Long Weekend

Long Weekend (2008), AU/US
Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Drama

5.1 Kritiker
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.8 Community
192 Bewertungen
32 Kommentare
Long Weekend - Bild 2015740
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von Jamie Blanks, mit Jim Caviezel und Claudia Karvan

Ein Remake des 70er-Jahre-Thrillers “Long Weekend”: Das Ehepaar Peter und Carla will ein idyllisches Wochenende an einem abgelegenen einsamen Strand verbringen. Doch die Großstädter nehmen kaum Rücksicht auf ihre Umgebung. Ohne Respekt für die Umwelt werfen sie ihren Müll achtlos weg, fällen Bäume und schiessen aus Spass auf wilde Tiere. Beim Schwimmen im Meer sieht Peter plötzlich unter der Wasseroberfläche den dunklen Schatten eines großen Tieres auf sich zu- kommen und kann sich gerade noch an Land retten. Doch auch der Angriff eines Adlers und weiterer wilder Tiere trüben das Camping-Glück. Als Peter kurz darauf die Leichen anderer Camper findet, versucht er sofort mit Carla aus der Wildnis zu flüchten. Doch Mutter Natur hat ganz andere Pläne und es beginnt der schier aussichtslose Kampf ums nackte Überleben.


Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Long Weekend

isinesunshine: isinesunshine.de

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6.5Ganz gut

Long Weekend baut eine Atmosphäre auf, in der man jeden Augenblick damit rechnet, dass etwas passiert. Aber es passiert lange Zeit nichts, sodass die Spannung sich anhäufen kann.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

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5.5Geht so

Obwohl De Roche die neue Version des Films inhaltlich ein wenig mehr in Richtung Horror schiebt, fällt der Film weniger unheimlich aus als das Original. Der Schauplatz ist paradiesisch, wohingegen die Küste in Eggelstons Film unwirtlicher wirkte: Mensch, Du hast hier nichts verloren. Was bei Blanks alles eine Spur zu faßlich ist - auch die Umweltsünden Caviezels werden einem so penetrant über die Rübe gehauen, daß man sich selbst bereitwillig in die Biotonne einweist - funktionierte bei Eggleston vor allem über die brillante Ausnutzung der Tonspur.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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3.5Schwach

Is even longer than you thought. Hier stimmt soweit das Auge reicht wenig bis gar nichts. Es gilt: Aus einen stinke langweiligen Schinken machst du keinen Renner. Das fängt damit an – das die meiste Zeit dafür verschwendet wird zu zeigen, wie böse der Mensch mutwillig mit der Natur umgeht. Im Minutentakt wird Müll im Wald entsorgt, Flaschen ins Meer geschmissen und Tiere aus Spaß oder Nebensächlichkeit getötet. I GOT IT. GET TO THE POINT. Doch der kommt dann erst ganz zum Schluss und fällt auch ziemlich arttypisch aus. Jim „Jesus“ Caviezel wirkt trotz der „Machen-Sie-Urlaub-In-Australien“-Werbefilmoptik ebenfalls eher demotiviert. Das einzige was hängen bleibt: Egal ob auf der Skipiste, im Dschungel oder im Outback: Nie die befestigten Wege verlassen.

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Kommentare (29) — Film: Long Weekend

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dr roli

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vorgemerkt

Schrott

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germanu

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das kann man laut sagen!!


sachsenkrieger

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Bewertung9.0Herausragend

Hänsel und Gretel, die gingen in den Wald ... so oder so ähnlich beginnt ein beliebtes Volksmärchen. Und so ist es auch in dieser (vielleicht) mißverstandenen Filmperle (muß ich schreiben, meine Freundin steht 1. auf diesen Film und 2. mit dem Nudelholz hinter mir). Also, Puttchen Brammel und Räuber Hotzenplotz gehen in den Wald und nehmen ihren domestizierten Ex-Wolf mit. Sie hat sich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt. Was soll sie hier auch? Es gibt keine Schuhläden, niemand zum quatschen da, kein Latte Macchiato etc.etc. Er, bewaffnet mit Ray Ban-Sonnenbrille, Opas Jagdgewehr und einer gehörigen Portion übersteigerten Selbstwertgefühls (USA!USA!) denkt sich, nachdem er die ganze Woche damit zugebracht hat, seine Seele zu verkaufen und Menschenleben zu ruinieren, könnte man doch mal in die Natur und unseren unzivilisierten Mitbewohnern zeigen, was für ein toller Kerl man ist. Sie schreit fast den ganzen Film, als ob sie gepfählt wird, er hat einen dauerhaften cholerischen Anfall. GENIAL! Naja, es kütt wie et kütt, würde der Kölner sagen. Die Natur ist doch beseelt und geht mit voller Macht gegen die beiden Zivi-Zombies vor. Das Ende des Films ist wirklich leicht vorhersehbar, das Schicksal der drei Darsteller ist wohlverdient und wird wohlwollend abgenickt!

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DeathNote.Misa

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Richtig langweilig und eine riiiiesen Zeitverschwendung!

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MA_RiO

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signed.


germanu

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aber hallo!


kinogaengerin

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Bewertung5.0Geht so

Ich gebe es ja zu, ich wollte 'Long Weekend' wegen James Caviezel gucken und wurde diesbezüglich auch nicht enttäuscht. Wie er da als "Naturbursche" mit Hund und Gewehr am Strand spazieren geht, hat schon was. Aber das alleine rettet keinen Film, denn seine Partnerin ist wirklich extrem nervig und zerrt mit ihrem Geschrei im Laufe der Zeit zunehmend an den Nerven des Zuschauers. Im Grunde hatte ich mir laut Beschreibung das Verhalten der Beiden gegenüber der Natur noch erheblich schlimmer vorgestellt, aber so ist die Rache doch etwas übertrieben. Allerdings besticht der Film durch eine unheimlich fesselnde Atmosphäre, denn so langsam das Ganze in die Gänge kommt, umso mehr flatterte mein Puls am Ende. Ich persönlich würde in so einer Nacht im Wald schon vor lauter Angst sterben, aber das nur nebenbei. ;-) Das Ende ist dann leider etwas zu vorhersehbar (außer: was ist mit dem Hund?), denn in letzter Zeit gehen solche Art Filme immer in dieser Form aus.

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Isolation

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Bewertung1.0Ärgerlich

AAHH! Eine Seekuh?! Was? Nein, oh nein!
"Long Weekend" ist einer dümmsten Filme, welche ich in den vergangenen Jahren sehen durfte. Dieser Öko-Thriller ist nervend, nicht spannend und furchtbar bizarr.
Dieser wuchtige Hass der beiden Protagonisten auf die Natur ist schon sehr verwunderlich, ebenso die bösen Natur-Szenen und dann gibt's auch noch so eine bescheuerte Seekuh, die... Ach, es ist einfach ein sehr schlechter Film.
Lust auf den Film bekommen? Ja?! Dann schau ihn Dir lieber nicht mit der deutschen Synchronisation an. Vertrau mir, die ist eher suboptimal.

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xXxWantedxXx

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Bewertung3.0Schwach

Und die Moral von der Geschicht': sei nicht böse zur Natur, dann ist sie auch nicht böse zu dir. Wirklich sehr tiefsinnig. Muss ich ja zugeben.

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Twitter

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Hm, Sixth Sense und Unbreakable find ich auch beide gut! Mit dem Rest konnte ich leider nichts anfangen... ist aber nicht so, dass ichs nicht versucht hätte!


xXxWantedxXx

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Signs und The Village fand ich ziemlich langweilig, Airbender spar ich mir lieber ganz.


germanu

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Bewertung0.0Hassfilm

Extrem langweiliger Film. Am besten sind die letzten 2 Minuten. Erstens, weil man weiß, dass der Scheißfilm jetzt gleich vorbei ist und zweitens weil man einen ganz schönen Splattermoment genießen darf, als Jim Caviezel von meinem LKW auseinandergerissen wird. Wer klug ist spart sich 85 Minuten und guckt nur die besagten letzten 2.

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stalker

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Bewertung1.0Ärgerlich

Arschloch! Arschloch Arschloch Arschloch! So ein Arsch aber auch. Und sie nicht besser. Schlimm schlimm. Und auch noch langweilig. Und bescheuert. Verdammt bescheuert.

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stalker

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Wenn du Arschloch sehen willst, dann nur zu.


ElMagico

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Die beiden waren wirklich Herzensgut wie die Schlümpfe....nach 5 Minuten wünscht man ihnen den Tot! War wohl Drehbuchtechnisch leider nicht möglich....


sikkmeidack

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Bewertung2.5Ärgerlich

Haaach, diese wassergebeutelten Antipoden. Ich finde ja schon seit langem:
Natur bringt´s einfach nicht!
Da geht man MAL ein wenig unachtsam mit ihr um und schon zieht sie ein langes Gesicht und bestraft einen mit Psychoterror und dem Ende des eigenen Lebens. Der Film ist mäßig unterhaltsam… - die Darsteller waren mir so peng wie bums. Ihre Streitigkeiten nervtötend.
Besonders James Cavieze hätte sich direkt in der ersten Einstellung selbst harpunieren dürfen. Ein so sympathisches Stück filthy crap. Hier und da stellt sich so etwas wie Atmo ein, dennoch so spannend wie eine Wattbegehung.

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Black Phantom

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Bewertung3.5Schwach

Der Film lag vor kurzem der TV-Movie bei (für 3,50 €) deswegen hatte ich ihn gesehen.
Ich kenne das Original nicht, fielleicht ist er sogar besser, aber das Remake fand ich schlecht. Zwar erzeugt der Film stellenweise Spannung so kippt diese aber auch zu oft durch belanglose Gespräche das Pärchens und zu wenig Handlung oder Schockmomente.
Fazit: Mann kann sich den Film mal reinziehen, sollte aber nicht zu viel erwarten.

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duffy

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Bewertung3.0Schwach

Lieblos hingeworfener Ökothriller mit gelangweilten Darstellern und seltsam bemühter Dramatik. Da habe ich mir mehr erwartet, gerade von Caviezel, der hier einen recht trostlosen Eindruck hinterlässt. Irgendwie schade.

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duffy

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:D

Aber diese Mal machst du den Grillmaster.


paeko

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hey mal ne frage ...war die seekuh tot oder hat der hund die dahingezogen ? ...


Der_Phil

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Bewertung4.0Uninteressant

Selten kommt Spannung auf, alles verläuft nach Schema F und wiederholt sich ( siehe Hund suchen, Geräusche aus dem Gebüsch, Seekuh), die Dialoge sind ziemlich uninspiriert und das Ende war ziemlich gewöhnungsbedürftig.
Die "Mensch-respektiert-Umwelt-nicht"-Kritik kam auch ziemlich mit dem Dampfhammer daher.
Das ganze Geschehen plätschert auch so ziemlich vor sich hin. So kommt selbst bei nur 80 Minuten Laufzeit teilweise Langeweile auf. (Wiederholungen etc.)
Punkte gibts für einzelne Szenen, welche etwas Spannung aufkeimen ließen sowie für die doch ziemlich gelungenen Aufnahmen.

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Blonder

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Paar fährt übers Wochenende an einen einsamen Strand, aber es ist kein Erholungsurlaub. Denn die beiden wollen auch noch ihre Ehe retten. Da liegt auch schon das Problem bei diesem Film, weil im Mittelpunkt das Ehedrama steht und nicht wie sich die Natur rächt. Erst in den letzten 20 min. kommt der Horror, aber dann richtig.
Die Idee zu dem Film ist gut, aber es mangelt leider etwas an der Umsetzung.

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Blonder

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Stimmt, denn als Einzige konnte sie auf der ganzen Linie überzeugen.;)


paeko

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der hund war der star ^^ cricked war einfach meeeega süß^^


filmschauer

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Bewertung3.5Schwach

Was sich als gewöhnlicher Outback-Slasher ankündigt, entwickelt sich ziemlich schnell zu einem zähen Ehekrachspektakel mit beiwohnendem Kampf gegen die Natur. Ähnlich wie "Wolf Creek", das ebenfalls aus Australien stammt, nimmt sich der Film sehr viel Zeit mit dem genreüblichen Vorgeplänkel. Dass dann aber erst nach sagenhaften 60 Minuten etwas Nennenswertes passiert, was den Begriff "Mystery" oder gar "Horror" rechtfertigen könnte, ist dann aber schon ärgerlich, besonders weil das lange Warten für den Zuschauer schlussendlich nicht belohnt wird. Neben der fast völligen Logikfreiheit (Was mache ich, wenn ich komplett Querfeldein durch die dichte Wildnis ohne gute Sicht fahre? Natürlich noch mehr beschleunigen!) kämpfen sich beide Hauptdarsteller durch ihr Verhalten nicht gerade um die Gunst des Publikums. Eine Ökobotschaft nach der Holzhammermethode und eine schöne Location macht eben noch lange keinen guten Film, man benötigt auch ein vernünftiges Drehbuch. Zumindest entbehrt der Film an einigen Stellen nicht der unfreiwilligen Komik. Soviel sei gesagt: Der Hund ist wohl noch der Cleverste der Truppe...

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Marie Krolock

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Bewertung3.0Schwach

Ach ja, so ein langes Wochenende mit James Caviezel, der halbnackt mit gestähltem Body und einem Gewehr über der Schulter am Strand lang promeniert. *hrrrrr* Hmm...sah der gut aus! Wie schade, dass sich andere Männer kein Beispiel daran nehmen. "Ich geh nochmal die Gegend erkunden", sagt der Jamie und zieht sich erstmal das Hemd aus - so soll es sein!
Was war noch? Oh, vergessen.
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Ok.... zum Film: siehe die meisten Kommentare unter mir
Mann fährt mit extrem nerviger Frau (wirklich extrem nervig) ans Meer, tolle Landschaft, um die Eheprobleme in den Griff zu bekommen. Eine zu lange Zeit passiert nichts... und dann tauchen ein paar Leichen auf. Ich kapiere nicht, wie ein Typ, der sich erst nicht für Waffen interessiert, ans Meer fährt und dafür plötzlich Harpune und Gewehr braucht. (Hmm..ok, das Gewehr braucht er, um es sich kunstvoll um die Schulter zu legen). Und dass er dann wild um sich schießt, ergibt für mich auch keinen Sinn. Ohne den schon erwähnten James wäre es trostlos.
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Die letzten 10 Minuten auch noch nachgeholt, die waren ganz gut. Erhöhe auf 3,0.

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Marie Krolock

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Ich war auch nah dran, es in Zeitlupe ablaufen zu lassen! ;-)


Zitrone

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Das ist eine gute Idee, darauf bin ich noch garnicht gekommen. :-D


Ekki

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Aufhänger des Filmes: Ökohorrorthriller

Dieses reißerisch-künstliche 'Label' hätte mir gleich zu Denken geben sollen...

Kurz und knapp: ein Pärchen unternimmt einen Wochenend-Trip in die Wildnis und arbeitet sich abwechselnd aneinander und an der Natur ab. Das böse Ende ist unter diesen Bedingungen absehbar...

Selten einen Streifen mit einem dermaßen grauenhaften Drehbuch gesehen. Aufgesetzte und vorhersehbare Handlung, extrem quälende Dialoge - und sogar die (in solchen Machwerken unvermeidliche) 'Schlußpointe' war unglaublich lahm.
Lange Rede: diesen Schwachsinn bis zum Ende durchzustehen, war in etwa so angenehm, wie der Besuch bei einem Proktologen.

Den halben Punkt gibt es für die z.T. recht hübschen Landschafts- und Naturaufnahmen.
Auf die hätte ich in Anbetracht dieser totalen Zeitverschwendung jedoch gern verzichtet.

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ewigkeit

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Bewertung4.0Uninteressant

Um mal eines vorweg zu nehmen - das beste an diesem Film sind wirklich die hervorragenden Landschaftsaufnahmen - die fand ich wirklich herausragend. Die „Story” dazwischen war wirklich zu vernachlässigen - und das ist noch nett ausgedrückt. VORSICHT SPOILER:

Ganz großes Kino und das Highlight war natürlich die „stalkende, untote Seekuh” - die, eindeutig auch der liebenswerteste Charakter in diesem Streifen war. Dicht dahinter kam der Hund, der seine Sache auch ordentlich gemacht hat. Die menschlichen Hauptdarsteller - entweder können sie es nicht besser, oder aber die Regie hat hier mal versagt - das war echt ein übles Overacting. Ich hab selten auch solche Charaktere in einem Film getroffen, die mir so zu wider waren, wie die beiden.
Den Twist mit der Harpune hab ich so nicht kommen sehen - das war ok. Stellenweise war er unfreiwillig komisch - eine tote Seekuh geht auf Reisen *träller* - und die Landschaftsaufnahmen bleiben bei mir haften - daher die vergleichsweise noch recht zahme Wertung ^^.

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Jade

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Zum Glück ist das Jahr 2010 so Arbeitgeber-freundlich. Da bleiben "Long Weekends" für uns zum Glück aus.
Der Film ist 90 Minuten gähnende australische Out-Back-Ödnis und mehr auch nicht.

Ps: die Seekuh ist knuddelig :)

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Jade

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haha, bei uns in der Agentur liegen die immer am Meetingpoint rum - da hab ich einfach mal zugegriffen - hätte aber genausogut ins Klo greifen können : )))


CapitanKnaecke

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Auf dem Filmplakat sieht der Protagonist aus wie Milo Ventimigilichhabkeineahnungwiedertypgeschriebenwird


Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Ganz nett gemachter Ökohorror, der es aber nur sehr selten schafft, echte Spannung zu entwickeln.

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Tyler

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Bewertung5.0Geht so

Wieder einer dieser Filme, die man wegen Vorspielung falscher Tatsachen verknacken könnte. "Grandioses Spannungskino" oder "eine absolute Horrorhetzjagd" wie das Cover verspricht, ist der Film wirklich nicht. Langweile kommt zwar nicht direkt auf, aber viel spannender als der große Sat1 Film ist es dann auch nicht (dafür weniger schmerzhaft.) Eine gute Schockszene gibt es allerdings. Dazu kommt noch, das ein Film mit nur 2 Protagonisten wenigstens EINE Sympathiefigur haben sollte. Die Frau ist eine ewig nörgelnde Zicke, der Mann ein unglaublich selbstverliebter Idiot. So fiebert man gar nicht erst mit. Dazu kommt noch, das Caviezel durch absolutes Overacting von der ersten Sekunde an nervt.
Das Thema "die Natur schlägt zurück" mag ganz gut sein, allerdings ist es dann doch fragwürdig, ob ein kleines Mädchen es verdient hat qualvoll in einem Auto zu ertrinken, weil ihre Eltern eine Tüte Müll im Wald abgeladen haben?
Ich glaube Al Gore hat sicher seinen Spaß an dem Film gehabt.

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