Long Weekend
Long Weekend (2008), AU Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Drama, Horrorfilm, Thriller
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
234 Bewertungen
28 Kommentare
Keine
von Jamie Blanks, mit Jim Caviezel und Claudia Karvan
Ein Remake des 70er-Jahre-Thrillers “Long Weekend”: Das Ehepaar Peter und Carla will ein idyllisches Wochenende an einem abgelegenen einsamen Strand verbringen. Doch die Großstädter nehmen kaum Rücksicht auf ihre Umgebung. Ohne Respekt für die Umwelt werfen sie ihren Müll achtlos weg, fällen Bäume und schiessen aus Spass auf wilde Tiere. Beim Schwimmen im Meer sieht Peter plötzlich unter der Wasseroberfläche den dunklen Schatten eines großen Tieres auf sich zu- kommen und kann sich gerade noch an Land retten. Doch auch der Angriff eines Adlers und weiterer wilder Tiere trüben das Camping-Glück. Als Peter kurz darauf die Leichen anderer Camper findet, versucht er sofort mit Carla aus der Wildnis zu flüchten. Doch Mutter Natur hat ganz andere Pläne und es beginnt der schier aussichtslose Kampf ums nackte Überleben.
Cast & Crew
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Kritiken (3) — Film: Long Weekend
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenLong Weekend baut eine Atmosphäre auf, in der man jeden Augenblick damit rechnet, dass etwas passiert. Aber es passiert lange Zeit nichts, sodass die Spannung sich anhäufen kann.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenObwohl De Roche die neue Version des Films inhaltlich ein wenig mehr in Richtung Horror schiebt, fällt der Film weniger unheimlich aus als das Original. Der Schauplatz ist paradiesisch, wohingegen die Küste in Eggelstons Film unwirtlicher wirkte: Mensch, Du hast hier nichts verloren. Was bei Blanks alles eine Spur zu faßlich ist - auch die Umweltsünden Caviezels werden einem so penetrant über die Rübe gehauen, daß man sich selbst bereitwillig in die Biotonne einweist - funktionierte bei Eggleston vor allem über die brillante Ausnutzung der Tonspur.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenIs even longer than you thought. Hier stimmt soweit das Auge reicht wenig bis gar nichts. Es gilt: Aus einen stinke langweiligen Schinken machst du keinen Renner. Das fängt damit an – das die meiste Zeit dafür verschwendet wird zu zeigen, wie böse der Mensch mutwillig mit der Natur umgeht. Im Minutentakt wird Müll im Wald entsorgt, Flaschen ins Meer geschmissen und Tiere aus Spaß oder Nebensächlichkeit getötet. I GOT IT. GET TO THE POINT. Doch der kommt dann erst ganz zum Schluss und fällt auch ziemlich arttypisch aus. Jim „Jesus“ Caviezel wirkt trotz der „Machen-Sie-Urlaub-In-Australien“-Werbefilmoptik ebenfalls eher demotiviert. Das einzige was hängen bleibt: Egal ob auf der Skipiste, im Dschungel oder im Outback: Nie die befestigten Wege verlassen.
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Kommentare (25) — Film: Long Weekend
Beavis15574 Tue, 30 Apr 2013 15:45:33 -0000
Kommentar löschenZugegeben....es passiert nicht viel...ich habe den Film nachts angeschaut, was bei Filmen, die nicht gleich starten oder fesseln, dazu führen kann, dass ich einschlafe..aber bei diesem Film war ich gefesselt und gespannt, WAS passieren wird. Er ist ja mysteriös und hat auch eine Aussage.
Ist kein Meisterwerk, aber auch nur einmal anschaubar....aber wenn man mal eine "andere" Art von Thrill möchte, sollte sich hier ruhig mal ran wagen
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the assassin 666 Thu, 27 Dec 2012 17:17:59 -0000
Kommentar löschenDer zweite australische Horrorfilm den ich mir in letzter Zeit angesehen haben ist der Film Long Weekend, und wenn ich mich recht erinnere habe ich das Original von 78 vor vielen vielen Jahren einmal gesehen,....
Die Idee das die Natur zurück schlägt finde ich prinzipiell gut, und der Film ist in seiner Botschaft durchaus solide, man ließ sich mit der Wirkung der Natur auf den Menschen und umgekehrt viel Zeit, etwas zuviel den gerade die erstse Stunde besteht größtenteils aus Langweile und Kabelein und Streiterein des Ehepaars, und als ich schon fast mein Interresse verlor wurde der Film gegen Ende ganz schon unheimlich (ich sage nur Seekuh,... ) und auch spannend.
Sicher Long Weekend ist kein Hit, aber ein guter Tierhorror ist dennoch geblieben, der soagr etwas Tiefgang hat und die Botschaft ist ja ohnehin lobenswert. :)
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dr roli Sun, 04 Dec 2011 07:53:23 -0000
Kommentar löschenSchrott
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germanu Tue, 07 Feb 2012 00:22:54 -0000
Antwort löschendas kann man laut sagen!!
DeathNote.Misa Sun, 22 May 2011 11:48:39 -0000
Kommentar löschenRichtig langweilig und eine riiiiesen Zeitverschwendung!
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MA_RiO Tue, 31 May 2011 16:02:51 -0000
Antwort löschensigned.
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germanu Tue, 07 Feb 2012 00:23:11 -0000
Antwort löschenaber hallo!
Rainhard Sun, 14 Apr 2013 15:28:03 -0000
Antwort löschenHast den Spannungsaufbau und die schönen Bilder verpasst, mh? Man kann hier durchaus was übersehen...Geschmackssache. Ich finde ihn großartig. Ich denke hier scheitert man mit falschen Erwartungen.
kinogaengerin Fri, 20 May 2011 21:30:09 -0000
Kommentar löschenIch gebe es ja zu, ich wollte 'Long Weekend' wegen James Caviezel gucken und wurde diesbezüglich auch nicht enttäuscht. Wie er da als "Naturbursche" mit Hund und Gewehr am Strand spazieren geht, hat schon was. Aber das alleine rettet keinen Film, denn seine Partnerin ist wirklich extrem nervig und zerrt mit ihrem Geschrei im Laufe der Zeit zunehmend an den Nerven des Zuschauers. Im Grunde hatte ich mir laut Beschreibung das Verhalten der Beiden gegenüber der Natur noch erheblich schlimmer vorgestellt, aber so ist die Rache doch etwas übertrieben. Allerdings besticht der Film durch eine unheimlich fesselnde Atmosphäre, denn so langsam das Ganze in die Gänge kommt, umso mehr flatterte mein Puls am Ende. Ich persönlich würde in so einer Nacht im Wald schon vor lauter Angst sterben, aber das nur nebenbei. ;-) Das Ende ist dann leider etwas zu vorhersehbar (außer: was ist mit dem Hund?), denn in letzter Zeit gehen solche Art Filme immer in dieser Form aus.
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germanu Tue, 01 Mar 2011 22:39:00 -0000
Kommentar löschenExtrem langweiliger Film. Am besten sind die letzten 2 Minuten. Erstens, weil man weiß, dass der Scheißfilm jetzt gleich vorbei ist und zweitens weil man einen ganz schönen Splattermoment genießen darf, als Jim Caviezel von meinem LKW auseinandergerissen wird. Wer klug ist spart sich 85 Minuten und guckt nur die besagten letzten 2.
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stalker Fri, 04 Feb 2011 15:12:44 -0000
Kommentar löschenArschloch! Arschloch Arschloch Arschloch! So ein Arsch aber auch. Und sie nicht besser. Schlimm schlimm. Und auch noch langweilig. Und bescheuert. Verdammt bescheuert.
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stalker Fri, 04 Feb 2011 18:11:11 -0000
Antwort löschenWenn du Arschloch sehen willst, dann nur zu.
ElMagico Fri, 11 Feb 2011 17:14:16 -0000
Antwort löschenDie beiden waren wirklich Herzensgut wie die Schlümpfe....nach 5 Minuten wünscht man ihnen den Tot! War wohl Drehbuchtechnisch leider nicht möglich....
Black Phantom Sat, 30 Oct 2010 11:03:03 -0000
Kommentar löschenDer Film lag vor kurzem der TV-Movie bei (für 3,50 €) deswegen hatte ich ihn gesehen.
Ich kenne das Original nicht, fielleicht ist er sogar besser, aber das Remake fand ich schlecht. Zwar erzeugt der Film stellenweise Spannung so kippt diese aber auch zu oft durch belanglose Gespräche das Pärchens und zu wenig Handlung oder Schockmomente.
Fazit: Mann kann sich den Film mal reinziehen, sollte aber nicht zu viel erwarten.
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Der_Phil Fri, 01 Oct 2010 18:34:15 -0000
Kommentar löschenSelten kommt Spannung auf, alles verläuft nach Schema F und wiederholt sich ( siehe Hund suchen, Geräusche aus dem Gebüsch, Seekuh), die Dialoge sind ziemlich uninspiriert und das Ende war ziemlich gewöhnungsbedürftig.
Die "Mensch-respektiert-Umwelt-nicht"-Kritik kam auch ziemlich mit dem Dampfhammer daher.
Das ganze Geschehen plätschert auch so ziemlich vor sich hin. So kommt selbst bei nur 80 Minuten Laufzeit teilweise Langeweile auf. (Wiederholungen etc.)
Punkte gibts für einzelne Szenen, welche etwas Spannung aufkeimen ließen sowie für die doch ziemlich gelungenen Aufnahmen.
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Blonder Fri, 01 Oct 2010 15:57:51 -0000
Kommentar löschenEin Paar fährt übers Wochenende an einen einsamen Strand, aber es ist kein Erholungsurlaub. Denn die beiden wollen auch noch ihre Ehe retten. Da liegt auch schon das Problem bei diesem Film, weil im Mittelpunkt das Ehedrama steht und nicht wie sich die Natur rächt. Erst in den letzten 20 min. kommt der Horror, aber dann richtig.
Die Idee zu dem Film ist gut, aber es mangelt leider etwas an der Umsetzung.
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BlueSquirrel Fri, 01 Oct 2010 16:02:46 -0000
Antwort löschenDie Sehkuh war der Star.^^
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Blonder Fri, 01 Oct 2010 21:52:12 -0000
Antwort löschenStimmt, denn als Einzige konnte sie auf der ganzen Linie überzeugen.;)
paeko Fri, 15 Oct 2010 22:22:02 -0000
Antwort löschender hund war der star ^^ cricked war einfach meeeega süß^^
filmschauer Wed, 29 Sep 2010 07:42:57 -0000
Kommentar löschenWas sich als gewöhnlicher Outback-Slasher ankündigt, entwickelt sich ziemlich schnell zu einem zähen Ehekrachspektakel mit beiwohnendem Kampf gegen die Natur. Ähnlich wie "Wolf Creek", das ebenfalls aus Australien stammt, nimmt sich der Film sehr viel Zeit mit dem genreüblichen Vorgeplänkel. Dass dann aber erst nach sagenhaften 60 Minuten etwas Nennenswertes passiert, was den Begriff "Mystery" oder gar "Horror" rechtfertigen könnte, ist dann aber schon ärgerlich, besonders weil das lange Warten für den Zuschauer schlussendlich nicht belohnt wird. Neben der fast völligen Logikfreiheit (Was mache ich, wenn ich komplett Querfeldein durch die dichte Wildnis ohne gute Sicht fahre? Natürlich noch mehr beschleunigen!) kämpfen sich beide Hauptdarsteller durch ihr Verhalten nicht gerade um die Gunst des Publikums. Eine Ökobotschaft nach der Holzhammermethode und eine schöne Location macht eben noch lange keinen guten Film, man benötigt auch ein vernünftiges Drehbuch. Zumindest entbehrt der Film an einigen Stellen nicht der unfreiwilligen Komik. Soviel sei gesagt: Der Hund ist wohl noch der Cleverste der Truppe...
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Marie Krolock Mon, 27 Sep 2010 23:11:57 -0000
Kommentar löschenAch ja, so ein langes Wochenende mit James Caviezel, der halbnackt mit gestähltem Body und einem Gewehr über der Schulter am Strand lang promeniert. *hrrrrr* Hmm...sah der gut aus! Wie schade, dass sich andere Männer kein Beispiel daran nehmen. "Ich geh nochmal die Gegend erkunden", sagt der Jamie und zieht sich erstmal das Hemd aus - so soll es sein!
Was war noch? Oh, vergessen.
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Ok.... zum Film: siehe die meisten Kommentare unter mir
Mann fährt mit extrem nerviger Frau (wirklich extrem nervig) ans Meer, tolle Landschaft, um die Eheprobleme in den Griff zu bekommen. Eine zu lange Zeit passiert nichts... und dann tauchen ein paar Leichen auf. Ich kapiere nicht, wie ein Typ, der sich erst nicht für Waffen interessiert, ans Meer fährt und dafür plötzlich Harpune und Gewehr braucht. (Hmm..ok, das Gewehr braucht er, um es sich kunstvoll um die Schulter zu legen). Und dass er dann wild um sich schießt, ergibt für mich auch keinen Sinn. Ohne den schon erwähnten James wäre es trostlos.
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Die letzten 10 Minuten auch noch nachgeholt, die waren ganz gut. Erhöhe auf 3,0.
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Zitrone Tue, 28 Sep 2010 12:56:11 -0000
Antwort löschenDa muss ich dir Recht geben, der Caviezel war wirklich schön anzusehen. :-D
Wahrscheinlich hat er das Gewehr und die Harpune mitgenommen falls was böses im Gebüsch lauert, man weiß ja nie. ;-)
Ich sehe keine Bewertung von dir, was würdest du ihm denn geben?
Marie Krolock Tue, 28 Sep 2010 13:10:03 -0000
Antwort löschenAuf jeden Fall! :-)))
Ich überdenke meine Bewertung noch.... auf jeden Fall gibt's eine 10 für die Strandszene ;-)
Zitrone Tue, 28 Sep 2010 13:42:13 -0000
Antwort löschenOk, ich bin gespannt. :-)
Von mir gibt es für die Strandszene auch eine 10, Caviezel war das Highlight im Film. Den würde ich mir auch ohne Ton ansehen. ;-))
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Marie Krolock Tue, 28 Sep 2010 13:48:53 -0000
Antwort löschenIch war auch nah dran, es in Zeitlupe ablaufen zu lassen! ;-)
Zitrone Tue, 28 Sep 2010 14:08:13 -0000
Antwort löschenDas ist eine gute Idee, darauf bin ich noch garnicht gekommen. :-D
Ekki Mon, 27 Sep 2010 20:41:04 -0000
Kommentar löschenAufhänger des Filmes: Ökohorrorthriller
Dieses reißerisch-künstliche 'Label' hätte mir gleich zu Denken geben sollen...
Kurz und knapp: ein Pärchen unternimmt einen Wochenend-Trip in die Wildnis und arbeitet sich abwechselnd aneinander und an der Natur ab. Das böse Ende ist unter diesen Bedingungen absehbar...
Selten einen Streifen mit einem dermaßen grauenhaften Drehbuch gesehen. Aufgesetzte und vorhersehbare Handlung, extrem quälende Dialoge - und sogar die (in solchen Machwerken unvermeidliche) 'Schlußpointe' war unglaublich lahm.
Lange Rede: diesen Schwachsinn bis zum Ende durchzustehen, war in etwa so angenehm, wie der Besuch bei einem Proktologen.
Den halben Punkt gibt es für die z.T. recht hübschen Landschafts- und Naturaufnahmen.
Auf die hätte ich in Anbetracht dieser totalen Zeitverschwendung jedoch gern verzichtet.
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Jade Mon, 20 Sep 2010 07:03:03 -0000
Kommentar löschenZum Glück ist das Jahr 2010 so Arbeitgeber-freundlich. Da bleiben "Long Weekends" für uns zum Glück aus.
Der Film ist 90 Minuten gähnende australische Out-Back-Ödnis und mehr auch nicht.
Ps: die Seekuh ist knuddelig :)
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Barracuda79 Wed, 22 Sep 2010 13:14:02 -0000
Antwort löschenauch den Film in der Tv-Movie gekauft?;-)
Jade Wed, 22 Sep 2010 14:46:15 -0000
Antwort löschenhaha, bei uns in der Agentur liegen die immer am Meetingpoint rum - da hab ich einfach mal zugegriffen - hätte aber genausogut ins Klo greifen können : )))
Filmkenner77 Wed, 08 Sep 2010 13:08:45 -0000
Kommentar löschenGanz nett gemachter Ökohorror, der es aber nur sehr selten schafft, echte Spannung zu entwickeln.
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Tyler Thu, 10 Dec 2009 09:26:37 -0000
Kommentar löschenWieder einer dieser Filme, die man wegen Vorspielung falscher Tatsachen verknacken könnte. "Grandioses Spannungskino" oder "eine absolute Horrorhetzjagd" wie das Cover verspricht, ist der Film wirklich nicht. Langweile kommt zwar nicht direkt auf, aber viel spannender als der große Sat1 Film ist es dann auch nicht (dafür weniger schmerzhaft.) Eine gute Schockszene gibt es allerdings. Dazu kommt noch, das ein Film mit nur 2 Protagonisten wenigstens EINE Sympathiefigur haben sollte. Die Frau ist eine ewig nörgelnde Zicke, der Mann ein unglaublich selbstverliebter Idiot. So fiebert man gar nicht erst mit. Dazu kommt noch, das Caviezel durch absolutes Overacting von der ersten Sekunde an nervt.
Das Thema "die Natur schlägt zurück" mag ganz gut sein, allerdings ist es dann doch fragwürdig, ob ein kleines Mädchen es verdient hat qualvoll in einem Auto zu ertrinken, weil ihre Eltern eine Tüte Müll im Wald abgeladen haben?
Ich glaube Al Gore hat sicher seinen Spaß an dem Film gehabt.
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GunSpeed Wed, 16 Sep 2009 09:25:54 -0000
Kommentar löschenDieses Remake des 70er Jahre Streifens ist genauso langweilig und unsinnig wie das Original. Wer auf "komische", subersiv-direkten Grusel steht... dem mag der Film mit den unglaublichen Landschaftsbildern (wirklich wunderschön) gefallen. Wie ich finde, bietet der Film jedoch ausser den schönen Bildern rein gar nichts... ne Dose mit Luft hat da mehr Inhalt. Dennoch finde ich die Schauspieler überzeugend, Jim "Jesus" C. - mach weiter so.
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anakyn Mon, 14 Sep 2009 10:44:32 -0000
Kommentar löschenLW ist leider ne echte gurke! wie hier schon geschrieben wurde passiert in dem film relativ wenig. das thema "natur rächt sich" habe ich beim schauen nichtmal bemerkt weil das gekeife der beiden hauptdarsteller im vordergrund stand. so wirkt das ganz ein wenig wie "blair witch" für arme wenn man am ende den abspann rollen sieht.
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BenCiu Mon, 24 Aug 2009 13:19:54 -0000
Kommentar löschenMir fehlen noch immer die Worte und ich bin sauer, dass ich so einen Film am Sonntag Abend dem Blockbusterfilm von Pro Sieben vorgezogen habe. Der Titel Long Weekend ist mehr Programm als Name. Eigentlich habe ich die ganze Zeit das Gefühl gehabt, in einem Dokumentarfilm zu sitzen, welcher von der australischen Regierung subventioniert wurde. Für eine Image-Kampagne auf Eurosport reicht das Material auf jeden Fall. Mehr als Natur- und Tieraufnahmen hat der Film nicht zu bieten. Nach qualvollen 86 Minuten (wahrscheinlich wurden die tödlichen Riffs und Quallenpopulationen rausgeschnitten und zensiert) hat auch der letzte aversive Australien-Anarchist verstanden, dass die australischen Bäume grün-, das Wasser blau- und die Strände endlos gelbfarben sind. Nebenbei habe ich noch ein Tier-Zertifikat erhalten. Zu sehen bekommt man Coalabären, Vögel aller Coleur (nur das Ehepaar vögelt nicht) sowie lebende und blutig überfahrene Kängurus als kleine Farbakzente im Film. Das Highlight ist jedoch die fette See-Kuh, welche als Loch Ness oder weißer Hai vor der Küste sein Unwesen treibt und Schakal-artig vom Ehemann mit dem Scharfschützengewehr erledigt wird, als seine Frau ihm von dem Ungeheuer erzählt, welches ihm beim surfen verfolgt hat.
Ach so, die Story! Laut Klappentext und Plakat kündigt sich zumindest ein spannendes B-Movie mit Verfolgungsjagd im Urwald an. Da haben die Marketingstrategen ganze Arbeit geleistet. Die Geschichte ist so schlecht und langweilig, dass ich nicht auf sie eingehen werde, denn es passiert NICHTS. Kein böser Amok-Läufer und Mörder im Wald, stattdessen Urwald-Gedöns auf einer Pseudo-Meta-Ebene mit komischen Tier- und Naturgeräuschen als Spannungskulisse. Nicht mal der verlassene Campingwagen und eine tot aufgefundene Familie kann dazu benutzt werden, die Geschichte spannender zu gestalten. 86 Minuten lang wartet man vergeblich auf einen spannenden Moment. Nach 45 Minuten habe ich vor lauter Müdigkeit das Licht einschalten müssen, selbst die künstliche Gruselatmospähre hat nicht geholfen.
Zumindest erschießt der Ehemann am Ende des Films aus Versehen im Urwald-Wahn seine Noch-Ehefrau mit einer Harpune. Selbst Robin Hood hätte nicht besser geschossen: Mitten in den Hals, festgeschossen an einem Baumstamm! Schade, dass sie nur zu zweit unterwegs waren!
Und der Ehemann gespielt von James "Jesus" Caviezel? Der reiht sich am Ende in die Reihe der blutig überfahrenen Kängurus ein! Schade, ich hätte ihn lieber an einem Baum gesehen, gekreuzigt von Coalabären,Kängurus und See-Kühen in einer Co-Produktion.
Fazit: Schaut Euch nie wieder einen Film von Regisseur Jamie Blanks und Drehbuchautor Everett De Roche an! Das ist Versagen auf ganzer Linie! Nicht mal mehr B-Movie-Niveau...
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Werderdonna Mon, 12 Oct 2009 10:45:04 -0000
Antwort löschensehr aufschlussreicher und glaubwürdiger Kommentar, der meinen Verdacht nur bestätigt. Werd ihn mir nicht anschauen.
Sven82 Thu, 06 Aug 2009 20:19:33 -0000
Kommentar löschenEigentlich eine ganz gute Idee einen Film darüber zu drehen, dass die Natur sich irgendwann mal an den Menschen für seine Schandtaten rächt. Leider wurde hier ganz klar das Potential verschenkt. Die ersten 70 min handeln eigentlich nur über das Ehepaar und deren Konflikte, die im Laufe des eskalieren. Zwischendurch wird die Natur beschmutzt und auf Tiere im Wasser geschossen, aber der eigentliche Fokus liegt im Eheproblem. Die letzten 10 min werden dann ein bisschen rasanter aber durchschaubar. Im Großen und Ganzen eine miserable Leistung. Habe mir mehr davon versprochen.
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