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Lone Star - Kritik
US 1996 Laufzeit 135 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller, Kinostart 27.03.1997
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Kommentare (7) — Film: Lone Star
et7 Tue, 08 Nov 2011 22:47:43 -0000
Kommentar löschenEin guter Film, die Dialoge sind klever,die Schauspieler sind mehr als überzeugend. Sensible Themen werden angesprochen, aber teilweise nicht weiter ausgeführt. Das Erzähltempo ist extrem langsam und hätte nur noch durch ein wirklich gelungenes Ende gerettet werden können. Das Ende ist Ok, aber nicht überragend und außerdem zumindest disputabel.
Resümee: Gute Schauspieler, interessante Themen, zu langsames Erzähltempo und deswegen auch wenig packend. Kann man machen... muss man aber nicht.
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Delonghi Tue, 14 Aug 2012 17:52:17 -0000
Antwort löschenGanz genau so isses! Das Kaugummi wurde immer zäher:-)
et7 Tue, 14 Aug 2012 20:07:46 -0000
Antwort löschenEigentlich schade, denn der Film hatte echt Potenzial... naja machse nix.
spanky Sun, 14 Aug 2011 18:22:38 -0000
Kommentar löschenClever in Rückblenden erzählter Neowestern, der tief in die klischeehaft-typische texanische Seele hinableuchtet. Mit einer Mordermittlung als Basis und anhand familiärer Bande nimmt er sich episodenhaft Generationskonflikten, aber auch den vermeintlich ureigenen Porblemen wie Rassismus, Korruption und Fremdenfeindlichkeit an, und hält mit ein paar kniffligen Twists einen überdurchschnittlich hohen Spannungslevel.
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hoffman587 Thu, 23 Jun 2011 21:01:01 -0000
Kommentar löschenLone Star
"Lone Star" ist ein intelligentes, spannendes, anspruchsvolles und ruhig erzähltes Krimidrama, mit Brise aus einem Neowestern von John Sayles aus dem Jahre 1996.
Die Handlung wurde im Grunde erstmal einfach gestaltet, gewinnt aber durch die laufende Spielfilmzeit an Komplexität: 40 Jahre nach dem Mord an dem damaligen Sheriff James Wade wird dessen Skelett gefunden. Die Ermittlungen führen den Sheriff Sam Deeds sogar in die alten und düsteren Abgründe seiner eigenen Familie.
Der Cast wurde zuerst mit einem grandiosen Chris Cooper als Sam Deeds versehen, der in Rückblenden
gezeigte Buddy Weeds, der Vater von Sam, wird von einem durchschnittlichen Matthew McConaughey gespielt und einer starker Kris Kristofferson kann wiederum als korrupter und rassistischer Sheriff Wade, der auch nur in Rückblenden auftritt, auftrumpfen. Größtenteils wird der Film also von Chris Cooper und Kris Kristofferson getragen.
In weiteren Rollen können noch Frances McDormand, Elizabeth Pena und Joe Morton überzeugen.
Die Regie wurde hervorragend gehandhabt, obwohl die Erzählweise vielleicht etwas zu gediegen ist, aber sonst kann man alles als sehr gut bezeichnen und die Kamera wird immerhin ausgezeichnet geführt, sie liefert saubere Bilder.
Vielschichtig, glaubwürdig und nachvollziehbar wurden die Figuren skizziert und außerdem sind die Dialoge exzellent, denn sie geben dem Film das gewisse Etwas oder das Nötige, damit er größtenteils fesselt.
Dennoch hat er einige Längen und hätte vielleicht etwas straffer gezogen werden müssen.
Schön ist aber zu sehen, dass der Film sich weniger auf die Kriminalgeschichte beruft als auf die Familiengeschichte und der Auseinandersetzung mit Rassismus, beziehungsweise deren Auswirkungen.
Schlussendlich lässt sich also sagen, dass "Lone Star" ein intelligent konstruiertes, kleines Juwel ist, das an einigen wenigen Stellen doch etwas zu zäh wirkt.
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Andy Dufresne Fri, 24 Jun 2011 07:55:03 -0000
Antwort löschenIch finde das die " Längen" in dem Film eher als"Ruhige Reflektion" gesehen werden können und gerade seine Gemächlichkeit den Film zu was Besonderem macht.Ansonsten ein schöner Kommentar zu einem sehr guten Film.
hoffman587 Fri, 24 Jun 2011 14:21:09 -0000
Antwort löschenDas kann man natürlich sagen, auf jeden Fall, für mich driftet diese ruhigen Momente dann aber doch etwas in Längen ab, auch wenn nur sehr selten.
Ekki Fri, 05 Feb 2010 17:12:32 -0000
Kommentar löschenAufhänger der Story ist der Fund eines 40 Jahre alten Skelettes. Durch die Ermittlungen des Sheriffs Sam Deeds wird die Vergangenheit wieder wach - inklusive der Leichen, die eine Handvoll Menschen im Rio County, Texas bis dahin in ihren Kellern verborgen hatten.
Sehr stimmige Geschichte, die ich im engeren Sinne nicht als 'Krimi' bezeichnen würde. Vielleicht eher ein Reigen oder eine besondere Form der Vergangenheitsbewältigung. Die verwobenen Schicksale der Akteure werden in 'Lone Star' zwar unspektakulär, aber dennoch eindringlich erzählt. Und dann ist da noch die besondere Atmosphäre einer kleinen Grenzstadt zu Mexiko - mit allen großen und kleinen Problemen, die durch diese Nähe entstehen.
Wie auch immer - für mich ein außergewöhnliches Drehbuch von John Sayles, der auch Regie geführt hat. Bestimmt kein Film 'für Zwischendurch', andererseits jedoch ruhig und unaufgeregt, nicht zuletzt dank des hervorragenden Chris Cooper in der Hauptrolle.
IMHO ein wirklich sehenswerter Streifen.
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guggenheim Fri, 05 Feb 2010 10:34:59 -0000
Kommentar löschenEin eher zäher Krimi, der v.a. durch Kris Kristofferson und Chris Cooper Wirkung entfaltet. Ohne diese Besetzung wäre der Film zu einem faden Einheitsbrei verkommen, so ordnet er sich im soliden Mittelfeld ein...
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Chris12zero Sun, 13 Dec 2009 00:21:38 -0000
Kommentar löschen"Lone Star" ist eine ruhig inszenierte Kriminalgeschichte, in der Chris Cooper in einem Mordfall ermittelt, der schon lange zurück liegt und dabei noch auf andere verborgene Geheimnisse seiner Kleinstadt stößt.
Das in einem gewissen Western-Touch inszenierte Krimi-Drama besticht durch eine verschrobene Rückblenden-Erzählung und glänzt durch großartige Darsteller wie Chris Cooper und Kris Kristofferson. Absolut sehenswert !!
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Buchot Sat, 29 Mar 2008 14:56:05 -0000
Kommentar löschenhttp://www.imdb.com/title/tt0116905/trailers-screenplay-E14305-314
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