Little Odessa - Eiskalt wie der Tod
Little Odessa (1994), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Kinostart 13.04.1995
7.3
Kritiker
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.9
Community
50 Bewertungen
2 Kommentare
50 Bewertungen
2 Kommentare
-
Deine Vorhersage
Deine Bewertung
Keine ?
Keine ?
von James Gray, mit Tim Roth und Natasha Andrejchenko
“Little Odessa”, das russisch-jüdische Viertel in New York, ist die Heimat des Profikillers Joshua (Tim Roth). Er hat einen Auftrag dort zu erledigen, doch sein kleiner Bruder Reuben (Edward Furlong) versucht, Joshua wieder mit dem Familienvater (Maximilian Schell) zu versöhnen.
Cast & Crew
-
James Gray
-
Tim Roth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joshua Shapira
-
Natasha Andrejchenko
-
David Vadim
Regie
Schauspieler
-
James Gray
Drehbuch
Filmdetails Little Odessa - Eiskalt wie der Tod
Fans dieses Films gefiel auch
The Football Factory
GB 2004
Red Rock West
US 1993
Chungking Express
HK 1994
Ichi the Killer
HK/KR/JP 2001

Blood In Blood Out - Verschworen auf Leben und Tod







Kommentare (2) — Film: Little Odessa - Eiskalt wie der Tod
Kommentar schreibenewigkeit 2011/09/30 13:30:01
Kommentar löschenDie fiesen, kleinen, tollen Gangsterfilme aus den 90ern, die praktisch unbeobachtet neben dem Mainstream herschwammen - hier haben wir wieder so ein Beispiel. Wobei es sich hier eher mehr um ein Familiendrama handelt. Die Darsteller geben alle durch die Bank exemplarische Interpretierungen ihrer Rollen ab, mehr kann man sich von solch einer kleinen Perle gar nicht wünschen, wobei der Titel durchaus Programm ist. Der Film ist kalt, schwermütig und tragisch - eben so, wie es dem Klischée der russischen Seele entspricht.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
JackoXL 2010/09/09 03:26:46
Kommentar löschenKalte und düstere Familientragödie mit herausragenden Darstellern. Edward Furlongs Rolle ähnelt der von "American History X". Auch hier buhlt er um das Ansehen seines großen Bruders, was unweigerlich in einer Katastrophe endet. Tim Roth ist inzwischen fast von der Bildfläche verschwunden, warum eigentlich? So wie hier ist er ein Gewinn für jeden Film.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten