Lockout

Lockout (2012), FR/US Laufzeit 99 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 10.05.2012


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5.2
Kritiker
31 Bewertungen
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6.1
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3312 Bewertungen
188 Kommentare
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von James Mather und Stephen St. Leger, mit Guy Pearce und Maggie Grace

Guy Pearce muss in dem Sci-Fi-Thriller Lockout die US-Präsidententochter aus einem Gefängnis befreien – welches sich in einer Umlaufbahn zur Erde befindet.

In naher Zukunft werden selbst Verbrecher ausgelagert. Dies ist die Ausgangslage von Lockout: 50 km von der restlichen Menschheit entfernt umkreist die MS: One einem Satelliten gleich die Erde und hält die gefährlichsten Verbrecher via Kälteschlaf in Sicherheitsgewahrsam. Als die Tochter des US-Präsidenten, Emilie (Maggie Grace), bei einem geheimen Besuch auf der MS: One in Folge einer Verschwörung in die Hände der aufgetauten und nun überaus leb- wie boshaften Gefangenen gerät, reaktiviert die Regierung den in Ungnade gefallenen ehemaligen Undercover-Agenten Snow (Guy Pearce) und unterbreitet ihm ein verlockendes Angebot. Gelingt es ihm, die Präsidententochter unversehrt zu befreien und die Raumstation wieder unter Kontrolle zu bringen, wird ihm volle Rehabilitation gewährt und die Anklage wegen eines Mordes, den er nicht begangen hat, fallen gelassen. Mit dem Rücken zur Wand und in einem Wettlauf gegen die Zeit begibt sich der hartgesottene Snow auf ein Himmelfahrtskommando im wahrsten Sinne des Wortes.

Hintergrund & Infos zu Lockout
Die Tagline zu Lockout (zu dt. Aussperrung) hätte gut und gerne „Escape from New York in outer space“ heißen können, denn Parallelen zwischen dem Genreklassiker von John Carpenter und Lockout sind offensichtlich, wie auch Anleihen bei Outland – Planet der Verdammten mit Sean Connery. In der Rolle des extraterristischen Snake Plissken ist diesmal aber nicht wieder Kurt Russell zu sehen, sondern der ähnlich kernige Guy Pearce, der mit Filmen wie Tödliches Kommando – The Hurt Locker oder Ravenous – Friss oder stirb bereits seine Action-Tauglichkeit unter Besweis stellen konnte. Auch im Science-Fiction-Genre ist er immer wieder zu sehen, so im Remake eines anderen Klassikers, The Time Machine oder dem Alien-Prequel Prometheus – Dunkle Zeichen, als Visonär Peter Weyland.

Ausführender Produzent bei Lockout und am Skript beteiligt war der Veteran des Action-Kinos Luc Besson, der schon mit Das fünfte Element den Weltraum unsicher machte. (EM)

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Kommentare (178) — Film: Lockout


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wenzel.venohr

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Bewertung4.5Uninteressant

Lockout ist ein wirklich unfassbar dummer Film. Das Drehbuch ist wirklich ein Musterbeispiel dafür, wie vieles einfach schlecht durchdacht, zusammengefügt, willkürlich und extrem billig geschrieben ist. Die Story ist an sich schon völlig 08/15, aber so auch noch Facepalm-Momente. Und gerade deswegen hatte ich unfassbar viel Spaß mit dem Film. Nimmt man das ganze jedoch ernst wird man von dem ständigen an die Stirn schlagen sicher Kopfschmerzen bekommen. Schaut man das ganze jedoch in einer Gruppe, dann kann der absurde Weltraum-Klamauk durchaus gefallen, wenn auch auf unfreiwillig-komischer Basis. Das blöde ist nämlich, dass der Film selbst nicht weiß ob er sich jetzt ernst nimmt oder nicht.
Guy Pierce ist eine ziemlich coole Sau und Maggie Grace sieht wenigstens gut aus. Alles andere befindet sich auf schön gerstigem B-Movie-Niveau gewürzt mit CGI-Effekten wie aus der Playstation 1. Extrapunkte gibt’s für den unfreiwilligen Spaßfaktor!

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Bobby.Pumpgun

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

da sieht man mal wieder das man Scheiße doch hoch stapeln kann....wenn mans nur richtig versucht

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SmooliEntertainment

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Bewertung3.0Schwach

Ein lustiger Actionfilm im All soll LOCKOUT also sein.

Die Eröffnungssequenz vom Film ist leider das, was mir am meisten im Gedächtnis geblieben ist. Das Regie- und Autorenduo, bestehend aus den mir unbekannten James Mather und Stephen St. Leger, zeigt, dass sie Humor haben und setzen dies auch manchmal sehr gezielt, einzelnd sogar perfekt ein. Guy Pearce überzeugt in der Rolle des harten Rowdy. Die Action wird mit (zu) vielen Schnitten und (zu) vielen Lens Flares gezeigt: hier und an der Inszenierung an sich wird deutlich, dass J.J. Abrams ein großer Einfluss auf die Macher des Films war. Dessen Leichtigkeit erreichen diese jedoch zu keinem Zeitpunkt.

Die aufgezählten positiven Punkte haben den Haken, dass sie alle in den ersten 15 Minuten des Films anzusiedeln sind. Danach bricht der Film ein.
Die Sprüche, die Guy Pearce im Minutentakt raushaut, werden drittklassig, nervig, peinlich, um-Mitleid-flehend.
Dass der Film ein No-Brainer ist, ist verständlich. Jedoch kann das keine Entschuldigung dafür sein, dass es vor Banalitäten bald nur so klingelt. Naja, vielleicht auch doch. Stichwort Schema-F. Aber was den Film endgültig vermiest, ist, dass die Regie den Showdown sowas von in den Sand gesetzt hat! Es wird nur die Hälfte gezeigt, hektische Schnitte überspringen große Teile. Ich saß kopfschüttelnd vor dem Bildschirm. Zudem versuchen die Regisseure, das Ende als toll zu verkaufen, was alles nur noch erbärmlicher macht und zeigt, wie ziellos der Rest des Films inszeniert war.
Zeitweise fühlt es sich so an, als wäre der Plot von dem Regie-Duo während des Drehs "ausgefeilt" worden.

"Warum passiert dann nicht noch sowas?"
- "Ich esse grad."
"Ja, aber ich hab ne tolle Idee."
- "Interessiert mich nicht."
"Mit der Idee kommen wir vielleicht auf 90 Minuten."
- ..... "Ich höre."
"Naja, warum passiert dann nicht noch sowas?"
- "Naja, jetzt haben wir ja schon dieses..."
"Ja, dann schieben wir halt vorher noch jenes ein."
- "Okay."

Dies alles macht LOCKOUT zu einem Film, den man nach den Anfangsminuten getrost ausmachen kann. Denn die einzigen guten Sachen des Films werden in dieser Zeit abgegrast. Danach ist es nur noch eine Wiederholung und mit dem Ende scheinen die Macher den Zuschauer bestrafen zu wollen. Dabei hab ich denen doch bis jetzt gar nichts getan.

_Smooli

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vanilla

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Bewertung1.0Ärgerlich

"Allein gegen 500 - Wo ist das Problem??"
Na ein ganz Gewaltiges habe ich mit diesem Film.
Reinster Dünnpfiff und das vom Feinsten.
Die aufgesetzten Sprüche, die ja so cool sein sollen, unglaublich lachhaft und schlecht.
Das einzig Gute ist die Idee mit einem Knast im Weltall, aber die Umsetzung ist schon fast ne Katastrophe.
Natürlich muss die Präsidententochter da arbeiten, wie schlecht ist das denn bitte???
Guy Pearce ist leider auch auf dem Weg zum super B-Movie-Darsteller zu mutieren.
So viele Logikkrater habe ich selten in einem Film gesehen.
Action ist ganz passabel.
Aber man sollte ja das Gehirn ausschalten, sonst wird es nix.
Das schrecklichste sind aber die Dialoge.
Wenn ich ein 15-jähriger, vor mich hin pubertierender Möchtegernzwieback wäre, dann würde ich diesen Streifen so ultracool finden.
So wars leider nur nervend und völlig desaströs für Hirn und Herz.

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vanilla

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wahrscheinlich schon;-)


BenAffenleck

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Ne, besser nicht ;-)


Freddy1979

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Bewertung7.0Sehenswert

"Wie soll ich sie anreden?"
"Wissen sie was? Reden sie mich gar nicht an"
LoL :D

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uncut123

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Bewertung6.5Ganz gut

die sprüche sind ja das coolste am film...

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uncut123

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hat mich noch nicht wirklich überzeugt...die rolle hier war schon einer der besten von ihr


Hornblower

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In der 6. Staffel von "Californication" ist Maggie Grace auch echt süß! :)


Deekin

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Bewertung0.0Hassfilm

Hm... "Lockout" *entsetzt dreinschau*
Ich würde an dieser Stelle gern etwas über den Film sagen, doch bei diesem Machwerk fing ich bereits 10 Minuten nach Beginn an zu vergessen, worum es überhaupt ging. Andere Filme, die nicht gerade Meisterwerke sind, schwinden über die nächsten Wochen und Monate aus meiner Erinnerung, aber beim Anschauen von "Lockout" *kotz* verschwamm sofort alles in meinem Kopf zu einer breiartigen Masse. Was ich noch weiß: Das ganze ist ein Rip-off von Carpenters "Die Klapperschlange", nur im Weltall und in richtig schlecht. Es gibt keinen Handlungsaufbau, keine Charaktere werden richtig eingeführt, die ersten 10 Minuten bestehen ausschließlich aus Schießereien und Kampfszenen und ich weiß nicht, was das alles soll. Das Pacing ist völlig im Eimer, weil viel zu hektisch, die Effekte sind zu Beginn unglaublich mies, die Schnitte und Kampfszenen schlicht unübersichtlich (und annähernd so schlimm wie im "Bourne Ultimatum"). Szenenübergänge sind mitunter sehr ruckartig und der Protagonist leidet scheinbar an einer seltenen Form von Tourette, die ihn dazu zwingt, sämtliche verbale Äußerungen in Form dummer Sprüche zu tätigen, die einfach nur nerven.
Ich wünschte, ich könnte diesen Film als Trash unterhaltsam finden, doch dafür war er die meiste, nein sogar die ganze Zeit über einfach nur nervig und unerträglich mit anzuschauen. Ich übertreibe daher nicht, wenn ich sage, dass "Lockout" *Blut hochwürg* einer der schlechtesten Filme ist, die ich je zu sehen gezwungen wurde (Ich hätte am liebsten abgeschaltet, aber ich wollte ja einen netten Abend mit meinen Eltern verbringen); ich lüge auch nicht, wenn ich sage, dass sogar "The Room", selbst wenn man ihn ersnt nimmt, ein besserer Film als dieser ist, und dass Tommy Wiseau mehr künstlerrisches Talent in seinem kleinen Finger hat, als das Schnitt-, Ton- und Regieteam zusammen, das diesen Streifen Celluloid vergewaltigt hat.

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Deekin

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@jerome86: Ich weiß, dass meine Kritik für diesen Film sehr polemisch und übertrieben formuliert ist; aber ich spaße nicht herum, was mein Seherlebnis angeht. Ich habe nach dem Sehen wirklich kaum eine Erinnerung an den Film mehr gehabt, weil er mir wirklich in fast jeder einzelnen Minute auf die Nerven ging. Soweit ich mich erinnern kann, war die Einführung furchtbar und konfus, es gab stellenweise eine merkwürdige Soundgestaltung, es gab gerade während der Fluchtsequenzen seltsame Szenenübergänge und vor allem laberte die Hauptfigur einen dummen Kommentar nach dem anderen, anstatt überhaupt ein einziges Mal ein vernünftiges Gespräch mit jemanden zu führen oder auch nur ansatzweise sowas wie einen Charakter zu entwickeln, mit dem ich mitfiebern konnte. Coolness sieht für mich da deutlich anders aus. Ich weiß nicht, ob du "Die Klapperschlange" von 1981 kennst, beide Filme sind sich nicht unähnlich, doch während der erste Film packend ist, ist dieser Film einfach nur wild zusammengeschusterte Müll, ohne überhaupt ein Gespür für Dramaturgie zu entwickeln. Tut mir leid, aber dieser Film war eine knapp 90-minütige Quälerei und ich will sie beileibe nicht noch einmal vorgesetzt bekommen.


vanilla

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Also ich kann es voll verstehen, so ein Rotz!!!


Moviegod

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Bewertung7.0Sehenswert

Selten einen Film gesehen, bei dem der Held so viele saucoole Sprüche hintereinander loslässt. Da würde ja sogar ein John Macclane grün vor Neid. Hier habe ich oft herzhaft gelacht. Ansonsten sind die Dialoge recht dämlich, was bei einem Actionfilm mit dieser "leicht" abgedrehten Ausgangssituation aber auch zu verschmerzen ist. Denn was zählt ist eben die Action; und die unterhält durchweg. An einigen Stellen hätte ich zwar gern noch ein paar mehr Fights und einen höheren Bodycount gesehen, aber man kann ja nicht alles haben. Das Einzige was mich wirklich gestört hat war, dass man von den 500 Häftlingen aus der Raumstation im gesamten Film nur ca. 20 gesehen hat. Wahrscheinlich haben sich die anderen 480 gleich vor Snow versteckt^^. Aber bei so einem Film liegt das Hauptaugenmerk halt nicht auf der Logik.

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Schlopsi

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich kann wirklich verstehen wenn jemand den Humor von "Lockout" innerhalb kürzester Zeit als total hohl und unerträglich empfindet. Aber dieser Streifen ist so eine richtig schön blöde und lässige Hommage an das 80er & 90er Jahre Actionkino. Guy Pearce als Toughguy haut einen kernigen Spruch nach dem anderen raus und gibt den arroganten Macho unheimlich passend. (Von der ersten Szene brauch ich unbedingt ein GIF :D) Und spätestens wenn er auf die schlagfertige Maggie Grace trifft, sollten sogar beim letzten Unverständnis zeigenden Zuschauer die Mundwinkel leicht nach oben in Schräglage gehen.

„Shh…“
„Haben sie was gehört?“
„Nein… Ich wollte nur die Stille genießen.“
„Sie Arschloch.“

„Hier ist ‘n Apfel und ‘ne Knarre. Nicht mit Fremden reden. Erschießen.“

Die Effekte sind teilweise wirklich erbärmlich, die Story ist so dünn wie Papier, die Figuren bleiben so blass wie weiße Tapete, die Dialoge stecken vom Niveau her im Keller fest… Aber scheiß drauf. Was anderes will der Film gar nicht und das braucht er auch nicht. Ich will Guy Pearce als knallhartes Kampfschwein sehen, immer mit einem coolen Spruch auf den Lippen und genau das ist hier Programm.

“Was wäre ich für ein Robin Hood, wenn ich nicht auch ab und an mal ‘ne Maid Marion retten würde?”

Ich find's voll spitze :D

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jacker

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Die War herrlich. haben sie da eigentlich Pearce direkt mit animiert?


Schlopsi

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Der schien mir das einzig echte dran zu sein. Zumindest sein Kopf.


expo

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Bewertung9.5Herausragend

So stelle ich mir moderne Actionfilme vor, moderate Schießereien bei denen es nicht drum geht so viele wie möglich umzubringen, coole Sprüche von Guy Pearce und eine wahnsinnig attraktive Maggie Grace die auch mal austeilt. Allein die erste Minute fand ich richtig lustig. Guy Pearce passt perfekt in die Rolle.
Klar ist es eine 08/15 Story, aber es hat den Charme von 80er/90er Actionfilmen. Kein Michael Bay Schwachsinn bei dem man sich überlegt den Regisseur eher mal ein Feuerwerk an Silvester veranstalten zu lassen anstatt einen Film.
Für mich spielt der Film zwar nicht auf einer Ebene mit Lethal Weapon oder Stirb Langsam, aber nah dran. Und wenn man drüber nachdenkt haben diese auch nicht die Story des Jahres. Mir reicht es wenn die Story glaubwürdig und nicht künstlich ist.

Wer also einen Actionfilm sucht in dem nicht sinnlos abgeschlachtet wird, dafür aber ein cooler Spruch nach dem Anderen fällt und man beim Letzten nicht die Augen verdreht sondern erneut lacht, ist mit diesem Film super bedient.

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expo

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PS: Ich habe die Motorrad-Verfolgung aus der Bewertung rausgelassen. Die war zwar richtig mies gemacht, aber nach 1 Spruch von Pearce wieder vergessen ;)


Dorfkino

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Bewertung5.5Geht so

Klassischer Action-Weltraum-Blödel-Film. Extrem leicht verdaulich, weil man nie befürchten muss, dass der Held mehr als einen Satz auf einmal sagt. An vielen Stellen überhaupt nicht realistisch, aber immer unterhaltsam.

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Funeral24

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Bewertung9.5Herausragend

Also, so richtig ernst nehmen sollte man den Film nicht, viele Dialoge geklaut aus früheren "Actschn" filmen, aber ein sehr rasanter Sci-Fi-Knast-Thriller. Einige der Sprüche sind schon extrem cool "Ich bin verwechselt worden, ... was, in 53 Fällen?" hahaha ..."

Ich kann verstehen, dass Lockout für manche kein Brüller ist, aber schauspielerisch ist der schon gut!

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howannes.warrakhjan

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Für mich jetzt schon ein kleiner Genre-Klassiker!

Guy Pearce ist schon ne verdammt coole Socke (Ich mag den Bubi), haut einen Spruch nach den anderen raus und überlebt so ziemlich alles. Cooler war er jedenfalls noch nie, und Sympathischer ebenso. Story ist Plump, Action Plump (aber durchaus ansehlich) ja sogar die CGI Technik ist überzogen, aber who cares? Denn es Rockt!

Kurz und knapp:

- Wer Guy Pearce Mag sollte ihn sich reinziehen.
- Wer Filme im Stile der 80/90er liebt wird mächtig gut undterhalten.
- Wer Filme ala Klapperschlange, Phantom Commando, Rambo oder Terminator als seine Klassiker schlechthin zählen darf wird mit diesem machwerk von Luc Beeson (96 Hours) bestens Unterhalten. Witzig-Klischeehaft, Actionreich und verflucht ehrlich.

Für nen Männerabend bestens >Geeignet<

lg.

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howannes.warrakhjan

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Danke wie immer :D
Durchaus auch für das Schöne Geschlecht Geeignet, Maggie Grace harmoniert super mit Guy Pearce.


Lydia Huxley

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Ja, die beiden sind ein tolles Team ;) Vor allem die Sprüche, die sie von ihm einstecken muss, sind der Hammer^^


cronic

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Bewertung6.5Ganz gut

Solider Action Film mit eine gut aufgelegten Pearce. Das Setting weiß zu gefallen, kann man sich auf jeden Fall mal anschauen

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Foos

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Bewertung6.0Ganz gut

Er is ja echt n geiler Typ, aber warum zum Teufel schneidet er ihr nur die Haare ab?!

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fat_jacK

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Freundin will ins Kino und überlässt mir die Entscheidung welchen Film wir schauen. Da es sich aber schnell auf Der Diktator und Lockout reduzierte dachte ich mir, da ich gute Sachen drüber hörte, schauen wir uns mal den an. Und bereut habe ich es nicht.

Durch die Bank unterhaltsam trifft es am ehesten. Natürlich nur wenn man auf Action steht, die ab und zu auch mal die Logik aussen vor lässt. Vor allem gen Ende. Aber abgesehen davon habe ich nicht viel zu meckern.

Pearce als coole ich-scheiss-auf-alles-und-jeden-Rampensau ist einfach köstlich. Letztenendes war es vielleicht der ein oder andere Oneliner zuviel. Aber der passt einfach. Da fühlte man sich teilweise wirklich an die guten alten 80er Actioner erinnert. Die weibliche Hauptrolle sieht gut aus und darf auch ein bisschen mehr. Passt gut als Gegenpol zum coolen Snow. Dazu ein Peter Stormare als zwielichtiger Agent, der nicht wirklich zu durchschauen ist und ein paar irre Gefangene und der Cast ist am laufen. Wobei die Bösewichte doch ein wenig mehr Präsenz hätten bekommen dürfen. Der Anführer bleibt alles in allem etwas zu blass und der durchgeknallte Bruder hätte mehr auf Konfrontationskurs mit Snow gestellt werden sollen. Hätte ein schönes Duell werden können.

Bis ich hier reingeschaut habe, wären mir wirklich keine Paralellen zu Carpenter Plissken Filmen aufgefallen. Und bis auf das Storygerüst gibt es die auch nicht so wirklich, finde ich. Ok, Snow hat in seiner Einstellung schon eine gewisse Ähnlichkeit mit Plissken, aber das solls dann auch gewesen sein. Damit ist dann auch schon alles zur Story gesagt. Die reicht nämlich grade für das Nötigste, aber mehr muss sie auch gar nicht. Denn es stimmt dafür am anderen Ende, der Action.

Man hätte aus dem Setting vielleicht noch ein bisschen mehr rausholen können, aber das Gezeigte weiss zu überzeugen. Snow wird nicht geschont und bringt seine Widersacher teilweise recht schön über den Jordan. Auch sonst geht so einiges zu Bruch. Die F Zero Verfolgungsjagd am Anfang lassen wir hier jetzt einfach mal aussen vor.

Alles in allem liegen die Action und die Komik durch das Spiel Snow/Präsidententochter recht gleichmäßig auf der Waage und runden den kurzweiligen Spaß schön ab. Es darf ruhig ein Blick riskiert werden.

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Ohrenbär

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Bewertung3.0Schwach

Diesen Film habe ich schon gesehen, viele Male, mit anderem Namen, anderen Schauspielern, anderem Setting, trotzdem der gleiche Film. Es ist einer von diesen Filmen, in denen nur eine einzige Frau zu sehen ist - und natürlich geht es darum, sie zu retten.
Manchmal frage ich mich, wieso Regisseure immer noch glauben, es wäre cool, 95 Minuten lang einem Haufen testosteronbeladener Männer zuzuschauen, wie sie total hart und männlich sind. Die eine hübsche, schutzbedürftige Frau ist da nicht mehr als eine schwache Ausrede.

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Raykage

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Bewertung4.0Uninteressant

Alles zu gezwungen, aufgesetzt und konstruiert. Ein guter Ansatz war da, aber leider nicht mehr.

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Lydia Huxley

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Schon in der ersten Minute hat der Film bei mir einen Nerv getroffen.
Luc Bessons durchdringender Stil verschaffte mir in dieser Sci-Fi-Atmosphäre einen gewaltigen emotionalen Flashback ins Jahr 1997, als mich "Das Fünfte Element" in seinen Bann zog und bis heute nicht mehr loslässt.
So schwebte ich ca. 95 Minuten lang auf Wolke 7 und wiederholte das ganze Spektakel etwa 10 Stunden später, in der Hoffnung den Film im Anschluss objektiver bewerten zu können. Doch es war vergebens - ich bin hin und weg und unfähig jeder objektiven Einschätzung dieses Streifens.
Spätestens mit der gedanklichen Einfügung der gelöschten Szene und des alternativen Endes im Bonusmaterial hat Lockout seine Punkte verdient ^_^

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Big_Kahuna

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Naja ich sag ma so, hab ihm ne 5,5 gegeben, also doch schon ne leicht positive Tendenz, was aber ganz klar an den paar Lachern liegt, die mir Guy Pearce beschert hat. Ansonsten wars ne Niete. :p


Lydia Huxley

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Ich habe nun mal die eigenartige Neigung, in Nieten immer das Beste sehen zu wollen :D


Hueftgold

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Bewertung7.0Sehenswert

Nach dem Film bin ich um eine Erkenntnis reicher geworden. Guy Pearce ist einfach nur eine coole Sau.

Dass es sich bei Lockout um einen stumpfen Actionkracher muss ich denke ich mal nicht näher erläutern.Doch da muss man immer zwischen stumpfsinnig gelungen oder stumpfsinnig verhauen unterscheiden und Lockout ist ganz klar ersteres.

Eine Story wie sie epischer nicht sein könnte,Special Effects die so aussehen als hätte man Guy Pearce einfach in ein Videospiel eingefügt und natülich Guy Pearce. Ich bin mir sicher, hätten die dem nicht die Hauptrolle gegeben dann wäre der Film nicht nur erheblich schlechter sondern auch erheblich ernster geworden! Das ist ganz klar sein Film.

Hier mal ein paar Auszüge:

Hier istn Apfel und ne Knarre. Red nicht mit Fremden,erschieß sie!

Shaw: Snow, was gibt’s Neues ?
Snow: Globale Erwärmung, 'ne Promibraut lässt sich die Brüste vergrößern und der Kongress hat mal wieder Mist gebaut. Sie wissen schon, das Übliche.

Emilie: Sollen Sie mir was ausrichten?
Snow: Ja, Sie sind adoptiert.

Ich habe mich enorm unterhalten gefühlt und wenn ich ehrlich bin haben wir was die Kommentare von Guy Pearce hat eigentlich 80er Jahre Actionkino. Arnie hatte damals in Phantomkommando auch ne Menge Sachen rausgehauen!

Zu Lockout habe ich eigentlich nichts zu beanstanden und möchte nochmals dringend darauf hinweisen, dass man das Hirn besser ausschalten sollte!

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jacker

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Pearce haut es hier voll raus. Diese mega-aufgesetzte macker-Masche passt so gut in diesen neo-80s-Trash rein :)


andreas.surken

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Kann dir nur 100%ig zustimmen. Genauso ist es. Toller Film.



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