verlieben wollte.

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Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: Lieben und Lassen

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.0Sehenswert

Die gefühlvoll inszenierte Tragikomödie ist das Regiedebüt von Drehbuchautorin Susannah Grant («Erin Brockovich»). Wie man es sich von ihr gewohnt ist, sind die Figuren vielschichtig und trotz kritischen Stellen meist glaubwürdig gestaltet, wodurch auch einige emotionale Untiefen gekonnt umschifft werden.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.5Sehenswert

Trotz des traurigen Grundthemas ist "Lieben und lassen" ein sehr schöner Film für einen romantischen Abend. Hier gilt: eine Flasche Rotwein aufmachen und schön aneinandergekuschelt in die Welt von Hauptdarstellerin Gray eintauchen.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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5.0Geht so

Vor allzu triefender Hollywood-Melancholie rettet auch Kevin Smith. Smith spielt Samuel, den hemdsärmeligen Freund von Grady, der meist in Bademantel und mit Bierflasche in der Hand tiefsinnige Sprüche von sich gibt, die er von den Verpackungen “spiritueller” Kräuter-Tees abliest. Smith, der von sich behauptet, eigentlich nicht schauspielern zu können, und daher in seinen eigenen Filmen die Rolle des schweigenden und keine Miene verziehenden “Silent Bob” übernimmt, beweist hier das Gegenteil: Gerade durch seine unkonventionelle Art durchbricht er die oft sehr glatte Inszenierung von Regisseurin Susannah Grant, und erinnert streckenweise an Jeff Bridges in The Big Lebowski.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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4.5Uninteressant

Die Hochzeit von Gray und Grady (allein die Namen!) steht kurz bevor. Das Brautkleid ist gekauft, die Torte steht fertig zum Anschnitt im Kühlschrank. Doch kurz vor der Feier kommt der Bräutigam in spe bei einem Bootsunfall ums Leben. Eigentlich Ausgangspunkt für ein bedrückendes Drama – eigentlich…

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Kommentare (8) — Film: Lieben und Lassen

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convera

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Bewertung5.0Geht so

Der Titel ist viel zu schön für diesen Film :(

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Mr. Pink

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Bewertung5.0Geht so

Jennifer Garner fand ich in diesem Film leider nicht sonderlich überzeugend, der Rest des Casts macht sich ganz ordentlich, besonders zu gefallen weiß dabei Kevin Smith, netter Charakter und gut gespielt. Die Story war, na ja, nicht wirklich schlecht, aber alles in allem trotzdem nicht mein Fall, vor allem, da alles auch recht langatmig inszeniert ist.

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Sanylein

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Bewertung4.0Uninteressant

Jennifer Garner hat mich nicht richtig überzeugt genauso wenig wie die Story. Alles eher langweilig und einschläfernd für mich gewesen.

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Diggsagg

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dem Film wird ja oft unterstellt, nicht wirklich einen roten Faden zu haben oder einfach nur eine seichte Komödie zu sein.

Dem muss ich allerdings widersprechen. Zugegeben, viele ausgesprochen lustige Momente bietet der Streifen wirklich nicht. Aber eine Slapstick-Komödie will der Film auch gar nicht sein. Und wo im Film der "rote Faden" fehlen soll, habe ich bisher nicht feststellen können. Irgendwo zwischen Drama und Tragikomödie platziert die Regisseurin ziemlich gekonnt ihre Figuren, die zwar nicht allzu tief gezeichnet werden, es durch ihre authentische Darstellung aber schaffen, den Zuschauer mit ihnen fühlen zu lassen.

Hauptdarstellerin Jennifer Garner verkörpert die frisch gewordene Witwe genauso überzeugend wie der Rest des Ensembles seine Charaktere. Juliette Lewis und Kevin Smith (der ja eigentlich für seine Regie-Arbeiten und seinen ganz eigenen Humor bekannt ist), bilden hier den humoristischen Gegenpol zum eigentlich traurigen Grundtenor des Films.

Mir hat der Streifen jedenfalls ziemlich gut gefallen, weil er eben nicht so 100%ig Hollywood konform daherkommt, sondern irgendwie seinen ganz eigenen Charme hat, ohne jemals zu schmalzig oder kitschig zu werden. Ich finde, dass das ganze Thema im richtigen Maße ernsthaft, authentisch und nachdenklich, aber auch lustig und tiefgründig verpackt wurde. Und der Soundtrack, der ausschließlich mit eingängigem Singer/Songwriter und Indie-Gitarren-Pop wie "Death Cab For Cutie" oder den "Lemeonheads" daherkommt, tut sein übriges, um Story und Schauspieler ins richtige Licht zu rücken.

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lana74

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

genau das was ich wollte.. ein netter liebesfilm.... aber .. endlich... keine scheu thema tod und liebe zu vereinen. kann man sich, wenn man einen mesnchen verloren hat, gliech wieder neu verlieben? ja!.... weil der schmerz verbindet... man sehnsucht hat... und wenn es passt, warum soll es nicht klappen... Klar, das ist nur ein film... aber trotzdem ;-)
und die kuss-szenen, sind soooooooo geil.... man den typen will ich auch. ladys, ansehen lohnt sich! ;-)

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lockodox

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Bewertung4.5Uninteressant

ein film wie "angeln gehen"...bißchen entspannend, bißchen amüsant... zumindest lewis rolle ist ein knüller

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Fatzenbolt

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Bewertung6.5Ganz gut

Die "Catch and Release"-Fischer sind eine herrliche Metapher für diesen Streifen. Wie das Fischen ist auch der Film schön ruhig und unbeschwert, hat aber daher auch das Problem leicht in die Bedeutungslosigkeit abzusacken. Kann man sich schon antun. Was bleibt ist ein solides Drama, dass aber leider einiges an Potential verschenkt.

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Reihnold

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Bewertung7.0Sehenswert

Trotz der guten Darsteller und einem romantischen Setting will der Funke einfach nicht zünden. Man fiebert nicht mit den Hauptfiguren mit und am Ende ist es irgendwie egal, wie es ausgeht. Hätte man sicher mehr draus machen können, so ist es "nur" ein solider Film, den man sich mal angucken kann, bei dem man aber auch nichts verpasst.
Bei der DVD Veröffentlichung ist übrigens der Audiokommentar mit Susannah Grant und Kevin Smith lustiger und interessanter als der ganze Film, wobei der Audiokommentar aber eher einem langen Interview gleicht und nicht speziell auf einzelne Szenen eingeht (zumindest in der ersten Stunde).

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