Lockout
Lockout (2012), FR/US Laufzeit 99 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 10.05.2012
28 Bewertungen
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2404 Bewertungen
184 Kommentare
Keine
von Stephen St. Leger und James Mathers, mit Guy Pearce und Maggie Grace
Guy Pearce muss in dem Sci-Fi-Thriller Lockout die US-Präsidententochter aus einem Gefängnis befreien – welches sich in einer Umlaufbahn zur Erde befindet.
In naher Zukunft werden selbst Verbrecher ausgelagert. Dies ist die Ausgangslage von Lockout: 50 km von der restlichen Menschheit entfernt umkreist die MS: One einem Satelliten gleich die Erde und hält die gefährlichsten Verbrecher via Kälteschlaf in Sicherheitsgewahrsam. Als die Tochter des US-Präsidenten, Emilie (Maggie Grace), bei einem geheimen Besuch auf der MS: One in Folge einer Verschwörung in die Hände der aufgetauten und nun überaus leb- wie boshaften Gefangenen gerät, reaktiviert die Regierung den in Ungnade gefallenen ehemaligen Undercover-Agenten Snow (Guy Pearce) und unterbreitet ihm ein verlockendes Angebot. Gelingt es ihm, die Präsidententochter unversehrt zu befreien und die Raumstation wieder unter Kontrolle zu bringen, wird ihm volle Rehabilitation gewährt und die Anklage wegen eines Mordes, den er nicht begangen hat, fallen gelassen. Mit dem Rücken zur Wand und in einem Wettlauf gegen die Zeit begibt sich der hartgesottene Snow auf ein Himmelfahrtskommando im wahrsten Sinne des Wortes.
Hintergrund & Infos zu Lockout
Die Tagline zu Lockout (zu dt. Aussperrung) hätte gut und gerne „Escape from New York in outer space“ heißen können, denn Parallelen zwischen dem Genreklassiker von John Carpenter und Lockout sind offensichtlich, wie auch Anleihen bei Outland – Planet der Verdammten mit Sean Connery. In der Rolle des extraterristischen Snake Plissken ist diesmal aber nicht wieder Kurt Russell zu sehen, sondern der ähnlich kernige Guy Pearce, der mit Filmen wie Tödliches Kommando – The Hurt Locker oder Ravenous – Friss oder stirb bereits seine Action-Tauglichkeit unter Besweis stellen konnte. Auch im Science-Fiction-Genre ist er immer wieder zu sehen, so im Remake eines anderen Klassikers, The Time Machine, oder dem Alien-Prequel oder nicht, Prometheus – Dunkle Zeichen, als Visonär Peter Weyland.
Ausführender Produzent bei Lockout und am Skript beteiligt war der Veteran des Action-Kinos Luc Besson, der schon mit Das fünfte Element den Weltraum unsicher machte. (EM)
Mehr Bilder (15) und Videos (17) zu Lockout
Cast & Crew
- Genre
- Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller
- Zeit
- Nahe Zukunft
- Ort
- Erde, Gefängnis, Hochsicherheitstrakt, Weltraum
- Handlung
- Abkommen, Begnadigung, Entlassung aus dem Gefängnis, Gefängnis, Geisel, Geiselbefreiung, Geiselnahme, Geiselnehmer, Hightech, Krimineller, Mord, Raumstation, Regierung, Rettung, Rettungsmission, Revolte, U.S. Präsident, Undercover, Unschuldig Inhaftierte Person, Verschwörung
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
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Kritiken (21) — Film: Lockout
Arthur A.: www.filmfutter.com
Kommentar löschen[...]
Verurteilen sollte man Lockout hingegen dafür, dass der Film einfach nur Schrott ist und zwar auch keiner der unfreiwillig unterhaltsamen Sorte. Dafür ist er nicht überdreht und trashig genug, sondern größtenteils einfach nur schlecht und einfallslos. Dies ist schade, denn trotz des schwachen Plots, hat man mit Guy Pearce einen ausgezeichneten Darsteller ans Bord holen können. Leider hat der Memento-Darsteller meistens Pech mit seiner Wahl von Mainstream Projekten. Man denke da nur an The Time Machine. Es liegt wieder einmal nicht an Pearce, dass Lockout scheitert. Pearce begreift sehr wohl die anspruchlose und klischeehafte Natur des Films und spielt genau das aus. Sein Charakter Snow ist dem von Kurt Russells Plissken gar nicht unähnlich. Dabei überzeichnet er seinen Charakter so bewusst, dass dieser einfach zu der Karikatur eines Anti-Helden wird. Seine Dialoge bestehen zu 90% aus flotten Sprüchen und coolen One-Linern. Die Rolle scheint dem australischen Schauspieler wie auf den Leib geschnitten zu sein. Unglücklicherweise geriet dieser stark an die Old School Streifen der Achtziger Jahre erinnernde Charakter in einen Film, der ihn nicht verdient. Zu sagen, dass Lockout B-Movie Qualitäten besitzt wäre schon fast zu sehr ein Kompliment, denn genau das hätte er werden können – ein simples albernes B-Filmchen, nur aufgepeppt mit einer besseren Besetzung und einem höheren Budget. [...]
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monsen-bzw.-pille Mon, 10 Jun 2013 14:55:25 -0000
Antwort löschenich hoff das war ein Witz jedes mal wenn er an blöden Spruch bringt hätt ich im am liebsten ins Gesicht geschlagen schlimmer gehts nicht echt!
Arthur A. Tue, 11 Jun 2013 14:27:15 -0000
Antwort löschenIch hatte an Pearce viel Spaß. Nur nicht an dem Rest.
Medienjournal: Medienjournal-Blog.de
Kommentar löschen[...] Schon nach wenigen Minuten wird klar, dass Lockout hauptsächlich durch seinen Hauptprotagonisten wird überleben können. Guy Pearce, der mir zwar auch noch nach Jahren eindrücklich aus Memento in Erinnerung geblieben ist, ansonsten aber kaum nennenswerte oder denkwürdige Rollen übernehmen durfte wirkt in diesem Film wie verwandelt, was nicht zuletzt an der ungewohnten Synchronstimme liegen dürfte, zuvorderst aber an seinen auf beachtlichen Umfang angewachsenen Oberarmen. Plötzlich gibt der vormals oft so schmächtige Darsteller hier den harten Hund und dominiert beinahe spielend die gesamte Chose. Da hilft es auch nicht, dass man Maggie Grace deutlich mehr Screentime zugestanden hat als in anderen Filmen und sie erfreulicherweise deutlich erwachsener und gereifter wirkt als in 96 Hours und dessen Nachfolger. [...]
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Hornblower Fri, 23 Nov 2012 15:27:14 -0000
Antwort löschenWas erzählst Du denn da? Guy Pearce ist Ed Exley - wenn das keine nennenswerte oder denkwürdige Rolle ist...!
;)
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Medienjournal Fri, 23 Nov 2012 16:01:05 -0000
Antwort löschenOh, stimmt ja... Schon so lang her, verdammt! Da hätte ich tatsächlich mal dran denken können...
Hornblower Fri, 23 Nov 2012 16:03:35 -0000
Antwort löschenOK, ich bin versöhnt! :)
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenLOCKOUT erinnert unschön an Stuart Gordons Heuler FORTRESS, hat aber mit Guy Pearce den entscheidenden Vorteil gegenüber Transuse Lambert: Als Westentaschen-Snake Plissken macht Pearce selbst den abgehangensten One-Liner noch halbwegs verdaulich. Der Rest ist eine Abfolge fürchterlicher Klischees (der bekloppte Bruder, oh je) und der aus Besson-Produktionen bekannte zynische Umgang mit Menschenleben. Richtiggehend "Action" gibt es eigentlich herzlich wenig, und die Digitaleffekte ziehen einem besonders zu Anfang die Schuhe aus. Dank Pearce und einem mitunter ganz ansprechenden Set Design immerhin noch ein passabler Time-Waster, vor allem aber ein Waste of Time.
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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenAlles in Allem ist “Lockout” ein Film bei dem man keinesfalls zu viel nachdenken sollte. Schafft man es sein Hirn herunter zu fahren kann man den Film trotz seiner Eigenheiten genießen.
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projekt2501: www.2501.eu projekt2501: www.2501.eu
Kommentar löschenMan sollte den Film mehr als Komödie und Satire begreifen, selbstironisch genug ist er ja! Dann ist es irgendwie auch schön zu sehen, wie das liebenswerte Großmaul Snow (Guy Pearce) gegen Wände geklatscht und ein ums andere Mal vermöbelt wird. In gewisser Weise ist Snow für Science-Fiction Action so etwas wie Captain Sparrow für Piraten: Genial dämlich!
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenSnow Plissken rettet den Tag: Leichte Kost, schwer in Ordnung. 2079 – ein Gefängnis im Weltall. Meuterei und die Tochter des Präsidenten mitten unter den gefährlichsten Verbrechern der Welt – Luc Besson (an Drehbuch und Produktion beteiligt) schickt Ex-Agent Snow. Wenig Anspruch, viel Spaß.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] Auch wenn die zusammengeschusterte Story von “Lockout” bei Plagiatsjägern kaum eine Chance hätte und der Film wahrlich alles andere als innovativ ist, so gibt es doch ein echtes Highlight zu vermelden: Den von Guy Pearce verkörperten Snow. Dieser haut Feinden (als auch Verbündeten) Sprüche um die Ohren, die einen Joe Hallenbeck vor Neid erblassen lassen würden. Wie bei Hallenbeck (wem dieser Name nichts sagt, sei an dieser Stelle angeraten, sich verflixt noch mal endlich “Last Boy Scout” mit Bruce Willis anzuschauen) handelt es sich auch bei Snow keineswegs um einen unverwundbaren Übermenschen, sondern um einen Mann, dessen größte Stärke es ist, scheinbar unendlich einstecken und dennoch irgendwie weiterkämpfen zu können. Und so prügelt und schießt Guy Pearce sich Sprüche klopfend durch den Film, dass es eine wahre Freude ist. [...]
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenLockout ist ein recht simpel gestrickter Film, der über so manches gröberes Problem stolpert: Zahlreiche Elemente des Films wirken aus Klassikern des Genres abgekupfert, andere Elemente wirken völlig kalkuliert und dienen nur dazu um den Plot voranzuschieben und so richtig Spannung will nicht aufkommen. Allerdings können Fans von knackiger 80er Jahre Action, die über einen gewissen B-Movie-Flair hinwegsehen können, dennoch einen Blick riskieren. Denn Guy Pearce sorgt als cooler Actionhero mit Plappermaul durchaus für einen recht soliden Unterhaltungswert und wer auf der Suche nach einem schnellen Actionfilm für zwischendurch ist, könnte damit schon zufrieden sein. Alle die sich mehr erwarten werden mit Lockout aber wohl nicht glücklich werden.
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Dirk Henninger: Echo Online Dirk Henninger: Echo Online
Kommentar löschenOhne besondere Ansprüche an den Inhalt kann man viel Spaß mit Lockout haben.
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Patrick Seyboth: epd-film Patrick Seyboth: epd-film
Kommentar löschenTrotz gelegentlich aufschimmernder Metareflexionen ist Lockout vor allem ein sehr handfester Actionfilm, der mit all seinen Macken sympathisch bleibt – weil er wie sein Held sehr viel Selbstironie besitzt.
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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR
Kommentar löschenWenn, dann macht der selbstironische Grundton „Lockout“ zu einem akzeptablen Action-Event
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenLockout ist ziemlich schales Popcorn.
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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de
Kommentar löschenWas man Lockout lassen muss, ist die Tatsache, dass es ganz schön handgreiflich zur Sache geht und die Action keinesfalls zu knapp kommt. Irgendeinen Aha-Effekt oder Szenen mit Erinnerungswert werden allerdings nicht produziert.
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Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenLockout ist ein Film, dessen Absicht sich zwar noch erkennen lässt, doch der es wegen der fahrigen und teils schlicht schlampigen Umsetzung sogar schwer hätte, sich gegen die gleichartige Konkurrenz aus dem Bereich der Video-Premieren behaupten zu können.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenTrotz der bekannten und vorhersehbaren Handlung birgt das vom Regieduo zusammen mit Action-Spezialisten Luc Besson verfasste Drehbuch die eine oder andere Überraschung. In visueller Hinsicht bietet „Lockout“ trotz des für solche Science-Fiction-Actionfilme eher bescheidenen Budgets von 30 Millionen Dollar ein kurzweiliges Actionspektakel. Im Vergleich etwa zur aufwändigen Ausstattung von „Blade Runner“ liefert „Lockout“ jedoch keine Hinweise auf die Gesellschaft im Jahre 2079. Der Zuschauer erfährt beispielsweise, dass sich das „Oval Office“ des US-Präsidenten in einem Bunker unter dem Weißen Haus befindet, und dass das dort hängende US-amerikanische Wappen einen Riss aufweist. Was dies jedoch zu bedeuten habe, darüber schweigt sich der Film aus. Ähnlich sieht der Zuschauer zwar futuristisch wirkende Motorräder und Hubschrauber, bekommt aber beispielsweise keinen Überblick über städtebauliche Zustände, die in einem Science-Fiction-Film eigentlich eine wichtige Rolle spielen. Dasselbe gilt für gesellschaftspolitisch relevante Fragen. Die Menschenrechte, die dem allgemeinen Sicherheitsbedürfnis zum Opfer fallen, und die Emilie Warnock bei ihrem Besuch auf der MS-One untersuchen möchte, erweisen sich lediglich als ein Vorwand, um die Handlung voranzutreiben. Jedenfalls kommt dieser Aspekt nicht weiter als in Steven Spielbergs „Minority Report“ (2002), von dem das Regieduo die Idee der Verwahrung von Verbrechern in einem komatösen Zustand ohnehin abgekupfert hat. Dennoch: Die durchgängige Selbstironie von „Lockout“, wozu die Wortgefechte entscheidend beitragen, die sich Emilie und Snow permanent liefern, macht den Film von James Mather und Stephen St. Leger zu einer kurzweiligen Persiflage des Genres.
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dangro: Critic.de dangro: Critic.de
Kommentar löschenEine spaßige Persiflage, die immer wieder ihre Meta-Perspektive aufblitzen lässt, ohne dabei in allzu große Ploitation-Manie zu verfallen.
http://www.critic.de/film/ms-one-maximum-security-3631/
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Frank Scheck: The Hollywood Reporter Frank Scheck: The Hollywood Reporter
Kommentar löschenDie Regisseure Stephen St. Leger und James Mather füllen die offensichtlichen erzählerischen Lücken mit genügend witzigen Neckereien und ironischem Humor, damit das Publikum über die suboptimalen Spezialeffekte, die durchgehend in Lockout zum Einsatz kommen, hinwegschaut.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenLockout ist schmerzhaft. Nicht schmerzhaft in der Art, wie die Filme von Uwe Boll oder Sex and the City sind. Aber schmerzhaft genug, dass ich darauf wartete, das Nicolas Cage auftauche. Oder Katherine Heigl. Oder - Gott bewahre! - beide.
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Marv-SK Sat, 30 Jun 2012 20:28:31 -0000
Antwort löschenklasse :D
Nick Pinkerton: The Village Voice Nick Pinkerton: The Village Voice
Kommentar löschenLockout ist - nicht überraschend - bloß eine Zusammenstellung zweitverwerteter Referenzen.
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Steven Rea: Philadelphia Inquirer Steven Rea: Philadelphia Inquirer
Kommentar löschenLockout ist ein astreiner Genre-Beitrag. Der Film trägt stolz seine Farben, aber, ach!, man hat sich an ihnen auch schnell satt gesehen.
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Alle Kritiken (21)
Kommentare (163) — Film: Lockout
monsen-bzw.-pille Mon, 10 Jun 2013 13:29:10 -0000
Kommentar löschenWeiß auch nich des einzige was an dem film irgendwie passt ist das cover weshalb man den film auch gesehen hat! Aber das aller schlimmste ist Guy Pearce in dieser rolle sag ja nich das er ein schlechter Schauspieler is aber in dem film einfach nur Bullshit und das aller schlimmste ist der Dialog au man würd ich keinem empfehlen! Mein Fazit KOTZ
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Helloggs Mon, 27 May 2013 19:07:20 -0000
Kommentar löschensooooooo viele Punchlines :D
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Daisetsu510 Mon, 27 May 2013 16:50:37 -0000
Kommentar löschenNichts wirklich besonderes, aber ich musste ziemlich viel lachen. Ein lustiger "zwischendurchfilm".
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Schinkenbrot Mon, 27 May 2013 11:08:03 -0000
Kommentar löschenIch fand ihn irgendwie witzig. Guy Pearce sollte diese Rolle suchen, da er es ganz unterhaltsam macht. Die HudsonHawkdialoge treffen manchmal (Lambada am Boden), manachmal hauen Sie vorbei. Fazit: Einfach mal angucken und Birne ausruhen.
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TheRambostar007 Thu, 23 May 2013 20:08:38 -0000
Kommentar löschenLockout ist eigentlich nichts besonderes. Man nehme einen Weltraumknast, einen coolen Typen, eine Präsidententochter, agressive Gewaltverbrecher und noch coolere Sprüche. Das alles ergibt ,,Die Klapperschlange" in Space. Die Story ist extrem klischeehaft und ist sich dessen auch bewust. Daher setzt der Film auf Action, Coolness und Guy Pearce. Guy Pearce ? Was ist denn aus dem geworden? Man erinnere sich an den braven Kerl aus L.A. Confidental. Heute ist er ein liebenswerter Macho. Denn man ihn aus früheren Filmen kennt, muss man sich daran erst gewöhnen. Leider sind die Effekte vor allem am Anfang ziemlich peinlich und wirken wie aus einem Videospiel. Ab und zu kommt noch ein wenig Spannung. Maggie Grace und Guy Pearce funktionieren zusammen super und machen mit ihren Wortgefechten großen Spaß. Also kann man sich bei Lockout auf gute Unterhaltung freuen, aber mehr eben auch nicht. Logiklöcher gibt es auch einige, aber an Sprünge aus dem Weltraum sind wir ja mittlerweile gewöhnt.
Fazit: Klassische Sci-Fi Action, nicht mehr nicht weniger....
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Border Thu, 23 May 2013 09:08:19 -0000
Kommentar löschenEin typischer Film des Genres "Hirn aus, Mundwinkel hoch".
Selbstverständlich hält die Handlung viele Hä??-Momente bereit und die ein oder andere Szene ist dann auch eher lächerlich als actionreich inszeniert. Der Film will aber nichts anderes sein, als eine Art Besson'sche Sci-Fi-Variante von Rambo oder den Expendables. Jedenfalls vom Niveau und dem Flair. Die Dialoge und Kommentare des Protagonisten passen 1:1 auf Unterhaltungen zwischen Statham und Stallone oder Schwarzenegger. Dabei gibt es erstlaunlich viele Momente, in denen ich sogar breit grinsen musste. Mir scheint auch Guy Pearce die Idealbesetzung für diese Rolle zu sein. Das zynisch-komische und dennoch testosterongeschwängerte Actionheldendasein steht ihm überraschend gut.
Der Bösewicht ist etwas blass, kommt nicht wirklich an eine Glaubhaftigkeit heran, allerdings gibt es unter den "Bösen" einen (Joseph Gilgun), der seine Rolle wunderbar irgendwo zwischen sympathisch und psychopathisch findet.
Fazit: Viel erwarten darf man nicht, aber als Teil eines gemütlichen Abends mit Popcorn und Bierchen eignet sich dieser Film ganz gut. Hier und da schadet auch die englische Tonspur nicht, da so manche Bemerkung noch etwas sarkastischer rüberkommt als im Deutschen. Generell geht die Synchro aber in Ordnung. Kann man gucken, muss man nicht, schadet aber auch nicht.
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Schinkenbrot Mon, 27 May 2013 11:00:02 -0000
Antwort löschenTrifft in etwa mein Empfinden zu dem STREIFEN.
Filmegucker84 Sat, 18 May 2013 12:59:06 -0000
Kommentar löschenDie Dialoge in dem Film sind grauenhaft.
Fast so schlimm wie das nächtliche Gequatsche in einer Strassenbahn.
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udo.schmitt.77 Fri, 17 May 2013 19:51:26 -0000
Kommentar löschen5,0 ausschließlich für die Story, den Verrückten Knallkopp (der Bruder vom Oberknasti) und die nicht schlecht geratenen Effekte im Film. Die Dialoge aber waren für mein Verständnis von geht grad so bis dämlich. Deshalb eben nur 5 Punkte.
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HolyManoly Sat, 27 Apr 2013 21:16:35 -0000
Kommentar löschenEinfacher Sci-Fi Streifen der zwar besser hätte sein können, aber auch schlechter. Mal von den Plotholes, "Einrad-Motorrad" Verfolgungsjagd am Anfang die regelrecht nach "Excessively Low-Budget" schreit und ein paar kleinen Ungereimtheiten, gar nicht soo schlecht.
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Mr USneun Thu, 25 Apr 2013 21:28:51 -0000
Kommentar löschenWas geht hier? Eigtl. steh ich auf alle Sorten von Action, aber so viele Plotholes und dumme Einfälle habe ich seit langem nicht mehr gesehen...haiaiai
Dazu die dummen Sprüche.
2 Punkte für die tolle Kulisse
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Spielberg_Fan Wed, 17 Apr 2013 16:45:53 -0000
Kommentar löschenWarum hat Luc Besson eigentlich die Tätigkeit als Regisseur noch mal an den Nagel gehängt? Ich weiß es nicht mehr, aber als Produzent ist er ja recht fleißig, vielleicht zu fleißig.
„Lockout“ ist ein weiterer Actionstreifen unter seinen Fittichen, der diesmal sogar noch das Sci-Fi- Genre mit einschließt. Auf den ersten Blick scheint der Film auch gar nicht so verkehrt zu sein, doch mit fortschreitender Laufzeit macht sich Ernüchterung breit. Der Versuch, einen modernen Sci-Fi-Actionfilm zu inszenieren, der an das 80er Jahre Actionkino angelehnt ist, gelingt nur bedingt. Der Überschuss an One-Linern, die ohne Unterbrechung von Hauptdarsteller Guy Pearce wiedergegeben werden, nerven ab einem gewissen Grad nur noch. Auch die Action vermag nicht immer ganz zu überzeugen. Sicher, gaballert wird ordentlich, nur fehlt es an den treffenden Stellen einfach an Stil. Storytechnisch bietet „Lockout“ zwar das, was man sich von so einer Art Film auch erwartet, nur hätte auch hier etwas mehr Kreativität gut getan. Zu sehr fühlt man sich an Carpenter’s „Die Klapperschlange“ erinnert. Das führt auch dazu, dass das Szenario ziemlich spannungsarm verläuft.
Vom Cast her ist „Lockout“ ganz nett besetzt. Hauptdarsteller Guy Pearce gibt solide den Actionhelden und Maggie Grace sieht als Präsentententochter einfach nur schnuckelig aus und hat deswegen den männlichen Zuschauer gleich auf ihrer Seite.
„Lockout“ hat irgendwo leider sein Potenzial verspielt. Der Film ist zu gewöhnlich um wirklich sehenswert zu sein. Für kurzweilige Unterhaltung ist zwar gesorgt, aber es wurden eben wieder viele Dinge falsch angepackt. Vielleicht sollte Besson mal seine Massenproduktionen ein wenig zurückschrauben.
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lieber_tee Wed, 17 Apr 2013 17:30:57 -0000
Antwort löschenJa, bei mir hat sich bei dem Film auch schnell Ernüchterung breit gemacht. Mag diese Art von B-Movie Kino aber das ist alles arg platt geworden... Die One-Liner, die Action, die Story, der Hauptdarsteller... fast 80er aber nicht so gut wie die Originale...
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JackoXL Wed, 17 Apr 2013 20:35:14 -0000
Antwort löschenDer Eintopf der Klassiker ohne Salz. Fünf passt, weniger wäre vertretbar, mehr kaum.
Spielberg_Fan Thu, 18 Apr 2013 16:54:27 -0000
Antwort löschenDa sind wir uns ja alle einig
lucky_slevin Fri, 12 Apr 2013 21:22:17 -0000
Kommentar löschenBier, Gras, 5 Typen auf der Couch und Lockout auf der Leinwand. Männerabend eben. Eigentlich kann nichts schiefgehen. Eigentlich...
Aber stellenweise ist Lockout dermaßen dämlich und unpointiert, dass es einem schon die Stimmung versauen kann. Ganz abschreiben kann ich ihn trotzdem nicht, weil er auch hin und wieder seine Höhen hat. Wenn auch wenige.
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Laserdance Sat, 06 Apr 2013 20:15:01 -0000
Kommentar löschenAm Anfang dachte ich mir auch. Mensch was ist das den?
Aber mit der Zeit wird der Film besser und ich fühlte mich an die 80er Jahre erinnert. Also jene eigentlich Sinnfreien Action Filme, ohne Logik. Wo der Held einen Spruch nach den anderen ablässt.
Ich fand das Ganze auch nie aufgesetzt. Der Film sollte auch nicht mehr sein als Unterhaltung. Dazu ist er auch zu Simpel gestrickt.
Lassen wir mal das SciFi Szenario weg, dann war Action Jackson (wer es noch kennt) auch nicht viel schlechter. :-)
Denke damit wird auch klar, in welche Richtung der Film geht, Muss man eben mögen so was. Wer diese 80er Filme nicht abkann, wird hier auch nicht glücklich.
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Velly Tue, 26 Mar 2013 17:22:36 -0000
Kommentar löschenDie Story ist ganz schön doof und die Hauptdarstellerin ist auch ganz schön doof....
Aber zum Glück haben wir Guy Pearce und der.... Alter Schwede... der ist so verdammt cool, dass all die Doofheit ausgeglichen wird und man wirklich Spaß beim Gucken hat :-)
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jacker Thu, 28 Mar 2013 09:23:35 -0000
Antwort löschenUnd wie.. Doof hoch 10 und Spaß hoch 20!
Velly Thu, 28 Mar 2013 09:42:21 -0000
Antwort löschenVor allem hatte ich diese Guy-Pearce-Kur nach Lawless echt nötig ;-)
In dem Film ist er zwar klasse, aber so abstoßend... wäääähhh...
Und wenn mich nicht alles täuscht war der dürre Irre doch der "Neue" aus Misfits, oder?
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jacker Thu, 28 Mar 2013 12:40:08 -0000
Antwort löschenDett weeß ikk nischt!
MISFITs sagt mir nix. Serie, oder? Bin ziemlich Serien-ungebildet!
Velly Thu, 28 Mar 2013 13:50:34 -0000
Antwort löschenJop, ist eine Serie, sogar eine sehr gute ^^
jacker Mon, 11 Mar 2013 10:32:46 -0000
Kommentar löschenLOCKOUT - ein Film, unter den meisten Gesichtspunkten so dermaßen over-the-top, dass er nicht eine Sekunde daran zweifeln lässt, wirklich kein anderes Ziel zu haben als verdammt viel Spaß zu machen. In meinem Fall hat das extrem gut funktioniert.
Zunächst ist das natürlich dem großartigen Guy Pearce geschuldet. Der versteht es von Sekunde Eins an seine Figur perfekt zu interpretieren und spielt sie so übermenschlich cool runter, dass ein Eisberg an ihm zerschellen würde. Das süffisante Grinsen eingefroren, durch nichts aus der Ruhe zu bringen und sichtlich erfreut daran, lieber (auf einem utopisch hohen Level, bereits in Satire abgleitend) männliche Sprüche zu kloppen, als mit der Konsequenz zu leben für eben dieses Sprüche von einem zwei Meter Gorilla verprügelt zu werden. Snow liefert bereits in den ersten fünf Minuten ein wahres Fest an Knaller-Punchlines. Königlich ironisch nimmt LOCKOUT sich auch im weiteren Verlauf nicht zurück uns effektiv-dämliche Oneliner um die Ohren zu knallen, deren komödiantische Wirkung zumindest an Freunden des gepflegten B-Action-Kinos nicht abprallen kann. Ich habe mich prächtig amüsiert!
Wunderbar harmoniert bzw. clasht Pearce hier zudem mit Maggie Grace: Der chauvinistische Macho-Vollproll, für den alles und jeder nur ein Spaß ist (auch die lebensgefährliche Rettung der Präsidententochter aus einer Raumstation mit 500 völlig durchgedrehten Meuchelmördern), prallt auf die moralisch engagierte, im Auftrag der Menschenrechte gesandte Präsidententochter. Die Folge sind Dialoge wie aus dem Trash-Bilderbuch und viel böses Blut!
Inszenatorisch macht LOCKOUT, abgesehen von kleineren Hängern ab und an alles richtig. Bereits die ersten zehn Minuten lassen eine temporeiche Achterbahnfahrt erwarten und dieses Tempo wird - sofern es in den jeweiligen Szenen Sinn macht - gehalten. Auch optisch kann der Film überzeugen. Die Kulisse ist überschaubar, etwa 80% der Laufzeit spielen auf der Raumstation (= Hochsicherheitsgefängnis), die unter dem Gesichtspunkt der Low-(oder bei 20 Millionen $ schon eher Mid-?)Budget-CGI optisch durchaus gelungen ist. Auch das Interieur kann sich sehen lassen.
Natürlich könnte man jetzt auch noch anfangen über Dystopie, etc. zu schwadronieren - böse Buben werden unter dem Risiko zu einem geistigen Klumpen Brei zu werden weggesperrt, die Menscheit macht es sich einfach, böse Zukunft, etc. - ich behaupte aber mal ganz dreist: DAS ist nicht das Ziel welches LOCKOUT verfolgt, denn LOCKOUT will lediglich ein kurzweiliger Action-Spaß mit etwas Krach und viel zum Schmunzeln sein. Unter diesem Gesichtspunkt ein durchaus respektabler Genre-Beitrag!
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Hornblower Mon, 11 Mar 2013 11:43:30 -0000
Antwort löschenDie Hoffnung steigt!
jacker Mon, 11 Mar 2013 11:49:15 -0000
Antwort löschenHirn aus, Humorfühler an, unbedingt im Original (hab hier aus einigen Kommentaren eine graunhafte Synchro, die den Charakter von Pearce's Figur wohl ziemlich kippt herausgelesen) und ab gehts!
Faale de Lie Mon, 18 Mar 2013 12:37:32 -0000
Antwort löschenDie Synchro ist die ersten Minuten lang wirklich gewöhnungsbedürftig. Aber schon nach der Verhörszene fand ich sie irgendwie passend, so richtig dreckig cool.
jacker Mon, 18 Mar 2013 12:45:58 -0000
Antwort löschenBei anderen Kommentaren hatte ich das Gefühl, sie kam ihnen zu aufgesetzt cool rüber. Und das kann ich über die OV gar nicht sagen. Selten habe ich so übertriebene und dabei dennoch natürliche Coolness erlebt!
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Faale de Lie Tue, 19 Mar 2013 12:03:33 -0000
Antwort löschenAlso auch mal einen Blick im OV wert?
jacker Tue, 19 Mar 2013 12:11:52 -0000
Antwort löschenKlar :)
Wie bei jedem anderen Film auch!
Bin überzeugter (aber nicht militanter) OV/OmU-Gucker!
Faale de Lie Thu, 07 Mar 2013 06:41:35 -0000
Kommentar löschenGuy Pearce ist schon ne Rampensau. Was der an Sprüchen ablässt, echt zum wegschießen komisch. Die Geschichte des Films kann man sich aus etlichen Vertretern zusammenreimen und erweckt jetzt nicht wirklich einen "Wow-Effekt". Die Computereffekte sind gerade zum Anfang echt schwach, werden zum Ende hin aber etwas besser. Da sah selbst "Das fünfte Element" besser aus, welcher schon einige Jahre aufm Buckel hat, Herr Besson!
Maggie Grace spielt auch hier wieder die "Rette Mich!"-Frau, ist allerdings häufiger im Bild und bekommt einen radikalen Haarschnitt verpasst, der Ihr übrigens gut steht, finde ich.
Also schaltet Euer Hirn ab und seht euch diesen sich nicht ernst zu nehmenden Film an!
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jacker Mon, 11 Mar 2013 10:35:00 -0000
Antwort löschenAuf jeden Fall ein amüsanter Genre-Beitrag.
Ich denke FIFTH ELEMENT hatt damals auch maßgeblich mehr Budget, das hier ist schon eher ein B-Movie und dafür fand ich auch die Optik passabel.
Faale de Lie Mon, 11 Mar 2013 14:49:46 -0000
Antwort löschenFand auch eher die Verfolgungsjagd nich so dolle, der Rest war wirklich OK. Und amüsant auf alle Fälle.
The Chief Tue, 05 Mar 2013 18:57:33 -0000
Kommentar löschenDer Film lebt von Guy Pearce, der in der Coolheit in Person einen Kracher nach dem anderen bringt. Ansonsten ist alles eine nette Idee, aber eben kein Meilenstein.
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Brennegan Sat, 02 Mar 2013 18:02:37 -0000
Kommentar löschenJaja, ich weiß, Lockout ist kein so wirklich großer Meilenstein der Filmgeschichte. Und ja, Lockout ist ziemlich platt und kann nur wenig Substanz vorweisen. Aber ... aber ... der Guy, der Guy ist so eine coole Socke, ich kann nicht anders, als Spaß zu haben. Deshalb muss sich zu meiner Wertung noch 1 oder 2 persönliche Bonuspunkte geben.
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horro Sat, 02 Mar 2013 18:32:48 -0000
Antwort löschendas ging mir absolut genau gleich :)
AwesomeTotoro Sat, 02 Mar 2013 20:42:09 -0000
Antwort löschenWenn Filme dieser Art sich selbst nicht ernst nehmen kann man mit ihnen enorm viel Spaß haben :D
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Kurono Sat, 02 Mar 2013 23:09:05 -0000
Antwort löschenSelbst bei einzwei Bonuspunkten hätte der Film bei dir noch 5,5.
Vielzuviel wenn du mich fragst.
Obwohl, die Bonuspunkte die du wegen Guy gibts, hab ich den Film wegen eben diesen abgezogen. Von daher sind die Bewertungungen zumindest nachvollziehbar.
:)
Zak Mon, 03 Jun 2013 17:39:13 -0000
Antwort löschenLock out rockt einfach
Poor Boy Fri, 01 Mar 2013 13:59:43 -0000
Kommentar löschenEinmal gesehen und wieder vergessen.Klar wird der möchtegern "coole" Streifen seine Fans finden,soll er auch.Ich halte mich an die Mutter der coolen Streifen,DIE HARD.
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the assassin 666 Fri, 01 Mar 2013 15:06:42 -0000
Antwort löschenDie Klappersclange oder Wedlock sind auch viel besser. :)
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fuerchtegott Fri, 01 Mar 2013 20:36:28 -0000
Antwort löschenYep, Snake ist das Mass der hier interessierenden Dinge. Aber ich hörte, er wäre tot;-)
Poor Boy Sat, 02 Mar 2013 15:15:30 -0000
Antwort löschengut das ich meinen Spruch zurück gehalten habe :D
dmtjdc Wed, 27 Feb 2013 09:56:31 -0000
Kommentar löschenStilistisch topp, solide Action, gute Darsteller. Die Story kommt einen zwar irgendwie bekannt vor, insgesamt macht der Sci-Fi-Reißer aber vieles richtig. Guter Beweis für die Tauglichkeit europäisch geprägten Action-Kinos, allerdings mal wieder ohne deutsche Beteiligung. Den Sprung in den Orbit fand ich klasse, hätte man aber alles noch dramatischer gestalten können, so wie es in der rausgeschnittenen Szene zu sehen ist.
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