Looking for Eric
Looking for Eric (2009), BE/FR/GB/IT Laufzeit 117 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Sportfilm, Kinostart 05.11.2009
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326 Bewertungen
24 Kommentare
Keine
von Ken Loach, mit David Bradley und Steve Evets
Eric ist am Arsch! Im Job läuft nichts mehr nach Plan und zuhause mit den beiden Stiefsöhnen erst recht nicht mehr. Doch das wäre vermutlich alles noch zu verkraften, hätte der Fußballfan nicht vor 25 Jahren seinen größten Fehler begangen und die Liebe seines Lebens, Lily, sitzen gelassen. Es gibt nur einen Mann, der Erics Leben wieder auf Vordermann bringen kann: Eric Cantona, der legendäre Stürmer von Manchester United. Statt auf dem Poster an der Wand zu hängen, sitzt der Franzose plötzlich leibhaftig in der Küche seines Namensvetters – und die “Operation Cantona”, an der auch Erics Freunde tatkräftig beteiligt sind, kann beginnen. Denn von seinem Idol lernt Eric endlich, dass man auch mal ‘non’ sagen muss, um ein Ja zu bekommen. Vor allem aber bekommt er die lang ersehnte zweite Chance bei der Liebe seines Lebens.
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Cast & Crew
- Genre
- Drama, Komödie, Sportfilm, Tragikomödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- England, Manchester, Schule
- Handlung
- Bergarbeiter, Bier, Briefträger, Cannabis, Demütigung, Durchsetzungskraft, Einbildung, Falke, Fan, Freundschaft, Frustration, Fussballfan, Fußball, Fußballspieler, Identitätskrise, Junge, Kicker, Lehrer, Loser, Männerfreundschaft, Neuanfang, Neubeginn, Neues Leben, Prekariat, Premier League, Rache, Rock ’n’ Roll, Schwiegersohn, Selbstbewusstsein, Selbstverteidigung, Selbstverwirklichung, Sozialer Vater, Stadion, Therapie, Trompete, Verlassen der Familie, Vorbild, soziale Isolation
- Stimmung
- Entspannt, Gutgelaunt, Witzig
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- Looking for Eric: cineclic.de






















Kritiken (11) — Film: Looking for Eric
A.Stäheli: Neue Zürcher Zeitung A.Stäheli: Neue Zürcher Zeitung
Kommentar löschenWie der gebeutelte Postbote zunächst durch die illegalen Verstrickungen seiner Stiefsöhne noch tiefer in den existenziellen Sumpf gerät; und wie er sich aus diesem dank Cantonas Betreuung und natürlich dann auch wieder einmal mehr mit Unterstützung seiner treuen Kumpels herauszieht, das erzählt Loach als witzige Selbsthilfestory – ähnlich wie Peter Cattaneo in «The Full Monty» – mit viel Charme, einem wendigen Drehbuch und getränkt mit Fussballerschweiss. Dass Eric die Herstellung einer neuen Ordnung und eines neuen Lebensgefühls nur durch die Anwendung härterer Mittel gelingt, mag dabei angesichts von Loachs üblicher, doch sehr moralischer Zeichnung seiner Alltagshelden etwas unerwartet erscheinen; doch fügt sich dieser Rowdy-hafte Schluss perfekt in Loachs Lieblingsaussage ein, dass nämlich das Leben nicht im Alleingang, sondern nur durch den Zusammenhalt unter Freunden gemeistert werden kann.
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breeckx Tue, 21 Dec 2010 23:17:51 -0000
Antwort löschenWenn man im wahren leben auch so Freunde hätte :)
Thilo Wydra : br-online Thilo Wydra : br-online
Kommentar löschenDoch dieses mit menschlichen Wunschträumen assoziierende übernatürliche Element verleiht dem Film bei seinem eigentlich schweren Sujet einen angenehm leichten Duktus.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenSo sympathisch Evets in seiner Rolle auch ist, so spaßig seine Momente mit König Eric sind, so nostalgisch Cantonas schönste Tore aus dem Archivmaterial auch anmuten, als Ganzes gesehen will und kann Looking for Eric höchstens in seiner ersten Hälfte der Exposition überzeugen. „You have to trust your team mates. Always“, legt Laverty in der Mitte des Filmes König Eric in den Mund. Doch das Vertrauen in Laverty und Loach selbst wird leider enttäuscht.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschen„Looking for Eric“ nimmt sich als ein modernes Märchen aus, das allerdings in der harten Wirklichkeit fest verankert ist. Diesen scheinbaren Widerspruch meistert „Looking for Eric“ indes mit schlafwandlerischer Sicherheit. Dies liegt zum einen am hervorragenden Drehbuch von Paul Laverty, das gut erarbeitete Dialoge mit bestechender Situationskomik verknüpft, auch wenn es gegen Ende mit überhandnehmender Action deutlich über die Stränge schlägt. Zum andern gelingt es Regisseur Ken Loach aber auch, die Figuren dank auch der unverbrauchten Gesichter von Steve Evets und Stephanie Bishop authentisch zu zeichnen. Ohne Pathos, ohne unnötige Dramatisierung liefern sie eine präzise Charakterstudie. „Looking for Eric“ schafft noch einen weiteren Spagat: die nuancierte Darstellung von Steve Evets und Stephanie Bishop mit dem eher hölzernen Schauspiel von Eric Cantona zu verbinden. Denn zwar hat Cantona bereits in mehr als einem Dutzend Spielfilme mitgewirkt, ihm ist jedoch in „Looking for Eric“ auf der Leinwand stets eine leichte Unbeholfenheit anzumerken. Diese wirkt sich aber wohltuend aus, denn sie nimmt jedem noch so zaghaften Versuch einer divahaften Darstellung den Wind aus dem Segel.
Ken Loachs Film kann nur bedingt als „Fußballfilm“ bezeichnet werden. Denn das Fußballspiel wird als Sinnbild für das Leben eingesetzt. Könnten die aus der Fußballwelt entnommenen Lebenserfahrungen, die Eric Cantona dem anderen Eric beizubringen versucht, oberflächlich als Plattitüden angesehen werden, so steckt in ihnen jedoch eine tiefe Weisheit. In der leichtfüßigen Inszenierung von Ken Loach gipfeln sie in der Einsicht, dass es nie zu spät ist, um einen Neuanfang zu wagen.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenMit dem französischen Fußball-Star und ehemaligen Manchester United-Spieler Eric Cantona lässt der Film einen Star auflaufen, der nicht aus der Kinowelt kommt. Eine clevere Besetzung von Ken Loach, denn noch nie wurde ein Film von Ken Loach mit so vielen Kopien ins Kino gebracht, wie „Looking for Eric“. Cantona, der schon in einigen Filmen mitmachte, hat sichtlichen Spaß am neuen Spiel. Eher bedächtig äußert er sich mit Sachverstand zum Filmen und dem Leben an sich. Wer bei ihm auf die üblichen Fußballer-Dummsprüche wartet, ist auf dem falschen Platz. Drehbuch-Autor und Fußball-Fan Paul Laverty weiß, dass Fußball und Film einer unterschiedlichen Dramatik unterliegen. Fußball hat einen anderen Rhythmus und lebt vom Unvorhersehbaren, wie beim Last Minute-Sieg von Manu gegen die Bayern im Champions League-Finale. Zusammen gelang der Dreier-Spitze Loach-Cantona-Laverty ein überzeugender Spaß, der einen plötzlich wieder an den Erfolg des Sozialismus glauben lässt.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Looking for Eric» ist eine bewegende Tragikomödie mit ergreifenden Figuren und überraschenden Wendungen.
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AndreasKrueger: critic.de
Kommentar löschenMit seinem komödiantischen Einschlag läuft "Looking for Eric" Ken Loachs Image entgegen: Kein reines Sozialdrama wie zuletzt der engagierte "It’s a Free World", aber dennoch eine präzise Charakter- und Milieustudie entwirft hier der Regisseur gemeinsam mit seinem langjährigen Drehbuchautor Paul Laverty. Den augenzwinkernd angelegten Plot spicken sie mit ernsthaft skizzierten Figuren.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenKen Loach hat ein Herz für den kleinen Mann. Der steht immer wieder im Mittelpunkt der Werke des britischen Filmemacherurgesteins, zumeist verkörpert von unbekannten Darstellern. Und auch sein neuer Film macht da keine Ausnahme. Doch dem kleinen Mann wird diesmal ein großer Name zur Seite gestellt: Eric Cantona, seines Zeichens französischstämmiger Fußballstar, der Mitte der 1990er Manchester United von Sieg zu Sieg führte. Und damit sich der Torjäger vor der Kamera nicht blamiert, machte es ihm Regisseur Loach einfach und ließ ihn einfach sich selbst spielen.
Aber kommen wir zurück zum kleinen Mann. Der heißt ebenfalls Eric (Steve Evets) und dessen Leben verläuft alles andere als in geregelten Bahnen: Seinen Job bei der Post erledigt er nur widerwillig und das Fußballgucken mit seinen Kumpels macht ihm ebenfalls keinen Spaß mehr. Auch privat läuft es alles andere als rund: Seine beiden bei ihm wohnenden, halbwüchsigen Stiefsöhne tanzen ihm auf der Nase herum, vor allem aber ärgert…
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ThomasNeuhauser: arte ThomasNeuhauser: arte
Kommentar löschenUnd damit das Menschlich-Allzumenschliche nicht zu aufdringlich wird, hat der Film genau in den richtigen Momenten eine wunderbare Komik, die allen immer ihre Würde belässt. Loachs Filme zeichnen sich alle durch diesen einfühlsamen, emphatisch-genauen Blick auf das Arbeiter-Milieu und die eher unterprivilegierten Menschen aus, woran auch sein langjähriger Drehbuchautor Paul Laverty natürlich einen großen Anteil hat. So heiter-gelassen und humorvoll hat er den rauen Alltag allerdings noch nicht gezeigt, und bei allem Vergnügen, das der Film bereitet, ist die Geschichte eben viel zu schön, um wahr zu sein.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenCantona tut das mit einer Präsenz und einem Charisma, das alles andere hier in den Schatten stellt. Eigentlich ist "Looking for Eric" ein langweiliger Film, allzu leichte, seichte Kost, die längst bekannte Loach-Themen unoriginell variiert und wiederholt. Durch Cantona aber wird es großes Kino.
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenLoachs Humor ist nah am Volk, hart aber herzlich, aber auch unwiderstehlich, weil er nicht über Eric und seine Kumpels lacht, sondern mit ihnen. Und obwohl Margaret Thatcher und die Neoliberalen in diesem Film ausnahmsweise an keiner Stelle vorkommen, bleibt er in seinem Kern doch der alte Loach: Wenn es an die Lösung des größten Problems geht, ruft Eric nicht die Polizei (die ihn einmal in einem völlig unverhältnismäßigen Überfall verhaftet) und begibt sich auch nicht auf einen Alleingang.
Nein, Eric folgt dem Rat seines Freundes Eric und schüttet sein Herz seinen Kumpels von der Arbeit aus - und die Lösung besteht auch hier wieder in Solidarität, in der komischsten Demonstration der Macht von Gemeinschaft, die man seit langem gesehen hat.
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Kommentare (13) — Film: Looking for Eric
Wolffi82 Mon, 31 Oct 2011 07:24:00 -0000
Kommentar löschen"Operation Cantona "ist das Highlight aber auch so ein guter Film.
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Edmond Dantes Tue, 09 Aug 2011 21:33:07 -0000
Kommentar löschenEin wirklich guter, rührseliger Film! Leute die nur annähernd mit dem Film liebäugeln, sollten ihn sich unbedingt angucken. Der Film ist anders als man denkt und was noch wichtiger ist, besser als man erwartet! "...Ich bin kein Mensch, ich bin Cantona!"
Alle Akteure (nahezu alle unbekannt) machen ihre Sache wirklich gut. Und Eric Cantona, ja ja was soll ich sagen/schreiben... einfach nur wunderbar wie er sich selbst spielt, nicht charikatiert. Der Film ist KEIN Fantasie/Irreal Klamauk Film, sondern eher ein Selbstfindungsdrama mit viel skurillem Witz und herrlich verschrobenen Charakteren. Geheimtipp!!
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StevieG Sat, 05 Mar 2011 10:55:36 -0000
Kommentar löschenNaja einerseits ziemlich sympathisch und (bis auf Cantona) ganz gut gespielt. Andererseits nerven die platten Ratschläge von Cantona ziemlich und die Geschichte ist alles andere als realistisch. Insgesamt fand ich den Film daher eher enttäuschend.
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felix2311 Tue, 22 Feb 2011 22:00:49 -0000
Kommentar löschenAbsolut überzeugender Film, der mit der Thematik des Fußball spielt - Eric Cantona als sich selbst und wie er sich sieht
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stalker Mon, 22 Nov 2010 18:35:45 -0000
Kommentar löschenDas sozialdramatische Kino des Ken Loach, es geht weiter und wird dieses Mal um ein ganz neues Ende erweitert und so rufe ich Bravo, wenn der Vorgang fällt. "Looking for Eric" erscheint mir als ein kleines sozialdramatisches Märchen, eine Geschichte um Solidarität, Liebe, Hoffnung und Freundschaft. Bemerkenswert, wie mir der Film in manchen Szenen meinen negativen Erwartungshaltungen widersprach und mich somit vorführte. Solidarität. Genau.
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Padder Fri, 19 Nov 2010 13:33:54 -0000
Kommentar löschenGuter Milieufilm mit einem großartigen Ende!
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Jules Winnfield Mon, 20 Sep 2010 17:07:13 -0000
Kommentar löschenEs gibt einige großartige Fußball-Legenden...Aber gerade durch grobe Schnitzer machen sich manche einfach unsterblich: Sei es durch die "Hand Gottes" von Diego Maradona, Effe's Stinkefinger oder Zizou's Kopfstoß im WM Finale 2006.
Bei Eric Cantona war es der unvergessliche Ausraster, ein Kung-Fu Sprung mitten in die Zuschauer-Ränge, der ihm den Ruf eines „enfant terrible“ einbrachte.
Dem britischen Regiesseur Ken Loach ist mit "Looking For Eric" ein amüsanter und gleichsam spannender Film gelungen, der trotz seines leichten Tonfalls und seiner skurrilen Geschichte nie billig ins Klamottenhafte abgleitet. Wer mit dem Namen des französischen Kultkickers Eric Cantona nicht gleich etwas anzufangen weiß, den kann ich beruhigen: Die ansteckende Gute-Laune-Milieustudie funktioniert auch ganz ohne Fußballwissen.
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nolimitz Sun, 10 Jan 2010 13:26:36 -0000
Kommentar löschengute story mit überaschendem/interessantem Ende! hat mir gefallen
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felschi Thu, 26 Nov 2009 22:22:46 -0000
Kommentar löschengute story, gutes ensemble, für einen erfüllenden kinoabend, und "operation cantona" ist beispielhaft. seit langem nicht mit soviel nachfilmfreude aus dem kino nach hause gekommen.
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Say-what Mon, 16 Nov 2009 14:54:53 -0000
Kommentar löschenEin wenig enttäuscht war ich, dass zunächst eine sehr bedrohliche Situation aufgebaut wird, die sich durch ein bisschen Teamwork und einen guten Witz in Luft auflöst... Auch die Lebensweisheiten von Eric Cantona waren nicht besonders tiefgründig oder aufschlussreich.
Allerdings war Cantona selber echt stark! Vor allem mochte ich die glaubwürdige Entwicklung des Hauptdarstellers Steve Evets.
Darüber hinaus war es eine richtig gelungene Tragikomödie. Die Witze waren gut plaziert, die traurigen Momente bzw. Erics Probleme gingen dem Zuschauer wirklich nahe. Das war keine fluffige Komödie, bei dem jedes Konflikt nur kurz gezeigt wird, um ganz schnell eine saubere Lösung zu präsentieren.
Alles in allem ein sehr gelungender Film über Freundschaft und den Glauben an sich selbs. Man kann das Beste aus sich machen, ohne sich komplett umkrempeln zu müssen.
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Janus Winter Sun, 15 Nov 2009 02:19:00 -0000
Kommentar löschen*gähn* Was war das denn?! >.<
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Bäda Wed, 11 Nov 2009 22:37:16 -0000
Kommentar löschenIch ging völlig ahnungslos in den Film und wusste so gar nicht was mich erwartet. Die erste halbe Stunde war ich noch am grübeln wohin das wohl gehen wird. Irgendwann fast schon am schluss kam es mir dann vor wie eine wenig englische "History of Violence" oder auch nicht. Fühlte mich auf jedenfall gut unterhalten. Die Schauspieler überzeugten eigentlich auch alle. Kann man also durchaus empfehlen.
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annaberlin Mon, 28 Sep 2009 15:31:23 -0000
Kommentar löschenHerrlich lockere Komödie von Ken Loach, von dem man eigentlich schwerere Kost gewöhnt ist. Für alle Loach-Fans insofern mal etwas Erleichterndes, die anderen dürften jedoch von seinem sozialkritischen Ansatz auch in Looking for Eric deprimiert sein. Denn auch darin wird ein einfacher Arbeiter zum Opfer, diesmal durch einen skrupellosen Kriminellen, der demütigende Videos von ihm ins Netz stellt. Doch Kreativität, Gemeinschaftssinn, philosophische Sprüche eines Fußballstars und wahre Männerfreundschaft treten dem Schurken entgegen.
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