Living in Oblivion - Kritik

US 1995 Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 07.09.1995

Kommentare zu Living in Oblivion

  • 6 .5
    uncut123 08.06.2014, 09:46

    auch wenn die vielen wiederholungen stressig waren hatte er sowas anderes an sich was ich cool fand

    • 8
      Murphante 08.12.2013, 09:45

      ***Userwichtelaktion 2013***
      Dieser Film wurde sich von "Stallforce" gewünscht,
      im Rahmen der "Userwichtelkommentaraktion 2013".
      Jeder, der für die nächsten 2 Sonntage, oder einen davon (solange läuft die Aktion) noch aufspringen möchte, soll sich doch bei "Andy Dufresne" melden.

      Damit wir es diesmal noch spannender gestalten konnten, haben wir uns überlegt was wir uns denn vom Filmpartner uns wünschen können.
      Stallforce hat folgenden Wunsch geäußert:
      "Ich wünsche mir einen Film, den ich ebenfalls noch nicht bewertet habe! Im Film soll das Thema Film ebenfalls angesprochen werden! Jemand ist auf der Suche, doch nicht auf der Suche nach der Liebe einer bestimmten Person! Eine Hommage sollte der Film sein, oder darin vorkommen!"

      Hier ist nun der ersehnte Wunsch ... und hoffe ich hab ihn erfüllen können =)
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      *LIVING OBLIVION*

      Von diesem Streifen sollte man sich überraschen lassen, keinen Trailer schauen oder gar sich das Cover auf der Rückseite durchlesen! Dieser Film hat etwas ganz eigenes starkes für sich erschaffen ... und wenn auch dieser Film nur 90min Länge hat ...
      kam er mir doch viel viel länger vor ;-)
      Man sollte schon sich darauf einlassen können und darauf gespannt sein ... was hier auf einem zukommt ... denn betrachtet man den Film aus mehreren Blickwinkeln ... erkennt man die Parodie ... die dahinter steckt !!!
      Ich find ihn *ausgezeichnet* gemacht ... wenn auch dieser Film nur 2 Szenen enthält :D oder waren es doch mehr ^^ egal !!!

      Hier ist wirklich alles mit dabei was man bekommen möchte ... Intrigen, Leidenschaft, Wut, Verzweiflung, Angst, Sex, Beziehungskrise, Stress am Arbeitsplatz ...
      Und einen Darsteller den man am liebsten erwürgen möchte ... hier wird doch so einiges aufs Korn genommen :D Die Katastrophen am Set, wilde Kampfszenen mit den wohl effektvollsten Spezialeffekten die man sich vorstellen kann :D :D :D
      Seiner absoluten Wut mal freien Lauf lassen ... Bei diesem Film beim Film ... muss man auch viel Geduld mitbringen !!!
      Lasst Euch überraschen und vielleicht wird sich der eine oder andere daran begeistern können an diesen coole Streifen aus dem Jahr 1995 ^^
      Ich würde sogar behaupten ... beim zweiten mal schauen ist der noch witziger !!!
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      *STALLFORCE* organisier Dir doch mal den Streifen und bilde Dir selbst ein Urteil darüber ;-) ich bin gespannt ob es genau deinen Geschmack getroffen hat !!!

      Liebe Grüße an all die anderen Wichtelfrauchen und -männchen :D
      HO HOO HOOO ... und einen schönen 2´ten Advent gewünscht !!!

      Euer morphiiii
      krümelige Grüße *nom nom*

      23
      • 9
        razzo 26.11.2013, 13:51

        ''Living in Oblivion'', ist wohl einer der Filme, die man als Geheimtipp aufschnappt und dann aus irgendeinem Grund ewig vor sich herschiebt. Zumindest ging es mir so. Vielleicht liegt es daran, das er nicht die große Resonanz, diesen Must See Charakter ausstrahlt. Vielleicht erwartet man auch bei der Thematik mehr eine spezielle Doku, befürchtet sogar Langeweile...

        Vergesst es! Dieser Film ist großartig!!!

        Jeder, der sich schon mal fürs Filmemachen interessiert hat. Jeder, der sich der magischen Illusion aus bewegten Bildern nicht enziehen kann. Einfach jeder, der Filme liebt, sollte dieses Juwel ganz vorne in seinem Fokus haben. Ich hab ihn jedenfalls viel zu lange hinten angestellt, wurde dann aber umso mehr belohnt. Denn ''Living in Oblivion'' ist nicht nur ein sehr amüsanter, witziger Blick auf das Filmmaking, sondern auch ein ironisches Spiegelbild auf das ganze Buiseness und seine Klischees. Diesen Spiegel hält Tom DiCillo seinen Zuschauern so kreativ und intelligent vor die Nase, das man sich seiner typischen Erwartungshaltung nicht zu sicher sein sollte. Ich verspreche ja normalerweise nichts, aber hier leg ich meine Hand dafür ins Feuer. Der Film hat den Überraschungsfaktor, den Wow-Effekt. Und damit ist nicht Steve Buscemi in der Hauptrolle gemeint, auch wenn er natürlich groß aufspielt...

        Einfach entspannen, zurücklehnen und staunen was man aus wenig Geld, viel Phantasie und wunderbaren Ideen so alles machen kann...

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        • 5
          bornsleepy 13.08.2013, 15:45

          beginnt ziemlich gut, flacht dann aber leider beträchtlich ab

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          • 6 .5
            MartinNolan 21.07.2013, 15:14

            „Living in Oblivion“ bietet einen lohnenswerten und vor allem amüsanten Blick hinter die Kulissen des Filmemachens und zeigt neben einigen Pannen am Set, ebenso die zwischenmenschlichen Probleme die zum Scheitern eines Filmes führen können, wie Heuchelei, Missgunst und Arroganz. Zudem unterhält „Living in Oblivion“ dank verschiedener Szenarien (Realität und Traum) den Zuschauer. Ein kleines Schmankerl für Filmfans, sowie Anhängern von Steve Buscemi.

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              annaberlin 02.03.2013, 23:37

              Schrullig, sympathisch und witzig. Living in Oblivion macht Spaß und beweist wieder einmal, dass eigentlich jeder Film mit Steve Buscemi oder Catherine Keener sehenswert ist.

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              • 3 .5
                torsam 29.11.2012, 23:07

                Die ineinander verschachtelten Erzählungen waren das einzige, was mich am Bildschirm gehalten hat. Denn ansonsten passiert in dem Film nicht viel Aufregendes und lustig finde ich ihn auch nicht.

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                  dbeutner 25.08.2012, 21:25

                  Extrem komisch, extrem sympathisch, und ein herrlicher Blick auf die Schrulligkeiten des Filmlebens, insbesondere natürlich auf DarstellerInnen, aber auch der Rest einer solchen Crew muss nicht besser sein.

                  Großartig treffend besetzt, für jeden Filmfreak, der auch noch Steve Buscemi mag, eine ganz dringende Empfehlung. Nicht das große Kino, sondern eine kleine Independent-Perle.

                  Regisseur Tom DiCillo hat seine Vorlagen vor allem aus seiner Arbeit als Kamermann in LowBudget-Proudktionen - wie etwa in "Stranger than Paradise" und "Coffee and Cigarettes" - verarbeitet. Zugleich deutet das in etwa auf die spröde Leichtigkeit, mit der das Werk daherkommt.

                  Sehr, sehr schön.

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                    Baumkopf Holzfaust 13.07.2011, 00:38

                    Besonders gefällt mir durch die Traumszenen-Verschachtelung der hervorragend versteckte Bezug zu "Der diskrete Charme der Bourgeosie"

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                      ComicFan 18.02.2011, 16:42

                      Schlechte Story, miserable Charaktere, grottige Schauspieler und miese Effekte/Kulissen... So ist der Film den Nick (Steve Buscemi) in "Living in Oblivion"zu drehen versucht. "Living in Oblivion" ist NICHT so. Steve Buscemi kann nämlich super die Verzweiflung in seinen verrückten Augen wieder spiegeln.
                      Neben der Verwirrung der Zuschauer, spielt der Film auch noch mit Farben, die dort von farbig zu schwarz-weiß wechseln, jenachdem ob man grade das dort gedrehte sieht, oder die Turbulenzen HINTER den Kulissen.
                      Die Charaktere sind genial: ein Taugenichts-Regisser, der andauernd ausrastet, eine Hauptdarstellern die an ihrem Schauspiel zweifelt, ein dümmlicher Mikrofon-Junge, der einem auch gerne mal das besagte Mikrofon ins Gesicht schlägt, ein cooler Macho-Piraten-Kameramann und natürlich noch ein temperamentvoller Kleinwüchsiger.
                      Man kann sich also denken was aus dem Dreh wurde...
                      Der Film bringt einen aber nicht nur zum Lachen und Staunen, sondern täuscht einen auch noch, mit ein paar Twists. Da denkt man nämlich grade es würde wieder einem Twist geben, doch es kommt garkeiner.
                      Und all diese Spielereinen und ungewöhnlichen Tricks machen "Living in Oblivion" zu einer tollen Hommage ans Filmemachen.

                      Schade nur, dass dieser cool-abgedrehte Film so unbekannt ist....

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                        Bandrix: City of Cinema 03.11.2010, 18:10

                        Für jeden Filmliebhaber Pflichtprogramm!
                        Ein Film von Filmschaffenden über Filmemachen.
                        Das ist so in etwa der Inhalt des Filmes
                        „Livin in Oblivion“ kommt gänzlich ohne Höhepunkte aus. Action gibt es überhaupt nicht. Den Unterhaltungswert zieht das Filmchen einzig und allein aus den pointierten Dialogen, den hervorragenden Darstellern und der Situationskomik.
                        Man bekommt das Gefühl, so könnte ein Drehtag ablaufen. Mit all den Pannen, Problemen und zwischenmenschlichen Gefühlen.
                        Der Regisseur Tom DiCillo weiß, wie er seine Figuren führen muss. Er lässt das Geschehen nie ins Slapstickartige abrutschen und ist sehr genau bei der Sache. Durch den Einsatz von Schwarz weiß, Steadyshots und Close – Ups lässt er alles in „Living in Oblivion“ einfließen, was Kino so spannend und vielseitig macht.
                        Die Darsteller sind, wie schon erwähnt, göttlich. Allen voran natürlich Steve Buscemi als überforderter Regisseur. Er liefert eine Glanzleistung und bewegt sich scheinbar mühelos zwischen den Extremen menschlicher Gefühle. Genau wie Catherine Keener, die die ersten zwanzig Minuten sehr eindrucksvoll ein und dieselbe Szene immer wieder auf eine andere Art spielen muss. Schauspiel at its best!
                        Wer hier auf einen Thriller oder sonstiges spekuliert, wird eindeutig enttäuscht sein.
                        Denn „Living in Oblivion“ zeigt nichts anderes als ein Drehteam während den Dreharbeiten. Das ist insofern für Leute empfehlenswert, die sich für diesen Aspekt des Filmes interessieren und begeistern können

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                          Shorty06 14.09.2010, 16:56

                          Living in Oblivion von Tom Dicillo.
                          Steve Buscemi spielt einen jungen Independent-Regisseur, der gerade mitten in den Arbeiten zu seinem Low-Budget Movie ist.
                          Geplagt von Sorgen versucht er also, sein Werk möglichst perfekt unter widrigen Umständen zu realisieren.
                          Living in Oblivion ist ein sehr interessanter, allerdings ohne Höhepunkte auskommender Film über das Filmemachen, der stets eine Prise Humor einfließen lässt, es aber nie übertreibt.
                          Die Schauspieler sind sehr gut, und Tom Dicillo schafft es gut, das Thema durch verschiedene Stilmittel wie Close-Ups, schwarz-weiß Aufnahmen und Steadyshots herüber zu bringen. Schöner Film.

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                            synthax 18.02.2010, 03:34

                            Sehr interessanter Film über das Schaffen einer Filmcrew, über ihre Träume, ihre Probleme die sie untereinander haben, und das ganze wie ein einziger Traum.
                            Schön.
                            Nur rasieren wäre mal angebracht ;)

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                              chuck_norton 02.01.2010, 21:28

                              Ob Realität oder Traum - eine Liebeserklärung an den Filmdreh. Jeder Charakter wird zur Identifikationsperson; vor allem Buscemi ist großartig.
                              Definitiv nicht Mainstream-tauglich aber das zeichnet einen derartigen Liebhaberfilm, der mich etwas an Jarmusch erinnerte, nun mal aus.
                              Unbedingt weiterempfehlen!

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                                Tyler 15.04.2009, 00:33

                                Der Film ging mir direkt ans Herz, was in erster Linie auch an Steve Buscemi lag, dem Mann für die ganz aussergewöhnlichen Rollen. Alle Charaktere sind liebenswert, die Erzählweise sucht seinesgleichen (ist das nun gerade ein Traum, oder nicht ;) ) feel good movie vom Feinsten. Jedes Wort ist eigentlich schon zu viel, Living in Oblivion kann man gar nicht beschreiben, man muss ihn erleben!

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                                  namow 17.02.2009, 23:56

                                  Ich fand den Film teilweise etwas verwirrend, aber trotzdem verrückt nett und durch die verschiedenen s/w – Farbe Darstellungen konnte ich letztendlich doch die einzelnen Teile auseinander halten. Mehr oder weniger ein Film im Film in verschiedenen Akten oder Perspektiven. Nicht schlecht gemacht, aber auch nicht überragend gut, eher eine nette Unterhaltung, mal etwas anders.

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                                    JoeShoe 08.02.2009, 11:55

                                    Die einzige Szene in diesem Film, die keine Traumsequenz ist, die die Szene, in der das Filmteam eine Traumsequenz dreht :)

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                                      maniacmonkey 23.10.2008, 15:22

                                      Hoch lebe Tito!!!

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                                        Mayla 12.09.2008, 16:53

                                        Einmaliger Film, witzig und unterhaltsam ohne platt zu sein. Die Figuren gehen einem nahe und irgendwie kann man alle so gut verstehen. Jeder will seine Aufgabe so gut wie möglich machen und alle sind genervt, jeder hat mit sich und seinen Problemen zu kämpfen.
                                        Bei diesem Film ist das happy end absolut gerechtfertigt.

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                                          Vagabond 01.09.2008, 21:45

                                          Vielleicht der beste Film über's Filmemachen. Vor allem für diejenigen, die es schon einmal selber probiert haben.

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                                            Kraizee 02.05.2008, 23:47

                                            Ein REGISSEUR MÖCHTE EINEN Film drehen und allerlei geht debie schief.
                                            Wer "NoisesOff" mochte qird diesen Film lieben. Er istrb aus dem Drehalltag rausgerissen und mit herrlichen Charakteren angereichert, sowie seitenhieben auf aktuelle Hollywoodgrößen.
                                            Absolut zu empfehlen.

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                                              Uschimuschi 08.04.2008, 10:10

                                              Ganz große Klasse!

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                                                hoepperno1 26.02.2008, 00:22

                                                Independent vom Feinsten

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                                                  doctorgonzo 21.01.2008, 12:13

                                                  Wunderbar, das macht echt Spaß...spitzenmäßige Darsteller, großartige Einfälle, tolle Perspektiven.
                                                  Genial Lynch-hafte Momente. Ein tolles Spiel mit Farben, Licht und Schnitten.
                                                  Einfach ein großartiges Mit- und Gegeneinander des gesamten Cast.
                                                  Ich weiß gar nicht mehr, wie dieser Film den Weg in meine Sammlung gefunden hat, ich schätze, ich habe einfach nur die Namen Buscemi und Keener gelesen und bezahlt.

                                                  Schon beeindruckend, wie sympathisch schwer es sein kann, einen Indie-Film zu drehen, aber gut, dass man eben darüber einen Indiefilm gedreht hat.

                                                  Das ist was zum immer wieder anschauen.Mehr kann man da nicht sagen, ziehts Euch rein, Leute.

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